plaetzchenwolf - Mich Seite

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Ein wenig über mich :


Harald

Die Ruhe sei dem Menschen heilig, nur Verrückte habens eilig!

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Wir hören jeden Tag eine Stunde Schallplatten - das "bringt runter" und macht entspannt, ruhig und zufrieden.
Ohne jede Nachrichtensendung seit 1.1.2018 - wunderbar!

Typ 1951

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Typ 1951

Die selten gewordene Form der Web-Teilhabe ist die private Homepage.
Dazu gehört ein Impressum und eine "Mich"- Seite, weil die Leserschaft irgendwie ein Anrecht darauf hat zu wissen,
welcher Mensch diese lange Schreiberei auf sich nahm um diesen Webauftritt zu betreiben.
Nicht nur zu betreiben, sondern Komma für Zeichen und Buchstaben und Tabulaturen etc. selbst geschrieben zu haben.
Man lehnt sich immer aus dem Fenster bei einem solchen Vorhaben und das hat zuweilen seine Tücken.
Als grundsätzlicher Optimist und bekennender Selbstdenker mag ich weder Vereine noch Parteien
oder Glaubensgemeinschaften und auch keine Menschenansammlungen.
Wir leben seit 47 Jahren v.h. zusammen als Mann und Frau,
was man heute schon extra erwähnen sollte und wir haben 2 Kinder und 3 Enkel,
plus deren Angeheiratete.
Ich halte die Backröhre und die Töpfe sauber - und lege Wert auf gute Zähne und Gymnastik und Wandern.
Das ist doch schon mal was an "Infos"- oder?
Wie dem auch sei, ich kenne bis heute niemanden, der schon mal auf einer "Demo" gewesen wäre und:
Wenn jüngere Frauen einen Werbeanruf machen und sie meine alte Stimme hören,
wird die Tonlage hell und spitz, als würden sie mit einem Hündchen oder Kleinkind reden..

Ansonsten ist mit dem März 2022 die Homepage - nach 25 Jahren - fertig geworden
und erhält nur noch Nachträge, wenn neue Kurzwanderungen gemacht wurden oder wenn mir wieder ein neues Rezept / Kochidee einfällt.
Niemand kann mir später einmal nachsagen, ich hätte nichts gesagt, wenn sich -meistens studierte- Schieflagen gezeigt haben!
Kleine Leute machen kleine Fehler, große Leute große!

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Letzten Endes ging es mir mit diesem Webauftritt darum,
die Bodenhaftung ein Stücklein zu fördern und zum gesunden Menschenverstand anzuraten:



Danke für die Aufmerksamkeit und bleibt gesund und guter Dinge !

"Humor ist der Knopf, der verhindert, dass einem der Kragen platzt!"
(Ringelnatz)

Früher wußte man manches noch nicht, heute weiß man vieles nicht mehr -
der beliebte Trend des "Hinterfragens" ist keine Einbahnstraße, das kann man als Älterer durchaus auch noch tun
und denkt mit Bedenken an die Zukunft.




Am Rande bemerkt.

Die Frage nach dem "woher kommt mein Name" oder "von welchen Leuten stamme ich ab" tritt heute so ganz und gar in den Hintergrund, ja sie wird fast rundweg abgelehnt. Dabei geht es mir -diesmal ganz persönlich- eigentlich nur darum, mich selbst zu erkennen und zu ahnen, warum diese oder jene Eigenschaft in mir ist. In dieser Zeit gerät vieles an Überlieferungen in die Bücher, die still verstauben und nicht mehr in die Herzen der Nachkommen. Wer von den Jungen kennt noch die Namen der Urgroßeltern und woher diese kamen, welche Arbeit die taten und wie sie lebten? Was ist ein Leinenweber? Ich halte diese Herkunfts- oder Ahnenforschung für fundamental, wenn man sich seine eigenen Charaktermerkmale zu erklären versucht. (wieso brause ich leicht auf oder warum ist jemand schwermütig oder lacht gerne, hat diese oder jene Begabung?) Viele dieser Gründe sind mir die Arbeit wert gewesen, meine Seiten ins Web zu stellen und dabei mehr als die doppelte Bibelstärke an Scripts getan zu haben, die eeeewig lange und zigmal korrekturgelesen werden, damit die Fehler halbwegs entfernt werden. So ist das, wenn alles allein gemacht werden muß.

Bas Rhin
http: //postleitzahl.de.mapawi.com/frankreich/1/arrondissement-de-selestat-erstein/3/5/mussig/67600/37821/
www .stadte.co/frankreich/stadt_mussig_67600.html
Elsass
(Das deutet auf eine noch sehr viel ältere Besiedlung hin, als untenstehend vermutet,
woher sich die Ausdrücke Wackes und Boche erhalten haben.)
www. facebook.com/pages/Mussig/103798029658533?fref=ts
Es ist wahrscheinlich, dass die Herkunft unseres Namens von Musikanten kommen könnte, die mit Napoleons Truppen durch Europa zogen. Namen sind Schall und Rauch. Bei den heutigen Formen des Zusammenlebens wird sich auch die Familienforschung erledigt haben, weil sich niemand mehr dafür interessiert. Diese Erkenntnis hat meine Nachforschungen einschlafen lassen, die bis zu einem Sir Cybrinna Asher im frühen 18.Jhd. geführt hatten, der war bei der brit. Armee bei Hannover und hat seine Liebschaft, das Mädel Namens Hase sitzen lassen.. Die Dokumente oder besser die Kopien davon und die selbstgeschriebene Herkunftsrolle darf jeder Verwandte einsehen und auch kopieren. So mancher findet auf diese Weise seine Ahnen wieder- oder zumindest deren Geschwister.

Wie auch immer, ich spreche fränkischen Dialekt, den Rudolf Dietz damals als "Missingsch" bezeichnete, also mit städtischem Einschlag. (Aus "Die schönsten Gedichte in Nassauischer Mundart" 1975 herausgegeben, Seite 13)

Übrigens gibt es im Elsaß eine Stadt mit dem Namen "Müssig" - sehr interessant - vermutlich ist der Ursprung unseres Familien-Namens dort zu suchen !

Zum Thema meiner Abkunft bin ich auch weiter gekommen; meine Physiognomie ist halb Richtung "Holder", nach meinem Urgroßvater, dessen Hasenbratenrezept auf meinen Seiten rekapituliert wurde. (Holder, Hulda, Frau Holle, Erdgöttin, also vermutlich einer der ältesten Namen der Region) Mit den Müssigs habe ich schon optisch wenig Ähnlichkeit.. (Und halb Richtung Gleim, das war der Mädchenname meiner Oma - bei der Recherche bin ich bei dem Skyiners Cheftrainer Sebastian Gleim gelandet, der unserem Sohn sehr ähnlich sieht..)
Aber das interessiert heute, im Jahr 2022 sowieso niemanden mehr - Ahnenforschung ist "für die Füße" geworden!






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Impressum


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"Es kütt wie's kütt un es ist noch immer jut jegangen"
Die Kölner haben eine lockere Art mit dem Leben umzugehen und das kann man ruhig mal nachmachen !

Die neue Phase meiner Homepage beginnt zu leben:
Mein Zeit am Rechner wird drastisch kürzer werden und nur noch morgens stattfinden-
Ausnahmen sind Bestellungen und Banking.

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Heftig, deftig und stimmig - nach unseren eigenen Erfahrungen als Eltern und Großeltern ist das Büchlein:
"Das Lehrerhasser-Buch" von Lotte Kuhn aus dem Jahr 2005. Bitter-süße Erfahrung mit 4 Kindern in der Schule.
Soziopolitischer Dünnpfiff wird in den Schulen auf die Kinder losgelassen, wie von einem Güllewagen..

***carpe diem***

Lebe und liebe den Augenblick,
laß die Sorgen um Morgen nicht überhand nehmen,
sonst auch das Heute bereits verloren!

(selbst) ***