Landfotografie


Mein interner Blog, Thema Webauftritt


Ach ja, wozu macht man als Privatmann eine Homepage ?
Die Antwort darauf faellt mir leicht:
Weil man das heute machen und zum grossen WWW ein wenig beitragen kann.
Ich wollte nicht nur konsumieren, sondern auch etwas Anschwung geben,
aus einem anderen Blickwinkel heraus beleuchten; viele Augen sehen mehr.

Wer etwas Eigenes machen will, darf nicht links und nicht rechts schauen,
sondern muss sein Ding durchziehen..
aus der ganz eigenen, aus der persoenlichen Sicht der Dinge.
Irgendeine "Allgemeingueltigkeit" brauchen meine Seite nicht haben
und das werden sie auch nicht beruecksichtigen -
ich war ehedem in den Web-Foren unterwegs und auch in den Newsgroups,
um letztlich das Gegenteil davon hier und heute zu pflegen.

"Ich bin da, nur fuer dich" singt einer im Radio, ich will da sein "nur fuer dich", -
als treuer Begleiter im Internet,
als verlaessliche Information, die unabhaengig und frei ist.
Ohne Werbung, "Cookies" und anderen zuweilen boesartigen Schnueffel-Kram.
Ein solcher Anspruch kostet Zeit,
die fuer mich rein aus steckenpferdlichen Gruenden eben zugegeben wird,
wie ein Stueck Butter in die Soße.

Mir gingen im Internet so viele Sachen gegen den Strich oder
haben mich mehr geaergert als erfreut und deshalb
wurde meine Seite so ganz anders..

Die Inhalte auf meiner Homepage - auch und gerade die Kommentare -
stellen selbstredend nur meine private Meinungsaeusserung dar,
schier subjektiv, wie koennte das auch anders sein?

***

Weiter im Text:
Unser ehemaliger Hausgenosse (dem Wolf nicht unaehnlich) gab durch seine Vorliebe
fuer Plaetzchen den Namenspatron fuer den Webauftritt ab.
(Der Hund lebt nicht mehr, er starb auf natuerliche Art in hohem Alter,
aber sein Nickname und Story wird im Web erhalten bleiben)

Zu einer Homepage gehoeren Bilder:
So war der Fotoapparat immer oefter mit dabei,
was mein altes Hobby "Fotografieren" wieder neu belebte -
wie sehr, sollte sich noch zeigen..

Als experimenteller Hobbykoch kommen mir viele Rezept-Ideen,
die schnell ihren Platz neben der Hunde-Ecke fanden
und zusammen mit einigen Randthemen einen Hobby-Umriss bilden.
Zum Schluss kamen die Rezepte zur Weinbereitung dazu,
damit den Faelschern das Handwerk erschwert werden soll.
Je mehr sich die Methode der Hausweinbereitung herumspricht, um so mehr aergern sich diejenigen,
welche ich meinte.

Der Webauftritts sollte schlicht, ohne fremdes Layout und ohne nervige Werbung bleiben,
aber mit einer Menge an Lesestoff fuer lange Webspaziergaenge ausgestattet sein.
Wenn Hinweise zu anderen Seiten genannt werden,
dann nicht aus kommerziellen Gruenden und nicht als Hotlink und nicht als Werbung.

Von der Webvisitenkarte zum suchmaschinenbekannten Selbstlaeufer vergingen einige Jahre - kein Wunder,
wenn diese barrierefrei sein soll, muss schon einiges beachtet werden:

Ich sehe die Beteiligung am Web und insbesondere die Homepage als eine Art "Ehrenamt" an,
bei dem sinnvolle und hilfreiche Dinge fuer alle zur Verfuegung gestellt werden-
ohne Copyright, ohne Werbung und ohne dabei an Geld zu denken.

***

Das Internet ist eine gute Sache - man sollte ein wenig dazu betragen, sonst wird es zu einseitig
den taeglichen Nachrichten und der Werbung ueberlassen.

Wer sich fuer Datenspeicherungen, Buecher und den Sinn und Unsinn von Wissenerhalt
und Ueberlieferung interessiert,
fuer den habe ich hier eine interessante Ausarbeitung gefunden:
"Wie die Menscheit ihr Kapital an Koennen und Wissen vergeudet",
in Kapitel des Buches "Am Puls des Planeten" von Wolf Schneider,
ISBN 3-455-1120-3 aus dem Jahr 1999 .
In ebendiesem Buch ist dieses Kapitel, das ich hier empfehle, von der Seite 165-186 zu finden.
Das Wissen der Menschheit fuer immer aufbewahrt?

Tipp zur Lektuere: "Alex Ruehle ohne Netz, mein halbes Jahr offline" aus dem Jahr 2010
- etwas lustiges und durchaus bekanntes Treiben!

Inzwischen komme ich kaum noch dazu im Web ziellos zu surfen, weil meine Seiten zeitintensiver geworden sind -
das ist allemal erfreulicher und auch viel gesuender, als alle halbe Stunde
die Wasserfolter der Nachrichten im Radio und TV ertragen zu muessen..

Inzwischen sind drei,- viertausend Besucher monatlich wohl zum Standard geworden,
welche auf "plaetzchenwolf" einwaehlen,
die zwischen 9-10.000 Seiten angeschauen
und ein hohes Download - Volumen von 5 bis zu 15 GB bescheren.
Diese Besucher kommen aus allen Ecken der Welt,
(aus 102 Laendern)
was mich am meisten erstaunt,
weil mein Webauftritt NICHT in englischer Sprache gehalten wird.
(Ja, das gibt es noch, sie ist somit ein kleines Biotop im Web)

***

So ein Computer ist auch nur Technik,
die ebenso "menschlich" oder fehlerhaft ist, wie es die Menschen sind,
die das Ding erfunden und gebaut haben.
Fehler machen wir alle- so ist es gerne einmal die "Shell", der Treiber der grafischen Oberflaeche,
der zerleddert und repariert werden muss.
Was ehedem muehsam war oder gar nicht mehr per Hand auszubessern,
geht heute zum Glueck automatisch.
Das System sendet dann eine Fehlermeldung zum Hersteller- fuer mich kein Problem,
denn hier auf dem Rechner wird nichts stattfinden, was keiner sehen darf, nichts was verboten waere.

Frank Zander hat schon recht, wenn er meint:
Ich mache auch mal das, was mir alleine am meisten Spass macht, ob das nun ein Hit wird oder nicht.
Man muss so lange versuchen "sich selbst zu genuegen",
nachher ist es zu spaet und dann nuetzt auch keine Reue mehr was..
deshalb achte ich nicht auf die "Quote" als vielmehr darauf,
wie praktisch oder sinnvoll oder unterhaltsam die Seite werden soll.
Und ganz besonders wichtig ist fuer mich, dass meine Kinder und Enkel
eines schoenen Tages nicht sagen koennen:
Du hast es gesehen und nichts gesagt - wie alle anderen".
Doch, das habe ich getan..

Darf ich ein wenig zu erfrischenden Winterspaziergaengen einladen?

***

Die Seiten "Geschichtliches" befassen sich mit der Menschheit in ihren Anfaengen,
durch die Christianisierung bis durch die beiden Weltkriege hindurch -
im Schweinsgalopp zwar, aber immer aus der Sicht der "Gemeinen",
der "kleinen Leute", die immer nur befehligt und gedungen worden sind und nie etwas zu sagen hatten -
Hungerleider und Nichtsnutze in den Augen des Adels,
welcher allerdings ohne diesen "Poepel" verhungert waere..
ein spannendes Thema, das auch die Religion tiefer beleuchten musste
und seine Krone in der angeblichen Demokratisierung der heutigen Zeit fand,
die ich in diesem Kontext unmoeglich ausser Acht lassen durfte:
Wir haben Kinder und Enkel- diese sollen gerne erfahren,
was ihr Vater und Grossvater darueber gedacht hat.

(Meine Tastatur und auch die Maus haben schon wieder "Asthma" und zuweilen Aussetzer-
Ersatz habe ich immer parat liegen - direkt auf dem Rechnergehaeuse - man weiss ja nie!)

Ueber Mail-Zuschriften freue ich mich immer, wie auf die Gespraeche unterwegs,
wenn die Rede auf diese Webtaetigkeit kommt.. die mehr bewirkt, als die Teilnahme an den Wahlen:
Plaetzchenwolf ist nur die konsequente Fortfuehrung des guten alten Tratsches oder der Mund-zu-Mund-Propaganda
im -hoffentlich immer- positiven Sinne.
Mit Humor geht alles leichter !

***

Statistik
Impressum
Unser Waldbeet im Garten
"Stangenbohnen"
Ideen die sparen koennen
Unser kleiner gelber Kanarienvogel smart fortwo pulse citycoupe 450 Benziner
Die Statistik meiner Homepage
Gefaehrdungen des Internets oder: "Hilfe mein PC ist langsam geworden"
Sitemap
Ueberblick - was will meine Seite?
Startseite
Etwas ueber mich selbst
Schlußlicht

***



Ab und zu kommt nochmal eine Kochidee auf die entsprechenden Seiten und eine Wanderung,
was beides immer nochmal ein paar nette Bilder bringen wird -
so ein Hobby fordert immer seinen (zeitlichen) Tribut.
Fehler ganz auszumerzen wird mir mit Sicherheit nie gelingen,
weil die Betrachtung der internationalen Lesbarkeit im Hinterkopf ist:
Deshalb kann und will ich nicht alles auf die deutsche Schreibweise umstellen.
Wichtig ist, dass man verstanden wird,
weniger dass man auf Gedeih und Verderb grammatikalisch korrekt liegt.
"Rechtschreibreformen" sind ja auch nur willkürlich und nicht immer plausibel.
(Mit diesen Überlegungen habe ich lange und intensiv gerungen und bin zu dem Schluss gekommen,
dass es keine klare Lösung geben wird,
weil die Übersetzungsmaschinen im Web eine andere Vorstellung von den Dingen zu haben scheinen -
ich will keinen Preis gewinnen, keinerlei Gewinn erzielen, sondern verstanden werden)

Rechnereien:
1 Kilobyte (kB) = 1000 Byte, 1 Megabyte (MB) = 1000 Kilobyte = 1000 × 1000 Byte = 1.000.000 Byte

Eine x-beliebige Beispielseite, hier Wandern2 ist 40kb auf dem Datentraeger,
die eigentliche Groesse aber doppelt so gross.
1461 Zeilen Code hat diese Seite Wandern2 zu bieten,
das waeren ca 25 Schreibmaschinen- oder Buchseiten.
Alle Seiten des Webauftritts (ohne Bildordner) zusammen sind 18 MB,
-Nov.2018- also mindestens 10.000 Buchseiten !
MB

Der eine sagt dies, der andere Fachmann das:
"1000 Seiten Dostojewski belegen z.b. nur etwas mehr als 500kb "
macuser. de/threads/wieviel-buecher-kann-man-speichern.575351/
Demnach waeren 16MB glatt 32x Dostojewski, also 32.000 Seiten eines Buches..
ich belasse es mal bei 10.000 Buch - Seiten, das darf genuegen - oder?
Es kommt ja auch nicht darauf an, denn die Homepage ist mir nur ein Steckenpferd, nicht mehr !

*** Die besondere Sache ***

Die Meldungen im Januar 2019 sind schon skuril, das muss ich sagen:
"Hackerangriff auf deutsche Politik:
Auch gefälschte Daten unter den Leaks"
So ein Bloedsinn - vermutlich hat irgend ein Dussel sein Smartphone oder Tablet
entsorgt oder es zur Reparatur gegeben und da waren eben noch gespeicherte Daten drauf..
.. wir hier haben schon so manchen krummen Hund an PC-Spezialisten kennen lernen duerfen,
bevor wir selbst (Vater und Sohn) zum Eigenbau gekommen sind -
und eben so ein krummer Hund hat zu den Daten noch etwas hinzugefrickelt - so einfach geht das!
Die weitere Moeglichkeit koennte in der EDV sitzen- wer weiss, wer da gerade Dienst tut?
Man kann nicht immer weiter "Wurzeln" in den Staatsdienst holen und sich hinterher wundern,
dass "heilige Krieger" darunter sind.
So ein W-Lan ist heute so leicht zu ueberbruecken, wenn man die richtige Taste zum "connecten" kennt
und schwupps koennten sich Leute einklingen.
Waere ich "Verschwoerungstheoretiker", kaemen noch ganz andere Moeglichkeiten in Betracht.
Eine Partei wurde wohl nicht davon betroffen -aber auch das kann ein Ablenkungsmanoever sein.
Vielleicht habe ich auch nur zu viele entsprechende Buecher gelesen..
Das nur mal so am Rande, eine Meldungen von zigtausenden, die man leicht hinterfragen kann -
aber es koennen auch andere Leute an Sabotage beteiligt sein:

Die Kleinstadt Homberg Ohm im Vogelsberg steht nun im Rampenlicht.
Die Buergermeisterin Claudia B lum von der S PD war ueberrascht,
als herauskam, dass ein Schueler und Sohn eines Arztes aus dem 7.000 Einwohner Staedtchen
massenhaft Daten von Spitzenpolitikern und Prominenten ins Netz gestellt haben soll.
(Warum passen diese Typen nicht auf ihre Daten auf, schuetzen und sichern diese korrekt?)
Allein in Hessen seien 60 Spitzenpolitiker von dem Datenleak betroffen.
Laut Buergermeisterin sehen sehen die meisten Bewohner in dem Hackerangriff keinen Skandal.
"Wir muessen uns nicht schaemen", sagte sie, es sei zwar eine Straftat,
aber es gehe nicht um Mord und Totschlag.
Es gibt einen gewissen Stolz, dass es jemand war, der von hier kommt."
Er habe der Republik "den Spiegel vorgehalten", was den Umgang mit Daten angeht.
Der 20Jaehrige koennte zumindest einen Teil der Daten aus dem Darknet erhalten
oder gekauft haben, per "Bitcoins", wie man schaetzt.
Gegen ihn wird wegen des Verdachts des Ausspaehens
und der unberechtigten Veroeffentlichung personenbezogener Daten ermittelt.
Der gestaendige Verdaechtige wohnt noch bei seinen Eltern.
Nach der Festnahme war er bald wieder auf freiem Fuss:
Man nimmt an, dass der 20Jaehrige "aus Veraergerung ueber oeffentliche Aeusserungen der betroffenen Politiker,
Journalisten oder Personen des oeffentlichen Lebens gehandelt zu haben".
Der junge Mann war Alleintaeter, so sagt man.
(Ich habe da meine Zweifel, denn 1. wie kommt er ins Darknet,
2. wer ist es, der ins Darknet solche Daten stellt oder stellen kann?
Das werden viel eher die wirklichen Hacker gewesen sein)
Ein Anwalt sagte, dass dem Schueler neben einer Gefaengnisstrafe
auch hohe Forderungen an Schmerzensgeld drohen.
(Klar, denn Anwaelte verdienen daran sehr gut)
"Der Hacker wird zumindest wirtschaftlich seines Lebens nicht mehr froh",
so der Rechtsanwalt.
Nun, wenn denn mal heraus kommt, wer der Hacker wirklich war- ich tippe noch immer an einen
Handy - Aufarbeiter oder Entsorgungsbetrieb oder "Computerfachmann" der Informatik,
Webprogrammierung mit Netzbezug wirklich studiert hat,
denn andere Leute werden das wohl kaum schaffen.
Während der Hackerangriff Politiker und Juristen in der ganzen Republik beschaeftigt,
hat die Buergermeisterin schon eine Idee, wie man damit umgehen koennte:
"Ich hab kurz gewitzelt:
Wahrscheinlich wird’s auch an Fasching vorkommen in den Sitzungen."
Gut, der Vater des 20j. wird sicherlich entsprechend honorig sein,
um diese "Spesen" schultern zu koennen,
wenn alle beruflichen Zukunfts-Ideen des angeblichen Hackers nichts werden,
kann er immer noch Anwalt werden und diese Leute anzeigen, die ihre Daten nicht genuegend
oder gar ungesichert ins Netz bringen!

*** Ende der Karnevalls-Story um den Datenschutz ***

Jan 2019:
Wer aber steckt hinter Lauschangriffen auf Emails oder Telefonaten?
Aus meiner Sicht sind das wirtschaftliche Interessen, die ueber Strohmaenner
oder wie man heute sagt "Outsourcings" oder "Subunternehmen"
ihre "Informationen" sammeln lassen - weniger die Geheimdienste,
die mit den Datenmengen garantiert ueberfordert sein duerften.
(Ausser logarithmischen Suchfunktionen, die mehr als lueckenhaft sein
duerften, macht das keinen Sinn mehr, das waere viel zu personalintensiv -
denn wenn jemand wirklich etwas verschluesseln will,
koennte man das mit alltaeglichen Worten,
denen andere, willkuerliche Bedeutungen zugedacht werden..)
Ich denke, dass hier einfach mal "nachgeschaut" werden soll, wer sich fuer welches Produkt
eignet - die bekommen dann die Briefkaesten mit Werbung zugewrfen.
Durch eben diese Lobbyisten durchgewunken, die sich laengst die Gesetze
und sogar die passenden Luecken darin - so schneidern,
wie es den Auftraggebern passt - man nennt dieses verbraucherfeindlichen Konstrukt "EU".

Ein "Cyber - Sicherheitsrat Deutschland" will den Ausbau der Abwehrkapazitaeten erreichen.
Die Angriffe sollen kuenftig schneller entdecken werden, damit die Taeter
strafrechtlich verfolgt werden koennen..
Alles schoen und gut - aber wie war das mit diesem "Staatstrojaner"?
Vielleicht hat sich so ein Ding "losgerissen" und taumelt -datensammelnd- im Web umeinand' ?
Vielleicht sind die Gehaelter derer da oben einfach nur extrem hoch zusammen gewuerfelt und nicht
nach brauchbarer, praktisch verwertbarer Qualifikation getan?

Fakt ist, dass mehr Pleiten Pech und Pannen gekommen sind,
seit wir diese Akademikerschwemme haben !

Wie auch immer, nun "fordert man vom Minister drastische Massnahmen gegen den Datenklau"
-waere ich der Horst S eehofer, wuerde ich den Datenklau einfach verbieten und fertig ;)
(Als ob ein Minister etwas am Hacking oder Diebstahl von persoenlichen Daten aendern koennte!)

***

Im Januar kam eben ein groesserer Brief mit einem Schoko-Herzchen drin von Te lekom an,
mit persoenlicher Widmung und Dank fuer 14.956 Tagen (oder 40 Jahre) Kundentreue
mit den besten Wunschen fuer meine Gesundheit !
Meine Guete, wie die Zeit vergeht!

*** 7.1.2019 ***

In den ersten 6 Tagen dieses Januars sind schon ueber 5,5GB Traffic gewesen.

***

Nun gibt es wieder einmal was aus dem Cyber-Eck:
Ein "Doxxing" oder "Doxing" stehen personenbezogene Daten im Mittelpunkt.
Diese modernen Stalkingopfer sollen dabei oeffentlich vorgefuehrt werden,
wobei die Taeter einen Missbrauch der Daten entweder in Kauf nehmen oder sogar beabsichtigen.
Dieser seltsame Begriff "Doxxing" leitet sich vom Wort "Dokumente" (Docs) ab.
Hierbei sollen moeglichst viele private Informationen abgefischt und online gestellt werden,
man denke dabei an Telefon- und Kredit- und Kontonummern etc., vermutlich auch Querverbindungen
oder Parteizugehoerigkeiten oder Doppeleinkuenfte etc.

Man sieht schon, es gibt immer neue Begehrlichkeiten oder "Betaetigungsfelder"
fuer allerlei Psychopathen.

***

Die Suchmaschinen finden unter " plaetzchenwolf " immer viele Ergebnisse -
in diesem Monat 11.700 - das soll wohl genuegen - oder?

Selbst nach einem der üblichen Downgrades der Suchmaschine
sind 2-3 Tage später die Suchergebnisse fast wieder in der gleichen Höhe wie zuvor.

***

Durch den Wegfall der Statistik ist die Homepage aus dem Hafen der Promotion und Rankings heraus,
durch die Schaeren der Zahlen hindurch gelotst, endlich auf offener See angekommen
und faehrt nun mit eigener Kraft und Antrieb in die Zukunft hinaus!

***

Ein neuer Monat, ein neues Glück.
Immer und immer wieder finde ich meine eigenen Fehler-
aber meistens erst eine Weile später, wenn das Thema nicht mehr so frisch ist.
Nun will ich jede der 777 Seiten nochmal auf Fehler kontrollieren, was freilich seine Zeit dauert.
(Diese Zeit ist nun übrig, weil ich keine Nachrichten mehr konsumiere)
Da mein ganzer Webauftritt ausschließlich hobbyistischer Natur ist und bleibt,
kann ich mir Zeit nehmen - Rom wurde schließlich auch nicht an einem Tag erbaut - oder?

***

Heute habe ich die Freiheit die Seiten in den Übersichten und Zusammenhängen so zu gestalten,
dass sie dem "Ideal" eines Labyrintes entsprechen, weil die Zeit der Rankings etc. vorbei ist:
Die Besucher sollen ein wenig suchen, wenn Randthemen gefunden werden sollen
und es sind mehr als genug dieser Themen am Rande vorhanden,
dass diese glatt einen Winter lang als Lektüre reichen können:
Gut 2 Seiten für jeden Tag eines Jahres, dann ist man in einem Jahr durch..
Heute setzt man bei seinem Browser ein Lesezeichen (meistens ein Sternchen),
dann kann man seine Erkundungstour fortführen:
Meine Seiten sind so angelegt, dass eine Themenseite auf die nachfolgende Seite verlinkt.








*** Nachgetragene Dinge ***

Unsere oder meine kleine Computer-Story:


Das PC- Hobby bekann als Computerhobby, mit dem ich unseren Kindern helfen wollte oder besser musste,
weil der Nepp und das extreme Schranzentum der "Fachleute" kaum mehr zu ertragen war -
mit Sinclair und C16, ging ueber 486iger bis zum Games-Rechner mit sieben Grafikchips auf 4 Karten,
die im Aussenloop verbunden und innen aufwaendig gekuehlt werden mussten - dieses Ding nutze der Sohn,
der damit auch S eti Pakete bearbeitete und ueber den grossen Teich zurueck schickte.
Ueber einen Sieme ns PCL86 als Web-Server bis div. Primergys waren einige Sie mens dabei,
meine Office-Rechner zu bilden, ein IB M Dual Pro 200 war auch dabei.
Experimentiert wurde mit einem Nixdorf 8860m320
- ein echt schwerer Truemmer, der erst mal restauriert werden musste.
Spaeter fuehrte ein grosser beiger Server im Text oder Konsolenmodus mit Lin ux die Staffel unserer 2 Tische mit je 2 Rechnern an,
die im Keller (durch 3 Decken hindurch) weitere 2 Rechner hinzu bekamen.
Einige Linux, Win 95/98 ,N T4 wurden als OS zugekauft.
Zeitweilig hatten wir 15 gekaufte Betriebssysteme im Haus und einem Vorrat
an 20 Festplatten und nochmal so vielen anderen Laufwerken, einem richtig gut sortierten Kabel-Kasten,
Karten aller Art im Bundle, Speicher und Netzteile- noch heute steht der Reparaturkasten mit Spezialkram
im Keller und bis zu 10 Gehaeusen und zwei fertigen Reserve-Rechnern.
Das BNC Network lief einige Zeit und war durch die dauernden Stromschlaege recht erfrischend (induktive Spannung) z.T. trotz Erdung.
Mein Rueckzug aus der Selbstbauerei kam mit dem Office-Komplettrechner incl OS mit P4, der nun schon laenger problemlos laeuft,
weil er (von mir) immer gut aufgeraeumt gehalten wird.
Dann kam das 10er, dann das 100er, dann das Wireless-Lan, von dem ich allerdings schon wieder abgerueckt bin,
zu Gunsten der 1000 MBit/s Verbindung, die zum DSL passt.
Einen PC selbst zusammen stellen lohnt sich bei den guenstigen Preisen nicht mehr, sie sind auch sehr viel zuverlaessiger geworden! -
Heute ist der Sohn laengst erwachsen und macht sein eigenes Ding, mit eigenem Webzugang und ebenfalls mit fertig gekauften Rechnern -
nach einer Episode mit WLan im Haus - nun wieder kabelgestuetzt, was sich als sicherer und zuverlaessiger erwiesen hat.
Die alten Rechner wurden noch lange aufgehoben und gingen erst dieses Jahr zum Shopandwork zum recyclen,
mitsamt den allermeisten Ersatzteilen, die inzwischen veraltert waren- dabei kam ein richtiger Berg an Material weg.
Eine alte 50MB Festplatte in DIN A5 Format habe ich aufgehoben - als Anschauungsobjekt, zwischen alten Buechern.
Das Depot im Keller und die Rechnerbaenke unter dem Dach wurden inzwischen geleert und so sind zwei Gaestezimmer frei geworden.
Aus (fast) Pionieren der Computerei im Privatsektor wurden wir schliesslich zu Normalusern, ein weiter Weg,
der absolut nicht billig war, aber viel Erfahrung gebracht hat.
Der P4 wurde eingemottet und wartet als Ersatzgeraet (jederzeit einsatzbereit) im Keller,
ein D imension 5150 werkelt nun fuer mich.

Ein Abriss, wie man damals ein OS installierte (nix mit einfach geschwind mal "aufspielen" !
Die Sache sah so aus, dass das Mainboard getestet und mit passenden Arbeitspeichern ausgestattet wurde-
dann folgen Festplatte und Diskette, CD-Rom- (Die W in3.11 kamen mit Disketten aus) um das gaengige Win95 einlegen zu koennen.
Diese IDE-Geraete mussten erst einmal "gejumpert" werden, im Bios erkannt und mit div. Retuschen versehen, abgespeichert werden.
Bei den SCSI-Geraetepaarungen musste "terminiert" sein, sonst lief nichts.
Lustig war das bei den I BM Pentiu mPro Geraeten mit zwei Prozessoren.
(Engl. Tastatur) Dann kamen entweder die drei Boot-Disketten fuer Win NT4.0 zum Zug, die unsere Festplatte vorbereiteten.
(Bei Win95 nur eine Diskette, deren Pfadangaben config.sys und autoexec.bat waren) Nun kam das Betriebssystem dran -
das gerne mit einem "bluescreen" startete, wenn exotische Netwerk- oder Sound- oder Grafikkarten eingebaut waren,
die einen ganz speziellen I/O (Interrupt) und E/A Adresse benoetigten, um sich nicht ins Gehege zu kommen.
Selbstverstaendlich war die Kenntnis dieser Dinge Grundvoraussetzung, damit Konflikte erkannt und behoben werden konnten.
Sollte nun alle Teile reibungslos zusammen gehen, was nicht selbstverstaendlich war,
weil das Betriebsystem ebenfalls E/A Resourcen beanspruchte oder auf den alten Karten ein Jumper war,
ging oft genug das Prozedere von neuem los.
Das OS so einzustellen, dass es den ersten Webgang unbeschadet ueberstehen konnte, dauerte auch seine Zeit.
Mit Modem oder Netzwerkanbindung will ich langweilen, ohne die kein Surfen geht.
Langsam aber sicher muellte sich das OS zu, deshalb kam in die Startdatei von Windows
ein entsprechender Loeschbefehl fuer die beiden "Temp" Dateien.
Der Browser war noch recht rudimentaer als Mittler zwischen dem Betriebssystem und den html Befehlen eingebunden,
was oft zu Irrungen fuehrte- der interne "Explorer" fuehrte noch immer sein Eigenleben, wie zu W3.1 Zeiten.
Einige Versuche mit anderen Betriebsystemen waren noch nerviger, deshalb gehe ich nicht mehr darauf ein.
Das NT4.0 (NTFS statt FAT) habe ich geliebt, das lief sehr stabil und problemlos,
war aber im Web deutlich inkompatibler als der Nachfolger W2000 oder XP,
die waren auch gut und haben den Sprung in die Neuzeit ermoeglicht
mit den heute bekannten Programmen, die fast alles automatisch machen.
Die Hardware passt auch besser zusammen.

Eine Glosse: Du kennst dich doch mit Computern aus?
Dieser Satz sollte immer ueberhoert werden, sonst folgt eine grausig lange Story
der -unentgeltlichen und selbstlosen oder uneigennuetzigen- Hilfe ueber unzaehlige Stunden,
weil der Gute zwar obige blumige Ausdruecke des Lobes hatte, aber keinen Groschen fuer eine Spende.
Derartig zum barmherzigen Samariter gemacht, fuehlte man sich ganz gut ausgebeutet, weil der Newcomer,
der dieses Hilfsansinnen hatte, immer Sonderwuensche und Extrawuensche hatte,
die oft genug nicht mit der Technik zusammen gehen wollten.
So vergehen Stunden ueber Stunden - wobei auch noch das Benzin selbst bezahlt werden musste.
(Woertlich: "Du hilfst selbstlos und uneigennuetzig", ein Lob von einem, der noch nie was gemacht hat,
ohne dafuer Geld zu nehmen- ohne Ausnahmen, auch verwandtschaftliche Grade zaehlten bei ihm nicht)
Freundlichkeit wird als Dummheit eingestuft- ganz ohne Frage.
Diese Erlebnisse hatten wir- Familienmitgliedern ging es nicht besser- einige.
Nun muss man heute dazu schreiben, dass die Betriebssysteme nicht so stabil und vor allen Dingen fehlertolerant waren,
wie das heute der Fall ist.
Ein paar falsche Handgriffe durch den User und schon gingen die Probleme los.
"Hackbrett" nannte einer seine Tastatur - das sagt wohl schon alles.

Der alte Knauser hat mir sein Rezept der Salamitaktik verraten, die ich als ein Koch-Tipp eingepflegt habe.
Das war die ganze "Belohnung".
Wohlgemerkt nur der Tipp, Wuerste laenger im trockenen,
kuehlen Raum abhaengen zu lassen - nicht etwa die Wurst selbst, die er mir NICHT gab..
Man kaufe eine 3 Euro Salami*, die mit den 600gr und entferne die Plastikverpackung, lasse die weisse Wurstpelle aber dran-
und haenge das Ding fuer ein paar Wochen an einem Zipfel auf und - so wird die Wurst schoen muerbe und reifer.
Wie das mit den Salmonellen etc. ausschaut, kann ich nicht sagen - nur so viel, dass ich und dass wir noch leben ;)

*Heute -ein paar Jahre spaeter- kostet das Ding schon 4 Euro und hat 50gr weniger an Frisch - Gewicht..

PC hin, PC her, heute - Juni 2019 habe ich einen neuen Rechner bestellt, der keinen Laerm mehr macht.
Und deutlich weniger Strom verbraucht.
Der Dell Dimension 5150 hat nicht aufgegeben und laeuft noch tadellos, aber wie lange noch?
Nach 15 Jahren ist wohl irgendwann mal Schicht im Schacht.
Und so kommt das haltbare Ding in den Keller, als Rechner für den selten eingesetzten 3D Drucker des Sohnes.
Die Zeiten aendern sich.

1 x Intel Nuc NUC5CPYH 2,16 GHz - 120GB SSD - 4GB - USB 3.0 - Windows 10 Pro

Dieses Ding hat versagt, d.h. es wurde als Muster ohne Wert zurueck geschickt.
Win 10 ist nicht vernünftig und das war der 2. Fehlschuß.
Versuch macht kluch, das Geld kam prompt retour.

Mein Sohn hat mit einen gebrauchten Bürorechner Ju jitsu mit Win7 Prof. für 50 Euro in der Bucht gekauft, einen 22er Breitbildmonitor dazu - zusammen für 120 Euro. Der Esprimo C5731 ist sehr schnell und sehr ruhig.
Das ist mein heutiger Rechner.
2x 250GB sind gerade mal mit 42 GB belegt, wovon nur ca 7GB eigene Daten sind, der Rest ist das Betriebssystem.. wer keine Videofilme auf der Festplatte lagert, braucht so viel Platz nie und nimmer. (Obwohl gut 10.000 Bilder auf der Festplatte liegen, sind die privaten Daten nur 7GB)











#Anhang: Wie geht es weiter mit "plaetzchenwolf"?



Obershausen

Juli 2019: Die Versuche meine Homepage auf eine allgemeingültige Schiene zu bringen, sind schon seit Jahren fehlgeschlagen und das ziemlich erfolgreich. Immer hat ein gewisses "laendliches Chaos" obsiegt, obwohl ich kein unordentlicher Mensch bin. Es ist jedoch wie es ist, dieser Webauftritt hat ganz offenbar ein Eigenleben entwickelt, das jedem Versuch der Kanalisierung trotzt. Nun mache ich es wie mit dem Efeu an der Giebelwand: Ab und an wird geschnitten und in Form gebracht, dann macht das Zeugs was es will. Das Waldbeet im Garten macht das ebenso, meine Kinder machen das so, erst recht meine Frau. Die Enkelchen haben ihren Sturkopf.. Heute erweitere ich also nur noch nach und nach, wie die Ideen und Geschehnisse eintrudeln - am Schluss jeder Rezept-Seite mit einer Kartusche, wie diese hier. Diese Erfindung ist ganz praktisch, weil man nicht an eine feste Themenwelt gebunden ist und etwas ueber den Tellerrand hinaus interessieren kann. Dinge, die man eben auf der Seite des Blumenkohlauflaufes oder der Tellersuelze nicht vermutet. Die Welt ist bunt, vermutlich zu bunt, als dass man diese in Schubladen packen koennte, wie die Studierten das so gerne machen. Ich gehoere mit Sicherheit nicht dazu und verstehe auch nicht viel davon - das wird sich in meinem Alter (bald 68 Jahre) nicht mehr aendern, fuerchte ich. Wie geht es weiter mit "plaetzchenwolf"? Nun, mit Kartuschen und wieder Kartuschen, Kartuschen bis zum Abwinken, Kartuschen auf allen Seiten... Auf der Seite zwei geht die Homepage in ihr 15. Jahr, ein kleines Jubilaeum will gefeiert werden. Im Web sind nicht viele Seiten so alt und private Webauftritte noch viel weniger. Der Sinn dieses Unterfangens ist die Unterhaltung, Kritik die man gerne als Satire auffassen mag, wenn es nicht recht ist - mehr nicht ! In der heutigen Zeit halte ich JEDE Stimme fuer aeussert wichtig, gerade jetzt, wo man Meinung vorschreiben und einengen will. Die Demokratie hat laengst eine Lungenentzuendung und keiner scheint das zu merken. Je mehr hochdotierte Leute in den Parlamenten sitzen, um so weniger scheint Vernunft gehalten zu werden. Dem wollte ich ein wenig den Spiegel vorhalten und dem gesunden Menschenverstand den Steigbuegel halten - mehr kann ich von hier aus nicht tun, tut mir leid. Meine Kinder und Enkel sollen eines Tages nicht sagen koennen: Du hast es gesehen und den Mund gehalten, wie alle anderen Leute.. ..und so waren eben nicht nur Rezepte und ein Hundeleben auf meinen Seiten eingezogen. So einfach ist das, wenn man die Augen offen haelt und nicht schweigen darf - durch die Wahlteilnahmen haben wir leider nichts verbessern koennen, durch Einwaende oder Einsprueche an die Moderatorenschaft auch nicht. Heute stellt sich alles Offizielle tot und fuerchtet sich vor der Kritik aus dem Internet. Da gehen angeblich "Scheren" auf und zu, da wird an Vorgaben gebastelt, dass man dies und das nicht mehr sagen darf, man macht sich oben die Saeckel voll und fliegt bis ueber die Polkappen und verbietet zeitgleich unten am liebsten alles, was irgendwie Spass macht. So sind sie, die ehemaligen pickeligen Streber, die spaeter von oben haarklein vorschreiben und diktieren. So habe ich die Welt gesehen und versucht, mir meinen Reim darauf zu machen. Auf ein Neues, auf in die Kartuschen - Wand, auf dass die Lebendigkeit der Plaetzchenwolf.de und .eu - Seite noch lange bestehen bleiben moege , eine Lebendigkeit jedoch, die im Juli 2019 aufhoeren wird auf gesellschaftliche und auf zeitgeschichtliche Dinge reflektieren zu wollen. Es wird "nur" noch der eigene Mist aufgearbeitet und erweitert. Das sollte genuegen, um meiner Gesundheit -und auch Euerer, liebe Leser- ein wenig Ruhe zu goennen. Es gibt so viele "Sommerloch"-"Akrobaten" aus der Schreiberlingenzunft, dass ich nicht auch noch dazu beitragen muss, zumal mich inzwischen alle Meldungen nerven. Das wird das Alter sein, da schiebe ich z.Zt. alles drauf.. Es war nicht alles gut, was damals war und es ist nicht alles schlecht, was heute ist.. Wie ich das sehe, wird mir nichts anderes uebrig bleiben, als alle Seiten in ruhiger Gelassenheit nochmal mit diesem Button gekennzeichnet, zur Korrektur zu lesen. Immer und immer wieder finde ich Schreibfehler. Es ist, als suchte man wenige Mutterkoerner aus einem Doppelzentner Getreide heraus. Langweilig wird die Homepage mit Sicherheit nicht, selbst wenn nun die Themen sehr viel langsamer hinzu wachsen werden oder gar eines Tages nichts mehr kommen will.. Es ist durchaus moeglich, dass ueberkommene Themenseiten neu erdacht werden, denn die Zeit macht bekanntlich nur vor dem Teufel halt - langweilig wird es mir dabei bestimmt niemals. So habe ich gerade die Seite "System" von den ueberkommenen Inhalten befreit und aktualisiert. Die Seite Statisik musste ich aus dem Programm nehmen, weil der Datenschutz heute ein sehr seltsames oder undurchsichtiges Ding geworden ist. Um auf der sicheren Seite zu sein und um keine "Abmahnungen" durch Beutelschneider zu riskieren, haenge ich mich mit meiner Seite an den Provider - wenn dieser gruenes Licht gibt, geht die Statistik der PW Homepage weiter. Ueberhaupt ist das Betreiben eines solchen "Webangebotes" heute schon eine "philosophische Frage"; was darf man noch sagen (oder schreiben) und was nicht?! Und genau da muss ich als ueberzeugter Basis-Demokrat ansetzen: Wenn die Meinungsfreiheit beschnitten wird, werden die Kurven sehr sehr eng und der naechste Crash des Landes ist in Sicht. Genau das moechte ich mit meinen Kommentaren verhindern und ein wenig aufruetteln, wenn sich nach meiner Meinung die ersten Risse, Schieflagen und Betriebsblindheiten zeigen. (Links und Rechts haben uns noch nie gut getan.) Eine gute Zukunft fuer Kinder und Enkel wuenschen wir uns, keine Machtmenschen, die hatte Deutschland schon mehr als zur Genuege zu ertragen ! (Uebrigens kommt das Wort Deutschland von: "Das Land der Deutschen" und nicht dem fremder Leute, die haben schliesslich ein eigenes Land, das sie gefaelligst selbst wieder aufbauen lernen sollten) Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit, geneigte Leserschaft - alles wird gut!


Obershausen

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Heute, am 10. Juli beende ich die groben Korrekturlesung (6.)
Das kann Jahre dauern, bis alle Ecken und Kanten geschafft sein werden.
Die fertigen Seiten sind dann mit


gekennzeichnet, aber das ist eben nur "intern".