Landfotografie


Ein wenig ueber mich :


Harald



Ein wenig von mir selbst
"preiszugeben" macht mir dabei keine Angst -
und wer auf meine Seite klickt, darf gerne mehr erfahren!
Ich lebe nur hier und jetzt, warum sollte das verborgen bleiben?

Eine Kirmesbratwurst mit Bautzner Senf sind mir allemal lieber als "haute cuisine" -
Ein gutes und frisches Brot mit Hessischer Wurst nach Hausmanns Art, mit einem Guerkchen drauf-
gute Frikadellen oder Bratkartoffeln sind eine hervorragende Delikatesse;
den Hummer oder das "Schaeumchen" kann essen wer will!


Hildegard Knef sang damals: http://www.hildegardknef.de/Texte/deraltewolf.htm
https://www.youtube.com/watch?v=FsdA8xRFHsE

Ein gewisser Minimalismus, den ich seit langem kultiviere,
befreit mich vom "must have" billiger Angeberei
und laesst Kraft und Raum fuer die wirklich wichtigen Dinge des Lebens.
Fuer mich ist im Freizeitbereich der Weg das Ziel, niemals der Wettbewerb.
Eine freiwillige Unterordnung in Vereinen lehne ich rundweg ab:
Wer sich fuer sein Umfeld interessiert, wird um gesellschaftliche Meldungen nicht herum kommen -
unweigerlich laufen die Ergebnisse der Wellenschlaeger hier am "Strand" der Landbewohner auf.
Im TV, Radio, Zeitung und Internet wird pausenlos gestreut, was die da oben anstellen.
Es war mir unmoeglich, solche Rand-Themen auszublenden:
Auf Wanderungen trifft man staendig auf die Historie und so kam es, dass mir das Thema "Geschichtliches" nahe kam, naeher als ich jemals dachte!
Daraus erwuchsen Parallelen zur Jetztzeit und schon war das Thema Politik - oder besser die Auswirkungen davon - wie Unkraut hinzu gewachsen.


Die Bezeichnung "skeptischer Optimist" trifft bei mir wohl zu:

Ich wuensche mir eine Zukunft fuer UNSERE Kinder und UNSERE Enkel,
oben mehr Vorbild und Bescheidenheit,
unten echte Mitbestimmung, dann loest sich vieles von ganz alleine...

So, nun habe ich genug von mir und ueber viele Dinge auf meinen Seiten erzaehlt,
dass mir spaeter mal niemand vorhalten kann:
"Du hat es gesehen und den Mund gehalten, wie alle anderen!"

Die Social Networks, Groups und Foren habe ich hinter mir,
weil dem Nutzer alle Rechte genommen werden - sogar das Recht an den eigenen Bildern.
Zudem tummeln sich dort eine Menge seltsamer Querschlaeger,
die man ganz sicher nicht braucht..

Wie auch immer, es ist genug "Schriftliches" von mir da, was ueber bleiben wird.
Eine Art riesiges Tagebuch ist meine Steckenpferd "Homepage" allemal und
hoffentlich nicht nur fuer meine Kinder und Enkel ein Nachschlagewerk,
in welchem hauptsaechlich einfache Dinge zu finden sind,
Ratschlaege und Tipps fuer ein zufriedenes Leben, welches
meine Frau und ich allemal gefuehrt haben
und hoffentlich noch eine laengere Zeit lang weiter erleben werden..


Auf meinen Seite moechte ich Laune auf div. Steckenpferde machen,
zur positiven Lebenseinstellung und zum Frohsinn und Bescheidenheit anregen:
Wie ein bunter Bauerngarten, in dem die Beete nicht ganz gerade zu sein brauchen und mit einem Augenzwinkern gemacht.

(Aehnlich wie T ruckStop mit dem Titel "Made in Germany", der mir sehr gefaellt)

Mein Lieblingsspruch: "In der Ruhe liegt die Kraft !"

"In der Welt ist niemand ganz allein"
Auf meiner "plaetzchenwolf" - Seite waren Besucher aus ueber hundert Laendern !

***

Ich persoenlich halte den Dorftratsch hoch:
Weniger aus Neugier denn als Anteilnahme,
die heute so bitter noetig geworden ist:
Auch auf Wanderungen passiert es schon mal,
dass wir eine Stunde mit irgendeinem Anwohner ueber dies und das sprechen -
einfach so, ganz spontan -
..wer sich nicht kennt, spricht frei und unvoreingenommen alles aus und von der Seele!

***




#Herbst



Typ 1951

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Lustig gemeint:
(Unterwegs beim Wandern gesehen)


Der Schluss - Akkord - Steckenpferde: Das ist ja moerderisch !


Wer kennt das nicht?

Gaeste kommen und durch die Hitze des Sommers ist eine schwuele Luft entstanden.
Schnell nochmal alles feucht durchwischen, das ist man sich schliesslich schuldig.
Gesagt, getan - meine Frau soll davon unbehelligt bleiben.
Mein Putzeimer, Schrubber (altmodisches Ding) und das grosse Putztuch waren schnell zur Hand und so wurden die speziellen Sichtachsen der Wohnung und die beiden Treppen und der Flur und vor der Haustuer geschwind sauber- schneller als mit dem neumodischen Ding, das meine Frau nutzt- und dann bei der letzten Treppe:
Den Putzeimer in der Hand (voll Wasser) und das Tuch und den Schrubber in der anderen Hand ging es ploetzlich haarscharf an einem Sturz vorbei, als mein Haus-Latschen abrutschte- puuuhh, das ging nochmal gut.
Unten angekommen, fing ich mit der Kellertreppe an und .. trat dabei in den Eimer !
Dann hatte ich nicht nur "feucht aufgewischt", sondern gut zu putzen.

Zu meiner Frau sagte ich:
Putzen ist ja richtig moerderisch!