plaetzchenwolf - Willkommen auf plaetzchenwolf .de und .eu - die private Unterhaltungsseite





Herzlich willkommen auf meinen Steckenpferd - Seiten!







Ein klares Votum für die "Stöber-Ecke" sollte meine Seite werden, wo man immer mal was ganz Neues entdecken kann - lockere Unterhaltung mit wissenswerten Dingen in einer bunten Mischung in's Web zu bringen ist nicht so einfach, wenn das "leicht und bekömlich" 'rüberkommen soll.
Ein Mix aus Blog und Koch- und Wanderseiten mit etlichen Randthemen ist dabei heraus gekommen.
Etliche Themenseiten habe ich nach Relevanz mit "Links" verbunden.
Die endgültige Fassung der Übersichtsseite hat Wochen gedauert.
Bei 777 Seiten, akribisch inhaltlich benannt, konnte von "Übersicht" keine Rede mehr sein, weshalb ich eine Sitemap nicht für den besten Einstieg in den Webauftritt halte.
(Die Scripts dürften ca. fünfmal Bibelstärke haben, das ist einfach so gewachsen.)

Deshalb habe ich einen guten Rat angenommen:

"So eine Arbeit wird eigentlich nie fertig, man muß sie für fertig erklären, wenn man nach Zeit und Umständen das möglichste getan hat."

(Johann Wolfgang von Goethe, Iphigenie auf Tauris)

Als ganz wichtige Maxime ist mir immer der Gedanke gewesen, daß meine Kinder und Enkel eines Tages nicht von mir sagen können: Du hat es gesehen und nichts gesagt, genau wie alle anderen.. (Wenn es die Möglichkeit des Webs und der Homepage gibt, dann will ich das auch nutzen und wenn es für eine imaginäre "Partei" der Bodenhaftung ist, die heute keine Lobby hat, ja fast belacht wird: Ich sympathisiere mit KEINER Partei, KEINEM Verein, KEINER Religionsgruppe und bin nur zahlendes Mitglied in div. kleinen gemeinnützigen Organisationen.

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Der ganze Webauftritt ist nur ein Steckenpferd,
keine professionelle Sache und so kann ich ziemlich frei agieren.
Der Aufbau ist dem eines Labyrinthes nicht unaehnlich,
die Schreibweise der internationalen Lesbarkeit geschuldet.
Die allermeisten Besucher kommen aus fernen Laendern, die wenigsten aus Deutschland selbst.
***
Die Inhalte sind manigfaltig und bunt; einfache Kochideen,
Wandern, Einkaufen, Fernsehen, Lesen, Geschichte und Geschichten, Gemecker, Verbesserungsvorschlaege,
Schaeferhund, smart, Dorfleben, Fotos oder Bilder, Weinbereitung, - optimistisch gesehen.
Die Betrachtungen zu den Themen Internet, Umweltschutz, Politik und Religion
konnten nicht aussen vor gelassen werden, wurden aber ziemlich kritisch beleuchtet.
So manches schoene und so manches krumme Ding, das man so erlebt, hat hier seinen Platz gefunden.
Mir ging es bei der Arbeit an der Homepage doch recht oft in Gedenken an Leute,
die nicht mehr mobil sind und sich freuen, auf diese Weise ein weiteres Fenster
oder Blick nach draussen gefunden zu haben - ein recht ergiebiges, wie ich hoffe.
So kann auch ich dazu beitragen, dass die Welt freundlicher und hoffnungsfroher wird -
kostenlos und ohne jedwelche anderen Absichten.
Auf alle Faelle ist so eine private Homepage eine ganz persoenliche Einbringung,
kein Einheitsbrei - in dem man lustlos blaettert;
man sieht praktisch mit den Augen eines anderen Menschen, eine ganz andere Betrachtung der Dinge,
die eben der mehrgleisigen Information dienlich sein koennen;
vier Augen sehen mehr als zwei.

Mit dem Jahr 2019 habe ich mit einigen Themenwelten abgeschlossen, also ohne Geschichte, ohne Politik, ohne Nachrichten, ohne Religion und ohne Parteienzirkus als Maxime ins Jahr 2020:
Die (eigentlichen) Themen Wandern, Garten, Natur und Kochen sollen mir genügen. Aber geht das überhaupt, kann man sich einfach tot stellen und von heute auf morgen diese Gegebenheiten verschweigen? Ich muß auf die Bremse treten, um gesund zu bleiben.

(Das beinhaltet, daß jeder Seite etwas zugegeben, aber auch weggenommen werden kann, alle Seiten werden aktualisiert, wenn das nötig ist - deshalb habe ich diese selbstgestrickte Form der Homepage gewählt: Hier muß man niemandem gute Worte geben, ist nicht auf eine bestimmte Software oder so angewiesen..)

Diese Kartuschen sind Sonderthemen, die mit dem Seitentitel nichts zu tun haben müssen!
Genug von den Interna, ich wünsche eine geruhsame Unterhaltung..





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Der Namenspatron


Nachtrag:
(Ich bin bei Wikipedia im Radiomuseum Linsengericht Fördermitglied,
wie bei einigen anderen Organisationen und darf dorthin verlinken)

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Unsere nähere Wohngegend -an der Lahn- ist schon "länger" besiedelt:
mobileslandschaftsmuseum.de/spuren/steeden.htm
(Die Kalk - Höhlen Steedens hatten Wandmalereien, Kunstgegenstände und Werkzeuge
des Aurignacien, ca. 36.000 - 28.000 v. Chr.,
sie waren also altsteinzeitlich besiedelt.
In dieser landschaftlich reizvollen Umgebung
fand man mehrere tausend Reste von eiszeitlichen Säugetieren, sowie
viele Stein- und Knochenwerkzeuge aus verschiedenen palaeolithischen Entwicklungsstufen.)

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PS
Wer einen Fehler findet, darf ihn gerne behalten.
(Meine Tastatur hakt zuweilen, alle 1/4 Jahre ist sie einfach abgenutzt..)
Mit dem Juni 2019 sind die meisten Seiten fertig geworden, es werden hauptsaechlich Nachträge und Ergänzungen eingefügt.
Kartuschen nenne ich diese Konstrukte, die praktisch alle Seiten betreffen koennen; so bleibt alles huebsch lebendig.
Die Seitenanzahl eines Themas sagt noch nichts über die Größe aus, so z.B. hätte die Seite Geschichtliches glatt 1400 Buchseiten ergeben, ohne den nachfolgenden Übergang zur Neuzeit, die nochmal 1600 Buchseiten ergeben würde. Insgesamt betragen die Zeilen Text ein Mehrfaches der Bibel.



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Die Übersicht zu bewahren ist bei meinem Webauftritt nicht leicht, noch diffiziler ist das Korrekturlesen.
Die Form der Übersicht war mir lange Zeit eine echte Herausforderung,
bis zu dieser heutigen Ausprägung kamen zig Änderungen vorweg.





Das kann schon ganz schön müde machen..








2020 Kartusche: Oma ist eine Umweltsau

Januar 2019: Das Kinderlied „Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad“, ist in satirischer Weise umgefummelt worden, das der Sender WDR2 bei Favceb ook veröffentlichte. Es sang ein Kinderchor über eine erdachte Oma, die unter anderem mit dem SUV zum Arzt fährt, Kreuzfahrten macht und sich täglich billiges Discounterfleisch brät.. so lese ich verblüfft. Die Verantwortlichen gingen sofort in Deckung und drückten sich feige, nahmen das Liedchen aus dem Programm.

So weit so seltsam, die Hintergründe sind genau die gleichen, wie man damals mit gezielter Propaganda gegen bestimmt Gruppen hetzte und die Bevölkerung dazu gewann, denen Gewalt und Ungerechtigkeiten anzutun. Hier ist es eben nichts politisches, sondern umweltbedingtes Verhalten, das zu solchen Massenreaktionen führt, die von oben herab als Outing aufgesetzt worden sind.

Ich mag auch keine SUVs und keine Umweltferkel, aber tun das nicht alle, die sich das leisten können? Diskounterfleisch ist auch nicht schlechter , als das vom "kleinen Metzger um die Ecke", seien wir doch mal ehrlich.

Ich habe schon Unternehmer abgelaufene Produkte und "Wurstzipfel für den Hund" kaufen sehen, obwohl sie keinen Hund hatten.. ganze Steigen billiger Milch vom Diskounter wurden von BAUERN gekauft. Man sieht eben viel, wenn man in Rente ist !

Mit meiner Kartusche will ich vor dem Mop in den Social Networks warnen, aber auch vor dem latent verbreiteten Mitläufertum, das leider immer noch fröhliche Urständ feiert.










2020 Kartusche: Fleischfresser gezüchtet?

Die eine Seite der modernen Menschheit kümmert sich um gesunde Ernährung, andere um "ganzheitliche" oder vielseitige, die nächste Gruppe will das pure Fleisch-Essen postulieren um abzunehmen. Jeder behauptet seine Methode funktioniert.

Aber ist es wirklich sinnvoll nur vegan zu kochen und div. Nahrungsmittelergänzungsmittel zu schlucken, um keine Mangelernährung zu erleiden? (für viel Geld)

Aber ist es wirklich sinnvoll nur Fleisch und Fisch zu essen und seinen Darm damit zu schädigen, weil Ballaststoffe fehlen? (für viel Geld)

Vom Blutdruck mal ganz zu schweigen?
Man darf dabei nicht vergessen, daß wir keine Urmenschen mehr sind, die mit der Jagd und der Sammelei ihr Überleben sicherten, also ständig mit körperlicher Bewegung unterwegs sein mußten. Heute wird überwiegend im Sitzen gearbeitet und das stundenlang.. dazu kommen Süßigkeiten und Alkohol.

Wir sind beide Blutspender und treiben Gymnastik, gehen jeden Tag eine Stunde flotten Schrittes und essen Mischkost, wie schon die Urgroßmutter sagte:

Iß von allem etwas, aber nicht zuviel!

Aber wir leben in einer Zeit der Extreme und das halte ich für ein Problem in sich, das man nicht so einfach therapieren kann.

Allen Thesen zum Trotz, daß sich der heutige Mensch erst durch den Verzehr von Fleisch so entwickeln konnte, bleibt die Tatsache bestehen, dass wir ein "Allesfressergebiß" haben und keines wie die Caniden..

Fleisch ja, aber in Maßen und als Beilage, nicht umgekehrt !
Auf der Schlusslichtseite habe ich eine längere und weiterführende Kartusche zu diesem Thema.

Ich halte die reißerischen Aufmacher wie "Powergemüse" und "Fit durch Fleisch" für reine Lobbyarbeit, Beutelschneiderei. Davon und von der überbordenden Verdummungswerbung halte ich nichts und werfe Prospekte gleich weg.
Man darf sich nicht ständig fremd beeinflussen lassen, sondern muß seinen eigenen Weg gehen.
Die Vereimerungen kommen aber auch von der Religion und von der Politik, wo zwar Mitwirkung gefordert, aber nicht gewünscht ist, weil Verstand und Bodenhaftung nichts gegen die Gier und Machtgeilheit ausrichten können. Weder mit noch ohne Wahlbeteilung werden wir rasiert - wetten?!

Es gibt -zum Glück- aus positive Beispiele von Menschlichkeit:
Der immer gescholtene M icosoft Besitzer Bill G ates hat 100.00 Millionen US-Dollar - zur Bekämpfung des Corona-Virus gespendet, wie fast 100 amerikanische Milliardäre, die bald die Hälfte ihres Vermögens für wohltätige Zwecke hergaben. Diese wunderbaren Signale sind es, die mir den Glauben an die Menschheit erhalten. https: // givingpledge.org/
Da ist es schon passiert und er trampelt in das nächste Fettnäpfchen und macht sich für die Atomkraftwerke stark, angeblich aus Umweltschutzgründen. Ist das alles noch zu fassen?








2020 Kartusche: Zivilisation und Essen
Mir fällt immer wieder unangenehm auf, daß in manchen Kulturen - und das scheint sich mit der Verbreitung der Anglizismen zu verbinden - das Steak oder Fleischstück halb oder dreiviertel roh verzehrt wird. (Angeblich soll das zarter sein, was mir aber eher als ekliges wabbelweiches und blutiges Bißgefühl im Mund war, was sich kaum zerkleinern und herunter schlucken ließ.) Mir stellt sich deshalb die Frage, ob nicht doch noch sehr viel Urmensch in uns steckt, der noch vor der Erfindung des Feuers seine Nahrung suchen mußte. Wie auch immer, wer sich schon einmal mit der Fleischbeschau und mit Tierkrankheiten befasst hat, ißt mit Sicherheit kein halbrohes Fleisch..

Ähnliche Unsitten sind das Horten von Nahrungsmittel, Geld und Landbesitz, Macht und Ansehen - alles Dinge aus der Steinzeit, die heute eigentlich längst überwunden sein müßten, wie Kriege und Verfolgung und Hunger und Not. Das Wissen und die Resourcen wären da, aber der Wille zur Umsetzung fehlt noch immer.

Das will nicht bedeuten, daß Veganer und Gläubige oder Friedensbewegungen alleine die Glückseeligmacher wären, zuweilen ganz im Gegenteil: Die Sucht nach Abgrenzung und Rivalität ist noch immer wie zu alten Zeiten. Jeder sucht sich sein Trittbrett der "Einzigartigkeit", gibt sich aber nicht damit zufrieden, wenn dieses erklommen wurde, sondern hackt auf allen anderen herum, die abweichende Einstellung haben.

Ich will nun nicht gesellschaftlich, politisch oder gar religiös werden, sondern viel mehr auf die seltsamen Umstände zu sprechen kommen, die bei jedem Gastmal auftreten. (Früher hat jeder alles gegessen, was der Gastgeber vorgesetzt hat - es gehörte ganz einfach zum guten Ton, auch den Koch oder Köchin zu loben, "ganz gleich wie es geschmeckt hat". Heute will jeder "rezensieren" und "vergustieren" und meint mit seinem eigenen selbstgebastelten Ethik-Trittbrett auf dem Gastmal surfen zu müssen. Die Zahl der Allergiker kommt von der Chemie, von dem Kerosin in der Luft, von Dieselschwaden, von Gen-Saaten und deren Spritzmitteln - also Chemie, die auch im Nahrungsmittel selbst inzwischen eine tragende Rolle spielt. Die Zahl der "ethnischen" Esser und "kenn ich nicht - Phobiker" oder Veganern, denen "die armen Tiere leid tun" wächst täglich. Wieder andere Leutchen finden "Rosinen eklig" oder "Pilze sind glibbrig" etc. es gibt so viele unterschiedliche Problembären, daß ein Diabetiker schon gar nicht mehr auffällt unter den Essensgästen.

Besonders spannend -und nun komme ich zu dem Grund für diese Kartusche- ist folgender FAKT:
Am kalten Buffet schlagen alle zu, jeder hat Angst, daß der Mitesser mehr von einer selteneren Sorte Essen in den Schüsseln abgekommt und greift zu, dass sich der Teller türmt. Ählichen Effekt kann man bei einer großzügig angelegten Schnittchenplatte erleben, die ich beim Besuch der drei Enkelinnen mit ihren Eltern beobachtete. Ich muß dazu sagen, dass alle drei Nörgeler sind, unsere Tochter und ihr Mann eigentlich alles essen.

"Ihhh - was sind das für schwarze Kügelchen auf dem Ei?"
Das ist Kaviar, sagte ihre Mutter.
Und was ist das?
Eh' sie was sagen konnte, meinte ich: Eigentlich Fischeier, aber diese hier sind vegan, die sind ein Immitat, schmecken aber ganz genau so - versuche doch mal!
Nee, sowas esse ich nicht.
Als unsere Tochter mit Appetit davon aß, griffen die drei Grazien -nacheinander- denn doch herzhaft zu und bald mußte ich die 2. riesige Schnittchen-Schnittchen-Scheewittchen-Platte holen, wo eine andere Auswahl darauf lag.
Ähnlich fremde Dinge für die Kinder, aber nun zögerte keines mehr: Es könnte ja sein, daß die Andere sich das 2. Teilchen auch noch schnappt..

Ein anderer Fall: Ein Mann mittleren Alters, angezogen wie ein Vertreter, stand an der Aussentheke des Supermarktes und verspeiste mit sichtlichem Wohlbehagen ein mind. daumendick mit frischen, warmen Lebenkäse belegtes Brötchen. Die Hälfte der Männer, die gerade mit dem Einkaufswagen aus dem Laden kamen, drehten spontan um und kauften sich ebenso eines dieser Brötchen. Nur ein paar hagere Frauen mittleren Alters mit strengem Blick warfen denselben strafend und angeekelt auf diese mit Begeisterung futternden Kunden dieser Aussentheke und gingen rasch weiter.. (An dieser Theke waren zuweilen auch Frauen zu sehen, die man früher "Bubenmädchen" genannt hat - meine Frau würde sich ein solches Leberkäsebrötchen auf keinen Fall entgehen lassen!)

***

Fazit:
Meine Urgroßmutter hatte einen Spruch:
"Iß von allem etwas, aber nie zuviel!"


So, nun ist die Willkommens-Seite gelesen und hier geht es zu Übersicht weiter:
Hinein ins Labyrint!
(Diese unterstrichenen Worte sind "Links", die leiten weiter)


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