Landfotografie


Mein interner Blog, Thema Webauftritt


Ach ja, wozu macht man als Privatmann eine Homepage ?
Die Antwort darauf faellt mir leicht:
Weil man das heute machen und zum grossen WWW ein wenig beitragen kann.
Ich wollte nicht nur konsumieren, sondern auch etwas Anschwung geben,
aus einem anderen Blickwinkel heraus beleuchten; viele Augen sehen mehr.

Wer etwas Eigenes machen will, darf nicht links und nicht rechts schauen,
sondern muss sein Ding durchziehen..
aus der ganz eigenen, aus der persoenlichen Sicht der Dinge.
Irgendeine "Allgemeingueltigkeit" brauchen meine Seite nicht haben
und das werden sie auch nicht beruecksichtigen -
ich war ehedem in den Web-Foren unterwegs und auch in den Newsgroups,
um letztlich das Gegenteil davon hier und heute zu pflegen.

"Ich bin da, nur fuer dich" singt einer im Radio, ich will da sein "nur fuer dich", -
als treuer Begleiter im Internet,
als verlaessliche Information, die unabhaengig und frei ist.
Ohne Werbung, "Cookies" und anderen zuweilen boesartigen Schnueffel-Kram.
Ein solcher Anspruch kostet Zeit,
die fuer mich rein aus steckenpferdlichen Gruenden eben zugegeben wird,
wie ein Stueck Butter in die Soße.

Mir gingen im Internet so viele Sachen gegen den Strich oder
haben mich mehr geaergert als erfreut und deshalb
wurde meine Seite so ganz anders..

Die Inhalte auf meiner Homepage - auch und gerade die Kommentare -
stellen selbstredend nur meine private Meinungsaeusserung dar,
schier subjektiv, wie koennte das auch anders sein?

***

Weiter im Text:
Unser ehemaliger Hausgenosse (dem Wolf nicht unaehnlich) gab durch seine Vorliebe
fuer Plaetzchen den Namenspatron fuer den Webauftritt ab.
(Der Hund lebt nicht mehr, er starb auf natuerliche Art in hohem Alter,
aber sein Nickname und Story wird im Web erhalten bleiben)

Zu einer Homepage gehoeren Bilder:
So war der Fotoapparat immer oefter mit dabei,
was mein altes Hobby "Fotografieren" wieder neu belebte -
wie sehr, sollte sich noch zeigen..

Als experimenteller Hobbykoch kommen mir viele Rezept-Ideen,
die schnell ihren Platz neben der Hunde-Ecke fanden
und zusammen mit einigen Randthemen einen Hobby-Umriss bilden.
Zum Schluss kamen die Rezepte zur Weinbereitung dazu,
damit den Faelschern das Handwerk erschwert werden soll.
Je mehr sich die Methode der Hausweinbereitung herumspricht, um so mehr aergern sich diejenigen,
welche ich meinte.

Der Webauftritts sollte schlicht, ohne fremdes Layout und ohne nervige Werbung bleiben,
aber mit einer Menge an Lesestoff fuer lange Webspaziergaenge ausgestattet sein.
Wenn Hinweise zu anderen Seiten genannt werden,
dann nicht aus kommerziellen Gruenden und nicht als Hotlink und nicht als Werbung.

Von der Webvisitenkarte zum suchmaschinenbekannten Selbstlaeufer vergingen einige Jahre - kein Wunder,
wenn diese barrierefrei sein soll, muss schon einiges beachtet werden:

Ich sehe die Beteiligung am Web und insbesondere die Homepage als eine Art "Ehrenamt" an,
bei dem sinnvolle und hilfreiche Dinge fuer alle zur Verfuegung gestellt werden-
ohne Copyright, ohne Werbung und ohne dabei an Geld zu denken.

***

Das Internet ist eine gute Sache - man sollte ein wenig dazu betragen, sonst wird es zu einseitig
den taeglichen Nachrichten und der Werbung ueberlassen.

Wer sich fuer Datenspeicherungen, Buecher und den Sinn und Unsinn von Wissenserhalt
und Ueberlieferung interessiert,
fuer den habe ich hier eine interessante Ausarbeitung gefunden:
"Wie die Menscheit ihr Kapital an Koennen und Wissen vergeudet",
in Kapitel des Buches "Am Puls des Planeten" von Wolf Schneider,
ISBN 3-455-1120-3 aus dem Jahr 1999 .
In ebendiesem Buch ist dieses Kapitel, das ich hier empfehle, von der Seite 165-186 zu finden.
Das Wissen der Menschheit fuer immer aufbewahrt?

Tipp zur Lektuere: "Alex Ruehle ohne Netz, mein halbes Jahr offline" aus dem Jahr 2010
- etwas lustiges und durchaus bekanntes Treiben!

Inzwischen komme ich kaum noch dazu im Web ziellos zu surfen, weil meine Seiten zeitintensiver geworden sind -
das ist allemal erfreulicher und auch viel gesuender, als alle halbe Stunde
die Wasserfolter der Nachrichten im Radio und TV ertragen zu muessen..

Inzwischen sind drei,- viertausend Besucher monatlich wohl zum Standard geworden,
welche auf "plaetzchenwolf" einwaehlen,
die zwischen 9-10.000 Seiten angeschauen
und ein hohes Download - Volumen von 5 bis zu 15 GB bescheren.
Diese Besucher kommen aus allen Ecken der Welt,
(aus 102 Laendern)
was mich am meisten erstaunt,
weil mein Webauftritt NICHT in englischer Sprache gehalten wird.
(Ja, das gibt es noch, sie ist somit ein kleines Biotop im Web)

***

So ein Computer ist auch nur Technik,
die ebenso "menschlich" oder fehlerhaft ist, wie es die Menschen sind,
die das Ding erfunden und gebaut haben.
Fehler machen wir alle- so ist es gerne einmal die "Shell", der Treiber der grafischen Oberflaeche,
der zerleddert und repariert werden muss.
Was ehedem muehsam war oder gar nicht mehr per Hand auszubessern,
geht heute zum Glueck automatisch.
Das System sendet dann eine Fehlermeldung zum Hersteller- fuer mich kein Problem,
denn hier auf dem Rechner wird nichts stattfinden, was keiner sehen darf, nichts was verboten waere.

Frank Zander hat schon recht, wenn er meint:
Ich mache auch mal das, was mir alleine am meisten Spass macht, ob das nun ein Hit wird oder nicht.
Man muss so lange versuchen "sich selbst zu genuegen",
nachher ist es zu spaet und dann nuetzt auch keine Reue mehr was..
deshalb achte ich nicht auf die "Quote" als vielmehr darauf,
wie praktisch oder sinnvoll oder unterhaltsam die Seite werden soll.
Und ganz besonders wichtig ist fuer mich, dass meine Kinder und Enkel
eines schoenen Tages nicht sagen koennen:
"Du hast es gesehen und nichts gesagt - wie alle anderen".
Doch, das habe ich getan..
..mit dem August 2019 tue ich mir etwas Gutes zum Geburtstag:
Jegliche Kommentare zum Zeitgeschehen
sind passé und so werden auch die Kartuschen fortan nur noch mit meinen Hobbies gefuellt !

Darf ich ein wenig zu erfrischenden Winterspaziergaengen einladen?

***

Die Seiten "Geschichtliches" befassen sich mit der Menschheit in ihren Anfaengen,
durch die Christianisierung bis durch die beiden Weltkriege hindurch -
im Schweinsgalopp zwar, aber immer aus der Sicht der "Gemeinen",
der "kleinen Leute", die immer nur befehligt und gedungen worden sind und nie etwas zu sagen hatten -
Hungerleider und Nichtsnutze in den Augen des Adels,
welcher allerdings ohne diesen "Poepel" verhungert waere..
ein spannendes Thema, das auch die Religion tiefer beleuchten musste
und seine Krone in der angeblichen Demokratisierung der heutigen Zeit fand,
die ich in diesem Kontext unmoeglich ausser Acht lassen durfte:
Wir haben Kinder und Enkel- diese sollen gerne erfahren,
was ihr Vater und Grossvater darueber gedacht hat.

(Meine Tastatur und auch die Maus haben schon wieder "Asthma" und zuweilen Aussetzer-
Ersatz habe ich immer parat liegen - direkt auf dem Rechnergehaeuse - man weiss ja nie!)

Ueber Mail-Zuschriften freue ich mich immer, wie auf die Gespraeche unterwegs,
wenn die Rede auf diese Webtaetigkeit kommt.. die mehr bewirkt, als die Teilnahme an den Wahlen:
(Ich erlebe immer öfter, dass meine Themen aufgegriffen werden)

Plaetzchenwolf ist nur die konsequente Fortfuehrung des guten alten Tratsches oder der Mund-zu-Mund-Propaganda
im -hoffentlich immer- positiven Sinne.
Mit Humor geht alles leichter !

***

Impressum
Gefaehrdungen des Internets oder: "Hilfe mein PC ist langsam geworden"
Sitemap
Ueberblick - was will meine Seite?
Startseite
Etwas ueber mich selbst
Schlußlicht

***



Ab und zu kommt nochmal eine Kochidee auf die entsprechenden Seiten und eine Wanderung,
was beides immer nochmal ein paar nette Bilder bringen wird -
so ein Hobby fordert immer seinen (zeitlichen) Tribut.
Fehler ganz auszumerzen wird mir mit Sicherheit nie gelingen,
weil die Betrachtung der internationalen Lesbarkeit im Hinterkopf ist:
Deshalb kann und will ich nicht alles auf die deutsche Schreibweise umstellen.
Wichtig ist, dass man verstanden wird,
weniger dass man auf Gedeih und Verderb grammatikalisch korrekt liegt.
"Rechtschreibreformen" sind ja auch nur willkürlich und nicht immer plausibel.
(Mit diesen Überlegungen habe ich lange und intensiv gerungen und bin zu dem Schluss gekommen,
dass es keine klare Lösung geben wird,
weil die Übersetzungsmaschinen im Web eine andere Vorstellung von den Dingen zu haben scheinen -
ich will keinen Preis gewinnen, keinerlei Gewinn erzielen, sondern verstanden werden)

Rechnereien:
1 Kilobyte (kB) = 1000 Byte, 1 Megabyte (MB) = 1000 Kilobyte = 1000 × 1000 Byte = 1.000.000 Byte

Eine x-beliebige Beispielseite, hier Wandern2 ist 40kb auf dem Datentraeger,
die eigentliche Groesse aber doppelt so gross.
1461 Zeilen Code hat diese Seite Wandern2 zu bieten,
das waeren ca 25 Schreibmaschinen- oder Buchseiten.
Alle Seiten des Webauftritts (ohne Bildordner) zusammen sind über 18 MB,
-Sept.2019- also mindestens 10.000 Buchseiten !
MB

Der eine sagt dies, der andere Fachmann das:
"1000 Seiten Dostojewski belegen z.b. nur etwas mehr als 500kb "
macuser. de/threads/wieviel-buecher-kann-man-speichern.575351/
Demnach waeren 16MB glatt 32x Dostojewski, also 32.000 Seiten eines Buches..
ich belasse es mal bei 10.000 Buch - Seiten, das darf genuegen - oder?
Es kommt ja auch nicht darauf an, denn die Homepage ist mir nur ein Steckenpferd, nicht mehr !








*** Nachgetragene Dinge ***

Unsere oder meine kleine Computer-Story:


Das PC- Hobby bekann als Computerhobby, mit dem ich unseren Kindern helfen wollte oder besser musste,
weil der Nepp und das extreme Schranzentum der "Fachleute" kaum mehr zu ertragen war -
mit Sinclair und C16, ging ueber 486iger bis zum Games-Rechner mit sieben Grafikchips auf 4 Karten,
die im Aussenloop verbunden und innen aufwaendig gekuehlt werden mussten - dieses Ding nutze der Sohn,
der damit auch S eti Pakete bearbeitete und ueber den grossen Teich zurueck schickte.
Ueber einen Sieme ns PCL86 als Web-Server bis div. Primergys waren einige Sie mens dabei,
meine Office-Rechner zu bilden, ein IB M Dual Pro 200 war auch dabei.
Experimentiert wurde mit einem Nixdorf 8860m320
- ein echt schwerer Truemmer, der erst mal restauriert werden musste.
Spaeter fuehrte ein grosser beiger Server im Text oder Konsolenmodus mit Lin ux die Staffel unserer 2 Tische mit je 2 Rechnern an,
die im Keller (durch 3 Decken hindurch) weitere 2 Rechner hinzu bekamen.
Einige Linux, Win 95/98 ,N T4 wurden als OS zugekauft.
Zeitweilig hatten wir 15 gekaufte Betriebssysteme im Haus und einem Vorrat
an 20 Festplatten und nochmal so vielen anderen Laufwerken, einem richtig gut sortierten Kabel-Kasten,
Karten aller Art im Bundle, Speicher und Netzteile- noch heute steht der Reparaturkasten mit Spezialkram
im Keller und bis zu 10 Gehaeusen und zwei fertigen Reserve-Rechnern.
Das BNC Network lief einige Zeit und war durch die dauernden Stromschlaege recht erfrischend (induktive Spannung) z.T. trotz Erdung.
Mein Rueckzug aus der Selbstbauerei kam mit dem Office-Komplettrechner incl OS mit P4, der nun schon laenger problemlos laeuft,
weil er (von mir) immer gut aufgeraeumt gehalten wird.
Dann kam das 10er, dann das 100er, dann das Wireless-Lan, von dem ich allerdings schon wieder abgerueckt bin,
zu Gunsten der 1000 MBit/s Verbindung, die zum DSL passt.
Einen PC selbst zusammen stellen lohnt sich bei den guenstigen Preisen nicht mehr, sie sind auch sehr viel zuverlaessiger geworden! -
Heute ist der Sohn laengst erwachsen und macht sein eigenes Ding, mit eigenem Webzugang und ebenfalls mit fertig gekauften Rechnern -
nach einer Episode mit WLan im Haus - nun wieder kabelgestuetzt, was sich als sicherer und zuverlaessiger erwiesen hat.
Die alten Rechner wurden noch lange aufgehoben und gingen erst dieses Jahr zum Shopandwork zum Recycling,
mitsamt den allermeisten Ersatzteilen, die inzwischen veraltert waren- dabei kam ein richtiger Berg an Material weg.
Eine alte 50MB Festplatte in DIN A5 Format habe ich aufgehoben - als Anschauungsobjekt, zwischen alten Buechern.
Das Depot im Keller und die Rechnerbaenke unter dem Dach wurden inzwischen geleert und so sind zwei Gaestezimmer frei geworden.
Aus (fast) Pionieren der Computerei im Privatsektor wurden wir schliesslich zu Normalusern, ein weiter Weg,
der absolut nicht billig war, aber viel Erfahrung gebracht hat.
Der P4 wurde eingemottet und wartet als Ersatzgeraet (jederzeit einsatzbereit) im Keller,
ein D imension 5150 werkelt nun fuer mich.

Ein Abriss, wie man damals ein OS installierte (nix mit einfach geschwind mal "aufspielen" !)
Die Sache sah so aus, dass das Mainboard getestet und mit passenden Arbeitspeichern ausgestattet wurde-
dann folgen Festplatte und Diskette, CD-Rom- (Die W in3.11 kamen mit Disketten aus) um das gaengige Win95 einlegen zu koennen.
Diese IDE-Geraete mussten erst einmal "gejumpert" werden, im Bios erkannt und mit div. Retuschen versehen, abgespeichert werden.
Bei den SCSI-Geraetepaarungen musste "terminiert" sein, sonst lief nichts.
Lustig war das bei den I BM Pentiu mPro Geraeten mit zwei Prozessoren.
(Engl. Tastatur) Dann kamen entweder die drei Boot-Disketten fuer Win NT4.0 zum Zug, die unsere Festplatte vorbereiteten.
(Bei Win95 nur eine Diskette, deren Pfadangaben config.sys und autoexec.bat waren) Nun kam das Betriebssystem dran -
das gerne mit einem "bluescreen" startete, wenn exotische Netwerk- oder Sound- oder Grafikkarten eingebaut waren,
die einen ganz speziellen I/O (Interrupt) und E/A Adresse benoetigten, um sich nicht ins Gehege zu kommen.
Selbstverstaendlich war die Kenntnis dieser Dinge Grundvoraussetzung, damit Konflikte erkannt und behoben werden konnten.
Sollte nun alle Teile reibungslos zusammen gehen, was nicht selbstverstaendlich war,
weil das Betriebsystem ebenfalls E/A Resourcen beanspruchte oder auf den alten Karten ein Jumper war,
ging oft genug das Prozedere von neuem los.
Das OS so einzustellen, dass es den ersten Webgang unbeschadet ueberstehen konnte, dauerte auch seine Zeit.
Mit Modem oder Netzwerkanbindung will ich langweilen, ohne die kein Surfen geht.
Langsam aber sicher muellte sich das OS zu, deshalb kam in die Startdatei von Windows
ein entsprechender Loeschbefehl fuer die beiden "Temp" Dateien.
Der Browser war noch recht rudimentaer als Mittler zwischen dem Betriebssystem und den html Befehlen eingebunden,
was oft zu Irrungen fuehrte- der interne "Explorer" fuehrte noch immer sein Eigenleben, wie zu W3.1 Zeiten.
Einige Versuche mit anderen Betriebsystemen waren noch nerviger, deshalb gehe ich nicht mehr darauf ein.
Das NT4.0 (NTFS statt FAT) habe ich geliebt, das lief sehr stabil und problemlos,
war aber im Web deutlich inkompatibler als der Nachfolger W2000 oder XP,
die waren auch gut und haben den Sprung in die Neuzeit ermoeglicht
mit den heute bekannten Programmen, die fast alles automatisch machen.
Die Hardware passt auch besser zusammen.

Eine Glosse:
"Du kennst dich doch mit Computern aus?"
Dieser Satz sollte immer ueberhoert werden, sonst folgt eine grausig lange Story
der -unentgeltlichen und selbstlosen oder uneigennuetzigen- Hilfe ueber unzaehlige Stunden,
weil der Gute zwar obige blumige Ausdruecke des Lobes hatte, aber keinen Groschen fuer eine Spende.
Derartig zum barmherzigen Samariter gemacht, fuehlte man sich ganz gut ausgebeutet, weil der Newcomer,
der dieses Hilfsansinnen hatte, immer Sonderwuensche und Extrawuensche hatte,
die oft genug nicht mit der Technik zusammen gehen wollten.
So vergehen Stunden ueber Stunden - wobei auch noch das Benzin selbst bezahlt werden musste.
(Woertlich: "Du hilfst selbstlos und uneigennuetzig", ein Lob von einem, der noch nie was gemacht hat,
ohne dafuer Geld zu nehmen- ohne Ausnahmen, auch verwandtschaftliche Grade zaehlten bei ihm nicht)
Freundlichkeit wird als Dummheit eingestuft- ganz ohne Frage.
Diese Erlebnisse hatten wir- Familienmitgliedern ging es nicht besser- einige.
Nun muss man heute dazu schreiben, dass die Betriebssysteme nicht so stabil und vor allen Dingen fehlertolerant waren,
wie das heute der Fall ist.
Ein paar falsche Handgriffe durch den User und schon gingen die Probleme los.
"Hackbrett" nannte einer seine Tastatur - das sagt wohl schon alles.

Der alte Knauser hat mir sein Rezept der Salamitaktik verraten, die ich als ein Koch-Tipp eingepflegt habe.
Das war die ganze "Belohnung".
Wohlgemerkt nur der Tipp, Wuerste laenger im trockenen,
kuehlen Raum abhaengen zu lassen - nicht etwa die Wurst selbst, die er mir NICHT gab..
Man kaufe eine 3 Euro Salami*, die mit den 600gr und entferne die Plastikverpackung, lasse die weisse Wurstpelle aber dran-
und haenge das Ding fuer ein paar Wochen an einem Zipfel auf und - so wird die Wurst schoen muerbe und reifer.
Wie das mit den Salmonellen etc. ausschaut, kann ich nicht sagen - nur so viel, dass ich und dass wir noch leben ;)

*Heute -ein paar Jahre spaeter- kostet das Ding schon 4 Euro und hat 50gr weniger an Frisch - Gewicht..

PC hin, PC her, heute - Juni 2019 habe ich einen neuen Rechner bestellt, der keinen Laerm mehr macht.
Und deutlich weniger Strom verbraucht.
Der Dell Dimension 5150 hat nicht aufgegeben und laeuft noch tadellos, aber wie lange noch?
Nach 15 Jahren ist wohl irgendwann mal Schicht im Schacht.
Und so kommt das haltbare Ding in den Keller, als Rechner für den selten eingesetzten 3D Drucker des Sohnes.
Die Zeiten aendern sich.

1 x Intel Nuc NUC5CPYH 2,16 GHz - 120GB SSD - 4GB - USB 3.0 - Windows 10 Pro

Dieses Ding hat versagt, d.h. es wurde als Muster ohne Wert zurueck geschickt.
Win 10 ist nicht vernünftig und das war der 2. Fehlschuß.
Versuch macht kluch, das Geld kam prompt retour.

Mein Sohn hat mit einen gebrauchten Bürorechner Ju jitsu mit Win7 Prof. für 50 Euro in der Bucht gekauft, einen 22er Breitbildmonitor dazu - zusammen für 120 Euro. Der Esprimo C5731 ist sehr schnell und sehr ruhig.
Das ist mein heutiger Rechner.
2x 250GB sind gerade mal mit 42 GB belegt, wovon nur ca 7GB eigene Daten sind, der Rest ist das Betriebssystem.. wer keine Videofilme auf der Festplatte lagert, braucht so viel Platz nie und nimmer. (Obwohl gut 10.000 Bilder auf der Festplatte liegen, sind die privaten Daten nur 7GB)

Heute hat dieses Geraet eine gespiegelte Sicherung auf einer anderen Festplatte eingebaut, noch mehr Schutz vor SSD Crash.






Der Schluss - Akkord - Aufraeumen, Hausputz..

Wie in einer Wohnung muss auch auf meiner Seite von Zeit zu Zeit aufgeraeumt werden. Ein wenig putzen, verschieben, neu sortieren - die Richtung "Kartuschen" ist klar dem Jahr 2020 anheim gegeben. Die Kuer ist dann die "Katalogisierung" aller 777 Seiten auf der Sitemap, der Seite Oldtimer50".



Die Themenwelten sind in den Kartuschen flexibel und koennen sich aendern, wenn die Zeit darueber hinweg gegangen ist. Nach und nach fallen politische Themen weg, weil dieser Kram schnell ueberkommen ist. Diese Themen habe ich fuer mich abgehakt und weggepackt. Es gibt sehr viel wahrhaftigere Themenwelten ! (Was nicht heisst, dass nicht doch wieder ein Thema auftaucht, das genannt oder aufgearbeitet werden will - manche moegen Umweltschutz politisch nennen, fuer mich ist das ein gesellschaftliches Thema)

Die Erweiterungen als Kartuschen macht mir deutlich mehr Freude als zuvor gedacht. Die besten Ideen kommen nachts im Traum.

***

Die Uebersicht oder Sitemap meines Webauftritts zeigt schon, dass sich die Themenwelten durch die Kartuschen oder Randthemen ueberschneiden oder unterscheiden, also eine Trennung nach Rezepten mit Nudeln oder solchen mit Hackfleisch von den Ulkmeldungen oder Tagesgeschehen nicht trennen lassen. (Ohne eine fundamentale Umkehr von den Kartuschen waere das nicht moeglich) Da diese Kartuschen meine Erfindung sind, werde ich diese also weiter hegen und pflegen. Der Gedanke, der dahinter steht ist folgender:
Man soll immer mal was Neues entdecken, etwas hinter die Vorhaenge blicken oder ueber den Tellerrand schauen. Manchmal kommt auf diese Weise doch noch der Appetit auf ein regionales Essen oder auf ein neues Hobby .. ?

Mitte August 2019 bin ich so weit vorgedrungen, dass die Kuer beginnen kann. Nun gibt es nur noch Kochen und Hobby, das sollte fuer meine Seite genuegen. Nach und nach werde ich dann von den politischen Themen bereinigen, soweit diese nicht mehr gebraucht werden - vermutlich ganz loeschen und auf keinen Fall nochmal mit solchen Gedanken erneut besetzen - zumindest so weit ich das verantworten kann. Schweigen ist heute grobe Fahrlaessigkeit und das wollte ich mir von den Kindern und Enkeln nicht nachsagen lassen. Gesellschaftliche und umwelttechnische Probleme sind mehr als genug an zusaetzlichen Themenwelten. Einige meiner Anregungen sind von der Presse aufgenommen worden und das reicht mir: Mein Teil ist getan und nun wird es bei mir deutlich ruhiger und gelassener. Gelobt sei diese Idee - die vermutlich in ihrer vollen Umsetzung Jahre erfordern wird.. bis dahin betrachte ich die taegliche Korrekturlesung als Entspannungsteil im Leben. Selbst ein Wald muss ab und an von totem Holz befreit und ausgelichtet werden - so weit, dass ganze Seiten aus dem Web genommen werden, moechte ich nicht gehen: Wenn eine Seite nicht mehr aufrufbar ist, straft der User das ab und ist enttaeuscht. Das muss nicht sein. Deshalb werden die Inhalte ausgetauscht, ersetzt oder ergaenzt, wie es die Zeit und die Umstaende erfordern. Der Rahmen ist mit 777 Seiten gesetzt und darin werden sich die Inhalte bewegen.

Die freien Stellen der Homepage sind schon heftig geschrumpft, so dass ich mit Fremdthemen bremsen moechte. Eine Mengen- oder Groessenbegrenzung legt der Provider zwar nicht auf und eine Ueberschreitung der Norm-Menge ist nicht teuer, dennoch halte ich ein "Maßhalten" fuer angesagt. Bei einer Script-Menge von der mehrfachen Bibelstaerke kann man zwar nicht von "schlankem Inhalt" sprechen, aus meiner Sicht schon aber von "kompakt":
Bei der Bahn wird auch nicht jedes Gleis jeden Tag gebraucht.
(Die Seiten "Geschichtliches" werden bleiben, damit dem Schulunterricht eine Alternative entgegen gesetzt wird - denn gerade hier ist reges Interesse der Lehrerschaft vorhanden)

Was die neue Zeit anbelangt, laufen meine Kurzgeschichten und Meinungsaeusserungen bei weitem nicht so phantasiereich, wie das z.B. manche Spitzenleute tun, indem sie auf Tw itter odr Fa cebook oeffentliche Verwirrung stiften. Diese Heldentaten lassen in mir Zweifel an der Zurechnungsfaehigkeit solcher Personalien aufkommen.

Wie auch immer, dieses Jahr steht im Zeichen meiner Nachrichtenabstinenz, die (hoffentlich) rechtzeitig vor dem Jahreswechsel 2019/20 vollkommen abgeschlossen sein wird. (Mit dem Rauchen habe ich damals auch von heute auf morgen aufgehoert, kein Problem)

*** Nachtrag 31.8.2019 - die Abstinenz ist geschafft, genau wie die letzte Rahmenidee des Webauftritts: Nun beginnen die ruhigen Zeiten der Korrekturlesungen und wenn sich mal wieder etwas Neues tut - ein Rezept oder Wanderung etc. wird das als Kartusche fortlaufend eingepflegt ***

„Es ist ein einförmiges Ding um das Menschengeschlecht. Die meisten verarbeiten den größten Teil der Zeit, um zu leben, und das bißchen, das ihnen von Freiheit übrig bleibt, ängstigt sie so, daß sie alle Mittel aufsuchen, um es los zu werden.“

Johann Wolfgang von Goethe

Ende September 2019 sind die groben Lesungen geschafft, viel früher als ich dachte und nun kommt die Feinarbeit..
In diesem Sinne!






***

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