plaetzchenwolf - Kurzwanderungen XI
Landfotografie





Kurzwanderungen XI



Aulenhausen über die Höhe (Wald) nach Laubuseschbach (MSC) und retour

Viele dieser kurzen Touren sind noch nicht gemacht, die kommen noch.
Die noch nicht gemachten langen Wanderungen werden unerfüllt bleiben - z.T. aus gesundheitlichen Gründen,
z.T. wegen unseres neuen Hausgenossen Harry der dauerkläffende Köter aus Griechenland.

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*** Nachgetragen ***

"Bäckerbrötchen" sind im Jahr 2019 das, was gut ausschaut,
aber nicht satt macht, eine Luftnummer im wahrsten Sinne des Wortes.

Bei den SUVs, zumindest den "Kleinwagen-SUV'S" ist das ganz genau so:
Protzig, wuchtig ausschauend, edel ausgestattet
mit viel Firlefanz und elektronischer Fußfessel in allen Ecken und Kanten -
aber mit der Qualität schaut es genau wie diese Bäckerbrötchen aus:
Wabbelblech und hauchdünner Billigkram, hochfein "veredelt".
Wenn man die Tür aufmacht, läuft erst einmal ein Liter Wasser aus der Tür auf die Straße. (etwas abschüssig) Dennoch nenne ich das Murks. Der unnütze Mist, ob ESP oder Multimedia, "Assistenzprogramme" und Klimaanlage etc.
kostet viel Inspektions-Zeit und somit Geld.
Der Rest an Kohle wird durch kurzlebige Mickymausmotoren mit irre hochgezüchteter Leistung verbraten.
(Wenn der Motor kaputt ist, ist die Fuhre praktisch wertlos geworden -
das fängt schon beim "Doppelkupplungsgetriebe" an, das sehr teuer ist)

Hier sehe ich viel Einsparpotential, wenn man mit den Füßen auf dem Boden bleibt:
Ich habe einen Neuwagen (Kleinwagen t wingo) entdeckt,
der zwar mit Handschaltung und ohne Extras geliefert wird,
dafür aber nur 7300 Euro kostet.
Man muss ein wenig im Web nachsehen, dann kann man diese "Tageszulassungen" finden und ordern.
Das eingesparte Geld zum statistischen Neuwagenpreis von 2018 von ca 31.130 Euro (Jedes Jahr springt der Betrag um über 1000 Euro höher) kann manigfaltig angelegt oder ausgegeben werden und erhöht die Lebensqualität garantiert sehr viel mehr:
25.000 Euro sind schon eine Hausnummer, die ich durch Nachdenken gespart habe.
Gut, 3/4 aller Neuwagen sind finanziert und nicht bar bezahlt - nun wäre da der Aspekt der Versklavung, der zusätzlichen und aus Prestige- oder Luxusgründen gemachten Verpflichtung der Bank gegenüber, die auch noch Zinsen kostet.. die man freilich in dieser Rechnung als Negativum bedenken muß.
Mit dieser selbstauferlegten Bescheidenheit spare ich Sprit und viel Geld, Zinsen und hohe Werkstattkosten, komme trotzdem "von A nach B" und kann die Neuwagenkosten bar bezahlen..
(Das Ansparen und Abzahlen zugleich ist mir zu teuer)





Der Schluss - Akkord - Neue Spam Mails

Die Kalender - Funktion des Mail - Anbieters erleidet eine Spam - Aktion und die ist nicht so einfach zu entfernen wie die Mails im Spam - Ordner.

So darf man den Termin, der in diesem Kalender eingtragen wurde -von fremder Hand- auf keinen Fall annehmen oder bestätigen.

Selbst die Absage ist eine schlechte Idee, weil der Versender Versender die Information erhaelt, dass dieser Spam - Termin beim Empfaenger angekommen ist und die mit dem Kalender verbundene E - Mail - Adresse konkret benutzt wird.

Die Folge koennte sein, dass nun oefter oder mehr Spam an die Adresse versendet wird.

(August 2019)
Das kommt davon, dass Mailprogramme zu viel nach Hause telefonieren und zu viel seltsamen Werbeleuten an Beobachtungen verkaufen, die sie auf den Klienten-Computern erbeuteten.
Der Kampf der Gauner untereinander - sozusagen !

(Wir hier haben so etwas noch nie benutzt und sind restriktiv geworden im Umgang mit Browsern)

PS
Seit Jahren versuche ich das Angebot des Mail-Anbieters als Premium zu nutzen, immer nur ein paar Tage:
Es wird nichts verbessert, die Anzahl der Spam-Mails verdreifacht sich jedesmal, wenn ich bereit bin, etwas für den Mail-Account zu bezahlen! Hier stimmt doch was nicht- oder?






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K N U S P E R F I X X


Heute möchte ich meiner Leserschar den Knusperfixx vorstellen, ein ganz neues Essen, das eigentlich gar keines ist oder sein will. Das ißt garantiert jeder; notorische Nörgeler, Vegetarier, Veganer, Phobiker, Religions-Fans, Quergestrickte.. Wir haben am Sonntag, den 2. Juni 2019 fast 32 Grad im Schatten und so gar keine Lust auf Grillen, aber auch nicht auf Salate und Co.

Ich nehme den Elektrogrill, gebe RAPSKERNÖL in die Grillpfanne, lasse den Deckel diesmal ab. Mit dem Kneipchen schäle ich geschwind ein halbes Eimerchen Kartoffeln (vorwiegend festkochend) und reibe diese auf der groben Zestenreibe (einfaches 4 Kantmodell) frisch und in einer einzigen Lage in die Pfanne, verteile die Streifen ein wenig und schalte auf "volle Kraft voraus"!

Erst wenn sich die Kartoffeln unten braun verfärben, wird gewendet - vorher nicht.
Nun sind Fladen oder Flatschen entstanden, die man vorher kurz mit dem Holzpfannenwender voneinander löst - so kann man diese leicht einzeln wenden.
Wenn die andere Seite auch schön mittel bis etwas dunkler braun geworden ist, kommt ein wenig Salz darauf gestreut und.. serviert.

! Einfacher geht "Puffer" nun wirklich nicht mehr - aber auch nicht schmackhafter !

Ich tippe mal, das wird mein stärkstes Erfolgsrezept..
(Ähnlich wie Berner Rösti, aber viel knuspriger und nochmal deutlich frischer, die Salzung kann gleich passieren, wenn die Zesten in der Pfanne landen, also müssen nicht nach Fertigstellung gesalzen werden, wie z.B. bei Pommes.
Diese Knusperfixx kann man auch mit Olivenöl machen, aber nach unserer Erfahrung ist RapsKERNöl nochmal deutlich besser)

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Die Elektropfanne ist wunderbar für auf die Terrasse, hat 1000-1500W und ergibt ganz andere Essen - von Bauernbratkartoffeln bis zum Zuccini- oder Auberginnen-Auflauf oder Moehrentopf u.v.a.

*** Eine der vielen Sonderthemen Kartuschen, die nichts mit dem eigentlichen Seitenthema zu tun haben müssen.. Lektuere ..einfach zur Untermalung der Rezept-Seiten gedacht !







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Kartuschen - Thema: Die Schönheit der Freiheit



"Froh zu sein bedarf es wenig und wer froh ist, ist ein König"
Den Reim könnte man auch ein wenig abwandeln,um der heutigen Zeit Rechnung zu tragen, vermutlich hat dies der Texter auch gemeint:
"Frei zu sein bedarf es wenig und wer frei ist, ist ein König"
Diese Freiheit ist nicht einmal unbedingt nur "soziologisch" zu sehen, sondern auch innerlich, - etwa in der Art des Franziskus von Assisi, welcher die "innerliche Armut von Gütern" postulierte. Ich bin kein Freund von Radikalitäten, aber etwas kann man sich davon schon annehmen und versuchen in das eigene Leben einzubinden.
(Wer sich nicht verschuldet,ist ganz klar und eindeutig freier, weg von den hohen Leistungsdrücken, die meistens dadurch kommen.
Sowie ich merke,dass mich das Thema Auto oder Fernsehen oder was auch immer zwickt und drückt,
kommt das weg, genau wie der Kontakt zu einigen Leuten, selbst wenn diese Verwandte sind)
Die Schönheit der Freiheit entdeckt man auf Wanderungen auf ganz eindrucksvolle Art und Weise:
Wir sitzen auf der Bank, frühstücken selbstgebackenes Brot, einen Apfel, etwas Wasser dazu und schauen zu Tal, wo die Häuser zu Häuschen geworden sind, mit all ihren Sorgen und den täglichen Ärgernissen ..
..hier auf dieser Bank und auf dem Gang durch den Wald, über weite Wiesen- und Feldwege wird uns klar, was wirklich im Leben zählt !



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2020 Kartusche: Mini-Frühstücksportionen
An dieser Stelle möchte ich wiederholt auf mein neues 2020 - Lieblingsthema "Mini-Frühstücksportionen" zurück kommen.

Die Portionsgröße von 25gr hat sich bei uns als ideale Größe zum Bestreichen einer Brötchen- oder Brothälfte bewährt.
Auf diese Weise ist ein Verlust durch Austrockung der Ware, was immer ärgerlich gewesen ist - kein "Anlaufen" der Wurst und keine ausgedörrten Käseränder etc.
Mein Vorschlag für die Industrie wäre also:
Jede "hausmacher" Wurst und vor allen Dingen Käsesorten in solche Verpackungsgrößen zu bringen, wie es sie schon für vegane Brotaufstriche, Marmeladen und Honige gibt.
Den Hotelgast vor Augen kann auch als Maxime eines modernen Frühstückstisches unserer Zeit gelten, wo eine möglichst bunte Auswahl -ohne großes Getöse- bevorratet und präsentiert werden kann. Dabei stelle ich mir ein Tablett vor, das ausgestanzte Öffnungen hat, in welche diese Döschen appetitlich hinein gesetzt werden. (Wie ein etwas erhabenes Serviertablett aus rostfreiem Edelstahl, etwas hübsch mit eingestanztem Muster etc. versehen..)
Aus welchem Material diese Döschen sind, ist dabei fast egal, weil praktisch nichts wirklich recycelt wird, sondern "thermisch verwertet", d.h. in Müll- oder Zementöfen verheizt. (Aus diesem Grunde gehen viele Zeitgenossen schon her und werfen - wenn die entsprechende Tonne voll ist, die Dinge eben in eine Tonne, die eben für andere "Wertstoffe" vorgesehen ist. Besonders in den städtischen Gebieten scheint dieses Denken stärker beheimatet zu sein.)

Wie auch immer- wenn um diese z.Zt. im Handel befindlichen Alu-Döschen ein Pappkarton, statt Plastik umverpackt wird, hebt sich das gegen den doppelten Plastik-Verpackungswahn schon wieder auf.
Irgendwie muß man diese Lebensmittel eben haltbar und transportfähig machen: Niemand kann jeden Tag oder jeden zweiten Tag seine Lebensmittel vom Biohof holen - denn auch der Weg dorthin kostet Geld - nicht nur Benzin. (Von den irrwitzigen Preisvorstellungen und den typischen Unfreundlichkeiten und schlechter Auswahl mal ganz zu schweigen - man müsste schon mehrere Höfe abklappern, um alle täglich benötigten Produkte zu erstehen. Ein Leben nach z.T. skurrilen Öffnungszeiten..
Also bitte liebe Industrie oder Einkäufer - überdenkt die Vermarktungsstrategie noch einmal, denn die Zahl der Single- und Rentnerhaushalte steigt ständig, auch die der Insassen in Altenheimen..


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Kartuschen - Thema: Claus Lichtfelde 14,


Eine Fortsetzungsgeschichte, rein fiktiv.

Unsere Beiden waren heilfroh, als sie die Nachricht bekamen, daß ihr Häuschen nun fertig sei..
Die Parteizentrale hat überall ihre Leute, das muß man hoch anerkennen,
meinte Anna still- wunderbar, nun brauchen wir nur noch die Einrichtung!
Wir treffen uns Freitag-Nachmittag dort - ok?
Die Handwerker waren noch am letzten Pinselstrich, der Makler war auch pünktlich zur Stelle, um die Schlüssel zu überreichen.
Innen im Haus war es schon warm, das Badezimmer modern gekachelt, mit großer Dusche,
sogar eine Einbauküche war perfekt installiert in die kleine winkelige Küche mit Durchreiche zum Esszimmer.
Das ganze Haus war mit modernen und zweckmäßigen Möbeln ausgestattet, inklusive Schuhschränkchen und Fußabtreter,
Vorhängen und Matrazen und der 1. Bettwäsche, 1. Satz Handtüchern, Waschmaschine, Trockner und so weiter.
Die Kühlkombination war gut gefüllt, Töpfe und Besteck vorhanden.
Die beiden staunten nicht schlecht, denn überall hingen noch die Preisschilder dran und eine Flasche Sekt mit Gebäck stand auf dem Küchentisch.
Sogar Geschirr und Gläser sind da- wunderte sich Anna-
Ich hätte beim besten Willen nicht gewusst, wie wir das alles hätten schaffen sollen, bei diesem Arbeitspensum!
Eine CD mit Empfehlung lag neben dem Sekt.
Die schauen wir uns heute Abend an, meinte Claus, wer weiß was nun schon wieder abverlangt wird.
Im Haus waren alle Wände weiß, geschmackvolle Bilder hier und da, eine künstliche Pflanze an div. Ecken, die wie echt wirkte.
Die Grünfläche hinter der Terrasse war als Rollrasen ganz neu angelegt, ein Blumenrondell und ein Springbrunnen-
Schilfzäune rundherum schafften einen vorteilhaften Blick ins Freie.
Unter dem Carport sind sogar Schnell-Lade-Boxen angebracht, konstatierte er, unglaublich.
Auf dem Carport und auf der Sonnenseite Kollektoren - Spitze!
Dieses Reihenhaus liegt zwar in der Mitte, ist aber ganz modern ausgestattet und mehr als vorzeigbar.
Als sie im Wohnzimmer beim Sekt saßen, schauten sie sich das Video an.
"Willkommen in ihrem neuen Zuhause - wir haben uns erlaubt einige Arbeiten auszuführen, die sonst sehr lange gedauert hätten.
Wir hoffen, daß diese Komplettierungen in ihrem Sinne ausgefallen sind.
Die monatlichen Raten wird ihnen die Bank mitteilen.
PS Das Kinderzimmer ist noch nicht eingerichtet und wir erwarten, daß sie uns recht bald als verheiratetes Paar
erscheinen mögen - denn das ist die Vorzeigeposition unserer Partei."

Die Blicke der Beiden kann man sich leicht vorstellen..
Im Briefkasten lagen bereits ein paar Briefe und Reklamesendungen.
Beim Kontoabgleich kam für beide Besitzer das große Erwachen.
Jeder hatte 250.000 Euro Schulden..
Monatlicher Abtrag 900 Euro im Monat - für jeden der Beiden auf 30 Jahre.
Tja, meinte Claus, in Neuwied sind die Preise nicht gerade vom Lande..
Anna schluckte schon ein wenig, aber meinte zufrieden:
Das ist alles viel schöner, als wir uns das jemals erträumt hatten!
Nun fehlt nur noch ein Hund, eine Katze und.. Kinder!

Langsam, langsam, meinte Claus - sonst willst du auch noch Hühner und einen Gaul.
"Wenn schon, dann ein Pferd", scherzte sie.
Daß wir mit den Handwerkern nichts zu tun hatten, war mir recht, so Claus, die sind immer so rechthaberisch.
Und sauteuer, fügte sie schnell hinzu.
Wollen wir das Schlafzimmer ausprobieren?
Es kam keine Gegenwehr und er folgte ihr nach oben.

Unterdessen waren bei Claus Senior zwei geheimnisvolle Herren aus Luxemburg zu Gast,
die eine Oldtimer-Sammlung offierten.
Alles sehr wertvolle Stücke, eigentlich zu teuer, um auf Ausfahrten des Clubs gezeigt zu werden.
"Das sind eher Wertobjekte und Geldanlagen, so Claus Senior, das ist nicht unser Metier,
aber das werden sie längst schon herausgefunden haben!"
Die beiden vornehmen Besucher ließen nicht locker und sagten:
"Wir wissen das - aber fragen sie erst einmal in ihrem Club nach, ob sich nicht doch der eine oder andere Liebhaber findet,
der potent genug ist, um hier zuzugreifen - die Gelegenheit ist sehr günstig, weil sich unser Klient von der Sammlung
verabschieden muss oder will - seine Kaufhauskette wackelt ein wenig!"

Claus Senior machte keine Zusagen, sondern wollte sich zuerst mit den anderen Clubmitgliedern und dem Vorsitzenden kurzschließen.

In 14 Tagen sagen ich ihnen Bescheid, wie der Club entschieden hat- so lange hat es hoffentlich noch Zeit?
"Ja, das ist kein Problem, wenn sie mir sofort 10 preisgünstigere Modelle zeichnen".
Die Beiden hatten alles vorbereitet und nicht zum ersten Mal einen solchen Deal eingefädelt.
Carl Senior erhielt für 1,5 Millionen einen Kontrakt, der die Wagen und Lot-Nummern beinhaltete.
Bitte in spätestens 1 Wochen abwickeln..

Die 14 Tage vergingen wie im Fluge und die Autos in feste Hände -gegen bar- vermittelt.
Claus hat 10% Provision eingestrichen, wovon die Hälfte an die Bank und den Anwalt gingen.
100.000 Euro pro Wagen ist schon eine Hausnummer, wo nicht jeder Liebhaber mithalten kann.
Carl Senior nahm alle Wagen der Sammlung ab, die so lange an Ort und Stelle verblieben, bis er sie von seinen Kunden abholen lassen konnte.
Der 2. Kontrakt war schon bei 25 Millionen angekommen, jedes der hundert Autos a 250.000 Euro war ein Spitzenstück,
das nur in eine sehr gehobene Klientel vermittelt wurde.
Carl mietete die Gemeindehalle, setzte eine Auktion an.
Zuvor hat er eine große Präsentation gemacht und jedes Stück genau auf der Leinwand vorgeführt.
Im Internet in allen Fachportalen und einschlägigen Magazinen hat er zuvor die Werbung laufen lassen.

Als Auktionatur trat sein Freund und Steuerberater auf.
Der Gemeindesaal war nun Aktionssaal, in den nur geladene Gäste eingelassen wurden,
die aus etlichen Ländern der Welt angereist waren.
Fast 500 Bieter für 100 Autos - eine interessante Sache!
Die Wagen sind sehr schnell verkauft worden und das mit einem ordentlichen Gewinn.
Wieder kam die Steuer und die Bank und die Unkosten in Abzug und so verblieben dem Senior "einige Groschen",
wie er sich auszudrücken beliebte.
(Das mache ich nicht nochmal, sagte er am Abend im Bett zu seiner Frau, das Risiko ist mir viel zu groß
und zum schrauben komme ich dabei auch nicht!)

Fortsetzung auf Seite Claus Lichtfelde 15

Claus Lichtenfelde Junior. Eine Fortsetzungsgeschichte über etliche Seiten, als Kartusche ausgeführt. Lektuere






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