plaetzchenwolf - Unheimliches -


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Kartuschen - Thema: Die Predigt am Totensonntag


..mit der Hoffnung auf das ewige Leben.. Der Lateiner sagte "defunction" und meint, daß jemand gestorben ist, die Funktion ist nicht mehr da. Die Christen sagen, daß nach dem Tod das ewige Leben und der Himmel kommt, oder das Fegfeuer oder die Hölle, wenn man nicht so gehandelt hat, wie es der Religionsgründer oder besser seine Nachkommen wollten,- oder vorschrieben. (Er selbst hat nichts Schriftliches hinterlassen)
Die Predigten aber, die sind fast immer an den Haaren herbei gezogen. Die Grabreden sind der reinste Lügenbaron. Der Mensch liegt noch nicht unter der Erde, da sind die lieben Verwandten schon am räubern- und wenn die es nicht tun, hat das vorher die "Pflegekraft" oder der Einbrecher gemacht, welcher die Todesanzeige in der Zeitung als Beweis dafür hat, daß an dem Beerdigungstag das Haus ohne Bewohner ist.. Ist da was nach dem Tod, muß ich Angst haben oder darf ich mich freuen? Diese Frage habe ich mir oft gestellt, so auch auf dem Schluß meiner 14 Seiten Geschichtliches

Unheimliche Begegnungen

*** Sonderbare Sachen.. (Die wirklich -bei uns daheim- passiert sind)
19.November 2012:

Morgens sehe ich immer den Jungen nach, wenn sie mit dem Auto starten und habe dabei das Fenster offen und weit hinter mir (am anderen Ende des Raums) das Licht an - heute ging ein Schatten hinter mir, der das Licht kurz verdunkelte. Ich dachte zuerst: Meine Frau wird wach geworden sein, die mir über die Schulter schauen mag- nee, es war niemand da.. Dabei war die Anwesenheit einer Person deutlich zu spüren- kurz zwar, aber es war etwas da.. (Ich bin Realist und stehe mit beiden Beiden fest auf dem Boden -aber: Man muß nicht alles wissen!)

20.November 2012:

Am Abend stand meine Frau mit der Freundin des Sohnes im Keller (Waschküche) zum Falten der Bettwäsche. Die beiden unterhielten sich, als hinter ihnen im Flur jemand in den Heizungskeller ging - auf leisen Sohlen, wie das mein Sohn immer macht, weil er keine Hausschuhe mag. Die Beiden riefen den Sohn, weil sie etwas besprechen wollten- und niemand antwortete. In diesem Keller war niemand, im Treppenhaus auch nicht. Beide haben eine physische Anwesenheit gespürt und waren fest davon überzeugt, eine Gestalt gesehen zu haben. Das Gleiche wie zuvor am Vortag bei mir - die Gestalt war hoch, hatte menschliche Umrisse- der Hund wird es dann also nicht gewesen sein, der noch nicht so lange tot ist. (Wir hingen sehr an dem Tier) Das Rätsel schien sich spät am gestrigen Abend gelöst zu haben, als wir darüber sprachen: Vater hätte heute, am 21.- Geburtstag ! (Vor 14 Jahren gestorben) Diesmal hätte ich diesen Tag das erste Mal vergessen, weil so viele Sachen um die Ohren waren.. Wenn ich mich erinnere, haben wir ganz früher, wo Oma, Mutter und Vater (auch andere, inzwischen verstorbene Bekannte) noch lebten, schon Figuren vor dem Fenster zum Garten gesehen, wo auch der Hund anschlug- damals vermutete man eher den niederen Zaun, wo mal eben einer drüber steigen konnte- aber: Es war kein Mensch da. Weit und breit nicht - obwohl wir sofort nach draußen gewetzt sind, mit Hund, der wie wild das ganze Grundstück ablief- das ist ein paarmal passiert, dann viele Jahre nicht mehr, bis gestern und heute .. Ein Westminster -Gong tönte jahrzehntelang im Wohnzimmer meiner Eltern im Erdgeschoss und nun hört man ihn wieder: Die Funkklingel in eben der selben Wohnung, wo nun alles total restauriert und anders gestaltet wurde, wo nun der Sohn wohnt, - gibt den gleichen Westminster - Gong?! (Es war ein ganz anderer Sound eingestellt) Also eine Fehlfunktion, immer dann, wenn irgendwo jemand in der Umgebung eine Funkfernbedienung drückt - das klappte aber nur, wenn der Nachbar des Doppelhauses von der Hausecke über die Straße das Auto auf- oder zu geschlossen hat..

Heute, am Samstag, den 7.9.2013 um ca 7.30 Uhr ging ich in den Keller, machte das Licht an, die Treppe hinab und hörte ein seltsames Scheppern, wie von vielen Golfbällen kommend in einem der Räume.. Was war das? Kein Mensch im Keller, das Licht in diesem Raum war aus- Gerade in diesem Moment, wo ich an der Treppe war (Luftzug war auch keiner vorhanden) kullerten ein dutzend Plastik-Weihnachtskugeln aus einer umgekippten Tasche die auf den Lagerregal steht. Die säuberlich aufgewickelte große Lametta-Girlande lag dabei. Kann es einen solchen "Zufall" geben, dass exakt diese eine einzige Sekunde des Falls meine Anwesenheit ausnutzte, um sich ins rechte Licht zu setzen?!

Am Grab schwebte in diesem Jahr nach dem Geburtstag Vaters eine Taubenfeder von rechts nach links- direkt zwischen mir und dem Grabstein hindurch- wie inszeniert. (Kein Witz)

Heute, am 24.11.2014 rief am Abend ein Anwohner an, der meinte: "Ich sah eine helle Fackel auf dem Friedhof, den wir direkt vom Fenster aus sehen können. Ich bin hin und habe die brennende Grablaterne gelöscht- sie war auf euerer Grabstätte.." So war es auch- die 2. Metall-Laterne hat ihr stabiles Plexiglas verbrannt und die dahinter stehende 2. Kerze (Ersatz) gleich mit verschmurgelt. Wir mußten die zusammengebackenen Reste vom Grabstein kratzen. Was soll denn das schon wieder, war die Kerze nicht gut genug? Bei der zweiten Laterne kommt uns das schon nicht mehr wie ein Zufall vor, es waren verschiedene Modelle, die im jährlichen Abstand abgefackelt sind. Tags drauf waren wir bei der Tochter auf dem Geburtstag- da erzählt sie: "Als die Johanna zur Welt kam, bewegte sich der Vorhang am Kinderzimmer, die Wiege schaukelte und der Geruch meines (längst toten) Opas war im Raum- intensiv zu bemerken!"

Vater wünschte sich folgenden Text für die Todesanzeige: "Die Menschen, die mich liebten, sollen mich nicht vergessen. Denen, die mich umsorgten, möchte ich danken, jene, die ich kränkte, um Verzeihung bitten: Denn ich habe die Reise angetreten zu dem Ort, wo es weder Trauer noch Dunkelheit gibt." (Egon Müssig) Zitat-Ende.

Wie auch immer - seit wir kein Grablicht mehr aufstellen und seit dem wir am Geburtstag in eine kleine feine Dose aus Porzellan mit Goldrand (aus den Hinterlassenschaften des aufgelösten Haushalts) unter dem Grabstein aufstellen, ist Ruhe.. (in die Dose kommt eine Praline oder ähnliches, wenn Geburtstag ist)

Bis dahin haben wir uns immer gewundert, daß diese Grablichter - in div. Ausführungen - immer wieder kaputt oder aus gingen. Eines war mit einer roten LED, die ist "nur" abgesoffen beim Regen.. obwohl das Ding angeblich wasserdicht war.

Ach ja, als ich diese Porzellan-Dose vom Grab holte, begegnete mir eine Bekannte, die sich wohl über diese Dose in meiner Hand wunderte. Ein längere Gespräch über obige Dinge begann und so kam heraus, daß sie Ähnliches erlebt hat und "Dinge sieht", die ihr schon das Leben gerettet haben.. nach 36 Jahren, die wir im gleichen Ort wohnen, hat sie mir das "Du" angeboten und will das bei meiner Frau bald nachholen..

Das neueste Gerichtsurteil bezüglich der Grabpflegekosten besagt, daß sich die Erben diese nun doch teilen sollen, fast im Gegensatz zur bisherigen Regelung. Mal Hüh mal Hott - daß der Haupterbe diese Pflege zahlt, ist aber immer noch eindeutig geregelt. Mich wundert immer wieder, daß in einem Land, wo Goethe und Schiller waren, die ganze Juristerei nicht in der Lage ist, klare und allgemeinverständliche Gesetze zu machen.. in einer Sprache, die gesprochen wird.

Interessant ist, daß keinerlei seltsamen Vorkommnisse mehr geschahen, seit wir zu den Geburtstagen der Beiden je etwas guten Schnaps oder eine Praline in dieses Töpfchen getan haben. In wenigen Jahren wird diese Doppelgrabstätte, wie alle anderen auch, abgeräumt. Der alte Friedhof ist längst geschlossen und der neue seit Jahren in Aktion. Was treiben die Beiden dann, wenn das Tiegelchen keinen Platz mehr an seiner gehörigen Stelle haben wird? Vermutlich kommt dieses in die kleine Negropole unseres Waldbeetes, dort ist es gut aufgehoben, wird nicht gestört und ist bei seinesgleichen - eine sehr ruhige Heimstatt, denn seit Jahrzehnten finden dort die Haustiere ihre Ruhe !

Und es geht weiter - Ende September 2018 kam unser Sohn und meinte: Ich dachte ihr spinnt, wenn von seltsamen Geistererscheinungen die Rede war - und nun ist es mir auch passiert: Ich spürte hinter mit eine weiße Erscheinung, wie eine Person - als ich mit ganz herum drehte, war der Spuk weg. Es war ganz genau zu spüren. Zuerst dachte ich, daß meine Partnerin vorzeitig aufgestanden sei...

2.März 2020, der Geburtstag meiner Mutter ist da, die schon 9 Jahre tot ist. Tags zuvor habe ich eine kleine Votivgabe auf dem Grab abgestellt, weil man davon ausgehen darf, daß sie nichts vom "Schalttag" des Februars gewußt haben wird. Wir haben an diesem 2.3. eine Pflanze gekauft, die der Lebensgefährtin des Sohnes , der unter uns die Wohnung hat, zum Geburtstag schenken wollten. (Der zwar erst später ist, aber diese Pflanzen sind schnell ausverkauft). Ich stelle das Ding vor die Wohnungstür und meine Frau sucht im Keller, wo ein Schreibfach ist, nach einer Geburtstagskarte, denn so schmucklos wollte sie das Geschenk nicht überreichen. Eine schöne Karte hat sie aus dem Stapel geholt, den Mutter hinterließ und den wir eigentlich so gut wie nie brauchen, fast wären die Grußkarten weggeworfen worden, als Mutter starb. (Wir schreiben eigentlich keine Karten) Mein Frau zog also die 2. Karte von oben heraus, die noch in der originalen Kunststoffhülle war, um diese zu beschriften - da fielen ihr 3 x 50 Euro Scheine entgegen ! 9 Jahre lang lagen diese Karten im Schreibfach im Keller, unbeachtet. Ausgerechnet an Mutters Geburtstag findet so etwas statt - kann man das fassen?!

Am 3. November 2020 haben mein Sohn und ich im Keller gewerkelt und er sah eine dunkle Gestalt im Flur vorbei eilen. Er rief nach seiner Frau, die zu dieser Zeit oft die Waschmaschine befüllte - aber es kam keine Antwort. So nahm der seinen Schleifer aus der Hand, ging in den Flur und Waschmaschinen-Keller, aber es war niemand da, alles dunkel. (19.25 Uhr) Ihm gruselte es doch schon ziemlich.. (Ich stand leider mit dem Rücken zu dieser Präsenz und spürte nur die unheimliche Stimmung) Genau sagte unser Sohn: "Es war wie ein grauer Kopf, der von links nach rechts durch den Flur zog, wie ein Fliegen - der Körper war ein Schatten. Ich hatte noch 2 Stunden danach Gänsehaut!"
Die Schwiegertochter dazu: "Das habe ich auch schon öfter beobachtet, immer wenn im Keller das Licht an ist und man irgend etwas arbeitet, huscht was vorbei und nirgends ist eine Person in den Räumen.. ..es müssen wohl gut meinende Geister sein, denn wir hatten noch nie so viel Glück wie 2020, wo wir heirateten und die Eltern mich als "artähnliche Nachfolgerin" in der Wohnung betitelten!"

8 einhalb Jahre nach dem Tod unseres Hundes Peter, auf dessen Seite (Link) ebenfalls seltsame Dinge zu lesen sind:
Am 26.12.20 habe ich um ca. 03.30 Uhr nach dem Toilettengang aus dem Augenwinkel einen Umriss in der Gestalt dieses immer schon lautlos laufenden Mitbewohners gesehen. Durchsichtig - hell milchig zwar, aber mit den typischen grauen Schäferhund-Flecken, der vom Flur in die Küche entschwand.. in der gleichen Weise ausgewichen wie früher. Ich konnte diese Erscheinung mittig und von hinten erkennen, den Kopf schon in der Küche. (Den hätte man auch real aus diesem Blickwinkel nicht sehen können, da er diesen immer gesenkt trug)
Die Uhrzeit ist mir immer gegenwärtig, weil im Badezimmer bei der Toilette eine Uhr steht, auf die ich gerne sehe:
Lohnt sich das Weiterschlafen oder gehe ich an den PC?

1.3.2021 Wieder ist ein Jahr vergangen und ich erinnerte mich am Vorabend zu Mutters Geburtstag an die jährliche Votivgabe. Es war schon stockdunkel kurz vor 19 Uhr, also ging ich mit der Taschenlampe bewaffnet, eines der Fläschchen aus unserer neuen Minibar und einem Tuch zum Friedhof. Die Praline für meinen Vater entfernen, das Porzellandöschen säubern und polieren war die Aufgabe dort. Nun drehte ich den Verschluß auf und wollte sinnieren: Sag wenn es genug ist.. und schon war der ganze Inhalt darin verschwunden- ganz ohne zu blubbern, was diese Fläschchen für gewöhnlich niemals tun. Man kann diese Miniaturen nicht in ein Glas geben, ohne daß sie blubbern oder glucksen. Offenbar war die Auswahl richtig gewesen.

Am 22.4.2021
sah ich aus dem Augenwinkel zwei mal eine Schattengestalt um die Hausecke zur Eingangstür flitzen.
Ich saß auf der hinteren Gartenbank beim Kaffee, wartete auf eine Zustellung, deshalb kam mein Blick ab und an Richtung Hauseingang- und las gerade ein altes Buch, einen Roman aus dem Jahr 1940 und machte dabei meine Notizen, die auf der Seite "Gedanken zur Zeit" ihren Niederschlag finden. Auf alle Fälle war da eine Präsenz, als ob eine Person .. aber zweimal sehr kurz und mit etlichen Minuten Abstand, aus der gleichen Richtung kommend. Beim ersten Mal dachte ich noch an einen Streich der Sinne, den mir die Augen spielten!

2.3.2022, Mutters Geburtstag - ich schaue nach den Mails und da taucht schon wieder eine Nachricht des Blumenversenders auf, den ich -ganz selten- habe, weil als Spam behandelt. "Herzliche Glückwünsche zum Geburtstag, Frau.." (Am Abend zuvor habe ich das Porzellan-Döschen gereinigt und mit Asbach Weinbrand gefüllt) Da sie nun schon 11 Jahre tot ist, wird die letzte Blumenbestellung wohl an die 20 Jahre her sein..

"Guten Tag Frau Hannelore Müssig, herzlichen Glückwunsch zu Ihrem Geburtstag! Das gesamte Team von FloraPrima wünscht Ihnen einen wunderschönen Tag und mögen all Ihre Wünsche in Erfüllung gehen. Als Geschenk von FloraPrima haben wir Ihnen einen Gutschein im Wert von 10 Euro (Mindestbestellwert 19,99 EUR) hinterlegt. Der Gutschein ist 12 Monate ab heute gültig."
Dann folgt ein Code und den nütze ich, um meiner Frau zum Geburtstag rote Rosen zu schicken - das kommt selten genug vor!

Am 2. Juli 2022 kommt ein Brief an. Adressiert an meinen Vater, der vor 24 Jahren gestorben ist. Ein Webdienstanbieter V odafon will ihn werben..

Am 28.8.22 vor der Essenszeit steht unser Sohn an seiner Korridortür gelehnt, so wie meine Mutter dort immer stand und wir unterhielten uns -quasi im Flur. Die Haustür war offen und aus dem Augenwinkel sah ich für einen Bruchteil einer Sekunde eine hohe weiße Gestalt. (So groß wie meine Mutter) Der Sohn bemerkte, daß ich mittem im Gespräch kurz zu Seite blickte.. Aha, sie ist wohl befördert worden - in die weiße Kutte mit Kaputze ?! (Dieses weiße Gewand kam mir wie eine Mönchskutte vor)

Am Donnerstag um 19.30 Uhr (3.Nov.22) kam unser Sohn zu uns in den 1. Stock und erzählte:
Es raschelte hinter mir im Keller wie eine Papiertüte, als ich am 3D-Drucker arbeitete und dann hörte ich ein Trappen durchs Treppenhaus bis zu euch nach oben.. es war aber niemand da- ist von euch jemand im Treppenhaus gewesen? Nein! Am 1.11. der Hund im Keller hechelte.. der schon lange tot ist.
Noch immer bekommt mein Vater Post von einem Handy-Provider - gelegentlich zumindest.
Wieder mal November..

30. Nov.22 In der Wohnung unten wurde in der Küche zwei Mal das Licht heller, dann wieder normal. Der Wohnzimmerkamin sollte über A lexa angehen, die sich weigerte - dann ging der Kamin einfach an. Aber das Ding ist nicht dort angeschlossen, sondern muß über einen Kippschalter angeschaltet werden - die Jungen hatten ein seltsames Gefühl. Im Hobbyzimmer gruschelte etwas hinter Dani herum, aber es war niemand da. Anderntags hörte sie uns an der Tür klopfen, aber es war niemand da.

18.3.23 Vater hat heute Post bekommen, von der "Deutschen Giganetz" - Gesellschaft, die ihm einen Highspeed-Anschluss verkaufen will. Seit 1998 liegt er nun schon unter der Erde.. ich glaube nicht, daß er sich den "online- Vorteil sichern" mag.

30.5.23 Das gemeinsame Grab der Eltern wurde von der Friedhofsverwaltung abgeräumt, wie alle, die schon 25 Jahr liegen: Aufstehn! Wer weiß, was die Beiden jetzt wieder aushecken.. weg ist er, der teure rosa Marmorstein mit den eingehauenen Weinblättern (ich bin der Weinstock und ihr seid die Reben) - die eher wie Efeublätter aussahen, eben Efeu, der überall auf dem Grundstück wie Unkraut wächst und das halbe Haus bewuchert. Und die solide Umrandung des Grabes ist auch futsch. Wir hörten den Lärm der Maschinen auf dem Friedhof, aber da war die Reihe Gräber auch schon abgeräumt. Auf unserem Grundstück (welches den Eltern war) steht ein Hollerbusch- dort haben wir eine kleine "Negropole" eingerichtet, die gerade neu gestaltet wird - eigentlich für zwei liebe Hunde - vielleicht kommen nun zwei Penaten für die Vorratskammer dazu?

14.6.23- ich wollte zwei Spirituosen-Minis verschenken und suchte dafür eine geeignete Verpackung, fand aber keine und wollte im nächsten Markt danach suchen.. gegenüber unserer Garage, wo sonst das Auto der Schwiegertochter steht- lag.. ein neues weißes Gaze-Säckchen mit Schleifenband, genau in der passenden Größe auf der Straße. Sauber, wie gerade abgelegt.So konnte das Geschenk stilecht verpackt werden! Wer hatte hier die "Hände" im Spiel? Wer hat eine Nachfolge angetreten?

30.7.23 um 09.05 Uhr. In der Küche der Erdgeschosswohnung, wo früher meine Eltern wohnten, schepperte es.
Ein Whiskyglas, das auf einer Stoffunterlage auf der Spüle abtropfte, fiel auf einmal scheppernd zu Boden und zerschellte. Dafür mußte es einen Rand überwinden- seltsam, was? (Die Abtropfmatte aus Stoff war noch ganz genau so geformt, der naße Rand des Glases sichtbar)

Nebenbei bemerkt hat mein Vater damals eher dazu tendiert, daß "da oben" etwas ist und meine Mutter dies abgestritten hat. Aus, vorbei. Ich habe in dieser Zeit intensiv die Bibel gelesen und gesagt: Wenn da oben tatsächlich -wider Erwarten- doch was ist, könnt' ich euch mal mal kurz melden.. verflixt, wenn die das s.o. gemacht haben, will man es nicht glauben..

13.9.23 - 11.05 Uhr, der Kerzenleuchter auf dem Tisch fällt um, kaum ein Windchen in der Küche.. bei dem Lärm schrecke ich vom PC auf.. (was ist denn heute für ein Tag?) Am 16. um halb Sechs, es ist noch mild- ca 12 Grad warm, rief das Käutzchen zum 1. Mal in diesem Jahr wieder- sehr fleißig sogar, wenn auch weiter weg als sonst.

30.12.23: Ein Postpäckchen wurde auf der halben Treppe abgelegt, um weitere Besorgungen zu machen. Dann soll es gepoltert haben und Stufe für Stufe lautstark bis auf den Boden des Hausflures gefallen sein.. ohne Grund, nirgend war auch nur ein Fenster auf..

*** Zu meinem 74. Geburtstag:

Am frühen Morgen gehe ich mit dem Schlauch durch den Garten und wässere, weil nach der "tropischen Nacht"
die Pflanzen durstig sein werden.
Über mir- am Pavillon- landet dreist eine Taube- die auch gleich vom Wasserstrahl abbekam -
worauf sie aufflog und neben mir an der Grillhütte landete- fast Auge in Auge.
Dann- nach einer ganzen Weile, denn das Auffüllen des Goldfischteichs dauert seine Zeit,
flog sie zum Hauseingang und setzte sich auf die Mauer vor der Haustür.
Ich gieße weiter im Steingarten -indes flog der Vogel in das offene Fenster des "Teezimmers",
was meine Frau staunen ließ: "Da sitzt plötzlich eine Taube im Fensterrahmen und schaut mir zu"
Als meine morgendliche Gießaktion beendet war, hockte das Vögelchen mitten im Hausflur und tat unauffällig..
Mir ist klar, daß am Geburtstag immer etwas seltsames passiert, meistens am Vortag zum Geburtstag.
Denkt da wer an mich? Vermutlich,- oder ich bin überzeugt davon..
(Meine Eltern sind schon Jahre tot - sie sagten immer: "Wir melden uns"
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Meine Frau erzählt um 6 Uhr in der Frühe, daß sie träumte, mit dem Smart auf der B456 bei Dietenhausen unterwegs gewesen zu sein, als jemand Baumstämme auf die Straße warf- zu Dutzenden.. sie wären einfach angeflogen.. die Lastwagen seien alle auf ihrer Seite entgegen gekommen, um auszuweichen. Sie immer zwischen den Baumstämmen durch - - ich sagte ihr: In vollkommener Dunkelheit -dieses nassen 9. März- röhrte schon 05.45 Uhr eine Kettensäge: Es muß wohl wieder mal ein Baum auf die Straße gefallen sein.. gibt es solche Zufälle?

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Eine passende Leseempfehlung wäre diese: "Der kalte Hauch des Flieders" von Judith Hawkes aus de Jahr 1989 - gruselig und doch real? Aber lest selbst, das Buch ist bestimmt noch im Antiquariat zu haben oder bei.. Eba y für nur 3,43 Euro incl. Fracht! (Gutes ist nicht immer teuer)

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Wer kennt nicht die Fabel der Gebrüder Grimm: Die Geschichte "Von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen" die Erzählung handelt von dem jüngeren Sohn, der sich nicht fürchten kann. Er geht also auf eine Reise, um das Fürchten zu lernen. Auf dem Weg trifft er verschiedene Gestalten und erlebt Abenteuer, die ihn erleuchten sollen. Die wichtige Lebenslektionen "Angst" und die Herausforderungen des Lebens werden dabei vermittelt.

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Zuweilen klären sich "Klingelmännchen" auf, die um kurz vor Mitternacht die Bewohner aus dem Haus klingeln.. die Außenkamera nimmt mit Infrarot auf und zeigt auch nächtliche Dinge klar: Eine dicke fette Katze- diese springt über den Klingeltaster am Tor, um durch den Garten zu flanieren.. (27.3.24)

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Am 18.Oktober 24 kam beim Abflämmen einer Holzpalette ein Bild heraus, das keine Farbe annahm:

Länger zuvor hatte Malou's Frauchen die Hunde-Negropole gemacht:


Man achte auf das Symbol oben auf dem Stein!
"Engelchen" haben die Jungen ihren Hund Malou genannt.
Am nächsten Tag bekam Malou's Frauchen einen eine Überzahlung aufs Konto und die Rente plus Nachzahlung für die Wartezeit..

Am 20.11.24 meinte meine Frau: Hast du schon die Praline ins Töpfchen (Negropole) getan? Nee. Ich mage das gleich morgen. In dieser Nacht habe ich seltsam geträumt und um 6.30 Uhr kam unser Sohn in die Wohnung- auf dem Wege ins Homeoffice- und erzählte, daß die Sirene des Dorfes eine halbe Stunde geheult habe.. einen Grund dafür habe er nicht erfahren können. (Wir haben so fest geschlafen und mußten uns den Schlaf aus den Augen reiben! (Dann habe ich gleich die Praline in das Porzellan-Döschen getan)

Am 20.12.24, um 23.30 Uhr gingen wir zu Bett und rochen beide einen bekannten Duft: "Dreckiger Pfirsich"! (So hatte unser Sohn die Ausdunstungen Peters beschrieben) Auf alle Fälle war das sehr plastisch!

Am 25.12.24, um 07.15 Uhr bin ich am Brötchen backen (Küche) und schaue Richtung Teezimmer, meine Frau kam gerade aus dem Keller und setzte sich in ihren Sessel. (Ich sah nur ihre Seite und kurz ein Stück vom Rücken) Dabei ist sie in den Gegenrichtung, ins Schlafzimmer gegangen.. als ich zu ihr sprach. Das Profil war nicht klar zu sehen, eher als ein Schemen, deshalb bin ich zuerst nicht zum Schlafzimmer gegangen. Wer war das?

Am 21.1.25, um 11.23 Uhr klirrte es im Bad; durch den Umbau des Spiegelschrankes lag ein kleiner Stapel Glas-Einlegeböden auf dem Simms. Zwei dieser Glasplatten und zig durchsichtige Halterchen fielen auf den Steinboden - und KEINES ist kaputt gegangen. 1mtr hoch.. (Niemand war im Bad, die Scheiben lagen dort schon ein paar Tage)

Am 23.1.25 ging ich in den Keller, weil das Gespräch am Frühstückstisch auch über das Ostergras ging, das "irgendwo" gut eingetütet auf den nächsten Einsatz wartet. Es waren aber etliche Aufräumaktionen im Haus- die Wahrscheinlichkeit, daß jemand dieses einfache Zeugs aufgehoben hat, ist wohl nahe Null. Nun, ich mache die Schreibklappe im Keller auf, wo die Bildtasse meiner Mutter aufgehoben ist - und frage scherzhaft: "Na Mutter, weißt du wo das Ostergras ist?" Ich war noch nicht fertig mit dem Satz, da sah ich die Tüte mit dem Ostergras- direkt neben ihrer Tasse... häh?!

29.4.25 um ca 15.30 Uhr. Ich streiche vor der Kellertür und höre ein wusch- peng- klick/klick. (So geht die Tür zu, wenn nicht (wie ich immer tue) die Fußmatte dazwischen liegt. Dieses Klick/Klick war das Schloss. Auf mein Klopfen wurde nach etlicher Zeit geöffnet. Die Schwiegertochter schwor Stein und Bein, daß sie weder die Tür geschlossen, noch die Fußmatte weggeschoben oder gar abgeschlossen habe. (Übrigens war die Tür auch dann nicht abgeschlosssen)

Bei folgender Sache bin ich mir nicht sicher, wie die einzuordnen ist: Die Taube (Kartusche)

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Bildname

7. Sinn? Oft frage ich mich, ob es so etwas wie den 7. Sinn gibt.
In diesem Zusammenhang hatte ich schon so einige seltsame Dinge, die z.B. vor einem Überholvorgang warnten, wo ich sonst einen Radfahrer locker überholt hätte. (mit gebührlichem Sicherheitsabstand, denn wir sind selbst früher mit dem Rad unterwegs gewesen) Plötzlich kam ein Wagen über die Fahrbahnmitte in dieser Kurve entgegen, weil dieser ebenfalls einem Fußgänger auswich. Oder es kam ein Bus über die Fahrbahnmitte entgegen oder eine Rotte Wildschweine querte gerade da die Straße, wo man vom hellen sommerlichen Feld in den Wald kommt - wie in eine dunkle Höhle. Mal fuhr ich in der Nacht durch den Wald, als ein dunkel gekleideter, dunkelhäutiger Mann an der Fahrbahn entgegen marschierte. Beinahe hätte ich einen Menschen tot gefahren - da hat nicht viel gefehlt: Nur der 7. Sinn ließ mich mehr nach links zur Fahrbahnmitte fahren als sonst. Ich gebe dem immer frei laufenden Hund in der Stadt den Befehl "steh", bevor er die gewohnte Überquerung der Kurve nahm und.. es raste ein Wagen vorbei. In den engen Gassen Weilburgs ist das schlecht einsehbar. Dann kam ein Ball zwischen zwei parkende Autos hindurch auf die Fahrbahn gerollt - meine Bremsbereitschaft beruht auf langer Fernpendler - Erfahrung und ruhiger, vorausschauender Fahrweise. Ich fuhr im Berufsverkehr die breite Strasse Richung Saalburg (Taunus), als der Drängler hinter mir immer dichter auffuhr - so nahm ich spontan rechts die Einmünderspur - der Hintermann wollte weiter geradeaus fahren, wo die Strasse zweispurig zur Überholspur wird. Peng- und schon fuhr er auf einen anderen Wagen auf.. Stau! (Zur Einmünderspur mußte ich über die durchgezogene Linie fahren, was ich normalerweise nie tun würde und nur auf den enormen Druck des Dränglers tat - übrigens war diese Einmünderspur ohne Stau..) Mal ist es ein stecken gelassener Haus- oder Autoschlüssel, der gerade noch zeitig genug entdeckt wurde, dann kommt im Schlaf eine Warnung bezüglich der Gesundheit von Angehörigen oder eine Konstruktionsidee, mal gehe ich mit einem Problem zu Bette um am anderen Morgen mit der Lösung aufzuwachen (das geht in fast allen Fällen) etc. Wenn ich heute auf die Uhr schaue - dann seltsamer Weise fast immer um 11.11 Uhr, seltener um 17.17 Uhr. (Eine Armbanduhr habe ich schon lange nicht mehr und - nein - die Uhren sind nicht etwa stehen geblieben, sie funktionieren !) Vermutlich gibt es Dinge zwischen Himmel und Erde, die wir nicht kennen..

*** I have a Dream ..

Ich weiß nicht, weshalb ich am 14.12.25 von den ehemaligen Nachbarn gegenüber träumte, die zu ihrem Sohn gezogen sind- auf alle Fälle waren sie da und schenkten uns ihr rotes Luxusfahrzeug, das denen zu viel Sprit verbrauchte: Chrysler le Baron 1986 2,2i Turbo Coupe Automatik Weinrot, ebensolche dicken weinroten Polstersessel. https://youtu.be/3LstKn0oPOI und https://suchen.mobile.de/auto-inserat/chrysler-le-baron-2-2i-turbo-coupe-automatik-klimaanlage-saarbr%C3%BCcken/438414212.html?utm_source=bing&utm_medium=cpc&utm_campaign=PS%3EDE%3ECars%3ECore%3EInventory_Ads_Bing__n-ps-go-g-c-a-a&utm_content=&utm_term=&msclkid=710c705a6f101d03fb6419645b29a2a8 Diesen Wagen habe ich - freilich von anderen Besitzern - sogleich im Web und das in der passenden Farbe gefunden. Dazu einen riesigen Schweinebraten- im Römertopf. Warum auch immer Benno und Margarethe das getan haben.. Ich denke, daß einer von beiden gestorben ist. Der Traum war so plastisch, daß ich um 4.44 Uhr nicht mehr einschlafen konnte -wohin mit dem Wagen? Wir haben keinen geeigneten Platz dafür- und lieber meinen Frühsport und mir einen Kamilletee machte.

***

19.8.25: In der Nacht träumte ich, daß meine Frau auf der Fahrt zum Frisör in das Nachbarstädtchen
Weilmünster einen Unfall habe; ich habe ihr nichts davon erzählt, sonst wäre das sicherlich
so angekommen, als wollte ich nicht, daß sie alleine fährt.
(So ein Friseurbesuch dauert recht lang-
was hätte ich in dieser Zeit tun sollen?)
Ein gutes Gefühl hatte ich nicht, als sie fuhr!
(Vor Weinbach, eine Rechts-Kurve nach der Fischzucht, also auf der Rückfahrt, wo der Beinahe-Unfall war.
Im Traum war es die Hinfahrt, fast exakt die Stelle..
(Es gibt noch andere Straßen dorthin.. mir war nicht bekannt, welche Straße sie nehmen würde )
Hätte ich den Traum erzählen sollen?
Auch unser Sohn wußte darauf keine Antwort.
Auf jeden Fall mußte sie in dieser Kurve eine Vollbremsung machen - sie hupte blitzschnell und laut- und der
entgegenkommende Wagen, ein alter Fiesta fuhr gerade noch ein wenig nach rechts,
nach seiner Fahrbahnseite und war trotzdem noch weit über der Mitte.
Unser Smart muß sehr schnell gestanden haben-
der andere Wagen ist ungerührt weiter gefahren.
Es zahlt sich aus, auch bei einem bald 20jährigen Auto
regelmäßig Inspektionen machen zu lassen.
(Sie fand es tatsächlich besser, von meinem Traum nicht zu wissen- was ich nicht verstehen kann)
Gut, daß der Smart nicht so breit ist!
Beim Notieren dieser Story habe ich mich sehr oft verschrieben.
***

19.11.25 ..komm doch mal, ich habe was für deine Seite, rief die Schwiegertochter:
"Im Arbeitszimmer rappete etwas laut herum und beim Betrachten tanzte ein Fußpflege/Maniküre - Gerätchen
auf dem Tisch herum. Das geht aber nur an, wenn man einen Kippschalter und Drucktaster bedient"
Am hellen Tag.
2 Tage zuvor sah unser Sohn im Keller einen Schatten vorbei gleiten, auch mir war eine solche Erscheinung,
diesmal in der Garage, aber undeutlicher.
Heute fühlte ich mich nicht so gut, vermutlich liegt wieder einmal die Vogelgrippe in der Luft-
die Zugvögel sind durch und ließen ihre Erreger fallen- der Hausarzt hat alle Hände voll zu tun.
Auf alle Fälle habe ich weiße Pralinen da, die in die Votivdose gelegt werden- am 21.11. hatte Vater Geburtstag.

Am 10.12.25 fühlte die Schwiegertochter im Bad etwas an ihrer Wade, das strich- sie dachte an den Hund, der aber nicht im Raum war. Am Abend dieses Tages ging das Licht des Weckers hell-dunkel-hell, obwohl keiner daran drehte.

Am 11.12.25 demonstrierte unser Sohn, der gerade eine Arbeit im Keller machte und dabei die Kellertreppe auf der letzten Stufe war, daß gerade jemand mit Hausschuhen -tapp-tapp-tapp- die Treppe zu uns in den 1. Stock ging- im Dunkeln.. richtige -gleichmäßige- laute Schritte.
Manuel fragte uns dann, ob wir im Dunkeln vor ihm hoch gegangen seien..
Nee, wir lasen gerade in den Romanen und waren schon Stunden an dieser Lektüre.
Heute war mein Hautarzt-Termin, wo ich beiläufig zur Ärztin sagte: Mein Vater hat so ein Ding ebenfalls gehabt und es entfernen lassen. (Nichts schlimmes) Reicht schon die Erwähnung für einen Spuk?
Danach war uns allen Vieren ganz gänsehäutig zumute: Ich bin ja auch irgendwie schuldig daran- meine Mutter
glaubte nicht "daß nach dem Tod etwas kommt" und mein Vater war anderer Ansicht. Meine Bemerkung dazu:
Na ja, ihr könnt euch ja mal melden, wenn das möglich ist..
Sohn und Schwiegertochter bewohnen heute die Räumlichkeiten, die den Alten war und so sieht sie gelegentlich
"Schatten huschen, wo keiner sein kann"
(ihre Schwester in Hamburg hat das anonyme Grab ihres Vaters ausfindig
gemacht und eine Flasche heimische Bier und ein Fläschchen Korn dort abgestellt.
(Bodo liebte diese Kombi)
Es soll windstill gewesen sein und dennoch fielen beide Fläschchen um.. )

***

Wir schreiben den 24.12.25, wir essen zu viert im Erdgeschoss das Festessen, als um 13.00 Uhr die LED-Kette
flackerte und das Licht der Küchenlampe über dem Tisch erlosch.
Unser Sohn schaute im Flur nach, der Schalter der Lichtleiste war.. aus geschaltet, der
zuvor noch eingeschaltet war. Es ist diesmal wohl haptisch ein Ereignis gewesen, was sonst nur geisterhafte
Formen hervor brachte- es muß eine physische Tat sein, sonst kann der Kippschalter nicht betätigt sein.
Also hat er den Lichtschalter wieder eingeschaltet und die Lampe leuchtete wie zuvor.
Ein eisiger Ostwind mit ordentlichen Böen ging an diesem Tag.

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Meine Mutter hatte einige Schlaganfälle, vor dem letzten, dem "finalen Schlag" sagte sie zu mir:
Ich fürchte mich vor dem, was da kommt, was wird sein, was macht Erna?
(das war ihre Freundin aus Jugendtagen, die im Krautfeld wohnte)
Nun, sagte ich zur Mutter, was wird sie tun? Sie feuert den Küchenofen an, wie jeden Morgen und
macht das Kaffeewasser heiß. Sie sagte: Dann ist ja alles gut.
(Das war das letzte Wort, das ich mit ihr sprach- dann ist sie in Ruhe gestorben)
Am Vorabend vor Erna's Tod rief Erna bei uns an und fragte, ob es uns gut gehe und ob alles in Ordnung sei..
..wir haben den Anruf erst am anderen Tag verstanden!

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Fortsetzung folgt - denke ich..





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Auszug aus meiner Seite Buschfotografie:

"Zu diesem Thema gibt es gute Bücher über Farbenlehre, die davon erzählen,
dass unsere Augen nur als Quantenempfänger mit einer sehr schmalen Bandbreite
von ca 400nm-700nm arbeiten,
(die gesamte Bandbreite der Natur geht von einem millionstel nm bis 1Km) deren Informationen
elektrisch zum Seh-Organ im Hirn übertragen und "abgemischt" werden-
zwischen S und W, der Empfindlichkeit des Tag und Nachtabgleiches,
den Urfarben Violettblau, Grün und Orangerot."
Wer sagt, daß wir alles sehen was um uns herum passiert? Denke ich an das oben aufgeführte Spektrum unseres "Quantenempfängers" Auge, dann sehen wir nur einen Bruchteil des Farbspektrums. Ein Schelm, wer da an diese Geisterfilme denkt, an das Ouija-Brett und ähnliche Beschwörungen..




..im 75. Lebensjahr

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