Landfotografie


Mein interner -chronologischer, aber aktualisierter Blog


Ob "chronische" oder chronologische Abfolge der Veraenderungen meiner Homepage
in den folgenden Zeilen stehen, ueberlasse ich Dir, geneigter Leser, liebe Leserin..
Ach ja, wozu macht man als Privatmann eine Homepage ?
Die Antwort darauf faellt mir leicht:
Weil man das heute machen und zum grossen WWW ein wenig beitragen kann.
Ich wollte nicht nur konsumieren, sondern auch etwas Anschwung geben,
aus einem anderen Blickwinkel heraus beleuchten; viele Augen sehen mehr.

Wer etwas Eigenes machen will, darf nicht links und nicht rechts schauen, sondern muss sein Ding durchziehen..
aus der ganz eigenen, aus der persoenlichen Sicht der Dinge.
Irgendeine "Allgemeingueltigkeit" brauchen meine Seite nicht haben
und das werden sie auch nicht beruecksichtigen - ich war intensiv und lange in den Web-Foren,
um letztlich das Gegenteil davon hier bei mir zu pflegen.

"Ich bin da, nur fuer dich" singt einer im Radio, ich will da sein "nur fuer dich", - als treuer Begleiter
im Internet, als verlaessliche Information, die unabhaengig und frei ist.
Ohne Werbung, "Cookies" und anderen zuweilen boesartigen Schnueffel-Kram.
Das kostet Zeit, die fuer mich rein aus steckenpferdlichen Gruenden gegeben wird:
Mir gingen im Internet so viele Sachen gegen den Strich oder
haben mich mehr geaergert als erfreut und deshalb wollte ich (als Laie) etwas besser machen.

Die Inhalte auf meiner Homepage - auch und gerade die Kommentare -
sind selbstredend nur meine private Meinungsaeusserung,
schier subjektiv, was denn sonst?!

***

Es ist eine rein private Seite, die nur meine persoenliche Meinung darstellt.

Weiter im Text:
Unser ehemaliger Hausgenosse (dem Wolf nicht unaehnlich) gab durch seine Vorliebe
fuer Plaetzchen den Namenspatron fuer meine Webseite ab.
(Der Hund lebt nicht mehr, er starb auf natuerliche Art in hohem Alter,
aber sein Nickname und Story wird im Web erhalten bleiben)

Zu einer Homepage gehoeren Bilder:
So war der Fotoapparat immer oefter mit dabei, was mein altes Hobby "Fotografieren" wieder neu belebte -
wie sehr, sollte sich noch zeigen..

Als experimenteller Hobbykoch kommen mir viele Rezept-Ideen,
die schnell ihren Platz neben der Hunde-Seite fanden und zusammen mit Randthemen einen Hobby-Umriss zeigten.
Zum Schluss kamen die Rezepte zur Weinbereitung dazu, damit ein wenig den Faelschern
-ueber die ich mich oft geaergert habe und geneppt fuehlte- das Handwerk erschwert werden soll.
Je mehr sich die Methode der Hausweinbereitung herumspricht, um so mehr aergern sich diejenigen,
welche ich meinte.

Der Webauftritts sollte schlicht, ohne fremdes Layout und ohne nervige Werbung bleiben,
aber mit einer Menge an Lesestoff fuer lange Webspaziergaenge ausgestattet sein.
Wenn Hinweise zu anderen Seiten genannt werden, dann nicht aus kommerziellen Gruenden und nicht als Hotlink.

Von der Webvisitenkarte zum suchmaschinenbekannten Selbstlaeufer vergingen einige Jahre - kein Wunder,
wenn diese barrierefrei sein soll, muss schon einiges beachtet werden:

Ich sehe die Beteiligung am Web und insbesondere die Homepage als eine Art "Ehrenamt" an,
bei dem sinnvolle und hilfreiche Dinge fuer alle zur Verfuegung gestellt werden-
ohne Copyright, ohne Werbung und ohne dabei an Geld zu denken.

***

Das Internet ist eine gute Sache - man sollte ein wenig dazu betragen, sonst wird es zu einseitig
den taeglichen Nachrichten und der Werbung ueberlassen.

Wer sich fuer Datenspeicherungen, Buecher und den Sinn und Unsinn von Wissenerhalt
und Ueberlieferung interessiert,
fuer den habe ich hier eine interessante Ausarbeitung gefunden:
"Wie die Menscheit ihr Kapital an Koennen und Wissen vergeudet",
in Kapitel des Buches "Am Puls des Planeten" von Wolf Schneider,
ISBN 3-455-1120-3 aus dem Jahr 1999 .
In ebendiesem Buch ist dieses Kapitel, das ich hier empfehle, von der Seite 165-186 zu finden.
Das Wissen der Menschheit fuer immer aufbewahrt?

Tipp zur Lektuere: "Alex Ruehle ohne Netz, mein halbes Jahr offline" aus dem Jahr 2010
- etwas lustiges und durchaus bekanntes Treiben!

Inzwischen komme ich kaum noch dazu im Web ziellos zu surfen, weil meine Seiten zeitintensiver geworden sind -
das ist allemal erfreulicher und auch viel gesuender, als alle halbe Stunde
die Wasserfolter der Nachrichten im Radio und TV ertragen zu muessen..

Die geplante Abkoppelung von grossen Datenkraken vom Internet, bzw. deren Sonderbehandlung
im EU - Parlament wohl durchgewunken werden.
Das widerspricht dem Gleichbehandlungsgrundsatz des WWW und zeigt, wie wenig wir der EU vertrauen sollten,
die OHNE jede Volksbeteiligung durchgeknueppelt worden war.
Was bedeutet das fuer uns "Verbraucher"?
Nun, Firmen koennen schneller und prominenter kommunizieren, waehrend sich der Rest der Menschheit
ein immer langsamer werdendes Teil des Datenstroms teilen wird.

Inzwischen sind drei,- viertausend Besucher wohl zum Standard geworden,
welche auf "plaetzchenwolf" einwaehlten,
die zwischen 9-10.000 Seiten angeschaut haben
und ein hohes Download - Volumen von oft bis zu 15 GB bescheren.
Diese Besucher kommen aus allen Ecken der Welt,
(aus 102 Laendern)
was mich am meisten erstaunt,
weil mein Webauftritt NICHT in englischer Sprache gehalten wird.
(Ja, das gibt es noch, sie ist somit ein kleines Biotop im Web)

Die freiwillige, ehrenamtl. Autorentaetigkeit hier im Web ist heute bitter noetig,
sonst sind die vorgegebenen Meinungen zu allein bestimmend und uebermaechtig -
es reicht schon, wenn gedruckte und gesendete Erzeugnisse den gleichen Mustern folgen -
eigentlich sind sie austauschbar, wenn nur der Name geaendert werden wuerde..
meine kritzekleine Stimme aus dem Publikum ist dagegen schon arg selten !

***

So ein Computer ist auch nur Technik,
die ebenso "menschlich" oder fehlerhaft ist, wie es die Menschen sind,
die das Ding erfunden und gebaut haben.
Fehler machen wir alle- so ist es gerne einmal die "Shell", der Treiber der grafischen Oberflaeche,
der zerleddert und repariert werden muss.
Was ehedem muehsam war oder gar nicht mehr per Hand auszubessern,
geht heute zum Glueck automatisch.
Das System sendet dann eine Fehlermeldung zum Hersteller- fuer mich kein Problem,
denn hier auf dem Rechner wird nichts stattfinden, was keiner sehen darf, nichts was verboten waere.

Frank Zander hat schon recht, wenn er meint:
Ich mache auch mal das, was mir alleine am meisten Spass macht, ob das nun ein Hit wird oder nicht.
Man muss so lange versuchen "sich selbst zu genuegen", wie man lebt-
nachher ist es zu spaet und dann nuetzt auch keine Reue mehr was..
deshalb achte ich nicht auf die "Quote" als vielmehr darauf,
wie praktisch oder sinnvoll oder unterhaltsam die Seite ist.
Und ganz besonders wichtig ist fuer mich, dass meine Kinder und Enkel
eines schoenen Tages nicht sagen koennen:
Du hast es gesehen und nichts gesagt - wie alle anderen".
Doch, das habe ich getan..

Darf ich ein wenig zu erfrischenden Winterspaziergaengen einladen?

***

Das Jahr 2018 laesst die Huellen fallen, der Herbst ist da.
Meine Seite wird - muehsamst - korrektur gelesen und das dauert seine Zeit und kostet einige Ueberwindung;
wie lange haben die Zeilen gedauert, wie viel Muehe machten sie schon durch die hohe Zahl
der taeglichen Meldungen, die mich so umschwirrt haben..
..und doch ist nicht so vergaenglich wie die letzte Nachricht, die buchstaeblich "von Gestern" sein wird.
Jeder Tag bringt neue Dinge, neues Erleben und neue Hoffnung -
ich mache nur Platz und entferne den ueberkommenen Hausrat meiner Seite.
Die 707 Schubladen dieses "Schrankes" Homepage werden zwar erst einmal deutlich leerer, was aber relativ ist:
3 Haare auf dem Kopf sind relativ wenig, 3 Haare in der Suppe jedoch relativ viel ;)

Die Seiten "Geschichtliches" befassen sich mit der Menschheit in ihren Anfaengen,
durch die Christianisierung bis durch die beiden Weltkriege hindurch -
im Schweinsgalopp zwar, aber immer aus der Sicht der "Gemeinen",
der "kleinen Leute", die immer nur befehligt und gedungen worden sind und nie etwas zu sagen hatten -
Hungerleider und Nichtsnutze in den Augen des Adels,
welcher allerdings ohne diesen "Poepel" verhungert waere..
ein spannendes Thema, das auch die Religion tiefer beleuchten musste
und seine Krone in der angeblichen Demokratisierung der heutigen Zeit fand,
die ich in diesem Kontext unmoeglich ausser Acht lassen durfte:
Wir haben Kinder und Enkel- diese sollen gerne erfahren, was ihr Vater und Grossvater darueber gedacht hat.

Nach und nach werden diese externen Dinge verschwinden und die Hinwendung zur schieren Hobbyseite geschafft sein -
aber bis dahin fliesst noch einiges an Wasser die Lahn hinab.
(Meine Tastatur und auch die Maus haben schon wieder "Asthma" und zuweilen Aussetzer-
Ersatz habe ich immer parat liegen - direkt auf dem Rechnergehaeuse - man weiss ja nie!)

Ich gedenke noch eine Weile zu leben und so ist noch Zeit, um die Seite eines schoenen Tages abschliessen
zu koennen.
Eile mit Weile und wenn es doch nicht ganz klappt, dann ist es eben eine "unvollendete" Seite !

Ueber Mail-Zuschriften freue ich mich immer, wie auf die Gespraeche unterwegs,
wenn die Rede auf diese Webtaetigkeit kommt.. die mehr bewirkt, als die Teilnahme an den Wahlen:
Plaetzchenwolf ist nur die konsequente Fortfuehrung des guten alten Tratsches oder der Mund-zu-Mund-Propaganda
im -hoffentlich immer- positiven Sinne.
Mit Humor geht alles leichter !

***

An diese Stelle (Seite Intern) moechte ich alle Aktualitaeten setzen,
die sich aus dem Betrieb einer Homepage ergeben.
Statistik
Impressum
Zurueck zur Uebersicht

*** Ein paar Randthemen gibt es bei mir immer ***

Unser Waldbeet im Garten
"Stangenbohnen"
Ideen die sparen koennen
Unser kleiner gelber Kanarienvogel smart fortwo pulse citycoupe 450 Benziner
Die Statistik meiner Homepage
Gefaehrdungen des Internets oder: "Hilfe mein PC ist langsam geworden"
Ueberblick - was will meine Seite?
Startseite
Etwas ueber mich selbst


***



Ab und zu kommt nochmal eine Kochidee auf die entsprechenden Seiten und eine Wanderung,
was beides immer nochmal ein paar nette Bilder bringen wird -
diese Sachen werden dann aktuell eingepflegt - in der laengst angedachten Ecke dafuer.

2018 und 2019 wird aufgeräumt,-
so ein Hobby fordert immer seinen (zeitlichen) Tribut.
Fehler ganz auszumerzen wird mir mit Sicherheit nie gelingen,
weil die Betrachtung der internationalen Lesbarkeit im Hinterkopf ist:
Deshalb kann und will ich nicht alles auf die deutsche Schreibweise umstellen.
Wichtig ist, dass man verstanden wird,
weniger dass man auf Gedeih und Verderb grammatikalisch korrekt liegt.
"Rechtschreibreformen" sind ja auch nur willkürlich und nicht immer plausibel.
(Mit diesen Überlegungen habe ich lange und intensiv gerungen und bin zu dem Schluss gekommen,
dass es keine klare Lösung geben wird,
weil die Übersetzungsmaschinen im Web eine andere Vorstellung von den Dingen zu haben scheinen -
ich will keinen Preis gewinnen, keinerlei Gewinn erzielen, sondern verstanden werden)

Rechnereien:
1 Kilobyte (kB) = 1000 Byte, 1 Megabyte (MB) = 1000 Kilobyte = 1000 × 1000 Byte = 1.000.000 Byte

Eine x-beliebige Beispielseite, hier Wandern2 ist 40kb auf dem Datentraeger,
die eigentliche Groesse aber doppelt so gross.
1461 Zeilen Code hat diese Seite Wandern2 zu bieten,
das waeren ca 25 Schreibmaschinen- oder Buchseiten.
Alle Seiten des Webauftritts (ohne Bildordner) zusammen sind 16 MB, -Nov.2018- also mindestens 10.000 Buchseiten !
MB

Der eine sagt dies, der andere Fachmann das:
"1000 Seiten Dostojewski belegen z.b. nur etwas mehr als 500kb "
macuser. de/threads/wieviel-buecher-kann-man-speichern.575351/
Demnach waeren 16MB glatt 32x Dostojewski, also 32.000 Seiten eines Buches..
ich belasse es mal bei 10.000 Buch - Seiten, das darf genuegen - oder?
Es kommt ja auch nicht darauf an, denn die Homepage ist mir nur ein Steckenpferd, nicht mehr !

***

*** Die besondere Sache ***

Die Meldungen im Januar 2019 sind schon skuril, das muss ich sagen:
"Hackerangriff auf deutsche Politik: Auch gefälschte Daten unter den Leaks"
So ein Bloedsinn - vermutlich hat irgend ein Dussel sein Smartphone oder Tablet
entsorgt oder es zur Reparatur gegeben und da waren eben noch gespeicherte Daten drauf..
.. wir hier haben schon so manchen krummen Hund an PC-Spezialisten kennen lernen duerfen,
bevor wir selbst (Vater und Sohn) zum Eigenbau gekommen sind -
und eben so ein krummer Hund hat zu den Daten noch etwas hinzugefrickelt - so einfach geht das!
Die weitere Moeglichkeit koennte in der EDV sitzen- wer weiss, wer da gerade Dienst tut?
Man kann nicht immer weiter "Wurzeln" in den Staatsdienst holen und sich hinterher wundern,
dass "heilige Krieger" darunter sind.
So ein W-Lan ist heute so leicht zu ueberbruecken, wenn man die richtige Taste zum "connecten" kennt
und schwupps koennten sich Leute einklingen.
Waere ich "Verschwoerungstheoretiker", kaemen noch ganz andere Moeglichkeiten in Betracht.
Eine Partei wurde wohl nicht davon betroffen -aber auch das kann ein Ablenkungsmanoever sein.
Vielleicht habe ich auch nur zu viele entsprechende Buecher gelesen..
Das nur mal so am Rande, eine Meldungen von zigtausenden, die man leicht hinterfragen kann -
aber es koennen auch andere Leute an Sabotage beteiligt sein:

Die Kleinstadt Homberg Ohm im Vogelsberg steht nun im Rampenlicht. Die Buergermeisterin Claudia B lum von der S PD war ueberrascht, als herauskam, dass ein Schueler und Sohn eines Arztes aus dem 7.000 Einwohner Staedtchen massenhaft Daten von Spitzenpolitikern und Prominenten ins Netz gestellt haben soll. (Warum passen diese Typen nicht auf ihre Daten auf, schuetzen und sichern diese korrekt?) Allein in Hessen seien 60 Spitzenpolitiker von dem Datenleak betroffen. Laut Buergermeisterin sehen sehen die meisten Bewohner in dem Hackerangriff keinen Skandal. "Wir muessen uns nicht schaemen", sagte sie, es sei zwar eine Straftat, aber es gehe nicht um Mord und Totschlag. Es gibt einen gewissen Stolz, dass es jemand war, der von hier kommt." Er habe der Republik "den Spiegel vorgehalten", was den Umgang mit Daten angeht. Der 20Jaehrige koennte zumindest einen Teil der Daten aus dem Darknet erhalten oder gekauft haben, per "Bitcoins", wie man schaetzt. Gegen ihn wird wegen des Verdachts des Ausspaehens und der unberechtigten Veroeffentlichung personenbezogener Daten ermittelt. Der gestaendige Verdaechtige wohnt noch bei seinen Eltern. Nach der Festnahme war er bald wieder auf freiem Fuss: Man nimmt an, dass der 20Jaehrige "aus Veraergerung ueber oeffentliche Aeusserungen der betroffenen Politiker, Journalisten oder Personen des oeffentlichen Lebens gehandelt zu haben". Der junge Mann war Alleintaeter, so sagt man. (Ich habe da meine Zweifel, denn 1. wie kommt er ins Darknet, 2. wer ist es, der ins Darknet solche Daten stellt oder stellen kann? Das werden viel eher die wirklichen Hacker gewesen sein) Ein Anwalt sagte, dass dem Schueler neben einer Gefaengnisstrafe auch hohe Forderungen an Schmerzensgeld drohen. (Klar, denn Anwaelte verdienen daran sehr gut) "Der Hacker wird zumindest wirtschaftlich seines Lebens nicht mehr froh", so der Rechtsanwalt. Nun, wenn denn mal heraus kommt, wer der Hacker wirklich war- ich tippe noch immer an einen Handy - Aufarbeiter oder Entsorgungsbetrieb oder "Computerfachmann" der Informatik, Webprogrammierung mit Netzbezug wirklich studiert hat, denn andere Leute werden das wohl kaum schaffen. Während der Hackerangriff Politiker und Juristen in der ganzen Republik beschaeftigt, hat die Buergermeisterin schon eine Idee, wie man damit umgehen koennte: "Ich hab kurz gewitzelt: Wahrscheinlich wird’s auch an Fasching vorkommen in den Sitzungen." Gut, der Vater des 20j. wird sicherlich entsprechend honorig sein, um diese "Spesen" schultern zu koennen, wenn alle beruflichen Zukunfts-Ideen des angeblichen Hackers nichts werden, kann er immer noch Anwalt werden und diese Leute anzeigen, die ihre Daten nicht genuegend oder gar ungesichert ins Netz bringen!

*** Ende der Karnevalls-Story um den Datenschutz ***

Jan 2019:
Wer aber steckt hinter Lauschangriffen auf Emails oder Telefonaten?
Aus meiner Sicht sind das wirtschaftliche Interessen, die ueber Strohmaenner
oder wie man heute sagt "Outsourcings" oder "Subunternehmen"
ihre "Informationen" sammeln lassen - weniger die Geheimdienste,
die mit den Datenmengen garantiert ueberfordert sein duerften.
(Ausser logarithmischen Suchfunktionen, die mehr als lueckenhaft sein
duerften, macht das keinen Sinn mehr, das waere viel zu personalintensiv -
denn wenn jemand wirklich etwas verschluesseln will,
koennte man das mit alltaeglichen Worten, denen andere, willkuerliche Bedeutungen..)
Ich denke, dass hier einfach mal "nachgeschaut" werden soll, wer sich fuer welches Produkt
eignet - eben Lobbyisten, die sich laengst die Gesetze und deren Luecken so schneidern,
wie es denen gerade passt - man nennt dieses verbraucherfeindlichen Konstrukt "EU".

Ein "Cyber - Sicherheitsrat Deutschland" will den Ausbau der Abwehrkapazitaeten erreichen.
Die Angriffe sollen kuenftig schneller entdecken werden, damit die Taeter
strafrechtlich verfolgt werden koennen..
Alles schoen und gut - aber wie war das mit diesem "Staatstrojaner"?
Vielleicht hat sich so ein Ding "losgerissen" und taumelt -datensammelnd- im Web umeinand' ?
Vielleicht sind die Gehaelter derer da oben einfach nur extrem hoch zusammen gewuerfelt und nicht
nach brauchbarer, praktisch verwertbarer Qualifikation getan?

Fakt ist, dass mehr Pleiten Pech und Pannen gekommen sind,
seit wir diese Akademikerschwemme haben !

Wie auch immer, nun "fordert man vom Minister drastische Massnahmen gegen den Datenklau"
-waere ich der Horst S eehofer, wuerde ich den Datenklau einfach verbieten und fertig ;)
(Als ob ein Minister etwas am Hacking oder Diebstahl von persoenlichen Daten aendern koennte!)

***

Im Januar kam eben ein groesserer Brief mit einem Schoko-Herzchen drin von Te lekom an,
mit persoenlicher Widmung und Dank fuer 14.956 Tagen (oder 40 Jahre) Kundentreue
mit den besten Wunschen fuer meine Gesundheit !
Meine Guete, wie die Zeit vergeht!

*** 7.1.2019 ***

Die Zeit der Korrektur-Lesereien ist erst einmal vorbei, auf allen Kochseiten
habe ich eine (noch leere) Erweiterungskartusche eingefuegt,
fuer kurz Tipps um das Kochen und Haushalt herum.
(Das Rad muss nicht jeden Tag neu erfunden werden)
Gut 50 Seiten dieser Schattenserie sind noch ganz leer, die muss ich mir wie Gold aufheben,
um neue Dinge platzieren zu koennen.
Mir sind inzwischen die Wanderungen oder Naturthemen viel lieber als alles andere Ding geworden.
Soweit kann ich sagen, dass die Homepage -weitestgehend- abgeschlossen sein duerfte.
In den ersten 6 Tagen dieses Januars sind schon ueber 5,5GB Traffic gewesen.

***

Nun gibt es wieder einmal was aus dem Cyber-Eck:
Ein "Doxxing" oder "Doxing" stehen personenbezogene Daten im Mittelpunkt.
Diese modernen Stalkingopfer sollen dabei oeffentlich vorgefuehrt werden,
wobei die Taeter einen Missbrauch der Daten entweder in Kauf nehmen oder sogar beabsichtigen.
Dieser seltsame Begriff "Doxxing" leitet sich vom Wort "Dokumente" (Docs) ab.
Hierbei sollen moeglichst viele private Informationen abgefischt und online gestellt werden,
man denke dabei an Telefon- und Kredit- und Kontonummern etc., vermutlich auch Querverbindungen
oder Parteizugehoerigkeiten oder Doppeleinkuenfte etc.

Man sieht schon, es gibt immer neue Begehrlichkeiten oder "Betaetigungsfelder"
fuer allerlei Psychopathen.

***

Die Suchmaschinen finden unter " plaetzchenwolf " immer viele Ergebnisse -
in diesem Monat 11.700 - das soll wohl genuegen - oder?

Selbst nach einem der üblichen Downgrades der Suchmaschine
sind 2-3 Tage später die Suchergebnisse fast wieder in der gleichen Höhe wie zuvor.

***

Durch den Wegfall der Statistik ist die Homepage aus dem Hafen der Promotion und Rankings heraus,
durch die Schaeren der Zahlen hindurch gelotst, endlich auf offener See angekommen
und faehrt nun mit eigener Kraft und Antrieb in die Zukunft hinaus!

***

Ein neuer Monat, ein neues Glück.
Immer und immer wieder finde ich meine eigenen Fehler- aber meistens erst eine Weile später, wenn das Thema nicht mehr so frisch ist. Nun will ich jede der 777 Seiten nochmal auf Fehler kontrollieren, was freilich seine Zeit dauert. (Diese Zeit ist nun übrig, weil ich keine Nachrichten mehr konsumiere) Jeden Tag soll mindestens eine Seite gepackt sein, lieber wäre es mir, wenn nächstes Jahr im Februar die Sache geschafft und abgeschlossen sein könnte. Die Erweiterungsecke "Schattenseiten" wird -nicht nur wegen der Korrekturleserei, sondern auch wegen der engeren Themen-Selektion- deutlich langsamer wachsen.
Diese Korrekturlesungen sollen eher im Winter gemacht werden, im Sommer gibt es so viel im Garten und um das Haus herum zu tun, auf der Terrasse sitzen heißt bei mir: Ohne PC. Dafür aber mit lateinischer Lektüre, Grillen, Wandern etc.
Da mein ganzer Webauftritt ausschließlich hobbyistischer Natur ist und bleibt,
kann ich mir Zeit nehmen - Rom wurde schließlich auch nicht an einem Tag erbaut - oder?

***



Heute habe ich die Freiheit die Seiten in den Übersichten und Zusammenhängen so zu gestalten,
dass sie dem "Ideal" eines Labyrintes entsprechen, weil die Zeit der Rankings etc. vorbei ist:
Die Besucher sollen ein wenig suchen, wenn Randthemen gefunden werden sollen und es sind mehr als genug dieser Themen am Rande vorhanden, dass diese glatt einen Winter lang als Lektüre reichen können:
Gut 2 Seiten für jeden Tag eines Jahres, dann ist man durch..
Heute setzt man bei seinem Browser ein Lesezeichen (meistens ein Sternchen), dann kann man seine Erkundungstour fortführen: Meine Seiten sind so angelegt, dass eine Themenseite auf die nachfolgende Seite verlinkt.

***

Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit, geneigte Leserschaft - alles wird gut!








*** Nachgetragene Dinge ***

Unsere oder meine kleine Computer-Story:


Das PC- Hobby bekann als Computerhobby, mit dem ich unseren Kindern helfen wollte oder besser musste,
weil der Nepp und das extreme Schranzentum der "Fachleute" kaum mehr zu ertragen war -
mit Sinclair und C16, ging ueber 486iger bis zum Games-Rechner mit sieben Grafikchips auf 4 Karten,
die im Aussenloop verbunden und innen aufwaendig gekuehlt werden mussten - dieses Ding nutze der Sohn,
der damit auch S eti Pakete bearbeitete und ueber den grossen Teich zurueck schickte.
Ueber einen Sieme ns PCL86 als Web-Server bis div. Primergys waren einige Sie mens dabei,
meine Office-Rechner zu bilden, ein IB M Dual Pro 200 war auch dabei.
Experimentiert wurde mit einem Nixdorf 8860m320
- ein echt schwerer Truemmer, der erst mal restauriert werden musste.
Spaeter fuehrte ein grosser beiger Server im Text oder Konsolenmodus mit Lin ux die Staffel unserer 2 Tische mit je 2 Rechnern an,
die im Keller (durch 3 Decken hindurch) weitere 2 Rechner hinzu bekamen.
Einige Linux, Win 95/98 ,N T4 wurden als OS zugekauft.
Zeitweilig hatten wir 15 gekaufte Betriebssysteme im Haus und einem Vorrat
an 20 Festplatten und nochmal so vielen anderen Laufwerken, einem richtig gut sortierten Kabel-Kasten,
Karten aller Art im Bundle, Speicher und Netzteile- noch heute steht der Reparaturkasten mit Spezialkram
im Keller und bis zu 10 Gehaeusen und zwei fertigen Reserve-Rechnern.
Das BNC Network lief einige Zeit und war durch die dauernden Stromschlaege recht erfrischend (induktive Spannung) z.T. trotz Erdung.
Mein Rueckzug aus der Selbstbauerei kam mit dem Office-Komplettrechner incl OS mit P4, der nun schon laenger problemlos laeuft,
weil er (von mir) immer gut aufgeraeumt gehalten wird.
Dann kam das 10er, dann das 100er, dann das Wireless-Lan, von dem ich allerdings schon wieder abgerueckt bin,
zu Gunsten der 1000 MBit/s Verbindung, die zum DSL passt.
Einen PC selbst zusammen stellen lohnt sich bei den guenstigen Preisen nicht mehr, sie sind auch sehr viel zuverlaessiger geworden! -
Heute ist der Sohn laengst erwachsen und macht sein eigenes Ding, mit eigenem Webzugang und ebenfalls mit fertig gekauften Rechnern -
nach einer Episode mit WLan im Haus - nun wieder kabelgestuetzt, was sich als sicherer und zuverlaessiger erwiesen hat.
Die alten Rechner wurden noch lange aufgehoben und gingen erst dieses Jahr zum Shopandwork zum recyclen,
mitsamt den allermeisten Ersatzteilen, die inzwischen veraltert waren- dabei kam ein richtiger Berg an Material weg.
Eine alte 50MB Festplatte in DIN A5 Format habe ich aufgehoben - als Anschauungsobjekt, zwischen alten Buechern.
Das Depot im Keller und die Rechnerbaenke unter dem Dach wurden inzwischen geleert und so sind zwei Gaestezimmer frei geworden.
Aus (fast) Pionieren der Computerei im Privatsektor wurden wir schliesslich zu Normalusern, ein weiter Weg,
der absolut nicht billig war, aber viel Erfahrung gebracht hat.
Der P4 wurde eingemottet und wartet als Ersatzgeraet (jederzeit einsatzbereit) im Keller,
ein D imension 5150 werkelt nun fuer mich.

Ein Abriss, wie man damals ein OS installierte (nix mit einfach geschwind mal "aufspielen" !
Die Sache sah so aus, dass das Mainboard getestet und mit passenden Arbeitspeichern ausgestattet wurde-
dann folgen Festplatte und Diskette, CD-Rom- (Die W in3.11 kamen mit Disketten aus) um das gaengige Win95 einlegen zu koennen.
Diese IDE-Geraete mussten erst einmal "gejumpert" werden, im Bios erkannt und mit div. Retuschen versehen, abgespeichert werden.
Bei den SCSI-Geraetepaarungen musste "terminiert" sein, sonst lief nichts.
Lustig war das bei den I BM Pentiu mPro Geraeten mit zwei Prozessoren.
(Engl. Tastatur) Dann kamen entweder die drei Boot-Disketten fuer Win NT4.0 zum Zug, die unsere Festplatte vorbereiteten.
(Bei Win95 nur eine Diskette, deren Pfadangaben config.sys und autoexec.bat waren) Nun kam das Betriebssystem dran -
das gerne mit einem "bluescreen" startete, wenn exotische Netwerk- oder Sound- oder Grafikkarten eingebaut waren,
die einen ganz speziellen I/O (Interrupt) und E/A Adresse benoetigten, um sich nicht ins Gehege zu kommen.
Selbstverstaendlich war die Kenntnis dieser Dinge Grundvoraussetzung, damit Konflikte erkannt und behoben werden konnten.
Sollte nun alle Teile reibungslos zusammen gehen, was nicht selbstverstaendlich war,
weil das Betriebsystem ebenfalls E/A Resourcen beanspruchte oder auf den alten Karten ein Jumper war,
ging oft genug das Prozedere von neuem los.
Das OS so einzustellen, dass es den ersten Webgang unbeschadet ueberstehen konnte, dauerte auch seine Zeit.
Mit Modem oder Netzwerkanbindung will ich langweilen, ohne die kein Surfen geht.
Langsam aber sicher muellte sich das OS zu, deshalb kam in die Startdatei von Windows
ein entsprechender Loeschbefehl fuer die beiden "Temp" Dateien.
Der Browser war noch recht rudimentaer als Mittler zwischen dem Betriebssystem und den html Befehlen eingebunden,
was oft zu Irrungen fuehrte- der interne "Explorer" fuehrte noch immer sein Eigenleben, wie zu W3.1 Zeiten.
Einige Versuche mit anderen Betriebsystemen waren noch nerviger, deshalb gehe ich nicht mehr darauf ein.
Das NT4.0 (NTFS statt FAT) habe ich geliebt, das lief sehr stabil und problemlos,
war aber im Web deutlich inkompatibler als der Nachfolger W2000 oder XP,
die waren auch gut und haben den Sprung in die Neuzeit ermoeglicht
mit den heute bekannten Programmen, die fast alles automatisch machen.
Die Hardware passt auch besser zusammen.

Eine Glosse: Du kennst dich doch mit Computern aus?
Dieser Satz sollte immer ueberhoert werden, sonst folgt eine grausig lange Story
der -unentgeltlichen und selbstlosen oder uneigennuetzigen- Hilfe ueber unzaehlige Stunden,
weil der Gute zwar obige blumige Ausdruecke des Lobes hatte, aber keinen Groschen fuer eine Spende.
Derartig zum barmherzigen Samariter gemacht, fuehlte man sich ganz gut ausgebeutet, weil der Newcomer,
der dieses Hilfsansinnen hatte, immer Sonderwuensche und Extrawuensche hatte,
die oft genug nicht mit der Technik zusammen gehen wollten.
So vergehen Stunden ueber Stunden - wobei auch noch das Benzin selbst bezahlt werden musste.
(Woertlich: "Du hilfst selbstlos und uneigennuetzig", ein Lob von einem, der noch nie was gemacht hat,
ohne dafuer Geld zu nehmen- ohne Ausnahmen, auch verwandtschaftliche Grade zaehlten bei ihm nicht)
Freundlichkeit wird als Dummheit eingestuft- ganz ohne Frage.
Diese Erlebnisse hatten wir- Familienmitgliedern ging es nicht besser- einige.
Nun muss man heute dazu schreiben, dass die Betriebssysteme nicht so stabil und vor allen Dingen fehlertolerant waren,
wie das heute der Fall ist.
Ein paar falsche Handgriffe durch den User und schon gingen die Probleme los.
"Hackbrett" nannte einer seine Tastatur - das sagt wohl schon alles.

Der alte Knauser hat mir sein Rezept der Salamitaktik verraten, die ich als ein Koch-Tipp eingepflegt habe.
Das war die ganze "Belohnung".
Wohlgemerkt nur der Tipp, Wuerste laenger im trockenen,
kuehlen Raum abhaengen zu lassen - nicht etwa die Wurst selbst, die er mir NICHT gab..
Man kaufe eine 3 Euro Salami*, die mit den 600gr und entferne die Plastikverpackung, lasse die weisse Wurstpelle aber dran-
und haenge das Ding fuer ein paar Wochen an einem Zipfel auf und - so wird die Wurst schoen muerbe und reifer.
Wie das mit den Salmonellen etc. ausschaut, kann ich nicht sagen - nur so viel, dass ich und dass wir noch leben ;)

*Heute -ein paar Jahre spaeter- kostet das Ding schon 4 Euro und hat 50gr weniger an Frisch - Gewicht..

***




Ende.