Landfotografie


Meine fotografische Herkunft:
Ich komme aus der "analogen" Fotografie
und habe den Wiedereinstieg mit der schweren Spiegelreflexkamera MTL
als wunderbaren und langen Fotokurs empfunden,
wobei keinerlei Automatiken, aber genuegend Buecher zur Seite standen.
Die Klick I war meine erste Kamera,
die mit div. anderen heute wieder in meiner kleinen Vitrine steht.

Die Idee oder Anspruch:
Zwischen beiden Daumen und Zeigefingern ein Rechteck gemacht und dadurch "fokusiert" -
exakt das sollen meine Bilder zeigen, nicht mehr, aber auch nicht weniger!
Wenn es geht ohne Verschuss in 1:1 Umsetzung von gemachten zu zeigbaren Aufnahmen.
Meine Art zu fotografieren war immer "Landfotografie" oder #Buschfotografie ,
die nie aufgepeppt wurde und die eigentlich immer bereits in der Kamera "fertig" werden musste -
nachtraegliches Bearbeiten waere ein Sakrileg an der Natur,
genau wie die Veraenderung der Perspektive durch Zoom.
Weitergehend habe ich mir zum Ziel gesetzt, dass moeglichst jedes Bild "etwas werden" sollte, dh. ohne Verschuss.
Heute fotografiere ich nicht mehr fuer die Alben, sondern nur noch fuer die grosse Galerie meiner Homepage, in 1024 Pixel.

Fotografieren statt knipsen, Ablichtungen statt Fake.
Gute Bilder sollten unverkrampft sein, locker und so, wie mit eigenen Augen gesehen.


Ein halbes Jahrhundert mit der Kamera formt wie Wasser den Stein, unbeirrt wie die Natur, die der Kuenstler ist.
Die beiden Bilder zaehlen zu meinen ersten..

Zufallsgalerie, Thumbnails



Meine Zufallsbildgalerie
zeigt automatisch fuer jede Seite und bei jedem Besuch ein neues Bild aus der Sammlung, selbstverstaendlich naturgetreu.
(Inzwischen habe ich eine spezielle Galerie fuer die "mich" - Seite gebaut, die nur dort eingepflegt ist.)
Die Aufnahmen sind nicht bearbeitet oder gar aufgepeppt und entstanden auf stillen Wanderungen und Spaziergaengen nach dem Sportsucherprinzip
in 1:1 Umsetzung von gemachten zu zeigbaren Aufnahmen, als reine Ablichtungen, die nur das zeigen, was vor Ort zu sehen war-
nicht mehr, aber auch nicht weniger:

Eine ideale Untermalung meiner beiden anderen Hauptthemen Kochen und Weinbereitung.

Bei Tageslichtaufnahmen
-ohne Makro, ohne Tele- in freier Landschaft wird das Thema "Equipment"
und sogar der Betriff "Kamera" zum Schnee von gestern,
wo jedes Gimmick ablenkt und stoert: Pur ist echt und wertvoll.
Eine Lochkamera wuerde fuer meine Aufnahmen reichen, waere die Umsetzung fuer die Webgalerie nicht so schwierig..

underconstruction

Randbemerkung:
"Deine Bilder erkennt man, ohne den Namen darunter zu lesen!"
Wie immer dieser Kommentar eines Foren-Mitglieds gemeint gewesen sein mag-
fuer mich war es das schoenste Kompliment, das ein Hobbyfotofreund bekommen kann.
Grundsaetzlich rate ich von Vereinen und Foren aber ab, weil sie dem eigenen Stil total abtraeglich sind.
Man ist immer in Versuchung, anderen nach dem Mund zu fotografieren und Bilder zu bearbeiteten, damit der "Wow-Effekt" und der Beifall kommt.
Egal, mir geht es um Landschaftsbilder, zu denen "Kommentare" nicht noetig, ja sogar stoerend wirken, weil sie vom Pfad abbringen :

Meine Hobbyseite ist schon deshalb bekannt geworden, weil sie eigene Wege geht!
Die Wanderungen zu zweit bringen einen ganz anderen Blickwinkel als der unter Foto-Kollegen,
eine sagenhafte Ruhe und Aufnahmen,
die wie ein Spaziergang sind, nicht wie ein Wettkampf oder Wettbewerb..

Gymnastisches:
Die grosse Galerie und auch mein Fotohobby ist inzwischen abgeschlossen
und zieht sich auf die Pflege meiner kleinen Vitrine und deren Ausstellungsstuecke zurueck.
Die alten Kameras wollen ein wenig in Bewegung gehalten werden, damit die feine Mechanik nicht schwergaengig wird und gelenkig bleibt.
Diese "Trockenuebungen" -ohne Film- sind auch fuer den Erhalt des fotografischen Gefuehls wichtig.
Gelegentliche Mitbringsel von den Wanderungen
werden das eine oder andere Bild in der Galerie schon deshalb ersetzen,
dass mir die Uebung nicht verloren geht.
Gezielt auf Pirsch zu gehen gehoert jedoch der Vergangenheit an.
Heute sind soooo viele Fotofreunde im Web, dass diese ruhig den Stab aufnehmen und weitermachen koennen..

Mein Einsatz ist das Eintreten fuer ungefaelschte Naturaufnahmen gewesen, das mit dieser Seite nochmal bekraeftigt werden soll:
Gute Bilder zeigen nur, sie luegen nicht.

Nach vielen vielen Bildvergleichen bleibe ich dabei:
Das smartphone ist eigentlich die "Kamera", die ich immer wollte-
Nur fuer Aussenaufnahmen bei Tageslicht, nur mit Festbrennweite und sehr schnell in der Einsatzbereitschaft..
(Fuer Innenaufnahmen sind Kompaktkameras sehr viel besser, was jedoch bei mir kaum jemals vorkommt)
Viele tausend Aufnahmen hat das kleine Ding schon hinter sich und es hat noch weitere seiner Artgenossen hier bei uns,
auf die ggf. zurueckgegriffen werden koennte..
Einen engen Fokus schafft man selbst bei windbewegten Zweigen,
wenn die Apparatenhuelle in die gleiche Hoehe gehalten und darauf fokusiert wird-
dann die Huelle weg und durchdruecken.. wer sagt, das kann ein smartphone nicht?

Fotografie nach dem "break even point", die Natur macht es vor.

Nach div. Erfahrungen und Recherchen
hinsichtlich des "Panorama-Rechts" und dem "Recht am eigenen Bild" erscheint
mir die 28-35mm Fotografie die einzige verbliebene Moeglichkeit zu sein,
unauffaellig und rechtlich unproblematische Aufnahmen in einem urbanen Gebiet machen zu koennen,
an denen auch niemand vor Ort Anstoss nimmt. (Das ist ein grosses Stueck persoenlicher Freiheit,
wenn die "Kamera" so unauffaellig wie moeglich bleibt)

Nach unzaehligen Sichtungen von Aufnahmen anderer
Fotografen und Fotofreunde kann ich sagen, dass die eigentliche Fotografie NICHTS
mit dem verwendeten Equipment zu tun hat und RICHTIGE Fotografie einzig Ablichtung,
Moment, Licht, Winkel und Ausschnitt ist, mehr nicht!

Nach unzaehligen Beobachtungen kann ich sagen:
Kein Betrachter interessiert sich fuer technische Details !
So halte ich die heutigen Aufpeppereien fuer einen Schrei nach Anerkennung, zumindest aber fuer den Beweis,
dass es dem Fotografen nicht gut genug war,
was er ablichtete und deshalb nachbessern musste-
die Wirklichkeit war wohl nicht "echt" oder "schoen" genug..

Mein Rat an Knipser, die Fotoamateure werden wollen:
Nicht nach "Anerkennung" schielen, sondern mehr auf das Objekt vor Ort und das bedeutet: Ueben, ueben, ueben ...
(Das ist bei JEDER Kamera dringend noetig, auch bei einem smartphone)

Exkurs:
http://de.wikipedia.org/wiki/Panoramafreiheit
Das sogenannte Panoramarecht ist ein sonderbares Ding,
dem zufolge man nur von oeffentlich zugaenglichen Strassen und Plaetzen aus Aufnahmen machen darf.
Aus Perspektiven bis zur Augenhoehe, nicht mit Hilfe von Leitern oder von gegenueber liegenden Haeusern etc.
Selbst temporaer aufgehaengte Reklame oder Veranstaltungshinweise sind problematisch,
ja sogar einzelne markante Gebaeude, besonders im Ausland ist da vorsicht geboten.
Markenlogos als solche, also aus dem Zusammenhang heraus, in Geschaeften oder Einkaufszentren,
Flughaefen, Museen und vielen oeffentlichen Gebaeuden etc, Aufnahmen mit einem Teleobjektiv
(unnatuerlich nahe Perspektive) und solche, die Gesichter von Personen erkennen lassen,
sollte man meiden - besonders, wenn die Bilder im Web gezeigt werden sollen!

Noch ein Wort zu P hotos hop Basteleien: Das ist wohl wie mit den Geschmacksverstaerkern -
genug kann nie genuegen, Kunst und Kitsch liegt verdammt eng beieinander.
Na ja, wer das braucht.. So wird weiter verbastelt, verdreht, aufgebrezzelt und "weggestempelt" was das Zeug haelt.
Das ist der Hauptgrund, weshalb Fotoforen sterben - weil das mit Fotografie NICHTS mehr zu tun hat.
Meine Seite soll ein kleiner Gegenpol dazu sein, den man direkt vor Ort als wahr oder echt nachvollziehen kann.

Bastel-Tipp: Aus eigenem Bildmaterial gemachte Postkarten (es gibt im Web so viele Anbieter,
die das gerne uebernehmen)- nur das Format muss stimmen.
So hat man immer mal was ganz Persoenliches als kleine Aufmerksamkeit und Gruss an Freunde und Bekannte,
was sich ausserhalb von Anrufen und Mails bewegt.
Schreib mal wieder!

Oktober 2013- die 2. Galerie -die nur in der "mich"-Seite eingepflegt wurde,- ist abgeschlossen.
Somit auch meine fotografische Intention- nun kann ich endlich wandern,
ohne staendig auf die "Motiv-Klingel" achten zu muessen ;)

Im letzten noch vorhandenen Fotoforum www.natur-portrait.de bin ich gegen die Wand gelaufen
und habe mich mit folgenden Worten zurueckgezogen:
"Die Unvereinbarkeit echter Naturaufnahmen mit Euerem Forum, wo gut 90% Falsifikate
(aufgepeppte Bilder) eingestellt werden, die auf keiner Weise natuerlich genannt werden koennen,
veranlasst mich doch dringlich, von meinem Account zurueckzutreten.
Deshalb bitte ich um die Loeschung des Zugangs "plaetzchenwolf".
Meine Einstellung zu diesen Dingen ist in meiner Homepage genau erfahrbar, auf der Seite "Buschfotografie".
Mein Tipp:
Einfach mal wandern gehen und schauen, wie Natur wirklich aussieht und nicht das zulassen,
was so gemacht ist, wie es haette aussehen koennen!"

Danach war mir klar, dass Wandern OHNE Kamera noch viel feiner ist..

Es wird sowieso schon viel zu viel herumgeknipst und hinterher rausgeholt,
was rauszuholen ist -
deshalb schliesse ich diese Seite "Buschfotografie" mit diesen Zeilen ab.

Sonderbar, dass niemand dem Joseph Niepce gedenkt, der das erste Negativ zeigte, das leider noch nicht fixierbar war.
Desgleichen ist der Physiker Carl August von Steinheil ziemlich unbekannt, der den "Aplanat",
ein photographisch-symmetrischer Linsensatz erfand,
der das Bild unverzerrt bei kleiner Blendoeffnung auch bis zum Rand scharf wiedergab..

Zu diesem Thema gibt es gute Buecher ueber Farbenlehre, die davon erzaehlen,
dass unsere Augen nur Quantenempfaenger mit einer sehr schmalen Bandbreite von ca 400nm-700nm arbeiten,
(die gesamte Bandbreite der Natur geht von einem millionstel nm bis 1Km) deren Informationen
elektrisch zum Sehorgan im Hirn uebertragen und "abgemischt" werden-
zwischen S und W, der Empfindlichkeit des Tag und Nachtabgleiches,
den Urfarben Violettblau, Gruen und Orangerot.
Das farbmetrische oder mathematische (Rhomboeder) Abmischen reicht jedoch nicht fuer wertige Reprodrucke aus,
da ist das Auge-Hirn besser und variantenreicher,
was man besonders bei Sommeraufnahmen draussen sehen kann,
wo bekanntlich der UV-Bereich stoerend wirkt.
Die Kamera zeigt nur die Parameter, die empfangen wurden, wir koennen diese Stoerfrequenzen weitestgehend ausblenden.
(In der Fotografie bedient man sich des UV-Filters oder bei der Nachbearbeitung
mittels Software -zum Beispiel Irfanview- "Gamma-Korrektur" nach unten.)
Man sollte nur wissen, dass es kein sichtbares Licht, keine Farben gibt,
sondern nur Strahlung und Wellenlaengen- und Abstrahlungsunterschiede
der verschiedenen Oberflaechen, auf die jenes Strahlungsspektrum trifft,
das wir empfangen koennen - das nur am Rande.

Eine Erkenntnis: Ein guter Farbgestalter wird sich keine Denkmaeler setzen,
die seinen persoenlichen Geschmack spiegeln, vielmehr sollte er ein Problemloeser sein,
der Farbe funktional richtig anwendet,
anstatt mit induviduellen Praeferenzfarben die Betroffenen zu belaestigen..

Wir empfinden magnetische Wellen in nm als Licht:
380-436 als violett, 436 bis 495 als blau, 495-566 als gruen,
566-589 als gelb, 589 bis 627 als orange, 627-780 rot.

Statt obige Seh-Zapfen beginnen bei geringem Lichteinfall
die Staebchen im Auge die Signale Weiss, Grau und Schwarz aufzunehmen.
Bei Mondschein ist unsere Welt deshalb schwarz-weiss-grau.

Dunkle Sonnenbrillen wirken nicht durch die Toenung, sondern durch das Glas,
das in der Dicke den Lichtdurchfluss bremst.
Wird eine Plaste oder Kunststoffbrillenglas benutzt, kann es zu schmerzhaften Bindehautentzuendungen kommen,
weil kurzwellige Strahlungen einfach durchgehen.

Interessant: Bis ca 34 Jahre betraegt die noch sichtbare Wellenlaenge 300-313nm,
(10hoch15Hz) Ein 67jaehriger reagiert erst auf etwa 400nm (7,5 bis 10hoch14HZ)
Das heisst, unser Auge wird im Alter weniger "Lichtempfindlich",
braucht "mehr Licht"- wobei die UV Bereiche (wie beim Hoeren ebenso) abnehmen.

Im Umkehrschluss ist der leidige UV Einfluss bei der Fotografie mit Kunststofflinsen nicht,
mit Glaslinsen aber eher zu minimieren.

Ohne auf den leidigen Vergleich des Streites zwischen Newton und Goethe naeher einzugehen,
der vom Altmeister in seiner hochnaesigen Art als Minister,
den Forscher wie einen Bediensteten abkanzeln zu muessen;
Goethe sah Licht und Schatten als oder besser fuer Maler und Poeten,
der bereits verstorbene Newton konnte sich nicht wehren, blieb aber von der technischen Seite unantastbar-
er loeste das Licht in seine Bestandteile durch ein Prisma auf,
Goethe meinte, diese waeren im Prisma entstanden.
Die Fotografen wissen - oder besser wussten frueher -
vom Prinzip der Lochkamera, bei der die teueren Linsen nicht noetig waren,
um Ablichtungen zu packen.
Solange man keine Ansprueche an Vergroesserungen stellt,
reicht ein winzig kleines Loch in einem Kasten, um auf der Rueckwand
ein seitenverkehrtes Bild zu projezieren.
Das dann nur noch auf einem Bildtraeger festgehalten werden muss.. (Wiki)

1604 aeusserte der Astronom Johannes Kepler die Vermutung,
dass das Auge aus einer Linse bestehe, wo durch das Licht auf der Netzhaut -
wie auf einer Leinwand- projeziert werde.
Der deutsche Jesuit Schreiner machte Versuche mit einem dunklen Raum
und einem Ochsenauge, das er rueckwaendig schalenweise freilegte,
um dann das umgekehrte, farbige und verkleinerte Abbild der Natur zu erblicken.
Der Bremer Lehrer Treviranus 1835 entdeckte unter dem Mikroskop Staebchen und Zapfen.
1800 behauptete der Englaender Young, die Netzhaut koenne nur 3 verschiedene Arten
von Sehzellen haben, Rot, Gruen und Blau - Empfang spezialisiert.
Drei Zapfenarten wies der amerikanische Professor Wald erst 1964 nach.
Die Reizung eines Zaepfchens oder Staebchens reicht aber wohl nicht aus,
um immer einen bestimmten Farbreiz zu erwecken -
so haben die Versuche des Edwin Land in den USA Aufsehen erregt.
(Er erfand die Land-Camera, diese Sofortbildk.)
Der Name der Kamera hat also nichts mit Stadt und Land zu tun..
Jener also projezierte mit 3 Bildwerfern in Rot, Gruen und Blau auf die Leinwand -
nun lies er eine Komponente weg und ersetzte sie durch ein Schwarzweissbild.
Trotzdem sahen die Zuschauer weiterhin das Bild farbig und "echtfarben".
Nun lies er die 2. Farbkomponente weg und arbeitete nur noch mit dem Rot-Anteil
und zwei Schwarzweissprojektionen.
Den Betrachtern ist das nicht aufgefallen, sie sahen offenbar keinen Unterschied.
Die Farben waren wie zuvor.
Sicher kommt es nicht darauf an, schlussfolgerte man,
was der Fotoapparat aufnahm, sondern vielmehr das,
was unser Gehirn daraus macht, was es sehen will.

Ab und zu schaue ich nochmal in den alten Fotoforen nach,
was sich wohl so getan haben mag:
Die Fotografie "hat ferddisch", ganz ohne Frage.
Die belehrenden "Kuenstlerfotos" von einst sind mit heutiger Technik
nur noch laecherliche PC Bastelei, die jeder Dussel kann,
der die entsprechende Software hat.
Die Themen drehen sich im Kreis, es gibt keine wirklich neuen Dinge,
die Technik der Cams sind auch nicht mehr das Kriterium der Unterscheidung von guten zu schlechten Bildern.
Der Trend geht klar zum Massen-Knipsen,
auch wenn sich ein paar selbsternannte "Semiprofis" mit dicken Klotz-Kameras schmuecken:
Der Berg gebar und es kam eine Maus dabei heraus.. (Leider)
Mit riesigem "Equipment" unterwegs zu sein, bedeutet fuer manche Zeitgenossen so eine Art Signal:
Schaut mal, ich bin ein Kuenstler!
Nein, heute ist keinerlei Wissen um die Zusammenhaenge von Licht und Blenden noetig,
um "scharfe" Bilder zu machen, das kann jedes dreijaehrige Kind,
wie ich bei meinen Enkeln sehen kann.
(Je laenger ich mit der Kamera unterwegs war,
um so unauffaelliger wuenschte ich mir das Geraet)
Die Beliebigkeit der heutigen "Aufnahmen", die eher P hotoshopbasteleien sind,
ist langweilig und erschlaegt mit Kuenstlichkeit - das wird auch nicht besser,
wenn die "Verbesserungen" der Bildwirklichkeiten bereits in der Cam gemacht werden.
(Leider) Die "Motivklingel" kommt immer mehr in Verruf, weil einfach alles geknipst wird (Leider)
So stagniert das klassische Fotoforum und scheint wie eine Eisflaeche auf einem See zu sein -
aber wann kommt der Fruehling, der diesen Mist wieder auftaut
und das Biotop lebendig werden laesst?
Ich denke, dieser Winter wird sehr sehr lang werden,
bis irgendwann mal wieder eine Art "Lochkamera" oder "Box" auf den Markt kommt,
die das Bild auf der Rueckseite gleich korrekt in voller Groesse zeigt,
selbstredend so echt wie die Natur,
ohne Veraenderungen oder Vergroesserungen oder Zoom etc.
(Weniger Bilder sind manchmal mehr,
ich denke dabei an die Familien-Bilder-Wand)
Lange Rede, kurzer Sinn:
Wir bringen uns um die Freude des Festhaltens,
wenn die Jagd nach den Themen grotesk wird, wenn die Bilder zur Flut werden..
.. was "gute" Bilder sind, geraet auf diese Weise ebenfalls in Vergessenheit.
Dafuer sorgen schon die Werbebilder und Filme,
wo kein Mensch mehr zwischen "echt" und "kuenstlich" unterscheiden kann -
die Taeuschung und die Effekte haben laengst die Oberhand errungen.

Januar 2014- das SGH F480i kann nicht mehr fokusieren, die Bilder werden nun ploetzlich alle unscharf.
(Es hat ja auch mehr als genug Bilder gemacht und sich laengst bezahlt gemacht!)
Genau 4 Jahre und fast 4000 Bilder hat es gehalten- recht tapfer.
Das naechste smartphone wartet schon - aber nur auf ein paar Schilder-Bilder von den Wanderungen,
meine spezielle Fotografie ist laengst abgeschlossen.
15. April 2014:
Nachdem ich eine Weile mit einem Ersatzgeraet der gleichen Art unterwegs war, ging mein SGH wieder- der Fehler ist nicht wieder aufgetaucht..
(Im Nachhinein betrachtet, koennte Fett auf das Objektiv gekommen sein - ggf. durch Handcreme oder aehnliches)
Mein Sohn ist mit einem Geraet sehr viel neuerer Generation der gleichen Marke nicht so zufrieden, obwohl viel mehr Megapixel vorhanden sind.
Dann ist eine neue Art unserer Wanderungen auf uns gekommen, die jene gefuehrten Touren aus den Buechern abgeloest hat und..
das hat wieder ganz neue Betrachtungen mit sich gebracht:
Die Seite Wandern bekam einen eigenen Zufallsbildgenerator (Nr3), welcher ein paar Eindruecke der herrlichen Landschaften aus dem Taunus und auch aus dem Westerwald zeigen soll.
(Wir leben hier an der Lahn, zwischen beiden Gebieten)
Als Anregung in die freie Natur zu gehen, die Seele baumeln zu lassen, sind diese Wanderseiten im Web recht beliebt.
Freilich sind auch die Bilder dieser 3. Galerie unbearbeitet oder ungekuenstelt- sie zeigen das, was unterwegs zu sehen war, nicht mehr, aber auch nicht weniger!
Die Kapazitaet dieser neuen Galerie ist so wie die ersten beiden- bei max. 999 Bildern, die sich ueber die Jahre anfuellen moegen.

Der Vorteil von smartphones ist, dass man ein Telefon UND eine Kamera dabei hat.
Nur ein Accu, der umsorgt werden will.
Alles in der Hemdtasche und in Sekunden bereit.

http://www.zeit.de/reisen/2013-11/fs-salzburg-stadt-oesterreich-stille-2
Ist das schon Kunst oder noch belangloses Knipsen oder noch schlimmer: Basteleien?
So mancher beruehmte Fotograf hat seine Phantasien ausgetobt und dennoch Mitlaeufer und Bewunderer gefunden..

Juli 2014: Das SGH F480i ist noch immer dabei, auf Wanderungen und daheim, es dient zuweilen als "Kopiergeraet", so gut ist die Aufloesung!

Februar 2015: Meine Beobachtungen in alten Foren und Social Networks geben der Einschaetzung recht: Die Fotografie ist auf den Hund gekommen und zur Ritsch-Ratsch-Klick-Knipserei verkommen. Da hilft auch das zuweilen teure Equipment ganz offenbar nichts, die Ergebnisse sind ueberwiegend lausig, selbst bei manchen Berufsfotografen, die fuer die Zeitung taetig sind. Irgendwie deckt sich das mit der neuen journalistischen Qualitaet ;)

Maerz 2015: Immer wieder hoere ich das weit verbreitete Ding, dass "schliesslich in der Cam immer eine Bildbearbeitung statt findet"; Nee, es findet in der Kamera nur eine Bildaufbereitung, eine Zusammenstellung statt, kein Aufbretzeln, wie das heute so gerne gemacht wird und auch keine Bildmanipulation, die vom Original abweicht, das man mit schieren Augen sehen kann, das sogar Verzerrungen perspektivischer Art macht. Die Tendenz dazu, zum Aufbretzeln also, ist ein Konstrukt der Verbesserung eigentlich schlechter Fotos - ob motivisch oder aufnahmetechnisch oder eine Korrektur des Koennens des "Fotografen", der somit zum "Kuenstler" oder Faelscher verkommen ist: Wenn eine Aufnahme anders ist als vor Ort gesehen - - - gelogen ist gelogen ! Das Aufbretzeln findet manchmal bereits in der Cam statt, wenn man den entsprechenden Modus ausgewaehlt hat, meistens aber erst hinterher, am PC. Alles was vom Blick direkt vor Ort am Motiv abweicht, ist keine fotografische Ablichtung mehr.

Man mag sich darueber streiten, ob Photographie mit f oder ph geschrieben wird, das Wort kommt vom (griechischen) "Malen mit Licht", was schon frueh zu einem Wunschkonzert gemacht wurde. Jeder sah etwas anderes im Bild oder in der bildlichen Gestaltung. Nenne ich also meine Bilder lieber Ablichtungen !

http://www.oberlahn.de/21-Forum/fAction,vt,view/f,30,Kommentare-zu-News/t,7167,/p,58304,forum.html?#p58304
Diskussion um die Ueberwachungs-Kamera in Haeusern und sonstwo..

Je mehr Menschen auf der Welt sind, um so irrer wird's!
Die EU beraet heute, am 9. Juli 2015 ueber die Panoramafreiheit, die auf Antrag einer linkischen Partei in ganz Europa garantiert sein sollte und .. wie das so im EU Parlament ist .. Begierlichkeiten der Geldgeier weckte. Architekten wollten schliesslich "auch was verdienen" und "etwas vom Kuchen des Tourismus abbekommen". Sollte dadurch diese seltsame Gesetzesklausel "Panoramafreiheit" bei uns wegfallen, dann haben sich die Bildergalerien im Web erledigt. Niemand oder kein Mensch wird freiwillig fuer seine selbst gemachten Bilder auch noch Geld an irgendwelche Bauherren oder Staedte bezahlen, nur weil eine Aufnahme eines bekannten Gebaeudes auf dem Bild ist.
An dieser Stelle das ergebnis der Verhandlungen:
Die Vernunft siegte und die Panoramafreiheit bleibt!

Krimskrams - restliche Bilder
auch einen eigenen Weilburg-Stream mit Impressionen aus meiner Geburtsstadt habe ich zu bieten.
Eine alte Familien - Bilderkiste stand noch herum.

Juli 2015: Nachdem die Suchmaschine Daten an die Gebuehreneinzugszentrale weitergegeben hat, von wo immer wieder Forderungen bezueglich "ihrer Firma" kamen, die ich definitiv nicht habe, wurde es an der Zeit den Account dort zu loeschen, mitsamt dem Plus und dem mehrfachen Bilderhosting. Manchmal muss man Flagge zeigen - davon sollten Foren und Social Networks nicht ausgeschlossen werden!

Hallo Herr Muessig,
vielen Dank fuer Ihre Nachricht. Wir freuen uns ueber Ihr positives Feedback zu unserer ueberarbeiteten Webseite.
Ihre Anmerkungen zur TV-Sendung geben wir an unsere Fernsehkollegen weiter.
Viele Gruesse..
Redaktion hessenschau.de
>>> Harald Muessig 22.07.2015 05:57 >>>

Die neue Seite schaut besser aus, uebersichtlicher und klarer strukturiert.
So wird sie eine neue Informationsquelle, die andere abloesen koennte,
waeren da nicht die oeffentlich-rechtlichen Vorgaben in der Berichterstattung. (Political correctness)
Wir haben uns die Unterschiede von HD zum alten Sendemodus genau angesehen :
Oft genug sind die Moderatoren und die Vordergruende,
sowie das Studio unscharf wie beim alten Fernseher- die Schrift und die Filmeinblendungen oder Standbilder aus Reportagen jedoch superscharf.
Sagen sie bitte ihrem Kamerateam folgendes, das ich als alter Analog - Fotofreund (ohne Automatiken) mit auf den Weg geben moechte:
Die grosse Blendenoeffnung bewirkt beim Fokus eine geringe Schaerfentiefe,
(kleine Blendenzahl) waehrend eine kleine Blendenoeffnung (grosse Blendenzahl) eine hohe Tiefenschaerfe macht.
Bei der hoeheren Blendenzahl wird freilich mehr Licht benoetigt.



Sehr geehrter Herr Muessig,
vielen Dank fuer Ihre Mail und Ihr Feedback zu unserem neuen Hessenschau-Studio.
Ich habe Ihre Anregungen mit unserem Chef-Kameramann diskutiert und er prueft nochmal die Blendenzahl.
Fakt ist, dass in einem virtuellen Studio zahlreiche Elemente wie die Stanze des Ultimatte-Keyers,
die Beleuchtung aber auch die virtuell gesetzten Lichtkegel Einfluss auf die Helligkeit
und die Wirkung des Studio haben. Wir pruefen aber alle Anregungen unserer Zuschauer genau.
Erst heute mittag haben wir an einer entscheidenden Stelle einen Filter in der Virtualistaetssoftware entfernt,
die den Hintergrund in der Naheinstellung immer sehr pixelig und unscharf aussehen lies.
Vielleicht hatte dieser Fehler auch zu Ihrem optischen Eindruck beigetragen.
Wir sind jedenfalls fleissig dabei den optischen Eindruck des neuen Studios weiter optimieren.
Mit freundlichen Gruessen


Heute werde ich noch einen Nachtrag setzen- die Kameraleute sind zu langsam, um dem Bildwechsel von Vorder- zu Hintergrund die Schaerfe nachzuregeln. Das kann man oft feststellen.

***

Bei den meisten Bildern, die User dem Sender schicken, darf man mit Fug und Recht sagen: Trotz oder wegen der Digitalisierung sind die Aufnahmen immer schlechter geworden, fast so grottig wie zu Pocket-Kamera-Zeiten.

Wuerde ich mir eine Kamera wuenschen duerfen, waere diese mit einem richtig guten Objektiv ausgeruestet. Als Landschaftsfotograf waere mit die Festbrennweite freilich am liebsten - z.B. - ein Tessar 2,8 auf 35mm oder Vario Elmar von Leica oder Schneider Xenar. Das Format der 1:1 Aufnahme sollte 9x13cm sein. Also aehnlich wie eine Plattenkamera funktionieren. Ein grosser Sensor (9x13) ist dann dort, wo sonst die Bildplatte der Plattenkamera war.

Grossformat

Planfilm

Man koennte dieses Geraet als Wechselobjektiv oder Festobjektiv bauen - je nach Einsatz. Der Sucher ist dann digital, ebenfalls in 9x13, aber ohne jede Einstellmoeglichkeit (oder "Modi").
Die Kamera wuerde nur manuell einzustellen sein: Blende, Entfernung, Zeit.
(Auf diese Weise verlernt man den Umgang mit Blenden und Zeit nicht, also das haptische Gefuehl)
Der Bildspeicher kann beliebig gross sein, je nach Anspruch des Fotografen.
Wenn das elektronische Heck-Teil einmal kaputt geht, kann jederzeit ein neues an die solide handwerkliche Kamera angesetzt werden.
Spinne ich diesen Gedanken weiter, waere praktisch jede solide Spiegelreflex in dieser Art umbaubar - dann eben im "Vollformat" 24 x 36 mm.
Technisch duerfte dieser Idee wohl nichts entgegen stehen.

Kleinbild

August 2015: Dass meine Vision der "Handy-Fotografie" sich durchgesetzt hat, kann inzwischen auch der letzte Kritiker eindrucksvoll sehen, daran beissen sich selbst die grossen, klumpigen DSRLs die Zaehne aus, wenn es um Landschafts- und Urlaubsbilder geht. Mit Systemkameras, die mehr leisten k o e n n e n , (aber nur, wenn der Fotofreund mitkommt) schaut die Sache schon anders aus. Die Entwicklung scheint zu stagnieren, weil nicht nur die Sensorgroesse und Aufloesung, sondern immer mehr die UmsetzungssoftwareN ein limitierender Faktor sein koennen, den man nicht gleich erkennt. Auf alle Faelle sind die Bilder professioneller Kameraleute und Berufsfotografen schlechter geworden als zu Zeiten der analogen Technik. Damals war das Filmmaterial und das Koennen in der Dunkelkammer, spaeter das Fotolabor, das automatisiert wurde - die Begrenzung, weniger die Objektive, die schon damals hochpraezise waren. (Zeiss, Leiz, Schneider, Meyer etc.) Heute stellt niemand mehr seine Bilder im "stillen Kaemmerlein" aus, sondern im Internet - die neuen digitalen Techniken der Fotorgrafie machen das ganz leicht, auch fuer Laien, sogar von Unterwegs! Ob "Schnappschuss" oder "Selfi" - wo ist da der Unterschied zur Reisefotografie - , es verwischt vieles. In der Gemengelage von Pixeln und Software und elektronischen Medien -ganz generell- tritt die Qualitaet hinter die Schnelligkeit. Das betrifft nicht nur die techn. Umsetzung, sondern auch die Bildgestaltung, was ich fuer manchmal kaum ertraeglich halte. (Weniger waere oftmals mehr gewesen!) Bilder kosten heute praktisch nichts mehr, was zur massenhaften Knipserei fuehrte, gedankenlos gemacht, nicht selektiert und schon mal gar nicht exakt ausgewinkelt oder sorgfaeltig nach der Wirklichkeit korrigiert, wenn das Equipment mit dem Licht nicht ganz klar gekommen ist.

Wie auch immer - meine 4. Galerie ist schon halb voll und setzt sich mit dem Thema "Wandern" oder "Wander-Eindruecke" auseinander.
Die 5. oder letzte Galerie ist bereits vorbereitet und mit wenigen Aufnahmen bestueckt.
Auch ohne Social Networks oder Fotoforen werden meine Bilder zu hunderten angesehen, mein Fotografier-Stil hat sich laengst durchgesetzt; selbst bei Kameraleuten des Fernsehens und bei Bild Einsendungen der Zuseher zum Wetterbericht ist bewiesen, dass sich dieser Stil bei engagierten Landschaftsfotografen festgesetzt hat: Bilder sollte man mit Genuss ansehen!

Viele der heutigen "Fotografen" oder besser Knipser koennen mit "negativer Kritik" nicht leben, sie wollen aber trotzdem ihre "Werke" zeigen und zwar in lomographischer Art, ohne Hirn gemacht oder Freude fotografiert. Viel zu viele Bilder vom gleichen Ding, egal, viel hilft viel. Sie bilden sich ein, dass "positive Kritik" besser waere, dabei ist Lob und Kritik ein Gegensatz, Kritik kann nicht "positiv" sein - es sei denn, sie kommt qualifiziert und hilfreich. Obwohl ich das getan habe, kam doch die Ermahnung der Moderatorin von "Oberlahn" am 15.9.2015 - "harsche Kritik" bei Bildern, wo nichts gestimmt hat, die nicht einmal die noetige Schaerfe hatten - ist schiere Zeitverschwendung, da die Knipser "beratungsresistent" zu sein scheinen. Mir geht es nicht um das Equipment, mit dem die Aufnahmen gemacht worden sind, nicht um das Thema, sondern um die zeigbare Vorstellung, um Qualitaet. Das Auge wurde jedoch derart kontaminiert, dass mein Hirn nicht anders konnte, als etwas dazu zu schreiben.. Nun gut, es hat nicht sollen sein, man mag weiter Murks zeigen!
Dann mache ich eben weiter mein eigenes Ding und nutze die Zeit im Web sinnvoller mit den eigenen Seiten ;)

Gesendet: Montag, 14. September 2015 um 16:18 Uhr
Hallo Harald,
wir haben heute die Bildkommentare in diversen Bildergalerien geprueft und festgestellt, dass Sie zum Teil sehr kritische Kommentare verfassen. (Beispiel: Bildergalerie Edersee) Grundsaetzlich soll Kritik helfen, in diesen Faellen wirkt sie leider nicht positiv.
Unsere Web-Fotoreporter sind keine Profifotografen und sind alle freiwillig und unentgeltlich fuer www.oberlahn.de unterwegs. Daher erfuellen sicherlich nicht alle Bilder den Anspruch fotografischer Perfektion, die wir fuer unsere Bildergalerien auch nicht voraussetzen. Wir sind froh ueber jeden der sich in seiner Freizeit aktiv fuer die Region einsetzt und so www.oberlahn.de bereichert.
Wir empfinden die Kritik nahezu aller Bilder einer Bildergalerie als demotivierend fuer den Fotoreporter, was sehr schade ist.
Wir haben regelmaessige Treffen mit unseren Fotoreportern, waere das nicht eine Moeglichkeit fuer Sie Ihre Anregungen direkt mitzuteilen. Wir wuerden Sie gerne zu unserem naechsten Termin einladen, vielleicht haben Sie ja auch Lust bei unserem Team der Web-Fotoreporter mitzumachen?
Mit freundlichen Gruessen

Liebe N.. K..!
"Kritik" geht mit "Kommentaren" einher, "positive Kritik" waere ein Lob, keine Kritik mehr.
Kommentarmoeglichkeiten eroeffnen die Chance, dem Einsteller der Bilder zu lernen, aus -z.T. sehr grassen Fehlern,
die aus Bildern Zumutungen werden lassen, irgendwann einmal einen "Aha, daran liegt es - Effekt" kommen zu lassen.
Ich habe z.B. dem Hessenfernsehen Tipps zur Kameraeinstellung gegeben, damit der HD Effekt endlich richtig gemacht wird -
So schaut das leider nun mal aus. Ich habe mit Spiegelreflexkameras - ohne jede Automatik - Bilder gemacht und mit eingehend mit dieser Sache befasst.
Die Galerien auf Oberlahn sind nun mal viel zu lang, dh. man setzt schamlos viel zu viele gleicher oder sehr aehnlicher Aufnahmen ein,
macht sich keinerlei Gedanken um Bildqualitaeten und meint, einen Beitrag geleistet zu haben.
Das geht ebenso wenig, als wenn jemand keinen Plan vom Kochen hat, aber an einer Kochsendung teilnehmen moechte.
Zwischen Lob und Tadel liegt Kritik, beides habe ich in reichem Maße vergeben.
Gerne sehe ich von einer weiteren Rezession der Galerien ab, zumal die Durchsicht eher Grauen brachte als Freude machte ;)

Nicht geschrieben habe ich, dass die User ganz offenbar ihre eigenen Bilder nicht zu moegen scheinen, sonst haetten sie sich ein klein wenig mehr Muehe gegeben ! Manche Aufnahme sah aus, als waere die Kamera gerade runter gefallen..
Das soll des grausamen Spiels genuegen, schliesslich handelt es sich auch bei mir nur um ein Hobby, um mehr nicht. Alles wird gut !

November 2015 - Hoch heute ist die HD Qualitaet des Hessischen Rundfunks sehr unterschiedlich, meistens unscharf in der Moderation, scharf in Beitraegen.

Die neuen S amsung Smartphones haben schon 16MPixel - das freut mich sehr, zumal das mehr als nur eine Alternative ist.

Meldung am 1. Juli 2016:
1. toedlicher Unfall mit automatisch oder selbst fahrenden Autos bei T esla in den USA: Die Kameras haben "offenbar Probleme mit hellen Farben". Ich denke, es hat nicht das System versagt, sondern die Technik der digitalen Fotografie, auf welche dieses fusst:
Gammastrahlung der Sonne ist des Raetsels Loesung.. vermutlich kann man das mit einem Polfilter retten - das muesste aber ebenfalls automatisch passieren und auch da gibt es Probleme. Unser Auge kann sehr viel besser "fotografieren", als jeder bisher gebaute Apparat.



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Die Zufallsbildgalerien (Generatoren) der plaetzchenwolf - Seite:

Zufallsbildgalerie1 Zufallsbildgalerie2 Zufallsbildgalerie3 Zufallsbildgalerie4 Zufallsbildgalerie5 Zufallsbildgalerie6

Die zugehoerigen Thumbnail-Galerien:

Thumbnails1 Thumbnails2 Thumbnails3 Thumbnails4 Thumbnails5 Thumbnails5

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21.9.2015: Herzlichen Glueckwunsch, kleines SGH f480i - eben hast du die 10.000 Bilder ueberschritten - eine unglaubliche Leistung! (Dabei ist es wichtig zu wissen, dass ich immer noch die 1:1 Umsetzung von gemachten zu zeigbaren Bildern versuche: Manche User versuchen auf Deubel komm raus zu knipsen und hinterher die besten Bilder zu selektieren. Mir ist noch aus der analogen Fotografie jeglicher Ausschuss verhasst. Ich finde, dass man VOR der Aufnahme das Hirn einschalten sollte, denn das schult das fotografische Auge ganz ungemein. Bei eben diesem SGH sind vielleicht 2 von 15 Bildern als nicht gelungen zu bezeichnen- mehr aber auch nicht ! (Wobei meistens die nicht ausreichende Zeit des Fokusierens oder Indoor der Grund war - nur jede 100. Aufnahme koennte als leicht verwackelt angesehen werden)

Sept. 2016 Gestern waren wir auf einer groesseren Runde um Braunfels unterwegs- mein Sohn macht mit seinem Smartphone Reihenaufnahmen und sucht sich hinterher das beste Bild heraus - wie muehsam! (Das erinnert mich an die ewig langen Diaabende, wo die Gaeste einschliefen) Ich bin einer, der lieber die "Motivklingel" packt und versucht mit einer einzigen Aufnahme das Optimum zu erzielen. Bestenfalls eine 2. Aufnahme von dem gleichen Motiv, wenn das Licht nicht so ganz stimmt.. ich bin gespannt, wann ihn dieses Ausfiltern aus einer Masse von Aufnahmen zu nerven beginnt!

21.Okt.2016, die Neuerungen bei den Smartphones werden immer beeindruckender, nun spricht man schon von "Smartphone-Photografie", was ich durchaus fuer stimmig halte:
http://www.zdnet.de/88281317/kodak-ektra-retro-kamera-smartphone-offiziell-vorgestellt/

Die kleine museale Vitrine der MTLs aus dem Osten.

Feb. 2017: Was mit der Hunde- und Pferdefotografie seinen Anfang nahm, kann man jetzt auch bei Aufnahmen von Menschen sehen: Mund-Zentrierung des Weitwinkel-Fokus, der diese typischen Verzerrungen in die Breite bringt,die kindchen-aehnliches Grinsen bringt. Bei Partybildern peinlich, aber eher noch spassig, bei jeder anderen Gelegenheit schlimm.

Langsam, aber sicher werden die Akkus der SGH's muede, selbst die neu dazu gekauften. Das ist vermutlich "systemisch bedingt", wie man heute dazu sagt. Wir werden wohl oder uebel irgendwann zu einer neuen Loesung finden. Ich bin mit der Fotografie sowieso laengst "durch", eine "Cam" reizt in keiner Weise an. So bleibt nur das Smartphone in Nachfolge, das -wie ich schon mal sondiert habe- unglaubliche 16MPixel haben wird. (Hier muss man bedenken, dass jeder Zoom von dieser Pixelzahl in Abzug kommt, das Handy wird aber ohne Zoom, praktisch in Festbrennweite genutzt. Obwohl Softwarezoom moeglich ist)

Naja, vielleicht macht das neue Ding doch Spass? Man wird sehen - jetzt kaufe ich mir erst einmal eine interessante Retro-Stereo-Anlage von 1978 mit guten Boxen.. (Nordmende RE-1100 Philharmonic System)

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In der heutigen Zeit kann Qualitaet nie genug sein, so ist wohl der Standard bei ueber 4000 Pixel
Kantenlaenge bei Bildern ganz normal, bessere Cams liefern sehr viel hoehere Aufloesungen.
"Vollformat - Spiegelreflex - Kameras" nehmen bis zu 4096 x 2160 Pixel als Video auf!
Bis zu 1200 verschiedene Bildgroessen und zig und zig ISO Empfindlichkeiten sind waehlbar.
Groesse L: 3504x2336
Groesse M: 2544x1696
Groesse S: 1728x1152
So lt. Anleitung zu lesen - aber:
Sind solche Daten tatsaechlich sinnvoll, was braucht man wirklich?
Hier im Web, auf meiner Homepage, bleibe ich bei 1024 Pixel - weil die Bilder schneller geladen sind.

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Grottenschlechte Portrait-Bilder durch Fra tzenbook "App":
http://www.hr4.de/programm/galerie_moderatoren-faceapp-100.html

Gruselig allemal und seltsam immer .. was treibt die Leute,
einfache Regeln der Fotografie derart mit Fuessen zu treten?

Die Antwort vom Sender:
"Lieber Herr Müssig,
vielen Dank für Ihre Nachricht und die Hinweise.
Die Fotos sind eher witzig gemeint und als Schnappschüsse zu sehen. :)
Dabei geht es nicht um das fotografische Geschick, sondern um die Verwandlung der Personen. ;)
Wir wünschen Ihnen einen schönen Tag und weiterhin viel Spass mit dem Programm von hr4.
Freundliche Gruesse xxx"

Vielleicht werde ich alt.. zu alt fuer die heutige Zeit?

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Ich rate jedem, der sich ein wenig ersthafter mit dem Thema Landscape oder Landschaftsfotografie
befassen moechte:
Mit beiden Daumen und Zeigefingern ein Rechteck bilden und dadurch "fokusieren" und auswinkeln,
die Ueberraschung ob diese Wirkung ist gewiss..
..was ein wenig ins rechte Licht gerueckt ausmachen kann!

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