plaetzchenwolf - Internes zur Homepage



Mein interner Blog zum Thema Webauftritt, eine Zusammenfassung.


Ach ja, wozu macht man als Privatmann eine Homepage ?
Die Antwort darauf fällt mir leicht:
Weil man das heute machen und zum großen WWW ein wenig beitragen kann.
Ich wollte nicht nur konsumieren, sondern auch etwas Anschwung geben,
aus einem anderen Blickwinkel heraus beleuchten; viele Augen sehen eben mehr.

Wer etwas Eigenes machen will, darf nicht links und nicht rechts schauen,
sondern muß sein Ding durchziehen..
aus der ganz eigenen, aus der persönlichen Sicht der Dinge.
(So wie man quasi durch das Auge des Fotografen sieht, wenn man fremde Bilder betrachtet)
Irgendeine "Allgemeingültigkeit" brauchen meine Seiten nicht haben
und das werden sie auch nicht berücksichtigen -
ich war ehedem in den Web-Foren unterwegs und auch in den Newsgroups,
um letztlich das Gegenteil davon hier und heute zu pflegen.

"Ich bin da, nur für dich" singt einer im Radio, ich will da sein "nur für dich", -
als treuer Begleiter im Internet,
als verläßliche Information, die unabhängig und frei ist.
Ohne Werbung, "Cookies" und anderen zuweilen bösartigen Schnüffel-Kram.
Ein Schlagersänger meinte dereinst: ..ein Stücken Musik wie von Hand gemacht, auch mal mit einem kleinen Fehler..
Ein solcher Anspruch kostet Zeit,
die für mich rein aus steckenpferdlichen Gründen eben zugegeben wird,
wie ein Stück Butter in die Soße.

Mir gingen im Internet so viele Sachen gegen den Strich oder
haben mich mehr geärgert als erfreut und deshalb
wurde meine Seite so ganz anders..

Die Inhalte auf meiner Homepage - auch und gerade die Kommentare -
stellen selbstredend nur meine private Meinungsäußerung dar,
schier subjektiv, wie könnte das auch anders sein?

Unser ehemaliger Hausgenosse (dem Wolf nicht unähnlich) gab durch seine Vorliebe
für Plätzchen den Namenspatron für den Webauftritt ab.
(Der Hund lebt nicht mehr, er starb auf natürliche Art in hohem Alter,
aber sein Nickname und Story wird im Web erhalten bleiben,
der Zeit zum Trotz, die wie ein Bach um einen Stein herum brandet.)

Zu einer Homepage gehören Bilder:
So war der Fotoapparat immer öfter mit dabei,
was mein altes Hobby "Fotografieren" wieder neu belebte -
wie sehr, sollte sich noch zeigen..

Als experimenteller Hobbykoch kommen mir viele Rezept-Ideen,
die schnell ihren Platz neben der Hunde-Ecke fanden
und zusammen mit einigen Randthemen einen Hobby-Umriss bilden.
Zum Schluß kamen die Rezepte zur Weinbereitung und Backerei dazu,
damit den Fälschern das Handwerk erschwert werden soll.
Je mehr sich die Methode der Hausweinbereitung herumspricht, um so mehr ärgern sich diejenigen,
welche ich meinte.

Wie auch immer, ich möchte nur den Anstoß geben..

Der Webauftritts sollte schlicht, ohne fremdes Layout und ohne nervige Werbung bleiben,
aber mit einer Menge an Lesestoff für lange Webspaziergänge ausgestattet sein.
Wenn Hinweise zu anderen Seiten genannt werden,
dann nicht aus kommerziellen Gründen und nicht als Hotlink und nicht als Werbung, vielmehr als Lob;
es wird viel zu wenig Lob ausgesprochen,
gerade bei den vermeintlichen Selbstverständlichkeiten
des täglichen Lebens.
(Kritik kommt jedoch immer sofort!)

Von der Webvisitenkarte zum suchmaschinenbekannten Selbstläufer vergingen einige Jahre - kein Wunder,
wenn diese barrierefrei sein soll, muß schon einiges beachtet werden:

Ich sehe die Beteiligung am Web und insbesondere die Homepage als eine Art "Ehrenamt" an,
bei dem sinnvolle und hilfreiche Dinge für alle zur Verfügung gestellt werden-
ohne Copyright, ohne Werbung und ohne dabei an Geld zu denken.

Das Internet ist eine gute Sache - man sollte ein wenig dazu betragen, sonst wird es zu einseitig
den täglichen Nachrichten und der Werbung überlassen.

Wer sich für Datenspeicherungen, Bücher und den Sinn und Unsinn von Wissenserhalt
und Überlieferung interessiert,
für den habe ich hier eine interessante Ausarbeitung gefunden:
"Wie die Menscheit ihr Kapital an Können und Wissen vergeudet",
in Kapitel des Buches "Am Puls des Planeten" von Wolf Schneider,
ISBN 3-455-1120-3 aus dem Jahr 1999 .
In ebendiesem Buch ist dieses Kapitel, das ich hier empfehle, von der Seite 165-186 zu finden.
Das Wissen der Menschheit für immer aufbewahrt?

Tipp zur Lektüre: "Alex Rühle ohne Netz, mein halbes Jahr offline" aus dem Jahr 2010
- etwas lustiges und durchaus bekanntes Treiben!

So ein Computer ist auch nur Technik,
die ebenso "menschlich" oder fehlerhaft ist, wie es die Menschen sind,
die das Ding erfunden und gebaut haben.

Frank Zander hat schon recht, wenn er meint:
Ich mache auch mal das, was mir alleine am meisten Spaß macht, ob das nun ein Hit wird oder nicht.
Man muß so lange versuchen "sich selbst zu genügen",
nachher ist es zu spät und dann nützt auch keine Reue mehr was..

(Meine Tastatur und auch die Maus haben schon wieder "Asthma" und zuweilen Aussetzer- 1,5 Monate in Benutzung und schon verschwinden die ersten Buchstaben der Kirsch-Tastatur durch hohe Beanspruchung.
Ersatz habe ich immer parat liegen - direkt auf dem Rechnergehäuse - man weiß ja nie!)

Über Mail-Zuschriften freue ich mich immer, wie auf die Gespräche unterwegs,
wenn die Rede auf diese Webtätigkeit kommt..

Unsere oder meine kleine Computer-Story:
Das PC- Hobby begann als Computerhobby, mit dem ich unseren Kindern helfen wollte oder besser mußte,
weil der Nepp und das extreme Schranzentum der "Fachleute" kaum mehr zu ertragen war -
mit Sinclair und C16, ging über 486iger bis zum hohen Game-Rechner mit sieben Grafikchips auf 4 Karten,
die im Außenloop verbunden und innen aufwändig gekühlt werden mußten - dieses Ding nutzte der Sohn,
der damit auch S eti Pakete bearbeitete und über den großen Teich zurück schickte.
Über einen Sieme ns PCL86 als Web-Server bis div. Primergys waren einige Sie mens dabei,
meine Office-Rechner zu bilden, ein IB M Dual Pro 200 war auch dabei.
Experimentiert wurde mit einem Nixdorf 8860m320
- ein echt schwerer Trümmer, der erst mal restauriert werden mußte. (Größe? Wie ein kleinerer Kühlschrank)
Später führte ein großer beiger Server im Text oder Konsolenmodus mit Lin ux die Staffel unserer 2 Tische mit je 2 Rechnern an,
die im Keller (durch 3 Decken hindurch) weitere 2 Rechner hinzu bekamen.
Einige Linux, Win 95/98 ,NT4 wurden als OS zugekauft.
Zeitweilig hatten wir 15 gekaufte Betriebssysteme im Haus und einem Vorrat
an 20 Festplatten und nochmal so vielen anderen Laufwerken, einem richtig gut sortierten Kabel-Kasten,
Karten aller Art im Bundle, Speicher und Netzteile- später stand der Reparaturkasten mit Spezialkram
im Keller und bis zu 10 Gehäusen und zwei fertigen Reserve-Rechnern.
Das BNC Network lief einige Zeit und war durch die dauernden Stromschläge recht erfrischend (induktive Spannung) z.T. trotz Erdung.
(Fachleute erden sicherheitshalber erst einmal ihren Handschuh)
Mein Rückzug aus der Selbstbauerei kam mit dem Office-Komplettrechner incl OS mit P4, der nun schon länger problemlos lief,
weil er (von mir) immer gut aufgeräumt wurde.
Dann kam das 10er, dann das 100er, dann das Wireless-Lan, von dem ich allerdings schon wieder abgerückt bin,
zu Gunsten der 1000 MBit/s Verbindung, die zum DSL paßt.
Einen PC selbst zusammen stellen lohnt sich bei den günstigen Preisen nicht mehr, sie sind auch sehr viel zuverlässiger geworden! -
Heute ist der Sohn längst erwachsen und macht sein eigenes Ding, mit eigenem Webzugang und ebenfalls mit fertig gekauften Rechnern -
nach einer Episode mit WLan im Haus - nun wieder kabelgestützt, was sich als sicherer und zuverlässiger erwiesen hat.
(WLan spielt nur für die Terrasse und das Tablet / Smartphone eine Rolle)
Die alten Rechner wurden noch lange aufgehoben und gingen erst im Jahr 2019 Jahr zum Shopandwork zum Recycling,
mitsamt den allermeisten Ersatzteilen, die inzwischen veraltert waren- dabei kam ein richtiger Berg an Material weg.
Eine alte 50MB Festplatte in DIN A5 Format habe ich aufgehoben - als Anschauungsobjekt, zwischen alten Büchern.
Das Depot im Keller und die Rechnerbänke unter dem Dach wurden inzwischen geleert und so sind zwei Gästezimmer frei geworden.
Eines davon wird 2022 vom Sohn als Homeoffice genutzt.
Aus (fast) Pionieren der Computerei im Privatsektor wurden wir schließlich zu Normalusern, ein weiter Weg,
der absolut nicht billig war, aber viel Erfahrung gebracht hat.
Der P4 wurde eingemottet und wartete als Ersatzgerät (jederzeit einsatzbereit) im Keller,
ein D imension 5150 werkelte nun für mich.
Auch vorbei - ein Fuj itsu kam danach.

Ein Abriss, wie man damals ein OS installierte (nix mit einfach geschwind mal "aufspielen" !)
Die Sache sah so aus, daß das Mainboard getestet und mit passenden Arbeitspeichern ausgestattet wurde-
dann folgen Festplatte und Diskette, CD-Rom- (Die W in3.11 kamen mit Disketten aus) um das gängige Win95 einlegen zu können.
Diese IDE-Geräte mußten erst einmal "gejumpert" werden, im Bios erkannt und mit div. Retuschen versehen, abgespeichert werden.
Bei den SCSI-Gerätepaarungen mußte "terminiert" sein, sonst lief nichts.
Lustig war das bei den I BM Pentiu mPro Geräten mit zwei Prozessoren.
(Engl. Tastatur) Dann kamen entweder die drei Boot-Disketten für Win NT4.0 zum Zug, die unsere Festplatte vorbereiteten.
(Bei Win95 nur eine Diskette, deren Pfadangaben config.sys und autoexec.bat waren) Nun kam das Betriebssystem dran -
das gerne mit einem "bluescreen" startete, wenn exotische Netwerk- oder Sound- oder Grafikkarten eingebaut waren,
die einen ganz speziellen I/O (Interrupt) und E/A Adresse benötigten, um sich nicht ins Gehege zu kommen.
Selbstverständlich war die Kenntnis dieser Dinge Grundvoraussetzung, damit Konflikte erkannt und behoben werden konnten.
Sollte nun alle Teile reibungslos zusammen gehen, was nicht selbstverständlich war,
weil das Betriebsystem ebenfalls E/A Resourcen beanspruchte oder auf den alten Karten ein Jumper war,
ging oft genug das Prozedere von neuem los.
Das OS so einzustellen, daß es den ersten Webgang unbeschadet überstehen konnte, dauerte auch seine Zeit.
Mit Modem oder Netzwerkanbindung will ich nicht langweilen, ohne die kein Surfen geht.
Langsam aber sicher müllte sich das OS zu, deshalb kam in die Startdatei von Windows
ein entsprechender Löschbefehl -del- für die beiden "Temp" (tmp und temp) Dateien.
Der Browser war noch recht rudimentär als Mittler zwischen dem Betriebssystem und den html Befehlen eingebunden,
was oft zu Irrungen führte- der interne "Explorer" führte noch immer sein Eigenleben, wie zu W3.1 Zeiten.
Einige Versuche mit anderen Betriebsystemen waren noch nerviger, deshalb gehe ich nicht mehr darauf ein.
Das NT4.0 (NTFS statt FAT) habe ich geliebt, das lief sehr stabil und problemlos,
war aber im Web deutlich inkompatibler als der Nachfolger W2000 oder XP,
die waren auch gut und haben den Sprung in die Neuzeit ermöglicht
mit den heute bekannten Programmen, die fast alles automatisch machen.
Die Hardware paßt heute auch besser zusammen.

Eine Glosse:
"Du kennst dich doch mit Computern aus?"
Dieser Satz sollte immer überhört werden, sonst folgt eine grausig lange Story
der -unentgeltlichen und selbstlosen oder uneigennützigen- Hilfe über unzählige Stunden,
weil der Gute zwar obige blumige Ausdrücke des Lobes hatte, aber keinen Groschen für eine Spende.
Derartig zum barmherzigen Samariter gemacht, fühlte man sich ganz gut ausgebeutet, weil der Newcomer,
der dieses Hilfsansinnen hatte, immer Sonderwünsche und Extrawünsche hatte,
die oft genug nicht mit der Technik zusammen gehen wollten.
So vergehen Stunden über Stunden - wobei auch noch das Benzin selbst bezahlt werden mußte.
(Wörtlich: "Du hilfst selbstlos und uneigennützig", ein Lob von einem, der noch nie was gemacht hat,
ohne dafür Geld zu nehmen- ohne Ausnahmen, auch verwandtschaftliche Grade zählten bei ihm nicht)
Freundlichkeit wird als Dummheit eingestuft- ganz ohne Frage.
Diese Erlebnisse hatten wir einige Male -anderen Familienmitgliedern ging es nicht besser.
Nun muß man heute dazu schreiben, daß die Betriebssysteme nicht so stabil und vor allen Dingen fehlertolerant waren,
wie das heute der Fall ist.
Ein paar falsche Handgriffe durch den User und schon gingen die Probleme los.
"Hackbrett" nannte einer seine Tastatur - das sagt wohl schon alles.

Der alte Knauser hat mir sein Rezept der Salamitaktik verraten, die ich als ein Koch-Tipp eingepflegt habe.
Das war die ganze "Belohnung".
Wohlgemerkt nur der Tipp, Würste länger im trockenen,
kühlen Raum abhängen zu lassen - nicht etwa die Wurst selbst, die er mir NICHT gab..
Man kaufe eine 3 Euro Salami*, die mit den 600gr und entferne die Plastikverpackung, lasse die weiße Wurstpelle aber dran-
und hänge das Ding für ein paar Wochen an einem Zipfel auf und - so wird die Wurst schön mürbe und reifer.
Wie das mit den Salmonellen etc. ausschaut, kann ich nicht sagen - nur so viel, daß ich und daß wir noch leben ;)

*Ein paar Jahre später- kostet das Ding schon 4 Euro und hat 50gr weniger an Frisch - Gewicht.. 2022 kostet so eine Wurst erst 4,29 - dann 5,29 Euro - so lasse ich den Kauf sein.

PC hin, PC her, im - Juni 2019 habe ich einen neuen Rechner bestellt, der keinen Lärm mehr macht.
Und deutlich weniger Strom verbraucht.
Der Dell Dimension 5150 hat nicht aufgegeben und ging noch tadellos, aber wie lange noch?
Nach 15 Jahren ist wohl irgendwann mal Schicht im Schacht.
Die Zeiten ändern sich.

1 x Intel Nuc NUC5CPYH 2,16 GHz - 120GB SSD - 4GB - USB 3.0 - Windows 10 Pro

Dieses Ding hat versagt, d.h. es wurde als Muster ohne Wert zurück geschickt.
Win 10 war nicht vernünftig und das war der 2. Fehlschuß.
Versuch macht kluch, das Geld kam prompt retour.

Mein Sohn hat mit einen gebrauchten Bürorechner Ju jitsu mit Win7 Prof. für 50 Euro in der Bucht gekauft,
einen 22er Breitbildmonitor dazu - zusammen für 120 Euro.
Der Esprimo C5731 ist sehr schnell und sehr ruhig.
Das ist mein Rechner. (Win7)
2x 250GB sind gerade mal mit 42 GB belegt, wovon nur ca 7GB eigene Daten sind, der Rest ist das Betriebssystem..
wer keine Videofilme auf der Festplatte lagert, braucht so viel Platz nie und nimmer.
(Obwohl gut 10.000 Bilder auf der Festplatte liegen, sind die privaten Daten nur 7GB)

Heute hat dieses Gerät eine gespiegelte Sicherung auf einer anderen Festplatte eingebaut, noch mehr Schutz vor einem SSD Crash.

August 2021 kam ein Nachfolger: Fujitsu Esprimo E700 zum Einsatz. (Win10, das deutlich besser geworden ist und ein D ell 19Zoll Breitbildmonitor)

2024 ist alles moderner geworden mit einem Minirechner und Win11.
Damals sagte die Frau des PC-Neulings "alter Knauser": "Warum haben wir so einen kleinen Monitor und die anderen Leute einen großen?" Nun, meinte ich- die anderen Leute haben mehr ausgegeben als 25 Euro!

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Einmal im Monat, an jedem 3. schaue ich nochmal in die Statistik des Providers und
aktualisiere meine Seite dazu. Ich möchte sehen, ob der Webauftritt noch nachgefragt wird,
sonst hat die Geldausgabe keinen Sinn mehr- im Jahr 2025 ist noch hoher Betrieb!

Bei dieser Gelegenheit kann auch gleich hochgeladen werden, was revidiert oder verbessert worden ist:
Ein Webauftritt sollte aktuell bleiben, auch wenn schon fast mehr "Historie" auf meinen Seiten sein dürfte..
Nach Fertigstellung der Homepage zähle ich 3,25 GB an Daten: 6108 Dateien in 13 Ordnern.
(Davon sind 1.111 html Seiten)
Der Zeitabschnitt von 30 Jahren meiner Erlebenszeit soll nur ein zusätzlicher Marker sein,
wenn eben diese Epoche genauer beleuchtet werden soll- von unabhängiger, neutraler Seite.

(Ich bin nirgendwo Parteimitglied und sympathisiere mit keiner Richtung, auch nicht im Glauben.)

In meinem Alter (74) muß man(n) selektieren, sonst wird manches zu viel..

Die Homepage besteht nun aus 4.956 Dateien in 12 Ordnern mit zusammen 2,79GB Volumen. 909 html Seiten sind es geworden, die eben -mit allen Erweiterungen- zusammen gekommen sind, die mir unerläßlich schienen.

Eine gute Zeit
mit positiver Lebenseinstellung und Gesundheit
wünsche ich allen Webfreunden!

Nachtrag: 23.4.23 - das 119. Land hat bei mir eingewählt: St Kitts & Nevis. Welcome!

Nachtrag 2024, - das 129. Land hat eingewählt.. in meine 1.111 Seiten!

Das Motto meines Webauftritts: Meine Seiten sollen Mut machen und gute Laune !
Selbstverständlich ein wenig außerhalb der Norm.

130 Länder haben im Laufe der Jahre eingewählt
und etliches an Traffic gebracht.
Wichtig war mir das Portieren von Rezepten, das Anregen zum Wandern -
wo eigentlich die Tour selbst nicht das Wichtigste wäre - wichtig ist,
daß man sich bewegt.
Möglichst gemeinsam und das mit tiefer innerer Ruhe.

" So eine Arbeit wird eigentlich nie fertig, man muß sie für fertig erklären,
wenn man nach Zeit und Umständen das Mögliche getan hat"
- Johann Wolfgang von Goethe. ( 1749 bis 1832 )

Damit erkläre ich meinen Webauftritt -ebenso- und eigentlich für fertig,
nur ein paar Kartuschen-Nachträge werden freilich irgendwann folgen,
wenn neue Ideen kommen.
Vorgedachte Kurzwanderungen werden noch getan und beschrieben.
Danke für die Aufmerksamkeit und bleibt gesund!
(Am besten ohne Nachrichten-"Genuß")

Nun geht es mit den braven Steckenpferden weiter..

Wir schreiben den 1.September 2023, die Homepage geht in den Reife-Prozess
und hat tausend Seiten erreicht.
Das war so nicht geplant, denn diese Zahl ist mir nicht geheuer!
Aber es kam wie es kam und nun haben wir den Salat!
Von nun an soll es nur noch Erweiterungen in Kartuschenform geben und keine neuen Seiten mehr.
Die Themen sollen sich um Zuhause drehen, nichts Externes mehr behinhalten.
Noch ist unsere oder meine Welt lebendig genug!

"Es ist keine Mauer zu hoch, daß sie nicht ein mit Gold beladener Esel bezwingen könnte!"
(Ein Makedonischer Herrscher prägte diesen Spruch)
..froh zu sein bedarf es wenig und wer froh ist, ist ein König.

Deutsche Freiheit lebet nur im Liede.
Deutsches Recht - es ist ein Märchen nur!
Deutschlands Wohlfahrt ist ein Friede -
voll von lauter Willkür und Zensur!

Hoffmann von Fallersleben.

https://www.yout ube.com/watch?v=FiLaDLNsQRE

https://www.youtube.com/watch?v=gs5IH76mwCM
" Its a long Way to Tipperary "
Das kann meine 10 maligen Korrekturlesungen aller 1.111 Seiten bezeichnen!
Zeichen- Syntax- Plausibilitäts- Temporalfehler etc. zu beseitigen ist ein arges Ding.
Dem muß ich mich stellen, wenn die Seiten aktuell und wahr bleiben sollen!
https://www.yout ube.com/watch?v=Tu-GWOM3ZM4
Wider alle Selbstverleugnung, die heute noch immer gesellschaftlich angesagt ist.
Die letzte vollständige Datensicherung wird die Hauptsicherung sein, im Serverschrank im Keller des Hauses.

Ich sehe die Sonne aufgehen, höre die Vögel singen, die ich fleißig füttere, wie einige Organisationen, die mir nötig scheinen.

https://www.yo utube.com/watch?v=0e0qYP_PTlY

25 Bücher a 400 Seiten ist meine Homepage stark geworden und mit 4431 Fotos bestückt, das sollte reichen - oder?!


Diese 25 Romane a 400 Seiten sind in etwa die Menge an Scripts meiner Homepage, plus 4.500 Bilder..



..alles besetzt, obwohl hinten viele USB Anschlüsse sind- mehr geht nicht. Der Rechner2024 ist winzig, aber stark..

So habe ich die "Anerkenntnisse" fast automatisch getan,
die bei einem sauberen Neustart des Edg ebrowsers nötig wird,
daß eine hohe Anzahl Mitleser daran partizipieren:

Was immer das für Firmen sind, was immer die mit den Daten tun, die durch unsere Webtätigkeit entstehen-
soviel zur Wahrheit von "Datenschutz" im Juli 2024!
Hunderte Einträge im Hintergrund lauschen, lesen mit, betreiben "heuristische" Datenklaubereien.
(Der Rest wird unterwegs abgelauscht)
Kein Wort mehr vom Post- und Fernmeldegeheimnis, vom (echten) Datenschutz oder gar von der "Unverletzlichkeit der Wohnung".
Alle Errungenschaften der zivilen Bürger wurden auf dem Altar des Lobbyismus geopfert.

Mein Webauftritt hat Kümmernisse um ein Schulkochbuch, das Würzbüchlein, ein wenig Genealogie, wohl auch soziale Dinge und soziologische, einige Verbesserungsvorschläge, Nachdenkliches, Besinnliches mit Selbstbetrachtungen, Zeitgeschichtliches, Historisches, Geschichtliches bis zu den Anfängen der Menschheit, Stereotechnisches, viel Landleben, Sprachgeschichtliches, Minimalistisches, die Vorratshaltung zuhause, Gesundheitliches, Biblisches, Freizeitliches, Direktvermarktererfahrungen, Lebensmittel, Experimentelles, Brot- Pizza- Brötchenbacken, Strassen/Luftverkehr, BBQ/Grillen/Smoken/Gulaschkessel, Elektro-Garküche auf der Terrasse, meinen Blutspendeaufruf, Hochstapler/Rosstäuscherbegkämpfung, Natur und ihre Heilkräfte, Witziges, Dekoratives, Energiesparen, Gestalterisches, Wandern in der Region, Wein-Sekt-Methbereitung, Kochen und kalte Platten, Schallplattenpflege und Erwerb, Religiöses, Politisches, Umweltschutz, Gesellschaftliche Entwicklung, Garten, Kräuter, Landschaftsfotografie und Technik, Schäferhund, Smart, Haus, Technik, Kurzgeschichten, Fiktion, Psychologische Aspekte, Heimat-Dorf-Region, Sagen und Erzählungen, Basteleien, Haushalt und Einkauf, Lebensmittel - Produkt und Praxistests, Computer - Internet - Websicherheit - Homepage - Hobby, Unterhaltendes, Grammatisches, Numismatisches, Satirisches, Tipps und Tricks, Humoriges, Gedanken zur direkten Demokratie, Familie, Freizeit, Ausflugtipps, Marmelade, Haus und Grundstück, Schulisches und so manche kleine Stütze oder Lebenshilfe oder auch Optimismus und viele Buch,- Produkt- und Filmempfehlungen zu bieten. Langeweile gibt es woanders und fertig, ja fertig werden meine Seiten wohl nie, da sie allesamt -durch diese Kartuschen-Idee- flexibel erweiterbar ausgelegt sind ***


Heute bin ich selbst überrascht, wieviel Gegebenheiten in den 30 Jahren meiner Homepage
als Bemerkungen - teils in "Kartuschenform" fest gehalten worden sind.
Was haben sich die Zeiten geändert! Wie war das gleich mit den D DR-Bewohnern,
die sich um die großen Versandhauskataloge aus dem "Westen" gerissen haben?
Viele D DR-Produkte- ob Möbel oder Faltboote, sogar Motorräder und Kleidung etc. fand man da wieder.
Es gab noch arme Kriegswitwen (bei uns im Westen), die jeden Pfennig umgedreht haben,
wieviele Generationen an Kindern hat man das Sparen mit Spardose und Sparbuch beigebracht..
die Fahrradklammern am Hosenbein, die letzten Kuh-Gespanne der Bauern, die Zeit der
Mechanisierung, Motorisierung, Elektrifizierung und Elektronik bis zur Nanotechnik, Raumfahrt und Kreuzfahrten.
Die Innen-Städte sind inzwischen wie ausgestorben, die Geschäfte tot.
Die meisten Leute üben akademische Berufe aus, kaum jemand geht in die Lehre -
ganze Branchen sind in Händen fremder Leute, Abends meint man in Marrakesch zu sein.
Alle fahren jeden Meter mit dem Auto, das zur Selbstverständigkeit geworden ist.
In immer weniger Läden - oder Einkaufsmärkten - ballen sich die Leute wie im Schussverkauf
der 1970iger Jahre - Stau's auf den Straßen, Stau's an den Kassen, Stau's auf jedem Event,
ob Flohmarkt, Wochenmarkt, Weihnachtsmarkt, Oktoberfest und wie sie alle sind-
zuallererst wird die Futterbude aufgesucht, als wenn man zuhause nichts hätte..
Man hat den Eindruck, wir haben zigmal so viele Menschen im Land, wie vor 30 Jahren-
dabei ist die Einwohnerzahl kaum gestiegen.
Na ja, seit der Zeit, wo ich mich für Geschichte interessiere,
hat sich rund um uns herum so viel geändert, daß ich unmöglich schweigen konnte:
Man muß diese extremen Veränderungen festhalten, die so ganz und gar anders sind,
als die offizielle Geschichtsschreibung das macht.
Nur durch möglichst viele "subjektive" Eindrücke kann sich der Interessierte später einmal
einen umfassenderen Überblick erwerben, als durch die Vermittlung in den Schulen.
Das ist ein kleines Mosaikstückchen, wo manches -ideologisch ausgelassene- Ding klarer wird.
Wäre das Internet nicht gewesen, wäre mir ein Tagebuch eine Idee geworden.
Daß diese Homepage einmal so lang und tief werden würde, hätte ich nie gedacht-
es fing als kleine Hundeseite an, dann kamen Wanderungen dazu, was die Kamera
als Steckenpferd wieder auf den Plan rief- im Taunus wandelt man auf uralten Pfaden-
also denkt man automatisch darüber nach: Wie wohl die Leute in uralten Tagen gelebt haben mögen,
wer ging diesen Pfad in früher Zeit, wie dachten diese über die Dinge?

Na ja, ich bin nur ein einfacher Mensch und nicht wichtig-
und denke bei diesen langen Schreibereien und dem Einstellen von Bildern auch daran,
daß Leute mit körperlichen Einschränkungen ein klein wenig mehr Teilhabe empfinden mögen,
wenn sie auf meinen Seiten zugange sind.
Ich wünsche eine besinnliche Unterhaltung und bleibt gesund-
Zufriedenheit ist mehr wert als Gold und Geld.

***

Von Friedrich Schult - über den Zeitgeist.

Die bloße Klugheit,
blank und glänzend
wie ein ärztliches Besteck,
hat erschreckend zugenommen
und steht
auf jedem Flecke
in besten Ansehn;

die Einfalt
des Herzens aber,
die sich an aller kreatürlichen Nähe
entzündet und erwärmt
und in Zeiten der Gefahr
durch Rauch
und Feuer geht,
ist überall
selten geworden
und nur noch eben
gelitten.


***
Vor Weihnachten 2025 bin ich so weit in der allerletzten Korrekturlesung,
daß die tägliche Arbeit an der Homepage auf wenige Seiten am Tag begrenzt werden kann:
So ein Steckenpferd will lange Futter haben!
Im Januar 2026 ist mir klar geworden, daß meine aktive Zeit im Internet vorbei geht:
Genug ist genug und wenn diese Homepage in der letzten Korrekturlesung zuende sein wird,
werden nur noch gelegentliche Nachträge folgen- ein paar Überweisungen, Mails, Bestellungen,
aber nie wieder Nachrichten,- nicht mal Überschriften werde ich anschauen oder anhören.

Wie geht es weiter?



Hier ist noch genug Luft für neue Sachen.




..im 75.Lebensjahr
***