Landfotografie


35 Touren nach "Wandern im Taunus"



35 Touren nach dem "Wandern im Taunus",
Du mont aktiv, 3 Auflage 2008 ISBN 978-3-7701-5248-3

Um es gleich vorweg zu sagen- diese Seite laesst nicht auf das Buechlein verzichten, das man unterwegs unbedingt braucht,
will man sich nicht gnadenlos verirren!
Auf dieser Seite geht es nur um einen Teilbereich unseres Wanderhobbys,
das aus der ganz persoenlichen Sicht die Tourenvorschlaege dieses Buches kommentieren und mit ein paar Bildern bereichern soll.

Die Ausfuehrung und Touren in diesem Buechlein wurden vom Autor selbst ausgearbeitet
(wie er mir schreibt).
Die zwischen 11-20km (4-5,5Std) laufenden Strecken sind interessant,
aber teilweise irrefuehrend oder missverstaendlich - weil sich die Gegebenheiten im Laufe der Jahre aendern.
Deshalb sind wohl immer mal neue Auflagen noetig.
Dem Autor Autors Stefan Etzel versuche ich (wohl neue) Irrwege auf diesem Wege mitzuteilen-
indem ich die konkreten (neuesten) Erfahrungen auf dieser Seite einpflege.
An dieser Stelle nochmal meinen Dank und herzlichen Gruss !

(Die Touren geht man besser zu zweit, damit Fehldeutungen der Wegbeschreibung zumindest seltener werden-
alleine haette ich mich bereits bei der 1. Tour derart verlaufen,
dass mir die Freude an der Sache vergangen und das Buch in der Ecke gelandet waere.)

Taunus.wortpress.com liefert Nachtraege und neue Versionen des Wanderbuches, wenn diese erscheinen.

Stoerend sind die Montanbiker im Hochtaunus, die sich so ruecksichtslos verhalten, als waeren sie auf einer Autobahn!
Hauptsaechlich am Wochenende, das man sowieso meiden sollte..

Wir haben beobachtet, dass die Leute im Taunus allgemein deutlich freundlicher und aufgeschlossener
zu sein scheinen, als im Westerwald, laesst man die ruecksichtslosen Speckguertel-Manieren mal aussen vor,
die es ueberall zu geben scheint.

((Die noch nicht gemachten Touren dieser Seite werden wir fuer uns entsprechend abaendern,
dass sie 20 Kilometer lang werden und auch z.T. anderen Wegezeichen folgen - auf diese Weise kommen noch ein paar neue Ideen dazu.))

Tour 1:
Von der Saalburg zum Quarzitbruch im Koepperner Tal. (15km)
Ein guter Einstieg in diese Serie von 35 Wanderungen ist der Pfingstsamstag bei strahlendem Sonnenschein.
Wir moechten anmerken, dass wohl aus Gruenden literarischer Ausgefeiltheit der Sprache
die Klarheit nicht unerheblich gelitten hat bei den Wegebeschreibungen -
ein wenig -oder eher mehr- muss man sich in den prosaischen Ausdruck hinein denken,
sonst ist bereits bei der 1. Gabelung der falsche Pfad eingeschlagen:
Der Autor straeubte sich (z.B.) von Trampelpfad zu reden und schrieb darob "grasbewachsener Weg".
Und "rechts abbiegen in einer S-Kurve des Weges" ist irrefuehrend gemeint:
Er meinte nur , dass auf dem Weg geblieben sein sollte, nicht irgendwo rechts abbiegen..
Zur Sicherheit gibt es aber weitere Tipps, die -nach kurzem Suchen- doch in die richtige Richtung gefuehrt haben.
Das Buechlein ist aus gutem und Feuchtigkeit abweisendem Material und ist gross genug gedruckt,
dass auch Aeltere damit klar kommen.
Die Tour war aber sehr schoen und empfehlenswert- aber doch recht anstrengend,
dh. gemaechliches Tempo an Steigungen ist ratsam.

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Tour 2:
Von Bad Homburg zur Saalburg und auf den Herzberg. 22km.

(Wir gingen vom Saalburg-Parkplatz aus, weil in Bad Homburg sehr schlecht zu parken ist
und liefen also zuerst zum Herzberg der Touren-Beschilderung nach.
Eine sehenswerte Wanderung mit viel Abwechslung!
Die Stadt selbst ist sehr belebt- das war nicht unser Fall, der extreme Reichtum ist ueberall sichbar-
nach der Stadt ging es gute 6 km heftig bergan, dort sollte man zurueckschalten um nicht zu sehr zu ermueden.
Praktisch alle auf diesem letzten und sehr langen Streckenabschnitt entgegenkommenden-
egal ob Radfahrer, Nordic-Walker oder Wanderer waren sehr stur und eisig -egal ob jung oder alt:
Nicht alles, dass man uns grusslos angerempelt hat.
(Ausweichen war bei diesen Leuten nicht drin, das haben nur wir getan!
Der Gedanke kam uns beiden- unabhaengig voneinander- es auf einen Rempler ankommen zu lassen..)
Gut, dass es nicht geregnet hat, sonst waere diesen Leuten das Wasser in die Nase gelaufen,
so hoch trugen sie ihr Riechorgan..
Bad Homburg ist eine Stadt, in der wir nicht mal als Bild haengen wollen!
Die Wanderung war trotzdem ein schoenes und sehr ermuedendes Event,
weil wir nicht "einkehren", sondern immer das Noetigste dabei haben.
(Falls jemand unterwegs etwas essen moechte, empfehlen wir die Herzberg-Gaststaette - und:
Unbedingt den Turm gesteigen, wenn die Sicht einigermassen ist)
Fazit:
Die Tour waere besser von der Saalburg aus bis zum Hirschgarten, dann von dort direkt am Wald entlang -
vor, dh. unter Ausklammerung des Bebauungsgebietetes - bei der Grillhuette BadHomburgs
(nordoestl.) weitergegangen, weil das Fuersten- und Schloss-Getoese gestoert hat.

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Weitere Eindruecke:

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Die Bemerkung des Autors hierzu:
"ad Tour 2: Ihrem Vorschlag, von der Saalburg zu starten, mag ich aus "dramaturgischen" Gründen nicht folgen, weil ich es vorziehe, erst den Anstieg zu bewältigen, auf dem höchsten Punkt womöglich einzukehren, und es dann gemütlich bergab gehen zu lassen. Das Parkplatzproblem rund um den Homburger Kurpark halte ich für vernachlässigbar. " Zitat-Ende.

***

Tour 3:
Von der Saalburg entlang des Limes ueber den Herzberg zurueck. 17km.
Nach dem Sandplacken -talwaerts- kam der 4 Marken-Grenzstein, (Viermaerker)
danach war die Beschreibung recht sonderbar und wir haben uns verlaufen und sind zu weit ins Tal,
statt nach links hangwaerts zu gehen.// (Knapp 1,5Std Umweg)
Zuerst heisst es "ziemlich steil ins Schellbachtal bergab",
dann "unten lassen wir hinter dem Bachuebergang den roten Punkt halb rechts weiter talabwaerts fuehren,
gehen geradeaus weiter, ueber die Wegekreuzung und folgen dem nun unmarkierten HANGWEG
immer weiter geradeaus bis zur abschliessenden T-Gabelung, dort rechts."
Dumm, wenn ein Weg geradeaus, einer nach links der andere nach rechts geht-
keine Beschreibung wie lange abwserts gegangen werden soll-
und der "Bach" ein ausgetrocknetes Bett hat und unter dem rechten Weg weiter fuehrt.
(Der Schluessel war das Wort "Hangweg", wir haetten wohl die Flanke gehen sollen)
Statt dessen sahen wir die ersten Haeuser von Oberstedten (Oberursel!)
und konnten so nur der Beschilderung zur Saalburg folgen, die sogar die "Krausbaeumchenschneisse"
und den Elisabethensteig bis kurz nach dem Felsen sind wir dem roten Kreuz gefolgt,
um wieder auf den Parkplatz zu kommen..
Die Tour war gut, bis zum Viermaerker, dann war die Beschilderung ganz offenbar fehlerhaft
oder der Weg wurde geaendert oder die Markierungen waren nicht mehr da oder nicht zu finden.
Ueberhaupt konnten wir nur mit Muehe der Prosa folgen - haupts. an Gabelungen
geht dem Autor die Phantasie ein wenig durch und die Verstaendlichkeit leidet.
Auf der ganzen Tour, (5.6.2012 ab 09.30-15.15) auch am Anfang, war ziemlich viel Betrieb-
so viele Leute haben wir noch auf keiner Wanderung getroffen.//
Bei der naechsten dieser Touren gehen wir im Fall einer Unsicherheit
lieber wieder ein Stueck zurueck und forschen nach, wo das Schild geblieben ist.
(Wir hatten eine Karte dabei und konnten uns damit ein wenig helfen)

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Tour3-2
Tour3-3
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Noch ein paar Eindruecke:

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Tour 4:
Von der Saalburg bis an den Rand des Hintertaunus. 11km.










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Tour 5:
Vom Sandplacken bis ins Muehlental. 11km.








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Tour 6:
Ein- und Ausblicke am Sandplacken. 5km.








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Tour 7:
Grenzwanderung vom Sandplacken zur Weissen Mauer. 10km.








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Tour 8:
von der Hohemark auf Feldberg und Altkoenig. 20km.

Die "grosse Feldberg-Tour" sind wir am 21.8.2013 gegangen
und waren begeistert.
Obwohl der Parkplatz am Start der Hohe Mark gerade im Bau und geschlossen war-
wir fuhren kurzer Hand zum Sandplacken und habe dort das Auto abgestellt.
(Dort ist mehr Platz) Wir hatten den steilen Anstieg von der Hohemark zum Sandplacken
also zum Schluss - dieser Anstieg hatte es in sich, war aber gut zu gehen und abwechslungsreich.

Es gab nur ein Missverstaendnis der Beschreibung am Fuchstanz:
Statt "an den beiden Gaststaetten vorbei" wollte meine Frau das unbedingt so verstehen,
"zwischen den Gaststaetten hindurch geradeaus" zu gehen.
(auch diese Strecke hatte stellenweise ein altes Pflaster) 2/3 des Weges
ins Tal zum Koenigsteiner Bahnhof wieder zurueck um auf den rechten Weg zu kommen,
war eine Gratiseinlage, fuer die der Autor nichts kann ;)
Eine freundliche Wandergruppe hat uns aufgeklaert.
Saemtliche Gastrobetriebe mueffelten so, dass selbst die Tasse Kaffee bereits "im Vorfeld" nicht mehr schmecken wollte..
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Die Eindruecke sind diesmal mit den Bildnummern der Galerie E von 699-732 eingepflegt.
Der Vorteil diesmal war der, dass wir schon ein paar Touren gegangen sind
und uns soweit auskennen, notfalls die naechste Direktion
anhand der Wanderwegweiser ansteuern zu koennen, falls die Marken der Touren
dieses Buches mal nicht vorhanden sind oder Wege sich geaendert haben.
An der Hohen Mark, hinter der Fussgaengerbruecke, war wohl der Weg neu gemacht und mit neuen Schildern versehen.
Von dort ist der Sandplacken freilich kein Thema und bestens zu finden.
Der Motorrad-Laerm ist die Geisel der Taunus-Natur!
Das Getoese hoert man bis auf die Hoehen, nervig und zahlreich.
Bemerkenswert ist das "Ausweichverhalten" der Spaziergaenger im Begegnungsverkehr:
Mancher Hirsch geht schnurstracks auf den Entgegenkommenden zu und denkt nicht im Traum daran,
ein wenig zur Seite zu gehen.
(Das kann jeder gut beobachten)
Die Restaurant-Betriebe hatten ausgerechnet an ihrer "Schokoladenseite" Muellsaecke und Tonnen aufgestellt,
die wunderbar stanken.
Montanbiker fahren zuweilen auch recht ruecksichtslos- besonders am Wochende.
Die Parkplaetze sind von diesen neuen SUV - Eignern in einer Weise beparkt,
dass glatt 2-3 Parkplaetze fuer ein einziges Fahrzeug beansprucht werden.
Nun sind noch die Heiss-Sporne alter Tage zahlreichst vertreten,
die in Massen und Scharen die allerobersten Parkplaetze der Hoehen in Beschlag nehmen-
ein rollendes Altenheim, wenn die Helme abgezogen werden ;) kattern bis zum letzten Halali, eine Taunus-Plage.
Ach ja- wir haben fuer die Tour 7 Stunden gebraucht, abzueglich 40 Min. fuer den "Abstecher", dh. 6 Stunden 10 Minuten, bei normalen Pausen.

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Tour 9:
Von der Hohemark schnurstracks auf den schoensten Taunusgipfel. 15km

Diese Tour war unauffaellig, ich habe sogar vergessen diese hier zu kommentieren. (so schoen wie beschrieben, gehenswert)

***

Tour 10:
Von Kronberg durch den Vordertaunus nach Falkenstein. 16km.
Wir begannen die Tour in Falkenstein, etwas unterhalb der Burg,
von einem Naturparkplatz aus, von dort ging es ein paar Strassen abwaerts
durch den Debusweg - von dort aus der Buchbeschreibung nach.
Die einzige schwierig beschriebene Stelle ist jenseits der Strasse vom Opelzoo
durch das Wiesengebiet zur Burg Falkenstein- der abgegehende Pfad ist schlecht zu erkennen.
(rechts ins Gestruepp, wir sind geradeaus gegangen, kamen aber trotz eines kleinen Umwegs gut an)
Die Zeitangaben sind ein wenig optimistisch gehalten.
Dieses Problem ist aber ein kleines, weil nach der Fussgaengerampel am Opelzoo
eine lange aufwaerts fuehrende Wiese zu einer kleineren Strasse vor dem Berghang fuehrt -
von dort gehen fast alle Wege halbrechts hoch zur Burg.
Nach dieser Wiese schreibt der Autor:
"An der Gabelung vor der Heckenreihe halb links. "
(Gemeint war "ganz kurz halb links dann in das Waeldchen hinein, entlang an einem Zaun."
Dort sind wir zu weit oder zu lange nach links gegangen, richtig waere der Trampelpfad fast mittig aufwaerts gewesen)

Die Tour war sehr erlebnis- und abwechslungsreich, ging durch sehr verschiedene Landschaften.
Obwohl nur 16km, waren wir dennoch rechtschaffen muede. Alles in Allem:
Sehr empfehlenswert.

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Tour 11:
Von Eppstein zu Bahai und Kaisertempel. 14km. (am 20. Maerz 2014 ab 10.00 Uhr - 15-22 Grad, Sonne)

Eine wunderschoene, mit sehr vielen Fernblicken ausgestattete Tour, die sehr anstrengend ist und eher das Praedikat "schwer" verdient haette. (Als Starttour nicht geeignet, nicht geeignet bei Temperaturen ueber 15-18Grad, weil deftige und sehr sehr lange Steigungsstrecken sind- die Bezeichnung "Nassauische Schweiz" sagt eigentlich schon alles aus) Man kann sich auf dieser Tour auch sehr schnell und weitab verlaufen- deshalb sollte man hier aufpassen: Ein ganzes Stueck nach dem Neufville-Turm erhaelt man im Buch eine blumig verschachtelte Umschreibung des Abzweigs- einfach ganz genau auf das Schild Langenhain achten, das ausnahmsweise praezise angebracht ist: Den 2. Weg von Links nehmen, der sanft bergan steigt. Spaeter beschreibt das Buch den "geradeaus auf mittleren Zweig" - richtig waere: Dem Verlauf des Hauptweges halb rechts aufwaerts und dann dem Wildschweinsymbol folgen. Kurz nach der an der linken Hand liegenden Forsthuette geht es rechts nach Langenhain. Links liegt ein Parkplatz, geradeaus geht ein Teerweg zum Ort. Kurz davon muss man links -ca 100mtr leicht aufwaerts zum Bahai-Tempel abzweigen. (Ein total sinnloses und einfach nur Praesenz einer fremden Kultur beweisendes Ding) Nach dieser Erfahrung gehts wieder zurueck bis VOR dem Parkplatz, rechts Vor (nicht in den Wald, wie das Buch meint) dem Wald, den Weg am Waldrand entlang. Dort kommt bald ein herrlicher Ausblick auf die ganze Frankfurter Skyline Richtung Osten. Den sonderbaren Tempel haben wir dann rechts. Von da an ist die Tour wieder gut beschrieben. 4 Stunden Wanderzeit gibt das Buch an- wir haben wieder mal einen kraeftigen Umweg einglaeutet, der in dem Gebirg nicht gut ist: Ein Zwischental schaut wie das andere aus, geschwind kommt man in einer ganz anderen Ecke heraus. (Unterwegs kann man auch einen -vermutlich- absichtlich falschen Hinweis auf die Lage des Tempels erhalten, welcher nirgendwo ausgeschildert ist) Wir gingen mind. 7 Stunden -vermutlich 5km Umweg- auf dieser Tour und waren heilfroh, den "rechten Weg" wiedergefunden zu haben. Nun suche ich nach besserem Kartenmaterial, das sich nicht gleich aufloest und sehr sehr viel mehr Details zeigt. GPS wollen wir nicht haben, denn bis wir mit dieser Technik klar kommen (hoffentlich hat das immer "Empfang" und der Accu haelt?) - haben wir auch Umgehungen gepackt, wenn halt eben das Kartenmaterial gut genug ist. Die vom Autor gefuehrten Touren wuerde ich immer und regelmaessig falsch verstehen, weil mir die Ausdrucksweise nicht eingeht - deshalb geht man am besten immer zu Zweit. Aelteren Leuten und leicht Verzagten wuerde ich diese Tour eher nicht anraten.

Inzwischen mache ich unterwegs keine Bilder mehr, teils weil laengst genug fotografiert worden ist und mir die "Motivklingel" gegen den Strich geht, weil sie von der Natur ablenkt und stoert, teils auch, weil durch meine -subjektiven- Eindruecke irgendwie vorgegeben werden. Jeder muss seine eigenen Gedanken haben und eigene Eindruecke erhalten duerfen. (Stimmts?) Parkplatz fuer ein Auto, das dort sehr sicher steht: Von der L3011, der Hauptstrasse aus Vockenhausen kommend, gleich rechts in die B455 rechts nach Bremtal zur A3 hin- abbiegen und nach dem 2. Haus ist rechter Hand ein einsames Stueck, auf dem ein Auto knapp parken kann. Zwischen dem Zaun des letzten Grundstueckes und dem dann anliessenden Fussweg aufwaerts. Eine weiter Moeglichkeit waere am Schwarzbach, kurz vor dem Wendehammer, von wo dann der Fussweg unter der Bruecke zum S-Bahnhof weiter geht.

Anmerkung: Freilich habe ich die Schriften in diesem Tempel gesehen und auch ein paar mitgenommen und gelesen- die Ideen des persischen Gruenders dieser -ich will es mal Glaubenszusammenfassung nennen- bemueht sich friedlich und demokratisch orientiert um das Erbe jahrtausende alter Religionen, nicht nur einer, sondern aller; eine raffinierte Idee, das muss ich sagen. Es bleibt immer der fahle Nachgeschmack nach Anerkenntnis der eigenen Debilitaet als Mensch und das Ueberlegene des Goettlichen, ja eines Gottes. Bei den Bahai ist mir die Finanzierung der Veranstaltung nicht klar geworden. (Die "Zeugen Jehovas" sind da nicht gerade zimperlich) Eigentlich sind ALLE heutigen oder gelebten Religionen fremdlaendischen Ursprungs und ebensolcher Mentalitaet. Aber dabei kann man teilter Meinung sein, wenn diese aus dem fernen Osten stammenden Religionen schon tausend Jahre hier etabliert sind. Wie sich dieses "Geschaeftsmodell" tragen wird, weiss wohl niemand- die "Lufthoheit" strebt diese Richtung wohl genau so an, wie bislang jede Glaubensrichtung. Ich brauche sie allesamt nicht.

***

Tour 12:
Vom Rettershof ueber den Rossert ins Silberbachtal. 20km.

Eine wunderbare, anstrengende und abwechslungsreiche Tour !
Mit der Ausschilderungen kamen wir gut klar bis zum Rossert,
wo der obere Aussichtspunkt mit dem Hinweis: 75mtr mit Blickrichtung Koenigsteiner Sueden kam.
Kommt man vom Aussichtspunkt auf den Hauptweg zurueck, sollte man links gehen,
talabwaerts und nicht wieder zurueck, wie die Beschilderung mit dem blauen Andreaskreuz glauben machen will. -
Also abwaerts- dann kommt bald wieder ein Andreaskreuz und vor dem Tal der rote Vogel,
von wo es nach dem Buch weiter gehen kann.
Hinter der Streuobstwiese rechts ueber den Bach war interessant,
dann links den "lauschigen Pfad" ist schon etwas schwerer zu sehen,
weil dort wohl lange keiner mehr ging- das trifft auf den ganzen Abschnitt
von dem umzaeunten Streuobststueck bis kurz vor der Biltalhoehe
ist der Weg wohl kaum mehr begangen, die tollen Wochenendhaeuser sind irgendwie vergammelt und weg-
selbst der Schotterweg "nach den 100mtr Landstrasse und dann links"
war wohl irgendwann mal ein solcher - heute kaum mehr zu erraten.
Der Abschnitt vor der Biltalhoehe geht einen ziemlich beschwerlichen Hohlweg lange bergan.
Nach der Hoehe ist wieder alles in Butter und gut zu ersehen.
Eine gute Stunde haben wir laenger gebraucht,als im Buch angegeben.
Gut; beschriebene Wandertouren geht man besser zu zweit,
damit Missverstaendnisse vermieden werden koennen.
Die heutigen "Rekultivierungsmassnahmen" seitens der Forstbehoerden
lassen so manchen Weg, so manchen Pfad mit querliegenden Baeumen
zum wandertechnischen "Hochgenuss" werden - aus meiner Sicht
sollte jeweils ein neuer Trampelpfad gemacht werden.
(inwieweit das wiederum "erlaubt" ist, entzieht sich meiner Kenntnis.)
Zu dem Weg hinter der Streuobstwiese am Zaun entlang, ueber den Silberbach:
Der Weg ist ziemlich hin, matschig und auch nicht mehr sonderlich gehenswert.
(Der Autor des Buches hat das schon angedacht: Dort geht man besser den guten Fahr- Weg.)
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Bis zu diesem Fischteich im Silberbachtal war die Route prima -
evtl. kann man dort kuenftig einen besseren Ansatz finden.
Die prosaische Sprache der Streckenschilderung verstehe ich nur mit Hilfe meiner Frau -
bei mir waere das Verlaufen bereits nach wenigen Kilometern vorprogrammiert.

***

Tour 13:
Grosser Zacken, Burg Hattstein und Ruine Oberreifenberg. 15km.








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Tour 14:
Rund um Waldems. 27km.

Diese Tour wird und vermutlich zu lang sein - mal sehen.







***

Tour 15:
61276 Weilrod. Von der Landsteiner Muehle auf den Pferdskopf. 16km.

Das war eine der ansprechensten Touren, die gut zu gehen war, viel zu sehen und viel zu fotografieren gab.
Viel durch Wald, aber auch sehr viele Fernblicke.
Der kleinen Umweg zum Aussichtsturm Pferdskopf lohnt allemal.
Der Blick ist grandios.
Die Wegbeschreibung ist gut- bis auf eine Stelle, die ganz klar falsch ist:
"Die Wiese am Ortsrand von Seelenberg, wo wir links gehen" Links ist nicht richtig,
geradeaus dem Hauptweg folgen ist korrekt.
(NUR dieser fuehrt unter dem Pferdehof her und hinter diesem auf die Hoehe.)
Allemal empfehlenswert zu gehen.
In Traisberg sind an vielen Haeusern Tafeln mit "Hausnamen" und deren Herkunft angebracht
und div. Gastronomiebetriebe- z.B. ein feines Cafe:
Der Besuch lohnt sich- wo wird sonst die Milch fuer die 1a Kaffee gewaermt serviert - zu besten Konditorwaren?

Gegenueber des Parkplatzes am Start
Der Landstein
Blick nach oben
von weiter weg
von naeher dran
Info
wohin?
geheimnisvolle
Felsen
auf der Gegenseite des Tales muessen wir linker Hand zum Pferdskopf..
Info
noch eine
Eine sehr bunte grosse Forstwiese mit Irrgarten!
Info
noch eine
"eine gute Bank"
Ausblick
Wiese
die Ferne
20.Bild: Hoehen Fichten
heimische Waldbaeume
Pferdskopfturm
eine hohe Warte!
und tief hinab.
Allemal einen Ausflug wert!
Die Ferne gegn Norden
Tourist-Info
Hausnamen
alte Schule
feiner Happen

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Tour 16:
Natur und Technik im Buchfinkenlaendchen. 17km.
(61250 Merzhausen)
Eine wirklich sehenswerte Tour, die durch sehr abwechslungsreiche Gegenden fuehrt.
So muss man das wohl schreiben- Gegenden, weil jedes Tal andere Anblicke bot.
Schon deutlich herbstlich, mit kraeftigen Wolken, etwas Wind und nur ganz zum Schluss ein paar winzige einzelne Tropfen.
Die Kilometerangaben der Wanderung sind wohl verdreht- wir liefen 6 Stunden plus 20 Min Pause,
abzueglich 20 Min bummeln und 10 Min fuer Fotos.
Also 5,30 Stunden- wovon nochmal 30 Min an Verlaufen abgezogen werden koennen.
Der Autor schreibt 3,5Std- 5,3 waeren wohl treffender gewesen!
Vom Start geht es ueber die Strasse K753, ein wenig talwaerts und dann rechts in den Wald.
Durch den Friedwald hindurch bis an die Strasse beim Golfclub ist noch alles klar beschrieben-
dann wird es sonderbar, weil dieser Club vergroessert worden sein muss.
Entweder man geht mitten durch das Clubgelaende oder links dran vorbei
(wie beschrieben bis oben, dann HINTER dem Gelaende RECHTS und dann Freestye
geradeaus am Hochsitz vorbei abwaerts durch den Wald - bis zur L3457 geht,
die parallel zu jener Strasse VOR dem Club verlaeuft, die wir zuvor ueberquert haben-
nur halt auf der anderen Seite des Bergrueckens.
Diese Strasse ein wenig bergan gehen, dann nach links durch die Talwiese
zum Waldrand zur Bank, dort nach rechts weiter dem schwarzen Keil oder Pfeil Symbol folgen.
Auf alle Faelle muss man durch Oberlauken, an der Feuerwehr vorbei zur Kirche auf dem Berg.

http://www.ich-geh-wandern.de/niederlauken

Eine weitere Verirr-Stelle ist die Sendefunkstelle,
wo der Sued-West-Zipfel der Anlage gut erreichbar ist- dann geht es aber an dieser entlang,
bis zu einem linker Hand liegenden Stromhaeuschen innerhalb dieser Anlage.
Wir muessen (wie beschrieben, aber schlecht zu erkennen),
tatsaechlich GERADEAUS in den Wald gehen.
Dann stimmt die Beschreibung wieder, weil der Weg spaeter halbrechts
genau an der Strassenkreuzung nach Neuanspach muendet - in die wir gehen.
An der arg befahrenen Strasse geht es dann zu einem stillgelegten Parkplatz kommt,
wo der rote Punkt zwischen den Baeumen in einen malerischen Waldpfad geht-
immer etwas talwaerts- am Ende des Gruenwiesenweiers ist der Ausgangspunkt erreicht.
Info
Info
Info
hier kommt man hinter dem Golfclub hin-
von der Bank mit dem schwarzen Pfeil aufgenommen, in diesem Wald ist der Club.

Das liegt vor dem Gruenwiesenweier, kurz vor dem Ende der Tour im Wald.
Im Friedwald, die Koenigskanzel
Bayrhoffer Brunnen1
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Alter Pflug
von 1959
Ein Scheunendetail
und noch eins
mit Durchgang, "aal" genannt.
Restauratierungsbasis?
Wanderer suchen das..
Altes Gehoeft
Uralte Kirche
von zwei Seiten
Blick von der Kirche aus
Weitere Eindruecke1
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http://www.weilrod.de/tourismus/historisches/68-kapelle-oberlauken.html

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Tour 17:
Rechts und links des Weiltals bei Rod an der Weil. 16km. Am 1.April 2014 mit 5 Stunden, incl. Pausen.

Nach dem Eichelbacher Hof, dem historischen Herrensitz wurden viele Waldwege neu geschottert, einige sogar neu angelegt. (Es wurden Kabel verbuddelt) Hier heisst es aufpassen, auf dem Hauptweg bleiben.
In der Hoehe des Schlosses Neuweilnau, bis nach dem Minigolf-Platz war noch alles in Butter, dann kamen der grosse Fischteich, die Strassenueberquerung wir gingen -aus welchen Gruenden auch immer- nicht nach links, wie das Buch beschreibt, sondern an der weithin sichtbaren Klaeranlage vorbei (die wir als die angegebene Klaeranlage ansahen, unwissend, dass wohl noch eine andere vorhanden ist, welche der Autor meinte) und kamen so an eine kleine alte Bruchsteinbruecke ueber die Weil, zwischen der Muehle Gertrudenhammer und dem Forsthaus hindurch, ueber die Weilstrasse, gegenueber in den Wald, wie vermeindlich im Buch beschrieben. Nur,- es war kein Abzweig nach links- nur eine lange, lange recht ordentliche Steigung, schnurgerade den Berg aufwaerts. Oben kam uns die Route irgendwie bekannt vor- oje- dort kamen wir von rechts der Strasse von der Tennisanlage bei Oberlauken. Aha- wir sind zu weit marschiert und standen oben am Wald oberhalb des Ortes Oberlauken. (Nach der langen Geraden immer den Wald links lassend, oben auf der Hoehe den waagrecht verlaufenden Weg bis zum blauen Balken gehend, dort kam man irgendwann auf den Fischweg, welcher im Buch beschrieben war. (Eine gute Wanderkarte hilft immer) Nach unseren Beinen sind wir ca 20km gegangen. PS - Den Irrweg kann ich aber dennoch empfehlen, schon wegen des Muehlenensembels!

Anmerken moechten wir noch, dass sich im Wald staendig irgendwas aendert- hier war durch die breite neue Trasse eine ganze Reihe Baeume weg- logischerweise auch die Beschilderung. Der "gelbe" Balken war orange, das Voegelchen verblasst, manche Schilder nur noch schwer zu erkennen. Desgleichen die immer wieder eingeflochtenen schoenen Abzweige, die von den Schildern abfuehren; manchmal aber schlecht zu erkennen, selbst wenn es Fruehjahr oder Herbst ist- im Winter nicht vorstellbar, wenn diese selten oder nicht frequentiert werden.

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Das zeigt uns immer wieder, dass selbstgemachte Touren, die anhand einer guten Karte (25000) gemacht wurden, sicherer zu begehen sind.

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Tour 18:
Von Bad Camberg durch den Goldenen Grund. 22km. (gute und abwechslungsreiche Tour)

Der Autor schrieb "Achtung, nach 150mtr im Doppelabzweig.."
- diesen dort beschriebenen Pfad gibt es definitiv nicht mehr.
Einfach VOR diesem Doppelabzweig geradeaus weiter dem schwazen Balken folgen.
Sehr viel spaeter kommt noch eine Stelle, die nicht so einfach zu finden ist-
Im Dombachtal, bei der Infotafel- dort muesste es richtig heissen:
Links in steilen schmalen Pfad hangaufwaerts,
dort geradeaus zwischen den Feldern hindurch bis auf den geteerten Weg..
Statt: "Zweigt halblinks ein Pfad steil ab" -
Diese Tour ist aber ansonsten sehr gut gemacht und ist auch nicht uebermaessig anstrengend,
trotz der 22km aus denen 24 geworden sind:
"Wir maschieren nun auf der asphaltierten Zufahrt weiter.."
Der Autor meinte eigentlich: Halblinks abwaerts um das Anwesen herum, einer kl. Strasse entlang.
(Wir gingen rechts hoch in den Wald, weil auch dort der Weg asphaltiert war-
bis kurz vor Cransberg, wo gemeinerweise auch die Schilder stimmten-
weshalb der Irrweg erst spaet bemerkt wurde)
Die abwechslungsreichen Eindruecke entschaedigten allemal.

Der Kreuzweg
Weiter Blick in den Goldnen Grund
mit vielen Sehenswuerdigkeiten,
alten Kirchen,
Kapellen,
urige Scheunen,
Gedenktafeln,
herrlichem Fachwerk,
mit handwerklichem Detail,
Infotafeln,
Rittergehoefte,
-aus der Naehe-
ruhigen Rast-Plaetzchen,
Luxus-Futter-Muehlen fuer Staedter,
morgenlaendischen Glaubenszeugnissen,
reichen Gehoeften,
ideenreichen Ecken,
hohem Anspruch,
netten Informationen,
wovon es einige gibt.
-hier etwas groesser-
Stolzer Blick der Frommen hinab auf die "Schaefchen" im Tal.

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Tour 19:
Der Limesweg bei 65510 Idstein. 22km.
Tour am 9.10.2012, gestartet wurde jenseits der Autobahn, von Oberauroff aus,
gegenueber der Ortseinfahrt, auf dem Parkplatz des Bogenschiess-Vereins.
(Idstein selbst ist nicht so gut zu beparken)
Die Tour begann herrlich mit altem Fachwerk, zog sich durch ein langes,
langes und sehr ruhiges Tal mit schoenem Blick und einem Roemerturm.
(dort haette man auch parken koennen) Ab und an musste ein wenig aufgepasst werden,
weil eine Abzweigung hinter einem Bauernhof im Wald
(zwischen Holzstapeln links einen Trampelpfad abwaerts) etwas schlecht zu erkennen war.
Dort ging es in ein weiteres Tal, durch die Wiese und den Hang schnurgerade
hoch am Limes entlang (als Trampelpfad) bis auf die Hoehe, dort steil hinab zur Autobahn,
drunter durch, einmal unter und einmal ueber Geleise in eine tolle Talgegend,
die dann ueber den Bergruecken zu einem weiteren Turm der Roemer fuehrte.
Von dort gehts in Tal nach DASBACH , wo eine ganz Sammlung von feinen Fachwerkeindruecken wartete.
(Fotografen aufgepasst!)
An der Kirche vorbei und - abweichend von der Beschreibung des Buches-
gerade den Hang aufwaerts bis zum Wald, dort in der Spitze der Waldeckes hinein (geradeaus)
und kurz darauf links abwaerts ins Woelfelstal.
Von da stimmt wieder die Beschreibung - bis nach Idstein, wo die "roten Punkte"
der Wegmarkierung eher kaum zu finden sind.
Einfach Richtung Innenstadt gehen, dort alles besichtigen und anschliessend nach dem Weg zum Bahnhof fragen.
Dort sollten die roten Punkte wieder sein.
Falls nicht, zu M Cdonald gehen, das auf dem Hang Richtung Autobahn liegt.
(vom Rathaus aus gesehen ziemlich weit links -
wir hielten uns an die Beschreibung "zur Autobahn" und mussten 3-4km weiter nach links zurueck gehen:
Es fuehren einige Strassen zur Autobahn, deshalb der Irrtum.)
Unmittelbar DAVOR rechts vorbei aufwaerts gehen- dort sind wieder Punkt angebracht,
die den geplanten Verlauf bis nach Unterauroff zeigen.
Dort heisst es aufgepasst: In der Ortsmitte (Senke) geht es nach LINKS ab,
am Kinderspielplatz vorbei in das Tal Richtung Oberauroff direkt zum Auto,
also nicht mehr nach Oberauroff hinein.

Abenteuer
Der 1. Wachturm
Wachposten
Schild am Turm
Der Limes
Grenzbeziehungen
(fast) alles nach Anleitung..
Suedliches Einfallstor
in zwei Sprachen
Am Friedhof
Altes Kulturgut
Detailverliebtes
In Idstein
Das Rathaus von der Seite

Die weiteren landschaftlichen Eindruecke und Fachwerk
findet man in meiner grossen Galerie,
die inzwischen hauptsaechlich von den Wanderungen gepraegt wird.

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Tour 20:
Kanzel und Kellerskopf. 22km

Dienstag, den 4. Juni 2013:
(Mit Nachbesserungen im Anhang - am 13.9.2013,
dem einzigen regenfreien Tag nochmals gegangen)
Eine sehr schoene Tour, die nicht so anstrengend war,
wie wir zu Anfangs dachten.
Der Start wurde auf die Platte gelegt, weil dort besser zu parken ist.
Den Verlauf des Weges -nach der Pfeilrichtung der Tour- war gut zu folgen,
die Beschreibung bis zum Kellerskopf war sehr gut.
( www.kellerskopf.de )
Der Anstieg dort hinauf war allerdings deftig- oben lockte der Turm mit dem versprochenen Rundblick.
So lesen wir am Tor die Speisekarte und gingen durch das offene Tor an der Gaststaette vorbei,
auf deren eingezaeunten Grundstueck der Turm steht.
Die gepflegte Anlage zeigte sich bald als kleiner Hundezoo,
wo zig Beller angelaufen kamen, die aber friedlich waren.
Der Turmeingang war erst mal nicht gefunden, dafuer aber eine nackte Frau in den Aussenanlagen,
die sich geschwind ein sonderbares Stueck Stoff vor hielt:
"Hier geht es nicht zum Turm und ausserdem- wie kommen sie denn hier rein,
das Tor ist doch geschlossen und wenn das geschlossen ist,
ist auch der Turm zu " und bald nach uns -inzwischen INS Kleid geschluepft-
das Tor zu machte.
(Im Buch steht von Montag als Ruhetag und nicht von Montag UND Dienstag..)
Soweit so gut, wir haben ja unsere Brote dabei und Aussichtstuerme
sind auch schon genug erklettert- aergerlich war das aber trotzdem.
Alles war gut beschildert, bis zu dem Punkt wo das Buch
von "gigantischen Eisen- und Autobahnbruecken" berichtet-
dort ist die Markierung irgendwie weg und so gingen wir am einsamen Anwesen links den Forstweg,
wo am Baum rechts die weisse Schrift nach Niederhausen fuehrt.
Wir kamen am romantischen Bach mit Brueckelchen an,
gingen ueber einen Wiesenweg bis zu einem geteerten Pfad,
der rechts unter den gigantischen Bruecken durchfuehrte - wir kamen an der Platter-Strasse raus.
Von da war alles ok und gut beschildert oder besser beschrieben,
weil die Schilder teilw. ausgeblasst oder weg waren.
Oben im Berg war eine T-Kreuzung, wo wir geradeaus gemusst haetten,
aber die Beschilderung falsch interpretiert hatten:
So gingen wir links an der Kroneiche vorbei bis zum geschotterten Forstfahrweg,
der in S-Kurven aufwaerts fuehrte. Hinter diesen Kurven geht rechts die Bezeichung
des liegenden Y und dem schwarzen Balken weiter.
Dieses Schild ist aber erst auf dem 2. oder 3. Baum
linker Hand in dem Abzweig zu sehen.
(Nur durch einen der typischen Montan-Biker-Heizer ist der Wegeverlauf ueberhaupt aufgefallen)
Von dort an war die Beschilderung wieder prima.
Zum Schluss, ca 1km vor der Platte (von der aus wir gestartet sind)
geht links ein U - zu einem feinen Aussichtsplatz,
von wo man das ganze Talbecken des Maingebietes sehen kann.
Das war eigentlich der beste Aussichtspunkt, da der Kellerskopfturm ausgefallen war.
(Der Abstecher zu dem Wasserwerk war nicht so prickelnd)
Niedernhausen ist eine haessliche Stadt, bei der man froh ist, wieder raus zu kommen.

am Wasserwerk
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Unsere Wanderer-Brotzeit hat sich bewaehrt und bewahrt vor der Einkehr in Gastroniebetrieben,
die wir inzwischen meiden wie der Teufel das Weihwasser.
Selbstgebackenes Brot, gute Butter, Kaese und Wurst, eine eingelegte Gurke und 1,5Ltr Wasser,
fuer den letzten Rest der Tour noch eine Banane oder einen Apfel pro Person.
Davon nimmt man bestimmt nicht zu und bleibt bei Kraeften.

Nachbesserungen zur Tour 20: Vor den Viadukten,
bei dem einsamen Haus rechts weiter gehen, es wird ein geteerter Weg,
dann eine Strasse werden, die in den Ort Niedernhausen fuehrt.
(Wir wurden, aus dem Wald kommend von dem Rundwander-Schild linker Hand an der Gabelung irritiert)

Nach der Ortsdurchquerung,nach der Gemarkungsdurchwanderung,
oben im Wald wurden Baumstaemme auf den Wanderweg gelegt,
so dass die Beschilderung nur schwer zu finden ist.
Dort geht es -rechts am Baum mit der Gemarkungsbezeichnung 4- entlang nach oben.
Also kurz vor den Staemmen links, dann rechts und gleich wieder links gehen,
wo diese Doppel T-Gabelung ist. Dem liegenden y nach.

Die Tour war auch bei der 2. Begegung interessant und keinesfalls langweilig.
Etwas anstrengend in den Steigungen, aber angenehm zu nehmen, weil klar ist was auf uns zukommt.

Der Turm war offen! Ein Wunder.
Der Eingang ist direkt neben dem Haupteingang der Wirtschaft linker Hand.
Sehenswert ist die Aussicht allemal.

An den Irritationen der ersten Begehung war der Autor des Buches unschuldig! (Es aendert sich staendig was)

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Tour 21:
Von Burg Hohenstein durchs Lahnerbachtal zum Limes. 14km.








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Tour 22:
Zum Wispersee bei Wisper. 16km. (kommt bald)



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Tour 23:
Von Kiedrich nach Kloster Eberbach. 17km.

(Das Kloster finden wir total aetzend)







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Tour 24:
Der Gebueck-Wanderweg bei der Hallgarter Zange. 20km.








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Tour 25:
Von Marienthal ueber die Hallgarter Zange nach Schloss Johannisberg.
21km. (24.Juni2013) 7,5Std incl. kurzer Rast und einiger Irrwege.

Diese Tour ist eine, die ich nicht sonderlich beschreiben mag,
weil sie ausgerechnet am Rhein durch den Wald fuehrte und auf langweiligen Wegen
durch die Gegend mit den langweiligsten Weinhaengen.
Start am frommen Kloster Marienthal (der extrem frommen Gegend)
Die Beschreibung " wo nach 1 Km der Hauptweg auf die andere Talseite wechselt,
folgen wir dem rechts abzweigenden grasigen Weg am Waldrand entlang" -
fuehrte zu einem Missverstaendnis durch die falsche Grammatik:
"WENN nach 1 Km der Hauptweg auf die andere Teilseite weitergeht, bleiben
wir rechts der Stromtrasse und des Baches.. (oder gehen geradeaus in den grasigen Weg.. )"
Zu blumige Umfassungen fuehrten uns -trotz dem Einlaufen aller Moeglichkeiten -
und ohne Schilder zu finden - nach Stephanshausen, von dort zur Kirche,
dann hangaufwaerts, halblinks und immer geradewegs auf den Berg zu,
von dort zu dem 7 Wege Kreuz. Die weiteren Beschreibungen spare ich mir,
bis auf die der Kreistanne, wo das Schild links hinter einem Baum war- dumm.
Soviel ist klar: Falls wir nochmal Touren aus dem Buch gehen,
wird garantiert schon einige Zeit vergangen sein.
Das Spannendste an dieser Wanderung war der Regen, der uns die halbe Strecke begleitete.
Dank der kompletten Regenkleidung war das eher lustig als laestig
und hat diese oede Tour ein wenig aufgepeppt.
In Johannisberg -nach dem Kloster rechts- geht es ein Stueck die Strasse
nach Marienthal entlang, dort bei der ersten Muehle links ueber den Bach,
dann die Strasse rechts hoch hinter das Neubaugebiet,
dort recht auf den Hoehenruecken auf gutem Weg geradewegs immer geradeaus,
am Nussbaum geradeaus auf der Hoehe bleibend vorbei,
dann in einen Trampelpfad in den Wald, zurueck zum Kloster Mariental.
PS: Ein Wanderbuch ist bei Regen auch nicht so der "Bringer" - klar.
Da wir gleich von Anfang an in die Irre gefuehrt wurden,
kann freilich nichts ueber den "grasigen Weg" gesagt werden-
uns wunderten die 3 Sterne doch schon sehr.

7Wegekreuzung
Floetenweg
Kreistanne
Regen-Sie
Regen-Ich
Rheingauer Gebueck
Stephanshausen

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Tour 26:
Von Assmannshausen zur Abtei St. Hildegard und zum Niederwalddenkmal. 20km.








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Tour 27:
Von Lorch durch den Wispertaunus. 33km.

Diese Tour ist uns wohl doch zu lang..
(Wir wollen keine Kilometer abreissen, sondern Genuss-Wandern.







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Tour 28:
Von Lorch ueber den Rheinsteig zur Sauerburg. 17km.

Die Tour ist gut beschildert und beschrieben, aber doch sehr anstrengend,
selbst bei 23 Grad- langsamer gehen und oefter Pausen machen!
Viele schoene Aussichten entschaedigen fuer die "kurzen Anstiege",
die recht quaelend -und wohl in weinseeliger Art umschrieben- sind.
Der steile Pfad zur Burg Nollig, die nicht von dort zu besuchen ist
(wohl nur von der entfernten Auto-Zufahrt)
ist grenzwertig eher als Klettertour denn als Wanderpfad zu sehen.
Der Rheingau von dort bis St.Goarshausen hat deutlich weniger Weinbauflaechen
als noch vor wenigen Jahren, vieles verwildert oder liegt brach.
Mancherorts fressen Ziegen die Brachen kahl- hoffentlich wird dort wieder Wein angebaut.
Ich wundere mich, dass noch so viel Wein fuer den Export produziert wird.
Verkaufsstaende und Strauss-Wirtschaften haben wir keine gesehen,
kein Probierstand - ein sehr trauriges Bild, wenn man an an ehedem denkt.
Noch in den 90iger Jahren war das ganz anders!
Heute ist ueberall eine Grabesruhe, vereinzelte Touristen aus Holland, ein paar Biker und das wars..
Hier kamen uns zwar viel mehr Wanderer entgegen,
die waren aber eindeutig freundlicher und nicht so hochnaesig wie jene im Frankfurter Speckguertel!
(nur mal so am Rande)

Loreley Felsen von unten
Kaub aus dem Auto
Kaub aus dem Auto2
Lorchtour30
Lorchtour29
Eingewachsenes Schild
Lorchtour28
Alter Brunnen
Lorchtour27
Lorchtour26
Lorchtour25
Lorchtour24
Rheingauer Gebueck
Lorchtour23
Lorchtour22
Lorchtour21
Lorchtour20
Lorchtour19
Lorchtour18
Lorchhausen10
Lorchtour17
Lorchtour16
Lorchausen9
Lorchhausen8
Kauberblick3
Kauberblick2
Kauberblick
Lorchtour14
Bacharach
Lorchtour13
Lorchtour12
Lorchtour11
Lorchhausen7
Lorchhausen6
Lorchhausen5
Einweger Kopf
Lorchhausen4
Lorchhausen3
Lorchhausen2
Lorchhausen
Lorchtour10
Artenschutz
Lorchtour9
Lorchtour8
Burg Nollig
Lorchtour Karte
Lorchtour1
Lorchtour2
Lorchtour3
Lorchtour4
Lorchtour5
Lorchtour6
Lorchtour7

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Tour 29:
Von Bad Ems ins Schweizertal. 16km.

Das war eine traumhaft feine Tour, (auf der wir keinem einigen Wanderer begegnet sind)
die ich sehr empfehlen kann- bis auf ein paar kleine Beschreibungsfehler, die Stelle:
"Achtung, dann weiter unten.." und "nach einem kurzen Abstieg treffen wir
auf einen geschotterten Forstfahrweg" muss zu einem Missverstaendnis gefuehrt haben,
das uns gut drei Kilometer abgebracht und die L am Huehnerberg vorbei gebracht hat,
die wir abwaerts gehen mussten, bis kurz vor Nievern,
wo wir dann linker Hand wieder auf den Lahnhoehenweg fanden.
Die Rast war bei der Kapelle. Das Schweizertal hat dann ausreichend entschaedigt: Urig!

Bad Ems kam uns so tot und ausgestorben vor, wie Ort am Rhein-
dem entgegen haben sich die Orte Nassau und Obernhof etc.
sehr gemacht und herausgeputzt, dort war viel los.


Vielfaeltige Eindruecke und Ausblicke kommen auf der Bad-Ems-Schweizertal-Tour

Wilhelminisches
Verwunschenes
Alte Pracht
Tiefe Einblicke
noch mehr davon
Mit Wehr
Blick ins Land
Huehnerberg in gleisendem Licht
Selbst - a.D oder schon i.R.?
Auf dem Irrweg..
Noch eins
Der gute alte Freiherr vom Stein begleitete uns auf der Tour-
wenn das nichts ist!
Bild Obstanbau

Schule
Gruft
dto nochmal
Stein und der Zeitgeist
Fruecht, allemal sehenswert
Steins Leben
Bad Emser Karte
Zahmes Ding
Naturpark Nassau
Herrliche Lage
Verdiente Rast
Spuren der Ur-Lahn
Limes-Rekonstruktion
Wachturm-Rest
Turm Beschreibung
Eine Weite
Stadtkarte Bad Ems


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Tour 30:
Von Nassau auf dem Lahnhoehenweg ins Jammertal. 23km.

Diesmal sind die Bilder auf meiner 2. Galerie von 923-986 eingepflegt,
also im Browser www.plaetzchenwolf.eu/E/E923.jpg u.s.w. eingeben..
Das erste Tourenbild
Das war die allerschoenste Wanderung bisher - am 2.10.2013 in 7 Stunden gemacht.
(incl. Pausen und Turmbesichtigung)
An dieser Stelle den besonderen Dank an den Autor des Wander - Heftchens !
Die Beschilderung war gut verstaendlich, die Wegfuehrung sehr abwechslungsreich bis traumhaft schoen.

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Tour 31:
Der Lahnhoehenweg zwischen Villmar und Runkel. 9km.








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Tour 32:
Von Weilburg ueber die Kuhbacher Kristallhoehle zum Tiergarten. 19km.
Diese Tour bringt uns eigentlich nichts,
weil wir die einzelnen Streckenabschnitte bereits zigmal gegangen sind.
Schoen ist die Tour allemal und wohl auch zu empfehlen.
Nachtrag:
Der Flecken Weilmuenster hat eine PDF-Datei mit Wanderwegen,
wo der Bueffel-Weg (22km) sehr aehnlich der Tour 32 sein duerfte.
Dem Autor zuliebe werden wir die Tour gehen und diese hier, an dieser Stelle, schildern:
Die Pfannstil-Tour ist aehnlich







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Tour 33:
Keltenspuren im Osttaunus bei 35510 Butzbach.
19km. Am 16.Okt.2012 gemacht.

Die Tour war wunderschoen, war bis auf drei Punkte gut beschildert.
(Ein paar Kilometer Umweg rechnen wir einfach mal ein)
Ich fange mal mit dem ersten Fehler an:
Jenseits des "Hintersten Kopfs", wo nicht direkt hinter dem Kamm,
sondern weiter bergab, nach dem blauen Andreaskreuz gehen,
bis der Weg auf einen geschotterten Forstfahrweg trifft.
2.: Nach dem Seegrund bitte jenseits des Tales geradeaus dem Fuchs-Symbol
folgend hochwaerts bis oben zur T-Gabelung auf der Hoehe.
Dort nach rechts und immer geradeaus bis ueber die Strasse.
Nun kommt der 3. Fehler,wo nach dem gruenen Eichblatt der Weg weiter aufwaerts geht.
Als wir dem Eichblatt laengere Zeit folgten, war ploetzlich Schluss- in der Laengsrichtung zur Strasse.
Wir empfehlen dort kurz rechter Hand hochwaerts,
auf dem bald querenden Forstfahrweg dem Schinderhannes nach Links abwaerts zu folgen.
(immer der bergab gehenden Strasse parallel)
In der letzen Kurve links zum Forsthaus- der Schinderhannes - Marke nach.

PS: Den Hauserbergturm sollte man besteigen..
beim Start am Forsthaus kann man links hinter den Leitplanken entlang gehen
und dort -gefahrloser- die Strasse ueberqueren.
Dort, wo im Jahr 1710 Weinbau betrieben worden ist, wachsen heute Ess-Kastanien..
unweit nach der letzten Info-Tafel.
(ab 10.Oktober ist die Erntezeit am 16. haben wir noch genug gefunden,
dass jeder eine Hosentasche voll mit nach Hause nehmen konnte)
Die Huellen sind dichter in den Stacheln als Rosskastanien,
die Fruechte sind runder innen, ganz reif werden die Huellen braun.
Die Blaetter schauen wie uebergrosse Kirsch- oder Walnussblaetter aus,
der Stamm wie eine Eiche.
Vorsicht, die Stacheln bleiben leicht in den Fingern stecken-
am besten mit dem Fuss die Schale auf dem Boden rollen,
dann fallen die Fruechte heraus.

Tafel1
Tafel2
Wanderwegsystem Hausen Oes.
Tafel3
Tafel4
Tafel5
Tafel6
Hausbergturm1
Hausbergturm2
Hausbergturm3
Hausbergturm4
Hausbergturm5
Hausbergturm6
Hausbergturm7
Hausbergturm8
Hausbergturm9
Hausbergturm10
Tafel7
Tafel8
Tafel9
Tafel20

***

Tour 34:
Felsen und Taeler des Usinger Landes. 17km.

Feine und wirklich gut begehbare Tour, die nichts auslaesst.
Anstrengend genug um eine wirkliche Wanderung zu sein
und mit wenig brutalen Anstiegen- mit einer feinen und gut erhaltenen Burg,
mit Rueckzugsgebieten Besserverdiener und deren Speise-Gaststaette,
einem interessanten Tagebau, viel Wald, ein uralter Buchenhain,
langen Taelern, Fischteichen, Kletterfelsen, weitem Blick und Feldern -
hier wird alles geboten.
Recht gut beschrieben: Wir gingen diese Tour sehr gerne.

Kleinere Rundwege
Futter
Kransberg am Hessenkopf
Schloss
Innenhof
Brandneu !
Eine sichere Bank ..
Erntezeit
Sommerblumen
Eschbacher Klippen 1
Klippen-Tafel
Klippen 2
Klippen 3
von den Klippen
Klippen 4
auf dem Weg zu den Klippen
auf dem Parkplatz

***

Tour 35:
Von Ziegenberg zum Kastell Kapersburg. 21km. Diese Tour habe ich wohl vergessen einzutragen, gegangen sind wir jedoch. Schoen war sie auch, sie ist noch in guter Erinnerung. (Teile der Tour haben wir schon frueher auf eigene Faust gemacht)

***

Unterwegs haben wir so manches Stueck Wild gesehen,
ausser Rehen auch mal ein Rudel Hirsch-Wild und viele richtige Feldhasen, keine Kaninchen..
Wenn man ruhig durch die Natur geht und die Augen offen haelt, erlebt man einfach mehr!


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