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Landfotografie




Diverse Dinge oder Restliches


(Einstmals ging es hier um die Landfotografie, die heute umgezogen ist)



Landwirtschaft Guelle Escherichia coli




/zehntausende-menschen-sollen-trinkwasser-abkochen,wasser-abkochen-100.html

Gerade sind die Felder -von den Behoerden genehmigt- mit Guelle beglueckt worden, die den ganzen Winter aufgelaufen ist in den Sammelbecken.
Es ist wohl jedem noch so einfaeltigen Menschen klar, der nichts mit Wasser- und Landwirtschaft zu tun hat, dass diese grosse Menge an Jauche unmoeglich oben im zu duengenden Bereich der Muttererde verbleibt (was viel zu viel waere), sondern in tiefere Schichten dringt und was noch schlimmer ist, als Oberflaechenwasser in die Brunnenanlagen eindringen. Das ist nicht nur nachgewiesen, sondern auch bis zu einem gewissen Prozentsatz erlaubt.

Brunnenvergifter hat man frueher gehenkt, heute bekommen sie Subventionen!
Meckern kann jeder, aber wie kann man das verbessern?
Weniger guellen, dafuer aber mehr zur Gas- und Stromerzeugung verbringen, statt extra dafuer "Biomasse" anzubauen, was eine unglaubliche Resourcenverschwendung darstellt.
Auf jeden Fall ist mit diesem Bakterium nicht zu spassen, das aus purer Ruecksichtslosigkeit und Ideen-Faulheit durch landwirtschaftliche Faekalien alle Bewohner gefaehrdet !

Der volkswirtschaftliche Schaden durch den erhoehten Brennstoffbedar, dass nun das Trinkwasser abgekocht werden muss, die Heizung und Waschmaschinen mit hoeheren Temperaturen betrieben werden, duerfte den Erfolg der Felder uebersteigen..

Es gibt aber noch andere gefaehrliche Umweltvergifter:
grosseinsatz-in-bad-hersfeld-oelfilm-auf-der-fulda-,kurz-oelfilm-auf-fulda-100.html

alarmierende-analyse-multiresistente-keime-in-allen-frankfurter-gewaessern,frankfurter-gewaesser-belastet-100.html

Die Klaeranlagen werden mit den MRE Keimen nicht mehr fertig ! Wer hier nicht in Alarmstimmung geraet, dem kann man nicht mehr helfen.

Die anderen Brunnenvergifter und Wald-Toeter fliegen ohne jeden Filter oben drueber und lassen auch noch Sprit ab, wenn es gerade passt oder weil sie es aus kontruktivem Mangel heraus muessen. Andere karren mutwillig und ohne sinnvollen Grund mit Oldtimer-Traktoren und Radladern durch die Gegend, - nur so aus Zeitvertreib. Die Dieselwolke schwebt in die Lungen..





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Was gibt es hier zu sehen?

Nach etlichen Büchern über "Geisteswissenschaften", "Schöngeistige" Dinge und Philosophie, Grammatik, Religion, Soziologie, Philologenkram, Rhetorik, Scholastik und was diese Unterscheidungskünstler in den letzten 2-300 Jahren noch alles verbockt haben, bin ich diese Dinge leid. Ich finde, das gehört nicht in Schulen und wenn, sollte das als Zusatzleistung bewertet werden - als Hobby. Daß jemand seinen Doktor damit bauen kann, halte ich für lächerlich oder traurig, je nach Blickwinkel.

Ich habe alle lateinischen Werke dieser Art ausgemustert, besonders nach dem Buch "Die Macht der Rede", als mir eine Überdosis zugekifften griechischem Denken entgegen schlug, schlug ich das Buch bald zu und zu den Akten. Nein, die alten Griechen sind nicht aufhebenswert, die gehören entsorgt und fertig. Selbst mit den allzu prosaischen Übersetzungen aus dem Latein bin ich nicht einverstanden gewesen, weil das den Mutterwitz dieser Sprache total entstellt.

(Gut, daß die leisen Stimmen nur zu mir sprechen)

Wie auch immer, es sind viele Dinge einfach nur Matsch, Mist und gequirlte Kacke, aber etwas Freundliches fällt mir dazu nicht ein.

Lesestoff sollte weiter bringen, gerade bei alten Sprachen und deshalb widme ich mich wieder meinen 2 alten und dem einen neuen (dicken) Wörterbuch der lat. Sprache. (Zum zigsten Male durchgeackter und immer finde ich nochmal was ganz Neues darin oder eine andere Plausibilität eines Wortes)
Somit wären diese Themenbereiche abgehandelt und die Hinwendung zu anderen Lektüren die Tür geöffnet, was vielleicht noch ein paar interessante Lese-Rezensionen bringen wird, die nicht "ad calendas graecas" geschoben werden.. ("nicht gemacht" oder "nie erledigt", als uralte Methapher der Römer)

Im Übrigen bin ich nicht der Meinung, dass dieses lat. "c" als "k" ausgesprochen worden ist, eher als Kehlton des "k", ähnlich dem "ch" der Schweizer !

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*** Eine der vielen Sonderthemen Kartuschen, die nichts mit dem eigentlichen Seitenthema zu tun haben müssen.. Lektuere ..einfach zur Untermalung der Rezept-Seiten gedacht !





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Kartuschen - Thema: "Sozialisieren von Problem-Hunden"

Am 18.1.2017 um 19.30 Uhr kam im Hessenfernsehen ein Bericht ueber das "Sozialisieren von Problem-Hunden" , die so bissig waren, dass man sie nur mit dem Maulkorb unbeschaedigt an der Leine halten konnte.
Die Hunde haben ueberall zugebissen, wo sie den Menschen habhaft werden konnten - groessere Hunde vor allem, die sofort von hinten in den Oberarm bissen - was durch den Maulkorb verhindert wurde.

"Traumatisierte Hunde sollen wieder eingegliedert werden, daran arbeiten wir hart".
Was sich ehrenvoll und menschlich anhoert, ist aber ein kreuzgefaehrliches Spiel, weil die Hunde eine Erinnerung haben, die durch eine noch so beharrliche Sozialisation nicht ausgeloescht werden kann:

Wir hier im Haus haben schon immer Hunde gehabt und sind freilich mit vielen dieser Vierbeiner im Laufe des Lebens in Kontakt gekommen - ich halte diese Sozialisierungsversuche -selbst wenn sie Erfolg zu zeigen scheinen- fuer ein Spiel mit dem Feuer:

Die Verantwortung ist eigentlich nicht zu tragen, wenn hinterher ein Kind ins Gesicht gebissen wird oder jemand zu Tode kommt, nur weil unwissentlich ein Schluesselreiz ausgesendet worden ist..

.. so leid mir das als Hundefreund auch tut, diese Hunde kann man nur einschlaefern, anders geht es nicht.

Ein hochmuetiges Spiel mit dem Feuer, ein wildes Tier "gezaehmt" zu haben, vor dem alle Leute Angst hatten - wo tickten frueher nur Maenner, heute sonnen sich die Frauen ebenso in diesem Macho-Gehabe. (Mehr ist das nicht)

Die Sonderthemen-Ecke hat immer noch ein paar Ueberraschungen parat ! Lektuere







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Kartuschen - Thema: Blutdruck ?

Ich bin ein ruhiger Mensch, wir sind ein ruhiger Haushalt - Aufregungen sind zum Glueck sehr selten. Dennoch kann man sich sorgen, wenn beim Blutspenden erklaert wird: "Ihr Blutdruck ist zu hoch, er ist 180 zu 99 - ich habe dreimal gemessen - sie sollten mal zum Arzt gehen". Klar, das werde ich wohl tun, auch wenn ich nichts davon merke. "Go oglen" hat auch nicht wirklich was gebracht, weil sich die Aussagen zu hohem Blutdruck widersprachen. Also habe ich bei A mazon gleich mal einen Blutdruckmesser gekauft. (Kein billiges, eher gehobene Mittelklasse, mit grossem Display, fuer Blindfische.. 30 Euro frachtfrei dank P rime) Das Ding kam ohne Batterien, macht nichts, habe immer genug von allen Groessen parat - aber oh Schreck, die Gebruiksanwizzing ist winzig, aber dick, kritzeklein gedruckt. Eine echte Herausforderung fuer jemanden mit Lesebrille. Mit der Einstellung fuer 2 Personen in einer Art Memory-Effekt kam ich ueberhaupt nicht klar, das braucht man nicht,
wenn der Kopf noch geht oder wenn ein Blatt Papier oder Stift im Haus ist.
Irgendwie ging das Blutdruckmessen doch und die Resultate (auch bei meiner Frau gemessen) waren so, wie ich es dachte:
137 zu 80 - der "Arzt" hatte sich wohl vermessen.
Den Eindruck hatten wir schon oefter !
Man muss das sorgfaeltig machen: Im Sitzen, in Ruhe, eine Stunde nach dem Essen, ohne zu sprechen, mit auf den Tisch gelegten Unterarm. Die Manschette muss richtig angelegt werden. (Aufmachen, leicht durch den Buegel anspannen und mittels Klettverschluss zumachen) Knopf druecken, warten bis das Luftpumpen aufhoert und die Werte angezeigt werden..
(So viel Zeit hatte sich der Rotkreuzarzt nicht gelassen,
Fr. 5.1.2017, ca 15.00 Uhr Limburg Arztzimmer 4)



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Kartuschen - Thema: Recht am eigenen Bild

So sinnvoll das "Recht am eigenen Bild" auch sein mag, so schade finde ich, wenn mit Balken oder anderen techn. Mitteln eine Art "Verhuellung" oder "Anonymisierung" oder "Unkenntlichmachung" stattfindet.
Gesehen habe ich diese Unsitte besonders eindrucksvoll auf oeffentlichen Veranstaltungen z.B. Traktorvereinen, die sich einerseits absichtlich in die Oeffentlichkeit bringen um die Resonanz beim Publikum zu foerdern, andererseits darauf bedacht sind, dass ihre Mitglieder oder Gaeste "nicht erkannt werden", als wenn oder ob sie Angst haetten, dass man diese an jenem Tag dort anwesend sah - warum das so gemacht wird, entzieht sich meinem Verstaendnis. (Haben die Leute etwas verbrochen, weshalb sie an diesem Tag dort nicht gesehen werden sollen? Wozu sind sie dann dort auf den Trecker gestiegen?)

Das geht bei allen Events in aehnlicher Weise ab- wenn eine Person "identifiziert" werden kann, ist vorher eine schriftliche Erlaubnis dieser Person einzuholen, wenn das Bild oeffentlich in der Zeitung oder im Web zu sehen sein wird..

Berufsfotografen und Kameraleuten ist das klar, aber Hobbyisten eher nicht.

Als Hobbyfotograf moechte ich darf ich fuer mich selbst Bilder machen, erkennbare Personen aber nicht auf die Homepage stellen, wenn diese damit nicht explizit damit einverstanden sind.

Dennoch kommt mir dieses Geheckmeck seltsam vor: Wenn ich nicht gesehen werden will, bleibe ich doch besser mit dem Hintern zu Hause - oder?

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Kartuschen - Thema: Untergegangene Stadt entdeckt

Bei Wolfshagen hat ein Archaeologe eine Stadt gefunden, die 800 Jahre verschwunden war!
Moderne Bodenuntersuchungsmethoden machten es moeglich,
dass er nach 30 Jahren Suche fuendig wurde.

Verlassene Doerfer gibt es hunderte in Hessen,
aber sogenannte Stadtwuestungen, sind aeusserst selten.

Diese Stadt soll nur zwei Jahrzehnte bestanden haben, sie wurde wegen staendiger Ueberschwemmungen aufgegeben.

Wer sich mit Geschichte befasst, weiss auch andere Gruende,
dass ganze Ortschaften "wuest" fielen.
Pest, Colera und Napoleon, Schweden und Oesterreicher, die in den Kriegen wueteten und brandschatzten was das Zeug hielt:
Sie zogen ohne Verpflegung in die "Schlacht" und klauten wie die Raben - in "offiziellem Auftrag" mit Genehmigung der "Feldherren" bei den Bauern und kleinen Leuten, was diese als lebensnotwendige Ruecklage hatten.
Kinder verhungerten in der Folge, Frauen wurden von Soldaten und spaeter von marodierenden Soldatenbanden ohne Zugehoerigkeit vergewaltigt und umgebracht, "bis die Hunde und wilden Schweine die Kadaver der Bewohner frassen", wie es in den alten Berichten hies.

Soldaten bracbten wie die Ratten Krankheiten mit und verheerten riesige Gebiete Europas.

Bald waren nur noch wenige Bewohner in vielen Orten, so lag es nahe, zu den Verwandten zu ziehen - wieder war ein Ort "wuest" geworden..

Und wo niemand mehr ist, der loeschen kann wenn ein Brand gelegt oder sich entzuendet hat, brannte das ganze Dorf, die halbe Stadt einfach ab, wie in der Vergangenheit schon sehr oft geschehen: Die Daecher waren strohgedeckt!

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Kartuschen - Thema: Einsame Insel

Im Radio kam gerade ein Witz:

Was passiert, wenn drei Maenner auf einer einsamen Insel stranden?
Nun, sie unterhalten sich ueber Autos, Sport und Frauen.

Was passiert, wenn drei Frauen auf einer einsamen Insel stranden?
Nun, es tun sich zwei zusammen und laestern ueber die Dritte!

Da kenne ich noch einen:

Ein Postbeamter sitzt an seinem Schreibtisch, die Woche will am fruehen Montagmorgen wieder kein Ende nehmen, als eine gute Fee erscheint:
"Du bist ein braver Mitarbeiter, du hast drei Wuensche frei!"
Oh, freute sich der gute Mann, darf ich gleich den ersten nennen?
Ja, sagte die Fee, aber nur einen am Tag ich komme morgen wieder..
"So waere ich gerne auf einer einsamen Suedseeinsel!"
Schwups und da war er, umringt von Palmen und Sand zwischen den Zehen..

Bald tauchte die gute Fee wieder auf und fragt:
Was ist dein zweiter Wunsch - guter Mann?

Ich waere gerne reich und haette gerne eine huebsche junge Frau!

Schwups und da war der Segen und die braune Schoenheit mit ihrem Bastrock..

Tags drauf, kam dass er sein Glueck geniesen konnte, kam die Fee wieder.
Nun ist dein letzter Wunsch gekommen - was haettest du denn gerne?

Ich moechte nie wieder arbeiten muessen!
Schwups- da hockte er wieder an seinem vertrauten Schreibtisch ....

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Kartuschen - Thema: Schneechaos

Die Medien verkuenden: "Kilometerlange Staus auf allen Taunus-Strassen" - klar,
es ist ja auch Januar, im Winter scheint es nun mal.
Nur ist es so, dass im Laufe der Jahrzehnte immer und immer mehr Individualverkehr auf den Strassen ist, weil immer mehr Menschen immer weiter pendeln muessen, um ihre Arbeit zu erreichen: Die Konzentration in die Stadt ist noch immer in Gang, die Nahverkehrsmittel sind noch immer nicht kostenfrei. (Sie muessten vom Land in die Staedte kostenfrei sein, sonst ist kein Anreiz diese zu benutzen: Man ist viel laenger damit unterwegs, weil sie an jeder Milchkanne halten muessen) Nahverkehrsmittel mit Parkplaetzen fuer Pendler sind rar. Diese Parkplaetze sind total ueberfuellt und zudem werden die dort abgestellten Autos gerne zur willkommen Beute unserer lieben Diebinnen und Diebe aus ganz Europa.

Ich sehe noch kein grundlegendes Umdenken in dieser Frage: Sowie die Strassen rutschig werden oder groessere Baustellen sind, entsteht ein Stau, ueberall und staendig - manchmal geht der Stau in Stau ineinander ueber.

Warum ist das so?
Nun, weil jeder Rentner seine Broetchen und Bilderzeitung mit dem Auto holt und weil jedes Kind mit dem Auto durch die Gegend gekarrt werden muss. (Frueher hatten Kinder Beine, mit denen sie zum Bus, Kindergarten oder Schule laufen konnten)

Ziel- und Quellverkehre, Transfers zum Flughafen und Speditionsfahrzeuge, Post und "Just in Time" - LKWs fuer die Industrieproduktion, die frueher in Lagerhaeusern nahe des Werkes waren, sind heute "auf die Strasse ausgegliedert". Viele Leute machen zwei Jobs am Tag, wo staendig hin und her gefahren wird- dann werden die Kids schon wieder von der Schule abgeholt, die "Rentner und Rentnerinnen" fahren Lebensmittel einkaufen.. der Verkehr rollt immer doller und dichter - wehe, wenn dann die Strassen nicht in einem einwandfreien Zustand sind oder eine Ampel ausfaellt..

Die Quote verlangt nach "Schlagzeilen", so ist das Sommertheater und das Schneechaos immer ein beliebter Flautenschieber.

Meckern kann jeder, aber gute Vorschlaege, die sucht man vergebens!

Ich empfehle die taegl. Kurzfahrten zu aechten, den Nahverkehr zu verbessern, Just in Time wieder rueckzubauen, Fahrgemeinschaften zu staerken, kleinere und sparsamere Autos zu bauen.. wenn PendlerInnen alleine in den Karren sitzen oder sitzen muessen, weil die Dienstzeiten seltsam sind, dann sollte endlich ein Wagen gebaut werden, der fuer eine Person gut ist - mit winzigem Motoerchen, das mit Bioethanol laeuft. Technisch ist das kein Problem: Weg mit dem Beschleunigungs- und Geschwindigkeitswahn - beim Pendeln spielt das keine Rolle, wie mir jeder bestaetigen wird, der das selbst lange genug ausprobieren konnte. (Ich war Fernpendler und musste auch schon mal mit 40km/h durch die Gegend zuckeln, weil die Strassen glatt waren - es hat nur Minuten ausgemacht, noch keine 1/4Std.)

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Kartuschen - Thema: Regentag

Ein schoenes Lied kommt im Radio: "das heb ich mir auf fuer'n Regentag, das tut mir gut an einem Regentag, und ich freu' ich auf den naechsten Regentag"

Das sehe ich ebenso:

Man kann es sich in der Wohnung so gemuetlich machen, mit seelen-aufhellenden Dingen,
ob das ein schoener warmer Tee ist oder ein Glas Bier (wenn kein Fahrzeug gefuehrt wird) oder ein Puzzle, ein gutes dickes Buch beginnen, die Eisenbahn auf Vordermann bringen, ein Fotoalbum anschauen oder sortieren..

..es gibt eine Unzahl an Dingen, die "man schon immer mal machen wollte",
wie ins Museum gehen oder neue Schuhe aussuchen, einfach nur mal bummeln und anschliessend einen Kaffee trinken.
Bei mir ist die Homepage immer ein "Knochen", an dem genagt werden kann - egal was draussen gerade fuer ein Wetter ist - ob es stuermt oder schneit:
Neue Wandertouren werden geplant oder Mails beantwortet, nach dem Konto geschaut oder eine dieser "Kartuschen" geschrieben, die Ihr gerade lest, liebe Leser, liebe Leserin.
Mir und meiner Hartnaeckigkeit im Web geht es ausschliesslich um positivistische Randbemerkungen (denn "zu sagen" oder "etwas zu melden" habe ich sowieso nicht) - und um einen anderen Blickwinkel zu zeigen.

Einige meiner Artikel haben bereits Resonanzen in der Tagespolitik gefunden - schoen so!
(Hoffentlich traegt diese Intention zum besseren Gelingen und Miteinander zu)

Mein Regentag wird oft mit einer guten Pasta (selbstgemacht versteht sich) zu einem kleinen Sonnenschein, denn Tomaten sind fuer viele Leute ein Symbol fuer Sonne und Lebenslust.

Solcher Anschwung kostet nur Cents pro Person und ist schmackhaft - sogar vegetarisch, was bei mir nicht mal so selten ist.

PS:
Ich war der einzige Spinner, der auf dem spanischen Campingplatz an einem Regentag, wo jeder griesgraemig schaute in der Lage, aus der offenen Wohnwagentuer zu singen: "Die Sonne scheint bei Tag und Nacht, elviva Espana!" Was uebrigens nur positive Resonanzen brachte: Man sang ueberall mit .. (Dass dieser Mut aus einer fast durchzechten Nacht mit entsprechend dickem Kopf kam, hat ja keiner gewusst - aber: Psst!)

Nur Mut zu Euch selbst - wartet nicht auf ein "besseres Leben", denn JEDER hat nur dieses eine.. ! Lektuere







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Kartuschen - Thema: Oeffentliche Kommentare im Internet

"vegane-szene-in-frankfurt-im-umbruch"

Ich glaube fast der einzige Kommentator gewesen zu sein,
der mit Klarnamen und Ort gepostet hat!
Die Leute gehen sich immer oefter ganz oeffentlich an die Gurgel, das ist kein Diskutieren, das ist Demontage und persoenliche Angriffe.
Viele Anbieter schliessen brisante Themen, damit nicht mehr kommentiert werden kann.
Die Art der Postings ist auch fuer ein Blatt, oder wie oben - fuer einen Sender nur noch peinlich.

Was ist mit den Leuten los?
Sind das wirklich jeweils andere Personen oder handelt es sich um Fake-Zuschriften?

Inzwischen zweifele ich an der Kritikfaehigkeit und an der Demokratiefaehigkeit der meisten Menschen, die mir im Laufe meiner 67 Lebensjahre begegnet sind - nur mal so am Rande..

Es sind mittlerweile so viele Querschlaeger im Internet, dass ich eine feste ID dringend an der Zeit finde, damit sich solche Typen leicht entlarven lassen.
Was waere dabei, wenn bei einer Schreiberei im Web Name und Ort auftauchen wuerde?
Taeterschutz darf nicht laenger sein, finde ich.

In der heutigen Zeit ist sowieso jeder glaesern, dass "Datenschutz" in diesen Dingen eher als Maske der Anonymitaet missbraucht wird.

Vermutlich stehe ich mit dieser Meinung ganz allein, -
egal, ich muss sie trotzdem kund tun.

Vielleicht erlebe ich es ja noch, dass dem Wildwuchs Einhalt geboten wird..

Die Sonderthemen-Ecke hat immer noch ein paar Ueberraschungen parat ! Lektuere







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Was gibt es hier zu sehen?

Nach der Krise ist vor der Krise. Die zeitlichen Abstände sind leider nicht vorhersehbar und selbst von Analysten nur ansatzweise zu erraten - wirklich wissen weiß keiner, wie der Markt reagieren kann und letztlich wird.

Nehmen wir einmal an, daß durch eine Hungerkatastrophe halb Asien oder Afrika auf Europa zurennt,
meinetwegen nehmen wir mal an, daß durch politische Fehlleistungen mit Embargo - Folgen das Öl knapp wird,
nehmen wir mal an, daß durch große globale Katastrophen wichtige Resourcen nicht mehr lieferbar sind - z.B. seltene Erden für die vielen Akkus..
ist unsere schöne Wirtschaft mit den dicken Polsterstühlen ganz geschwind mit dem Rücken zur Wand gelandet:
1. Wir haben keine Bodenschätze.
2. Wir haben nur wenig Energiereserven, wenn man den Hahn abddreht.
3. Wir haben hohe Schulden
4. Wir haben eine hohe Bevölkerungszahl zu ernähren, auch wenn keine Arbeit mehr gebraucht wird, s.o.
5. Wir haben viele internationale Verpflichtungen.
Keines dieser Szenarien möchte ich mir vorstellen,
wenn der Export nur ein wenig in den Keller geht, was jederzeit passieren kann.
Was ich damit sagen will, ist:
Vorhandene Schulden werden nur schleppend getilgt, Gelder an Pleitestaaten und angebliche Präparationsleistungen sind noch immer zu zahlen und ständig kommen derartige, neue Begehrlichkeiten dazu.
Von vielen europ. Ländern formuliert - und es werden immer mehr denn weniger, weil durch Mißwirtschaft immer wieder alles versaubeutelt wird, was die Leute erarbeitet haben.
Die ärmeren Mitgliedsländer haben eine geringere Produktivität, sehen aber was man sich in den anderen Ecken Europas leisten kann und wollen das auch..
..so wird gedreht und getrickst, Subventionen und Forderungen gesucht.
Es ist wie es ist: Wenn es einem gut geht, wird er beneidet, wenn es jedoch schlecht geht, wird man verspottet.
Gerade unser Land kann davon ein Lied singen!
Die Inflation wäre so schnell dabei, so manches Vermögen wie Butter an der Sonne schmelzen zu lassen, daß schon ein Wochenende reicht um die Währung zum Flohmarktartikel werden zu lassen.
Dieses Treiben hat schon immer gigantische Mengen an Arbeit- und Produktionszeit vernichtet, Sparanlagen entwertet und die Zukunft verkauft.
Kaum ist die amerikanische Immobilienkrise vorbei, die hier vielen Banken das Genick gebrochen hätte, wären diese nicht vom Staat oder von uns allen gestützt worden - die Renten von Millionen an Einzahlern wären zum großen Teil schlicht verzockt gewesen..
..es ist auch nicht bestimmend, wie die nächste Krise genannt werden wird, wichtig ist zu wissen:
Sie kommt garantiert, weil NICHTS aus der letzten gelernt worden ist.

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Kartuschen - Thema: Smart Home

Jeder vierte Deutsche nutzt die Technologie angeblich bereits.
Der 9. Januar 2007 gilt als Geburtsstunde des Smartphones.
Heute sind die mobilen Nervensaegen nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken.
Rund zwei Drittel der deutschen Bevoelkerung gehen mittlerweile ueber das Smartphone ins Netz.
Und ein angeblich wachsender Anteil nutzt diese Geraete auch, um damit die Technik im eigenen Haus zu steuern.
Mittlerweile laesst sich angeblich "ein erheblicher Teil" der Haustechnik mobil darueber und ueber Tablets regeln und steuern
von Elektrogeraeten, wie Kuehlschraenke, Rollaeden bis hin zur Heizung.
Das Interesse in Deutschland am vernetzten Heim ist angeblich gross, ich glaube das nicht.
Eine seltsame "Smart Home Studie der Gesellschaft fuer Konsumforschung" behauptet sowas.
(Vermutlich von der Industrie gesponserte "Fake-Meldung" oder "postfaktische" Behauptung nach Art von "Statistiken" huebsch gerechnet ..
72 Prozent der Bundesbuerger seien demnach von dem Konzept Smart Home ueberzeugt.
(Ich denke eher an einen "Zahlendreher": Vermutlich sind 72% der Elektroinstallateure davon ueberzeugt)
"Rund ein Viertel besitzt bereits ein Smart-Home-Produkt."
(Ich kenne niemanden, der so etwas nutzt, mit dem man angeblich die "Energieeffizienz" und die "Sicherheit" verbessern kann)
Angeblich moechten 49 Prozent in Ueberwachungssysteme investieren - haha, warum also die heftige Reklametrommel?
"Jeder Dritte setzt auf intelligente Haushaltsgeraete wie per App gesteuerte Waschmaschinen und Trockner."
Nee, die meisten kaufen Billig-Geraete, weil das mit den Reparaturen nicht wirklich funktioniert und schon mal gar nicht rational ist..
" So laesst sich schon vom Arbeitsplatz der Waschgang starten, zuhause wartet dann die saubere Waesche. "
(Oder das Chaos - denn dann darf kein Strom ausfallen und nichts dazwischen kommen, wie Eingriffe ins Lan oder Ueberspannung oder Viren, Kabelbraende, die man sonst -bei Anwesenheit bereits im Anflug haette entdecken koennen - etc.)
"Vor allem in Sachen Energieeffizienz machen sich die Smart-Home-Systeme bezahlt."
In tausend Jahren nicht! Die sind schneller kaputt, als dass sie sich bezahlt machen..
"Erhebliches Einsparpotenzial bieten zum Beispiel Heizthermostate,
die die Temperatur einzelner Raeume regeln, oder intelligente Stromzaehler",
erklaert die Frau von der Landesbausparkasse, die gerne neue Kredite dafuer verkaufen moechte.
(Energiesparen faengt im Kopf an und am Heizungsknopf gehts weiter, an der Zentalheizung sind weitere Begrenzungsmoeglichkeiten vorhanden - warum also in "intelligente" Techniken setzen, die sich erst einmal sehr teuer bezahlen lassen?
Die Sache mit den neuen Stromzaehlern ist nochmal ein weiteres Ding, auf das ich hier nicht naeher eingehen will - nur soviel: Man kann die von aussen manipulieren!
"Wer ohnehin energetisch saniert, sollte an entsprechende Smart-Home-Loesungen denken."
Ich bin der Meinung, dass schon das Wortungetuem "energetisch sanieren" auf einen Scheine-Wechsel vom Kunden zum Handwerker hinweist..
..zudem glaube ich nicht, dass ein derart verkabeltes Haus ueberhaupt noch zu verkaufen waere, sollte man sich davon trennen wollen oder muessen !
Weiter geht die Verdummung:
"Mit reiferen Technologien werden die Loesungen auch erschwinglicher:
Komplizierte und teure Systeme sind pragmatischen Loesungen gewichen.
Die meisten Geraete lassen sich ueber eine einzelne App steuern.."

Pragmatisch sind ganz andere Loesungen, als hochpreisig aufzuruesten..
Ob verkabelt oder nur ueber Funk gesteuerte Komponenten im ganzen Haus vernetzt, gehen die Preise schell auf 20-30.000 Euro hoch..
Weder Funkheizkoerperthermostate noch ein mittels APP gesteuerter Kuehlschrank machen irgendeinen Sinn.

Was waere, wenn sich der Herd einschaltet und man im Stau steht und das Ding nicht fix wieder ausschalten kann, weil im Tunnel oder in der Baustelle ein Funkloch ist oder das lausige Smartphone wiedermal einen leeren Accu hat oder.. der Junge nebenan sich einen Scherz als Gelegenheits-Hacker erlaubt..?

Stell dir vor, du kommst nach Hause und das Garagentor steht sperrangelweit auf,
das Licht geht an und aus, die Rollaeden hoch und runter,
die Rouladen sind noch roh und der Kuehlschrank bestellt ueber das Internet palettenweise Joghurt..
.. eine tolle Idee, wie aus dem Tollhaus.
(Auf den Gedanken, dass moderne Einbrecher diese neuen Techniken
zum leichteren Eindringen nutzen koennten, kommt wohl niemand?)

Schilda ist ueberall ! Lektuere







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Kartuschen - Thema: Leerstände



Dezember 2019 in Frankfurt am Main.
Man schätzt, dass in der Stadt 5500 Wohnungen leer stehen, weil entweder die Renovierung stockt oder schier die Spekulation Vater des Gedankens ist:
Wie ich lese, soll ein Eigentümer z.Zt. eine Wertsteigerung der Immobilie von 75.000 Euro im Jahr haben, wenn er abwartet - ohne zu vermieten. (Bei einem angenommenen Wert von 3/4 Million des Objektes, was dort leicht erreicht wird)
Die Stadt überlegt nun, wie man die Besitzer dazu bringen kann, freiwillig zu vermieten oder sucht nach einer Lösung, wie man diese zur Vermietung zwingen könnte. Das ist freilich sehr schwer denkbar, denn die sitzen alle in den Stadtparlamenten oder Stadträten, die etwas besitzen..
Die Mieten sind zwar recht hoch, haben aber die Crux, dass man seltsame Leute nicht einfach ablehnen kann - sofort ziehen diese vor Gericht und fordern Schadensersatz. Das Eigentumsrecht ist in der Mietsache sehr sehr eigentümlich gestrickt, weil faktisch kein Mieter abgelehnt werden kann, ohne triftige Gründe - z.B. Insolvenz oder Kriminalität etc. nicht jedoch aus "bunten" Gründen.
Wer also seine Immobilie NICHT vermieten will, bekommt zwar daraus keine Einnahmen und muß die Grundsteuer alleine zahlen, hat aber dafür keine verranzten Wohnungen. Bei der Vermietung wird viel zerschlissen und verwohnt, das darf man nicht vergessen: So eine Restauration kostet leicht mehr als die Einnahmen gewesen waren.. so einfach kann sich die Stadt die Sache nicht machen und fordern die Wohnungen auf den Markt zu werfen.
Der einzige Lichtblick wären sinkende Preise auf dem Immobilienmarkt und das ginge mit einer Konjunkturflaute einher - und .. sinkenden Mieten.
Hammerhart finde ich, daß die Sozialämter richtig gute und große und moderne Wohnungen bezahlen, sogar an Ausländer- was mir so ganz und gar nicht eingeht.



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*** Nachgetragen ***

Wilde ParkerInnen

In den letzten Jahren fällt immer wieder unangenehm auf, daß -meistens Frauen - in einer Straße mit Gegenverkehr auf der linken Seite parken. Bevorzugt halb oder ganz auf dem Bürgersteig.

Oft haben diese Leute dann Probleme die Fahrertür so weit zu öffnen, wie das eigentlich nötig wäre, um ohne schmutzige Beinkleider aussteigen zu können.

Nun bieten sich mehrere Möglichkeiten der Analyse an, warum so geparkt wird:

1. Rechts ist kein Parkmöglichkeit,
2. -was meistens der Fall ist- sie warten darauf, daß ein Passant etwas sagt, der dann eine erstaunlich dreiste Antwort bekommt, die quasi schon auf den Lippen ..
3. Diese FalschparkerInnen sind zu faul oder zu dick angezogen, um in den Schulterblick zu machen, bevor sie, richtig parkend, die Tür in den Verkehrsraum hinein öffnen.
4. Wäre noch ein allgemeiner Protest gegen alle Regeln zu erahnen.
5. Sie kennen die Verkehrsregeln nicht
6. Jeder kurze Gang über die Straße ist zu weit..









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