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Landfotografie




Diverse Dinge oder Restliches


(Einstmals ging es hier um die Landfotografie, die heute umgezogen ist)



Landwirtschaft Gülle Escherichia coli




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Gerade sind die Felder -von den Behörden genehmigt- mit Gülle beglückt worden, die den ganzen Winter aufgelaufen ist in den Sammelbecken.
Es ist wohl jedem noch so einfältigen Menschen klar, der nichts mit Wasser- und Landwirtschaft zu tun hat, daß diese große Menge an Jauche unmöglich oben im zu düngenden Bereich der Muttererde verbleibt (was viel zu viel wäre), sondern in tiefere Schichten dringt und was noch schlimmer ist, als Oberflächenwasser in die Brunnenanlagen eindringt. Das ist nicht nur nachgewiesen, sondern auch bis zu einem gewissen Prozentsatz erlaubt.

Brunnenvergifter hat man früher gehenkt, heute bekommen sie Subventionen!
Meckern kann jeder, aber wie kann man das verbessern?
Weniger güllen, (Nachtrag 2020/21- das ist wohl geschafft) dafür aber mehr zur Gas- und Stromerzeugung verbringen, statt extra dafür "Biomasse" anzubauen, was eine unglaubliche Resourcenverschwendung darstellt.
Auf jeden Fall ist mit diesem Bakterium nicht zu spaßen, das aus purer Rücksichtslosigkeit und Ideen-Faulheit durch landwirtschaftliche Fäkalien alle Bewohner gefährdet !
Unsere Bauern haben das wohl endlich begriffen - nun pachten Holländer riesige Flächen in Norddeutschland an,- um dort ihre Unmengen an Gülle zu.. verklappen. (Es geht dabei nicht um die Düngung)

Der volkswirtschaftliche Schaden durch den erhöhten Brennstoffbedarf, daß nun das Trinkwasser abgekocht werden muß, die Heizung und Waschmaschinen mit höheren Temperaturen betrieben werden, dürfte das Ernteresultat der Felder übersteigen..

Es gibt aber noch andere gefährliche Umweltvergifter:
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Die Kläranlagen werden mit den MRE Keimen nicht mehr fertig ! Wer hier nicht in Alarmstimmung gerät, dem kann man nicht mehr helfen.

Die anderen Brunnenvergifter und Wald-Töter fliegen ohne jeden Filter oben drüber und lassen auch noch Sprit ab, wenn es gerade paßt oder weil sie es aus kontruktivem Mangel heraus müssen. Andere karren mutwillig und ohne sinnvollen Grund mit Oldtimer-Traktoren und Radladern durch die Gegend, - nur so aus Zeitvertreib. Die Dieselwolke schwebt in die Lungen.. überhaupt scheint mir ein arger Rückstand der Kontrollen von Dieselfahrzeugen aller Art vorzuliegen. Stichwort: Feinstaubbelastung und Krebs.





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Was gibt es hier zu sehen?

Nach etlichen Büchern über "Geisteswissenschaften", "Schöngeistige" Dinge und Philosophie, Grammatik, Religion, Soziologie, Philologenkram, Rhetorik, Scholastik und was diese Unterscheidungskünstler in den letzten 2-300 Jahren noch alles verbockt haben, bin ich diese Dinge leid. Ich finde, das gehört nicht in Schulen und wenn, sollte das als Zusatzleistung bewertet werden - als Hobby. Daß jemand seinen Doktor damit bauen kann, halte ich für lächerlich oder traurig, je nach Blickwinkel. Es fehlt nur noch der Doktortitel für Sport.

Ich habe alle lateinischen Werke dieser Art ausgemustert, besonders nach dem Buch "Die Macht der Rede", als mir eine Überdosis zugekifften griechischem Denken entgegen schlug, schlug ich das Buch bald zu und zu den Akten. Nein, die alten Griechen sind nicht aufhebenswert, die gehören entsorgt und fertig. Selbst mit den allzu prosaischen Übersetzungen aus dem Latein bin ich nicht einverstanden gewesen, weil das den Mutterwitz der Sprache total entstellt.

(Gut, daß die leisen Stimmen nur zu mir sprechen)

Wie auch immer, es sind viele Dinge einfach nur Matsch, Mist und gequirlte Kacke, aber etwas Freundliches fällt mir dazu nicht ein.

Lesestoff sollte weiter bringen, gerade bei alten Sprachen und deshalb widme ich mich wieder meinen 2 alten und dem einen neuen (dicken) Wörterbuch der lat. Sprache. (Zum zigsten Male durchgeackter und immer finde ich nochmal was ganz Neues darin oder eine andere Plausibilität eines Wortes)
Somit wären diese Themenbereiche abgehandelt und die Hinwendung zu anderen Lektüren die Tür geöffnet, was vielleicht noch ein paar interessante Lese-Rezensionen bringen wird, die nicht "ad calendas graecas" geschoben werden.. ("nicht gemacht" oder "nie erledigt", als uralte Methapher der Römer)

Im Übrigen bin ich nicht der Meinung, dass dieses lat. "c" als "k" ausgesprochen worden ist, eher als Kehlton des "k", ähnlich dem "ch" der Schweizer !

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*** Eine der vielen Sonderthemen Kartuschen, die nichts mit dem eigentlichen Seitenthema zu tun haben müssen.. Lektuere ..einfach zur Untermalung der Rezept-Seiten gedacht !





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Kartuschen - Thema: "Sozialisieren von Problem-Hunden"

Am 18.1.2017 um 19.30 Uhr kam im Hessenfernsehen ein Bericht ueber das "Sozialisieren von Problem-Hunden" , die so bissig waren, dass man sie nur mit dem Maulkorb unschädlich an der Leine halten konnte.
Die Hunde haben überall zugebissen, wo sie den Menschen habhaft werden konnten - größere Hunde vor allem, die sofort von hinten in den Oberarm bissen - was durch den Maulkorb verhindert wurde.

"Traumatisierte Hunde sollen wieder eingegliedert werden, daran arbeiten wir hart".
Was sich ehrenvoll und menschlich anhört, ist aber ein kreuzgefährliches Spiel, weil die Hunde eine Erinnerung haben, die durch eine noch so beharrliche Sozialisation nicht ausgelöscht werden kann:

Wir hier im Haus haben schon immer Hunde gehabt und sind freilich mit vielen dieser Vierbeiner im Laufe des Lebens in Kontakt gekommen - ich halte diese Sozialisierungsversuche -selbst wenn sie Erfolg zu zeigen scheinen- für ein Spiel mit dem Feuer:

Die Verantwortung ist eigentlich nicht zu tragen, wenn hinterher ein Kind ins Gesicht gebissen wird oder jemand zu Tode kommt, nur weil unwissentlich ein Schlüsselreiz ausgesendet worden ist..

.. so leid mir das als Hundefreund auch tut, diese Hunde kann man nur einschläfern, anders geht es nicht.

Ein hochmütiges Spiel mit dem Feuer, ein wildes Tier "gezähmt" zu haben, vor dem alle Leute Angst hatten - wo tickten früher nur Männer, heute sonnen sich die Frauen ebenso in diesem Macho-Gehabe. (Mehr ist das nicht)

Die Sonderthemen-Ecke hat immer noch ein paar Überraschungen parat ! Lektuere







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Kartuschen - Thema: Blutdruck ?

Ich bin ein ruhiger Mensch, wir sind ein ruhiger Haushalt - Aufregungen sind zum Glück sehr selten. Dennoch kann man sich sorgen, wenn beim Blutspenden erklärt wird: "Ihr Blutdruck ist zu hoch, er ist 180 zu 99 - ich habe dreimal gemessen - sie sollten mal zum Arzt gehen". Klar, das werde ich wohl tun, auch wenn ich nichts davon merke. "Go oglen" hat auch nicht wirklich was gebracht, weil sich die Aussagen zu hohem Blutdruck widersprachen. Also habe ich bei A mazon gleich mal einen Blutdruckmesser gekauft. (Kein billiges, eher gehobene Mittelklasse, mit großem Display, für Blindfische.. 30 Euro frachtfrei dank P rime) Das Ding kam ohne Batterien, macht nichts, habe immer genug von allen Größen parat - aber oh Schreck, die Gebruiksanwizzing ist winzig, aber dick, kritzeklein gedruckt. Eine echte Herausforderung für jemanden mit Lesebrille. Mit der Einstellung für 2 Personen in einer Art Memory-Effekt kam ich überhaupt nicht klar, das braucht man nicht,
wenn der Kopf noch geht oder wenn ein Blatt Papier oder Stift im Haus ist.
Irgendwie ging das Blutdruckmessen doch und die Resultate (auch bei meiner Frau gemessen) waren so, wie ich es dachte:
137 zu 80 - der "Arzt" hatte sich wohl vermessen.
Den Eindruck hatten wir schon öfter !
Man muß das sorgfältig machen: Im Sitzen, in Ruhe, eine Stunde nach dem Essen, ohne zu sprechen, mit auf den Tisch gelegten Unterarm. Die Manschette muß richtig angelegt werden. (Aufmachen, leicht durch den Bügel anspannen und mittels Klettverschluß zumachen, dabei muß der Schlauch über der Beugen-Vene sein) Knopf drücken, warten bis das Luftpumpen aufhört und die Werte angezeigt werden..
(So viel Zeit hatte sich der Rotkreuzarzt nicht gelassen,
Fr. 5.1.2017, ca 15.00 Uhr Limburg Arztzimmer 4)

Das elektrische Messgerät zeigt die Werte an, aber man spürt schon, wenn die Vene anfängt zu klopfen, je mehr Druck in die Manschette kommt- z.B. bei 80, das kann man sich merken, dann nochmal bei dem oberen Blutdruck - z.B. 140

Heute sind wir 5 Jahre älter und der Blutdruck schwankt von Tag zu Tag. Der Arzt hat einen leichten Blutdrucksenker (Tablette) verschrieben, die man halbieren kann, wenn die Werte nur etwas erhöht sind. Wir spenden auch noch mit 71 bzw. 67 Jahren Blut für das Rote Kreuz.

Die Sonderthemen-Ecke hat immer noch ein paar Überraschungen parat ! Lektuere











Kartuschen - Thema: Recht am eigenen Bild

So sinnvoll das "Recht am eigenen Bild" auch sein mag, so schade finde ich, wenn mit Balken oder anderen techn. Mitteln eine Art "Verhüllung" oder "Anonymisierung" oder "Unkenntlichmachung" stattfindet.
Gesehen habe ich diese Unsitte besonders eindrucksvoll auf öffentlichen Veranstaltungen z.B. Traktorvereinen, die sich einerseits absichtlich in die Öffentlichkeit bringen um die Resonanz beim Publikum zu fördern, andererseits darauf bedacht sind, dass ihre Mitglieder oder Gäste "nicht erkannt werden", als wenn oder ob sie Angst hätten, daß man diese an jenem Tag dort anwesend sah - warum das so gemacht wird, entzieht sich meinem Verständnis. (Haben die Leute etwas verbrochen, weshalb sie an diesem Tag dort nicht gesehen werden sollen? Wozu sind sie dann dort auf den Trecker gestiegen?)

Das geht bei allen Events in ähnlicher Weise ab- wenn eine Person "identifiziert" werden kann, ist vorher eine schriftliche Erlaubnis dieser Person einzuholen, wenn das Bild öffentlich in der Zeitung oder im Web zu sehen sein wird..

Berufsfotografen und Kameraleuten ist das klar, aber Hobbyisten eher nicht.

Als Hobbyfotograf darf ich für mich selbst Bilder machen, erkennbare Personen aber nicht auf die Homepage stellen, wenn diese damit nicht ausdrücklich damit einverstanden sind.

Dennoch kommt mir dieses Geheckmeck seltsam vor: Wenn ich nicht gesehen werden will, bleibe ich doch besser mit dem Hintern zu Hause - oder?

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Kartuschen - Thema: Untergegangene Stadt entdeckt

Bei Wolfshagen hat ein Archäologe eine Stadt gefunden, die 800 Jahre verschwunden war!
Moderne Bodenuntersuchungsmethoden machten es möglich,
daß er nach 30 Jahren Suche fündig wurde.

Verlassene Dörfer gibt es hunderte in Hessen,
aber sogenannte Stadtwüstungen, sind äußerst selten.

Diese Stadt soll nur zwei Jahrzehnte bestanden haben, sie wurde wegen ständiger Überschwemmungen aufgegeben.

Wer sich mit Geschichte befasst, weiß auch andere Gründe,
daß ganze Ortschaften "wüst" fielen.
Pest, Colera und Napoleon, Schweden und Österreicher, Jugoslawen und andere die in den Kriegen wüteten und brandschatzten was das Zeug hielt:
Sie zogen ohne Verpflegung in die "Schlacht" und klauten wie die Raben - in "offiziellem Auftrag" mit Genehmigung der "Feldherren" bei den Bauern und kleinen Leuten, was diese als lebensnotwendige Rücklage hatten.
Kinder verhungerten in der Folge, Frauen wurden von Soldaten und später von marodierenden Soldatenbanden vergewaltigt und umgebracht, "bis die Hunde und wilden Schweine die Kadaver der Bewohner fraßen", wie es in den alten Berichten hieß.

Soldaten bracbten wie die Ratten Krankheiten mit und verheerten riesige Gebiete Europas.

Bald waren nur noch wenige Bewohner in vielen Orten, so lag es nahe, zu den Verwandten zu ziehen - wieder war ein Ort "wüst" geworden..

Und wo niemand mehr ist, der löschen kann wenn ein Brand gelegt oder sich entzündet hat, brannte das ganze Dorf, die halbe Stadt einfach ab, wie in der Vergangenheit schon sehr oft geschehen: Die Dächer waren strohgedeckt!

Das nenne ich zivilisatorische Versagen, wenn dicht an dicht gebaut wird.

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Kartuschen - Thema: Einsame Insel

Im Radio kam gerade ein Witz:

Was passiert, wenn drei Männer auf einer einsamen Insel stranden?
Nun, sie unterhalten sich über Autos, Sport und Frauen.

Was passiert, wenn drei Frauen auf einer einsamen Insel stranden?
Nun, es tun sich zwei zusammen und lästern über die Dritte!

Da kenne ich noch einen:

Ein Postbeamter sitzt an seinem Schreibtisch, die Woche will am frühen Montagmorgen wieder kein Ende nehmen, als eine gute Fee erscheint:
"Du bist ein braver Mitarbeiter, du hast drei Wünsche frei!"
Oh, freute sich der gute Mann, darf ich gleich den Ersten nennen?
Ja, sagte die Fee, aber nur einen am Tag ich komme morgen wieder..
"So wäre ich gerne auf einer einsamen Südseeinsel!"
Schwups und da war er, umringt von Palmen und Sand zwischen den Zehen..

Bald tauchte die gute Fee wieder auf und fragt:
Was ist dein zweiter Wunsch - guter Mann?

Ich wäre gerne reich und hätte gerne eine hübsche junge Frau!

Schwups und da war der Segen und die braune Schönheit mit ihrem Bastrock..

Tags drauf, kaum daß er sein Glück genießen konnte, kam die Fee wieder.
Nun ist dein letzter Wunsch gekommen - was hättest du denn gerne?

Ich möchte nie wieder arbeiten müssen!
Schwups- da hockte er wieder an seinem vertrauten Schreibtisch ....

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Kartuschen - Thema: Schneechaos

Die Medien verkünden: "Kilometerlange Staus auf allen Taunus-Straßen" - klar,
es ist ja auch Januar, im Winter schneit es nun mal.
Nur ist es so, daß im Laufe der Jahrzehnte immer und immer mehr Individualverkehr auf den Straßen ist, weil immer mehr Menschen immer weiter pendeln müssen, um ihre Arbeit zu erreichen: Die Konzentration in die Stadt ist noch immer in Gang, die Nahverkehrsmittel sind noch immer nicht kostenfrei. (Sie müßten vom Land in die Städte kostenfrei sein, sonst ist kein Anreiz diese zu benutzen: Man ist viel länger damit unterwegs, weil sie an jeder Milchkanne halten müssen) Nahverkehrsmittel mit Parkplätzen für Pendler sind rar. Diese Parkplätze sind total überfüllt und zudem werden die dort abgestellten Autos gerne zur willkommen Beute unserer lieben Diebinnen und Diebe aus ganz Europa, die sich dort bedienen, wie auf einem Schrottplatz - sogar mit Accu-Flex, damit die Katalysatoren auch noch mitgenommen werden können..

Ich sehe noch kein grundlegendes Umdenken in dieser Frage: Sowie die Straßen rutschig werden oder größere Baustellen sind, entsteht ein Stau, überall und ständig - manchmal geht der Stau in Stau ineinander über, die 8 Uhr - Schicht erlebt den Schwanz der 7 Uhr Schicht..

Warum ist das so?
Nun, weil jeder Rentner seine Brötchen und Bilderzeitung mit dem Auto holt und weil jedes Kind mit dem Auto durch die Gegend gekarrt werden muß. (Früher hatten Kinder Beine, mit denen sie zum Bus, Kindergarten oder Schule laufen konnten, Rentner hatten kein Geld für ein Auto)

Ziel- und Quellverkehre, Transfers zum Flughafen und Speditionsfahrzeuge, Post und "Just in Time" - LKWs für die Industrieproduktion, die früher in Lagerhäusern nahe des Werkes waren, sind heute "auf die Straße ausgegliedert". Viele Leute machen zwei Jobs am Tag, wo ständig hin und her gefahren wird- dann werden die Kids schon wieder von der Schule abgeholt, die "Rentner und Rentnerinnen" fahren Lebensmittel einkaufen.. ohne Hirn und Einkaufszettel - man fährt halt nochmal, wenn was vergessen wurde - an unserem Haus (Dorf) fahren jeden Tag die gleichen Leute mehrmals vorbei - der Verkehr rollt immer doller und dichter - wehe, wenn dann die Straßen nicht in einem einwandfreien Zustand sind oder eine Ampel ausfällt..

Die Quote verlangt nach "Schlagzeilen", so ist das Sommertheater und das Schneechaos immer ein beliebter Flautenschieber.

Meckern kann jeder, aber gute Vorschläge, die sucht man vergebens!

Ich empfehle die tägl. Kurzfahrten zu ächten, den Nahverkehr zu verbessern, Just in Time wieder rückzubauen, Fahrgemeinschaften zu stärken, kleinere und sparsamere Autos zu bauen.. wenn PendlerInnen alleine in den Karren sitzen oder sitzen müssen, weil die Dienstzeiten seltsam sind, dann sollte endlich ein Wagen gebaut werden, der für eine Person gut ist - mit winzigem Motörchen, das mit Bioethanol läuft. Technisch ist das kein Problem: Weg mit dem Beschleunigungs- und Geschwindigkeitswahn - beim Pendeln spielt das keine Rolle, wie mir jeder bestätigen wird, der das selbst lange genug ausprobieren konnte. (Ich war Fernpendler und mußte auch schon mal mit 40km/h durch die Gegend zuckeln, weil die Straßen glatt waren - es hat nur Minuten ausgemacht, noch keine 1/4Std auf die 70km - Strecke.)

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Kartuschen - Thema: Regentag

Ein schönes Lied kommt im Radio: "das heb ich mir auf für'n Regentag, das tut mir gut an einem Regentag, und ich freu' ich auf den nächsten Regentag"

Das sehe ich ebenso:

Man kann es sich in der Wohnung so gemütlich machen, mit aufhellenden Dingen,
ob das ein schöner warmer Tee ist oder ein Glas Bier (wenn kein Fahrzeug geführt wird) oder ein Puzzle, ein gutes dickes Buch beginnen, die Eisenbahn auf Vordermann bringen, ein Fotoalbum anschauen oder sortieren.. Steckenpferde überarbeiten etc.

..es gibt eine Unzahl an Dingen, die "man schon immer mal machen wollte",
wie ins Museum gehen oder neue Schuhe aussuchen, einfach nur mal bummeln und anschließend einen Kaffee trinken.
Bei mir ist die Homepage immer ein "Knochen", an dem genagt werden kann - egal was draußen gerade für ein Wetter ist - ob es stürmt oder schneit:
Neue Wandertouren werden geplant oder Mails beantwortet, nach dem Konto geschaut oder eine dieser "Kartuschen" geschrieben, die Ihr gerade lest, liebe Leser, liebe Leserin.
Mir und meiner Hartnäckigkeit im Web geht es ausschließlich um positivistische Randbemerkungen (denn "zu sagen" oder "etwas zu melden" habe ich sowieso nicht) - und um einen anderen Blickwinkel zu zeigen.

Einige meiner Artikel haben bereits Resonanzen in der Tagespolitik gefunden - schön so!
(Hoffentlich trägt diese Intention zum besseren Gelingen und Miteinander zu)

Mein Regentag wird oft mit einer guten Pasta (selbstgemacht versteht sich) zu einem kleinen Sonnenschein, denn Tomaten sind für viele Leute ein Symbol für Sonne und Lebenslust.

Solcher Anschwung kostet nur Cents pro Person und ist schmackhaft - sogar vegetarisch, was bei mir nicht mal so selten ist.

PS:
Ich war der einzige Spinner, der auf dem spanischen Campingplatz an einem Regentag, wo jeder griesgrämig schaute in der Lage war, aus der offenen Wohnwagentür zu singen: "Die Sonne scheint bei Tag und Nacht, elviva Espana!" Was übrigens nur positive Resonanzen brachte: Man sang überall mit .. (Daß mir dieser Mut aus einer fast durchzechten Nacht mit entsprechend dickem Kopf kam, hat ja keiner gewußt - aber: Psst!)

Nur Mut zu Euch selbst - wartet nicht auf ein "besseres Leben", denn JEDER hat nur dieses eine.. ! Lektuere







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Kartuschen - Thema: Öffentliche Kommentare im Internet

"vegane-szen e-in-frankfurt-im-umbruch"
Dieses Wort "Szene" läßt mir die Nackenhaare steigen.

Ich glaube fast der einzige Kommentator gewesen zu sein,
der mit Klarnamen und Ort gepostet hat!
Die Leute gehen sich immer öfter ganz öffentlich an die Gurgel, das ist kein Diskutieren mehr, das ist Demontage und persönliche Angriffe.
Viele Anbieter schließen brisante Themen, damit nicht mehr kommentiert werden kann.
Die Art der Postings ist auch für ein Blatt, oder wie oben - für einen Sender nur noch peinlich.

Was ist mit den Leuten los?
Sind das wirklich jeweils andere Personen oder handelt es sich um Fake-Zuschriften?

Inzwischen zweifele ich an der Kritikfähigkeit und an der Demokratiefähigkeit der meisten Menschen, die mir im Laufe meiner 67 Lebensjahre begegnet sind - nur mal so am Rande..
Nachtrag 2022 - inzwischen ist das 71. Jahr geknackt, aber der Eindruck blieb..

Es sind mittlerweile so viele Querschläger im Internet, daß ich eine feste ID dringend an der Zeit finde, damit sich solche Typen leicht entlarven lassen.
Was wäre dabei, wenn bei einer Schreiberei im Web Name und Ort auftauchen würde?
Täterschutz darf nicht länger sein, finde ich.

In der heutigen Zeit ist sowieso jeder gläsern, daß "Datenschutz" in diesen Dingen eher als Maske oder Verschleierung der wirklichen Anonymität mißbraucht wird.

Vermutlich stehe ich mit dieser Meinung ganz allein, -
egal, ich muß sie trotzdem kund tun.
Im Jahr 2022 sind fast alle meiner Meinung, was den Datenschutz anbelangt.

Vielleicht erlebe ich es ja noch, daß dem Wildwuchs und Bevormundung Einhalt geboten wird..

Die Sonderthemen-Ecke hat immer noch ein paar Überraschungen parat ! Lektuere







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Was gibt es hier zu sehen?

Nach der Krise ist vor der Krise. Die zeitlichen Abstände sind leider nicht vorhersehbar und selbst von Analysten nur ansatzweise zu erraten - wirklich wissen weiß keiner, wie der Markt reagieren kann und letztlich wird.

Nehmen wir einmal an, daß durch eine Hungerkatastrophe halb Asien oder Afrika auf Europa zurennt,
meinetwegen nehmen wir mal an, daß durch politische Fehlleistungen mit Embargo - Folgen das Öl knapp wird,
nehmen wir mal an, daß durch große globale Katastrophen wichtige Resourcen nicht mehr lieferbar sind - z.B. seltene Erden für die vielen Akkus..
ist unsere schöne Wirtschaft mit den dicken Polsterstühlen ganz geschwind mit dem Rücken zur Wand gelandet:
1. Wir haben keine Bodenschätze.
2. Wir haben nur wenig Energiereserven, wenn man den Hahn abddreht.
3. Wir haben hohe Schulden
4. Wir haben eine hohe Bevölkerungszahl zu ernähren, auch wenn keine Arbeit mehr gebraucht wird, s.o.
5. Wir haben viele internationale Verpflichtungen.
Keines dieser Szenarien möchte ich mir vorstellen,
wenn der Export nur ein wenig in den Keller geht, was jederzeit passieren kann.
Was ich damit sagen will, ist:
Vorhandene Schulden werden nur schleppend getilgt, Gelder an Pleitestaaten und angebliche Präparationsleistungen sind noch immer zu zahlen und ständig kommen derartige, neue Begehrlichkeiten dazu.
Von vielen europ. Ländern formuliert - und es werden immer mehr denn weniger, weil durch Mißwirtschaft immer wieder alles versaubeutelt wird, was die Leute erarbeitet haben.
Die ärmeren Mitgliedsländer haben eine geringere Produktivität, sehen aber was man sich in den anderen Ecken Europas leisten kann und wollen das auch..
..so wird gedreht und getrickst, Subventionen und Forderungen gesucht.
Es ist wie es ist: Wenn es einem gut geht, wird er beneidet, wenn es jedoch schlecht geht, wird man verspottet.
Gerade unser Land kann davon ein Lied singen!
Die Inflation wäre so schnell dabei, so manches Vermögen wie Butter an der Sonne schmelzen zu lassen, daß schon ein Wochenende reicht um die Währung zum Flohmarktartikel werden zu lassen.
Dieses Treiben hat schon immer gigantische Mengen an Arbeit- und Produktionszeit vernichtet, Sparanlagen entwertet und die Zukunft verkauft.
Kaum ist die amerikanische Immobilienkrise vorbei, die hier vielen Banken das Genick gebrochen hätte, wären diese nicht vom Staat oder von uns allen gestützt worden - die Renten von Millionen an Einzahlern wären zum großen Teil schlicht verzockt gewesen..
..es ist auch nicht bestimmend, wie die nächste Krise genannt werden wird, wichtig ist zu wissen:
Sie kommt garantiert, weil NICHTS aus der letzten gelernt worden ist.

2020 kam Corona und das Klopapier wurde knapp, 2022 kam Putin und führte die Ukraine in den Krieg und alles wurde galoppierend teuerer, wie damals, als die SP D regierte.

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*** Eine der vielen Sonderthemen Kartuschen, die nichts mit dem eigentlichen Seitenthema zu tun haben müssen.. Lektuere ..einfach zur Untermalung der Rezept-Seiten gedacht !





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Kartuschen - Thema: Smart Home

Jeder vierte Deutsche nutzt die Technologie angeblich bereits.
Der 9. Januar 2007 gilt als Geburtsstunde des Smartphones.
Heute sind die mobilen Nervensägen nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken.
Rund zwei Drittel der deutschen Bevölkerung gehen mittlerweile über das Smartphone ins Netz.
Und ein angeblich wachsender Anteil nutzt diese Geräte auch, um damit die Technik im eigenen Haus zu steuern.
Mittlerweile läßt sich angeblich "ein erheblicher Teil" der Haustechnik mobil darüber und über Tablets regeln und steuern
von Elektrogeräten, wie Kühlschränke, Rolläden bis hin zur Heizung.
Das Interesse in Deutschland am vernetzten Heim ist angeblich groß, ich glaube das nicht.
Eine seltsame "Smart Home Studie der Gesellschaft für Konsumforschung" behauptet sowas.
Vermutlich von der Industrie gesponserte "Fake-Meldung" oder "postfaktische" Behauptung nach Art von "Statistiken" hübsch gerechnet ..
72 Prozent der Bundesbürger seien demnach von dem Konzept Smart Home überzeugt.
(Ich denke eher an einen "Zahlendreher": Vermutlich sind 72% der Elektroinstallateure davon überzeugt)
"Rund ein Viertel besitzt bereits ein Smart-Home-Produkt."
(Ich kenne niemanden, der so etwas nutzt, mit dem man angeblich die "Energieeffizienz" und die "Sicherheit" verbessern kann)
Nachtrag 2021 - unsere Heizung ging kaputt - nun haben wir auch eine Online-Heizung - so ein Tüllkram! (Das Onlineportal des Herstellers ist mehr offline als online.. und das ist der bekannteste Anbieter, F issmann.)
Angeblich möchten 49 Prozent in Überwachungssysteme investieren - haha, warum also die heftige Reklametrommel?
"Jeder Dritte setzt auf intelligente Haushaltsgeräte wie per App gesteuerte Waschmaschinen und Trockner."
Nee, die meisten kaufen Billig-Geräte, weil das mit den Reparaturen nicht wirklich funktioniert und schon mal gar nicht rational ist..
" So läßt sich schon vom Arbeitsplatz der Waschgang starten, zuhause wartet dann die saubere Wäsche. "
(Oder das Chaos - denn dann darf kein Strom ausfallen und nichts dazwischen kommen, wie Eingriffe ins Lan oder Überspannung oder Viren, Kabelbrände, verstopfter Abfluß - die man sonst -bei Anwesenheit bereits im Anflug hätte entdecken können - etc.)
"Vor allem in Sachen Energieeffizienz machen sich die Smart-Home-Systeme bezahlt."
In tausend Jahren nicht! Die sind schneller kaputt, als daß sie sich bezahlt machen..
Nachtrag 2021: Beim Einbau der neuen Heizung wurde schon gesagt: "Die hält nur noch maximal 15 Jahre, nicht wie die alte 22 Jahre" (Ich kann nur hoffen, daß unser Sparbuch bis dahin wieder gesund ist)
"Erhebliches Einsparpotenzial bieten zum Beispiel Heizthermostate,
die die Temperatur einzelner Räume regeln, oder intelligente Stromzähler",
erklärt die Frau von der Landesbausparkasse, die gerne neue Kredite dafür verkaufen möchte. (Das führt zur Überschuldung, wie in den USA.)
Energiesparen fängt im Kopf an und am Heizungsknopf gehts weiter, an der Zentalheizung sind weitere Begrenzungsmöglichkeiten vorhanden - warum also in "intelligente" Techniken setzen, die sich erst einmal sehr teuer bezahlen lassen?
Die Sache mit den neuen Stromzählern ist nochmal ein weiteres Ding, auf das ich hier nicht näher eingehen will - nur soviel: Man kann die von außen manipulieren!
Nachtrag 2021 - man soll die Dinger nicht manipulieren können - zumindest nicht die, welche in Deutschland verbaut werden, weil diese Geräte nichts in Internet gehen. Nun haben wir auch solche Dinger eingebaut bekommen.
"Wer ohnehin energetisch saniert, sollte an entsprechende Smart-Home-Lösungen denken."
Ich bin der Meinung, daß schon das Wortungetuem "energetisch sanieren" auf einen Scheine-Wechsel vom Kunden zum Handwerker hinweist..
..zudem glaube ich nicht, daß ein derart verkabeltes Haus überhaupt noch zu verkaufen wäre, sollte man sich davon trennen wollen oder müssen, denn der berühmte "Vorführeffekt" träfe garantiert ein !
Weiter geht die Verdummung:
"Mit reiferen Technologien werden die Lösungen auch erschwinglicher:
Komplizierte und teure Systeme sind pragmatischen Lösungen gewichen.
Die meisten Geräte lassen sich über eine einzelne App steuern.."
Wehe, wenn die App "aktualisiert" wird..

Pragmatisch sind ganz andere Lösungen, als hochpreisig aufzurüsten..
Ob verkabelt oder nur über Funk gesteuerte Komponenten im ganzen Haus vernetzt, gehen die Preise schell auf 20-30.000 Euro hoch..
Weder Funkheizkörperthermostate noch ein mittels APP gesteuerter Kühlschrank machen irgendeinen Sinn.

Was wäre, wenn sich der Herd einschaltet und man im Stau steht und das Ding nicht fix wieder ausschalten kann, weil im Tunnel oder in der Baustelle ein Funkloch ist oder das lausige Smartphone wiedermal einen leeren Accu hat oder.. der Junge nebenan sich einen Scherz als Gelegenheits-Hacker erlaubt..?

Stell dir vor, du kommst nach Hause und das Garagentor steht sperrangelweit auf,
das Licht geht an und aus, die Rolläden hoch und runter,
die Rouladen sind noch roh und der Kühlschrank bestellt über das Internet palettenweise Joghurt..
.. eine tolle Idee, wie aus dem Tollhaus.
(Auf den Gedanken, dass moderne Einbrecher diese neuen Techniken
zum leichteren Eindringen nutzen könnten, kommt wohl niemand?)

Man darf nie vergessen, daß alle Daten, die über das Internet übertragen werden, wie eine Postkarte sind.. wer die Sprache beherrscht, kann sie lesen.

Schilda ist ueberall ! Lektuere







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Kartuschen - Thema: Leerstände



Dezember 2019 in Frankfurt am Main.
Man schätzt, daß in der Stadt 5500 Wohnungen leer stehen, weil entweder die Renovierung stockt oder schier die Spekulation Vater des Gedankens ist:
Wie ich lese, soll ein Eigentümer z.Zt. eine Wertsteigerung der Immobilie von 75.000 Euro im Jahr haben, wenn er abwartet - ohne zu vermieten. (Bei einem angenommenen Wert von 3/4 Million des Objektes, was dort leicht erreicht wird)
Die Stadt überlegt nun, wie man die Besitzer dazu bringen kann, freiwillig zu vermieten oder sucht nach einer Lösung, wie man diese zur Vermietung zwingen könnte. Das ist freilich sehr schwer denkbar, denn die sitzen alle in den Stadtparlamenten oder Stadträten, die etwas besitzen..
Die Mieten sind zwar recht hoch, haben aber die Crux, dass man seltsame Leute nicht einfach ablehnen kann - sofort ziehen diese vor Gericht und fordern Schadensersatz. Das Eigentumsrecht ist in der Mietsache sehr sehr eigentümlich gestrickt, weil faktisch kein Mieter abgelehnt werden kann, ohne triftige Gründe - z.B. Insolvenz oder Kriminalität etc. nicht jedoch aus "bunten" Gründen. Theoretisch kann ein bestimmter Typ, den niemand als Mieter möchte - durch Klagen bald eine Eigentumswohnung erwerben.. er muß das nur oft genug machen und sich als künftiger Mieter zeigen..
Wer also seine Immobilie NICHT vermieten will, bekommt zwar daraus keine Einnahmen und muß die Grundsteuer alleine zahlen, hat aber dafür keine verranzten Wohnungen. Bei der Vermietung wird viel zerschlissen und verwohnt, das darf man nicht vergessen: So eine Restauration kostet leicht mehr als die Einnahmen gewesen waren.. so einfach kann sich die Stadt die Sache nicht machen und fordern die Wohnungen auf den Markt zu werfen.
Der einzige Lichtblick wären sinkende Preise auf dem Immobilienmarkt und das ginge mit einer Konjunkturflaute einher - und .. sinkenden Mieten.
Hammerhart finde ich, daß die Sozialämter richtig gute und große und moderne Wohnungen bezahlen, sogar an Ausländer- was mir so ganz und gar nicht eingeht.



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*** Nachgetragen ***

Wilde ParkerInnen

In den letzten Jahren fällt immer wieder unangenehm auf, daß -meistens Frauen - in einer Straße mit Gegenverkehr auf der linken Seite parken. Bevorzugt halb oder ganz auf dem Bürgersteig.

Oft haben diese Leute dann Probleme die Fahrertür so weit zu öffnen, wie das eigentlich nötig wäre, um ohne schmutzige Beinkleider aussteigen zu können.

Nun bieten sich mehrere Möglichkeiten der Analyse an, warum so geparkt wird:

1. Rechts ist kein Parkmöglichkeit,
2. -was meistens der Fall ist- sie warten darauf, daß ein Passant etwas sagt, der dann eine erstaunlich dreiste Antwort bekommt, die quasi schon auf den Lippen ..
3. Diese FalschparkerInnen sind zu faul oder zu dick angezogen, um in den Schulterblick zu machen, bevor sie, richtig parkend, die Tür in den Verkehrsraum hinein öffnen.
4. Wäre noch ein allgemeiner Protest gegen alle Regeln zu erahnen.
5. Sie kennen die Verkehrsregeln nicht
6. Jeder kurze Gang über die Straße ist zu weit..









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