Landfotografie

Wanderparkplaetze



Von unserer neuesten Entdeckung und kuenftiger Freizeitbeschaeftigung wird auf dieser Seite noch einiges zu lesen sein ...

SGH f480i SGH f480i

Wandersaison 2011



wanderparkplatz .de sucht noch Mitmacher , die mit Plz und kurzer Beschreibung neue Plaetze aufnehmen.
(Ein seltenes Ding im Web, das wir gerne unterstuetzen)

Dort lasse ich unsere Entdeckungen einpflegen, die nachfolgend nochmal genannt werden;
Zur eigenen Erinnerung und zur Anregung, dass mehr Rundwanderwege markiert werden, die man an einem Tag gemuetlich absolvieren kann.

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35789 Weilmuenster Wolfenhausen - ein paarhundert Meter Richtung Heinzenberg auf der rechten Seite.
Wolfenhausen

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61250 Merzhausen bei Usingen - an der L3063 ein paar hundert Meter Richtung Wilhelmsdorf liegt der Wanderparkplatz "Wolfsgarten" rechts,
direkt gegenueber der Erdfunkstelle Usingen.
Wolfsgarten

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Drei Waldwanderparkplaetze, die man zu einem zusammenfassen sollte:
D-35578 Wetzlar (Oben auf dem Berg, wo das hohe breite Krankenhaus steht)
Kirschenwaeldchen

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61273 Wehrheim - Pfaffenwiesbach (nordoestlich)
Vor Pfaffenwiesbach auf der linken Seite ist ein feiner Parkplatz mit ebensolchen Wegen:
Pfaffenwiesbach
Ein Wanderfreund schickte diesen Hinweis mit nachfolgenden zwei Wandertafel-Bildern:
(Zitat) "Hallo! Wie versprochen, hier Fotos zweier Wandertafeln: Zwischen Wehrheim und Pfaffenwiesbach auf dem "Schlink" und hinter Pfaffenwiesbach Richtung Friedrichsthal (mit P "Naturpark" ausgeschildert). Achtung - beim auf der Tafel dargestellten Parkplatz "Wehrholz" steht keine Tafel! Viel Spass und weiterhin "Gut Fuss"! (Zitatende.) Wehrheim Schlinkweg - Pfaffenwiesbach
(Diese beiden suedwestl. Touren-Vorschlaege werden noch ausprobiert)

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Ziegenberg / Ziegenhain 61239 Ober-Moerlen
Sehr erholsam zu gehen, wir haben den 10km Laubweg genommen.
Ziegenberg

Den Weg durch das Usa-Tal (Den Weg mit dem Fisch) haben wir im November gewaehlt:
- Roemerlager
Anmerkungen zu dieser Tour: Man muss unter einer kleinen Bruecke durch, ueber die B275 - also auf die andere Usa-Seite, an deren Verlauf es durch die Auen geht, bis linker Hand im Hang ein Wohngebiet (ehem. Feriengebiet) auftaucht- hier heisst es aufgepasst: Rechts vor einer grossen alten Weide geht eine kleine und sehr unscheinbare Bruecke ueber die Usa- und der Fisch-Weg weiter ! (Das Schild ist am Baum, der ein Stueck vom Weg abwaerts steht) Nochmal aufpassen auf dem Rueckweg, der aus dem Dorf steil abwaerts in einem Trampelpfad fuehrt- vorbei an einem unfertigen, sonderbaren Glashaus. Dort ueber die Nebenstrasse gehen,- ein schmaler Pfad geht dort ab unter die Bruecke, aus der wird am Anfang gekrochen kamen..

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65606 Villmar / Lahn
Das Konrad - Denkmal auf einem Felsen ueber der Lahn zwischen Villmar und Runkel an der Lahn ist der Ausgangspunkt.
Dieser Parkplatz hat keine so klare Ausschilderung fuer die Wege, deshalb habe ich den Weg sicherheitshalber aufgeschrieben,
damit wir nicht alle die gleichen Irrwege nehmen muessen..
Gegenueber des Parkplatzes geht steil der rote "S" Weg hoch in den Wald- immer aufwaerts bis zur Lichtung nach dem Schwarzdorn-Hohlweg. Immer am Waldrand entlang, von Anbeginn an immer leicht links - VOR der Bebauung rechts, durch ein paar Felder bis fast zum Oberheiligenhaus an der Hauptstrasse. DAVOR geht rechts ein geteerter, schnurgerader Pilgerweg (Limburger Weg) kilometerlang waagrecht durch weiter Felder, vorbei an entfernten Aussiedlerhoefen. Nach dem hohen Umspann- oder Trafohaus geht es unmittelbar rechts ab, den geschlungenen, gut geschotterten Weg parallel zu Strasse bis nach Runkel. Die erste Strasse des Neubaugebietes rechts, etwas gewunden abwaerts,- in der Linkskehre, wo man die Burg sieht, biegen wir RECHTS ab - oberhalb des Friedhofes der Gefallenen des letzten Krieges - weiter bis zum Aussichtspunkt (Bank und Rast) oberhalb der Lahn, auf steilem Felsen. Dort geht es steil abwaerts, gewunden nach unten,- im Tal immer rechts bleiben, ueber ein paar Baeche und Rinnsale aufwaerts bis die grosse Lichtung kommt. (In der letzten Rechtskurve, hoch oben auf der rechten Seite ist ein riesiger Fuchsbau) Die Lichtung gehen wir links am Waldrand entlang, wo nun auch wieder die "S" Schilder und der Hinweis auf den Jacobsweg auftauchen. Es zieht sich einige Zeit in heftigen Gelaendewellen bis zu einer kleinen Weinbau-Anlage, dort ist ein geteerter Weg zu den Hoefen- wir gehen links abwaerts und gelangen so zur S-Kehre der Strasse
-hier rechts- unmittelbar hinter unserem Parkplatz.
(Fix die Strasse ueberqueren und HINTER der Leitplanke zum Auto gehen)
Koenig Konrad-Wanderung (ca 10km 170 Hoehenmeter)

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65520 Bad Camberg, hier sind gleich zwei Wanderparkplaetze- Vorderwald L3031 Hochtaunusstrasse und Waldschloss, beides liegt im Stadtwald.
Die Beschilderung Bad Camberg5 ist auf der Seite des Hotels, nicht auf dem Parkplatz gegenueber, von dem die Walking-Touren abgehen.
..wer den Hasenweg gehen will, kann vom Parkplatz am Hotel und gegenueber starten, der Pilzweg geht ein paar hundert Meter weiter vom richten Waldparkplatz ab, der das typische P-Schild mit den Wanderern traegt.
Bad Camberg1
Bad Camberg2
Bad Camberg3
Bad Camberg4

Wir haben beide Wege zusammen ausprobiert- Hase und Pilz. Der Haseweg ist nach ca 1km fehlerhaft ausgeschildert, (Schild ist weg)
deshalb sind wir einen Umweg gelaufen, einen schoenen allerdings.

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Wir machen auch andere, selbstgeplante Touren: Am Fluss und in den Auen finden sich schoene Wege, die weitlaeufig sind und allemal eine gute Wanderung wert. Alle aufzuschreiben waere zu viel und fuehrt zudem vom Thema dieser Seite ab, die sich den erholsamen Wanderparkplatz-Touren widmen soll: Allzuviel ist ungesund- fuer uns sind 10-15 Kilometer ideal: Der Dutenhofener Weg war entschieden zu lang. (Durch sehr gutes Schuhwerk haben wir zwar keine Blasen bekommen, aber Scheuerstellen am Schaftrand und der Ruecken fing an weh zu tun - die persoenlichen Grenzen auszuloten muss wohl auch mal sein)

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Einen Marsch von Wetzlar - Hermannstein bis zu den Dutenhofener Seen (25-30km): Lahnau und Gleiberger Land

Mit unseren echten Wanderparkplaetzen soll es nun weitergehen, die tatsaechlich eine wahre "Parallelwelt" sind,
die man nicht fuer moeglich haelt, wenn man es nicht selbst erlebt hat:

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35647 Hasselborn bei Brandoberndorf Kuhschwanz-Weiher
Vom Parkplatz am Weiher geht es unter der Eisenbahn hindurch - der Start dieser Tour. (Viadukt)
In Brandoberndorf vor dem Militaerpunkt fehlt ein Schild-
vom Ort aus gesehen kommen wir von rechts und gehen ueber die Strasse und rechts am Stuetzpunkt vorbei durch das naechste Eisenbahnviadukt hindurch.
Los geht's
Kuhschwanz-Weiher
Rettungspunkte
Stationen
genug
um muede
zu werden.
Zusaetzliche Moeglichkeiten:
Die L3055 von Brandoberndorf ..
.. nach Graevenwiesbach hat noch zwei andere (kleinere) Wanderparkplaetze!

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56477 Rennerod, L298 -Koblenzer-Str- auf der Hoehe rechts, kurz vor der L255 geht ueber die Koblenzer-Str (also nach links vom Parkplatz) 1.Tour die 9,1km zur Holzbachschucht, dem W auf weissem Grund entlang. Wenn in Hoehe des Campingplatzes, den wir oberhalb gehen- kein "W" mehr kommt, nach links den geteerten Weg um den Campingplatz herum gehen, dann immer rechts halten, dann trifft man auf die Anlage Holzbachschlucht, ein alter Bauernhof mit vielen zugebauten Vermietungsmoeglichkeiten, durch dieses Anwesen hindurch der Beschilderung folgend. Wer mag, kann 3/4Std an der Schlucht entlang laufen oder ueber der Bruecke eine Pause machen und zurueck gehen. Der Rueckweg kann durch das Campinggelaende gehen, ueber den Seedamm, dann rechts (W) bis zur Strasse, dort fehlt ein Schild- keine Bange, einfach die Strasse hochwaerts und rechts auf der Hoehe in den Wald abbiegen. (Dort sind die Schilder "W" wieder da)
Start - R1 - R2 - R3 - R4 - R5 - R6 - R7 - R8 - R9 - R10 - R11 - R12 - R13 - R14 - Rast
Die Landschaftsbilder dieser Tour sind -wie immer- in meiner Galerie eingepflegt, damit euch, geneigte Leser,
nicht das Motiv vorgegeben und der eigene Eindruck evtl. gestoert wird..
Folgend ein paar Eindruecke der 2. Tour der PLZ 56477 Rennerod, von der Kaisereiche zur Krombachtalsperre:
Hexenplatz
Exkursion auf dem Rueckweg nach links in U-Form (rechter Hand nach Rennerod)
Wasserscheide
Ab hier gab es keine Wegbeschilderung mehr
Tour ist nicht so sonderlich empfehlenswert, weil nach der Wasserscheide die Beschilderung fehlt.
Die Krombachtalsperre haben wir nicht erreicht, obwohl die Hoehe schon genommen war.. also retour.
Am Ende des U-Weges (retour), schon fast in Rennerod.

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35789 Rohnstadt (Weilmuenster) Wanderparkplatz an der Langenbacherstr K443 LM220
Bei dieser Tour, die knapp hinter Rohnstadt -links auf der Langenbacher-Strasse (Richtung Langenbach) auf der Hoehe beginnt, muss man aufpassen, wenn die 14,5Km Route (mit der Tanne) begangen wird: Der Zuweg ist der Hasenweg, der nicht mitgerechnet worden ist- dh. es kommen nochmal ueber 7km dazu ! Eine wunderschoene Strecke war es trotzdem! Mitten in der kleinen Stadt ist neben einem Eisenwarengeschaeft ein nettes Cafe' (Moeller)
- fuer den Pflaumenkuchen mit Sahne und der Tasse Kaffee! R1 - R2 - R3 - R4 - R5 - R6 - R7 - R8 - R9

Der 2. Teil dieser Wanderei in 3 Teilen ist der Schmetterlingsweg- mit 13,5 Kilometer nicht viel kuerzer. Wir starten auf dem Parkplatz "vor den Kreisen"- von der B456 bei Moettau abfahren- aber entgegengesetzt nach rechts abbiegen, Richtung Weilmuenster unter der Bruecke der B456 hindurch.
Dieser Weg hat wieder die Besonderheit, dass auf dem Rueckweg mitten in Weilmuenster, auf dem Marktplatz der Weg nicht so recht schluessig weiter geht: Einfach ueber die Weil, geradeaus die Dietkirchenerstr hochwaerts, vor der oberen S-Kurve aber geradeaus weiter gehen. Entlang der linken Haeuserreihe bis zu einem Bauernhof,- an diesem vorbei (immer hochwaerts) bis zur S-Kurve - dort dem geteerten Weg bis (immer flott bergan) zur Grillhuette (links liegend) folgen. Oben auf der Kreuzung bei dieser Grillhuette nach links gehen bis zum Ausgangsparkplatz "zu den Kreisen". Der Weg ist in weiten Teilen identisch mit dem Pilz- und dem Tannenbaumweg; dh. es ist kein "Schmetterling"-Symbol zu finden. (Ab Marktplatz gehen Pilz und Schmetterling einen Weg- dem Pilz entgegen)
PS: Dieser Weg ist ziemlich anstrengend, weniger wegen der Laenge, als nach den Steigungen..
R10 - R11 - R12 - R13 - R14 - R15 - R16 - R17


Der 3. Teil dieser Wanderei in 3 Teilen ist der Hirschweg um den Riesenkopf kommt 2012.



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65343 Eltville am Rhein, Ausgangspunkt Sebastiansturm, 15km Tour zum Kloster Eberbach und zurueck. 4 Stunden, leicht.
Naeheres unter Tourist-Info der Stadt. (Suchbegriff: eltville wanderung kloster eberbach )
Anmerkung: Der grosse Gebaeudekomplex auf der Hoehe, zwischen Erbach und Eltville ist eine Klinik, nicht das Kloster- dieses liegt links davon, -10Min Fussweg entfernt- etwas versteckt, noch weiter in diese Richtung ist die Steinberg-Anlage, danach die Domaene Neuhof, wo die Strasse ueberquert wird um zum langen Feldweg zu kommen, der leicht abwaerts nach Erbach fuehrt.
Erbach1 - Erbach2 - Erbach3 - Erbach4 - Erbach5 - Erbach6 - Erbach7

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61276 Gemuenden/Weilrod. (Ab Parkplatz Wasserwerk, nach dem Brunnen rechter Hand an dem Hotel Linde vorbei, das Gruendungshaus des Wandervereins ist - etwas die Hoehe an. Die Wanderung haben wir als Hirschkaeferweg (recht leicht) bis zum Dorf (Richtung Niederlauken) gemacht, von dort den Fisch-Weg, der ziemlich beschwerlich und schwer zu gehen ist. (Beide zusammen sind sehr anstrengend, aber auch sehr schoen) Wer den Fisch-Weg gehen will, muss innerhalb der Bebauung aufpassen - dort zeigt vor dem Haus mit dem "Vogel" auf dem Vordach nach rechts, gemeint ist aber geradeaus, hochwaerts..
G1 - G2 - G3 - G4 - G5 - G6 - G7 - G8 - G9 - G10 - G11 - G12 - G13 - G14 - G15 - G16 - G17 -

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56479 Willingen, FUCHSKAUTE.
Nahe Nister-Moehrendorf an der L414.
Drei Kilometer nordnordoestlich der Fuchskaute ist das Dreilaendereck mit der Rheinland-Pfaelzischen, Nordrhein-Westfaelischen und der Hessischen Landesgrenze, auf 657 Meter ueber dem Meer im Westerwald. (Wiki fragen) Der R2 Weg ist 16km lang, die naechste Tour. Die folgenden Bilder sind von R3.

FK1 - FK2 - FK3 - FK4 - FK5 - FK6 - FK7 - FK8 - FK9 - FK10 - FK11 - FK12 - FK13 - FK14 - FK15 - FK16 - FK17 - FK18 - FK19 - FK20 - FK21 - FK22 - FK23 -
Allemal eine wunderbare Tour, nur ca 12km lang, aber relativ anstrengend, weil viele Steigungen waren und viel zu sehen war.

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61389 Schmitten Niederreifenberg zum Grossen Feldberg
(Schmitten, Arnoldshain, Hegewiese und dem Sandplacken (P) zum Pfahlgraben (Startpunkt) (P) die L3024 entlang zum Teufelsquartier (P) - kurz danach und vor dem Grossen Feldberg ist noch ein (P) !)
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Diese Tour, die grosse Feldbergrunde, ist wunderbar ausgeschildert und sehr zu empfehlen. Am Club-Turm auf dem grossen Feldberg kann man gut einen Happen einnehmen und Kaffee trinken, die Aussicht geniesen, wenn diese nicht wieder vernebelt ist.. 800 mtr vor dem grossen Feldberg ist der Weg nach links zum kleinen Feldberg zu empfehlen, der in 400 mtr das Observatorium hat, um welches ein Rundweg fuehrt (1,2km)- gut zu laufen, sauber, bequem, fast ohne Steigungen. Der grosse Feldbergweg hat jedoch vor dem Plateau ein ganzes Stueck langen und kraeftigen Anstiegs- wie zu erwarten. Die ganze Tour war nicht zu anstrengend und ist sehr positiv zu bewerten -solange man unter der Woche geht und nicht am Wochenende ! (Ohne Exkursion 9 km, mit dieser waren es 11,8 km)

Die zweite Begehung folgte recht kurz hinterher, weil das Herbstlaub lockte - ein paar Bilder vom 3.Nov.2011: (Diesmal hatten wir gute Sicht. -Wenn ab und zu ein paar Regentropfen fallen und dicke Wolken ziehen- vorhergesagte Regenwahrscheinlichkeit 20% - Die anderen Bilder von dieser Landschaft sind in der grossen Galerie eingepflegt, wie immer! Der Feldberg ist unser Hausberg, auch wenn er gut 50 km Luftlinie entfernt ist.)
Fliegenpilz - FeldbergTS - FeldbergTS2 - FeldbergTS3 - FeldbergTS4 - FeldbergTS5 - FeldbergTS6 - FeldbergTS7
Das Feldberg-Gebiet ist beliebt bei Motorrad-Fahrern: Vorsicht, der Strassenbelag dort scheint eine Mischung zu sein, die bei Feuchtigkeit und altem Staub rutschig wird. (Vermutlich ist Salz eingebaut, damit dort oben im Winter besser gefahren werden kann) Am Sandplacken und auf dem Plateau selbst sind Einkehr-Moeglichkeiten und Parkplaetze. Der Turm des Wandervereins ist ein Magnet, ein Muss - die 2 Euro pro Person Eintritt lohnen sich. Der Anstieg im innern geht ueber Beton-Treppen und ist sehr anstrengend, also bitte langsam gehen.. Auf dem Plateau ist eine Falkner-Station, die man besichtigen kann.

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35753 Arborn (gehoert zu Greifenstein, liegt bei Mengerskirchen) Erholungsgebiet Knoten.
Knoten1 - Knoten2 - Knoten3 - Knoten4 - Knoten5 - Knoten6 - Knoten7 - Knoten8 - Knoten9 - Knoten10
Der Ort Arborn, hinter Mengerskirchen, hat -hangaufwaerts, mittig der Ortsdurchfahrt- eine weniger gut zu findende, schmale Einfahrt zu einem Parkplatz der nur mit dem blauen P gekenntzeichnet ist. (Nicht als Wanderparkplatz) Rechter Hand am Sportplatz vorbei, den schmalen geteerten Weg aufwaerts zur Skihuette fahren und dort parken. Dort den Weg zum Weiss-Denkmal aufwaerts folgen. Vor dem Denkmal ist links eine Reihe frisch gepflanzter verschiedener Baeume -Waldlehrpfad; Gut gemacht. Nun wird's ein wenig eng: Direkt hinter dem Denkmal geht es einen ganz schmalen Pfad durch den dichten Wald, ein wenig matschig- geht aber noch. In diesem Verlauf gelangt man auf den Gipfel des Knoten. Im weiteren Verlauf geradeaus wird der Weg geteert und fuehrt in's Tal zurueck.
Exkursion:(Rechts -ein wenig versteckt- ist das Ende des Skiliftes- davon geht ein Wiesenweg zur Loipenhuette und von dort nach links zur alten Rheinstrasse, die weitlaeufiger bis nach Mengerskirchen fuehrt, wer es gerne laenger haben will- die Beschildungen sind dort aber sehr sehr duerftig) Exkursion Ende
Die Knotenquelle ist am anderen Ende des Dorfes zum Friedhof, aber auf der gleichen Seite der Anhoehe, zwischen dem Dorf und einem kleinen Ferienhaus-Gebiet, wo auch das kleine aber nette Schwimmbad ist. Der Weg zum Galgenberg lohnt sich nicht.
Die Wege im Westerwald sind wohl nicht so gut ausgeschildert, wie jene im Taunus..

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Generelle Anmerkung:
Uns fiel auf, dass die Wanderparkplaetze auf Nebenstrassen (Kreisstrassen) zu finden sind- weniger auf Bundesstrassen und dass man mit der Pfeilrichtung sicherer laeuft..
Zum Proviant: Eine gute Stulle derben Brotes, evtl. ein hartgekochtes Ei und eine eingelegte Gurke dazu- ist besser als Suesses,
Wasser ist besser als Limonade. Erfrischungstuecher sind prima um danach die Haende zu saeubern.
Die ganz teueren Wanderschuhe kaufe ich nicht mehr, eher eine Mittelpreislage beim Schuhmarkt, statt im Outdoorladen- die Reklamation im Fachgeschaeft ist nicht so erfreulich und dauern ewig lange, wo zu guter Letzt noch falsche Schuh testet wurde- die offene Naht beim anderen Schuh blieb unbemerkt.. also wieder zum Hersteller zurueck !

Ein Zettel und ein Stift sind gut, um ggf. den Streckenverlauf grob skizzieren zu koennen, der auf der Wandertafel zu sehen ist- ein einfacher Kompass schadet dabei nicht.
Einem anderen Hinweis-Symbol zu folgen, wenn das korrekte Symbol nicht mehr zu sehen ist,
kann sicher ein Irrweg werden und ueber eine Schleife entgegensetzt zurueck fuehren, statt dem Rundweg.

Bitte immer in Pfeilrichtung gehen, weil dann die Wegemarkierungen (auch rechts) besser gesehen werden koennen- ab und an ist eine Markierung fehlend, dann lieber zurueck gehen oder eine Skizze vor der Tour anfertigen !

Skizze: Parallel laufende Wege verschiedener Symbole k o e n n e n zuweilen nur einmal gesetzt sein, dh. man glaubt auf dem falschen Pfad zu sein, wenn z.B. der Tannenbaum nicht mehr auftaucht- am besten solche Strecken auf der Skizze markieren.

Nach zig Recherchen im Web bin ich mir sicher: Uns reichen die Wanderparkplatz-Touren vollkommen. Der Taunus ist ein Gebiet von ca 100 x 200 Kilometer (Eltville bis Bad Nauheim, Wetzlar bis Lahnstein, Saalburg bis Weilburg) mit einer grossen Zahl an entsprechenden Wanderwegen, dass die Fahrt in ein entferntes Gebiet in absehbarer Zeit nicht noetig werden wird- wenn ja, dann hat unser Hessen hat eine grosse Zahl an Sehenswuerdigkeiten zu bieten - frag' mal Wiki und staune!

Abends lieber im eigenen Bettchen schlafen und kochen was uns gefaellt-
ohne auf die Gastronomie oder auf oeffentliche Verkehrsmittel angewiesen zu sein. (Kalkulierbare Kalorien)
Deshalb sind uns eintaegige Rundwanderwege am liebsten !
Eine gute Wanderkarte vom Taunusklub ist anzuraten.
Von einem Wanderer kommt dieser Hinweis:
"Uebrigens was vielleicht noch allgemein erwaehnenswert ist: Im Taunus sind viele Wanderparkplaetze eben nicht mit dem bekannten Schild Wanderparkplatz ausgewiesen, sondern mit einem normalen Parkplatzschild, auf dem unten Naturpark steht. Nur mal so. "
Danke dafuer !

Wir haben uns entschlossen, unsere Wanderungen nur in der waermeren Jahreszeit zu machen: Nach einer deftigen Erkaeltung (Stirnhoehle bei mir, Kreuzschmerzen bei meiner Frau), die trotz dicker Klamotten und heissem Getraenk kam, wird im Winter pausiert. Unterwegs gehoert es dazu, dass eine Pause (im Sitzen) gemacht wird- das geht im Winter und mit Handschuhen nicht so dolle. Einkehren werden wir bestimmt nicht mehr, das ist uns inzwischen laestig und wird nur in Notfaellen gemacht. In der dunkelen Jahreszeit muss man zudem aufpassen, dass der Rueckmarsch zeitig stattfindet, sonst sieht man die Wegeschilder nicht - die Daemmerung laeuft im Winter sehr schnell ab. So macht es anschliessend noch mehr Freude, in die freie Natur zu gehen. Ein wenig davon haben wir jeden Tag, wo 1,5 Std mit dem Hund die Regel sind - er verlangt sein Recht und will raus !
(14 Jahre mit dem Hund, mind. 300 Tage a gute 4 Km waeren bald 17.000 Kilometer, eine Zahl, die irgendwie erschreckt.. )

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35619 Braunfels , Wanderparkplatz an der L3451, von Weilburg kommend, kurz vor Braunfels, direkt auf der Kuppe in einer leichten Rechtskurve, bevor die lange Gefaellstrecke zum Campingplatz kommt. (Gefaehrliche Einfahrt, da schneller Verkehr)
Erst mal ein Info-Bildchen; Diese Tour besteht aus zwei Teilen, die man nacheinander gehen sollte. So ist das Auto in der Haelfte der Wanderung Anlaufpunkt fuer die Vesper, dh. man muss nichts mitschleppen. Wir sind den Blatt-Weg (immer Pfeilrichtung) gegangen, dann den Eulen-Weg. Letzterer ist auf dem allerletzten Stueck ohne Schild, dh. es stand links 2 Reihen im Wald. Dort also von dem breiteren Weg den linken Pfad hochwaerts nehmen, der muendet nach kurzer Strecke wieder auf dem Parkplatz. Wer ganz sicher gehen will, geht den geteerten Weg geradeaus weiter (statt fuer Eule nach rechts abzuzweigen) und kommt gleich auf dem Parkplatz an.
Eine feine Tour, bis auf einen Punkt vorbildlich beschildert, nicht zu anstrengend, mit einigen Installationen gewuerzt, vorbei an Gewaesser - hauptsaechlich durch den Wald fuehrend, der renaturiert wird.

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Unterwegs sieht man zuweilen Wanderparkplaetze mit kuerzeren Strecken, die hier gezeigt werden sollen (manchem reichen 3-6km) :
Beispielbild1 - Beispielbild2 - Beispielbild3 - Beispielbild4

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35796 Weinbach OT Graeveneck (KEINE Wanderparkplatz-Tour, sondern eine Eigenkomposition, die Wanderwegbezeichnungen mal ganz ausser acht laesst)

Unser Dorf hat auch einen sehr feinen Rundweg zu bieten, der nirgends ausgeschildert ist: Gegenueber von Graeveneck, ueber die Lahnbruecke, liegt direkt mittig an der Strassengabelung rechts am Wald ein kleiner Parkplatz. (nahe der Becker's Muehl') Vom Parkplatz geht es in diesen Wald nach rechts, etwas aufwaerts. Dieser Lahnhoehenweg schlaengelt sich genau mittig der Huegelkette (fast waagrecht) zur Lahn entlang. (immer leicht rechts, geradeaus halten) Fast am Ende dieses Waldweges geht recht eine Abzweigung zur Schleuse, die wir nicht gehen. Nach insgesamt 5 Km trifft man auf eine kleine schmale Landstrasse. (K490) Diese Strasse nach rechts einbiegen, wo direkt ein wunderschoener Aussichtspunkt mit Sitzgelegenheiten und einem Parkplatz kommt, von dem aus man Odersbach, die Lahn, Kirschofen bis nach Weilburg sehen kann. Die Gelegenheit fuer eine Pause! Dann geht es ein Stueck die Strasse entlang bis zum Dorf Odersbach (Stadtteil von Weilburg)- die Ortsstrasse hinab bis zu den Geschaeften. (Metzgerei, Baeckerei, kl. Lebensmittelladen, Feuerwehr, Campingplatz, Gasthaus) Wir nehmen den Weg nach rechts ueber den Platz zur Fussgaengerbruecke ueber die Lahn, ueberqueren diese und gehen sogleich wieder nach rechts, die Treppen hinab zum Leinpfad (frueher wurden an Leinen Schiffe flussaufwaerts gezogen) und zur Lahn. Dort nach links gehen, am Sportplatz Kirschofen, an den Gaerten, am Wehr vorbei. Immer weiter bis zum Campingplatz Graeveneck - dort kann man italienisch einkehren oder im Laedchen etwas kaufen. Den Weg fortsetzend kommt der Bahnhof jenseits der Gleisanlage, die wir ueberschreiten und hinter dem Bahnhof den Fuss-Weg aufwaerts steil rechts hoch nehmend, der bei der alten Gaststaette "Waldeslust" endet. Die L3452 rechter Hand nehmen und das Stueck bis zur Bruecke und ueber diese hinueber gehen- bis zum Parkplatz. (Vorsicht, lieber auf der rechten Seite bleiben, weil die Autos hinter den Felsen hervor kommen und Fussgaenger schlecht sehen) Die Tour duerfte so 12 Kilometer haben und ist nicht sonderlich schwierig - aber doch ein wenig anstrengend, weil einige Hoehenmeter ueberwunden werden muessen.
Die Tour kann man auch prima per Bahn planen oder von Odersbach ab dem gelobten Aussichtspunkt mit Parkplatz).

35781 Weilburg an der Lahn - mein Premium-Insider-Weg, der nur hier aufgefuehrt ist.. Der Weg ist bei Hochwasser nicht zu begehen.

Der Start der Wanderung ist auf dem Parkplatz "Guntersau", bei der Pizzeria. Von der Kreuzung weg, Richtung Aumenau geht es ein Stueck auf dem Buergersteig, um dann nach rechts, zwischen Klaeranlage und Bahnwaerterhaus die Durchfuehrung unter den Schienen hindurch zum Leinpfad zu gehen. Dort links bis zur Odersbacher Bruecke, ueber diese hinueber nach Odersbach, ueber den Parkplatz zur Ortsstrasse, dort rechts halten um dem Verlauf der Lahnstrasse zu folgen, die an den Gaerten vorbei in Wiesengelaende nahe der Lahn fuehrt und von dort ueber den Pfadfinder-Campingplatz- immer entlang der Lahn- um die Hauseleifelsen herum auf einem sehr guten Steg, um dann im schmalen Pfad auf dem Wendehammer des Odersbacher-Weges zu muenden. Links geht eine Treppe gut aufwaerts zum Krahnenturm, mit historischen Hinweisen. Der Weg fuehrt nach wenigen Metern zur Spielmannstrasse, die wir rechts gehen, um dann rechter Hand zwischen dem 7. und 8. Haus nach rechts in einen Fussweg einzuscheren, der hinter den Gaerten -mit schoenem Ausblick auf die Stadt- zur Adolfstrasse verlaeuft, die in die Limburger Strasse muendet, die abwaerts gegangen wird, wo nach wenigen Metern eine Baeckerei und eine Metzgerei ist. Dort die Strassenseite wechseln und zwischen den beiden grossen Kreisverwaltungshaeusern aus Backstein die Treppen aufwaerts und dem Fussweg zur Wilhelmstrasse folgen, die wir aufwaerts ein kurzes Stueck bis zur Hoehe nehmen um dort rechts in die waagrecht verlaufende Aussackung zu gehen, die in einen Fussweg muendet.Diesen rechts gehen, dann kommt ein kleiner Aussichtspunkt auf den Bahnhof. Den Weg weiter bergab bis zum Bahnhof nehmen, die Strasse ueberqueren, nach rechts gehen, linker Hand ueber den Busbahnhof gehen, ueber die Eisenbahnbruecke, den Ahaeuserweg ueberqueren, nach rechts bis zum Schiffstunnel gehen und staunen, ein kurzes Stueck zurueck, vorbei an der Gaststaette Felsenkeller, rechts die steilen Treppen ueber die Tunnelanlage waehlen (Ausblicke), oben nach rechts zur Frankfurter Strasse gehen. Diese ueberqueren bis zum alten Friedhof (Einblick-Stelle)- unterhalb des Friedhofes ist ein Fussweg an der alten Kapelle entlang, abwaerts bis zum Autotunnel. Links halten bis zur Schleusenanlage der anderen Seite es Schiffstunnels- staunen. Nun zurueck bis dort, wo die Treppe ueber den Strassentunnel fuehrte, dort die Strasse ueberqueren und den Muehlberg aufwaerts nehmen. Oben erwartet eine alte Kirche, der Koenig Konrad Platz, das Landtor, der Blick auf die untere Orangerie, der Schlossgarten und der Blick auf die Lahn, die Oberlahnbruecke etc. An dem Landtor vorbei geht es nach rechts, dort gehen Treppen in die Schlossgartenanlage- den Schlosspark durchqueren (Cafe), vorbei an der Schlosskirche (falls geoeffnet sehr sehenswert) weiter bis zur Orangerie, die ein guter Fotopunkt ist. Die Mauer zur Lahnseite ist bereits ein Kunstwerk. Am Ende des Parks ist ein Durchgang zum Schlosshof (Toiletten) -Eine Schlossfuehrung ist immer interessant- von dort gelangt man zu einem Platz, mit div. Fotopunkten wo das Stadt- und Bergbaumuseum ist. Die Schloss-Strasse nach links fuehrt zum historischen Marktplatz mit dem Neptunbrunnen. Hier sind Cafe's und Einkehrmoeglichkeiten, Apotheke und ein Arzt. Nun die Langgasse gehen, wo div. Einkaufsmoeglichkeiten sind (Damen aufgepasst!), nach kurzem Weg nach links in die Neugasse, diese bis ueber die Mauerstrasse hinweg zum Denkmal gehen und die Aussicht zum Kranenturm geniesen. Nun die Niedergasse abwaerts laufen und ueber die alte Lahnbruecke mit ihren Brueckenhaeuschen bis zum Postplatz. Von dort den Odersbacherweg an der Sparkasse vorbei -immer entlang der alten Prachthaeuser bis zu eben diesem Wendehammer, von dem die Stiegen aufwaerts zum Kranenturm gingen.. diesmal aber nach links den Weg ueber den Dienstbachsteg laufen, nach diesem rechts halten, an dem Modellbau-Verein und nach der Kurve an der alten Hainkaserne vorbei die Hainalle immer weiter, am Autotunnel, am Schiffstunnel vorbei und VOR der Unterfuehrung der Eisenbahn rechts den Leinpfad waehlen. Dieser fuehrt zu dem Durchlass zwischen Klaeranlage und Bahnwaerterhaus, wo die Tour begann.

Weilburg-Ahausen. (Eine Weilburg-Alternativ-Wanderung)

An der Ahaeuser Bruecke parken- (Richtung Weilburg, rechts ist ein kl. Platz) Von dort ueber die L3025, ein kurzes Stueck Richtung Drommershausen die Grundbachstrasse gehen, diese RECHTS AUFWAERTS einen Waldweg, der unweit des Hauses auf der Hangseite ist- einbiegend in sanften Schlingen aufwaerts gehend bis zu den Aussiedlerhoefen (Walterhof) an der naechsten Gabelung des geteerten Weges links am naechsten Hof vorbei (Heute ein Reiterhof) bis in ein kleines Tal- dort rechts aufwaerts durch einen uralten Baumbestand, vorbei an einer historischen Turnhalle bis zum Jagdschloss Windhof. (Heute die beherbergt dieses die Technikerschule. Von dort nach links in die Johann-Ernst-Strasse gehen, die Frankfurter Strasse ueberqueren (zur gelben Tankstelle) und ein wenig abwaerts zum Kuhbacher-Weg, auf die andere Strassenseite und in die erste Strasse nach rechts einbiegen. (Der Kubacher-Weg haette Einkaufsmoeglichkeiten, Baumarkt mit Cafe-Ecke und Pommesbude zu bieten) "Obere Reuschenbach" abwaerts gehen, etwas links halten- den gleichnamigen Weg - immer abwaerts nehmen. Spaeter kommt eine Abzweigung nach rechts, wir gehen aber gerade aus weiter in's Tal bis zum "Erbstollen" - eine kleine Bebauung, deren Strasse weiter talwaerts gefolgt wird, bis zur Weilstrasse. Dort in einen der Durchgaenge unter dem maechtigen Bahndamm gehen, um auf den Leinpfad an der Lahn zu kommen. Diesen rechts ab gehen. So kommt man gefahrlos bis zum Schiffstunnel. (Fotopunkt) Die Hainalle geht linker Hand vor dem Autotunnel geradeaus weiter, in deren Verlauf der Feuerwehrstuetzpunkt, ein grosser Festplatz, ein Modellbaupark und ein Kino kommt. Immer weiter geradeaus (nicht aufwaerts, etwas links haltend) am Lahnschleifehotel vorbei, an dem Muehlgraben bis zur steinernen Bruecke. Diese links gehen bis zu den Brueckenhaeuschen, dort bis vor die Post gehen, dann nach rechts bis zur Limburger-Strasse, wo eine Fussgaenger-Ampel ist. Nun die Strassenseite wechseln und direkt in den Fussggaengerbereich der Bahnhofstrasse gehen. Nach links in die Bahnhofstrasse und dann die Strasse zum Busbahnhof ueberqueren- ueber die Eisenbahnbruecke gehen. Am Ahaeuser-Weg angekommen, nach rechts, wo nach kurzem Gang die andere Seite des Schiffstunnels wartet. Auf der Lahnseite geht eine Treppe nach unten zum Leinpfad, der dann (es geht nur in diese Richtung) bis zur Ahaeuser-Bruecke und zum Parkplatz gegangen werden kann. (Vorbei an der Brauerei und der Lackfabrik- aber trotzdem sehr idyllisch an der Lahn entlang)

Noch eine letzte Alternative?

Weilburg Guntersau, am Pizzaparkplatz parken, von dort an der Metallfabrik vorbei Richtung Edelsberg gehen (nur 100 Meter)- dann den ersten Weg rechts ueber eine kleine Weil-Bruecke gehen, dann links der alten Weiltaltrasse folgen bis Freienfels, (dort kann man sich eigentlich nicht verlaufen) wo ein ab und zu geoeffneter alter Bahnhof ist, der heute eine kleine Gaststaette hat. (Im Ort - ein Stueckchen weiter geradeaus waere noch eine Metzgerei) An ebendiesem Bahnhof geht am Bach eine kleine Strasse rechts ab, die leicht aufwaerts unter ein paar Haeusern verlaeuft. (Ein Schmiedebetrieb ist dort ansaessig) An der Weggabelung zuerst rechts gehen, dann sogleich nach links Richtung Wald, wo ein guter Weg mit mit einer steileren S-Kurve eine lange steilere Gerade hochwaerts hat. Auf dem Berg geht es immer weiter geradeaus am Wald entlang bis zur L3323 (hohe Strasse) die ueberquert werden muss: Kurz nach rechts gehen, dann gleich wieder nach links in den langen geraden Feldweg, der ca einen Kilometer schnurgerade und dann in ein paar Schlingen abwaerts, am Steinbruch vorbei, dann ganz links abwaerts gehen. (Nicht ins Dorf Graeveneck) Vorbei an ein paar Weiden, in denen die Waeschbach verlaeuft, dann nach rechts, unterhalb der Feldscheune mit dem vielen Holz - vorbei geradeaus. (Neuer Weg) Unterhalb der Gaerten geht es in sanften Kurven um gutem Weg bis zum Unterdorf, (Lahnstrasse) die fix ueberquert wird um in einen schmalen Pfad oberhalb des Weiers zu gehen, der ueber den Tunnel steiler abwaerts ueber etwas rutschige Felsen geht um an der Lahn, auf dem Leinpfad zu muenden. Dort rechts gehen, unter der Graevenecker-Bruecke hindurch, durch den Campingplatz immer weiter (man kann sich dort nicht verlaufen) bis Kirschofen, um dieses Dorf herum (immer noch Leinpfad), unter der Fussgaengerbruecke Odersbach hindurch geradeaus und auf dieser Seite bleibend- bis zu einem Durchlass, der zwischen der Klaeranlage Weilburg und dem Bahnwaerterhaus ist- dort hindurch und links gehen, um zum Parkplatz Guntersau zu gelangen..

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Rundwander-Saison 2012



Im Fernsehen kam eine Sendung ueber "Winterwanderwege in der Gemeinde 36145 Hofbieber", mit geraeumten Wegen und neuen Schildern. Interessant, aber der Winter ist wohl definitiv nicht unsere Zeit - bestimmt nicht fuer Wanderungen, hoechstens fuer Spaziergaenge.

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61276 Rod an der Weil


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65606 Villmar Galgenberg.
(Tour in Planung - die besteht aus zwei kleinen Etappen, 2 und 4km.)


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61267 Anspach (Taunus) vor der Saalburg.


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65558 Balduinstein
Schloss Schaumburg (hat eine eigene Seite im Web)


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35789 Rohnstadt (Weilmuenster) Wanderparkplatz an der Langenbacherstr K443 LM220
Der 3. Teil dieser Wanderei in 3 Teilen ist der Hirschweg um den Riesenkopf

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35781 Weilburg - Hasselbacher Stock, Spiesswald genau zwischen den Abfahrten Hasselbach (Weilburg nach Runkel)
Spiesswald
das koennte die Einstiegstour werden... 2012 ist ja erst in der Planung !

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