plaetzchenwolf - Private Unterhaltungsseite mit vielen Themen.

Reihenweck 6





2.6.2019 in Wetzlar:
Am Sonntagabend erbeuteten zwei Räuber ein Kinderfahrrad.
Gegen 19.00 Uhr stießen sie ihr 6-jähriges Opfer in der Rathenaustraße um
und suchten mit dem hellblauen Rad das Weite.





Kartuschen - Thema: Die Predigt am Totensonntag

..mit der Hoffnung auf das ewige Leben..
Der Lateiner sagte "defunction" und meint, daß jemand gestorben ist,
die Funktion ist nicht mehr da.
Die Christen sagen, daß nach dem Tod das ewige Leben und der Himmel kommt,
oder das Fegfeuer oder die Hölle, wenn man nicht so gehandelt hat,
wie es der Religionsgründer wollte.
Die Predigten aber, die sind fast immer an den Haaren herbei gezogen.
Die Grabreden sind der reinste Lügenbaron.
Der Mensch liegt noch nicht unter der Erde, da sind die lieben Verwandten schon am räubern-
und wenn die es nicht tun, hat das vorher die gute fremde Pflegekraft oder der Räuber gemacht, welcher die Todesanzeige in der Zeitung als Beweis hat, daß an dem Beerdigungstag das Haus ohne Bewohner ist..
Ist da was nach dem Tod, muß ich Angst haben oder darf ich mich freuen?
Diese Frage habe ich mir oft gestellt, so auch auf dem Schluß meiner Seite Geschichtliches ein paar Bemerkungen dazu.



Die Lilien, die mir zum Vatertag geschenkt wurden, habe ich in eine "Nekropole" eingebaut.
Hier kommt später das kleine Deckeltöpfchen aus feinem Porzellan hin,
das jetzt auf dem Grab meiner Eltern steht.
(Der Friedhof soll 2020 abgeräumt werden und so kann ich hier meine
kleinen Geburtstagserinnerungen "abliefern", an der eigenen Nekropole,
im eigenen Waldbeet - was könnte schöner gelegen sein, als diese ehrliche Totengedenkstätte?
(Nachtrag: 2022 ist der Friedhof noch immer nicht abgeräumt worden)

***



Unheimliche Begebenheiten.

Die Sonderthemen-Ecke hat immer noch ein paar Überraschungen parat ! Lektuere







***



Was gibt es hier zu sehen?

Die Kunden werden immer dreister:
Nun geht ein Supermarkt dagegen vor, daß seine Mitarbeiter übel beschimpft werden und erteilt Hausverbote.

Eine Ed eka-Fi liale hat im sozialen Netzwerk mitteilt, sind Beschimpfungen von "lahmarschig" über "unfähig" bis hin zur Betitelung als "Arschlöcher" heute nicht selten geworden..

Solche und ähnliche Beleidigungen müssten sich die Edeka-Mitarbeiter bereits seit einigen Monaten gefallen lassen. Unter dieser Meldung am 28.5.2019 sind zwei Kommentare zu finden gewesen:

"Ich finde die Reaktion von E DEKA völlig richtig und angemessen. Einerseits erwarte ich als Kunde Service und freundliche Behandlung, andererseits muß auch ich mich den Angestellten dort dementsprechend benehmen - schließlich sind es keine Leibeigenen, sondern Menschen, die dort ihrer Arbeit nachgehen. Und selbst, wenn ein Verkäufer nicht sofort Zeit für mich hat - weiß ich, ob er im Moment vielleicht noch eine andere Aufgabe zu erledigen hat?"

"Sowohl Kunden als auch Einzelhändler sind in diesem Land einfach zu oft völlig frei von irgendwelchen Manieren. Woran das nur liegt?"

Die Gesellschaft ist schon seit langer Zeit immer weiter abgerutscht und so kann man von einem zivilisierten Verhalten kaum mehr ausgehen - gleich wo man sich befindet, es kann heute jederzeit zu unangenehmen Begegnungen kommen. Die Bevölkerungsstruktur hat sich gewandelt, aber besser ist die Lage auf gar keinen Fall geworden !"

Die Leute werden immer übler, sind rücksichtslos gegen Mitmenschen, fordernd und aggressiv, wenn es nicht nach dere Kopf geht.

Soziologen sind gefordert, diesem Phänomen auf den Grund zu gehen.
Aus meiner Sicht sind das die "Selbstgezogenen", die schon von Kindesbeinchen an ALLES durften, JEDES Gespräch von Erwachsenen unterbrechen, Forderungen stellen, Aufmerksamkeit um JEDEN PREIS erheischen und wenn das nicht klappte, wurden sie sofort aggressiv und hatten Erfolg damit. Zumindest ist das mein Reim auf diese Entwicklung und da kommt noch das neu erstarkte Macho-Tum dazu, das wir uns selbst eingebrockt haben, indem immer mehr seltsamen Leuten das Eingesickern ermöglicht wurde. Aber diese sind es eben nicht alleine, sondern auch Einheimische, die sich s.o.- nicht zu benehmen wissen: Egoisten oder "toxische Menschen", die auch im Straßenverkehr ihren Terror verbreiten. Daß meine These stimmig ist, erlebt man schon am Telefon, wenn ein "Callcenter" anruft und uns jemand mit fremden Dialekt versucht zu übertölpeln - wenn das nicht gelingt, wird es schnell aggressiv.

Der Straßenverkehr ist einer der Spiegel unserer Gesellschaft: Ellenbogen geht vor, wer die Kraft hat, nutzt das aus, um andere Verkehrsteilnehmer zu tyrannisieren. Es wird schon überholt, bevor man abgebogen ist, es wird überholt ohne den Blinker zu setzen und wenn man geschnitten wird und hupt, muß man mit einer Vollbremsung des Täters rechnen, der dann schnell handgreiflich werden kann - mit Glück kommt man mit einem Schlag gegen die Scheibe davon.. es wird gerne auf dem Bürgersteig, gegen die Fahrtrichtung geparkt und niemand wagt etwas dagegen zu sagen, weil man sogleich "ein freches Maul" angehängt bekommt, egal ob Mann oder Frau, egal ob alt oder jung - die Zahl der Anarchisten steigt unaufhörlich.

Es geht aber auch andersherum: Wer sich zu Behörden begibt, besonders die Ortsverwaltungen, darf nicht immer mit freundlicher Behandlung rechnen - es kommt darauf an, wer gerade Dienst hat. Von oben herab ist aber immer die Norm. Wir unterhalten uns auch ganz gerne mit Ordnungskräften, wenn sich die Gelegenheit dazu ergibt und so erfährt man doch etwas mehr als aus der Presse, die "in freiwilliger Selbstbeschränkung" politisch unpässliche Dinge schon lange nicht mehr schreibt.

Heute ist ein 58Jähriger mit einem Accubohrer und Benzin dabei gewesen, einen "Blitzer" kaputt zu machen: Das brave Ding hat den Irren erwischt, als er in der 60km/h Strecke mit 200km/h unterwegs war.. hat man da noch Fragen? (Diese Dinge geschehen recht oft- wenn auch nicht so extrem wie in diesem Fall) Heute muß die Polizei mit Waffen aller Art rechnen, die in den Autos mitgeführt werden - ein inzwischen sehr gefährlicher Beruf!

***

Nachtrag: Wer nur den Kopf schüttelt, wenn ein Wagen mit überlautem Getöse - absichtlich viel Lärm machend - durch den Ort fährt, muß mit "Vergeltungsmaßnahmen" rechnen.
Wer die Sonntagsruhe einfordert, erlebt eine Art "Vendetta"..

*** Eine der vielen Sonderthemen Kartuschen, die nichts mit dem eigentlichen Seitenthema zu tun haben müssen.. Lektuere ..einfach zur Untermalung der Rezept-Seiten gedacht !





***


Was ist wichtig und "wertbeständig" ?

Die Zufriedenheit, Gesundheit und freundlichen Kontakte,
die kleinen Dinge, die uns so umgeben, die nicht teuer sein müssen
um wertvoll zu sein - und die freie Natur, mit der wir in Einklang kommen sollten:
Wer sagt, daß die Kinder in den Urlaub fliegen wollen?
Sie spielen lieber im Bach mit den Steinen, strolchen im Wald herum, lassen Drachen fliegen.
Kinder lernen von Großeltern und wollen meistens nur ihre Ruhe
und nicht ständig von Mutti herum gekarrt werden:
Vielleicht sogar geht man eines Tages wieder zu Fuß zum Bus oder zur Bahn?
Das wäre ein echter Fortschritt und gut für die Gesundheit - und:

Ohne gutes Benehmen und Menschlichkeit ist "Geld" einfach nur kalt
und der "persönliche Aufstieg" irgendwie entstellt oder verfehlt.
Als überzeugter "Minimalist" bin ich gegen die ausufernde heutige Protzerei.

***

Willkommen auf meinen privaten Seiten im Web !

Alles fing damit an, dass ich ein paar Bilder unseres Hündchens zeigen wollte,
welches praktisch der Namenspatron für diesen Webauftritt wurde -
dann kam die Kamera ins Spiel, die schon viele Jahre nicht mehr benutzt wurde.
So wurde das Einzelblatt im Internet schnell zu klein
und eine richtige "Domain" nötig.
Damit waren die wichtigsten Marken gesetzt.
Was ist eine " Wackelhutze "?
Nun, einer dieser modernen Kleinhunde,- eine Mischung aus Dackel und Katze ;)

Learning by doing ließ immer mehr Seiten in Eigenregie entstehen,
immer mehr Themen kamen dazu.

So zum Beispiel unsere Freude am Wandern,
was viele viele Touren mit sich brachte, die ich hier gerne nennen will.
Wandern macht hungrig- nicht nur deshalb bin ich auf die Hausmann's Kocherei gekommen!
Die bekannten Zustände haben uns von jeglicher Gastronomie vertrieben -
mit der Ausnahme, ab und zu ein heimisches Cafe' zu besuchen, wo noch selbst gebacken wird.
Selbstgemacht: Die Weinbereitung habe ich rekonstruiert und (hoffentlich) verständlich aufgeschrieben. So lockt selbst der Keller mit einem netten Steckenpferd..
Ein gutes (selbstgebackenes, chemiefreies) Brot gehört dazu -
auch das ist kein Hexenwerk, alles ist gut dokumentiert und aufgeschrieben,
dass es jeder Anfänger ganz leicht nachmachen kann:
Das spart nicht nur Geld, sondern kann ganz schnell zum Steckenpferd werden:
Und genau das ist das große Ziel dieser Seite!

***


..es war einmal, aber dennoch unvergessen: Peter, der Plätzchenwolf.

Früher geschah das am Lagerfeuer und bei der Jagd,
dann erzählten die Alten am Herd von den alten Dingen,
noch lange bevor es Schulen gab.
Von da an ging die Überlieferung in Schriftform voran.
Statt ein Büchlein zu hinterlassen, habe ich das Glück gehabt,
in meiner späteren Lebenszeit das Internet vorzufinden -
gesagt, getan und es war wie mit jedem Material:
"Beton, es kommt darauf an, was man daraus macht!"
Eine "gewöhnliche" Homepage sollte "plaetzchenwolf" nie sein,
deshalb hat die Umsetzung in die jetzige Form recht lange
gedauert und sehr viel Arbeit gemacht.
Ich kann sagen, daß jeden Tag - und das schon über Jahre hinweg
- zwischen 3-5 Seiten aktulisiert oder korrekturgelesen oder erweitert auf den Server hochgeladen wurden.
Aber so ist das eben mit Steckenpferden, sie müssen ständig gefüttert werden,
sonst verhungern sie!
Aus der Sicht der Jungen bin ich alt, was meine Knochen zuweilen bestätigen..
..das soll hier nicht darüber hinweg täuschen, daß die Erfahrungen von uns "Alten"
nicht doch noch mal eines Tages für sie nützlich sein könnten..
..und solange wir uns noch an einfache oder "haptische" Dinge erinnern,
können diese Tipps und Tricks und Fertigkeiten an die nächste Generation
weiter gegeben werden - das World Wide Web macht das leicht möglich!
Mein Erzählkreis hat sich dadurch beträchtlich erweitert:
"Mein Opa ist ein fanatischer Erklärer!"
(Das sagte eines der drei Enkelchen einmal über mich)
Nun ist es eben so, daß ich meine Urgroß-Eltern noch kannte, meine Großeltern -
was den Kindern und Enkeln schon fast unheimlich ist.
Es ist nun an mir oder meiner Generation,
diesen Draht herzustellen und einige Dinge zu vermitteln;
vor allen Dingen möchte ich vermitteln, daß man den Mut haben sollte,
viele Dinge einfach mal zu hinterfragen und nicht alles hinzunehmen,
was uns so übergestülpt wird - selber denken macht schlau -
auch wenn man heute wieder versucht "denken lassen" vorzuschreiben !

Demokratie muß jeden Tag neu erkämpft werden;
die heutigen Studierten sind nicht besser als die Machtmenschen früher!

Viele alte Begebenheiten und Traditionen sollen nicht verloren gehen,
denn schon lange vor dem Wort "Alternativ", "Öko" oder "Bio"
lebten die Leute auf ähnliche Weise:
Das Rad muß also nicht jeden Tag neu erfunden werden -
meine Wohngegend ist schon seit gut 13.000 Jahren besiedelt,
glaubt man der Wissenschaft.
Ganz ohne Wissenschaft ist mir klar geworden, daß die "AGB's" der Social Networks
und deren Ableger -für mich- absolut unakzeptierbar sind.
Also habe ich diesen Kram fix wieder abgelegt und mich auf meine eigene Seite gestürzt -
die hat Korrekturen wahrhaftig immer nötig !

Inzwischen darf ich viele Besucher aus den Vereinigten Staaten von Amerika
begrüßen, diese Nachkommen der Siedler aus Deutschland wollen ihren Kindern zeigen,
wo die Wurzeln liegen und das möglichst lebensecht und nicht "gegendert" -
Hearty howdy über den großen Teich!
Anno 1677 / Amerika / Germantown / Pennsylvania / Germanicans.com

US Flag

Ich wünsche euch allen da draußen gute Unterhaltung
und eine ruhige Zeit des Stöberns auf meiner Seite,
die gerne auch ein Gegenpol zu den "Social Networks" sein soll:
Hier wird nichts abgelauscht oder geklaut oder herum gezickt,
hier sind wir alle ganz privat und "unter uns" ..



Europa Deutschland Hessen Oberlahnkreis Unser Dorf Button









Was gibt es Neues ?

Wer einen Kredit braucht oder einen Handyvertrag abschließt,
klickt sich nur die Kästchen hindurch und hat dabei einen hochinteressanten Freibrief erteilt:
"Hiermit willige ich ein, daß die Schuf a Holding anhand der weiter unten aufgeführten,
personenbezogenen Daten eine Kontotransaktionshistorie erstellt."
Der totale Einblick in das Girokonto ist damit frei und "rechtens", lt. den geltenden Gesetzen.
Wer das nicht mag, kann versuchen sich aus dieser Sache durch Ansparen statt etwas abzustottern heraus zu halten.
Wer aber irgendwann einmal ein solches Häkchen
(ohne das der Vertrag vermutlich nicht zustande kommen wird)
angehakt hat, ist bereits im Visier der Schnüffler.

Ich rege an dieser Stelle eine Untersuchungskommission an, die Licht ins Dunkel bringen soll,
inwieweit der Datenschutz überhaupt noch eine Funktion hat oder ob dieser ersatzlos gestrichen werden kann..


Das Bankgeheimnis ist nach dem Post- und Fernmeldegeheimnis somit vollends gestorben
und KEINER "unserer" Politiker wird sich daran die Finger verbrennen,
weil das Rechtsanwälteunwesen alle Menschen im Land an den Eiern hält..

Interessant ist die Auslegung der Worte, mit denen man die "Anerkenntnis der AGB" anhakt -
ohne welches der Vertrag nicht zustande käme -
gilt das nur für diesen einen einzigen Vertragsabschluß
oder lt. deren AGB für den Anbieter generell als Persilschein ?

Hier werden die Hausaufgaben -ganz absichtlich- NICHT gemacht!
Für jeden Kleinkram gibt es Gesetze, die eigentlich FÜR uns "Bürger" sein sollten und nicht dagegen, wie das leider immer häufiger der Fall zu sein scheint.




***





*** Grammatik zum Nachschlagen ***



Wortarten im Überblick:
Das Verb - spielen, liegen, rollen.
Das Nomen oder Substantiv - Löffel, Bach, Wetter, Wasser.
Der Artikel - der,die,das
Das Adjektiv - traurig, lustig, dunkel, grün.

Das Pronomen:
1. Personalpronomen - ich, du, er, sie es, ihr, sie.
2. Reflexivpronomen - es freut sich.
3. Possessivpronomen - mein, dein, ihr, unser.
4. Demonstrativpronomen - dieses, jenes, derjenige.
5. Indefinitpronomen - Jemand, niemand, einige, nichts.
6. Fragepronomen - Was? Wie? warum? welches?
7. Relativpronomen - wer, was, der, welcher

Das Numerale - der Dritte, dreimal, ein, das Zehntel, die Million
unbestimmte Numerale - wenige, mehrere, viele.

Die Partikeln
Die Präposition - an,auf,bei, für gegen, trotz, wegen.
Das Adverb - hier, früher, damals, vielleicht, deshalb, sehr.
Die Konjunktion (nebenstehend) - und, oder, sowie, denn
Die Konjunktion (unterordnende) - daß, ob obwohl, wenn, weil.

Konjugation des Verbes, Grundbegriffe:
Starke Verben - singen, sang, gesungen
schwache Verben - sagen, sagte, gesagt
Personalformen -finite- sie ruft, sie rief, er antwortete
Personalformen -finite- rufen, sagen

Partizip I - rufend, sagend
Partizip II - gerufen, gesagt

Hilfsverben - haben, sein, werden (Ich habe gerufen)
Modalverben - wollen, sollen, können, mögen

Partizip - adjektivischer Gebrauch, z.B. lachende Kinder.
Personalpronomen stehen immer als Stellvertreter für ein Nomen.
Possessivpronomen sind Begleiter eines Nomens.
Pronomen nennen die Dinge nicht beim Namen, sondern weisen darauf hin, deklinierbar.
Reflexivpronomen - er wusch sich
Fragepronomen - wer war das?
Indefinitpronomen - man, etwas, jeder, kein(er)
Demonstrativpronomen - DIESES Muster
Relativpronomen - leitet einen Gliedsatz ein und bezieht ihn auf ein Bezugswort des übergeordneten Satzes - Die Frau, DIE ich erblickte.
Präpositionalobjekt - auf einer Bank.
Adverbiale - zu Hause
Verbklammer - Mann (geht über) die Strasse
Personalform (Verb) - GEHT und die finite Verbform ÜBER
Satzreihe - Glied- und Hauptsatz oder Satzgefüge
Gliedsätze kann man wie Adverbialien nach ihrem Inhalt ordnen:
Temporalsaetze - als, wenn, nachdem
Kausalsätze - weil, da
Lokalsätze - wo, wohin, woher
Finalsätze - damit, daß
Modalsätze - indem, daß
(Einleitungsworte des Gliedsatzes)
Attributsatz - der lang dauernde Wettkampf war spannend
Relativsatz - der Wettkampf, der lange dauerte, war spannend
Infinitivgruppen - Infinitive mit um zu, ohne zu, anstatt zu oder mit können einen GLiedsatz ersetzen.
Konsonantenhäufung - Kind, Band, alt, Werk, Holz
Konsonantenverdoppelung - Sinn, Kinn, Klasse
Adjektive werden zu Nomen - das Neueste aus aller Welt
Adjektive als Bestandteil von Eigennamen und Orten - Westindische Inseln
Verben werden zu Nomen - ein oder zwei Signalwörter haben DIESE bei sich:
1. Artikel (das Kommen)
2. Pronomen (dein Kommentar)
3. Adjektiv (schnelles Kommen) oder mit Präposition verschmolzen (beim Kommen)

Adjektiv - Eigenschaft
Ausstattung der Höhepunkte - Szenisches Präsens, Gegenwart in der Erzählung
Praeteritum - Vergangenheit in der Erzählung
Handlungstreppe mit Spannungsbogen - Einleitung - Hauptteil - Schluß.
Erschließungsfragen - Äußere Handlung (Besuch im Zoo) Innere Handlung (Freude, Wunsch ging in Erfüllung.)
Epik - Erzählende Dichtung
Paraphrase - Wiedergabe eines solchen Textes mit eigenen Worten
Metapher - der Hahn (Huhn) oder der Hahn (Wasserhahn)
Methapher der Personifikation - Kind gähnt - der Abgrund gähnt
Sach-Stil - Text ohne Ausschmückung
Gliedsätze - Temporale, lokale, kausale, finale, modale und Passivformen
Präteritum - Berichtsform, ich war gegangen, also einmalig.
Plusquamperfekt - ich war gegangen, als .. (Vorvergangenheit)
Perfekt - Ich habe gespielt (Nur einmal)
(Imperfekt - Ich spielte (also evtl. mehrmals))
Präteritum - kann nur eine Erzählform sein!
Resultatives Perfekt -
Präteritum - ..nichts bekommen hat - weil ich repariert habe.
Perfekt - ..nichts bekam - weil ich reparierte

Modalverben - dürfen, können, müssen, sollen, wollen
Modalverben, finite Form - kann, muß, soll
Vorgangspassiv - er wird befreit
Zustandspassiv - ist befreit
Vollverb - Verb, gehen, laufen
Modalverb - wie etwas geschieht, Art und Weise, schnell oder langsam
Partizip I - gesungen
Partizip II - singend
Konjugieren - beugen, bestimmen
Infinitiv - ungebeugt, unverändert
Tempus - Zeit
Numerus - Anzahl, Personen, Häuser etc.
Futur I - Ich werde schreiben
Futur II - Ich werde geschrieben haben - wenn (Vorzukunft)
Genus - Geschlecht
Adverbiale des Grundes, kausal - warum, weshalb?
Adverbiale der Zeit, temporal - wann, wie lange?
Adverbiale des Ortes, lokal - wo, wohin, woher?
Adverbiale der Art und Weise, modal - wie, Auf welche Weise?

Finite Form - Bestimmtes Verb nach Genus, Tempus, Person und Zahl (Numerus)
Pronomen - deklinierbar wie Nomen, nennen aber nicht Personen oder Gegenstände, sondern weisen nur darauf hin. (doch dieser sagte)
Nomen - Namenwörter
Personalpronomen - Persönliches Fürwort (ich, du, er, sie, es)
Relativpronomen - Allgemein (wer, was, der, die, das)

***


underconstruction

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Für mich sind diese oftmals zu feinen Unterschiede nicht hörbar;
die Grammatiker müssen irgendwo feinfühliger gewesen sein oder nicht zu tun gehabt zu haben,
sonst wären sie nie dazu gekommen, in den Krümeln zu suchen.
Vermutlich ist es auch meine persönliche Unfähigkeit etliche dieser lat. Ausdrücke
in den deutschen oder besser sprachlichen Zusammenhang zu verinnerlichen.
(Ich höre ja auch die feinen Töne der Musik nicht unbedingt auseinander)
Wen werden solche grammatikalischen Feinheiten also interessieren?
Sicher nur den Literaten oder Schriftsteller oder Dichter?
Aber ausgerechnet diese Künstler machen grad' was sie wollen, wie ich immer wieder lesen kann..
(Strittmatter und Ganghofer oder Louis Trenker sind meine bevorzugte Lektüre)






Online Knöllchen?



Februar 2018:
"Ich brauch frische Luft" kräht der Schlagersänger gerade, als mir die Meldung zu Augen kam, die unsere Hessenschau verbreitete: Wiesbaden prüft App mit Onlinekontakt zu den Ordnungsbehörden oder Polizei, wo man mit Bild den Falschparker gleich zur Anzeige oder zumindest zur Meldung bringen kann..

politik/wahlen/ob-wahl- frankfurt/was-die-ob-kandidaten-fuer-die-sicherheit-in-frankfurt-planen

Das wird ein interessantes Betätigungsfeld für alle Rentner und Schlaflose der ganzen Stadt, ein Spaß für Groß und Klein.

Angeblich fehlt der Polizei das Personal, wo man allerdings unterscheiden muss zwischen Ortspolizei und der des Landes, die ganz andere Kompetenzen haben: Den Knöllchenschreiber oder die Politesse hat noch keiner für voll genommen, weil man diesen Personen zu wenig Befugnisse zugestanden hat. (Was ich für falsch erachte: Hier gehört mehr von diesem "Respekt" eingefordert! Aber berechtigterweise und nicht in dergestalt, wie das die "Migranten" bei uns tun..) Wir wohnen in einer kleinen "Großgemeinde", die ihre eigene Ordnungskraft hat - aber so lange diese Ortszusammenlegung ist (25 Jahre?) ist noch nie jemand in unserem Ortsteil aufgetaucht, der die Wildparker und Umweltsünder aufgeschrieben haette.. (vielleicht ist diese Frau längst am Schreibtisch verstorben und es hat noch keiner gemerkt? Eher aber war die Sachlage so, daß diese Person zig andere Dinge der Kommune aufs Auge gedrückt bekam und für ihre eigentliche Sache -Ordnung zu überwachen- gar keine Zeit mehr hat.. ich nenne diese Großgemeinde "das Tal der Gesetzlosen")

Die Landespolizisten fahren selbst an grassen Parkverstößen vorbei, ohne anzuhalten - ich habe nachgefragt und die Antwort erhalten: Wir dürfen nur das tun, was uns beauftragt wurde - für andere Dinge haben wir keine Zeit!

Dazu muß ich sagen, daß mein Führerschein aus der Zeit stammt, wo die "weiße Maus" auf der Straße das Sagen hatte, deren Weisungen unbedingt Beachtung folgen mußte. Wir wurden angewiesen, wie man den Verkehr um einen Unfall herum leitet, eine Spur anhält, die andere weiter winkt.. und heute? Ich war bei einem Unfall zugegen, wo zwei Polizisten und zwei Beteiligte am Straßenrand standen - ein Polizist hat mich zuvor von der Straße geholt: "Hören sie um Himmelswillen auf den Verkehr zu dirigieren, sie bringen sich in Lebensgefahr, auch wenn es gut gemeint war!" Und was passierte dann? Nun, es kam eine Frau mittleren Alters in einem Kleinwagen angefahren, die vor unser aller Augen das Pannendreieck überfuhr und ohne davon Notiz zu nehmen, ihre Fahrt fortsetzte.. wir starrten fassungslos hinterher und waren entsetzt. (Diese Begebenheit ist echt gewesen und absolut kein Witz, genau wie es kein Witz ist, daß man sofort Gewalt angedroht bekommt, wenn ein Nummernschild fotografiert wird, wenn einer die Einfahrt oder Straße oder Gehweg zustellt mit seinem Wagen..) Kein Unrechtsbewußtsein, kein Wort der Entschuldigung, sondern im Gegenteil - man erntet als Opfer nur Frechheiten, wenn man etwas sagt, statt sich alles gefallen zu lassen. Heute reicht sogar schon eine Geste, eine "Grimasse", wenn jemand sich dadurch getadelt fühlt - das kann zu massiven Bedrohungen und Rache führen ! (Kein Witz, das haben wir gerade erst erlebt, wo einer unsere Kellertür - zur Straße hin - eintreten wollte, weil ich mich erschreckt hatte, vor seinem Autolärm. Die Kamera hat alles aufgezeichnet und die Kripo beschäftigt, die das als versuchten Einbruch gewertet hat)

Anarchie? Das ist das Ergebnis von linker Politik..
Und was kam dabei heraus? Na? Das Hornberger Schießen:
"Der Täter konnte glaubhaft versichern, daß er nicht einbrechen wollte.."





Der Schluss - Akkord - Cyber Kriminialität und Kliniken / Firmen


kliniken-schlecht-ge gen-internetkriminalitaet-geruestet-

Ein konkreter Schutz von vernetzten Computern ist kaum möglich, weil durch die Zugangsberechtigungen und vor allen Dingen durch die Browser die Tore sperrangelweit offen stehen ! (Nachtrag 2021 - Win10 ist nochmal deutlich mehr am Lauschen)

Hier hilft kein noch so gutes Virenschutzprogramm, das auch nur heuristisch arbeiten kann und Viren nur erkennt, wenn diese bekannt sind. Das sind keine Wunderwaffen, sondern Krücken - vermutlich nur Placebo.

Der Browser sollte so eingestellt sein, daß eben Cookies nicht akzeptiert werden und durch das Personal fadenscheinige Seiten nicht geöffnet werden - die Kontrolle ist jedoch kaum möglich.

Die EDV Abteilungen sind nicht ansatzweise in der Lage diesen Dingen zu begegnen, die Ausbildung in diese konkrete Richtung dürfte meistenteils total veraltert sein, falls diese Leute überhaupt in diese Richtung geschult worden sein sollten. (Nur Hardware und Installationen, Datensicherungen, Netzwerk - etc.)

Nun ist der Rechner mit dem Webanschluß und dem Lan verbunden - was ich bereits für einen Irrtum halte, zumindest logistisch: Ein getrenntes Infraweb des jeweiligen Hauses sollte nicht direkt über den Server nach draußen kommunizieren können - und wenn, dann nur über eine spezielle Schnittstelle, eine Art altmodischer Handvermittlung mit Sandbox für Downloads. So kann nichts passieren. Bei den heutigen Rechner-Preisen kann man auch gleich zwei Rechner am Platz stehen haben - wo ein System vom anderen hermetisch abgeschottet ist. Das Internet könnte z.B. mit einem Laptop oder Tablet dabei sein, der eigentliche Rechner mit den Klinikdaten und interner Vernetzung.

Problematisch finde ich das nicht und teuer ist das auch nicht; es müssen keinesfalls Hochleistungsrechner sein, denn die Datenpakete sind nicht all zu groß.

Das bei weitem größere Problem sehe ich in der gängigen Ausschreibungspraxis des öffentlichen Dienstes, hier wird oft genug teuren Schindluder betrieben und viel Geld zum Fenster hinaus geworfen!
(Ich weiß wovon ich schreibe - was mir dabei an "Kompetenzen" begegnet ist, spottet jeder Beschreibung.
Leider haben die privaten Firmen davon "gelernt", statt umgekehrt. Gelder werden von der Steuer abgesetzt und so wird die Vernunft niemals einziehen)





Der Schluss - Akkord - Steckenpferde: Verbraucherschutz


Heute geht es um das Reiserecht , welches noch immer und zudem immer mehr zum Veranstalter-Recht mutiert ist. Der Lobby sei Dank! (Nachweisen kann man diesen (kunst)wortreichen Spitzbuben nichts, dafür wurde gesorgt!)
Nun kann ein Veranstalter einer Reise bis zu 20 Tage vor dem Reiseantritt den Preis um 8% erhöhen, statt wie bislang "nur" um max. 5% - die kürzere Frist ist nochmal eine Verschlechterung für den Kunden.
Ähnlich "besser geschützt" werden die Kaffeefahrten-Veranstalter, denen man nun nicht mehr so leicht an den Karren fahren kann.. das zeigt schon, daß wir es nur mit Interessensvertretern und nicht mehr mit Volksvertretern zu tun haben.
Wird das Recht, werden die Gesetze nicht schon mehr als deutlich genug zugunsten der potentiellen Verursacher abgemildert und dem Kunden immer weniger Rechte zugestanden?
Ich finde, hier wurde der Bock zum Gärtner gemacht und das muß wieder umgedreht werden: Gesetze sollten FÜR den Bürger sein und nicht gegen diesen !
Je mehr Menschen sich gegen diese mißbräuchliche Verdrehungen wenden, um so eher wird die Gerechtigkeit und Normalität wieder einkehren.
In obigem Recht liegt der Fall wohl so, daß man den Veranstaltern das Mäulchen sauber halten sollte - daheim auf Balkonien und Terrassinien lebt es sich allemal besser und "etwas los machen" kann man in unserem Land risikofreier und sehr viel günstiger !
Die eingesparte Reisezeit (An- und Abreise) kann man sich sparen und diese freie Zeit mit einem guten Buch verbringen - wozu den meisten Leuten oftmals die Zeit fehlt. Den Beinen tut es gut, wenn sie nicht stundenlang eingequetscht zwischen Stühlen verbringen müssen.. lieber mal daheim die Füße in einen Bach halten und den Vogelstimmen lauschen !

PS
Mir ist vollkommen klar, daß die menschliche Vernunft niemals in die Juristerei oder Gesetzgebung einziehen wird, denn wozu hat man denn studiert? Eher ginge ein Kamel durch ein Nadelöhr, als daß ein Reicher in den "Himmel" käme..







Kartuschen-End-Thema: Was ist der Sinn des Lebens?




Jeder Mensch nimmt das Leben ein wenig anders wahr, wird erzogen, setzt durch die Erfahrung in den Jahren gewisse Akzente und bereitet sich auf den Lebensabend vor.
Soweit dürfte eine allgemeine Übereinstimmung herrschen.
Nun sind die sehr unterschiedlichen Arten der Erziehung ein Faktor, auch wenn die Schulformen sich ähneln, die danach kommen.
Wer - ich sage es mal salopp - mit dem "goldnen Löffel im Mund geboren wurde", hat es leichter seinen schulischen Weg zu nehmen und wird - fast immer - weiter kommen als durch Intelligenz, Begabung oder Fleiß.
(Ganz zähe Ausnahmen und wirkliche Begebungen mal ausgeklammert - siehe Vivaldi und Einstein )
Wie auch immer - wer schwer nach oben klettert, wird sich anders verhalten als jener, dem alles "zugeflogen" kam.
Wir nehmen im beruflichen Werdegang viele Hindernisse, werden oft zurück geworfen, manche erleiden mehrfach Schiffbruch, wie man so schön sagt.
(Dabei habe ich nicht einmal das Thema Ehe und Familie angeschnitten - heute "Partnerschaft" genannt - Scheidungen sind Scheitern)

Nun ist er da, der berufliche Ausstieg, die Rente oder der Ruhestand und .. man fällt in ein großes Loch, fühlt sich nicht mehr gebraucht.
(Das 2. Loch oder 3. Loch oder 4. Loch - Arbeitslosigkeit, Scheidung, Auszug der Kinder, Tod des Partners oder Partnerin)

Nun wird Bilanz gezogen und jeder fragt sich:
Was hätte ich besser machen können oder was ist mir geblieben, was ist das Resultat meines Lebens?
Ich kann sagen, daß ich beruflich mehr oder weniger auf der Stelle getreten bin, kaum Förderung von daheim hatte, weil die Eltern gebaut und drei Kinder hatten, einfache, aber ehrliche Leute in hoher Belastung.. dem habe ich versucht nachzueifern und so sind die Kinder und Enkel gut gelungen, wir leben in langer Einehe und schuldenfrei. Viel Geld wird nicht bleiben, wenn wir das Haus erhalten, was die Eltern bauten und wo nun der Sohn und Frau einziehen wird. Die Staffel ist also irgendwie geschlossen.
Mein Vater sagte einmal auf die Frage, was denn der Sinn des Leben sei: "Geld"
Bumms, da stand ich nun und wollte das ein wenig näher erläutert haben - aber da hob er auch schon an und meinte:
"Mit Geld kann ich mir alles kaufen was das Herz begeht - alles Schöne, Gute, Edle, sogar ein längeres Leben, wenn die beste Medizin und die besten Ärzte bezahlt werden können. Jeder ist nett zu mir, weil immer die Hoffnung auf Geld ist. Ich lerne nur nette Leute kennen, die mich nicht verärgern wollen. Ja, Geld ist für mich der Sinn des Lebens und das ist mir nicht gelungen - tut mir leid!"

Dazu muß ich sagen, daß er den Krieg als 15jähriger Eingezogener erleben mußte und dann in russischer Kriegsgefangenschaft war, Diphterie und Gelbsucht abgekam, wieder daheim das zerbombte Frankfurt sah und für die evakulierte Rumpf-Familie (mein Großvater kam erst Jahre später aus eben solcher Gefangenschaft nach Hause) sorgen mußte - 4 Geschwister und die Mutter. So hatte er keine Möglichkeiten für eine bessere Schul- und Ausbildung. Angesichts dieser schlimmen Umstände ist ihm viel gelungen im Leben! Dennoch, so richtig zufrieden war er nie, denn Geld, Geld ging immer nur für die Familie weg und selten für sich selbst.

Ich bin besser gestartet und habe - daran werden obige Erzählungen nicht unschuldig sein - keine größere Karriere gemacht, sondern bin lieber nach dem Dienst heim, zur Familie gefahren, wo meine Frau als Hausfrau alles in Ordnung hielt. Sie hat auf ihren beruflichen Aufstieg verzichtet, damit die Kinder in der heutigen Zeit nicht unter die Räder kommen. Geld war bei uns immer nur Mittel zum Zweck, ist nie zum Selbstzweck oder gar zum Sinn des Lebens geworden..



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Pilze 6




















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