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Wenn ich mir Filme ansehe, wie z.B. den Streifen "The Boys Life" aus dem Jahr 1993, der in den 1950igern spielt und nach wahren Begebenheiten geht, wird mir klar: Chinatown und Irlandviertel oder Italo-Ecken etc. sind falsch gelaufene Integrationspolitik! Genau so zeichnet sich die Einwanderung seit den 1970iger Jahren in Deutschland ab: Wer sich wirklich integrieren oder dazu gehören will, dem sind die Sitten und Gebräuche des Einwanderungslandes heilig, weil dies die Grundlage für den wirtschaftlichen und kulturellen Erfolg war und ist und bleiben wird! Weil das selbst bei unseren Demagogen aller Art -aus welchen Gründen auch immer- negiert wird, "schafft sich Deutschland ab", wie dies ein schlauer Richter aus Hamburg mal sagte. Was bei uns mit dem falschen Etikett "Integration" oder "Gender" oder "Gleichberechtigung" formuliert wird, ist eine Mogelpackung zum Austausch des Volkes. Ein Etiketttenschwindel, groß angelegt und in anderer Richtung als damals vor dem WKII - aber mit sehr ähnlichen demagogischen Mitteln. Meine Frage dazu: Wäre es nicht einfacher gewesen, die Überreder und Falschredner abzuschaffen, als die ganze Bevölkerung an der Nase herum zu führen? Zusammenhalt muß endlich wieder erwünscht sein- statt "divide et impera"! Basisdemokratische Durchsetzungen - von den Familien über die Betriebe bis zu den Parteien und Europa sollte die wichtigste Forderung der Neuzeit werden! Scharfe Beobachtung von Links und Rechts und Adel und Religion sollte wichtig sein und ein Verbot von Lobby und Zuverdiensten. Dazu brauchen wir keinen "Austausch des Wahlvolkes", sondern den der Politik, die auf Vorteilsnahmen abgeklopft -und bestraft- gehört, denn die Lobby korrumpiert Gesetze bereits in der Entstehung.. *** ABER: Wer es schafft, sich in Vereinen oder.. Parteien nach oben zu wurscheln, ist ganz sicher der falsche Mensch- oder sehe ich das falsch? (Es spricht eben jeder nur aus seiner Sicht- bei mir ist das die "Froschperspektive" ) ;) |
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..im 75. Lebensjahr