Reihenweck 6







Wasser - Geier



https://www.gmx.net/magazine/news/privatisierung-kampf-ums-wasser-32775070

Nach dem Strom, Gas, Schiene und Post nun auch noch die Wasser-Geier ?
Privatisier schicken Professoren ins Rennen, wenn es um die Argumentation pro Privatisierung des deutschen Trinkwasserpotentials geht.
Pleite-Kommunen sind pleite, weil sie in sozialistischer Misswirtschaft viel zu hohe Gehaelter an ihre Spitzenleute zahlen, die sich auch noch -in vollkommener Unfaehigkeit oder Unwissenheit kaufmaennischen Grundwissens- von Privatunternehmen ueber den Tisch ziehen lassen. Ich will hier nicht einmal persoenliche Vorteilsnahme unterstellen, wenn gewisse Firmen grosse Auftraege erhalten, die anschliessend stets irrational teurer werden, als im Voranschlag ausgewiesen.. diese Pleitekommunen suchen dann nach Geldguellen und geben die Wasserquellen, die als alte Almende jedem Bewohner gehoeren, in fremde Haende - was ich fuer einen sehr gefaehrlichen Vorgang halte, fuer die Buerger und fuer die Demokratie.
Wenn das so weiter geht, werden wir durch unsere Studierten und ihre Fegmuehlen aus dem Land getrieben - so schaut das aus, zumindest aus meiner Sicht:
Nun tobt der Kampf ums Wasser und wer der Verlierer ist, kann man jetzt schon wissen:
Der Anlieger und Bewohner, der als Wasserabnehmer zum Wasserkunden wird - die Aktionaere reiben sich schon mal die Haende, waehrend die Taeter abtauchen, wie damals beim hess. Ministerpraesidenten Ko ch, der in die Bauwirtschaft gegangen ist, dort aber wegen Unfaehigkeit bald wieder draussen war. Nun gilt es zu klaeren, was er evtl. als Gewogener alles waehrend seiner Amtszeit verbockt hat. Da gibt es aber keine Kontrolle und keine Untersuchung - schade!

Ich bin gespannt, wie dann das Wasserreinhaltegebot durch die global Players umgangen werden wird -
Wer gut schmiert, der gut fiehrt -
wie im Sueden, wo die Mafia regiert - keinen Deut anders wird das werden!

Wo wir gerade dabei sind - hat Mafiatum etwas mit der Waerme zu tun?
Kommt durch die globale Erwaermung auch dieses Unwesen zu uns, mitsamt schraeger Religionsdespoten von dort?
Ach wo, die sind laengst schon da, die bekommen nur enorme Verstaerkung und das ohne Grenzen,
weder dingliche noch mentale - es ist ein Damm gebrochen und das geht nicht gut aus.

Mir zeigen diese Zustaende nur einmal wieder mehr denn je zuvor:
Mit Studierten in der Regierung wird Politik zum Druck gegen die eigene Bevoelkerung, zur Despotie:
Wenn diese sich so vehement fuer die Rechte der eigenen Bevoelkerung wie fuer die der Fremden einsetzen wuerden, wuerde manches menschlicher werdern. (Auch die Gesetze) Aber was passierte, als die Studiertenquote immer hoeher wurde? Die Gleichgeschlechtlichkeiten sind explodiert, wie die Verquickungen zu privatwirtschaftlichen Interessen. Bei jedem kleinen Staatsbediensteten haette so was zur sofortigen Entlassung gefuehrt - aber oben, da geht die Post ab! Vielleicht haette Kopfrechnen besser als Algebra gegen die ebenfalls explodierenden Staatsschulden geholfen?

Vernunft und gesunden Menschenverstand kann man nicht studieren, genau so wenig wie Bodenhaftung; uebertriebene Gehaelter haben immer zur Abgehobenheit gefuehrt, nie zu mehr Kompetenz in der Sache. Zustaende sind das, wie im alten Rom..

***

Der Kampf um das Lebensmittel Wasser hat weitere Begierlichkeite geweckt:
Inzwischen wurden Wohnungsbaugesellschaften von "Global Players" auf diesem Sektor und aus dem Grossfinanz-Bereich aufgekauft um.. die Gewinne zu maximieren, wie man so treffend sagt..
die Folge ist, dass die Mieten auf jede nur denkbare juristische Art und Weise hochgeschraubt werden.
Eine weitere Daumenschraube an denen da unten von denen da oben, von denen, die unsere Politik in Wirklichkeit an den Eiern halten und pressen, bis kein Tropfen mehr heraus kommt..







Kartuschen - Thema: Die Predigt am Totensonntag

..mit der Hoffnung auf das ewige Leben..
Der Lateiner sagte "defunction" und meint, dass jemand gestorben ist,
die Funktion ist nicht mehr da.
Die Christen sagen, dass nach dem Tod das ewige Leben und der Himmel kommt,
oder das Fegfeuer oder die Hoelle, wenn man nicht so gehandelt hat,
wie es der Religionsgruender wollte.
Die Predigten aber, die sind fast immer an den Haaren herbei gezogen.
Die Grabreden sind der reinste Luegenbaron.
Der Mensch liegt noch nicht unter der Erde, da sind die lieben Verwandten schon am raeubern-
und wenn die es nicht tun, hat das vorher die gute polnische Pflegekraft oder der Raeuber gemacht, welcher die Todesanzeige in der Zeitung als Beweis hat, dass an dem Beerdigungstag das Haus ohne Bewohner ist..
Ist da was nach dem Tod, muss ich Angst haben oder darf ich mich freuen?
Diese Frage habe ich mir oft gestellt, so auch auf dem Schluss meiner Seite Geschichtliches

***

Sonderbare Sachen..
(Die wirklich -bei uns daheim- passiert sind)
19.November 2012:
Morgens sehe ich immer den Jungen nach,
wenn sie mit dem Auto starten und habe dabei das Fenster offen
und weit hinter mir (am anderen Ende des Raums) das Licht an -
heute ging ein Schatten hinter mir, der das Licht kurz verdunkelte.
Ich dachte zuerst:
Meine Frau wird wach geworden sein, die mir ueber die Schulter schauen mag- nee, es war niemand da..
Dabei war die Anwesenheit einer Person deutlich zu spueren- kurz zwar, aber es war etwas da..
(Ich bin Realist und stehe mit beiden Beiden fest auf dem Boden -aber:
Man muss nicht alles wissen!)

20.November 2012:
Am Abend stand meine Frau mit der Freundin des Sohnes im Keller (Waschkueche) zum Falten der Bettwaesche.
Die beiden unterhielten sich,
als hinter ihnen im Flur jemand in den Heizungskeller ging - auf leisen Sohlen,
wie das mein Sohn immer macht, weil er keine Hausschuhe mag.
Die Beiden riefen den Sohn, weil sie etwas besprechen wollten- und niemand antwortete.
In diesem Keller war niemand, im Treppenhaus auch nicht.
Beide haben eine physische Anwesenheit gespuert und waren fest davon ueberzeugt,
eine Gestalt gesehen zu haben.
Das Gleiche wie zuvor am Vortag bei mir - die Gestalt war hoch,
hatte menschliche Umrisse- der Hund wird es dann also nicht gewesen sein,
der noch nicht so lange tot ist.
(Wir hingen sehr an dem Tier)
Das Raetsel schien sich spaet am gestrigen Abend geloest zu haben, als wir darueber sprachen:
Vater haette heute, am 21. Geburtstag !
(Vor 14 Jahren gestorben) Diesmal haette ich diesen Tag das erste Mal vergessen,
weil so viele Sachen um die Ohren waren..
Wenn ich mich erinnere, haben wir ganz frueher,
wo Oma, Mutter und Vater (auch andere, inzwischen verstorbene Bekannte) noch lebten,
schon Figuren vor dem Fenster zum Garten gesehen,
wo auch der Hund anschlug- damals vermutete man eher den niederen Zaun,
wo mal eben einer drueber steigen konnte- aber:
Es war kein Mensch da.
Weit und breit nicht - obwohl wir sofort nach draussen gewetzt sind,
mit Hund, der wie wild das ganze Grundstueck ablief-
das ist ein paarmal passiert, dann viele Jahre nicht mehr,
bis gestern und heute ..
Ein Westminster -Gong toente jahrzehntelang im Wohnzimmer meiner Eltern im Erdgeschoss und nun hoert man ihn wieder:
Die Funkklingel in eben der selben Wohnung, wo nun alles total restauriert
und anders gestaltet wurde, wo nun der Sohn wohnt, -
gibt den gleichen Westminster - Gong?!
(als Fehlfunktion, immer dann, wenn irgendwo jemand in der Umgebung eine Funkfernbedienung drueckt)

Heute, am Samstag, den 7.9.2013 um ca 7.30 Uhr
ging ich in den Keller, machte das Licht an,
die Treppe hinab und hoerte ein seltsames Scheppern,
wie von vielen Golfbaellen kommend in einem der Raeume..
Was war das?
Kein Mensch im Keller, das Licht in diesem Raum war aus-
Gerade in diesem Moment, wo ich an der Treppe war
(Luftzug war auch keiner vorhanden)
kullerten ein duzend Plastik-Weihnachtskugeln
aus einer umgekippten Tasche auf den Lagerregal.
Die saeuberlich aufgewickelte grosse Lametta-Girlande lag dabei.
Kann es einen solchen "Zufall" geben,
dass exakt diese eine einzige Sekunde des Falls meine Anwesenheit ausnutzte,
um sich ins rechte Licht zu setzen?!

Am Grab schwebte in diesem Jahr nach dem Geburtstag Vaters eine Taubenfeder von rechts nach links-
direkt zwischen mir und dem Grabstein hindurch-
wie inszeniert.
(Kein Witz)

Heute, am 24.11.2014 rief am Abend ein Anwohner an, der meinte:
"Ich sah eine helle Fackel auf dem Friedhof,
den wir direkt vom Fenster aus sehen koennen.
Ich bin hin und habe die brennende Grablaterne geloescht- sie war auf euerem Grab.."
So war es auch- die 2. Metall-Laterne hat ihr stabiles Plexiglas verbrannt
und die dahinter stehende 2. Kerze (Ersatz)gleich mit verschmurgelt.
Wir mussten die zusammengebackenen Reste vom Grabstein kratzen.
Was soll denn das schon wieder, war die Kerze nicht gut genug?
Bei der zweiten Laterne kommt uns das schon nicht mehr wie ein Zufall vor,
es waren verschiedene Modelle, die im jaehrlichen Abstand abgefackelt sind.
Tags drauf waren wir bei der Tochter auf dem Geburtstag- da erzaehlt sie:
"Als die Johanna zur Welt kam, bewegte sich der Vorhang am Kinderzimmer,
die Wiege schaukelte und der Geruch meines (laengst toten) Opas war im Raum- intensiv zu bemerken!"

Vater wuenschte sich folgenden Text fuer die Todesanzeige:
"Die Menschen, die mich liebten, sollen mich nicht vergessen.
Denen, die mich umsorgten, moechte ich danken, jene, die ich kraenkte,
um Verzeihung bitten:
Denn ich habe die Reise angetreten zu dem Ort, wo es weder Trauer noch Dunkelheit gibt."
(Egon Müssig) Zitat-Ende.

Wie auch immer - seit wir kein Grablicht mehr aufstellen
und seit dem wir am Geburtstag in eine kleine feine Dose
aus Porzellan mit Goldrand
(aus den Hinterlassenschaften des aufgeloesten Haushalts)
unter dem Grabstein aufstellen, ist Ruhe..
(in die Dose kommt eine Praline oder aehnliches, wenn Geburtstag ist)

Bis dahin haben wir uns immer gewundert, dass diese Grablichter - in div. Ausfuehrungen - immer wieder kaputt oder aus gingen. Eines war mit einer roten LED, die ist "nur" abgesoffen beim Regen..

Ach ja, als ich diese Porzellan-Dose vom Grab holte, begegnete mir eine Bekannte, die sich wohl ueber diese Dose in meiner Hand wunderte.
Ein laengere Gespraech ueber obige Dinge begann und so kam heraus, dass sie Aehnliches erlebt hat und "Dinge sieht", die ihr schon das Leben gerettet haben.. nach 36 Jahren, die wir im gleichen Ort wohnen, hat sie mir das "Du" angeboten und will das bei meiner Frau bald nachholen..

Das neueste Gerichtsurteil bezueglich der Grabpflegekosten besagt, dass sich die Erben diese nun doch teilen sollen, fast im Gegensatz zur bisherigen Regelung.
Mal Hueh mal Hott - dass der Haupterbe diese Pflege zahlt, ist aber immer noch eindeutig geregelt.
Mich wundert immer wieder, dass in einem Land, wo Goethe und Schiller waren, die ganze Juristerei nicht in der Lage ist, klare und allgemeinverstaendliche Gesetze zu machen..

Interessant ist, dass keinerlei seltsamen Vorkommnisse mehr geschahen, seit wir zu den Geburtstagen der Beiden je etwas guten Schnaps oder eine Praline in dieses Toepfchen getan haben.
In wenigen Jahren wird diese Doppelgrabstaette, wie alle anderen auch, abgeraeumt.
Der alte Friedhof ist laengst geschlossen und der neue seit Jahren in Aktion.
Was treiben die Beiden dann, wenn das Tiegelchen keinen Platz mehr an seiner gehoerigen Stelle haben wird?
Vermutlich kommt dieses in unser Waldbeet, dort ist es gut aufgehoben, wird nicht gestoert und ist bei seinesgleichen - eine sehr ruhige Heimstatt, denn seit Jahrzehnten finden dort die Haustiere ihre Ruhe !

Und es geht weiter - Ende September 2018 kam unser Sohn und meinte:
Ich dachte ihr spinnt, wenn von seltsamen Geistererscheinungen die Rede war - und nun ist es mir auch passiert: Ich spuerte hinter mit eine weisse Erscheinung, wie eine Person - als ich mit ganz herum drehte, war der Spuk weg. Es war ganz genau zu spueren. Zuerst dachte ich, dass meine Partnerin vorzeitig aufgestanden sei...

Die Sonderthemen-Ecke hat immer noch ein paar Ueberraschungen parat ! Lektuere







***





*** Grammatik zum Nachschlagen ***



Wortarten im Ueberblick:
Das Verb - spielen, liegen, rollen.
Das Nomen oder Substantiv - Loeffel, Bach, Wetter, Wasser.
Der Artikel - der,die,das
Das Adjektiv - traurig, lustig, dunkel, gruen.

Das Pronomen:
1. Personalpronomen - ich, du, er, sie es, ihr, sie.
2. Reflexivpronomen - es freut sich.
3. Possissivpronomen - mein, dein, ihr, unser.
4. Demonstrativpronomen - dieses, jenes, derjenige.
5. Indefinitpronomen - Jemand, niemand, einige, nichts.
6. Fragepronomen - Was? Wie? warum? welches?
7. Relativpronomen - wer, was, der, welcher

Das Numerale - der Dritte, dreimal, ein, das Zehntel, die Million
unbestimmte Numerale - wenige, mehrere, viele.

Die Partikeln
Die Praeposition - an,auf,bei, fuer gegen, trotz, wegen.
Das Adverb - hier, frueher, damals, vielleicht, deshalb, sehr.
Die Konjunktion (nebenstehend) - und, oder, sowie, denn
Die Konjunktion (unterordnende) - dass, ob obwohl, wenn, weil.

Konjugation des Verbes, Grundbegriffe:
Starke Verben - singen, sang, gesungen
schwache Verben - sagen, sagte, gesagt
Personalformen -finite- sie ruft, sie rief, er antwortete
Personalformen -finite- rufen, sagen

Partizip I - rufend, sagend
Partizip II - gerufen, gesagt

Hilfsverben - haben, sein, werden (Ich habe gerufen)
Modalverben - wollen, sollen, koennen, moegen

Partizip - adjektivischer Gebrauch, z.B. lachende Kinder.
Personalpronomen stehen immer als Stellvertreter fuer ein Nomen.
Possessivpronomen sind Begleiter eines Nomens.
Pronomen nennen die Dinge nicht beim Namen, sondern weisen darauf hin, deklinierbar.
Reflexivpronomen - er wusch sich
Fragepronomen - wer war das?
Indefinitpronomen - man, etwas, jeder, kein(er)
Demonstrativpronomen - DIESES Muster
Relativpronomen - leitet einen Gliedsatz ein und bezieht ihn auf ein Bezugswort des uebergeordneten Satzes - Die Frau, DIE ich erblickte.
Praepositionalobjekt - auf einer Bank.
Adverbiale - zu Hause
Verbklammer - Mann (geht ueber) die Strasse
Personalform (Verb) - GEHT und die finite Verbform UEBER
Satzreihe - Glied- und Hauptsatz oder Satzgefuege
Gliedsaetze kann man wie Adverbialien nach ihrem Inhalt ordnen:
Temporalsaetze - als, wenn, nachdem
Kausalsaetze - weil, da
Lokalsaetze - wo, wohin, woher
Finalsaetze - damit, dass
Modalsaetze - indem, dass
(Einleitungsworte des Gliedsatzes)
Attributsatz - der lang dauernde Wettkampf war spannend
Relativsatz - der Wettkampf, der lange dauerte, war spannend
Infinitivgruppen - Infinitive mit um zu, ohne zu, anstatt zu oder mit koennen einen GLiedsatz ersetzen.
Konsonantenhaeufung - Kind, Band, alt, Werk, Holz
Konsonantenverdoppelung - Sinn, Kinn, Klasse
Adjektive werden zu Nomen - das Neueste aus aller Welt
Adjektive als Bestandteil von Eigennamen und Orten - Westindische Inseln
Verben werden zu Nomen - ein oder zwei Signalwoerter haben DIESE bei sich:
1. Artikel (das Kommen)
2. Pronomen (dein Kommentar)
3. Adjektiv (schnelles Kommen) oder mit Praeposition verschmolzen (beim Kommen)

Adjektiv - Eigenschaft
Ausstattung der Hoehepunkte - Szenisches Praesens, Gegenwart in der Erzaehlung
Praeteritum - Vergangenheit in der Erzaehlung
Handlungstreppe mit Spannungsbogen - Einleitung - Hauptteil - Schluss.
Erschliessungsfragen - Aeussere Handlung (Besuch im Zoo) Innere Handlung (Freude, Wunsch ging in Erfuellung.)
Epik - Erzaehlende Dichtung
Paraphrase - Wiedergabe eines solchen Textes mit eigenen Worten
Metapher - der Hahn (Huhn) oder der Hahn (Wasserhahn)
Methapher der Personifikation - Kind gaehnt - der Abgrund gaehnt
Sach-Stil - Text ohne Ausschmueckung
Gliedsaetze - Temporale, lokale, kausale, finale, modale und Passivformen
Praeteritum - Berichtsform, ich war gegangen, also einmalig.
Plusquamperfekt - ich war gegangen, als ..
Perfekt - Ich habe gespielt
(Imperfekt - Ich spielte (also evtl. mehrmals))
Praeteritum - kann nur eine Erzaehlform sein!
Resultatives Perfekt -
Praeteritum - ..nichts bekommen hat - weil ich repariert habe.
Perfekt - ..nichts bekam - weil ich reparierte

Modalverben - duerfen, koennen, muessen, sollen, wollen
Modalverben, finite Form - kann, muss, soll
Vorgangspassiv - er wird befreit
Zustandspassiv - ist befreit
Vollverb - Verb, gehen, laufen
Modalverb - wie etwas geschieht, Art und Weise, schnell oder langsam
Partizip I - gesungen
Partizip II - singend
Konjugieren - beugen, bestimmen
Infinitiv - ungebeugt, unveraendert
Tempus - Zeit
Numerus - Anzahl, Personen, Haeuser etc.
Futur I - Ich werde schreiben
Futur II - Ich werde geschrieben haben - wenn
Genus - Geschlecht
Adverbiale des Grundes, kausal - warum, weshalb?
Adverbiale der Zeit, temporal - wann, wie lange?
Adverbiale des Ortes, lokal - wo, wohin, woher?
Adverbiale der Art und Weise, modal - wie, Auf welche Weise?

Finite Form - Bestimmtes Verb nach Genus, Tempus, Person und Zahl (Numerus)
Pronomen - deklinierbar wie Nomen, nennen aber nicht Personen oder Gegenstaende, sondern weisen nur darauf hin.
Nomen - Namenwoerter
Personalpronomen - Persoenliches Fuerwort (ich, du, er, sie, es)
Relativpronomen - Allgemein (wer, was, der, die, das)

***


underconstruction

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Online Knoellchen?



Februar 2018:
"Ich brauch frische Luft" kraeht der Schlagersaenger gerade, als mir die Meldung zu Augen kam, die unsere Hessenschau verbreitete: Wiesbaden prueft App mit Onlinekontakt zu den Ordnungsbehoerden oder Polizei, wo man mit Bild den Falschparker gleich zur Anzeige oder zumindest zur Meldung bringen kann..

http://www.hessenschau.de/politik/wahlen/ob-wahl-frankfurt/was-die-ob-kandidaten-fuer-die-sicherheit-in-frankfurt-planen,themencheck-sicherheit-100.html

Das wird ein interessantes Betaetigungsfeld fuer alle Rentner und Schlaflose der ganzen Stadt, ein Spass fuer Gross und Klein.

Angeblich fehlt der Polizei das Personal, wo man allerdings unterscheiden muss zwischen Ortspolizei und der des Landes, die ganz andere Kompetenzen haben: Den Knoellchenschreiber oder die Politesse hat noch keiner fuer voll genommen, weil man diesen Personen zu wenig Befugnisse zugestanden hat. Wir wohnen in einer kleinen "Grossgemeinde", die ihre eigene Ordnungskraft hat - aber so lange diese Ortszusammenlegung ist (25 Jahre?) ist noch nie jemand in unserem Ortsteil aufgetaucht, der die Wildparker und Umweltsuender aufgeschrieben haette.. (vielleicht ist diese Frau laengst am Schreibtisch verstorben und es hat noch keiner gemerkt?)

Die Landespolizisten fahren selbst an grassen Parkverstoessen vorbei, ohne anzuhalten - ich habe nachgefragt und die Antwort erhalten: Wir duerfen nur das tun, was uns beauftragt wurde - fuer andere Dinge haben wir keine Zeit!

Dazu muss ich sagen, dass mein Fuehrerschein aus der Zeit stammt, wo die "weisse Maus" auf der Strasse das Sagen hatte, deren Weisungen unbedingt Beachtung folgen musste. Wir wurden angewiesen, wie man den Verkehr um einen Unfall herum leitet, eine Spur anhaelt, die andere weiter winkt.. und heute? Ich war bei einem Unfall zugegen, wo zwei Polizisten und zwei Beteiligte am Strassenrand standen - ein Polizist hat mich zuvor von der Strasse geholt: "Hoeren sie um Himmelswillen auf den Verkehr zu dirigieren, sie bringen sich in Lebensgefahr, auch wenn es gut gemeint war!" Und was passierte dann? Nun, es kam eine Frau mittleren Alters in einem Kleinwagen angefahren, die vor unser aller Augen das Pannendreieck ueberfuhr und ohne davon Notiz zu nehmen, ihre Fahrt fortsetzte.. wir starrten fassungslos hinterher und waren entsetzt. (Diese Begebenheit ist echt gewesen und absolut kein Witz, genau wie es kein Witz ist, dass man sofort Gewalt angedroht bekommt, wenn ein Nummernschild fotografiert wird, wenn einer die Einfahrt oder Strasse oder Gehweg zustellt mit seinem Wagen..)





Der Schluss - Akkord - Cyber Kriminialitaet und Kliniken / Firmen


https://www.hessenschau.de/wirtschaft/kliniken-schlecht-gegen-internetkriminalitaet-geruestet---immer-wieder-angriffe-,cybercrime-krankenhaeuser-100.html

Ein konkreter Schutz von vernetzten Computern ist kaum moeglich, weil durch die Zugangsberechtigungen und vor allen Dingen durch die Browser die Tore sperrangelweit offen stehen !

Hier hilft kein noch so gutes Virenschutzprogramm, das auch nur heuristisch arbeiten kann und Viren nur erkennt, wenn diese bekannt sind. Das sind keine Wunderwaffen, sondern Kruecken.

Der Browser sollte so eingestellt sein, dass eben Cookies nicht akzeptiert werden und durch das Personal fadenscheinige Seiten nicht geoeffnet werden - die Kontrolle ist jedoch kaum moeglich.

Die EDV Abteilungen sind nicht ansatzweise in der Lage diesen Dingen zu begegnen, die Ausbildung in diese konkrete Richtung duerfte meistenteils total veraltert sein, falls diese Leute ueberhaupt in diese Richtung geschult worden sein sollten.

Nun ist der Rechner mit dem Webanschluss und dem Lan verbunden - was ich bereits fuer einen Irrtum halte, zumindest logistisch: Ein getrenntes Infraweb des jeweiligen Hauses sollte nicht direkt ueber den Server nach draussen kommunizieren koennen - und wenn, dann nur ueber eine spezielle Schnittstelle, eine Art altmodischer Handvermittlung mit Sandbox fuer Downloads. So kann nichts passieren. Bei den heutigen Rechner-Preisen kann man auch gleich zwei Rechner am Platz stehen haben - wo ein System vom anderen hermetisch abgeschottet ist.

Problematisch finde ich das nicht und teuer ist das auch nicht; es muessen keinesfalls Hochleistungsrechner sein, denn die Datenpakete sind nicht all zu gross.

Das bei weitem groessere Problem sehe ich in der gaengigen Ausschreibungspraxis des oeffentlichen Dienstes, hier wird oft genug teuren Schindluder betrieben und viel Geld zum Fenster hinaus geworfen!
(Ich weiss wovon ich schreibe - was mir dabei an "Kompetenzen" begegnet ist, spottet jeder Beschreibung.
Leider haben die privaten Firmen davon "gelernt", statt umgekehrt. Gelder werden von der Steuer abgesetzt und so wird die Vernunft niemals einziehen)





Der Schluss - Akkord - Steckenpferde: Verbraucherschutz


https://www.verbraucherschutz.tv/

Heute geht es um das Reiserecht https://www.dgfr.de/reiserecht_aktuell , welches noch immer und zudem immer mehr zum Veranstalter-Recht mutiert ist. Der Lobby sei dank! (Nachweisen kann man diesen wortreichen Spitzbuben nichts, dafuer wurde gesorgt!)
Nun kann ein Veranstalter einer Reise bis zu 20 Tage vor dem Reiseantritt den Preis um 8% erhoehen, statt wie bislang "nur" um max. 5% - die kuerzere Frist ist nochmal eine Verschlechterung fuer den Kunden.
Aehnlich besser geschuetzt werden die Kaffeefahrten-Veranstalter, denen man nun nicht mehr so leicht an den Karren fahren kann..
Wird das Recht, werden die Gesetze nicht schon mehr als deutlich genug zugunsten der potentiellen Verursacher abgemildert und dem Kunden immer weniger Rechte zugestanden?
Ich finde, hier wurde der Bock zum Gaertner gemacht und das muss wieder umgedreht werden: Gesetze sollten FUER den Buerger sein und nicht gegen diesen !
Je mehr Menschen sich gegen diese missbraeuchliche Verdrehungen wenden, um so eher wird die Gerechtigkeit und Normalitaet wieder einkehren.
In obigem Recht liegt der Fall wohl so, dass man den Veranstaltern das Maeulchen sauber halten sollte - daheim auf Balkonien und Terrassinien lebt es sich allemal besser und "etwas los machen" kann man in unserem Land risikofreier und sehr viel guenstiger !
Die eingesparte Reisezeit (An- und Abreise) kann man sich sparen und diese freie Zeit mit einem guten Buch verbringen - wozu den meisten Leuten oftmals die Zeit fehlt. Den Beinen tut es gut, wenn sie nicht stundenlang eingequetscht zwischen Stuehlen verbringen muessen.. lieber mal daheim die Fuesse in einen Bach halten und den Vogelstimmen lauschen !








Kartuschen-End-Thema: Was ist der Sinn des Lebens?




Jeder Mensch nimmt das Leben ein wenig anders wahr, wird erzogen, setzt durch die Erfahrung in den Jahren gewisse Akzente und bereitet sich auf den Lebensabend vor.
Soweit duerfte eine allgemeine Uebereinstimmung herrschen.
Nun sind die sehr unterschiedlichen Arten der Erziehung ein Faktor, auch wenn die Schulformen sich aehneln, die danach kommen.
Wer - ich sage es mal salopp - mit dem "goldnen Loeffel im Mund geboren wurde", hat es leichter seinen schulischen Weg zu nehmen und wird - fast immer - weiter kommen.
(Ganz zaehe Ausnahmen und wirkliche Begebungen mal ausgeklammert)
Wie auch immer - wer schwer nach oben klettert, wird sich anders verhalten als jener, dem alles "zugeflogen" kam.
Wir nehmen im beruflichen Werdegang viele Hindernisse, werden oft zurueck geworfen, manche erleiden mehrfach Schiffbruch, wie man so schoen sagt.
(Dabei habe ich nicht einmal das Thema Ehe und Familie angeschnitten - heute "Partnerschaft" genannt)

Nun ist er da, der berufliche Ausstieg, die Rente oder der Ruhestand und .. man faellt in ein grosses Loch, fuehlt sich nicht mehr gebraucht.
(Das 2. Loch oder 3. Loch oder 4. Loch - Arbeitslosigkeit, Scheidung, Auszug der Kinder, Tod des Partners oder Partnerin)

Nun wird Bilanz gezogen und jeder fragt sich:
Was haette ich besser machen koennen oder was ist mir geblieben, was ist das Resultat meines Lebens?
Ich kann sagen, dass ich beruflich mehr oder weniger auf der Stelle getreten bin, kaum Foerderung von daheim hatte, weil die Eltern gebaut und drei Kinder hatten, einfache, aber ehrliche Leute in hoher Belastung.. dem habe ich versucht nachzueifern und so sind die Kinder und Enkel gut gelungen, wir leben in langer Einehe und schuldenfrei. Viel Geld wird nicht bleiben, wenn wir das Haus erhalten, was die Eltern bauten und wo nun der Sohn und Frau einziehen wird. Die Staffel ist also irgendwie geschlossen.
Mein Vater sagte einmal auf die Frage, was denn der Sinn des Leben sei: "Geld"
Bumms, da stand ich nun und wollte das ein wenig naeher erlaeutert haben - aber da hob er auch schon an und meinte: Mit Geld kann ich mir alles kaufen was das Herz begeht - alles Schoene, Gute, Edle, sogar ein laengeres Leben, wenn die beste Medizin und die besten Aerzte bezahlt werden koennen. Jeder ist nett zu mir, weil immer die Hoffnung auf Geld ist. Ich lerne nur nette Leute kennen, die mich nicht veraergern wollen. Ja, Geld ist fuer mich der Sinn des Lebens und das ist mir nicht gelungen - tut mir leid!

Dazu muss ich sagen, dass er den Krieg als 15jaehriger Eingezogener erleben musste und dann in russ. Kriegsgefangenschaft war, Diphterie und Gelbsucht abgekam, wieder daheim das zerbombte Frankfurt sah und fuer die evakulierte Rumpf-Familie (mein Grossvater kam erst Jahre spaeter aus eben solcher Gefangenschaft nach Hause) sorgen musste - 4 Geschwister und die Mutter. So hatte er keine Moeglichkeiten fuer eine bessere Schul- und Ausbildung. Angesichts dieser schlimmen Umstaende ist ihm viel gelungen im Leben! Dennoch, so richtig zufrieden war er nie, denn Geld, Geld ging immer nur fuer die Familie weg und selten fuer sich selbst.

Ich bin besser gestartet und habe - daran werden obige Erzaehlungen nicht unschuldig sein - keine groessere Karriere gemacht, sondern bin lieber nach dem Dienst heim, zur Familie gefahren, wo meine Frau als Hausfrau alles in Ordnung hielt. Sie hat auf ihren beruflichen Aufstieg verzichtet, damit die Kinder in der heutigen Zeit nicht unter die Raeder kommen. Geld war bei uns immer nur Mittel zum Zweck, ist nie zum Selbstzweck oder gar zum Sinn des Lebens geworden..



***









Das rote Thema: Oberhand gewinnen.

Typisch war die Bemerkung der Radiomoderatorin am Montag, den 14. Mai 2018 um 10.45 Uhr:
"Frauen haben ja meistens recht"
Was aus ihrer Sicht wohl witzig gemeint gewesen sein mag - ich konnte das nicht als Witz sehen - ist fuer Maenner inzwischen nervig.
So wie "sie ist die Waechterin des Taunus, die xyz - Burg" - es ist aber keine Frau und auch keine Dame, es ist ein Gemaeuer, ein Gegenstand, auch wenn der Artikel weiblich ist.
Richtig muesste es heissen: Die Burg xyz wacht ueber den Taunus.
Das verstehen die Studierten nicht mehr, weil sie mit aller Gewalt die "Gleichberechtigung" in jedweder Form durchpeitschen wollen, auch wenn schierer Bloedsinn dabei heraus kommt.
Mir kommt "Frauen haben ja meistens recht" so vor, als waere die Oberhand gegen die Maenner schon entschieden, wo man - pardon - Frau gerne nachtritt..

Man mag das uebersehen oder als Mode-Tollheit abtun, diese Bemerkung war es allemal wert.

Und wenn ich auch mal nachtreten darf, ist die Gleichberechtigung bei den alten Germanen keinesfalls noetig gewesen, denn Frauen hatten bei den germanischen Voelkern die gleichen Rechte wie ihre Maenner, sie gingen auch zur Jagd und verteidigten das Dorf mit Waffen. Erst als Bonifazius mit seinem Irrwitz anrueckte um die Leute unters geistige Verdummungsjoch zu zwingen, wurde die Sache seltsam zwischen Mann und Frau. Diese angeblichen "Heiden" hatten allemal mehr Kultur als dieser orientalische Patriarchenkram und die "Mutter Kirche", in welcher die Frauen extra untergebracht wurden..

"Wir wollen auch noch Fruehstueck essen" oder "die Hasendame ist zu vermitteln" sind noch
die harmlosesten Fehlleistungen der heutigen ModeratorInnen, wo ich mich immer mehr verarscht fuehle.

***








Schluss-Akkord: Selbst ist der Mann !






(Wenn die Wand trocken isst, wird sie ganz hell, wenn es regnet auf natuerliche Weise nass und dunkel - aber das trocknet flott weg.)

Heute wuerde man "Workshop" dazu sagen und ein Video drehen - das ist beides nicht mein Ding, bei mir heisst das eben "selbst ist der Mann", der nicht herum heulen darf, sondern handeln muss:
Man muss Firmen schon sehr bitten, wenn ein Auftrag angenommen werden soll und bei den typischen Kleinauftraegen im haeuslichen Bereich ist auch das nicht mehr ausreichend. Wer keinen "guten Bekannten" in einer solchen Firma hat, wird wohl niemals die Reparatur oder Verschoenerung gemacht bekommen..

Also bin letztlich immer ich das, der die Popo-Karte gezogen hat und den Kram alleine durchziehen muss - wehe, wenn man sowas nicht nie gemacht hat. Guter Rat ist im Web viel zu finden, vieles stimmt aber nicht oder nicht so ganz oder ist nicht auf unseren konkreten Fall anwendbar.

Mein Urgrossvater war Maurermeister und mein Opa war Maurerpolier, irgendwie ist da bei mir was vererbt worden, obwohl mir nicht mehr zuteil wurde, denen noch bei der Arbeit zusehen zu koennen. Es steck mir wohl "im Blut", auch wenn so manches nicht ganz gerade wird - es wird aber alles fertig und stabil war das auch: Noch nie hat sich eine meiner selbstverlegten Kacheln geloest..

In diesem Fall geht es nicht um ein Gartengeraetehaeuschen oder eine Terrasse oder Pavillion oder Treppenaufgang oder die Verputzerei mit Gol dband vom Keller bis incl. die beiden Wohnungen im Haus, das anschliessende Streichen oder um das Regenwasserbecken im Garten (5500ltr) oder sonstige kleine Dinge, wie ganze Computer (seit Jahren) zusammen zu schrauben und zu konfigurieren oder einen Herd anzuschliessen, Gartenbepflanzungen etc. (es waren noch viel mehr dieser Arbeiten) - heute ging es um die Grundstuecksmauer zur Strasse, die renovierungsbeduerftig war.

Mir kommen in der Nacht immer die besten Einfaelle und so wurde die Mauer ganz einfach neu ueberputzt, statt diese zu streichen, wie die Jahre zuvor.
Das Material war: Eine Glaettkelle, eine Maurer - Kelle, eine Spachtel, 1x25kg Sack Reparatur-Spachtelmasse fuer innen und aussen, Sorte "Alleskoenner", zum Anruehren. Ein grober Schwamm, ein Eimer Wasser und das war es eigentlich auch schon. Kein Hexenwerk, aber man muss eben frueh aus den Federn und loslegen, sonst wird dieses Werk nichts werden..

Zwischen 3 und 8 Euro kosten die Kellen, die Spachtel noch weniger - das Verputzmaterial (25kg) 15,95 Euro.. seltsam finde ich, dass solche Dinge so billig sind, wo man richtig mit arbeiten muss; jeder Firlefanz geht dagegen richtig ins Geld ! (Uhren, Handtaschen, Smartphones) Wie auch immer, die Geraete habe ich seit Jahr und Tag im Keller, immer gut gepflegt und gereinigt - so hat die ganze Mauer gerade mal 16 Euro und 2x 1,5 Stunden Arbeit gekostet ! (Anfaenger werden wohl doppelt so lange brauchen, aber auch das ist kein Beinbruch!)

Der Vollstaendigkeit halber moechte ich anfuegen, dass die Mauer mit Fassadenfarbe gestrichen wurde - auch selbst gemacht in zwei Abschnitten zu je einer guten Stunde. Ca 15 Euro kommen an Farbe zum obigen Arbeits-Event. Also ca 30 Euro fuer den Verputz und den Anstrich zusammen.. das haelt locker 10 Jahre und die Feuchtigkeit veraendert das Aussehen des Putzes nicht mehr.








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