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Klärschlamm !
Es gibt drei Wege Klärschlamm zu entsorgen.
1. Verbrennung (mit vorheriger Eindickung)
2. Verbringung auf die Felder, aber nur dort, wo die Bodenanalyse das erlaubt, was auch noch die
Klärschlammanalyse mit sich bringt- die Werte ändern sich laufend.
Deshalb haben Landwirte wohl davon
abgesehen.
3. Die Vererdung - hier wird in ein Becken mit bestimmten Pflanzen drin
immer etwas Klärschlamm zugeführt,
was erdig absickert und sich dabei verdichtet-
30-40 Jahre, so schätzt man, kann diese Anlage genutzt werden.
(Leider weiß noch keiner, wie das weiter gehen soll)
Das war die heute freundl. Auskunft der Gemeinde Weinbach am 15.1.2019 um ca 11 Uhr.
Ich habe den Hinweis auf die wertvollen Resourcen in diesen großen Rückstandsmengen erläutert
und auch auf die Phosphor-Vorräte der Erde hingewiesen, die erschöpft sind,
aber als (Kunst) Dünger dringend
gebraucht werden.
Silber, Gold, Quecksilber, Mangan und Zink - zig Edelmetalle
sind dort in diesem Schlamm
vorhanden, die "nur noch" extrahiert werden müssen.
So weit ist die Technik noch immer nicht, zumindest
nicht in der Praxis angekommen..
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