plaetzchenwolf - Private Unterhaltungsseite mit vielen Themen.

Reihenweck 6





2.6.2019 in Wetzlar:
Am Sonntagabend erbeuteten zwei Raeuber ein Kinderfahrrad.
Gegen 19.00 Uhr stiessen sie ihr 6-jaehriges Opfer in der Rathenaustraße um
und suchten mit dem hellblauen Rad das Weite.





Kartuschen - Thema: Die Predigt am Totensonntag

..mit der Hoffnung auf das ewige Leben..
Der Lateiner sagte "defunction" und meint, dass jemand gestorben ist,
die Funktion ist nicht mehr da.
Die Christen sagen, dass nach dem Tod das ewige Leben und der Himmel kommt,
oder das Fegfeuer oder die Hoelle, wenn man nicht so gehandelt hat,
wie es der Religionsgruender wollte.
Die Predigten aber, die sind fast immer an den Haaren herbei gezogen.
Die Grabreden sind der reinste Luegenbaron.
Der Mensch liegt noch nicht unter der Erde, da sind die lieben Verwandten schon am raeubern-
und wenn die es nicht tun, hat das vorher die gute polnische Pflegekraft oder der Raeuber gemacht, welcher die Todesanzeige in der Zeitung als Beweis hat, dass an dem Beerdigungstag das Haus ohne Bewohner ist..
Ist da was nach dem Tod, muss ich Angst haben oder darf ich mich freuen?
Diese Frage habe ich mir oft gestellt, so auch auf dem Schluss meiner Seite Geschichtliches



Die Lilien, die mir zum Vatertag geschenkt wurden, habe ich in eine "Nekropole" eingebaut.
Hier kommt spaeter das kleine Deckeltoepfchen aus feinem Porzellan hin,
das jetzt auf dem Grab meiner Eltern steht.
(Der Friedhof soll 2020 abgeraeumt werden und so kann ich hier meine
kleinen Geburtstagserinnerungen "abliefern", an der eigenen Nekropole,
im eigenen Waldbeet - was koennte schoener gelegen sein, als diese ehrliche Totengedenkstaette?

***



Unheimliche Begebenheiten.

Die Sonderthemen-Ecke hat immer noch ein paar Ueberraschungen parat ! Lektuere







***



Was gibt es hier zu sehen?

Die Kunden werden immer dreister:
Nun geht ein Supermarkt dagegen vor, dass seine Mitarbeiter übel beschimpft werden und erteilt Hausverbote.

Eine Ed eka-Fi liale hat im sozialen Netzwerk mitteilt, sind Beschimpfungen von "lahmarschig" über "unfähig" bis hin zur Betitelung als "Arschlöcher" heute nicht selten geworden..

Solche und ähnliche Beleidigungen müssten sich die Edeka-Mitarbeiter bereits seit einigen Monaten gefallen lassen. Unter dieser Meldung am 28.5.2019 sind zwei Kommentare zu finden gewesen:

"Ich finde die Reaktion von E DEKA völlig richtig und angemessen. Einerseits erwarte ich als Kunde Service und freundliche Behandlung, andererseits muss auch ich mich den Angestellten dort dementsprechend benehmen - schließlich sind es keine Leibeigenen, sondern Menschen, die dort ihrer Arbeit nachgehen. Und selbst, wenn ein Verkäufer nicht sofort Zeit für mich hat - weiß ich, ob er im Moment vielleicht noch eine andere Aufgabe zu erledigen hat?"

"Sowohl Kunden als auch Einzelhändler sind in diesem Land einfach zu oft völlig frei von irgendwelchen Manieren. Woran das nur liegt?"

Die Gesellschaft ist schon seit langer Zeit immer weiter abgerutscht und so kann man von einem zivilisierten Verhalten kaum mehr ausgehen - gleich wo man sich befindet, es kann heute jederzeit zu unangenehmen Begegnungen kommen. Die Bevölkerungsstruktur hat sich gewandelt, aber besser ist die Lage auf gar keinen Fall geworden !

Die Leute werden immer übler, sind rücksichtslos gegen Mitmenschen, fordernd und aggressiv, wenn es nicht nach dere Kopf geht.

Soziologen sind gefordert, diesem Phänomen auf den Grund zu gehen.
Aus meiner Sicht sind das die "Selbstgezogenen", die schon von Kindesbeinchen an ALLES durften, JEDES Gespräch von Erwachsenen unterbrechen, Forderungen stellen, Aufmerksamkeit um JEDEN PREIS erheischen und wenn das nicht klappte, wurden sie sofort aggressiv und hatten Erfolg damit. Zumindest ist das mein Reim auf diese Entwicklung und da kommt noch das neu erstarkte Macho-Tum dazu, das wir uns selbst eingebrockt haben, indem immer mehr seltsamen Leuten das Eingesickern ermöglicht wurde. Aber diese sind es eben nicht alleine, sondern auch Einheimische, die sich s.o.- nicht zu benehmen wissen: Egoisten oder "toxische Menschen", die auch im Straßenverkehr ihren Terror verbreiten. Daß meine These stimmig ist, erlebt man schon am Telefon, wenn ein "Callcenter" anruft und uns jemand mit fremden Dialekt versucht zu übertölpeln - wenn das nicht gelingt, wird es schnell aggressiv.

Der Straßenverkehr ist einer der Spiegel unserer Gesellschaft: Ellenbogen geht vor, wer die Kraft hat, nutzt das aus, um andere Verkehrsteilnehmer zu tyrannisieren. Es wird schon überholt, bevor man abgebogen ist, es wird überholt ohne den Blinker zu setzen und wenn man geschnitten wird und hupt, muß man mit einer Vollbremsung des Täters rechnen, der dann schnell handgreiflich werden kann - mit Glück kommt man mit einem Schlag gegen die Scheibe davon.. es wird gerne auf dem Bürgersteig, gegen die Fahrtrichtung geparkt und niemand wagt etwas dagegen zu sagen, weil man sogleich "ein freches Maul" angehängt bekommt, egal ob Mann oder Frau, egal ob alt oder jung - die Zahl der Anarchisten steigt unaufhörlich.

Es geht aber auch andersherum: Wer sich zu Behörden begibt, besonders die Ortsverwaltungen, darf nicht immer mit freundlicher Behandlung rechnen - es kommt darauf an, wer gerade Dienst hat. Von oben herab ist aber immer die Norm. Wir unterhalten uns auch ganz gerne mit Ordnungskräften, wenn sich die Gelegenheit dazu ergibt und so erfährt man doch etwas mehr als aus der Presse, die "in freiwilliger Selbstbeschränkung" politisch unpässliche Dinge schon lange nicht mehr schreibt.

Heute ist ein 58Jähriger mit einem Accubohrer und Benzin dabei gewesen, einen "Blitzer" kaputt zu machen: Das brave Ding hat den Irren erwischt, als er in der 60km/h Strecke mit 200km/h unterwegs war.. hat man da noch Fragen? (Diese Dinge geschehen recht oft- wenn auch nicht so extrem wie in diesem Fall) Heute muß die Polizei mit Waffen aller Art rechnen, die in den Autos mitgeführt werden - ein inzwischen sehr gefährlicher Beruf!

***

*** Eine der vielen Sonderthemen Kartuschen, die nichts mit dem eigentlichen Seitenthema zu tun haben müssen.. Lektuere ..einfach zur Untermalung der Rezept-Seiten gedacht !





***


Was ist wichtig und "wertbestaendig" ?

Die Zufriedenheit, Gesundheit und freundlichen Kontakte,
die kleinen Dinge, die uns so umgeben, die nicht teuer sein muessen
um wertvoll zu sein - und die freie Natur, mit der wir in Einklang kommen sollten:
Wer sagt, dass die Kinder in den Urlaub fliegen wollen?
Sie spielen lieber im Bach mit den Steinen, strolchen im Wald herum, lassen Drachen fliegen.
Kinder lernen von Grosseltern und wollen meistens nur ihre Ruhe
und nicht staendig von Mutti herum gekarrt werden:
Vielleicht sogar geht man eines Tages wieder zu Fuss zum Bus oder zur Bahn?
Das waere ein echter Fortschritt und gut fuer die Gesundheit - und:

Ohne gutes Benehmen und Menschlichkeit ist "Geld" einfach nur kalt
und der "persoenliche Aufstieg" irgendwie entstellt oder verfehlt.
Als ueberzeugter "Minimalist" bin ich gegen die ausufernde heutige Protzerei.

Willkommen auf meinen privaten Seiten im Web !

Alles fing damit an, dass ich ein paar Bilder unseres Huendchens zeigen wollte,
welches praktisch der Namenspatron fuer diesen Webauftritt wurde -
dann kam die Kamera ins Spiel, die schon viele Jahre nicht mehr benutzt wurde.
So wurde das Einzelblatt im Internet schnell zu klein
und eine richtige "Domain" noetig.
Damit waren die wichtigsten Marken gesetzt.
Was ist eine " Wackelhutze "?
Nun, einer dieser modernen Kleinhunde,- eine Mischung aus Dackel und Katze ;)

Learning by doing ließ immer mehr Seiten in Eigenregie entstehen,
immer mehr Themen kamen dazu.

So zum Beispiel unsere Freude am Wandern,
was viele viele Touren mit sich brachte, die ich hier gerne nennen will.
Wandern macht hungrig- nicht nur deshalb bin ich auf die Hausmann's Kocherei gekommen!
Die bekannten Zustaende haben uns von jeglicher Gastronomie vertrieben -
mit der Ausnahme, ab und zu ein heimisches Cafe' zu besuchen, wo noch selbst gebacken wird.
Selbstgemacht: Die Weinbereitung habe ich rekonstruiert und (hoffentlich) verstaendlich aufgeschrieben. So lockt selbst der Keller mit einem netten Steckenpferd..
Ein gutes (selbstgebackenes, chemiefreies) Brot gehoert dazu -
auch das ist kein Hexenwerk, alles ist gut dokumentiert und aufgeschrieben,
dass es jeder Anfaenger ganz leicht nachmachen kann:
Das spart nicht nur Geld, sondern kann ganz schnell zum Steckenpferd werden:
Und genau das ist das grosse Ziel dieser Seite!

***


..es war einmal, aber dennoch unvergessen: Peter, der Plaetzchenwolf.

Frueher geschah das am Lagerfeuer und bei der Jagd,
dann erzaehlten die Alten am Herd von den alten Dingen,
noch lange bevor es Schulen gab.
Von da an ging die Ueberlieferung in Schriftform voran.
Statt ein Buechlein zu hinterlassen, habe ich das Glueck gehabt,
in meiner spaeteren Lebenszeit das Internet vorzufinden -
gesagt, getan und es war wie mit jedem Material:
"Beton, es kommt darauf an, was man daraus macht!"
Eine "gewoehnliche" Homepage sollte "plaetzchenwolf" nie sein,
deshalb hat die Umsetzung in die jetzige Form recht lange
gedauert und sehr viel Arbeit gemacht.
Aber so ist das eben mit Steckenpferden, sie muessen staendig gefuettert werden,
sonst verhungern sie!
Aus der Sicht der Jungen bin ich alt, was meine Knochen zuweilen bestaetigen..
..das soll hier nicht darueber hinweg taeuschen, dass die Erfahrungen von uns "Alten"
nicht doch noch mal eines Tages nuetzlich sein koennten..
..und solange wir uns noch an einfache oder "haptische" Dinge erinnern,
koennen diese Tipps und Tricks und Fertigkeiten an die naechste Generation
weiter gegeben werden - das World Wide Web macht das leicht moeglich!
Mein Erzaehlkreis hat sich dadurch betraechtlich erweitert:
"Mein Opa ist ein fanatischer Erklaerer!"
(Das sagte eines der drei Enkelchen einmal ueber mich)
Nun ist es eben so, dass ich meine Urgross-Eltern noch kannte, meine Grosseltern -
was den Kindern und Enkeln schon fast unheimlich ist.
Es ist nun an mir oder meiner Generation,
diesen Draht herzustellen und einige Dinge zu vermitteln;
vor allen Dingen moechte ich vermitteln, dass man den Mut haben sollte,
viele Dinge einfach mal zu hinterfragen und nicht alles hinzunehmen,
was uns so uebergestuelpt wird - selber denken macht schlau -
auch wenn man heute wieder versucht "denken lassen" vorzuschreiben !

Demokratie muss jeden Tag neu erkaempft werden;
die heutigen Studierten sind nicht besser als die Machtmenschen frueher!

Viele alte Begebenheiten und Traditionen sollen nicht verloren gehen,
denn schon lange vor dem Wort "Alternativ", "Oeko" oder "Bio"
lebten die Leute auf aehnliche Weise:
Das Rad muss also nicht jeden Tag neu erfunden werden -
meine Wohngegend ist schon seit gut 13.000 Jahren besiedelt,
glaubt man der Wissenschaft.
Ganz ohne Wissenschaft ist mir klar geworden, dass die "AGB's" der Social Networks
und deren Ableger -fuer mich- absolut unakzeptierbar sind.
Also habe ich diesen Kram fix wieder abgelegt und mich auf meine eigene Seite gestuerzt -
die hat Korrekturen wahrhaftig immer noetig !

Inzwischen darf ich viele Besucher aus den Vereinigten Staaten von Amerika
begruessen, diese Nachkommen der Siedler aus Deutschland wollen ihren Kindern zeigen,
wo die Wurzeln liegen und das moeglichst lebensecht und nicht "gegendert" -
Hearty howdy ueber den grossen Teich!
Anno 1677 / Amerika / Germantown / Pennsylvania / Germanicans.com

US Flag

Ich wuensche euch allen da draussen gute Unterhaltung
und eine ruhige Zeit des Stoeberns auf meiner Seite,
die gerne auch ein Gegenpol zu den "Social Networks" sein soll:
Hier wird nichts abgelauscht oder geklaut oder herum gezickt,
hier sind wir alle ganz privat und "unter uns" ..



Europa Deutschland Hessen Oberlahnkreis Unser Dorf Button









Was gibt es Neues ?

Wer einen Kredit braucht oder einen Handyvertrag abschließt,
klickt sich nur die Kästchen hindurch und hat dabei einen hochinteressanten Freibrief erteilt:
"Hiermit willige ich ein, dass die Schufa Holding anhand der weiter unten aufgeführten,
personenbezogenen Daten eine Kontotransaktionshistorie erstellt."
Der totale Einblick in das Girokonto ist damit frei und "rechtens", lt. den geltenden Gesetzen.
Wer das nicht mag, kann versuchen sich aus dieser Sache durch Ansparen statt etwas abzustottern heraus zu halten.
Wer aber irgendwann einmal ein solches Häkchen
(ohne das der Vertrag vermutlich nicht zustande kommen wird)
angehakt hat, ist bereits im Visier der Schnüffler.

Ich rege an dieser Stelle eine Untersuchungskommission an, die Licht ins Dunkel bringen soll,
inwieweit der Datenschutz überhaupt noch eine Funktion hat oder ob dieser ersatzlos gestrichen werden kann..


Das Bankgeheimnis ist nach dem Post- und Fernmeldegeheimnis somit vollends gestorben
und KEINER "unserer" Politiker wird sich daran die Finger verbrennen,
weil das Rechtsanwälteunwesen alle Menschen im Land an den Eiern hält..

Interessant ist die Auslegung der Worte, mit denen man die "Anerkenntnis der AGB" anhakt -
ohne welches der Vertrag nicht zustande käme -
gilt das nur für diesen einen einzigen Vertragsabschluß
oder lt. deren AGB für den Anbieter generell als Persilschein ?

Hier werden die Hausaufgaben -ganz absichtlich- NICHT gemacht!




***





*** Grammatik zum Nachschlagen ***



Wortarten im Ueberblick:
Das Verb - spielen, liegen, rollen.
Das Nomen oder Substantiv - Loeffel, Bach, Wetter, Wasser.
Der Artikel - der,die,das
Das Adjektiv - traurig, lustig, dunkel, gruen.

Das Pronomen:
1. Personalpronomen - ich, du, er, sie es, ihr, sie.
2. Reflexivpronomen - es freut sich.
3. Possissivpronomen - mein, dein, ihr, unser.
4. Demonstrativpronomen - dieses, jenes, derjenige.
5. Indefinitpronomen - Jemand, niemand, einige, nichts.
6. Fragepronomen - Was? Wie? warum? welches?
7. Relativpronomen - wer, was, der, welcher

Das Numerale - der Dritte, dreimal, ein, das Zehntel, die Million
unbestimmte Numerale - wenige, mehrere, viele.

Die Partikeln
Die Praeposition - an,auf,bei, fuer gegen, trotz, wegen.
Das Adverb - hier, frueher, damals, vielleicht, deshalb, sehr.
Die Konjunktion (nebenstehend) - und, oder, sowie, denn
Die Konjunktion (unterordnende) - dass, ob obwohl, wenn, weil.

Konjugation des Verbes, Grundbegriffe:
Starke Verben - singen, sang, gesungen
schwache Verben - sagen, sagte, gesagt
Personalformen -finite- sie ruft, sie rief, er antwortete
Personalformen -finite- rufen, sagen

Partizip I - rufend, sagend
Partizip II - gerufen, gesagt

Hilfsverben - haben, sein, werden (Ich habe gerufen)
Modalverben - wollen, sollen, koennen, moegen

Partizip - adjektivischer Gebrauch, z.B. lachende Kinder.
Personalpronomen stehen immer als Stellvertreter fuer ein Nomen.
Possessivpronomen sind Begleiter eines Nomens.
Pronomen nennen die Dinge nicht beim Namen, sondern weisen darauf hin, deklinierbar.
Reflexivpronomen - er wusch sich
Fragepronomen - wer war das?
Indefinitpronomen - man, etwas, jeder, kein(er)
Demonstrativpronomen - DIESES Muster
Relativpronomen - leitet einen Gliedsatz ein und bezieht ihn auf ein Bezugswort des uebergeordneten Satzes - Die Frau, DIE ich erblickte.
Praepositionalobjekt - auf einer Bank.
Adverbiale - zu Hause
Verbklammer - Mann (geht ueber) die Strasse
Personalform (Verb) - GEHT und die finite Verbform UEBER
Satzreihe - Glied- und Hauptsatz oder Satzgefuege
Gliedsaetze kann man wie Adverbialien nach ihrem Inhalt ordnen:
Temporalsaetze - als, wenn, nachdem
Kausalsaetze - weil, da
Lokalsaetze - wo, wohin, woher
Finalsaetze - damit, dass
Modalsaetze - indem, dass
(Einleitungsworte des Gliedsatzes)
Attributsatz - der lang dauernde Wettkampf war spannend
Relativsatz - der Wettkampf, der lange dauerte, war spannend
Infinitivgruppen - Infinitive mit um zu, ohne zu, anstatt zu oder mit koennen einen GLiedsatz ersetzen.
Konsonantenhaeufung - Kind, Band, alt, Werk, Holz
Konsonantenverdoppelung - Sinn, Kinn, Klasse
Adjektive werden zu Nomen - das Neueste aus aller Welt
Adjektive als Bestandteil von Eigennamen und Orten - Westindische Inseln
Verben werden zu Nomen - ein oder zwei Signalwoerter haben DIESE bei sich:
1. Artikel (das Kommen)
2. Pronomen (dein Kommentar)
3. Adjektiv (schnelles Kommen) oder mit Praeposition verschmolzen (beim Kommen)

Adjektiv - Eigenschaft
Ausstattung der Hoehepunkte - Szenisches Praesens, Gegenwart in der Erzaehlung
Praeteritum - Vergangenheit in der Erzaehlung
Handlungstreppe mit Spannungsbogen - Einleitung - Hauptteil - Schluss.
Erschliessungsfragen - Aeussere Handlung (Besuch im Zoo) Innere Handlung (Freude, Wunsch ging in Erfuellung.)
Epik - Erzaehlende Dichtung
Paraphrase - Wiedergabe eines solchen Textes mit eigenen Worten
Metapher - der Hahn (Huhn) oder der Hahn (Wasserhahn)
Methapher der Personifikation - Kind gaehnt - der Abgrund gaehnt
Sach-Stil - Text ohne Ausschmueckung
Gliedsaetze - Temporale, lokale, kausale, finale, modale und Passivformen
Praeteritum - Berichtsform, ich war gegangen, also einmalig.
Plusquamperfekt - ich war gegangen, als ..
Perfekt - Ich habe gespielt
(Imperfekt - Ich spielte (also evtl. mehrmals))
Praeteritum - kann nur eine Erzaehlform sein!
Resultatives Perfekt -
Praeteritum - ..nichts bekommen hat - weil ich repariert habe.
Perfekt - ..nichts bekam - weil ich reparierte

Modalverben - duerfen, koennen, muessen, sollen, wollen
Modalverben, finite Form - kann, muss, soll
Vorgangspassiv - er wird befreit
Zustandspassiv - ist befreit
Vollverb - Verb, gehen, laufen
Modalverb - wie etwas geschieht, Art und Weise, schnell oder langsam
Partizip I - gesungen
Partizip II - singend
Konjugieren - beugen, bestimmen
Infinitiv - ungebeugt, unveraendert
Tempus - Zeit
Numerus - Anzahl, Personen, Haeuser etc.
Futur I - Ich werde schreiben
Futur II - Ich werde geschrieben haben - wenn
Genus - Geschlecht
Adverbiale des Grundes, kausal - warum, weshalb?
Adverbiale der Zeit, temporal - wann, wie lange?
Adverbiale des Ortes, lokal - wo, wohin, woher?
Adverbiale der Art und Weise, modal - wie, Auf welche Weise?

Finite Form - Bestimmtes Verb nach Genus, Tempus, Person und Zahl (Numerus)
Pronomen - deklinierbar wie Nomen, nennen aber nicht Personen oder Gegenstaende, sondern weisen nur darauf hin.
Nomen - Namenwoerter
Personalpronomen - Persoenliches Fuerwort (ich, du, er, sie, es)
Relativpronomen - Allgemein (wer, was, der, die, das)

***


underconstruction

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Online Knoellchen?



Februar 2018:
"Ich brauch frische Luft" kraeht der Schlagersaenger gerade, als mir die Meldung zu Augen kam, die unsere Hessenschau verbreitete: Wiesbaden prueft App mit Onlinekontakt zu den Ordnungsbehoerden oder Polizei, wo man mit Bild den Falschparker gleich zur Anzeige oder zumindest zur Meldung bringen kann..

politik/wahlen/ob-wahl- frankfurt/was-die-ob-kandidaten-fuer-die-sicherheit-in-frankfurt-planen

Das wird ein interessantes Betaetigungsfeld fuer alle Rentner und Schlaflose der ganzen Stadt, ein Spass fuer Gross und Klein.

Angeblich fehlt der Polizei das Personal, wo man allerdings unterscheiden muss zwischen Ortspolizei und der des Landes, die ganz andere Kompetenzen haben: Den Knoellchenschreiber oder die Politesse hat noch keiner fuer voll genommen, weil man diesen Personen zu wenig Befugnisse zugestanden hat. (Was ich für falsch erachte) Wir wohnen in einer kleinen "Grossgemeinde", die ihre eigene Ordnungskraft hat - aber so lange diese Ortszusammenlegung ist (25 Jahre?) ist noch nie jemand in unserem Ortsteil aufgetaucht, der die Wildparker und Umweltsuender aufgeschrieben haette.. (vielleicht ist diese Frau laengst am Schreibtisch verstorben und es hat noch keiner gemerkt? Eher aber war die Sachlage so, daß diese Person zig andere Dinge der Kommune aufs Auge gedrückt bekam und für ihre eigentliche Sache -Ordnung zu überwachen- gar keine Zeit mehr hat..)

Die Landespolizisten fahren selbst an grassen Parkverstoessen vorbei, ohne anzuhalten - ich habe nachgefragt und die Antwort erhalten: Wir duerfen nur das tun, was uns beauftragt wurde - fuer andere Dinge haben wir keine Zeit!

Dazu muss ich sagen, dass mein Fuehrerschein aus der Zeit stammt, wo die "weisse Maus" auf der Strasse das Sagen hatte, deren Weisungen unbedingt Beachtung folgen musste. Wir wurden angewiesen, wie man den Verkehr um einen Unfall herum leitet, eine Spur anhaelt, die andere weiter winkt.. und heute? Ich war bei einem Unfall zugegen, wo zwei Polizisten und zwei Beteiligte am Strassenrand standen - ein Polizist hat mich zuvor von der Strasse geholt: "Hoeren sie um Himmelswillen auf den Verkehr zu dirigieren, sie bringen sich in Lebensgefahr, auch wenn es gut gemeint war!" Und was passierte dann? Nun, es kam eine Frau mittleren Alters in einem Kleinwagen angefahren, die vor unser aller Augen das Pannendreieck ueberfuhr und ohne davon Notiz zu nehmen, ihre Fahrt fortsetzte.. wir starrten fassungslos hinterher und waren entsetzt. (Diese Begebenheit ist echt gewesen und absolut kein Witz, genau wie es kein Witz ist, dass man sofort Gewalt angedroht bekommt, wenn ein Nummernschild fotografiert wird, wenn einer die Einfahrt oder Strasse oder Gehweg zustellt mit seinem Wagen..) Kein Unrechtsbewusstsein, kein Wort der Entschuldigung, sondern im Gegenteil - man erntet als Opfer nur Frechheiten, wenn man etwas sagt, statt sich alles gefallen zu lassen. Heute reicht sogar schon eine Geste, eine "Grimasse", wenn jemand sich dadurch getadelt fuehlt - das kann zu massiven Bedrohungen und Rache führen ! (Kein Witz, das haben wir gerade erst erlebt, wo einer unsere Kellertuer - zur Straße hin - eintreten wollte, weil ich mich erschreckt hatte, vor seinem Autolärm. Die Kamera hat alles aufgezeichnet und die Kripo beschaeftigt, die das als versuchten Einbruch gewertet hat)





Der Schluss - Akkord - Cyber Kriminialitaet und Kliniken / Firmen


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Ein konkreter Schutz von vernetzten Computern ist kaum moeglich, weil durch die Zugangsberechtigungen und vor allen Dingen durch die Browser die Tore sperrangelweit offen stehen !

Hier hilft kein noch so gutes Virenschutzprogramm, das auch nur heuristisch arbeiten kann und Viren nur erkennt, wenn diese bekannt sind. Das sind keine Wunderwaffen, sondern Kruecken.

Der Browser sollte so eingestellt sein, dass eben Cookies nicht akzeptiert werden und durch das Personal fadenscheinige Seiten nicht geoeffnet werden - die Kontrolle ist jedoch kaum moeglich.

Die EDV Abteilungen sind nicht ansatzweise in der Lage diesen Dingen zu begegnen, die Ausbildung in diese konkrete Richtung duerfte meistenteils total veraltert sein, falls diese Leute ueberhaupt in diese Richtung geschult worden sein sollten.

Nun ist der Rechner mit dem Webanschluss und dem Lan verbunden - was ich bereits fuer einen Irrtum halte, zumindest logistisch: Ein getrenntes Infraweb des jeweiligen Hauses sollte nicht direkt ueber den Server nach draussen kommunizieren koennen - und wenn, dann nur ueber eine spezielle Schnittstelle, eine Art altmodischer Handvermittlung mit Sandbox fuer Downloads. So kann nichts passieren. Bei den heutigen Rechner-Preisen kann man auch gleich zwei Rechner am Platz stehen haben - wo ein System vom anderen hermetisch abgeschottet ist.

Problematisch finde ich das nicht und teuer ist das auch nicht; es muessen keinesfalls Hochleistungsrechner sein, denn die Datenpakete sind nicht all zu gross.

Das bei weitem groessere Problem sehe ich in der gaengigen Ausschreibungspraxis des oeffentlichen Dienstes, hier wird oft genug teuren Schindluder betrieben und viel Geld zum Fenster hinaus geworfen!
(Ich weiss wovon ich schreibe - was mir dabei an "Kompetenzen" begegnet ist, spottet jeder Beschreibung.
Leider haben die privaten Firmen davon "gelernt", statt umgekehrt. Gelder werden von der Steuer abgesetzt und so wird die Vernunft niemals einziehen)





Der Schluss - Akkord - Steckenpferde: Verbraucherschutz


Heute geht es um das Reiserecht , welches noch immer und zudem immer mehr zum Veranstalter-Recht mutiert ist. Der Lobby sei dank! (Nachweisen kann man diesen wortreichen Spitzbuben nichts, dafuer wurde gesorgt!)
Nun kann ein Veranstalter einer Reise bis zu 20 Tage vor dem Reiseantritt den Preis um 8% erhoehen, statt wie bislang "nur" um max. 5% - die kuerzere Frist ist nochmal eine Verschlechterung fuer den Kunden.
Aehnlich besser geschuetzt werden die Kaffeefahrten-Veranstalter, denen man nun nicht mehr so leicht an den Karren fahren kann..
Wird das Recht, werden die Gesetze nicht schon mehr als deutlich genug zugunsten der potentiellen Verursacher abgemildert und dem Kunden immer weniger Rechte zugestanden?
Ich finde, hier wurde der Bock zum Gaertner gemacht und das muss wieder umgedreht werden: Gesetze sollten FUER den Buerger sein und nicht gegen diesen !
Je mehr Menschen sich gegen diese missbraeuchliche Verdrehungen wenden, um so eher wird die Gerechtigkeit und Normalitaet wieder einkehren.
In obigem Recht liegt der Fall wohl so, dass man den Veranstaltern das Maeulchen sauber halten sollte - daheim auf Balkonien und Terrassinien lebt es sich allemal besser und "etwas los machen" kann man in unserem Land risikofreier und sehr viel guenstiger !
Die eingesparte Reisezeit (An- und Abreise) kann man sich sparen und diese freie Zeit mit einem guten Buch verbringen - wozu den meisten Leuten oftmals die Zeit fehlt. Den Beinen tut es gut, wenn sie nicht stundenlang eingequetscht zwischen Stuehlen verbringen muessen.. lieber mal daheim die Fuesse in einen Bach halten und den Vogelstimmen lauschen !








Kartuschen-End-Thema: Was ist der Sinn des Lebens?




Jeder Mensch nimmt das Leben ein wenig anders wahr, wird erzogen, setzt durch die Erfahrung in den Jahren gewisse Akzente und bereitet sich auf den Lebensabend vor.
Soweit duerfte eine allgemeine Uebereinstimmung herrschen.
Nun sind die sehr unterschiedlichen Arten der Erziehung ein Faktor, auch wenn die Schulformen sich aehneln, die danach kommen.
Wer - ich sage es mal salopp - mit dem "goldnen Loeffel im Mund geboren wurde", hat es leichter seinen schulischen Weg zu nehmen und wird - fast immer - weiter kommen.
(Ganz zaehe Ausnahmen und wirkliche Begebungen mal ausgeklammert)
Wie auch immer - wer schwer nach oben klettert, wird sich anders verhalten als jener, dem alles "zugeflogen" kam.
Wir nehmen im beruflichen Werdegang viele Hindernisse, werden oft zurueck geworfen, manche erleiden mehrfach Schiffbruch, wie man so schoen sagt.
(Dabei habe ich nicht einmal das Thema Ehe und Familie angeschnitten - heute "Partnerschaft" genannt)

Nun ist er da, der berufliche Ausstieg, die Rente oder der Ruhestand und .. man faellt in ein grosses Loch, fuehlt sich nicht mehr gebraucht.
(Das 2. Loch oder 3. Loch oder 4. Loch - Arbeitslosigkeit, Scheidung, Auszug der Kinder, Tod des Partners oder Partnerin)

Nun wird Bilanz gezogen und jeder fragt sich:
Was haette ich besser machen koennen oder was ist mir geblieben, was ist das Resultat meines Lebens?
Ich kann sagen, dass ich beruflich mehr oder weniger auf der Stelle getreten bin, kaum Foerderung von daheim hatte, weil die Eltern gebaut und drei Kinder hatten, einfache, aber ehrliche Leute in hoher Belastung.. dem habe ich versucht nachzueifern und so sind die Kinder und Enkel gut gelungen, wir leben in langer Einehe und schuldenfrei. Viel Geld wird nicht bleiben, wenn wir das Haus erhalten, was die Eltern bauten und wo nun der Sohn und Frau einziehen wird. Die Staffel ist also irgendwie geschlossen.
Mein Vater sagte einmal auf die Frage, was denn der Sinn des Leben sei: "Geld"
Bumms, da stand ich nun und wollte das ein wenig naeher erlaeutert haben - aber da hob er auch schon an und meinte: Mit Geld kann ich mir alles kaufen was das Herz begeht - alles Schoene, Gute, Edle, sogar ein laengeres Leben, wenn die beste Medizin und die besten Aerzte bezahlt werden koennen. Jeder ist nett zu mir, weil immer die Hoffnung auf Geld ist. Ich lerne nur nette Leute kennen, die mich nicht veraergern wollen. Ja, Geld ist fuer mich der Sinn des Lebens und das ist mir nicht gelungen - tut mir leid!

Dazu muss ich sagen, dass er den Krieg als 15jaehriger Eingezogener erleben musste und dann in russ. Kriegsgefangenschaft war, Diphterie und Gelbsucht abgekam, wieder daheim das zerbombte Frankfurt sah und fuer die evakulierte Rumpf-Familie (mein Grossvater kam erst Jahre spaeter aus eben solcher Gefangenschaft nach Hause) sorgen musste - 4 Geschwister und die Mutter. So hatte er keine Moeglichkeiten fuer eine bessere Schul- und Ausbildung. Angesichts dieser schlimmen Umstaende ist ihm viel gelungen im Leben! Dennoch, so richtig zufrieden war er nie, denn Geld, Geld ging immer nur fuer die Familie weg und selten fuer sich selbst.

Ich bin besser gestartet und habe - daran werden obige Erzaehlungen nicht unschuldig sein - keine groessere Karriere gemacht, sondern bin lieber nach dem Dienst heim, zur Familie gefahren, wo meine Frau als Hausfrau alles in Ordnung hielt. Sie hat auf ihren beruflichen Aufstieg verzichtet, damit die Kinder in der heutigen Zeit nicht unter die Raeder kommen. Geld war bei uns immer nur Mittel zum Zweck, ist nie zum Selbstzweck oder gar zum Sinn des Lebens geworden..



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