Landfotografie

Roter Taunusgeselle 22,8*


500ml Sauerkirschsaft, 1 Liter roter Traubensaft, (immer 100%) 375ml Fliederbeersaft (Holunder),
250gr Raffinade-Zucker,
ein halbes Glas oder 250gr einfachen goldgelb-leichtflüssigen Honig,
1,5 Liter warmes Wasser und einen halben Backhefe-Würfel sind die Zutaten fuer diesen Obstwein,
die in eine 5Ltr Glasflasche mit Gärstopfen plus Gärrohr gefüllt werden.
Die ersten 3 Tage ein wenig in beiden Händen schwenken und bei ca 10-20 Grad in aller Ruhe gären lassen.
Nachdem sich der Trub deutlich am Flaschenboden abgesetzt hat, die obere Flüssigkeit transparent wird,
kann der Inhalt vorsichtig in eine 2. Flasche umgefüllt werden, die mittels Schraubverschluss dicht abgeschlossen wird.
(Der Trub kommt weg.) Nach 1-2 Wochen ist der Wein fertig nachgeklärt und kann in die Karaffe dekandiert werden,
wie er gerade gebraucht wird..
Charakter: Samtig, schwer, vollmundig aber nicht zu süss, wie eine Baccara-Rose.
Am 28.11.2012 angesetzt, nach am 10.1.2013 abgezogen,
noch sechs Tage ruhen lassen, so ward der Wein fertig.


Man kann diesen Wein auch mit dem halb und halb Rezept machen:
1/2 Kg Zucker, 1/2 Glas Honig, 1/2 Fl. Fliederbeersaft, 1/2 FL. Kirschsaft,
1/2 FL. Roten Traubensaft und einem halben Hefewuerfel plus 2 Ltr warmes Wasser.
(Gut schwenken)

* .. Der Preis? 90+90+90+1,35+7+44=456 Cents ergibt bei 4 Litern Ausbeute 20 Glaeser a 200ml
zu 22,8 Cents das Glas,
selbst wenn ich -wie hier- alles mit dem feinsten Saft mache,
den ich bekommen konnte.
Mein Hausweinrezept liefert die Basisdaten fuer die Weinbereitung zuhause: Hausweinbereitung

Alternative:

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Besonders gut fand ich den untergaerigen Wein aus 1 Liter roten Trauben
und einer halben Flasche (375ml) Fliederbeer (Holunderbeere), einem halben Hefewuerfel
und einem halben Kilo Zucker, warmes Wasser bis zum Beginn der Flaschenverjuengung.
Samtig, sanft und vollmundig, ohne sonderlich hervorstechenden Fruchtaromen,
an einen suedfranzoesischen milden Roten erinnernd, aber deutlich dunkler.
Ein Rotwein, der sehr gut im Glas steht, funkelt und bei vermutlich jedem Gast gut ankommt.

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Wer sich fuer weitere Themen interessiert, ist hier gut aufgehoben.

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Kartuschen - Thema: In Deutschland darf man machen was man will

Wir haben neue Nachbarn und haben uns gefreut, evtl. neue Kontakte zu bekommen. Nun kamen nach und nach drei Leute, dann waren es zwei - niemand hat sich vorgestellt, obwohl es sich um das Haus meiner Urgrosseltern und danach das meiner Schwester und dann das von anderen Dorfbewohnern gewesen war. Ein Lieferwagen kam mit einem riesigen Eiscrusher-Kuehlschrank, der einfach an der Bordsteinkante abgestellt wurde. Das neue Nachbars-Ehepaar versuchte dieses Ding ins Haus zu tragen, was aber nicht gelingen konnte. Ich habe spontan geholfen, wie sich das fuer gute Nachbarn gehoert. Desgleichen habe ich dem Nachbarn mit meinem Batterie - Ladegeraet ueber ein Wochenende ausgeholfen, als sein Auto nicht mehr wollte. Alles kein Problem,- ich haette ihm auch mit der grossen Heckenschere ausgeholfen, die sehr viel laenger ist als seine. Das seltsame Verhalten der Beiden in der spaeteren Zeit war so, dass "sie" sprechen wollte, "er" das ganz offenbar verboten hat. So war bald Funkstille. Spaeter hat er Sonntag die Hecke scheiden wollen, wo wir gerade auf der Terrasse waren um zu Mittag zu essen. Ich habe gerufen: Hallo Herr Nachbar, das sollte aber am Sonntag nicht unbedingt sein - oder? Er schimpfte leise - als ich weiter sagte: Sie waren doch die ganze Woche zuhause und dann fangen sie jetzt damit an? Spaeter haben die sich einen winzigen, aber bissigen Klaeffer angeschafft, der so ganz und gar nicht aufhoeren wollte die Nachbarn anzubellen- ein Glas Wasser hat das Vieh "beruhigt". Irgendwann hat dieses giftige Tier div. Hunde und Leute aus dem Ort angefallen, Radfahrer, Kinder, Gruppen - ganz egal - es ist dafuer extra von der hohen Mauer gesprungen ! Als wir zufaellig vom Spaziergang dort vorbei kamen, ging die Haustuer auf und der Hund wurde heraus gelassen, damit Herrchen begruesst werden konnte, der gerade in den Carport gefahren war. Statt dessen wurden wir angegriffen und nur die Abwehr mit den Schirmen hat und vor Bissen bewahrt. In der darauf folgenden Aussprache auf der Strasse- was nur auf meine Initiative hin geschah - keineswegs von der Nachbar-Seite, die eigentlich einen Grund zur Entschuldigung gehabt haben muesste, wurde ich der Aggression und des "staendigen Angriffs" und "Bedrohungen" beschuldigt. (Wo ich allerdings mal wohlwollend sagen will, er hat sich in der Vokabel vergriffen) Ich meinte: Man muss doch daran denken, wenn man irgendwo neu hinzieht, dass hier ein Dorf ist und keine Stadt, hier sollte man mit den Nachbarn lernen auszukommen! Dieser Mann aus Korea meine dagegen halten zu muessen: "In Deutschland darf man alles, nur bei ihnen nicht, sie haben etwas gegen Auslaender." Aha, die uebliche Keule, die man ueberall hoert, wenn man sich mit Einheimischen - egal in welchem Ort auch immer - zufaellig darueber unterhaelt. "Ich muss mich nicht anpassen und bin schon 20 Jahre in Deutschland" Ich meinte nur trocken: Wir haben Italiener in Loano als Freunde gewonnen, die ein eigenes Lokal betrieben, die anlaesslich eines Besuches bei uns gesagt hatten: "Was habt ihr fuer seltsame Italiener bei euch in Deutschland, solche seltsamen Leute toleriert man bei uns in Loano nicht" Nun, der Nachbar meinte darauf hin: "Es gibt solche und solche Deutsche, und - - SIE moegen keine Auslaender" Ich meinte: Wenn sie sich nicht anpassen und einfuegen oder benehmen wollen, kann das durchaus sein! Sie bestaetigen die Meinung der allermeisten Leute im Land, wenn es um das Zusammenleben mit Fremden geht. (Vermieter und Geschaeftemacher schliesse ich hier mal aus, es geht nur um Nachbarschaften) Er fing damit an,- nicht ich,- dass man hier in Deutschland schliesslich machen koenne was man wolle.. so platt ins Gesicht gesagt bekommt man das wohl nicht alle Tage zu hoeren. Einer der typischen Machotypen, deren Frau sich furchtsam zurueck zieht? Ich denke, das ist bei den neuen Einwanderern Programm, sie wollen keine Freundlichkeit, wenn das zur Veraenderung ihrer Kultur fuehren koennte. Subkultur ist die allgemeine Folge davon, die von unseren linken Demagogen gegen das eigene Volk geschuert wird. Wie auch immer - es werden nicht die Besten sein, die ihr Land verlassen - sicher gibt es Ausnahmen und einige gute und nette Leute darunter, das Gros scheint aber eher feindseelig gesonnen zu sein. Schade, sehr schade. Dabei waren wir nur zusammen auf der Strasse um den Schnee wegzukehren - mein Ansprechen des Nachbarn war einzig aus dem Grund getan, dass er nicht sehr bald ernste Probleme mit dem Tier bekommen wird und dass unter uns Nachbarn ein gutes Einvernehmen waere. Ich war immer der Meinung, dass es nichts gibt, was man nicht durch miteinander reden aus der Welt schaffen koennte. Nun gut: Wehe, wenn einer deshalb mit dem Rad hinfaellt oder ein Kind gebissen wird, dann wird es sehr teuer. (Zaeune hat der Nachbar auch nicht moetig, Abends geht er seine Runden, dann sieht man die Haufen nicht, die ueberall liegen.. aber dieses Fass habe ich lieber mal zu gelassen, da fehlen die Beweise.) Wir werden diese seltsamen Leute weiterhin betont freundlich in der Oeffentlichkeit gruessen, wie sich das fuer Nachbarn gehoert, ob denen das passt oder nicht.
Ich bin mir nicht sicher, ob die das evtl. als "Provokation" empfinden - was ich nicht moechte. Die sind und bleiben absichtlich fremd in der Fremde, die sich nirgendwo daheim fuehlen.
Leider habe ich vergessen diesen Nachbarn zu fragen, was wohl geschehen waere, wenn der obige Fall in Korea stattgefunden haette..
(Seine Frau hat sich immer herum oder weg gedreht, wenn einer der Nachbarn gruesste)

Nein, ich oder wir gehoeren keiner Partei an und wir waehlen auch nicht radikal..
ich schreibe das, weil man ruhig mal lesen soll, wie es so zugeht im Land -
ganz anders, als das die Medien glaubhaft machen wollen: Mit "Integration" ist es wohl nichts geworden und das ist wieder einmal mehr eine der typischen - akademischen Irrtuemer; es entstand viel eher Separatismus oder Subkulturen der div. Zuwanderergruppen, wo jeder unter sich bleiben will. (Ausnahmen bestaetigen - wie immer - die Regel)

Lange davon hatte meine Schwester dieses Haus -mobiliert- an eine Familie aus Adana - oder waren sie aus Edirne? - Tuerkei vermietet. Die zahlten nur widerwillig und in bar die Miete, - kein Monat ohne zaehes Feilschen ! Dann folgten div. aehnliche Hilfen wie bei den Koreanern, die Frau durfte nur verschleiert und unter dem Beisein des aeltesten Sohnes einkaufen gehen. Irgendwann kam ein Transporter an, wo ein lebendes grosses Schaf von zwei Maennern ins Haus getrieben wurde. Spaeter schwirrten die Fliegen um die Muelltonne (es war Sommer) - wo Innereien und Fuesse des Tieres drin lagen. Das Vieh wurde in der Badewanne geschlachtet! In der Kueche war auf dem Holzboden ein Blech genagelt, mit Backsteinen umgrenzt - der Grillplatz! Dass die Moebel nach deren Auszug total verdorben und die Kueche hemmungslos verkrustet war, brauche ich wohl kaum zu erwaehnen. Die haben alles mitgenommen, was nicht niet - und nagelfest war, auseinandergebaut und im Kombiwagen aufgestapelt bis unter das Dach und auf dem Dach ging es weiter.. das war ein tolles Erlebnis, die Hinterlassenschaften in Stand zu setzen. (Mit dieser Familie war kein richtiger Kontakt moeglich, die Frau durfte nicht sprechen - sie verstand auch kein Wort Deutsch, obwohl sie schon sehr lange im Land war, der Mann wollte keinen Kontakt, der Sohn war der Mittler) Wie auch immer, die Badewanne wurde wohl nur zum Schlachten benutzt - so sah die Anlage danach auch aus !

Ich oder wir stellen immer wieder fest, dass die Neubuerger so ganz und gar kein "corporate identity" mit unserem Land und unseren Bewohnern haben, weil dieses ganz einfach nirgends gefordert wird. Das ist ein klarer Nachteil- fuer beide, fuer Fremde und Einheimische: "Multikulti" ist eine rein studentische Wahnvorstellung, ein Konstrukt, das niemals funktioniert - nirgendwo auf der Welt. Mir kommt immer wieder der Verdacht, dass unsere Politiker das eigene Volk zu hassen scheinen..

Wir muessen wieder selbstbewusster werden, mehr zusammenhalten und sollten uns nicht staendig von oben herab schlecht reden lassen.. (Dieses Fazit steht im Einklang mit der Mehrheit der Einheimischen) ! Lektuere







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