Landfotografie



20 Touren im Lahn-Dill-Bergland. (Westerwald-Rundwege) http://www.lahn-dill-bergland.de/
(Betreiber, dem an dieser Stelle unser besonderer Dank gilt)


Vom Naturpark Lahn-Dill-Bergland erarbeitet, von mir kommentiert und mit eigenen Bildern versehen.

Die Touren im Westerwald sind deutlich besser ausgeschildert, als jene im Taunus!

((Die noch nicht gemachten Touren dieser Seite werden wir fuer uns entsprechend abaendern,
dass sie 20 Kilometer lang werden und auch z.T. anderen Wegezeichen folgen - auf diese Weise kommen noch ein paar neue Ideen dazu.))



Tour 1:
Lahnhoehen Extratour, von Biedenkopf aus 35,8km (empf. in zwei Etappen), Anstieg, 1453mtr, 10Std.
(Diese Tour ist uns zu lang)







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Tour 2:
Extratour Boxbachpfad von Wiesenbach, 16,2km, Anstieg, 639mtr, 5Std.

Diese Tour war von Anfang an ganz problemlos, die Beschilderung war sehr gut.
Mit vielen guten bis sehr guten Panoramen und mit sehr vielfaeltigen Eindruecken der Fichten- bis Buchenwald-Abschnitte,
guten, aber wandertechn. interessanten Wegen.
In Wiesenbach war gleich ein laengerer Anstieg, der aber gut zu bewaeltigen war und nicht geschlaucht hat.
Die Windmuehlen wurden gerade aufgebaut, so hat uns eine Sicherheitsfirma um die Bergkuppe herum gelotst-
ausgesprochen freundlich und hilfsbereit gefuehrt.
Auf diese Weise ist die Tour ein wenig laenger geworden, was aber kaum auffiel und wenn, dann nicht negativ.
Nachfolgend ein paar Eindruecke, um nicht zu viel zu verraten - die anderen Bilder sind in der "Mich"-Seitengalerie verschwunden.
Ach ja, unterwegs waren extrem viele und sehr leckere Himbeeren und sogar Blaubeeren zu finden ..
Inzwischen kommen uns die Westerwald-Touren besser ausgeschildert vor, als die des Taunusclubs.

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Tour 3:
Extratour Hoerlepanoramaweg, von Oberdieten/Oberhoerlen/Sportplaetze, 15,6km, Anstieg 515mtr, 4,5Std.







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Tour 4:
Eine Geistertour?
Lustig, diese Tour ist nicht im Verzeichnis aufgefuehrt.. menschlich!








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Tour 5:
Extratour Haubergtour, vom DGH Weidelbach, 22,8km, Anstieg 858mtr, 5,5Std.
(Christi Himmelfahrt 2013, die Tour ist getan und wir sind von der -fast- perfekten Beschilderung begeistert.
Die Macher der Tour haben damit alles uebertroffen, was wir bislang an Muehewaltung in dieser Richtung gesehen haben.
Die Aussicht, die Abwechslung und auch die Begehbarkeit waren prima.
Das war mit Sicherheit eine unserer schoensten Touren!
(Die Zeiten stimmten auch, 5,5Std. reine Gehzeit)
Der Start ist gegenueber dem Parkplatz am DGH, ein wenig Richtung Ortsmitte, dann links.
(Die Beschilderung macht alles weitere- achtet bitte auf die gruenen WW* auf WEISSEM Grund,
die mit dem gruenen Hintergrund fuehren andere Wanderungen)

Verirr-Baum
An dieser Stelle kann man sich verlaufen, weil der Pfeil eher geradeaus zeigt,
es muss aber rechts abwaerts, den breiten Weg entlang gehen..
(Dieser Verirr-Baum ist ca 50mtr von der 1. Koehlerei entfernt, geht man in Pfeilrichtung der Tour)
Das Parken ist gut geloest
Wanderportal vor dem DGH
Schiefer-Infotafel
Den Rest der Bilder findet man auf der "mich"- Seite als Backround- zu viel will ich nicht von der Tour verraten ;)

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Tour 6:
Extratour Steinperfer Runde, vom Wanderheim Steinperf, 12,9km, Anstieg 510mtr, 3,5Std.








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Tour 7:
35719 Lixfeld, Gemeinde Angelburg.
Extratour Hirzenhainer Hoehenflug, von Segelflughalle
Hirzenhain oder Kirche in Lixfeld, 13,9km, Anstieg 540mtr, 4 Std.

http://www.myheimat.de/angelburg/natur/lahn-dill-berglandpfad-extratour-hirzenhainer-hoehenflug-d42045.html
http://www.wanderinstitut.de/premiumwege/hessen/extratour-hirzenhainer-hoehenflug/
Startpunkt ist die ev. Pfarrkirche bei Lixfeld.
4,5 Stunden haben wir am 28.3.2014 gebraucht. Die Tour war wieder vortrefflich ausgeschildert. Bis auf einen Umweg wegen Baumfaellarbeiten, fuer die der Planer nichts kann, war es eine wunderbare Strecke, mit viel Weitblicken und strahlendem Sonnenschein. Der mittelkraeftige Wind muss im Westerwald sowieso mit einberechnet werden, sonst waer's nicht der Westerwald ;) Ein paar Bilder nur, damit nicht zu viel verraten wird..
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Tour 8:
Extratour Eschenburgpfad, von Friedhof Nanzenbach, 9,1km, Anstieg 396mtr, 3Std.








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Tour 9:
Extratour Streuobstroute, von Dautphe Buergerhaus, 8,8km, Anstieg 160mtr, 2,5Std.








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Tour 10:
(20.9.2012)
Extratour Dernbachwiesen, vom Dernbachtal aus,
zwischen Herborn-Seelbach und Mittenaar-Ballersbach, 14,4km, Anstieg 545mtr, 4Std.
Man muss nach Herbon-Seelbach einfahren um von dort zum W-Punkt
(Infotafeln, "Portal" genannt) zu gelangen.
Den Punkt haben wir erstmal nicht gefunden und sind statt dessen von der 255 gegenueber dieses Ortes gestartet,
von der Blauen Bruecke aus hochwaerts den Zuwanderweg mit den blauen Streifen auf weissem Grund,
der dann spaeter in den eigentlichen Wanderweg ueberging:
Gruene Streifen auf weissem Grund.
Die Tour war sonst gut zu finden, mittelschwer vom Anspruch und fein von der Landschaft.
Vor Sinn kommt ein laengerer Abstieg, wo kurz vor einem Wiesental (Pferde) sich ein paar Wege kreuzen -
der richtige Weg ist hier eher ein guter Pfad, der etwas versteckt an der Wiesenaue entlang geht.
Oberhalb Herborns war die Strasse deutlich und lange zu hoeren.
Sehenswert und dennoch empfehlenswert!
14,4km plus 2x2km Zuwanderweg= 18,4km. Incl. Pausen und Zuwanderweg 5 Stunden.

Start am Blauen Steg
Fast am Ende des Zubringerwegs zum Jahntempel
Info am Wanderportal
Am Jahntempel
Jacobusweg (dieses Schild ist an dem etwas bei oben beschriebener Wiesenaue vor Sinn)
s.o.
Eindruecke
Oberhalb des Ortes Sinn
Leuchtender Weg
weite Flaechen
zerfallener
Heuwagen
Im Wald
Stolze Hengste..
..mit weitem Blick. Sanfte Riesen!
uralte Eiche
Bei Greifenstein
Rennweg
Das Tourenmobil
Westerwald-Steig
Eine empfehlenswerte Tour - hui Waeller - allemol!

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Tour 11:
Extratour Kuckucksweg, vom Kanzelstein Gasthof Eibach, 11,8km, Anstieg 464mtr, 3,5Std.








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Tour 12:
Extratour Koehlerweg, vom Kohlenmeiler am Ortsrand von Dreisbach, 12,4km, Anstieg 382mtr, 3,5Std.







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Tour 13:
Extratour Bickener Ritterspuren,
vom alten Dreschplatz in Bicken, 6,9km, Anstieg 247mtr, 2,5Std.







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Tour 14:
Extratour Hohe Strasse, vom Naturerlebnispfad Eisemroth,
13,7km, Anstieg 511mtr, 4Std.







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Tour 15:
Extratour Hochzeitsweg, vom Parkplatz am Aartalsee, 11,6km, Anstieg 301mtr, 4Std.







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Tour 16:
Extratour Postraubroute, vom Kornhaus Mornshausen, 13,8km, Anstieg 362mtr, 4Std.







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Tour 17:
Extratour Schauinsland, vom DGH Reimershausen,
16,8km, Anstieg 354mtr, 4,5Std. Wir gingen zuerst talwaerts.

Um es vorweg zu sagen, die Tour war richtig prima, sehr gut beschildert und abwechslungsreich,
etwas vom Viehtrieb eines Oekobauern, ueber Erbsen, Klee,Kartoffel, Dinkel, Hafer,
Tagetes und Primeln ging- nicht nur Weizen und Mais und Raps!
Oberhalb des Weges vom "schwarzen Loch" kommend, ist eine T-Gabelung
mit linksseitig ueber dem Weg angebrachtem Wanderschild
(immer nur dem gruenen Zeichen auf weissem Grund folgen),
die missverstaendlich war.
Wir gingen geradeaus am Wald hochwaerts, oben rechts auf den Forstweg,
dort immer geradeaus bis zum richtigen Weg.
(Wir haetten s.o. rechts gehen muessen.)
Gut, ein Beinbruch was das nicht, wir hatten ja den richtigen Weg im Auge.
Wie kam das?
Weil am Wald oben auf der Hoehe etwas wie ein Wanderschild glaenzte,
was aber eine Wild-Salzleckstelle war.

Portal1
Portal2
Portal3
Portal4
Wieder auf dem richtigen Weg

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Tour 18:
( Gegangen am 7.7. 2016, Stunden: 6 , mittlere Kondition stimmt.)
"Extratour Zweiburgen",
vom Freibad Gross-Altenstaedten, Schlosspark Hohensolms, 12,2km, Anstieg 310mtr, 3,5Std.
(Dort werden wir eine Koenigsberg - Schleife, vermutlich bis zur Obermuehle - einbauen, dann sind es wieder 20 Kilometer).

Diese Tour muss ich etwas deutlicher beschreiben, weil - typisch fuer Westerwald-Touren - die Beschilderung nicht so unbedingt zuverlaessig ist:
Wir parkten nahe dem Schwimmbad, fanden das Wanderportal und gingen den kleinen tollen Hang-Weg bis zur Gross-Altenstaedtener Heide, wunderbar. (dort ist ein Wanderbuch zum Eintragen an einer Sitzgruppe) Dann an den Windmuehlen und ihren Infotafeln vorbei, haben auf der Aussichtsbank mit Tisch gegessen, mit wunderbarer Aussicht auf Hohensolms. dann ging der prima beschilderte Weg bis zu einem Parkplatz an der Strasse L3053 , wo gegenueber der Bushaltestelle ein Mehrfachwegweiser aus Holz steht. Dort geht der Weg hoch zum kleinen steinernen Aussichtsturm Altenberg. Diesen haben wir besucht (500mtr einfach) und wieder retour gegangen. An dem Wegweiser sind wir in den Wald eingebogen und fanden fortan keinen der gruenen Wellen auf weissem Grund, der diese Strecke die ganze Zeit begleitete. Der Weg geht gut und fast eben am Berghang in sanftem Linksdrift weiter, bis irgendwann eine Wegekreuzung ist. Links ginge es nach Hohensolms, (uebrigens findet Go ogle Maps Gross Altenstaedten Altenberg gut, dort auf Satellit schalten..) Wir sind dort geradeaus (X14) abwaerts weiter im Wald gegangen, weil der Abstecher nach Koenigsberg gemacht werden sollte, damit die Tour 20km lang wird. Wir kamen an Wiesen im Tal heraus, bei Kirschbaeumen (lecker) bis zu einer kl. geteerten Strasse, die sich zum Ort hin teilte. Wir gingen rechter Hand aufwaerts und fanden grossartige Panoramen vor- ueberhaupt ist der ganze Ort sehenswert. Bis zur Kirche, oben auf dem Dorf ging unser Marsch, dann links bis auf die hoechste Bebauung bis zur L3474, wo wir auf dem dortigen Buergersteig bis auf die Hoehe gekommen sind. (Aussicht und Abweg zur Moritzburg, die wir nicht besucht haben) Dann ging es ein kleineres Stueck an dieser Strasse entlang - bis kurz vor die Kreuzung zur L3053, wo gegenueber der - oh Wunder - Wanderweg weiter ging, als waere nichts geschehen. Die Beschilderungen fuehrte ruhig durch die Gemarkung, praktisch von hinten herum nach Hohensolms zum kirchl. Begegnungszentrum - ehem. Burg - durch den Ort und malerischen Fachwerkhaeusern, die in die Stadtmauer einbebaut sind- abwaerts, wo man bereits -ein wenig links unten- Gross Altenstaedten sehen kann. (Aussicht) Dort leitet die Beschilderung trickreich ueber die L3053 .. um dann wieder zu verschwinden. Weg ist sie. Wir waehlen den mittleren, geteerten Hoehenweg auf weiter Flur, etwas oberhalb des Friedhofes, an ein paar Gaerten vorbei und an Feldern bis zum Sportplatz. Danach geht es als geschotterer Waldweg weiter bergab. Unten ist die Bebauung am Bach vor uns und der Weg gabelt sich. Die Wanderwegbeschilderung fuehrt uns nach rechts und ..narrt, weil das der Rundweg nach Hohensolms waere ;) wir muessen also nach links gehen, um ein seltsames herabgekommenes Hotel herum, dort an der Wegegabelung links gehen, dann kommt man genau am Wanderportal am Startpunkt Schwimmbad heraus.

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Tour 19:
Extratour Viertaelerweg, vom Parkplatz Friedhof Bad Endbach, 16,2km, Anstieg 557mtr, 4,5Std.

Diese Tour am 30.7.2013 war eine besonders angehme, abwechslungsreiche,
sehr gut beschilderte und gefuehrte Tour mit gut mittlerem Konditionsanspruch.
Einige Steigungungen waren ziemlich lang, aber durch die Streckenfuehrung nicht langweilig.
Wir haben allerdings 6 Stunden gebraucht, was durch kleinere Neugierigkeiten
und ein wenig Kreislauf bei der schwuelen Luft des Tages (der einige Tag in Wochen der Sommerhitze,
der laue Wanderluft hatte- zuvor hatte es kraeftig geregnet)
Die Abkuehlung der Fuesse im Mini-Bach ist immer eine willkommene Sache ;)
Wir starteten vom Wanderportal (Das diesmal aus nur eines Schilderbaumes bestand -
gleich bergan und nicht durch das kl. Wiesental.

los gehts..

rechts davon ist eine Schranke
mit Hinweis auf eine Gaststaette-
dort muessen wir lang- der Hinweis des Wandersymbols
gruen auf weissem Grund war dort nicht so leicht zu finden.


Grandiose

Aussicht!
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erfrischend..
Schoen waers, wenn Mitte der Tour ein paar Baenke oder gar eine Sitzgelegenheit mit Tisch zu finden waere ;)

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Tour 20:
Gladenbacher Berglandring, Verdi-Zentrum Gladenbach, 16,2km, Anstieg 520mtr, 4,5Std.
Wir sind keine Renn-Wanderer und schauen mal hier, mal da- verweilen ab und zu und geniesen -
so wird das schon mal eine Stunde laenger: 5,5Std.
Die Tour war sehr schoen, abwechslungsreich und mit vielen Fachwerkbauten in zwei Doerfern,
wo man eine kleine Extrarunde drehen sollte, um ein paar feine Eindruecke zu gewinnen.
Grosse Aussichtsecken und sogar ein kleiner Turm ergaenzen das rundum gelungene Tageswerk,
dessen Streckenverlauf ausgezeichnet ausgeschildert war.
(Tipp- das Wanderportal erreicht man durch die Schlesierstrasse, dann zur Schlossallee, noerdlich des Fleckens)

Bild1
Bild2 mit weiteren Tourenvorschlaegen
in der unmittelbaren Region Gladenbach

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Bild10


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Rennerod, hier ein paar Ausschnitte der Wander-Info-Tafel:
Ausschnitt1 mit Talsperre und Weihern
Ausschnitt2, Rennerod direkt,
Legend
Ausschnitt3 Bretthausen, Liebenscheid, Weissenberg, Willingen



Zu den Wandertouren:
Eine feine Sache ist die Wanderei nur, wenn es nicht zu heiss und nicht zu kalt ist-
wer unterwegs etwas auf der Bank essen will,
oder mal "muss" - weiss davon ein Lied zu singen.
(bis auf wenige Ausnahmen, die gerne in den Tourenbeschreibungen genannt werden,
sind uns Gastronomien unterwegs buchstaeblich unangenehm in die Nase gestiegen)
Bei extremer Hitze ueber den Rheinsteig zu hoppeln, ist auch nicht mein Ding.
Gute 7-8 Monate im Jahr bleiben somit fuer Wanderungen, wenn der Nov/Dez/Jan/Feb/
ggf. der Juli ausgeklammert wird - genug allemal,
dann wird es auch nicht zu profan.
In den genannten Aus-Zeiten favorisieren wir Stadt-Touren, Schaufenster- und Geschaefte-Bummel,
Museumsbesuche, Maerkte, Galerien oder was sonst gerade geboten wird -
mit anschliessendem Aufwaermen im Cafe.

http://www.westerwaldverein.de/

http://www.westerwald.info/
Die 7 Regionen des Westerwalds -interaktiv-

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* Das ist eigentlich ein "LW" - meine Frau kam darauf,
mir ist das wohl zu "stylisch" gewesen und als "WW" vorgekommen.

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Wandern im Ferienland Lahn Dill (Guenter Hebel)
Die weiteren Touren dieses Buches machen wir nicht mehr, weil sich durch die Flurbereinigung so viel geaendert hat, die Beschreibungen einfach nicht mehr aktuell sind. (Wir kaufen ein neues Buch)

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Tour 1 Die Vier-Tuerme-Wanderung bei Wetzlar. (als naechste und letzte Tour angedacht- am Ende bringen wir gerne frische Muscheln vom r ealmarkt mit)
14km 3,5 Stunden.

Diese Tour mussten wir ein wenig abfaelschen, weil das Buch daheim liegen geblieben war. Man wird halt aelter und schusseliger!
Nun sind wir am 6.6.2014 am Hochzeitstag 6,5 Stunden marschiert - schaetzungsweise 18-20km sind zusammen gekommen, weil wir ueber das Muehlental in Nauborn gelaufen sind. Eine sehr schoene und ruhige Strecke.

3 von diesen Tuermen haben wir erwischt, der Bismarckturm war zu weit ab, zumal die Hitze ueber 26 Grad ging, die an diesem Tag herrschte. Dafuer sind wir den Kirschenwaeldchen-Aussichtsturm hochgekraxelt.. Die Bilder sind QS124 bis QS156 in der Galerie Galerie 3

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Tour 8 Waldwanderung zur Dianaburg
14km 3,5 Stunden (mit Pause halt laenger- gegangen am 18.10.2013)

Diese Touren aus alten Buechern sind freilich immer recht mit Vorsicht zu geniesen, weil sich in all den Jahren so einige Wege geaendert, rekultiviert und umgeleitet wurden- alte Routen haben ihre Beschilderung verloren oder eine Grube hat sich ausgeweitet. So kann auch schon mal ein Weg im Nichts enden und weitere Strecken muessen zurueck gelaufen werden, um einen Ersatzweg zu suchen. Ein wenig fuehlt man sich wie ein Scout oder Pfadfinder.

Diese Tour ist ein wenig "Freestyle", weil viele Wegzeichen nicht mehr da sind oder kaum mehr zu erkennen waren- hier heisst es aufgepasst und mit Wanderkarte auf Tour zu gehen, was wir fuer angebracht halten.

Die Kirche zu Leun haben wir noch gut gefunden, sie kommt nach der abknickenden Vorfahrt gleich linker Hand eine kleine Strasse aufwaerts - wo hinter der maechtigen Kirchhofmauer rechts hoch zum Friedhofsparkplatz das Auto gefahrlos abgestellt werden kann.
Nun gehen wir wieder zur Strasse an der Friedhofsecke, dort rechter Hand immer aufwaerts, wo jenseits der Bebauung der geteerte Weg in einer S-Kurve an zwei Sportanlagen (links liegend) vorbei aufwaerts geht, bis weit in den Wald hinein- immer noch weiter auf den Berg, wo danach eine grosse Lichtung kommt. Uralte natuergeschuetze Eichen stehen dort an diesem wohl heiligen Ort. Wir fanden den Weg, der im Buechelchen steht nicht, weil die Wegemarkierung nicht da war. (Auf dem Rueckweg war sie da- aber gut 200mtr weit im Wald) Wir haetten als dort an der Kreuzung links den breiten geschotterten Weg nehmen muessen um dann spaeter VOR dem Hof Heisterberg rechts aufwaerts dem vom Autor vorgesehenen Weg zu nehmen. Wir gingen an diesem heiligen Ort mit der Kreuzung aber weiter geradeaus hoch den Hang- noch weit bis ueber den Sattel des Berges, ein wenig abwaerts, dann muendet dieser breite Weg an einer Kreuzung. (Alles im Wald) Nun nach links- wo ab und zu immer mal wieder die richtigen Zeichen auftauchen (warum auch immer). Vorbei an einem Steinbruch, den man nur an den Warntafeln erahnt, noch immer leichter bergan, im Zweifel den Weg bergan nehmen, wo ein verschaemtes, uraltes Schild auf die "Dianaburg" hinweist. Dort geht es nochmal hurtig nach oben bis zum Ziel, das unmittelbar vor dem Erreichen gesondert markiert ist.
Auf dem kl. felsigen Burgplateau ist nur der Turm und ein zerfallenes Nebengebaeude zu sehen, drei Feuerstellen und das wars. Auf der ganzen Tour ist nur eine einzige zerfallene Bank.. und dann diese miserabele Beschilderung..
Wir haben dort auf den Baumstuempfen Platz genommen und gegessen- dann ging das grosse Suchen los- weil der Weg auch noch schlecht beschrieben ist. Zwei Wege sind sich -nach dem Burggestein- gegenueber, der eine ist mit 3 roten Punkten gekennzeichnet, (diese 3 roten Punkte finden sich spaeter auch an dem Gutshof wieder) der fast die Richtung des Anmarschweges hatte, der zweite gegenueber ging Richtung Ehringshausen oder Stockhausen. (Nur auf der Wanderkarte zu sehen) Den 2. Weg nahmen wir abwaerts bis zur Kreuzung und dort links den Weg mit den Gas-Pfosten immer weiter folgend entlang, bis zu einer sonderbaren Waldwegekreuzung, die einen Hauptweg geradeaus, links hoch einen halb zerfallenen und rechter Hand eine Wegebucht mit 2 weiteren Wegen hatte. Auf einem Baum inmitten der 2. weiteren Wege ist das Wegesymbol mit dem Winkel nach oben in schwarz- dort sind wir halb rechts -nicht ganz rechts- eingegangen. Wieder stets dem Weg folgend bis zur "7Wege-Kreuzung", die in Wirklichkeit nur 6 Wege hatte - dort links den waagrecht verlaufenden, breiten Weg nehmen. Nun wird irgendwann ein Bach kommen, auf dessen rechter Seite (links ginge noch ein Weg, ueber den Bach und auch dort entlang) wir bleiben- an Abzweigen immer geradeaus. Auf gutem Weg talwaerts sieht man die Gebaeude des Gehoefts auf der anderen Bachseite, dann folgt ein feiner Teich und Fahrwege einer 3er Kreuzung. Wie das Buch richtig schreibt, geht es linker Hand durch das Gehoeft hindurch und immer auf dem direkten geraden Pfad weiter geradeaus- ab und zu taucht mal ein L Schild auf, vom Lahnwanderweg, dem wir folgen bis Leun. Wie durch ein Wunder landen wir dort, wo wir zuvor den Weg nicht fanden, am heiligen Ort, der Lichtung mit den uralten Baeumen.

Bilder zur Tour sind hier zu finden:
125+ 136+138+ 14+143+ 145+149+ 150+153+ 155+186+ 190+189+ 191+193+ 217+ 219+221+ 222+224+ 226+227+ 229+ 263+266+ 274+297+ 298+329+ 358+360+ 366+371+ 372+375+ 377+381+ 384+386+ 403+405+ 406+470+ 501+503+

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Tour 13 Ueber den Knoten bei Arborn
war unsere erste Tour aus diesem Heftchen. ( 27. August 2013) Die Strecke war bis zum Baam auf seinem heiligen Platz, wo eine Kapelle gestanden haben soll - heute mit Hinweis und Kruzifix - gut und einfach beschildert. Grundsaetzlich waere es besser gewesen, dem Leonhard Hoerpel-Weg mit seinem klein quadratischen Schild in roter Schrift zu folgen, denn er war identisch dem der Beschreibung des Buches. Der Startplatz in Arborn war mittig des Dorfes Richtung Talseite, das Dorfgemeinschaftshaus, wo genuegend Parkplaetze sind. Eine Stelle (erst nach dem Knoten) ist etwas schwerer zu finden: "..kurz bevor unser Weg auf die Landstrasse Arborn Mengerskirchen stoesst" Besser waere: Etwa an der Stelle, wo man die obige Strasse erkennen kann, geht links ein schlecht zu sehender Wiesenpfad ab in das Waeldchen, wo an dessn Rand ein heimeliger Waldpfad rechts, dann immer geradeaus- entlang, schliesslich ueber diese Strasse (aber auf der Hoehe)- geradewegs auf einen geteerten Weg fuehrt.. Auf dem spaeter -nach der Kapelle und dem waldseitigen Wiesenweg kommt der Hasenweg, dem wir nicht ganz ueber die Hoehe, sondern oben dem rechter Hand abgehenden folgen, sonst waere das Wort "Bergflanke" falsch gewesen - in den Hochwald. Hier heisst es aufgepasst, denn nach ein paarhundert Metern links geht der Leonhard Hoerpelweg ab. (Wir sind geradeaus weiter, gingen rechts eine Schneise bergab, (Geradeaus waere die alte Beschreibung gewesen, was aber wegen des neuen Grubenabschnittes nicht moeglich war) die fuer einen Weg gehalten wurde - in schlangenlinien den jeweils abknickenden Forstwegen talwaerts. (Warum? Weil sich der Tagebau gehoerig auf etliche Gruben ausgeweitet hatte und div. Wege bergamtlich gesperrt hat) So kamen wir durch die Grubenanlage hindurch -immer nur auf erlaubtem Weg, der nachher ueber Foerderbaender fuehrte- rechts auf gut geteertem Weg bergan, oben auf der Hoehe nach links bis zur Abzweigung ins Tal rechter Hand, wo wir in .... Winkels landeten! (Dort ist ein Bauernhof, wo die roem. III auftauchte. Der Ausgang des Dorfes auf der anderen Talseite - am Teeladen vorbei, immer geradeaus - fuehrte zurueck. Die Wanderkarte ist unerlaesslich, besonders bei aelteren Wanderbuechern, wo sich im Laufe der Jahre einiges aendern kann!) Nach einigem Suchen ging es freihand auf der gegenueberliegenden Talseite bergan und in grossem Bogen um diese Grubenanlage herum, der roem. III folgend bis endlich dieser Leonhard Hoerpel Weg kam, dem man folgen konnte. Achtung, die Schilder sind an dieser Ecke schon recht zugewachsen. Nach Nenderoth, von dort geht es fast waagrecht in langem gruenem Plan Weg geradeaus nach Arborn zurueck. PS: Die Tour war sehr anstrengend, wegen unseres Umweges - aber sehenswert und abenteuerlich. Aber durch die Entdeckung, dass dieser Leonhard Hoerpelweg identisch ist, bis kurz vor dem Ort Nenderoth, wo er rechts ab und weitere Tal geht, wir aber geradeaus und dann links muessen. Sonderlich sehenswert fanden wir (alle Orte) nicht, dh. Fachwerkfreunde kommen nur bedingt auf ihre Kosten.
Die dabei entstandenen weiteren Bilder sind unter dem Ordner E auf meiner Seite abgespeichert: E735 bis E767 (www.plaetzchenwolf.eu/E/E735.jpg)
16km 4 Stunden (Wir waren -mit Umweg- 7 Stunden unterwegs, vermutlich waren es mind. 23Km.)

Leonhard Hoerpelweg
Arborn Karte
Haarehausen, kurz vor dem Weiss-Denkmal
Weiss-Denkmal
Erklaerung des Denkmals
Uriger Weg hinter dem Denkmal bis zum Knoten
Der Baam
Heilig Kreuz Kirche -dort ab es wirklich Kirschen.. und Brombeeren.
Ein idealer Platz zur Staerkung mit Sitzgruppe
.. auf "Klippen"-Suche, die wir uebrigens nicht gefunden haben ;)

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