Landfotografie


Mein interner Blog


Ob "chronische" oder chronologische Abfolge der Veraenderungen meiner Homepage in den folgenden Zeilen stehen, ueberlasse ich Dir, geneigter Leser, liebe Leserin..
Ach ja, wozu macht man als Privatmann eine Homepage ?
Die Antwort darauf faellt mir leicht:
Weil man das heute machen und zum grossen WWW ein wenig beitragen kann.
Ich wollte nicht nur konsumieren, sondern auch etwas Anschwung geben, aus einem anderen Blickwinkel heraus beleuchten; viele Augen sehen mehr.

Wer etwas Eigenes machen will, darf nicht links und nicht rechts schauen, sondern muss sein Ding durchziehen.. aus der ganz eigenen, aus der persoenlichen Sicht der Dinge.
Irgendeine "Allgemeingueltigkeit" brauchen meine Seite nicht haben und das werden sie auch nicht beruecksichtigen - ich war intensiv und lange in den Web-Foren,
um letztlich das Gegenteil davon hier bei mir zu pflegen.

"Ich bin da, nur fuer dich" singt einer im Radio, ich will da sein "nur fuer dich", - als treuer Begleiter im Internet, als verlaessliche Information, die unabhaengig und frei ist. Ohne Werbung, "Cookies" und anderen zuweilen boesartigen Schnueffel-Kram. Das kostet Zeit, die fuer mich rein aus steckenpferdlichen Gruenden gegeben wird: Mir gingen im Internet so viele Sachen gegen den Strich oder haben mich mehr geaergert als erfreut und deshalb wollte ich (als Laie) etwas besser machen.

Die Inhalte auf meiner Homepage - auch und gerade die Kommentare - sind selbstredend nur meine private Meinungsaeusserung,
schier subjektiv, was denn sonst?!

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Es ist eine rein private Seite, die nur meine persoenliche Meinung darstellt.

Weiter im Text:
Unser ehemaliger Hausgenosse (dem Wolf nicht unaehnlich) gab durch seine Vorliebe fuer Plaetzchen den Namenspatron fuer meine Webseite ab.
(Der Hund lebt nicht mehr, er starb auf natuerliche Art in hohem Alter,
aber sein Nickname und Story wird im Web erhalten bleiben)

Zu einer Homepage gehoeren Bilder:
So war der Fotoapparat immer oefter mit dabei, was mein altes Hobby "Fotografieren" wieder neu belebte - wie sehr, sollte sich noch zeigen..

Als experimenteller Hobbykoch kommen mir viele Rezept-Ideen, die schnell ihren Platz neben der Hunde-Seite fanden und zusammen mit Randthemen einen Hobby-Umriss zeigten.
Zum Schluss kamen die Rezepte zur Weinbereitung dazu, damit ein wenig den Faelschern
-ueber die ich mich oft geaergert habe und geneppt fuehlte- das Handwerk erschwert werden soll.
Je mehr sich die Methode der Hausweinbereitung herumspricht, um so mehr aergern sich diejenigen, welche ich meinte.

Der Webauftritts sollte schlicht, ohne fremdes Layout und ohne nervige Werbung bleiben,
aber mit einer Menge an Lesestoff fuer lange Webspaziergaenge ausgestattet sein.
Wenn Hinweise zu anderen Seiten genannt werden, dann nicht aus kommerziellen Gruenden und nicht als Hotlink.

Von der Webvisitenkarte zum suchmaschinenbekannten Selbstlaeufer vergingen einige Jahre - kein Wunder,
wenn diese barrierefrei sein soll, muss schon einiges beachtet werden:

Ich sehe die Beteiligung am Web und insbesondere die Homepage als eine Art "Ehrenamt" an,
bei dem sinnvolle und hilfreiche Dinge fuer alle zur Verfuegung gestellt werden-
ohne Copyright, ohne Werbung und ohne dabei an Geld zu denken.

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Das Internet ist eine gute Sache - man sollte ein wenig dazu betragen, sonst wird es zu einseitig
den taeglichen Nachrichten und der Werbung ueberlassen.

Wer sich fuer Datenspeicherungen, Buecher und den Sinn und Unsinn von Wissenerhalt und Ueberlieferung interessiert, fuer den habe ich hier eine interessante Ausarbeitung gefunden: "Wie die Menscheit ihr Kapital an Koennen und Wissen vergeudet", in Kapitel des Buches "Am Puls des Planeten" von Wolf Schneider, ISBN 3-455-1120-3 aus dem Jahr 1999 . In ebendiesem Buch ist dieses Kapitel, das ich hier empfehle, von der Seite 165-186 zu finden. Das Wissen der Menschheit fuer immer aufbewahrt?

Tipp zur Lektuere: "Alex Ruehle ohne Netz, mein halbes Jahr offline" aus dem Jahr 2010 - etwas lustiges und durchaus bekanntes Treiben!

Inzwischen komme ich kaum noch dazu im Web ziellos zu surfen, weil meine Seiten zeitintensiver geworden sind - das ist allemal erfreulicher und auch viel gesuender, als alle halbe Stunde die Wasserfolter der Nachrichten ertragen zu muessen..

Die geplante Abkoppelung von grossen Datenkraken vom Internet, bzw. deren Sonderbehandlung ist im EU - Parlament wohl durchgewunken worden. Das widerspricht dem Gleichbehandlungsgrundsatz des WWW und zeigt, wie wenig wir der EU vertrauen sollten, die OHNE jede Volksbeteiligung durchgeknueppelt worden war. Was bedeutet das fuer uns "Verbraucher"? Nun, Firmen koennen schneller und prominenter kommunizieren, waehrend sich der Rest der Menschheit ein immer langsamer werdendes Teil des Datenstroms teilen wird.

Inzwischen sind viertausend Besucher wohl zum Standard geworden, die zwischen 9-10.000 Seiten angeschaut haben. Diese Besucher kommen aus allen Ecken der Welt, was mich am meisten erstaunt, weil mein Webauftritt NICHT in englischer Sprache gehalten wird. (Ja, das gibt es noch, sie ist somit ein kleines Biotop im Web)

Die freiwillige, ehrenamtl. Autorentaetigkeit hier im Web ist heute bitter noetig, sonst sind die vorgegebenen Meinungen zu allein bestimmend und uebermaechtig - es reicht schon, wenn gedruckte Erzeugnisse den gleichen Mustern folgen - eigentlich sind sie austauschbar, wenn nur der Name geaendert werden wuerde.. meine kritzekleine Stimme aus dem Publikum ist dagegen schon arg selten !

***

So ein Computer ist auch nur Technik, die ebenso "menschlich" oder fehlerhaft ist, wie es die Menschen sind, die das Ding erfunden und gebaut haben. Fehler machen wir alle- so ist es gerne einmal die "Shell", der Treiber der grafischen Oberflaeche, der zerleddert und repariert werden muss. Was ehedem muehsam war oder gar nicht mehr per Hand auszubessern, geht heute zum Glueck automatisch. Das System sendet dann eine Fehlermeldung zum Hersteller- fuer mich kein Problem, denn hier auf dem Rechner wird nichts stattfinden, was keiner sehen darf, nichts was verboten waere.

Frank Zander hat schon recht, wenn er meint: Ich mache auch mal das, was mir alleine am meisten Spass macht, ob das nun ein Hit wird oder nicht. Man muss so lange versuchen "sich selbst zu genuegen", wie man lebt- nachher ist es zu spaet und dann nuetzt auch keine Reue mehr was.. deshalb achte ich als rein privater Homepage-Betreiber nicht auf die "Quote" als vielmehr darauf, wie praktisch oder sinnvoll oder unterhaltsam die Seite ist.

Darf ich ein wenig zu erfrischenden Winterspaziergaengen einladen?

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Das Jahr 2018 laesst die Huellen fallen, der Herbst ist da.
Meine Seite wird - muehsamst - korrektur gelesen und das dauert seine Zeit und kostet einige Ueberwindung; wie lange haben die Zeilen gedauert, wie viel Muehe machten sie schon durch die hohe Zahl der taeglichen Meldungen, die mich so umschwirrt haben..
..und doch ist nicht so vergaenglich wie die letzte Nachricht, die buchstaeblich "von Gestern" sein wird.
Jeder Tag bringt neue Dinge, neues Erleben und neue Hoffnung -
ich mache nur Platz und entferne den ueberkommenen Hausrat meiner Seite.
Die 707 Schubladen dieses "Schrankes" Homepage werden zwar erst einmal deutlich leerer, was aber relativ ist:
3 Haare auf dem Kopf sind relativ wenig, 3 Haare in der Suppe jedoch relativ viel ;)

Die Hinwendung zum Steckenpferd, das auch mal mit denkwuerdigen Sachen von aussen gewuerzt sein darf, ist Programm geworden: Weg von den Reflektionen auf Politik und Religion - irgendwann muss es auch mal gut sein.

Die Seiten "Geschichtliches" befassen sich mit der Menschheit in ihren Anfaengen, durch die Christianisierung bis durch die beiden Weltkriege hindurch - im Schweinsgalopp zwar, aber immer aus der Sicht der "Gemeinen", der "kleinen Leute", die immer nur befehligt worden sind und nie etwas zu sagen hatten - Hungerleider und Nichtsnutze in den Augen des Adels, welcher allerdings ohne diesen "Poepel" verhungert waere.. ein spannendes Thema, das auch die Religion tiefer beleuchten musste und seine Krone in der angeblichen Demokratisierung der heutigen Zeit fand, die ich in diesem Kontext unmoeglich ausser Acht lassen durfte: Wir haben Kinder und Enkel- diese sollen gerne erfahren, was ihr Vater und Grossvater darueber gedacht hat.

Nach und nach werden diese externen Dinge verschwinden und die Hinwendung zur schieren Hobbyseite geschafft sein - aber bis dahin fliesst noch einiges an Wasser die Lahn hinab.
(Meine Tastatur und auch die Maus haben schon wieder "Asthma" und zuweilen Aussetzer- Ersatz habe ich immer parat liegen - direkt auf dem Rechnergehaeuse - man weiss ja nie!)

Ich gedenke noch eine Weile zu leben und so ist noch Zeit, um die Seite eines schoenen Tages abschliessen zu koennen. Eile mit Weile und wenn es doch nicht ganz klappt, dann ist es eben eine "unvollendete" Seite !

Ueber Mail-Zuschriften freue ich mich immer, wie auf die Gespraeche unterwegs, wenn die Rede auf diese Webtaetigkeit kommt.. die mehr bewirkt, als die Teilnahme an den Wahlen: Plaetzchenwolf ist nur die konsequente Fortfuehrung des guten alten Tratsches oder der Mund-zu-Mund-Propaganda im -hoffentlich immer- positiven Sinne. Mit Humor geht alles leichter !

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An diese Stelle moechte ich alle Aktualitaeten setzen, die sich aus dem Betrieb einer Homepage ergeben.
Statistik
Impressum
Zurueck zur Uebersicht

Nachtraege ab Oktober 2018:
Die persoenlichen Bemerkungen mit politischem Bezug sind alle auf den Reihenweck - und Geschichtliches - Seiten untergebracht, die mit Umwelt- und gesellschaftl. Bemerkungen auf den Seiten Reihenweck. Diese Dinge wollte ich von den Rezepten und von den Wanderungen getrennt wissen. Desgleichen sind andere Randthemen in die Stoeberecke verschoben worden. Ordnung muss sein.

Der w3c Standard kann mir gestohlen bleiben, weil diese Dinge eher nicht einzuhalten sein werden, wenn man eine ganz persoenliche Seite schreiben will. So bleibt den Suchmaschinen wenigstens noch etwas Arbeit..
Tschuess w3c, hallo Freiheit!

Das neue (unsichtbare) Grundgeruest steht, die Seiten laufen einwandfrei.
Wer immer die Seite Rezepte404 sucht, wird die Inhalte nun auf Reihenweck 1-100 wiederfinden.
So ein Webauftritt wie "plaetzchenwolf" ist wie in grosses altes Fachwerkhaus, wo immer was zu tun ist !

Auf dieser Seite "Intern" wird sich der chronologische Interna-Blog abspielen, der bis zum St.Nimmerleinstag gemacht wird..

Herbstschnitt:
So habe ich drei Seiten geloescht (leere Wanderseiten), weil diese ueberzaehlig waren: Mehr als 707 Seiten soll der Webauftritt nicht haben, lt. meinem einsamen Entschluss - denn irgendwann ist eben mal Schluss. Wie ein Baum im Garten muss auch eine Homepage immer wieder geschnitten und in Form gebracht werden. Weg mit den Wasserreisern, ein wenig umschichten und zurecht ruecken, etwas anders verlinken und schon passt es wieder mit der Ideologie des Webauftrittes.

Der Ausbau meiner Seiten nach innen oder in die Tiefe wird immer weiter gefuehrt - versprochen ! Desgleichen werden Aktualisierungen und Korrekturlesungen fleissig weiter betrieben. Wo bislang zwei Rezepte sind, werden es dann eben drei oder mehr werden, sollte mir noch etwas dazu einfallen.

Korrekturlesen







Kartuschen - Thema: Meine kleine Computer-Story:


Das PC- Hobby bekann als Computerhobby, mit dem ich unseren Kindern helfen wollte oder besser musste,
weil der Nepp und das extreme Schranzentum der "Fachleute" kaum mehr zu ertragen war -
mit Sinclair und C16, ging ueber 486iger bis zum Games-Rechner mit sieben Grafikchips auf 4 Karten,
die im Aussenloop verbunden und innen aufwaendig gekuehlt werden mussten - dieses Ding nutze der Sohn,
der damit auch S eti Pakete bearbeitete und ueber den grossen Teich zurueck schickte.
Ueber einen Sieme ns PCL86 als Web-Server bis div. Primergys waren einige Sie mens dabei,
meine Office-Rechner zu bilden, ein IB M Dual Pro 200 war auch dabei.
Experimentiert wurde mit einem Nixdorf 8860m320 http://www.rauch-grapengeter.de/dafc/muessig_harald/nixdorf8860m320.jpg
- ein echt schwerer Truemmer, der erst mal restauriert werden musste.
Spaeter fuehrte ein grosser beiger Server im Text oder Konsolenmodus mit Lin ux die Staffel unserer 2 Tische mit je 2 Rechnern an,
die im Keller (durch 3 Decken hindurch) weitere 2 Rechner hinzu bekamen.
Einige Linux, Win 95/98 ,N T4 wurden als OS zugekauft.
Zeitweilig hatten wir 15 gekaufte Betriebssysteme im Haus und einem Vorrat
an 20 Festplatten und nochmal so vielen anderen Laufwerken, einem richtig gut sortierten Kabel-Kasten,
Karten aller Art im Bundle, Speicher und Netzteile- noch heute steht der Reparaturkasten mit Spezialkram
im Keller und bis zu 10 Gehaeusen und zwei fertigen Reserve-Rechnern.
Das BNC Network lief einige Zeit und war durch die dauernden Stromschlaege recht erfrischend (Induktionsspannung) z.T. trotz Erdung.
Mein Rueckzug aus der Selbstbauerei kam mit dem Office-Komplettrechner incl OS mit P4, der nun schon laenger problemlos laeuft,
weil er (von mir) immer gut aufgeraeumt gehalten wird.
Dann kam das 10er, dann das 100er, dann das Wireless-Lan, von dem ich allerdings schon wieder abgerueckt bin,
zu Gunsten der 1000 MBit/s Verbindung, die zum DSL passt.
Einen PC selbst zusammen stellen lohnt sich bei den guenstigen Preisen nicht mehr, sie sind auch sehr viel zuverlaessiger geworden! -
Heute ist der Sohn laengst erwachsen und macht sein eigenes Ding, mit eigenem Webzugang und ebenfalls mit fertig gekauften Rechnern -
nach einer Episode mit WLan im Haus - nun wieder kabelgestuetzt, was sich als sicherer und zuverlaessiger erwiesen hat.
Die alten Rechner wurden noch lange aufgehoben und gingen erst dieses Jahr zum Shopandwork zum recyclen,
mitsamt den allermeisten Ersatzteilen, die inzwischen veraltert waren- dabei kam ein richtiger Berg an Material weg.
Eine alte 50MB Festplatte in DIN A5 Format habe ich aufgehoben - als Anschauungsobjekt, zwischen alten Buechern.
Das Depot im Keller und die Rechnerbaenke unter dem Dach wurden inzwischen geleert und so sind zwei Gaestezimmer frei geworden.
Aus (fast) Pionieren der Computerei im Privatsektor wurden wir schliesslich zu Normalusern, ein weiter Weg,
der absolut nicht billig war, aber viel Erfahrung gebracht hat.
Der P4 wurde eingemottet und wartet als Ersatzgeraet (jederzeit einsatzbereit) im Keller,
ein D imension 5150 werkelt nun fuer mich.

Ein Abriss, wie man damals ein OS installierte (nix mit einfach geschwind mal "aufspielen" !
Die Sache sah so aus, dass das Mainboard getestet und mit passenden Arbeitspeichern ausgestattet wurde-
dann folgen Festplatte und Diskette, CD-Rom- (Die W in3.11 kamen mit Disketten aus) um das gaengige Win95 einlegen zu koennen.
Diese IDE-Geraete mussten erst einmal "gejumpert" werden, im Bios erkannt und mit div. Retuschen versehen, abgespeichert werden.
Bei den SCSI-Geraetepaarungen musste "terminiert" sein, sonst lief nichts. Lustig war das bei den I BM Pentiu mPro Geraeten mit zwei Prozessoren.
(Engl. Tastatur) Dann kamen entweder die drei Boot-Disketten fuer Win NT4.0 zum Zug, die unsere Festplatte vorbereiteten.
(Bei Win95 nur eine Diskette, deren Pfadangaben config.sys und autoexec.bat waren) Nun kam das Betriebssystem dran -
das gerne mit einem "bluescreen" startete, wenn exotische Netwerk- oder Sound- oder Grafikkarten eingebaut waren,
die einen ganz speziellen I/O (Interrupt) und E/A Adresse benoetigten, um sich nicht ins Gehege zu kommen.
Selbstverstaendlich war die Kenntnis dieser Dinge Grundvoraussetzung, damit Konflikte erkannt und behoben werden konnten.
Sollte nun alle Teile reibungslos zusammen gehen, was nicht selbstverstaendlich war,
weil das Betriebsystem ebenfalls E/A Resourcen beanspruchte oder auf den alten Karten ein Jumper war, ging oft genug das Prozedere von neuem los.
Das OS so einzustellen, dass es den ersten Webgang unbeschadet ueberstehen konnte, dauerte auch seine Zeit.
Mit Modem oder Netzwerkanbindung will ich langweilen, ohne die kein Surfen geht.
Langsam aber sicher muellte sich das OS zu, deshalb kam in die Startdatei von Windows ein entsprechender Loeschbefehl fuer die beiden "Temp" Dateien.
Der Browser war noch recht rudimentaer als Mittler zwischen dem Betriebssystem und den html Befehlen eingebunden,
was oft zu Irrungen fuehrte- der interne "Explorer" fuehrte noch immer sein Eigenleben, wie zu W3.1 Zeiten.
Einige Versuche mit anderen Betriebsystemen waren noch nerviger, deshalb gehe ich nicht mehr darauf ein.
Das NT4.0 (NTFS statt FAT) habe ich geliebt, das lief sehr stabil und problemlos,
war aber im Web deutlich inkompatibler als der Nachfolger W2000 oder XP, die waren auch gut und haben den Sprung in die Neuzeit ermoeglicht
mit den heute bekannten Programmen, die fast alles automatisch machen.
Die Hardware passt auch besser zusammen.

Eine Glosse: Du kennst dich doch mit Computern aus?
Dieser Satz sollte immer ueberhoert werden, sonst folgt eine grausig lange Story
der -unentgeltlichen und selbstlosen oder uneigennuetzigen- Hilfe ueber unzaehlige Stunden,
weil der Gute zwar obige blumige Ausdruecke des Lobes hatte, aber keinen Groschen fuer eine Spende.
Derartig zum barmherzigen Samariter gemacht, fuehlte man sich ganz gut ausgebeutet, weil der Newcomer,
der dieses Hilfsansinnen hatte, immer Sonderwuensche und Extrawuensche hatte, die oft genug nicht mit der Technik zusammen gehen wollten.
So vergehen Stunden ueber Stunden - wobei auch noch das Benzin selbst bezahlt werden musste.
(Woertlich: "Du hilfst selbstlos und uneigennuetzig", ein Lob von einem, der noch nie was gemacht hat,
ohne dafuer Geld zu nehmen- ohne Ausnahmen, auch verwandtschaftliche Grade zaehlten bei ihm nicht)
Freundlichkeit wird als Dummheit eingestuft- ganz ohne Frage.
Diese Erlebnisse hatten wir- Familienmitgliedern ging es nicht besser- einige.
Nun muss man heute dazu schreiben, dass die Betriebssysteme nicht so stabil und vor allen Dingen fehlertolerant waren,
wie das heute der Fall ist.
Ein paar falsche Handgriffe durch den User und schon gingen die Probleme los.
"Hackbrett" nannte einer seine Tastatur - das sagt wohl schon alles.

Der alte Knauser hat mir sein Rezept der Salamitaktik verraten, die ich als ein Koch-Tipp eingepflegt habe.
Das war die ganze "Belohnung".
Wohlgemerkt nur der Tipp, Wuerste laenger im trockenen,
kuehlen Raum abhaengen zu lassen - nicht etwa die Wurst selbst, die er mir NICHT gab..
Man kaufe eine 3 Euro Salami*, die mit den 600gr und entferne die Plastikverpackung, lasse die weisse Wurstpelle aber dran-
und haenge das Ding fuer ein paar Wochen an einem Zipfel auf und - so wird die Wurst schoen muerbe und reifer.
Wie das mit den Salmonellen etc. ausschaut, kann ich nicht sagen - nur so viel, dass ich und dass wir noch leben ;)

*Heute -ein paar Jahre spaeter- kostet das Ding schon 4 Euro und hat 50gr weniger an Frisch - Gewicht..

"Iss was gar ist, trink was klar ist, sprich was wahr ist!" Lektuere Die Schreibweise ist der internationalen Lesbarkeit geschuldet, weil viele Besucher aus fernen Laendern kommen.







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