#Wanderparkplaetze, #Rundwanderungen, eigene #Touren ab 2011

(Ueberarbeitet am 23.03.2014)

SGH f480i SGH f480i



35789 Weilmuenster Wolfenhausen

- ein paarhundert Meter Richtung Heinzenberg auf der rechten Seite.
Wolfenhausen

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61250 Merzhausen

bei Usingen - an der L3063 ein paar hundert Meter Richtung Wilhelmsdorf liegt der Wanderparkplatz "Wolfsgarten" rechts,
direkt gegenueber der Erdfunkstelle Usingen.
Wolfsgarten

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Drei Waldwanderparkplaetze, die man zu einem zusammenfassen sollte:

D-35578 Wetzlar

(Oben auf dem Berg, wo das hohe breite Krankenhaus steht)

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61273 Wehrheim - Pfaffenwiesbach

(nordoestlich)
Vor Pfaffenwiesbach auf der linken Seite ist ein feiner Parkplatz mit ebensolchen Wegen:
Pfaffenwiesbach
Ein Wanderfreund schickte diesen Hinweis mit nachfolgenden zwei Wandertafel-Bildern:
(Zitat)
"Hallo! Wie versprochen, hier Fotos zweier Wandertafeln: Zwischen Wehrheim und Pfaffenwiesbach auf dem "Schlink" und hinter Pfaffenwiesbach Richtung Friedrichsthal (mit P "Naturpark" ausgeschildert). Achtung - beim auf der Tafel dargestellten Parkplatz "Wehrholz" steht keine Tafel! Viel Spass und weiterhin "Gut Fuss"! (Zitatende.)
Wehrheim Schlinkweg - Pfaffenwiesbach
(Diese beiden suedwestl. Touren-Vorschlaege werden noch ausprobiert)

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Ziegenberg / Ziegenhain


61239 Ober-Moerlen
Sehr erholsam zu gehen, wir haben den 10km Laubweg genommen.
Ziegenberg

Den Weg durch das Usa-Tal (Den Weg mit dem Fisch) haben wir im November gewaehlt:
- Roemerlager
Anmerkungen zu dieser Tour:
Man muss unter einer kleinen Bruecke durch, ueber die B275 - also auf die andere Usa-Seite,
an deren Verlauf es durch die Auen geht, bis linker Hand im Hang ein Wohngebiet (ehem. Feriengebiet) auftaucht-
hier heisst es aufgepasst:
Rechts vor einer grossen alten Weide geht eine kleine und sehr unscheinbare Bruecke ueber die Usa- und der Fisch-Weg weiter !
(Das Schild ist am Baum, der ein Stueck vom Weg abwaerts steht)
Nochmal aufpassen auf dem Rueckweg, der aus dem Dorf steil abwaerts in einem Trampelpfad fuehrt- vorbei an einem unfertigen,
sonderbaren Glashaus. Dort ueber die Nebenstrasse gehen,- ein schmaler Pfad geht dort ab unter die Bruecke, aus der wird am Anfang gekrochen kamen..

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65606 Villmar / Lahn


Das Konrad - Denkmal auf einem Felsen ueber der Lahn zwischen Villmar und Runkel an der Lahn ist der Ausgangspunkt.
Dieser Parkplatz hat keine so klare Ausschilderung fuer die Wege, deshalb habe ich den Weg sicherheitshalber aufgeschrieben,
damit wir nicht alle die gleichen Irrwege nehmen muessen..
Gegenueber des Parkplatzes geht steil der rote "S" Weg hoch in den Wald- immer aufwaerts bis zur Lichtung nach dem Schwarzdorn-Hohlweg.
Immer am Waldrand entlang, von Anbeginn an immer leicht links - VOR der Bebauung rechts,
durch ein paar Felder bis fast zum Oberheiligenhaus an der Hauptstrasse.
DAVOR geht rechts ein geteerter, schnurgerader Pilgerweg (Limburger Weg) kilometerlang waagrecht durch weiter Felder,
vorbei an entfernten Aussiedlerhoefen.
Nach dem hohen Umspann- oder Trafohaus geht es unmittelbar rechts ab, den geschlungenen, gut geschotterten Weg parallel zu Strasse bis nach Runkel.
Die erste Strasse des Neubaugebietes rechts, etwas gewunden abwaerts,- in der Linkskehre, wo man die Burg sieht,
biegen wir RECHTS ab - oberhalb des Friedhofes der Gefallenen des letzten Krieges - weiter bis zum Aussichtspunkt
(Bank und Rast) oberhalb der Lahn, auf steilem Felsen. Dort geht es steil abwaerts, gewunden nach unten,- im Tal immer rechts bleiben,
ueber ein paar Baeche und Rinnsale aufwaerts bis die grosse Lichtung kommt.
(In der letzten Rechtskurve, hoch oben auf der rechten Seite ist ein riesiger Fuchsbau) Die Lichtung gehen wir links am Waldrand entlang,
wo nun auch wieder die "S" Schilder und der Hinweis auf den Jacobsweg auftauchen.
Es zieht sich einige Zeit in heftigen Gelaendewellen bis zu einer kleinen Weinbau-Anlage, dort ist ein geteerter Weg zu den Hoefen-
wir gehen links abwaerts und gelangen so zur S-Kehre der Strasse
-hier rechts- unmittelbar hinter unserem Parkplatz.
(Fix die Strasse ueberqueren und HINTER der Leitplanke zum Auto gehen)
Koenig Konrad-Wanderung (ca 10km 170 Hoehenmeter)

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65520 Bad Camberg

, hier sind gleich zwei Wanderparkplaetze- Vorderwald L3031 Hochtaunusstrasse und Waldschloss, beides liegt im Stadtwald.
Die Beschilderung Bad Camberg5 ist auf der Seite des Hotels,
nicht auf dem Parkplatz gegenueber, von dem die Walking-Touren abgehen.
..wer den Hasenweg gehen will, kann vom Parkplatz am Hotel und gegenueber starten, der Pilzweg geht ein paar hundert Meter weiter
vom richten Waldparkplatz ab, der das typische P-Schild mit den Wanderern traegt.
Bad Camberg1
Bad Camberg2
Bad Camberg3
Bad Camberg4

Wir haben beide Wege zusammen ausprobiert- Hase und Pilz.
Der Haseweg ist nach ca 1km fehlerhaft ausgeschildert, (Schild ist weg)
deshalb sind wir einen Umweg gelaufen, einen schoenen allerdings.

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35647 Hasselborn bei Brandoberndorf Kuhschwanz-Weiher


Vom Parkplatz am Weiher geht es unter der Eisenbahn hindurch - der Start dieser Tour. (Viadukt)
In Brandoberndorf vor dem Militaerpunkt fehlt ein Schild-
vom Ort aus gesehen kommen wir von rechts und gehen ueber die Strasse und rechts am Stuetzpunkt vorbei durch das naechste Eisenbahnviadukt hindurch.
Los geht's
Kuhschwanz-Weiher
Rettungspunkte
Stationen
genug
um muede
zu werden.
Zusaetzliche Moeglichkeiten:
Die L3055 von Brandoberndorf ..
.. nach Graevenwiesbach hat noch zwei andere (kleinere) Wanderparkplaetze!

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56477 Rennerod,

L298 -Koblenzer-Str- auf der Hoehe rechts, kurz vor der L255 geht ueber die Koblenzer-Str
(also nach links vom Parkplatz) 1.Tour die 9,1km zur Holzbachschucht, dem W auf weissem Grund entlang.
Wenn in Hoehe des Campingplatzes, den wir oberhalb gehen- kein "W" mehr kommt, nach links den geteerten Weg um den Campingplatz herum gehen,
dann immer rechts halten, dann trifft man auf die Anlage Holzbachschlucht, ein alter Bauernhof mit vielen zugebauten Vermietungsmoeglichkeiten,
durch dieses Anwesen hindurch der Beschilderung folgend.
Wer mag, kann 3/4Std an der Schlucht entlang laufen oder ueber der Bruecke eine Pause machen und zurueck gehen.
Der Rueckweg kann durch das Campinggelaende gehen, ueber den Seedamm, dann rechts (W) bis zur Strasse,
dort fehlt ein Schild- keine Bange, einfach die Strasse hochwaerts und rechts auf der Hoehe in den Wald abbiegen.
(Dort sind die Schilder "W" wieder da)
Start
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Rast
Die Landschaftsbilder dieser Tour sind -wie immer- in meiner Galerie eingepflegt, damit euch, geneigte Leser,
nicht das Motiv vorgegeben und der eigene Eindruck evtl. gestoert wird..
Folgend ein paar Eindruecke der 2. Tour der PLZ 56477 Rennerod, von der Kaisereiche zur Krombachtalsperre:
Hexenplatz
Exkursion auf dem Rueckweg nach links in U-Form (rechter Hand nach Rennerod)
Wasserscheide
Ab hier gab es keine Wegbeschilderung mehr
Tour ist nicht so sonderlich empfehlenswert, weil nach der Wasserscheide die Beschilderung fehlt.
Die Krombachtalsperre haben wir nicht erreicht, obwohl die Hoehe schon genommen war.. also retour.
Am Ende des U-Weges (retour), schon fast in Rennerod.

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35789 Rohnstadt

(Weilmuenster) Wanderparkplatz an der Langenbacherstr K443 LM220
Bei dieser Tour, die knapp hinter Rohnstadt -links auf der Langenbacher-Strasse (Richtung Langenbach) auf der Hoehe beginnt,
muss man aufpassen, wenn die 14,5Km Route (mit der Tanne) begangen wird: Der Zuweg ist der Hasenweg, der nicht mitgerechnet worden ist-
dh. es kommen nochmal ueber 7km dazu ! Eine wunderschoene Strecke war es trotzdem!
Mitten in der kleinen Stadt ist neben einem Eisenwarengeschaeft ein nettes Cafe' (Moeller)
- fuer den Pflaumenkuchen mit Sahne und der Tasse Kaffee!
R1
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Der 2. Teil dieser Wanderei in 3 Teilen ist der Schmetterlingsweg- mit 13,5 Kilometer nicht viel kuerzer.
Wir starten auf dem Parkplatz "vor den Kreisen"- von der B456 bei Moettau abfahren- aber entgegengesetzt nach rechts abbiegen,
Richtung Weilmuenster unter der Bruecke der B456 hindurch.
Dieser Weg hat wieder die Besonderheit, dass auf dem Rueckweg mitten in Weilmuenster, auf dem Marktplatz der Weg nicht so recht schluessig weiter geht:
Einfach ueber die Weil, geradeaus die Dietkirchenerstr hochwaerts, vor der oberen S-Kurve aber geradeaus weiter gehen.
Entlang der linken Haeuserreihe bis zu einem Bauernhof,- an diesem vorbei (immer hochwaerts) bis zur S-Kurve - dort dem geteerten Weg
bis (immer flott bergan) zur Grillhuette (links liegend) folgen.
Oben auf der Kreuzung bei dieser Grillhuette nach links gehen bis zum Ausgangsparkplatz "zu den Kreisen".
Der Weg ist in weiten Teilen identisch mit dem Pilz- und dem Tannenbaumweg; dh. es ist kein "Schmetterling"-Symbol zu finden.
(Ab Marktplatz gehen Pilz und Schmetterling einen Weg- dem Pilz entgegen)
PS: Dieser Weg ist ziemlich anstrengend, weniger wegen der Laenge, als nach den Steigungen..
R10
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Der 3. Teil dieser Wanderei in 3 Teilen ist der Hirschweg um den Riesenkopf kommt spaeter irgendwann als Ersatztour.

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65343 Eltville

am Rhein, Ausgangspunkt Sebastiansturm, 15km Tour zum Kloster Eberbach und zurueck. 4 Stunden, leicht.
Naeheres unter Tourist-Info der Stadt. (Suchbegriff: eltville wanderung kloster eberbach )
Anmerkung: Der grosse Gebaeudekomplex auf der Hoehe, zwischen Erbach und Eltville ist eine Klinik, nicht das Kloster- dieses liegt links davon,
-10Min Fussweg entfernt- etwas versteckt, noch weiter in diese Richtung ist die Steinberg-Anlage, danach die Domaene Neuhof,
wo die Strasse ueberquert wird um zum langen Feldweg zu kommen, der leicht abwaerts nach Erbach fuehrt.
Erbach1
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Erbach4
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Erbach7

Anmerkung: Das Kloster hat uns beide eher abgeschreckt, weil es unsympatisch wirkte- die hochtrabende Gastronomie brauchen wir mit Sicherheit nicht,
also sind wir schnellstens von dort wieder weg..

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61276 Gemuenden/Weilrod.

(Ab Parkplatz Wasserwerk, nach dem Brunnen rechter Hand an dem Hotel Linde vorbei,
das Gruendungshaus des Wandervereins ist - etwas die Hoehe an. Die Wanderung haben wir als Hirschkaeferweg (recht leicht) bis zum Dorf
(Richtung Niederlauken) gemacht, von dort den Fisch-Weg, der ziemlich beschwerlich und schwer zu gehen ist.
(Beide zusammen sind sehr anstrengend, aber auch sehr schoen)
Wer den Fisch-Weg gehen will, muss innerhalb der Bebauung aufpassen - dort zeigt vor dem Haus mit dem "Vogel" auf dem Vordach nach rechts,
gemeint ist aber geradeaus, hochwaerts..

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56479 Willingen, FUCHSKAUTE.


Nahe Nister-Moehrendorf an der L414.
Drei Kilometer nordnordoestlich der Fuchskaute ist das Dreilaendereck mit der Rheinland-Pfaelzischen,
Nordrhein-Westfaelischen und der Hessischen Landesgrenze, auf 657 Meter ueber dem Meer im Westerwald. (Wiki fragen)
Der R2 Weg ist 16km lang, die naechste Tour.

Allemal eine wunderbare Tour, nur ca 12km lang, aber relativ anstrengend, weil viele Steigungen waren und viel zu sehen war.

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61389 Schmitten Niederreifenberg zum Grossen Feldberg


(Schmitten, Arnoldshain, Hegewiese und dem Sandplacken (P) zum Pfahlgraben (Startpunkt) (P) die L3024 entlang zum Teufelsquartier (P) -
kurz danach und vor dem Grossen Feldberg ist noch ein (P) !)
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Diese Tour, die grosse Feldbergrunde, ist wunderbar ausgeschildert und sehr zu empfehlen.
Am Club-Turm auf dem grossen Feldberg kann man gut einen Happen einnehmen und Kaffee trinken, die Aussicht geniesen,
wenn diese nicht wieder vernebelt ist.. 800 mtr vor dem grossen Feldberg ist der Weg nach links zum kleinen Feldberg zu empfehlen,
der in 400 mtr das Observatorium hat, um welches ein Rundweg fuehrt (1,2km)- gut zu laufen, sauber, bequem, fast ohne Steigungen.
Der grosse Feldbergweg hat jedoch vor dem Plateau ein ganzes Stueck langen und kraeftigen Anstiegs- wie zu erwarten.
Die ganze Tour war nicht zu anstrengend und ist sehr positiv zu bewerten -solange man unter der Woche geht und nicht am Wochenende !
(Ohne Exkursion 9 km, mit dieser waren es 11,8 km)

Die zweite Begehung folgte recht kurz hinterher, weil das Herbstlaub lockte - ein paar Bilder vom 3.Nov.2011:
(Diesmal hatten wir gute Sicht. -Wenn ab und zu ein paar Regentropfen fallen und dicke Wolken ziehen-
vorhergesagte Regenwahrscheinlichkeit 20% - Die anderen Bilder von dieser Landschaft sind in der grossen Galerie eingepflegt, wie immer!
Der Feldberg ist unser Hausberg, auch wenn er gut 50 km Luftlinie entfernt ist.)
Fliegenpilz - FeldbergTS
FeldbergTS2 - FeldbergTS3
FeldbergTS4
FeldbergTS5
FeldbergTS6
FeldbergTS7
Das Feldberg-Gebiet ist beliebt bei Motorrad-Fahrern: Vorsicht, der Strassenbelag dort scheint eine Mischung zu sein,
die bei Feuchtigkeit und altem Staub rutschig wird. (Vermutlich ist Salz eingebaut, damit dort oben im Winter besser gefahren werden kann)
Am Sandplacken und auf dem Plateau selbst sind Einkehr-Moeglichkeiten und Parkplaetze.
Der Turm des Wandervereins ist ein Magnet, ein Muss - die 2 Euro pro Person Eintritt lohnen sich.
Der Anstieg im innern geht ueber Beton-Treppen und ist sehr anstrengend, also bitte langsam gehen..
Auf dem Plateau ist eine Falkner-Station, die man besichtigen kann.

Die dritte Begehung -am 23.9.2012, Sonntag- soll einem jungen Paar die Gegend zeigen. Die Tour geht wieder hier los:
Start zu 9km
Feldberg1
Feldberg2
Feldberg3
Feldberg4
Feldberg5
So manches Bild ist in der grossen Galerie gelandet, wo irgendwann mal ein Seitenaufruf eines von dieser Tour zeigen wird.
Die Preise von der Greifvogelstation sind schon recht gesalzen, desgleichen die Preise in den Restaurants-
auf dem Fuchstanz isst man guenstiger und mit mehr Ruhe, wenn das Essen nicht gerade zur Hauptzeit eingenommen wird.
Die Frankfurter gree Sooos ist wirklich gut.(rechter Hand) Die Montanbiker werden am Wochenende sehr laestig, weil viele sehr schnell fahren-
letztlich stoerender als die Motorradfahrer, deren Fahrer sehr nach Altenheim ausschauen.
Der Aussichtsturm des Wanderklubs war wieder prima, die Aussicht ist bei bedecktem Wetter am besten.
Gut, Sonntags muss nicht sein- aber diesmal war es nicht anders zu machen, weil zwei Gaeste dabei waren.
Die Heimfahrt war z.T. recht gefaehrlich, weil die Motorradfahrer wie bloed gefahren sind.
(Dicke alte Maenner, die sich kaum bewegen konnten, als sie oben auf dem Plateau waren)

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35753 Arborn

(gehoert zu Greifenstein, liegt bei Mengerskirchen) Erholungsgebiet Knoten.

Der Ort Arborn, hinter Mengerskirchen, hat -hangaufwaerts, mittig der Ortsdurchfahrt- eine weniger gut zu findende,
schmale Einfahrt zu einem Parkplatz der nur mit dem blauen P gekenntzeichnet ist.
(Nicht als Wanderparkplatz) Rechter Hand am Sportplatz vorbei, den schmalen geteerten Weg aufwaerts zur Skihuette fahren und dort parken.
Dort den Weg zum Weiss-Denkmal aufwaerts folgen. Vor dem Denkmal ist links eine Reihe frisch gepflanzter verschiedener Baeume -Waldlehrpfad; Gut gemacht.
Nun wird's ein wenig eng: Direkt hinter dem Denkmal geht es einen ganz schmalen Pfad durch den dichten Wald, ein wenig matschig- geht aber noch.
In diesem Verlauf gelangt man auf den Gipfel des Knoten.
Im weiteren Verlauf geradeaus wird der Weg geteert und fuehrt in's Tal zurueck.
Exkursion:
(Rechts -ein wenig versteckt- ist das Ende des Skiliftes- davon geht ein Wiesenweg zur Loipenhuette und von dort nach links zur alten Rheinstrasse,
die weitlaeufiger bis nach Mengerskirchen fuehrt, wer es gerne laenger haben will- die Beschildungen sind dort aber sehr sehr duerftig) Exkursion Ende
Die Knotenquelle ist am anderen Ende des Dorfes zum Friedhof, aber auf der gleichen Seite der Anhoehe,
zwischen dem Dorf und einem kleinen Ferienhaus-Gebiet, wo auch das kleine aber nette Schwimmbad ist.
Der Weg zum Galgenberg lohnt sich nicht.
Die Wege im Westerwald sind wohl nicht so gut ausgeschildert, wie jene im Taunus..

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35619 Braunfels

Wanderparkplatz an der L3451, von Weilburg kommend, linker Hand, kurz vor Braunfels,
direkt auf der Kuppe in einer leichten Rechtskurve, bevor die lange Gefaellstrecke zum Campingplatz kommt.
(Gefaehrliche Einfahrt, da schneller Verkehr)
Erst mal ein Info-Bildchen;
Diese Tour besteht aus zwei Teilen, die man nacheinander gehen sollte.
So ist das Auto in der Haelfte der Wanderung Anlaufpunkt fuer die Vesper, dh. man muss nichts mitschleppen.
Wir sind den Blatt-Weg (immer Pfeilrichtung) gegangen, dann den Eulen-Weg.
Letzterer ist auf dem allerletzten Stueck ohne Schild, dh. es stand links 2 Reihen im Wald.
Dort also von dem breiteren Weg den linken Pfad hochwaerts nehmen, der muendet nach kurzer Strecke wieder auf dem Parkplatz.
Wer ganz sicher gehen will, geht den geteerten Weg geradeaus weiter (statt fuer Eule nach rechts abzuzweigen) und kommt gleich auf dem Parkplatz an.
Eine feine Tour, bis auf einen Punkt vorbildlich beschildert, nicht zu anstrengend, mit einigen Installationen gewuerzt,
vorbei an Gewaesser - hauptsaechlich durch den Wald fuehrend, der renaturiert wird.

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Unterwegs sieht man zuweilen Wanderparkplaetze mit kuerzeren Strecken, die hier gezeigt werden sollen (manchem reichen 3-6km) :
Beispielbild1
Beispielbild2
Beispielbild3
Beispielbild4

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35796 Weinbach OT

Graeveneck

(KEINE Wanderparkplatz-Tour, sondern eine Eigenkomposition, die Wanderwegbezeichnungen mal ganz ausser acht laesst)

Unser Dorf hat auch einen sehr feinen Rundweg zu bieten, der nirgends ausgeschildert ist:
Gegenueber von Graeveneck, ueber die Lahnbruecke, liegt direkt mittig an der Strassengabelung rechts am Wald ein kleiner Parkplatz.
(nahe der Becker's Muehl') Vom Parkplatz geht es in diesen Wald nach rechts, etwas aufwaerts.
Dieser Lahnhoehenweg schlaengelt sich genau mittig der Huegelkette (fast waagrecht) zur Lahn entlang.
(immer leicht rechts, geradeaus halten) Fast am Ende dieses Waldweges geht recht eine Abzweigung zur Schleuse, die wir nicht gehen.
Nach insgesamt 5 Km trifft man auf eine kleine schmale Landstrasse. (K490)
Diese Strasse nach rechts einbiegen, wo direkt ein wunderschoener Aussichtspunkt mit Sitzgelegenheiten und einem Parkplatz kommt,
von dem aus man Odersbach, die Lahn, Kirschofen bis nach Weilburg sehen kann.
Die Gelegenheit fuer eine Pause! Dann geht es ein Stueck die Strasse entlang bis zum Dorf Odersbach (Stadtteil von Weilburg)- die Ortsstrasse hinab
bis zu den Geschaeften. (Metzgerei, Baeckerei, kl. Lebensmittelladen, Feuerwehr, Campingplatz, Gasthaus)
Wir nehmen den Weg nach rechts ueber den Platz zur Fussgaengerbruecke ueber die Lahn, ueberqueren diese und gehen sogleich wieder nach rechts,
die Treppen hinab zum Leinpfad (frueher wurden an Leinen Schiffe flussaufwaerts gezogen) und zur Lahn.
Dort nach links gehen, am Sportplatz Kirschofen, an den Gaerten, am Wehr vorbei.
Immer weiter bis zum Campingplatz Graeveneck - dort kann man italienisch einkehren oder im Laedchen etwas kaufen.
Den Weg fortsetzend kommt der Bahnhof jenseits der Gleisanlage, die wir ueberschreiten und hinter dem Bahnhof den Fuss-Weg aufwaerts
steil rechts hoch nehmend, der bei der alten Gaststaette "Waldeslust" endet.
Die L3452 rechter Hand nehmen und das Stueck bis zur Bruecke und ueber diese hinueber gehen- bis zum Parkplatz.
(Vorsicht, lieber auf der rechten Seite bleiben, weil die Autos hinter den Felsen hervor kommen und Fussgaenger schlecht sehen)
Die Tour duerfte so 12 Kilometer haben und ist nicht sonderlich schwierig - aber doch ein wenig anstrengend,
weil einige Hoehenmeter ueberwunden werden muessen.
Die Tour kann man auch prima per Bahn planen oder von Odersbach ab dem gelobten Aussichtspunkt mit Parkplatz).

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35781 Weilburg an der Lahn

- mein Premium-Insider-Weg, der nur hier aufgefuehrt ist.. Der Weg ist bei Hochwasser nicht zu begehen.

Der Start der Wanderung ist auf dem Parkplatz "Guntersau", bei der Pizzeria.
Von der Kreuzung weg, Richtung Aumenau geht es ein Stueck auf dem Buergersteig, um dann nach rechts,
zwischen Klaeranlage und Bahnwaerterhaus die Durchfuehrung unter den Schienen hindurch zum Leinpfad zu gehen.
Dort links bis zur Odersbacher Bruecke, ueber diese hinueber nach Odersbach, ueber den Parkplatz zur Ortsstrasse,
dort rechts halten um dem Verlauf der Lahnstrasse zu folgen, die an den Gaerten vorbei in Wiesengelaende nahe der Lahn fuehrt und von dort
ueber den Pfadfinder-Campingplatz- immer entlang der Lahn- um die Hauseleifelsen herum auf einem sehr guten Steg,
um dann im schmalen Pfad auf dem Wendehammer des Odersbacher-Weges zu muenden. Links geht eine Treppe gut aufwaerts zum Krahnenturm,
mit historischen Hinweisen. Der Weg fuehrt nach wenigen Metern zur Spielmannstrasse, die wir rechts gehen, um dann rechter Hand
zwischen dem 7. und 8. Haus nach rechts in einen Fussweg einzuscheren, der hinter den Gaerten -mit schoenem Ausblick auf die Stadt-
zur Adolfstrasse verlaeuft, die in die Limburger Strasse muendet, die abwaerts gegangen wird, wo nach wenigen Metern eine Baeckerei und eine Metzgerei ist.
Dort die Strassenseite wechseln und zwischen den beiden grossen Kreisverwaltungshaeusern aus Backstein die Treppen aufwaerts und dem Fussweg
zur Wilhelmstrasse folgen, die wir aufwaerts ein kurzes Stueck bis zur Hoehe nehmen um dort rechts in die waagrecht verlaufende Aussackung zu gehen,
die in einen Fussweg muendet.Diesen rechts gehen, dann kommt ein kleiner Aussichtspunkt auf den Bahnhof.
Den Weg weiter bergab bis zum Bahnhof nehmen, die Strasse ueberqueren, nach rechts gehen, linker Hand ueber den Busbahnhof gehen,
ueber die Eisenbahnbruecke, den Ahaeuserweg ueberqueren, nach rechts bis zum Schiffstunnel gehen und staunen, ein kurzes Stueck zurueck,
vorbei an der Gaststaette Felsenkeller, rechts die steilen Treppen ueber die Tunnelanlage waehlen (Ausblicke),
oben nach rechts zur Frankfurter Strasse gehen. Diese ueberqueren bis zum alten Friedhof (Einblick-Stelle)- unterhalb des Friedhofes
ist ein Fussweg an der alten Kapelle entlang, abwaerts bis zum Autotunnel.
Links halten bis zur Schleusenanlage der anderen Seite es Schiffstunnels- staunen. Nun zurueck bis dort, wo die Treppe ueber den Strassentunnel fuehrte,
dort die Strasse ueberqueren und den Muehlberg aufwaerts nehmen.
Oben erwartet eine alte Kirche, der Koenig Konrad Platz, das Landtor, der Blick auf die untere Orangerie,
der Schlossgarten und der Blick auf die Lahn, die Oberlahnbruecke etc.
An dem Landtor vorbei geht es nach rechts, dort gehen Treppen in die Schlossgartenanlage- den Schlosspark durchqueren (Cafe),
vorbei an der Schlosskirche (falls geoeffnet sehr sehenswert) weiter bis zur Orangerie, die ein guter Fotopunkt ist.
Die Mauer zur Lahnseite ist bereits ein Kunstwerk. Am Ende des Parks ist ein Durchgang zum Schlosshof (Toiletten)
-Eine Schlossfuehrung ist immer interessant- von dort gelangt man zu einem Platz, mit div. Fotopunkten wo das Stadt- und Bergbaumuseum ist.
Die Schloss-Strasse nach links fuehrt zum historischen Marktplatz mit dem Neptunbrunnen.
Hier sind Cafe's und Einkehrmoeglichkeiten, Apotheke und ein Arzt. Nun die Langgasse gehen, wo div. Einkaufsmoeglichkeiten sind (Damen aufgepasst!),
nach kurzem Weg nach links in die Neugasse, diese bis ueber die Mauerstrasse hinweg zum Denkmal gehen und die Aussicht zum Kranenturm geniesen.
Nun die Niedergasse abwaerts laufen und ueber die alte Lahnbruecke mit ihren Brueckenhaeuschen bis zum Postplatz.
Von dort den Odersbacherweg an der Sparkasse vorbei -immer entlang der alten Prachthaeuser bis zu eben diesem Wendehammer,
von dem die Stiegen aufwaerts zum Kranenturm gingen.. diesmal aber nach links den Weg ueber den Dienstbachsteg laufen,
nach diesem rechts halten, an dem Modellbau-Verein und nach der Kurve an der alten Hainkaserne vorbei die Hainalle immer weiter,
am Autotunnel, am Schiffstunnel vorbei und VOR der Unterfuehrung der Eisenbahn rechts den Leinpfad waehlen.
Dieser fuehrt zu dem Durchlass zwischen Klaeranlage und Bahnwaerterhaus, wo die Tour begann.

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Weilburg-Ahausen.

(Eine Weilburg-Alternativ-Wanderung)

An der Ahaeuser Bruecke parken- (Richtung Weilburg, rechts ist ein kl. Platz) Von dort ueber die L3025, ein kurzes Stueck Richtung Drommershausen
die Grundbachstrasse gehen, diese RECHTS AUFWAERTS einen Waldweg, der unweit des Hauses auf der Hangseite ist-
einbiegend in sanften Schlingen aufwaerts gehend bis zu den Aussiedlerhoefen (Walterhof) an der naechsten Gabelung des geteerten Weges
links am naechsten Hof vorbei (Heute ein Reiterhof) bis in ein kleines Tal- dort rechts aufwaerts durch einen uralten Baumbestand,
vorbei an einer historischen Turnhalle bis zum Jagdschloss Windhof. (Heute die beherbergt dieses die Technikerschule.
Von dort nach links in die Johann-Ernst-Strasse gehen, die Frankfurter Strasse ueberqueren (zur gelben Tankstelle) und ein wenig abwaerts
zum Kuhbacher-Weg, auf die andere Strassenseite und in die erste Strasse nach rechts einbiegen.
(Der Kubacher-Weg haette Einkaufsmoeglichkeiten, Baumarkt mit Cafe-Ecke und Pommesbude zu bieten)
"Obere Reuschenbach" abwaerts gehen, etwas links halten- den gleichnamigen Weg - immer abwaerts nehmen.
Spaeter kommt eine Abzweigung nach rechts, wir gehen aber gerade aus weiter in's Tal bis zum "Erbstollen" - eine kleine Bebauung,
deren Strasse weiter talwaerts gefolgt wird, bis zur Weilstrasse.
Dort in einen der Durchgaenge unter dem maechtigen Bahndamm gehen, um auf den Leinpfad an der Lahn zu kommen.
Diesen rechts ab gehen. So kommt man gefahrlos bis zum Schiffstunnel. (Fotopunkt)
Die Hainalle geht linker Hand vor dem Autotunnel geradeaus weiter, in deren Verlauf der Feuerwehrstuetzpunkt, ein grosser Festplatz,
ein Modellbaupark und ein Kino kommt. Immer weiter geradeaus (nicht aufwaerts, etwas links haltend) am Lahnschleifehotel vorbei,
an dem Muehlgraben bis zur steinernen Bruecke.
Diese links gehen bis zu den Brueckenhaeuschen, dort bis vor die Post gehen, dann nach rechts bis zur Limburger-Strasse, wo eine Fussgaenger-Ampel ist.
Nun die Strassenseite wechseln und direkt in den Fussggaengerbereich der Bahnhofstrasse gehen.
Nach links in die Bahnhofstrasse und dann die Strasse zum Busbahnhof ueberqueren- ueber die Eisenbahnbruecke gehen.
Am Ahaeuser-Weg angekommen, nach rechts, wo nach kurzem Gang die andere Seite des Schiffstunnels wartet.
Auf der Lahnseite geht eine Treppe nach unten zum Leinpfad, der dann (es geht nur in diese Richtung) bis zur Ahaeuser-Bruecke
und zum Parkplatz gegangen werden kann. (Vorbei an der Brauerei und der Lackfabrik- aber trotzdem sehr idyllisch an der Lahn entlang)

Noch eine letzte Alternative?

Weilburg Guntersau, am Pizzaparkplatz parken, von dort an der Metallfabrik vorbei Richtung Edelsberg gehen (nur 100 Meter)-
dann den ersten Weg rechts ueber eine kleine Weil-Bruecke gehen, dann links der alten Weiltaltrasse folgen bis Freienfels,
(dort kann man sich eigentlich nicht verlaufen) wo ein ab und zu geoeffneter alter Bahnhof ist, der heute eine kleine Gaststaette hat.
(Im Ort - ein Stueckchen weiter geradeaus waere noch eine Metzgerei) An ebendiesem Bahnhof geht am Bach eine kleine Strasse rechts ab,
die leicht aufwaerts unter ein paar Haeusern verlaeuft.
(Ein Schmiedebetrieb ist dort ansaessig) An der Weggabelung zuerst rechts gehen, dann sogleich nach links Richtung Wald,
wo ein guter Weg mit mit einer steileren S-Kurve eine lange steilere Gerade hochwaerts hat.
Auf dem Berg geht es immer weiter geradeaus am Wald entlang bis zur L3323 (hohe Strasse) die ueberquert werden muss:
Kurz nach rechts gehen, dann gleich wieder nach links in den langen geraden Feldweg, der ca einen Kilometer schnurgerade
und dann in ein paar Schlingen abwaerts, am Steinbruch vorbei, dann ganz links abwaerts gehen.
(Nicht ins Dorf Graeveneck) Vorbei an ein paar Weiden, in denen die Waeschbach verlaeuft, dann nach rechts, unterhalb der Feldscheune
mit dem vielen Holz - vorbei geradeaus. (Neuer Weg) Unterhalb der Gaerten geht es in sanften Kurven um gutem Weg bis zum Unterdorf,
(Lahnstrasse) die fix ueberquert wird um in einen schmalen Pfad oberhalb des Weiers zu gehen, der ueber den Tunnel steiler abwaerts
ueber etwas rutschige Felsen geht um an der Lahn, auf dem Leinpfad zu muenden. Dort rechts gehen, unter der Graevenecker-Bruecke hindurch,
durch den Campingplatz immer weiter (man kann sich dort nicht verlaufen) bis Kirschofen, um dieses Dorf herum (immer noch Leinpfad),
unter der Fussgaengerbruecke Odersbach hindurch geradeaus und auf dieser Seite bleibend- bis zu einem Durchlass,
der zwischen der Klaeranlage Weilburg und dem Bahnwaerterhaus ist- dort hindurch und links gehen, um zum Parkplatz Guntersau zu gelangen..

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Kleiner Weilburg-Rundweg:


Kommend von der L3025, (Weilstrasse) Parken im Bangert, (vor dem Tunnel links, Beschilderung lautet: Hainallee) gegenueber dem Rollschiff, vor dem Gartenbauverein.
Von dort ein Stueckchen Richtung L3025 zurueck gehen, um den Schiffstunnel zu betrachten.
Auf dieser Seite bleibend, wieder zurueck zur Einfahrt von der L3025, wo wir links abbogen- diesmal aber nach der Einfahrt rechts bleiben
und steil die Treppen den Felsen aufwaerts gehen. (Aussichtspunkt) Oben ist die Friedhofskapelle und rechts hochwaerts der Kalvarienberg.
Rechts aufwaerts bis zum Zebrastreifen, die Frankfurter Strasse ueberqueren, wo wenig abwaerts, rechts ein Fussweg zwischen den Haeusern Richtung Lahn
fuehrt- der oberhalb des Eisenbahntunnels einen interessanten Ausblick bietet.
Die Treppen am Hotel abwaerts, ca. 50mtr links gehen, um den Schiffstunnel von der anderen Seite kennen zu lernen.
Die Strasse ueberqueren (Ahaeuser Weg) nach rechts Richtung Eisenbahnbruecke, diese ueberqueren, rechter Hand durch den Busbahnhof
bis kurz vor den Eisenbahn-Bahnhof, ueber die Bahnhofstrasse den Fussweg (Flumsberg) aufwaerts gehen.
Oben ist nochmal ein Aussichtspunkt mit Blick auf die Lahn. Kurz den Weg weiter, die naechste Moeglichkeit nach links nehmen um ein kurzes Stueck
links in die Wilhelmstrasse zu gehen, die wir ein wenig links abwaerts bis zur Kurve am grossen Backsteinhaus (Anwaltspraxis) nehmen,
dort ueber die Strasse den Fussweg vor diesem grossen Backsteinhaus rechts nehmen. Dieser muendet beim Landratsamt an der Limburger Strasse,
welche ueberquert und aufwaerts gefolgt wird, bis gegenueber des Kirmesplatzes (Roter Belag) der Hinweis auf ein Cafe auftaucht,
das etwas im Hintergrund in einer alten Villa etabliert ist. Dort ist feiner Genuss zu erwarten, der staerkt und aufmoebelt.
Anschliessend die Limburgerstr ein Stueck auf der gleichen Seite aufwaerts, bis kurz vor einer neuen rosa Villa-
dort kommt ein weiterer Fussweg abwaerts nach links mit Treppen. An der Abzweigung rechts ein bergan gehen -
(Aussichtspunkt zum Schloss und Lahn) am Ende dieses Weges hinter den Haeusern gelangen wir zur Spielmannstrasse, die linker Hand
auf dem Buergersteig bis zur Kanapee, links zum (Krahnenturm) geht. (Aussichtspunkt).
Dort, wo wir die Spielmannstrasse verlassen haben, ist links abwaerts ein Pfad in das Tal zum Wendehammer des Odersbacher Weges.
(Von Krahnenturm aus gesehen rechts auf dem Platz, Richtung Strasse. (Schlecht zu sehen) Ein Fussweg fuehrt ein wenig Richtung Lahn,
dort ueber den Eisern Steg zur Hainalle. Direkt auf der anderen Seite der Strasse geht ein Pfad den Hang hoch bis zum Denkmal.
Von dort aus gelangt man -in gerader Linie- durch die Neugasse zum Schloss Weilburg, (Besichtigung) sowie durch den Schlosspark (sehenswert)
zum Marktplatz. Durch die Bogengasse abwaerts zur Mauerstrasse, diese links durch die Vorstadt, hinter dem Landtor rechts abwaerts den Muehlberg hinab,
zweimal rechts haltend bis zum Ausgangspunkt des Parkplatzes zurueck.
Alternativ kann man auch geradeaus durch den Schlosspark gehen, der eine Treppe direkt zum Landtor hat, an dem rechts vor dem Koenig Konrad-Platz
der Weg zweimal rechtsab zum Auto retour geht.

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65606 Villmar Galgenberg.



Vom Kapellchen in Villmar (oder am nahen Friedhof) an der Weilburger-Strasse geparkt
und oberhalb der Bebauung bis zur geteerten Galgenbergstrasse gelaufen (damit die 10 Kilometer voll werden) und vom Galgenberg die ausgeschilderte Route
(6,2km) und wieder retour. (insg. ca 10km, 122 Hoehenmeter) Wir sind bei der Abzweigung "Tannenbaum", der spaeter nach links durch den Wald zurueckfuehrt,
geradeaus weiter gegangen bis zur Kreisstrasse. Dieser nach links ein Stueck bis hinter die naechste Kurve folgend,
dann nach links den Jakobsweg in den Wald* abwaerts. (Hier links halten, bis es immer weiter aufwaerts geht und die Wege sich wieder treffen).
Eine schoene kleine Wanderung mit viel Aussicht und mittlerer Anstrengung.
Auf dem Rueckweg kann man den Weg von der Galgenberghuette in halber Strecke zum Auto auch durch die Felder, vor dem Bauernhof-
abkuerzen oder um andere Eindruecke zu sehen- nehmen.

Erdbeerstrasse
alte Heerstrasse
Die Rundwege
Die Galgenberghuette
von der Huette aus gesehen
Panorama-Erklaerung
Gut ausgeschildert!
auf dem Heimweg*
Ameisenbau

Noch ein paar Eindruecke vom Panorama:
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35781 Weilburg - Hasselbacher Stock,

(L3020) Spiesswald genau zwischen den Abfahrten Hasselbach (Weilburg nach Runkel)
Spiesswald
Das war die Einstiegstour 2012 !
Zwar lt. Angaben nur 1 Stunde 45 Minuten, - wir haben 2 Stunden gebraucht, weil einige deftige Steigungen dabei waren.
Die Tour war insgesamt sehr schoen beschildert, die Wege waren gut. In Hasselbach gehts geradeaus ueber die abknickende Vorfahrt drueber weg,
geradeaus hochwaerts, an verfallenen alten kleinen Gehoeften vorbei Richtung Friedhof.
Die Landschaftsbilder pflege ich- wie immer- in meiner grossen Galerie ein. (Titelbild)
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An dieser Stelle geht es rechts hochwaerts, zwischen Feld und Gebuesch: hier rechts
(Die Einfahrt zu dem Wanderparkplatz ist mit einer starken Quer-Rinne: Bitte vorsichtig ein- und ausfahren!)

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D-65589 Hadamar-Steinbach

ueber die Langstrasse zur Bornstrasse, dort am Ende der Sackgasse unter einem grossen Wege-Gabelungsbaum parken.
Ein guter Weg geht hochwaerts (ausgeschildert) 1,5km zum - Heidenhaeuschen in 397,80 m.
Auf halber Hoehe nicht waagrecht links ab, sondern leicht rechts hochwaerts gehen.
Oben- bei den Felsbloecken- ist nochmal ein Hinweis auf die Sehenswuerdigkeit, die rechts steil hoch fuehrt.
Ein schoener Aussichtspunkt und ein paar Erklaerungstafeln helfen zu verstehen.
(Eine uralte Historie, einfach mal die grosse Suchmaschine bemuehen: elbtal-ww.de/heideh.htm Hangenmeiligen Heidenhaeuschen)
Hinter der Holz-Schutzhuette entlang einen schmalen feuchten Pfad weit nach unten folgen, bis ein guter Weg kreuzt.
Dort links abbiegen, nach einiger Zeit wieder links - etwas aufwaerts, dann in weiten Boegen hinab bis man Hintermailigen sieht,
dort -hinter dem Wald nach links und ueber dem Baugebiet, an der historischen Gemeindehalle von Hangenmeiligen (OT Heidenhaeuschen) vorbei
immer am Wald entlang, der links bleibt. Der Gang geht immer zwischen Wiesen zur rechten und dem Wald zur linken Hand entlang.
Den folgenden guten Weg abwaerts gehen, der auch nach links gabelt- vorbei am Wasserhaeuschen und am Sportplatz von Oberzeuzheim,
bis zu einem alten Hotel, dem gegenueber eine Bank ist (Vesper)- dann links weiter am Wald entlang ueber weite Felder, wieder am Wald weiter,
bis der Wald nach rechts weiter abbiegt und in der Ferne Aussiedlerhoefe zu sehen sind.
Nach ein paar Meter geht ein recht guter Weg nach links in den Wald, bis irgendwann eine Strasse (L3278).
Wir gehen aber links, wo neben der Strasse ein Waldlehrpfad parallel laeuft. Dieser endet an dieser Strassenkreuzung von Steinbach/Oberweyer.
Wir gingen ueber die Kreuzung ein paar Meter bis zum naechsten Feldweg, der ueber die Hoehen nach links zum Ausgangsort zurueck fuehrt.
(Auf der Hoehe links VOR dem Baugebiet halten, abwaerts, die Hadamarerstr ueberqueren, hinter dem Friedhof/Halle entlang bis zur Bornstrasse gehen,
wo linker Hand unser Auto stand.
Eine gute Tour nach eigener Idee, die darauf basiert,dass nur ein grosses Waldstueck umrundet wurde! (Ca. 10-12km)
Parkplatz und Start
Tafel 1
Tafel2
Hinter diesem Wegweiser links ab, (Vesper) vor dem Hotel
Auf dem Waldlehrpfad
noch
drei
Impressionen- aus Steinbach, auf dem Rueckweg.

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61276 Hasselbach (Weilrod) Kuhbett,

Wanderparkplatz und Kraemerstein, Wanderparkplatz


Diese Tour besteht aus zwei Teilen- eine mit dem Fuchs, die andere mit dem Hirschgeweih, je 7km und 2 Std. lang.
(Zweimal verlaufen- es lohnt sich, zurueck zu gehen und nach dem letzten korrekten Symbol zu suchen, damit der richtige Weg eingeschlagen wird.)
Steht man vor der 1. Infotafel, geht es nach links, den geraden Weg, bei dem das "Durchfahrt verboten" - Schild steht..
Die Tour ist recht anstrengend, weil bei der Hirschgeweih-Route doch einige deftige Steigungen zu ueberwinden sind.
Es lohnt sich allemal, alles in allem sehr empfehlenswert und ruhig: Wald, Feld und Aussichten wechseln sich ab.

Kuhbett1
Kuhbett2
Kuhbett3
Kuhbett4
Kuhbett5
Kuhbett6
Kuhbett7

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14.September2012

Die Moore der Rhoen

sind ein weiteres Event oder externe Empfehlung: www.rhoenseite.de/seite.php?go=wandern/pdf_dateien.html -
evtl. kann man 2 verschiedene Rundwanderwege kombinieren..
Der neue Drucker ist installiert und hat die Wegbeschreibung fuer die "Extratour zum Hochrhoener, Rotes Moor" ausgedruckt. 18Km etwa 5 Stunden.
(Aus folgender Quelle: www.rhoenseite.de/seite.php?go=extratour/extratour_rotesmoor.html )
Ein Parkplatzueberblick: www.wikivoyage.org/w/shared/images//1/1c/Karte_Rotes_Moor.png
Wir werden vom Parkplatz Bischofsheim starten und nur eine reine Moorrunde bis zum Turm (durch das grosse Moor) und zurueck
durch das kleine Moor durch den Randsumpf gehen.
(Die An- und Rueckfahrt von mindestens 5 Stunden ist uns doch zu lang
fuer eine richtige Wanderung, die nochmal 5 Stunden -ohne Pausen- dauern wuerde-
- die 3-4km fuer eine reine Moorbesichtigung sollen diesmal genuegen)
Das Schwarze Moor wurde dann -statt des Roten- besichtigt, weil Wanderer unterwegs dazu angeraten haben.
Eine Wanderautobahn ist nichts gegen die Rhoen, die sehr schoen ist, aber auch schoen viele Besucher hat..
Am Roten Moor
Radwege
Sehenswuerdigkeiten am Roten Moor
Tafel am Schwarzen Moor
Ueberblick Naturlehrpfad Schwarzes Moor
Augen im Moor
Rhoenrundwege Gersfeld
Fliegerdenkmal 1
Fliegerdenkmal 2
Fliegerdenkmal 3
Fliegerdenkmal Geschichte
Fliegerdenkmal mit Observatorium
Lerchenkueppel
Pferdskopf
Glueckliche Kuehe
Weiter Rueckblick
Fuldaquelle 1
Fuldaquelle 2
Fuldaquelle 3

Wir wollten eigentlich keine richtige Wanderung machen, sind aber wegen der schoenen Aussicht einen viel groesseren Bogen gegangen,
als angedacht- so kamen halt doch ca 9 Km zusammen und nochmal 2-3 im Schwarzen Moor.
Die Beschilderung im Vogelsbergkreis ist recht chaotisch, manche Orte sind nicht zu finden, Fulda und Lauterbach sind schwierig zu fahren.
Vorbildlich dagegen ist die B49 von Ulrichstein nach Giessen beschildert.
(An diesem Tag sind wir ca 400km gefahren und haben dafuer 6 Stunden gebraucht, wegen der speziellen Strassen)
Wer dort hin fahren moechte, sei eine winddichte Jacke mit Kapuze angeraten - dort zieht es derart heftig, dass man kaum die Kamera halten kann !
www.rhoenline.de/schwarzes_moor.html und http://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzes_Moor

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61231 Niedermoerlen/Bad Nauheim


Eine wunderschoene Ecke, die wir schon einige Mal von verschiedenen Richtung aus erkundet haben.
Sehr empfehlenswert und abwechslungsreich: Felder, Wald, Wiesenwege, Kurpark und gepflegte Anlagen, Teiche, Brunnen,
Sole-Atem-Anlagen, Trinkkur-Anlagen, Kurhaus, Konzerte, Ausgrabungen, botanische Anlagen, Schach/Minigolf, Cafes,
Tretboote, Salzmuseum, Kurbaeder, Schwimmbaeder, Fussgaenger-Einkaufszone, Straussenwirtschaften, Antiquariat, Galerie,
Konditorei, Andenkenlaeden etc.

- Unmittelbar in Niedermoerlen, (die B275 von Obermoerlen kommend) rechts an dem Bedachungsunternehmen einbiegen, in die Niedermoerler Strasse einfahren,
Bei der kleinen Kirche geht eine schmale Bruecke ueber die Usa, rechts ab, bei den Schrebergaerten - an einer Scheune linker Hand,
direkt gegenueber der Kapelle- vor freiem Feld parken. Laufrichtung Flugplatz Obermoerlen. (zwischen den Scheunen den asphaltierten Weg aufwaerts,
der nach kurzer holpriger Fahrbahn auf eine Strasse aus dem Tal zum Flugplatz stoesst, die wir links aufwaerts gehen.
Hinter dem Flugplatz ist rechts im Wald ein separater Fussweg, diesen immer geradeaus, knapp im Waldrand entlang, welcher rechter Hand bleibt.
Auf diesem guten Gehweg sind ein paar Schutzhuetten, wo man sich gut unterstellen oder etwas essen kann.
Jetzt kreuzen wir die Wintersteinstrasse, gehen geradeaus weiter bis zur Foerster Schepp - Eiche, die rechter Hand an einer Abzweigung liegt*:
Wir sind rechts abgebogen, nach kurzer Zeit auf einen schmalen Trampelpfad gekommen, der maessig aufwaerts fuehrte.
Oben auf der Hoehe links fuer ein paar Meter einem aufwaerts (links) fuehrenden Betonweg bis zur Lichtung mit Strom-Trasse.
Dort geht ein Fussweg talwaert, vorbei an Kirschbaeumen (Plantage) und an Kartoffel- und div. Rueben- und Getreidefeldern talwaerts.
Hier sieht man rechts oben einen Fernseh-Umsetzer, geradeaus den Burgturm von Friedberg, mittig zwei weisse Tuerme (Industrie),
nach links den schwarzen Kirchturm von Bad Nauheim, noch weiter links oben (bei 10 Uhr) das Cafe Johannisberg.
Wir gehen durch die Felder bis zu einem geteerten geraden Weg, ueberqueren die L3134, wo dieser Radweg etwas nach rechts versetzt geradeaus ins Tal
bis zum Gaswerk fuehrt, ueberqueren die B275 von Bad Nauheim nach Friedberg, vorbei an Reitanlagen bis zu den Schrebergaerten-
vor diesen links gehen, immer entgegen der Usa. Dort geht es knapp an der Bebauungsgrenze von Bad Nauheim (linker Hand -
immer talwaerts, ueber die Friedberger Strasse, bis zu den Schrebergaerten.
Unten angekommen, geht es nach links an der Usa entlang bis zum Gradierbau, den wir von der Breitseite her sehen.

(Die Stadt Bad Nauheim ist einfach angelegt und schlaengelt sich an der Usa entlang- dh. man braucht nur dem Verlauf dieses kleinen Fluesschens zu folgen,
dann kommt automatisch der Kurpark und der Golfplatz etc. "Verlaufen" ist eigentlich nicht moeglich!)

Dort ueber die Schwalheimer Strasse in den Park gehen. Diesen in der Laengsrichtung durchgehen, dann am Ende rechts
ueber eine kleine Fussgaenger- Bruecke gehen, linker Hand in gleicher Richtung weiter gehen.
Ueber den Eleonorenring die Zander -Strasse bis zur Parkstrasse* gehen, diese ueberqueren und links nach ein ca 100 Metern nach rechts
(Tennis rechter Hand) durch den Kurpark schlendern. Immer geradeaus, am Teich vorbei, wo an dessen Ende die Beschilderung "Golf" steht.
Am Golfplatz (linker Hand) vorbei, an der Usa und den Schrebergaerten entlang zurueck nach Niedermoerlen- das rechts liegen bleibt-
bis zum Parkplatz und Ausgangspunkt. (ca 13km)

*Wer gutes Eis essen will- geht nicht UEBER die Parkstrasse, sondern dort links,(Bei der schwarzen Kirche -Dankeskirche-
die Parkstrasse aufwaerts, wo nach 2-300mtr. ein Eissalon (der letzte von dreien) ist. Von dort kann man dann die Parkstr. ueberqueren
und ein wenig abwaerts dem Kurpark folgen. Das ist nicht beschwerlich zu finden.
(In der Fussgaengerzone -hinter der Parkstrasse, Richtung Friedberg- ist auch zwei Metzgereien und ein Fischgeschaeft, wo belegte Broetchen zu haben sind,
mit den man besser bedient ist, als irgendwo langatmig einzukehren) Wer Jugendstil liebt, wird den Brunnenhof im Park schaetzen-
dort kann man uebrigens ganz tolle "Champagner-Baeder" nehmen! Das Ticket dazu muss zuvor in der Verwaltung gekauft werden.
(Die Freitreppe hoch, rechts)

Ca 3,5 Std. sind wir gegangen, haben uns dabei aber Zeit gelassen. Die Anforderungen? Sehr gemaechlich, leicht.
Es gab viel zu sehen, eine abwechslungsreiche Tour, bei der die Regenklamotten gut getestet werden konnten! (Bestanden)

Foerster Schepp Eiche
Elvis war in Bad Nauheim stationiert
Feiner Kurbezirk
Friedberg
Gradierwerk
Schrebergarten
Konditorei / Street
Kurhaus
Bad Nauheim
Dankes - Kirche
Stromschneise

*Wer sich trotzdem verlaufen hat, kann notfalls Richtung Zentrum gehen und unten im Tal in den Kurbezirken links gehen, dann treffen sich die Wege wieder.

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Die "Apfelwanderung" ..


Zuhause kann man auch wandern - wir haben beim Einkauf vergessen einen Apfel fuer den Kartoffelsalat mitzubringen.
Statt das Auto anzuwerfen, sind wir in die Wanderschuhe geschluepft, haben etwas Wasser und den kleinen Rucksack mitgenommen und sind ueber die Wald- und Feldwege zum Laden gelaufen.
Als einen Rundweg, ca 10 Kilometer.. auf diese Weise kam noch eine kleine Tour dazu - und drei Bilder:
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2
3

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35781 Weilburg OT Kubach. Die maerchenhafte Lichtung !


Die Anfahrt von Kubach -von der Ortsmitte die K423 Richtung Hirschhausen, also zur B456 fahren. Nach ca 2 Kilometern ist rechts-
unmittelbar vor dem Wald und vor einer Steigung eine Einfahrt, wo rechts vor dem grossen einzelnen Buschwerk geparkt werden kann.
Von der B456 kommend waere die Anfahrt an der Kreuzung Hirschausen/Kubach nach Kubach abbiegen und direkt nach dem Waeldchen links einbiegen.
Ein kleiner aber sehr feiner Weg fuehrt rund um ein verschwiegenes Talchen, eher eine lange grosse Lichtung mit einer bachaehnlichen Feuchte
in der Mitte und ansonsten alles sehr natuerliche Wiesen, die vom Wald rundherum umschlossen sind.
Die lange Lichtung ist allemal sehenswert und geht befestigt los, immer geradeaus am linken Waldrand haltend ca 1km bis zu einem Wiesenweg,
der erkennbar leicht rechts abbiegt und dabei eine grosse Wiese links liegen laesst.
Nun geht die Tour wieder am Wald -nach rechts- befestigt auf der anderen Seite weiter bis zum Ausgangspunkt.
100mtr vor der Strasse K423 geht nach rechts ein kurzer Verbindungsweg zum Auto retour. Gehzeit: 45 Minuten.
Ideal fuer Vertreter um die Pause zu nutzen und fuer Leute mit weniger geuebten Gehwerk. (Halbschuhtauglich)

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Die 3 Baeche-Tour am 23.10.2012:


Freestyle und eine Eigenkreation sozusagen, immer frei Nase nach und dem Tal ABwaerts! Mal links mal rechts vom Laubus-Bach, wie es gerade passt.
Mal an Wiesen vorbei, mal drueber weg (geht nur nach der Ernte)- mal am Waldrand, mal auf Trampelpfaden, mal durch den Ort,
mal durch Schleichwege hinter alten Haeusern, durch Gaerten - wie es gerade passt- immer weiter dem Bachlauf nach!
Von 65618 (Gemeinde Selters) Muenster (Parkplatz am Friedhof Selterser Strasse, der etwas oberhalb des Dorfes liegt) durch das Laubustals
(Laubus-Bach) abwaerts nach Weyer, ein sehr interessantes altes Bauern-Nest- von dort nach Oberbrechen, dort unten links halten,
um ueber eine der beiden Fussgaengerbruecken ueber die B8 hinweg zu kommen, linker Hand den jenseitigen Talweg von einigen Kilometern
Richtung Bad Camberg oder Koenigstein (R8) - spaeter ueber den Bahnuebergang (unbeschrankt, vor zwei einsamen Haeusern auf unserer Seite) nach links,
durch den alten Ortskern Niederselters hindurch- immer noch auf der gleichen Seite des Emsbachs (dieser liegt nun rechts) noch ein Stueck
weiter bis hinter die Supermaerkte, (zwischen B8 und den Marktanlagen) nach der Tennisanlage noch ein Stueckchen,
dann unter der B8 hindurch in das engere Tal nach Eisenbach (Der Bach heisst ebenfalls Eisenbach) (lt. Wiki im Jahr 1234 erstmalig erwaehnt) aufwaerts,
(Wer Fachwerk mag, kann im Ort ein paar nette Bilder machen- die Kirche St. Petrus ist ebenfalls sehenswert) das wir entweder rechter Hand etwas umgehen
(Richtung Grillhuette) bis auf die Hoehe zur Hessenstrasse auf dem Bergruecken an der Kreuzung der L3449. Wir sind aber noch lange nicht da-
immer links haltend den Hang hochwaerts -entweder link oder rechts des Tagebaues leicht dorfoberhalb bis ungefaehr zum rechts an der Hessenstrasse
liegenden Aussiedlerhof vor dem Wald. Auf der anderen Seite der L3449 geht ein geteerter Fahrweg bei dem Wasserhaeuschen
(etwas vor und parallel der K468, die wir weiter rechts liegen lassen. Nach Muenster also den schmalen Teerweg nochmal ganz kurz bergan,
dann weiter diesem Fahrweg nach,(der biegt dann rechts ab zur K468, die aber recht belebt ist und keinen Fussgaengerschutz hat)
bis geradeaus ein Wiesen-Feldweg weiter Richtung Friedhof geht, der direkt umgangen (rechts) bis zum Ausgangspunkt.
Ruhiges Tal, Waldraender, alte Bauerndoerfer, weiter Blick ueber die Hoehen, Pferde, Kuehe, viel Landwirtschaft. Ca 15-17km. Gehzeit mit Pausen:
6 Stunden. (Pausen ca 1/2 Std)
Also von Muenster immer entlang des Laubus-Bachs bachabwaerts,
(dieser entspringt zwischen Wolfenhausen und Laubus-Eschbach)
bis zum Emsbach -im goldnen Grund- bachaufwaerts,
dann den Eisenbach linker Hand bachaufwaerts bis kurz hinter die Bebauungsgrenze von Eisenbach,
dann linker Hand bergan durch die Felder direkt zur Hessenstrasse auf der Hoehe zum Wasserbehaelter an der Hessenstrasse.
(Der Eisenbach selbst geht bis zur Oberen Bachstrasse, also durch Haintchen hindurch halberwegs nach Hasselbach.

Ueberall gibt es Wanderwege!
Verlassener Bergbau im Goldnen Grund
Doppeldeutig!

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Die 3 Taeler-Tour:

(am 25.9.2013,ca 15km und 5 Stunden waren wir unterwegs, wobei einige Pausen gemacht wurden-
es waren zu viele leckere Pflaumen am Wegrand )
Freestyle und eine Eigenkreation sozusagen, immer frei Nase nach und dem Tal AUFwaerts! Mal links mal rechts vom Laubus-Bach, wie es gerade passt.
Von 65618 (Gemeinde Selters) Muenster (Parkplatz am Friedhof Selterser Strasse, der etwas oberhalb des Dorfes liegt) nach Wolfenhausen,
ueber die Strasse nach Haintchen bis kurz vor Wolfenhausen, dann recht den Berg an bis Haintchen, dort das Hochtal rechter hinter der Umgehungsstrasse
weiter - bis kurz vor Eisenbach, dann rechts hochwaerts zur Hessenstrasse, die ueberquert wird um im naechsten Tal wieder zum Ausgangspunkt zu kommen.
(Diese Route kommt 2013)
Angedachte Wegfuehrung: Vom Friedhof ins Tal zur Hauptstrasse, rechts zum Autohaendler, davor links in den "Gemeindeweg",
bis die Obergasse kommt, dort rechts eingehen, bis zu einer Kreuzung, dort ueber die L3021, die Bezirksstrasse, geradeaus bis in den Wald.
Dort links talaufwaerts -knapp im Wald entlang. Immer parallel der Bezirksstrasse bis kurz hinter die Stahlmuehle, dort muendet ein kleines Tal,
das wir ueberqueren- immer dem Laubusbach nach- bis der Weg "am Lindenberg" kommt. Diesem NICHT folgen, sondern immer der angedachten Linie,
dem talaufwaerts gehenden Weg am Waldrand folgen. Vorbei am naechsten Gehoeft, kurz danach kommt von rechts wieder ein kl. Seitental, darueber weg,
zwischen Muschhammermuehle und dem Wald immer weiter geradeaus. Nach dem rechter Hand liegenden Waeldchen etwas nach rechts gehen,
wo ein Feldweg ueber die L3337 (aufwaerts nach Haintchen) geht. Immer weiter dem Tal hoch bis vor die Bebauungsgrenze von Wolfenhausen,
dort rechts im Versatz hochzu das kleine Tal den "Haeuserbachweg" nach, der sich aufwaerts windet, bis zu dem Laubusweg in Haintchen - diesem nach,
immer geradeaus bis dieser in die Hessenstrasse (innerhalb des Ortes, nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen Ortsumfahrung) muendet.
Dort ein wenig nach unten (links) um dann rechts nach dem Aussiederhof einzuschwenken. Dort, an der Kreuzung zum Bauernhof nach links gehen,
zwei links einmuendenden Feldwegen vorbei bis der 3. Weg und nach rechts zum Wald, dort zwischen den beiden Waeldchen durch fuehrt.
Dort entlang dem Ursprung des Eisenbachs weiter ins Tal Richtung Eisenbach. Hinter dem 2. Bauerngehoeft rechts einschwenken,
um das vor uns liegende Waeldchen herum rechts aufwaerts gehen, am Waldrand entlang bis zum letzten Bauernhof, kurz vor der Hessenstrasse,
wo gegenueber der Hochbehaelter ist, an dem wir entlang den geraden Verlauf bis zum Friedhof gehen. (Parkplatz)

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Diese Tour war wunderschoen - nach dem Friedhofparkplatz gehts ein wenig bergab, dann rechter Hand in die Sackgasse, die im Anschluss einen Waldweg hat,
der parallel oberhalb des Laubusbaches verlaeuft. Nun einfach immer etwas im Wald haltend,
hochwaerts des Baches, hinter den Muehlen wandern. Bei der Muschhammermuehle gehts ein Stueck ueber die Wiese, direkt am Waldrand entlang,
ueber die Strasse, die nach Haintchen geht, hinweg und weiter geradeaus bis unmmittelbar zur Bebauungsgrenze von Wolfenhausen.
An einem linker Hand liegenden, gemauerten Schrebergartenbau gehts rechts hochwaerts, in einem weiteren kleinen Tal entlang,
bis zur Lichtung hinter dem Waeldchen.
Dort rechts querbeet die andere Talseite hoch, von wo man in der Ferne Windmuehlenspitzen und den oberen Ortsteil von Wolfenhausen sehen kann.
Auf der Hoehe den oberen Weg rechts nehmen, bis zu einem kl. Feriengebiet, dort links an der Weide entlang bis in das naechste Tal,
wo auf der Hoehe ein Bauernhof zu sehen ist. Unmittelbar vor diesem gehts links ins Dorf, bis fast zur Kirche.
Ueber die Hauptstrasse gehen, dort ist ein Fussweg durch die Gaerten. Von da an in gedachter Linie dem Hochtal folgend den guten Weg nach links, dann wieder rechts talabwaerts.
Nun gibt es 2 Optionen: Den geteerten Weg und auf der anderen Bachseite (rechte Bachseite) einen waldigen Weg ins Tal.
Unmittelbar vor Eisenbach ist rechts im Hang eine kleine Heiligenstaette- die wir sofort besuchen um anschliessend
den rechten Weg -weiter talwaerts- nach Eisenbach zu gehen. Kurz vor der Kirche rechts den Kreuzweg hoch, durch das aeltere Neubaugebiet halb links,
um fast unten angekommen rechts einen Fussweg aufwaerts zu nehmen, vor dem ein paar dicke Steine liegen.
Jetzt fuehrt der Weg immer nach oben, an dem Tagebau vorbei bis zum obersten Bauern- und Freizeithof vor der Hessenstrasse..
Die Bilder der 2. Galerie (Bild E890-922.jpg) zeigen Landschaftseindruecke zur Tour.

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35796 Weinbach Graeveneck:


An dieser Stelle darf ich mal unsere grosse Gräveneck - Runde zum besten geben:
Knapp 3 Stunden (ohne Pause, reine Gehzeit) und gute 10 Kilometer sind dabei zu bewaeltigen.
Der Anspruch ist "leicht zu gehen", aber vielfaeltig in der Abwechslung.
Parken kann man VOR der Ortseinfahrt links, von Weilburg aus gesehen, (wer von Wirbelau oder Falkenbach ueber die Bruecke kam,
kann auch am Bahnhof parken.) dort ist linker Hand ein alter Steinbruch, an dem gehen wir vorbei, leicht bergan, an Pferdewiesen vorbei.
Immer dem Hauptweg folgen, der oben nach rechts, dann wieder nach links eine Kurve beschreibt und letztlich geradeaus
auf der Hoehe bis zur Hohen Strasse, der L3323, die wir ueberqueren und am Waldrand entlang den guten Weg nehmen,
der in der Waldecke links und geradeaus fuehrt.
Wir gehen geradeaus abwaerts bis die ersten Haeuser von Freienfels zu sehen sind.
Auf dem geteerten Weg rechts, gleich wieder links -am Bach abwaerts entlang, zum alten Bahnhof. (Einkehrmoeglichkeit, nicht immer geoeffnet)
Vor dem Bahnhof links, kurz ueber den Wiesen und Wirtschaftsbuden rechter Hand vorbei immer in Sichtweite der Weil bachabwaerts den Radweg
(alte Bahntrasse) nach bis zum ehemaligen Gefluegelhof Zipp, dann rechts ueber eine kleine Bruecke ueber die Weil.
Nun sind wir zwischen einem Privatanwesen und der Metallwarenfabrik, dort links den Fussweg bis zum Restaurant Guntersau,
(Restaurant, Einkehrmoeglichkeit) davon etwas links ueber die alte steinerne Bruecke, dann die L3323 ueberqueren und in die Einfahrt
zur Klaeranlage Weilburg gehen. Dort kommt links eine 180 Grad Kehre mit Durchfuehrung unter der Bahnstrecke hindurch.
Nach dieser links den Leinpfad nehmen, auf dem wir bis zum Graevenecker- Campingplatz (Einkehrmoeglichkeit) und dem Bahnhof bleiben.
(Zuerst kommt Kirschhofen zur linken, zur rechten Odersbach)
Am Bahnhof geht es ueber die Gleise die Strasse immer aufwaerts bis Gräveneck - immer geradeaus die Bahnhofstrasse nach bis zum Ortsausgang, wo rechts das Auto im Seitenweg parkt.

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Am Karfreitag (29.3.2013) haben wir auf folgende neue Beschilderung gesehen:
(Vom Bahnhof Graeveneck ueber die Lahnbruecke, 2. Weg rechts in den Wald- noch ca zwei hundert Meter)
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Ein Beispielbild, wie kuehl dieser Tag war:
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Zwischen dem Bahnhof Graeveneck und dieser Bruecke ist linker Hand ein kleiner Parkplatz, dort kann man das Auto abstellen-
dann geht es ueber die Bruecke zu diesem Wegweiser, dann den Symbolen den Aumenau-Weg nach, in Aumenau ueber deren Lahnbruecke,
dort links die Lahn aufwaerts den Leinpfad nach Graeveneck zurueck. (Geschwind sind 17km zusammen.. )
Man kann von dort auch in die Weilburger Richtung (Lahn aufwaerts) gehen und immer wieder den Leinpfad zurueck, diesmal dann Lahn abwaerts..
(Ein Verlaufen ist ziemlich ausgeschlossen!)
**Wem die Radfahrer auf dem Leinpfad auf den Wecker gehen, der mag an obigem Schild weiter folgen und dann mit der Bahn nach Graeveneck zurueck fahren.
Die Stationen waeren: Aumenau, Arfurt, Villmar, Runkel, Kerkerbach, Eschofen (hier kuerzt die Bahn die Lahnschleife ab) und Limburg.
Wer es noch weiter moechte:
http://www.landkreis-limburg-weilburg.de/fuer-touristen/wandern/lahnwanderweg.html oder auch:
http://de-de.daslahntal.de/public/aktiv-im-lahntal/wandern/lahnwanderweg/
An dieser Stelle folgen noch ein paar Bilder und Bemerkungen, weil dieses unsere erste Tour im Jahr 2013 wurde:
13.4. Nach langem, kalten und dunkelen Winter der erste Termin, wo es nicht gerade schuettet, nicht zu warm ist.
(Es wurden recht hohe Temperaturen fuer Sonntag und Montag gemeldet)
Wir gingen um 10.00 los und erreichten eine halbe Stunde spaeter den eigentlichen Ausgangspunkt, jenseits der Lahn, in diesem Waldstueck,
von dem aus es links aufwaerts ging.. von dort geht der Weg locker in Boegen mit der BESCHILDERUNG rotes WW den Berg an,
hinter einem Waldbauwagen links hinab, ueber die Strasse nach Wirbelau in die Aue, ueber den Bach, einen wunderbaren Hohlweg hoch bis auf die Hoehe
hinter dem Schwartenberger Hof, mittig durch die riesige Ackerflaeche in den gerade vor uns liegenden Wald. Die Aussicht ist wirklich prima!
Zu viel will ich nicht verraten, nur auf zwei Punkte hinweisen, wo man sich -trotz der sonst sehr guten Beschilderung- verlaufen KOENNTE:
Nach Falkenbach geht es auf dem Weg zur Schleuse auf dem Vorsprung zur Lahn rechts steiler aufwaerts, vorbei an den Wochenend-Haeusern.
(Das rote WW ist an dieser Stelle nicht so gut zu sehen) Danach ist alles gut zu finden.
In Aumenau ist nochmal so eine Stelle nach den Pferdeanlagen- dort bitte geradeaus an der "Piratenspelunke" entweder geradeaus oder etwas links
an der Lahnpromenade entlag bis zur Lahnbruecke. Diese wird ueberquert, links an der Bahn entlang, die Lahn aufwaerts- der Heimweg angetreten.
Dieser Weg zurueck ist ein Stueck schneller und kuerzer.
Er fuehrt den Leinpfad entlang bis Fuerfurt, dort im Ort geht es ueber die Gleise, dann rechts den Leinpfad weiter.
(Vor den Gleisen kann man nochmal in einer Gaststube rasten) In Graeveneck angekommen, geht der Weg am Campingplatz vorbei bis zum Bahnhof,
ueber die Gleise, die kl. Strasse aufwaerts bis zu einem geteerten Weg, der rechts zur alten Waldeslust fuehrt. Dort die Strasse geradeaus bis zum Auto
gehen.. Gute 5 Stunden dauert der Trip - fuer Geuebte und incl. 20 Min. Pause. Die Landschaften sind traumhaft, der Erlebniswert ist wirklich 1a !
(Nicht zu schwer)
Die meisten Bilder habe ich der der Galerie der Mich Seite eingepflegt, um nicht zu viel zu verraten.
Anschliessend folgen Beschilderungen und wenige Bilder.
Bruecke Aumenau
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Villmar
Beschreibung

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In der naeheren Umgebung kann man auch feine Spaziergaenge machen- gerade in unserem Nachbardorf

Elkerhausen:


An der Durchfahrtsstrasse zum Kirmesplatz einfahren und gleich rechts parken. Von dort aus die Strasse unterhalb der alten Schule immer geradeaus,
nach der Bebauung am kl. Naturweier vorbei nach Blessenbach. Vor dem ersten Haus halblinks den kl. Hang hinauf,
oberhalb des Sportplatzes zur Strasse, wo man das Pfarrhaus sieht, das wir umrunden- (etwas links, dann gleich wieder rechts in die Strasse am Welschbach
entlang, bis zum Fussweg, der rechts aufwaerts auf die Strasse "zu den Tannen" fuehrt.
Dort links am Friedhof vorbei, immer etwas links halten, bis jenseits der Bebauung auf die Hoehe.
Dort wieder links den Kammweg nehmen, (rechts ginge es zum Grillplatz) der nach ein paarhundert Metern Feldern ein rechter Hand liegendes Waldstueck
und eine Kreuzung mit Bank erkennt. (Nun gehts entweder geradeaus durch den kl. Wald bis Elkerhausen, unterhalb des Sportplatzes, dort talabwaerts
bis zum Auto) oder an der Bank nach rechts, dort ein Stueck in den Wald bis linker Hand eine Lichtung mit Abzweig nach links geht-
dieser fuehrt uns geradewegs zum hoechsten Aussiedlerhof von Elkerhausen. Dort talabwaerts geht es wieder zum Ausgangspunkt zurueck.
(Weitere Abzweige von dort wollen wir noch erkunden!)

Wieder vom gleichen Parkplatz aus "buchen" wir die kommende grosse Runde:

Elkerhausen- Blessenbach- Aulenhausen- Weinbach- Elkerhausen
Oberhalb Blessenbachs, nach dem Friedhof, gehts rechts auf dem Hoehenweg zum Grillplatz, von dort immer geradeaus bis in den Wald,
immer weiter bis aus dem Wald, dann links halten, an einem Aussiedlerhof vorbei ueber die L442 in den naechsten Wald.
Den zweiten guten Weg (nicht den rechtwinklig nach linkss, sondern den 2. im 45Grad Bogen, ebenfalls nach links talwaerts folgend.
Weitraeumig um Aulenhausen herum, im Blick die L442 geht talwaerts und liegt links im Blick- immer geradeaus, bis hinter einem kl. Waldstueck der Weg
direkt talwaerts nach Weinbach geht. Erst ganz unten am Bach in Weinbach geht es diesem aufwaerts -auf der rechten Bachseite- zurueck durch Weinbach
hindurch nach Elkerhausen auf einem gut ausgebauten Weg.

Alternativ kann man auf der Hoehe im Wald, (weit nach dem Grillplatz von Blessenbach) kurz vor dem geteerten Querweg,
den die obige Tour bis zu den Habacher-Hoefen folgt, nach links, den guten breiten Weg in das Tal mit den Fischteichen gehen.
(Heidenhahn, Fischzucht) immer talwaerts, bis kurz vor die K833, dort links die lange Mauerstrasse, dann wieder links zur Forsthausstrasse -
immer fort geradewegs eben und etwas oberhalb des Baches in den Wald hinein bis Elkerhausen.

Exkurs laengere Route -ca 6Std- :
Statt nach links um Aulenhausen herum zu gehen, kann man -im Wald- noch geradeaus nach Luetzelbach gelangen, dem kleinen Ort vor dem noch weiter nach rechts liegenden Weilmuenster - einfach 3,6km weiter,
dh. man muesste ueber 7km ZUSAETZLICH einplanen, um auf der gleichen ehem. Bahntrasse an der Weil entlang:
VOR Luetzelbach, VOR der Weil links den ebenen guten Weg entlang der Weil nehmen.
Die Orte Luetzelbach, Ernsthausen liegen entfernt, Essershausen kommen wir am alten Bahnhof entlang, Edelsberg liegt fern,
das naechste Dorf ist Freienfels mit seiner Burg. Dort am Altenheim und direkt am alten Bahnhof nach LINKS gehen, immer am Weinbach vorbei
bis nach gleichnamigem Dorf. Dort die Elkerhaeuser Strasse an der Sparkasse, an Buergermeisterei und Tankstelle vorbei,
dann gegenueber der Apotheke links und gleich wieder rechts den guten Spazierweg nehmen, der direkt nach Elkerhausen fuehrt.
Dort bitte den alten Ortskern -mit der Raubritterburg - nehmen. )

Sehr reizvoll ist das erklettern der linksseitig des planen Radweges verlaufende Hoehenwege, die aber leicht recht weit abfuehren,
wenn man nicht aufpasst und den Talweg und die Weil aus den Augen verliert: Durch die Zerklueftung der Landschaft als lange, schluchtaehnliche Senken
kommt man unvermutet ganz woanders heraus. Der vom Talweg abweichende Linksbogen darf nicht zu eng gezogen sein!
(Die bis Freienfels -dort wo die Burg ist- immer rechts liegen sollte und erst hinter der Burg nach links in das naechste Tal hinauf verlassen wird:
Freienfels, Weinbach, Elkerhausen, Blessenbach, wie die Perlen auf einer Schnur)
Ein paar Impressionen:

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Elkerhausen
Ernsthausen
Essershausen
Luetzelbach

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Graeveneck - Aumenau - Graeveneck

Den Leinpfad von Graeveneck nach Aumenau gehen, dort links ein kurzes Stueck die L3323 steil aufwaerts, bis zur ersten 180Grad-Kehre-
davor ist rechter Hand ein kl. Parkplatz mit Waldweg, der ein grosses U beschreibt und dabei steil zum Bergkamm geht. (Alte Hessenstasse)
auf dem Hoehenweg angekommen, nach links laufen. Links der L3323 (hohe Strasse) auf Feldwegen parallel gehen bis zur ersten Einfahrt nach Fuerfurt,
(K436) diese ueberqueren und gerader Linie den talwaerts fuehrenden Weg ueber die K434 ins Talchen und hochwaerts in die Wiedschen Wald hinauf.
Immer dem guten Weg entlang bis zu den Aussiedlerhoefen (Buchenhof, wo man sich die Huehner hinter dem Zaun ansehen sollte-
div. Rassen mit Beschreibungen) Graeveneck, weiter ins Tal zum alten Grubenhaus Schottenbach, weiter den geteerten Fahrweg bis zur Hohen Strasse,
den Fussweg links durch das Dorf geradewegs bis zum Parkplatz am Bahnhof oder auf dem Campingplatz.(Leinpfad)
Diese Tour behinhaltet viel weiten Blick von den Hoehenzuegen, wo die Orte Blessenbach, Elkerhausen, Weinbach, Fuerfurt, Falkenbach,
Kubach und Graeveneck in der Ferne zu sehen sind, ein gutes Stueck Wald und ordentlich viel Fluss-Idylle, mit Wehr,
Eisenbahn hautnah, Landwirtschaft, Stromkraftanlage, mehrere Einkehrmoeglichkeiten (Graeveneck Camping, Fuerfurt Willy, Aumenau hat gleich mehrere)

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Exkurs- 11.6.2013:

Stadt-Tour Marburgs historische Altstadt.

(Seit Jahrhunderten erhalten, im Krieg verschont)
Marburg Mitte der Bundesstrasse 3 abfahren, ueber diese hinweg zu einem der 3 Parkhaeuser. Das a hrend war sauber und grosszuegig geschnitten,
der Preis zivil. So nun ging die Stadttour los, deren Geschichte bereits im Internet gut zu erlesen war..
Die Ausruestung? Normale Stadtklamotten - aber mit Wanderschuhen! (Keine Angst, damit faellt man nicht auf, so laufen einige herum,- sogar mit Rucksack.
- Das historische Plaster mit den vielen Treppen ist mit feinem Schuhwerk eine Tortour. Trottoirs werden ihren Geist aufgeben.)
Einfach Richtung Kirche und Burg gehen, die Aussicht geniesen, das selten gut erhaltene Fachwerk bewundern, das ueberall in der Altstadt zu sehen ist
und zusammen mit rotem Sandstein die Szene beherrscht. Viele kleine Geschaefte aller Art und eine recht preiswerte Gastronomie haben uns erstaunt.
Die vielen Studenten dort sind wohl durchweg freundlicheren Typs, als man das sonst so erleben kann. Die verwinkelten Wohnverhaeltnisse -
wohl alles an Studenten vermietet - sind richtig abenteuerlich und romantisch. Die Stadt hat ein gutes Freibad und einen Campingplatz,
die beide ueber die Jugendherberge Richtung Sueden auf der Lahninsel angegangen werden koennen.
Wir haben vor dem Campingplatz, unterhalb einer Klause eine Doppelreihe Parkplaetze ausgemacht, die aber wohl in der Saison besetzt
oder restriktiv in der Zufahrt beschildert sein duerfte.
Die Lahn ist in diesem Bereich renaturiert und fliesst fast wie der Inn, farblich anders und lieblicher - aber irgendwie vergleichbar.
Eine Reihe dieser Eindruecke habe ich in der Zufallsbildgalerie der "Mich"- Seite eingepflegt. Die Lage der Stadt hatte uns schon frueher gereizt -
die Besichtigung selbst scheiterte am Kinderwagen und an den Schuhen, die einfach ungeeignet waren.
PS: Den Stadtplan aus dem Internet auszudrucken war sinnlos.

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http://www.routenplaner.to/Marburg/stadtplan/index.html Kostenlose Routenplaner Stadtplaene

Merkblatt fuer Wandersymbole und Kennzeichnungen: http://staff-www.uni-marburg.de/~braemer/markreg.htm

Noch eine Wanderseite aus dem Siegerland: http://www.wandern-bilder-siegerland.de/

Geopark: http://www.geopark-wlt.de/

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14.6.2013:

35619 Philippstein-Tour!


Eine selbstgemachte Wanderung von Bermbach ueber Philippstein ueber Bonbaden nach Laufdorf, von dort nach Oberndorf,
knapp vorbei an der Stadt Braunfels zum Forthaus Tierpark, zurueck nach Bermbach war ca 7 Stunden lang und ca 24Km lang,
sehr abwechslungsreich und richtig schoen:
Wir fuhren von der L3451 von Weilburg kommend, nach rechts am Bauernhof vorbei, gerade aus nach Bermbach- VOR dem Ort links
in einen geteerten Landwirtschaftsweg, wo an einer Pferdewiese geparkt wurde. (Im Ort selbst ist wenig Platz) Danach ging es abwaerts Richtung Dorf
und der 1. Weg links (mit Durchfahrt-Verbotschild) talabwaerts, vorbei an Weiden- die Randbebauung blieb rechts liegen.
Dieser schoene, gute und breite Weg fuehrt fast 2 Km ins Tal zur K379, die durch den Schwerlastverkehr vom nahen Steinbruch oder Kieswerk befahren wird.
Hier ueber die Wiese..
Dort auf die andere Seite -ein wenig nach rechts, zu einem Wiesenpfad wechseln. Eine feine Holzbruecke fuehrt ueber den Iserbach,
danach gehts nach links an diesem entlang, sehr lauschig und urig nach Philippstein, das wir nach ca 1Km erreichten.
Mittig des Ortes nach rechts aufwaerts, dem Schild Sportplatz-Burg immer dem guten, geteerten Weg folgend, der nach einiger Zeit oben auf dem Berg
an einer Schutzhuette mit einigen Abzweigen ankommt.
Schutzhuette oberhalb Philippstein
Dort nahmen wir immer den kuerzeren Weg nach Bonbaden, ueber die Waldhoehen, gute Weg allesamt. Alles gut mit Holzschildern bedacht.
Wegweiser
Noch einer
Angekommen in der lange abwaerts ins Tal fuehrenden "Philippsteiner Weg" bis zur Metzgerei an der Hauptstrasse, dort auf die andere Seite wechseln, (Solmsbachstrasse) ein paar Meter nach rechts gehen, dort linker Hand die K373 ein ca 100mtr langes Stueck aufwaerts gehen und auf der rechten Seite einen Durchgang zwischen den Haeusern hinab ueber den Hainbach wechseln, dem wir linksseitig, also hangaufwaerts folgen. Nach ca 800mtr folgen wir halb links dem Radweg, vorbei an ein paar gut angelegten Teichen- am ersten kann man sein Brot auf einer Bank mit Blick zum Fischteich nehmen. Eine feine Rast! Die weitere Beschilderung nach Laufdorf ist gut, ebenso der Weg, der durch urige Landschaftsbilder fuehrt. Immer dem Radweg nach ueber die Hauptstrasse (die K373) wechseln, dem Radweg hochwaerts hinter der neuen Bebauung des Ortes links im Bogen folgen, an der linksseitig liegenden Bogenschiess-Anlage vorbei bis auf den Hang, wo nach einem alten Umspannwerk ? im kleinen Waeldchen ein Wanderwege-Knotenpunkt ist.
Karte bei Laufdorf
Hier treffen wir einen "alten Bekannten", den rot markierten WW- Wanderweg*, dem wir gerne nach Oberndorf folgen.
Im Tal ueber die Hauptstrasse nach links, wo rechts wieder der WW weitergeht.
Diese Beschilderung fuehrt bis nach Braunfels hinauf, ein wenig die Altenbergstrasse hinauf, auf die andere Strassenseite wechseln,
links in die Tiergartenstrasse -am Quad-Center vorbei- hinein. Dort ist an der Kreuzung eine Ruhebank, wo man ueberlegen kann:
Wollen wir den kurzen Weg geradeaus zum Forsthaus oder etwas rechts den Emanuelenweg zum Tierpark nehmen. (kost nix)
Wir gingen letzeren Weg und folgten dem breiten Weg innerhalb des wunderschoenen Tierparks, die abwaerts gehenden Wege nicht beachtend,
immer bergan in weiten Schleifen, mit einigen Wildbegegnungen. Irgendwo geht links noch eine Abkuerzung zum Forst/Gasthaus-
wir gingen aber weiter zum Schwarz/Dammwild weiter, wo der Weg ebenfalls an diesem Gebaeude ankommt.
Dort rechts mit weitem Blick die guten Landwirtschaftwege gehen, an der naechsten T-Gabelung nach rechts bergan bis zum Parkplatz, wo folgende
Karte Braunfels
Alte Hinweise
zu finden war. Dort immer weiter -etwas maechtig bergan- den guten und gut beschilderten Weg nach Philippstein.
Keine Angst- es fuehren 2 Wege dort zum gleichen Ziel. Dort sind wir wieder den gleichen Weg am Iserbach entlang, wieder nach Bermbach zurueck gegangen.
Die Tour hat nie geschlaucht, war aber doch maechtig muede machend, weil sehr viel zu sehen war, sehr viele sehr unterschiedliche Eindruecke waren.
(Die auf der 2. Galerie einige Bilder brachte (42), die auf der "Mich"-Seite eingebaut ist:
Bei unseren Touren will ich nicht zu viel wegnehmen und nur das Noetigste an Schildern oder Karten zeigen, sonst ist der Aha-Effekt weg)

***

Diese

"Hohe Felder - Runde"

(ist am 9.9.2013 begangen worden- in 6,5 Std. incl. Pausen -ich schaetze mal, es werden gut 19Km gewesen sein.)
geht von Graeveneck ueber die Bruecke der Lahn, hochwaerts nach Wirbelau, auf den Hoehen linker Hand nach Seelbach- mit gutem Blick,
von dort nach Falkenbach und wieder ueber die Bruecke zurueck.

Hinweg:
Wir gehen den Buergersteig der Bahnhofstrasse entlang ins Tal Richtung Bahnhof, dort aber ein Stueck links die Strasse zur und ueber die Lahnbruecke,
dort im Wald gleich rechts einwaerts, dann DEN ZWEITEN Weg (Den ersten Weg kommen wir wieder retour)
links auf die Hoehe, ein Stueck parallel zur L3452, immer dem guten Forstfahrweg nach- die lange Lichtung entlang,
wobei ein laengerer Wiesenweg entlang der Stromtrasse zurueckgelegt wird- hinter dem Wald links bis in das Dorf Wirbelau-
kurz vorher ist eine Feldscheune, wo es links zum Friedhof geht und geradeaus der LW (rote Buchstaben auf weissem Grund) geht.

Wir gingen jedoch anders- (die Wege treffen sich spaeter am Mittagsrast-Punkt wieder)
zum Friedhof, auf dessen Weg viele Pflaumen und Walnuesse zu finden waren- sehr leckere Wildpflaumen!

Unterhalb des Friedhofes gehen Treppen zur Hauptstrasse- dort unten rechts in Richtung Ortsmitte gehen, wo bei der Bushaltestelle
(wo stets der rote Trecker steht) linker Hand eine schmale Gasse aufwaerts geht. (in halber Hoehe ist links ein Selbsthilfe-Dorfladen)

Die Gasse endet in einem Hohlweg, der zum alten Wasserbehaelter fuehrt- immer geradeaus den geteerten Weg abwaerts, der Kurve nach links, immer geradeaus.
Vor dem Wald ist eine Kreuzung, die wir recht in den Wald hinein -aufwaerts- gehen.

Aus dem Wald kommend, auf der grossen Feldlichtung bleiben wir auf grasigem Weg rechts am Waldrand bis wir oben auf einen geteerten Weg treffen,
der rechts eingeschlagen wird. Nach einiger Zeit geht der in den Wald, wir gehen an dieser Y Gabelung links weiter geradeaus.

Wieder folgt eine Kreuzung im Gras, (von hier sieht man ein kleines, deutlich eng eingeschnittenes Tal, das erstmal unser Ziel ist)
immer geradeaus - mal ueber eine Wiese an einem kl. Rain mit Zaun entlang bis zum Gatter, dort ist der LW-Wanderweg
wieder zu finden, dem wir links den guten Weg talwaerts folgen.

Irgendwann biegt der LW Wanderweg ab und wir mit ihm bis zur Mittags-Rast-Bank unter Birken im Tal, wo Wanderwegweiser stehen.

Anschliessend rechts ein paar Meter, dann links dem LW weiter den Hang hinauf gehen, den wir von unserer Ruhebank aus sahen.
(Hier geht man ein "U", das links offen liegt)

Der Wanderweg fuehrt immer geradeaus - auch wenn der bessere Weg spaeter links abbiegt- zu einem Wald ueber einem kl. Taleinschnitt, der linker Hand eine Hecke hat.
(Koennte man da geradeaus hochwaert am Wald entlang gehen, waere das eine Abkuerzung- dort ist aber eine abgezaeunte Weide).
Nun bis zur Landstrasse dem LW folgen, die von Seelbach nach Arfurt geht.
Wir verlassen nun den Wanderweg und gehen ein wenig die Strasse nach links, um gleich beim naechsten Feldweg links aufwaerts zu besagtem Wald zu gehen.

Am Wald rechter Hand dem Waldrand folgen -hier ist ein Hochsitz- bis zu einem festen Feldweg, deren linke Kurve aufwaerts gefolgt wird.

Die Kirche Seelbachs ist schon von weitem zu sehen- wie man da hin kommt, ist ein wenig winklig, am besten querbeet in das kleine Tal vor dem Ort,
oberhalb des Kindergartens geht ein geteerter Gehweg ins Dorf.
Die Strasse ist interessant- bei der naechsten Kreuzung links und dann wieder rechts die Parallelstrasse nehmen-
man kann auch noch eine Strasse hoeher gehen und dort durch die Gaerten oberhalb der Haeuser des Strassendorfs, immer weiter in der Flanke des Hanges leicht bergan,
bis zu einer kl. Fabrik, hinter der links ein Grasweg recht ordentlich nach oben fuehrt.(parallel zur Fahrstrasse,
die nur ein Stueck zwischen uns um dem naechsten Wald aufwaerts fuehrt.

Oben auf der Hoehe ist der Sportplatz mit einer maechtigen alten Eiche, die Friedenseiche, anlaesslich des Versailler Friedens gepflanzt.
Hier gehen - diesseitig der Landstrasse 2 landwirtschaftliche Wege ins freie Feld zur linken.
Wir gehen den geschotterten, nicht den geteerten Weg - immer geradeaus- der irgendwann nach gut 2km
auf die K431, stoesst, die wir ein wenig links gehen, um bei der ersten Moeglichkeit rechts geradeaus in den Wald zu gehen-
bis zur grossen Lichtung mit Feldern, die dem Schwartenberger Hof gehoert.
Rechts hinter dem Waeldchen abwaerts, sieht man den grossen Gefluegelhof schon von weitem.
Zwischen den Feldern der Lichtung geht der LW Wanderweg nach links - den nehmen wir!
Beim Wegweiser zum Hofgut Alt Schwartenberg, rechts die lange grosse Lichtung entlang, stossen wir auf den Hof.
Die ganze Route hat feine Aussichtspunkte.
Hier kann man Eier kaufen und Gefluegel bestellen. Durch den Hof hindurch geht der Weg nun ins Tal, ueber die Landstrasse von Wirbelau hinweg-
wo direkt im Wald und parallel zur Strasse nach rechts folgend, ein guter, bequemer Weg geht.
Ueber Klippen hinweg und er muendet dort, wo unser Wanderweg nach der Graevenecker Bruecke im Wald verschwand- wir kommen beim 1. Weg heraus..
nun retour ueber die Bruecke, die Strasse entlang bis zum Startpunkt.
Hier trennen sich unsere Wege, der LW geht geradeaus.
Da gehts in die Ortsgasse hochwaerts zur Hohl
Rastplatz
Rastplatz (An dieser Stelle kann koennte man die Tour um gute 5 Kilometer verlaengern,
indem man dem Wegweiser des Lahnwanderweges nach Falkenbach folgt, wo es noch 10,7km waeren. -Ueber Aumenau-)
Der Eintritt in die grosse Feld-Lichtung zum Eierhof
Mittig der Lichtung zum Hofgut Alt Schwartenberg fuehrender Weg
Freie Sicht auf Graeveneck - was so nah ausschaut, taeuscht, weil das ganze Lahntal bei dieser Perspektive quasi verschwindet ;)

***

Freestyle-Tour "Kloster Pfannstil"

(ca 14-15km, 4 Stunden, gegangen am 24.10.2013 09.40-14.40Uhr)
Ortsausgang Weilburgs (nach Wetzlar, an derB456,) ist rechter Hand eine Einfahrt zum A ldi und etwas weiter ein grosser Parkplatz
des Moebelhauses, wo man gut parken kann - unser Ausgangspunkt.
Hinter dem geteerten Parkplatz ist noch ein Schotterparkplatz, der ueberquert wird- direkt gegenueber,
auf der anderen Seite der B456 geht ein guter Weg hinab ins Tal, rechts haltend bis zur T-Kreuzung, die wir rechts, immer gerade aufwaerts- in den Wald nehmen.
Oben auf der Hoehe des Berges im Wald, geht rechts ein besserer Weg rechts, wir gehen aber geradeaus.
Nach einer Weile gabelt sich der Weg, den wir ein kurzes Stueck nach rechts nehmen, um dann links hinab den Grundbach entlang
bis Drommershausen zu gehen. (Hier sind ein paar Ausgrabungen und Hinweistafeln bez. Pfannstil)
Der Weg muendet in die Pfannenstielstrasse, welche in der Talbachstrasse muendet, der wir rechts im Tal ins Dorf folgen- durch den alten Dorfkern,
auf der rechten Seite bleibend geht es dann hinauf, den geteerten Weg Richtung Weiden folgend, in die freie Feldebene,
den Wald linker Hand liegen lassend, immer aufwaerts bis zu einer kl. Richtfunkanlage, (Rastbank)
-dort links den Kammweg bis zur Drommershaeuserstrasse, die rechter Hand zum Ort Hirschhausen fuehrt. (Ortskernbesichtigung).
Rechts die Hauptstrasse bis zum Laimbacherweg, dann zur Steinkaut, die Hang auf bis zum Wandererschild.
Immer etwas bergan, parallel zum Bermbacher-Weg, einer kl. Strasse, der L3451, die linker Hand verlaeuft.
Um ein kleines, baumbestandendes Stueck herum rechts und geradewegs zur Hoehe ueber die L3451, die vom Kreisel nach Braunfels geht.
Jenseits dieser Strasse geht der 1. bessere Waldweg rechts an der Wegekreuzung in den Wald, der am Kreisel heraus kommt.
Der Weg ist ein wenig zu selten begangen, er geht aber immer noch schnurgerade.
Wir muessen exakt auf der anderen Seite des Kreisels ueberwechseln, wo die L3451 weiter nach Edelsberg geht - noch 100mtr, dann geht rechter Hand dann nach 150mtr etwas links-
bis die Lichtung des Kuhbachs im Tal zu sehen ist.
Von dort gehts guten Wegs am linken Waldrand hinab ins Tal, deutlich vor der K423 -noch im Waeldchen-
halblinks entlang bis nach Kubach auf einem romantischen Weg oberhalb des Kubachs.
Dort -auf der Bachseite bleibend, am Dorf, hinter den Haeusern das nette Tal entlang bis zur Strassenbruecke- links ist ein Stueck Weg geteert-
aufwaerts, die Strasse ueberqueren, den naechten Fahrweg rechts hangabwaerts zum alten Stollenmund gehen.
Nach diesem Stollen folgen wir dem Hangweg weiter bis rechts ein steiler, aber gut zu gehender Pfad abwaerts zu einer Holzbruecke ueber den Kubach geht.
Auf der anderen Hangseite sind wieder Wanderhinweise und man sieht die Kirche rechts oben liegen.
Vor dieser Kirche gehen wir die Hauptstrasse links, dann in der abknickenden Vorfahrt rechts aber gegenueber die Strasse hoch,
hinter dem Neubaugebiet immer in Richtung der "Terrakotta-Armee-Ausstellung", die aber laengst weiter gezogen ist, aufwaerts -
vorbei an einem modernen Gebaeude vorbei zum Moebelhaus..
Das Kloster ist laengst nicht mehr, die Geschichte ist aber noch zu lesen: http://de.wikipedia.org/wiki/Pfannstiel

Historische Strasse
Altar
Pfannstil
Pfannstil Historie
Drommershausen1
Drommershausen2
Hirschhausen
Spinne
Stollen1
Stollen2
Stollen3

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Eine Tour im Westerwald, die im Tageblatt stand, die Herborner Waellertour, habe ich ein wenig modifiziert,
damit der Weg besser gefunden werden kann.
((Die Originalbeschreibung fuehrt am klebrigen Grubenweg links ab zur K71, dort queren und den geraden Weg am Wald..
- hier kann man ein wenig quer ueber den Koeppel, die fernen Windmuehlen ein wenig rechts liegen lassen, am Schafstall vorbei rechts ins Tal gehen und kommt dann direkt in Erdbach am Ausgangspunkt raus.))
Gut 20km, 6 Stunden wuerde ich sagen, ist man unterwegs. (Gegangen am 31.10.2013)
Bis Gusternhain ist die Beschreibung in Ordnung, im Ort muss man nach der Stasse "Zillertal" suchen,
die im weiteren Verlauf halb im Hang die Hoehe haltend, in einen Wald fuehrt. Dort immer weiter gerade aus- wo wir dann von der vorgegebenen Route ein wenig abweichen,
weil die Wege dort besser sind. (Unterhalb der Tongrube ist alles matschig.)
Nun den geraden, schoenen Waldweg abwaerts nach Schoenbach gehen, die Gusternhainer-Strasse -Hauptstr- bis fast durch den Ort hindurch,
wo links aufwaerts die Strasse "Am Kramberg" geht. An der T-Kreuzung rechts, fuehrt mit kleinem links-rechts-Schlenker ein Weg hinter
der Hecke rechts hangseitig Richtung Goldbach.
Halb links sehen wir auf der Hoehe die vielen Windraeder- als Wegweiser, VOR diesen, im Tal fuehrt unser Weg links (deutlich VOR der Strasse K68)
am Erdbach entlang, bis zum Ausgangspunkt der Tour. Diese Wanderung hat ein paar nette Ueberraschungen bereit, u.a. urige Hoehlen.
Nach den Hoehlen - dort wo die ersten Haeuser von Breitscheid rechter Hand auftauchen, gehen wir den guten geteerten Weg, der unseren kreuzt, nach links ein Stueck,
(Nicht in den Ort) um dann im Wiesenweg rechts bergan zu gehen.
Merenberg1
Merenberg2
Merenberg3
Breitscheid1
Breitscheid2
Breitscheid3
Ende Oktober
Erdbach
Erdbach2
Gusternhain
Gusternhain2
Gusternhain3
Herborner Haus
Holzweg
Oberhalb Gusternhain
Steinkammer
Steinkammer2
Steinkammer3
Steinkammer4
Steinkammer5
Steinkammer6
Steinkammer7
Steinkammer-Sau
Steinkammer9
Touren-Plan

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Unsere Saison 2014 - Eroeffnungstour vom Mittwoch, dem 12.3. bei strahlendem Sonnenschein, morgens noch knapp ueber Null Grad.

Eine richtig feine und ausserordentlich abwechslungsreiche Wanderung, recht anstrengend, weil einige recht lange Steigungen zu ueberwinden waren.
Viel freie Sicht, aber auch Wald, verschwiegene - sehr lange schmale Seitentaeler, die man nie dort vermutet haette..

http://www.weilmuenster.de/gaeste_information/wanderweg_in_weilmuenster/

(Dort sind 13 Wanderwege zu finden)

Obiger Hinweis fuehrt zur PDF Wanderkarte Weilmuenster, aus der wir den "Bueffel"- Weg nehmen.

Um es gleich vorweg zu sagen: Verlaufen kann man sich nur oberhalb Kubachs auf der Hoehe.

Im Original 23Km 6-8Std (wir haben 7,5Std gebraucht) lang fuehrt dieser zwei Abstecher mit sich, einmal an der Abzweigung B456/Hirschhausen
nach Weilburg in die historische Stadt ueber den Wald ehem. Kloster Pfannstil zum Windhof oberhalb Weilburgs bis hinab in die Altstadt.
Der andere Abstecher geht zur Kubacher Kristallhoehle, wir gehen links davor ueber die mit dem Bueffelweg gekennzeichneten Hoehen.
(Beide Ausflugsziele sind uns bestens bekannt, also werden wir darauf verzichten. Vermutlich ist dann der nachfolgende,
einfache Bueffelweg sicher 15km lang - wenn jedoch diese noch unbekannt sein sollten, wollen wir niemand davon abhalten!)

(!Anmerkung nach der Tour in Klammern, die Tour war glatt 23Km lang- die Umwege kommen extra dazu, das war so nicht zu erkennen!)
Wir fahren von der B456 beim "Einhaus" ab Richtung Weilmuenster- dort aber links fahren um nach Moettau zu gelangen.
Ortseingangs ist rechts ein guter Parkplatz, wo man sein Auto sicher abstellen kann.
Wir wandern von dort linker Hand die Strasse ein kleines Stueck retour, gehen ueber die Strasse am letzten Haus vorbei,
dahinter rechts ab den geteeren Weg immer geradewegs am Weier entlang..

Den Waldweg oberhalb des Moettbachs bis ueber die K372 hinweg,
(ueber die Kreuzung, halb links hoch in den Wald) wo man den Diabas-Steinbruch rechts liegen sieht, im Wald parallel zu links liegenden B456,
ueber die Zufahrtstrasse nach Bermbach hinweg, rechts an einem Waldstueck entlang, das uns von der B456 trennt.
Bald ueberquert man die Strasse nach Braunfels, immer geradewegs am noch entfernt liegenenden Tierpark entlang, dessen Mauer schon zu sehen ist.
Entlang der Mauer nach links folgend, ueber den Parkplatz des Tierparks, parallel der Strasse, die von Hirschhausen kommt:
(dort geht gegenueber des Bauernhofes ein Stueckchen weiter der Bueffelweg ein wenig aufwaerts zum ehem. Kloster Pfannenstiel, den ich empfehle - wir etwas anders.)
Ueber die B456, ca 100mtr links , dann ueber die Bundesstrasse wechseln -vorsicht, viel Verkehr- dort geradewegs talwaerts Richtung
Kubach durch den Wald, unten im Talchen rechts gehen bis 100mtr vor der Strasse, dort geht ein Damm-Wiesenweg links.
Nach dem Talchen rechts in einen Weg oberhalb des Baches wechseln.
Kurz vor Kuhbach geht der landwirtschaftliche Weg vom Bach weg am Sportplatz aufwaerts zur Schutzhuette am Birkenkopf. (gut beschildert)
(Oben geht es am Wald entlang- dort wo der T - Weg zwischen ein paar Baeumen ist, der rechts ins freie Feld leicht abwaerts geht,
fehlt das Bueffelschild. Wir muessen also dort nach links aufwaerts in den Wald gehen.)
Dem Weg mit dem schwarzen Bueffel-Zeichen auf weissem Grund in der Hoehenflanke folgend, am Sportplatz ueber die Strasse von Edelsberg
nach der B456 und etwas spaeter ueber einen Landwirtschaftsweg und dann ueber zwei Bach hinweg durch den Ort Laimbach.
An der Bushaltestelle geht es von der Ortsdurchfahrtsstrasse links bergan auf landwirtschaftlichem Weg, der direkt nach Ernsthausen fuehrt.
Wir biegen aber in halber Strecke links ab, dem Hoehenhang folgend, durch Wald einem Zwischental hinab bis zu einem Bach,
kurz davor in einem Zickzack links, dann ueber den Bach, ein Stueckchen hinter diesem aufwaerts,
um hinter diesem in einer Serpentine scharf nach rechts
aus dem kleinen Zwischental aufwaerts und dann auf der schmalen und steilen Landstrasse, die K424, welche von Ernsthausen zur B456 fuehrt, aufwaerts zu gehen.
Kurz vor der B456, an der Schutzhuette, (die ist wohl nicht mehr da) geht es nach rechts in den Wald, in die Gemarkung Mannsburg.
Vorbei an einem nach rechts abzweigenden landwirtschaftlichen Weg ueber einen weiteren Bach von dort nach links zur Hoehe nach dem Heidehof.
Daran vorbei zur Bushaltestelle am Einhaus, leicht abwaerts die Strasse, die von Weilmuenster nach Moettau unter der B456 hindurch geht, bis zum P zurueck..

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http://www.traumpfade.info/traumpfade-rhein-mosel-eifel/rhein/saynsteig/

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Mit interaktivem Planer und Karten - vorbildlich und zukunftsweisend.

Uns geht es klar und eindeutig um Rundwanderwege, schon aus "logistischen Gruenden".

http://www.westerwaldverein.de/

http://www.westerwald.info/
Die 7 Regionen des Westerwalds -interaktiv-

http://www.taunusklub.de/

http://sartorius-lehmfachwerkbau.jimdo.com/strau%C3%9Fwirtschaft-aktuell/
Tolles Ambiente und sehr preiswert- leider nur Abend und am Wochenende geoeffnet..

http://www.ideemediashop.de/product_info.php?info=p133_Wandergenuss-Rhein-Westerwald--1-25000.html

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Winterwanderung in und um Graeveneck (Traumpfad):
(Gemacht am 5. Jan. 2015 - Dauer 3 Std. ca 10km Bilder QS877 bis QS882)
Wer von Weilburg kommt, kann in der Westerwaldstrasse, gegenueber dem ehem. "techn. Supermarkt" parken.
Von dort aus geht die Wanderung die Durchgangsstr. (Bahnhofstr.) abwaerts bis zur Wingertstrasse, die letzte Str. des Ortes rechts, bei der Verkehrsinsel.
Dieser Wingertstrasse folgen bis zur Ecke vor dem Friedhof, dort nach links die letzten Haeuser entlang in den Wald.
(Den oberen Waldweg nehmen, der waagerecht am Hang entlang kilometerweit in Schlingen verlaeuft. Von oben kann man die Eisenbahn und die Lahn sehen).
Dieser Weg endet in einer Gabelung, die rechter Hand in den Wald und links ueber eine Lichtung in den Ort Kirschofen geht. (Letzteren, geteerten Weg nehmen wir)
https://www.google.de/maps/place/Kirschhofen,+35781+Weilburg/@50.462644,8.2499837,16z/data=!4m2!3m1!1s0x47bc36006582a2a9:0xa224352a7b32d40
Im Ort (aelteres Neubaugebiet) stossen wir direkt auf den Breitheckerweg, dem wir folgen bis zur Verkehrsinsel, dort links halten um talwaerts der Wingertstrasse bis zur Untergasse zu folgen. Dort rechts bis zum Sportplatz zu gehen, dort dem Leinpfad an der Lahn entlang, unter der Fussgaengerbruecke hindurch bis zur Klaeranlage Weilburg. Dort ist ein Durchlass unter den Bahngleisen hindurch.
Am kl. Verwaltungsgebaeude vorbei bis ueber die L3323 hinweg, ueber die alte Weilbruecke (Pizzeria) rechts an der Industrie vorbei.
Dahinter geht eine schmale Strasse rechts ab ueber die Weil (Wieder eine Bruecke). Dem Verlauf des Weges folgen bis zu einem alten Anwesen- dort geht ein guter breiter Weg gerade aus (Radweg nach Freienfels) und ein fast eben so guter rechts aufwaerts in den Wald.
Dieser Weg (Pilgerweg und liegender Pfeil des Wanderclubs Taunus) laeuft ruhig und angenehm die Haenge entlang.
Ein paar Serpentinen, fast auf der Hoehe gehen rechter Hand in Abstaenden zwei Wege rechts ab- wir gehen aber den Schildern nach,
die nun kurz bergab zeigen.
Dieser Weg stoesst muendet auf den Weg vom Pflanzengarten (Gemarkung).
Hier gehen wir vom markierten Wanderweg ab und schlagen uns nach rechts aufwaerts, vorbei an der Foerster Horn Huette und dem gegenueber liegenden kleinen Teich. (Hier sollte man langsamer gehen, der Anstieg ist laenger und etwas steiler.)
Nach ein paar hundert Metern queren wir die L3323 (Hohe Strasse) und gehen den geteerten Weg Richtung Sportplatz - links und rechts Felder.
Einfach auf diesem geteerten Weg bleiben, der bis zur Bahnhofstrasse fort geht- wo das Auto steht.

Diesen Weg kann man auch umgekehrt nehmen,- vermutlich ist er dann etwas leichter zu gehen..

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Zum Thema Winter Spaziergaenge habe ich eine Sonderseite angefangen, die nach und nach schoene und vor allen Dingen praktikabele Strecken in unserer Gegend aufnehmen soll, fuer die man nicht gleich mit schwerer Montur aufwarten muss. So viele feine Strecken sind ganz nahe unserer bekannten Strassen durch die herrliche Landschaft vorbereitet, die man erst einmal finden muss. Eben deshalb diese Seite.. (2 bis 5km einfache Strecke kann man auch ohne Verpflegung, mit guten Strassenschuhen gehen)

Auf alle Faelle habe ich beim Landesvermessungsamt die topographischen Karten (je 1:20.000) 5515 Weilburg, 5516 Weilmuenster, 5615 Villmar, 5415 Merenberg und 5416 Braunfels bestellt, damit wir - auch ohne GPS, was wir ablehnen, - nicht mitten im Wald stecken bleiben ;) wenn die Schilder ploetzlich weg sind, oder (wie schon oefter passiert) gerade Holzarbeiten stattfinden und ein groesserer Umweg gemacht werden muss, der dann freilich ohne die Wanderwege-Bezeichnung ist. Ich denke, das Geld ist in den Karten besser angelegt, als in einem elektronischen Geraet, das wieder und wieder aufgeladen werden muss und -vermutlich- auch nicht immer Kontakt zum Satelliten hat. Wanderkarten gibt es fuer unser Gebiet nicht, zumindest keine in dieser feinen Zeichnung- grobe Karten in 1:50.000 sind im Gelaende nicht zu gebrauchen..

Zwei spezielle Wanderseiten:
Hier geht es zu den 35 Touren nach dem "Wandern im Taunus" und
Wandern im Westerwald, dem "Lahn-Dill-Bergland-Pfad" mit 20 Touren.

Brotbacken leicht gemacht, ohne Gehzeiten, ohne teuere Maschinen, ohne Chemie..
..genau richtig fuer uns Wanderer, die nicht nach 1-2 Std wieder Hunger bekommen wollen!

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