Landfotografie


Hessewahl


Ein Rezept fuer 4 Personen.
Ein "etwas anderes" Essen, mit dem bei mir die Grillsaison eroeffnet wird,
(1.1.2009) darf ich euch heute vorstellen!

Man gebe den Inhalt einer 850ml Dose Ravioli mit "Fleisch in der Sauce" - nicht die billige Sorte -
und den eines Glases schwarze Oliven ohne Kern
in eine hoehere Mixerschuessel, zerkleinere alles mit dem "Zauberstab".
Nun folgt der Inhalt (850ml) "gewuerfelte Karotten", der zuvor abtropfen lassen wurde.
An Gewuerzen: 1 EL Jodsalz, 1 EL schwarzen groben Pfeffer, 1 EL Thymian und 1/4 Tasse gutes Olivenoel,
das prima emulgiert.
Nochmal gut durchmixen und in eine saubere schoene Schuessel umfuellen.
Garniert wird diese Beilage (in der Schuessel) mit hartgekochten Eiern,
die vertikal geviertelt und vorsichtig als halbe (!) Eihaelften am Rand garniert werden.
Das Auge ist ja bekanntlich mit...

Der Thymian war in getrockneten Zustand, deshalb sollte die Beilage gut 1Std durchziehen.

Der Grill wird mit groben 1a Bratwuersten bestueckt und (pro Person 2 gerechnet),
die dann in aller Ruhe "zustossen" koennen.

Die Zusammensetzung dieser Beilage erraet wohl kaum einer...

Einfach, schnell und gut!


Alternativ-Essen fuer 2 Personen "Bronco"


Man nehme 1kg Stangenbohnen oder auch Buschbohnen, die zuerst von Faeden
und von den kl. Enden befreit werden. Je nach Dicke in mehr oder weniger
kurze Stueck schneiden und mit einer grob in Scheiben geschnittenen Zwiebel
und 3 Knoblauchzehen in den Topf geben, zu 3/2 des Inhalts mit Wasser befuellen.
Einen knappen EL Salz, 2 EL Bohnenkraut zugeben. Nun 4-500gr fertiges Gyros
auflegen und 4 geschaelte und gewuerfelte Kartoffeln darauf- Deckel schliessen.
Ankochen und herabschalten auf halbe Kraft. Alles gut unterheben.
Nach ca 30 Minuten ist das Essen fertig und kann serviert werden.
Ein kraeftiger und schmackhafter Bohnentopf.
Guten Appetit..

Wer sich fuer weitere Themen interessiert, ist hier gut aufgehoben.




underconstruction

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Kartuschen - Thema: Ziergraeser, Einkaufstipp

Wir hatten vor, unseren Garten
mit den neuen modernen Ziergraesern oder Schilfarten zu versehen,
damit der haessliche Anblick des Nachbargrundstuecks gemildert wird.
Diese Graeser werden von 1mtr, 1,5mtr, 2mtr und 2,5mtr bis zu 3,5mtr hoch!
Es lohnt sich also, diese ganz gezielt einzusetzen.
Die Preise sind nicht gerade gering, weil dann doch einige Straeucher zusammen kommen,
um einen missliebigen Grenzzaun zu verdecken.
Wir hatten Glueck:
Im November ziehen sich die Graeser zurueck, sie sehen nicht mehr so ansehnlich aus,
sind im Markt kaum mehr zu verkaufen - und deshalb werden sie preisreduziert angeboten.
Wir haben alle fuer die Haelfte des vorherigen Kaufpreises bekommen -
mit einer sehr freundlichen und kompetenten Beratung im Gartencenter (Limburg, Staffelerstr)
Durch diese Beratung wurden Enttaeuschungen vermieden,
die durch nicht oder nicht ganz winterharte Pflanzen gekommen waeren..
Wir haben 14 Pflanzen gekauft und viel Geld gespart,
weil die Kunden "Augenmenschen" sind
und weniger attraktive Ware nicht kaufen,
nicht mal zum halben Preis !
Wie auch immer, unsere erbeuteten Graeser sind in verschiedenen Sorten
und koennen sich bis zum Fruehjahr akklimatisieren und sofort loslegen.

(Die im Fruehsommer gekauften dagegen sind in voller Pracht im Topf angeboten
und muessen sich dann daheim eingepflanzt, erst einmal erholen
und schwaecheln - bis sich sich nach relativ kurzer Zeit in die Winterruhe verabschieden..)



Die Sonderthemen-Ecke hat immer noch ein paar Ueberraschungen parat ! Lektuere







***





Willkommen auf der 3. Seite Graeveneck !


(Unser Wohnort, ein Dorf mit ca 900 Einwohnern im Taunus, an der Lahn)



http://www.maptier.de/routenplaner.php?c=27959_Graeveneck

Es gibt immer wieder was Neues- und wer weiss,
was uns auf dieser Seite spaeter noch so alles erwarten wird!
Wir reden mit einigen Leuten unterwegs ganz spontan,
was man frueher Dorfklatsch nannte.
Eigentlich ist das heute eher ein "Schlafstaedten-Plausch",
weil das Dorfleben in einem vorstaedtischen Charakter gewichen ist,
mit ein paar Schrebergaerten, die auch immer weniger werden.
So mancher "Kuenstler" tuermt Geroell auf und freut sich - naja,
wem's gefaellt, manche wollen doch eher etwas verkaufen
und wollen deshalb in Vereinen Fuss fassen.
Beides ist nicht mein Ding, weil der Ruhestand unabhaengig macht.
Ein schoener Luxus:
Meine Seite wird niemals fuer irgendwelche Reklame eingesetzt werden,
auch nicht fuer Lebenskuenstler.
Das Geborgenheitsgefuehl in einem kleinen Ort zu leben,
fern der Arbeitsstaette mit ihrem Druck und Stress,
wird immer verlockender, je groesser der Druck in der Stadt wird.
Hier bei uns ist die Ruhe noch heilig.
(Zumindest fuer die meisten Leute)
Kommunikation ist sehr wichtig, deshalb ist der Plausch und das Internet mir so lieb geworden.

Ende des Vorwortes.

Erstaunlich finde ich, dass sich der Umweltschutzgedanke beim Flug- und Strassenverkehr nicht durchsetzen will - bei uns auf dem Dorf gibt es Kandidaten, die zigmal am Tag mit dem Auto fahren, obwohl sie laengst in Rente sind. Entweder fahren die fuer jeden M aggiwuerfel extra oder fahren eine Hacke und Korb spazieren.. man weiss es nicht. Eigentlich koennten diese Leute einen "Shuttle-Service" aufbauen, dann koennten Bahn und Bus eingespart werden.. Diese Personen fahren immer, bei jedem Wetter und scheinbar ziellos umeinand', mit dem Auto oder altem Traktor bis zum ehem. US-Transporter aus der Zeit des WKII - bevorzugt auf Feldwegen, wo auch die Jagdpaechter und Nabu-Freunde jeden Meter fahren, selbst zum Sportplatz und zu Bus und Bahnstation wird gefahren. Ueber die kreuz-und-quer-Parkerei habe ich mich eigentlich schon ausgelassen, dennoch darf an dieser Stelle der Wink an die Gemeindeverwaltung gesetzt sein, dass man hier ordentlich viel Geld abgreifen und so zur Verkehrssicherheit beitragen koennte.

Die gesellschaftlichen Veraenderung bringen Waesche auf den Leinen am "heiligen Sonntag", zuweilen als arge optischen Kontamination fuer die Nachbarn oder Passanten.

Deutlich verbessert hat sich die Freude am Plauschen, was mit dem Tratsch nichts mehr zu tun hat:
Es ist eher eine Anteilnahme am Mitbewohner des Dorfes, den man -mehr oder weniger gut- kennt.
Das verbessert die Lebensqualitaet allemal, weil auch schon mal kleine Hilfsleistungen vermittelt werden koennen. Wenn einer auf den anderen schaut, dann ist deutlich mehr Sicherheit und Vorbeugemassnahme gegen Einbruch, Diebstahl und soziale Vereinsamung getan. Es ist sehr wichtig in einem Dorf, das sich im Lauf der Jahrhunderte immer und immer veraendert hat und anpassen musste, dass man ein Gemeinsamkeitsgefuehl durch den selbstverstaendlichen Gruss staerkt. Die Konkurrenzsituation der Menschen in den Vereinen wird das eher nicht schaffen. Durch diesen selbstverstaendlichen Gruss zeigt man die Achtung und Beachtung vor und zu dem Gegenueber auf althergebrachte Weise. Sicher mag nicht jeder jeden leiden, das liegt in der Natur der Sache - Hilfe sollte aber selbstverstaendlich sein, wenn diese gebraucht wird. Leider kann man weder Separatismus noch Neid verhindern, auch das ist wohl dem Menschen inne.

An dieser Stelle moechte ich anregen, dass mit den Leerstaenden an Haeusern und vor allen Dingen Schuppen und Scheunen etwas passieren muss..
Man koennte am besten neuen Wohnraum schaffen oder diese Dinge abreissen und als freie Grundstuecke verkaufen. Hier sind die Baubehoerden gefragt, neue Wege zu erarbeiten !
(Die Zeiten haben sich geaendert, die Landwirtschaft ist eine vollkommen andere geworden, die Bewohner der Orte haben neue Einkommensquellen gefunden)

Die "Kommunen" (Gemeinden) sollten neu zusammen gelegt werden,
am besten den naechsten Stadtverwaltungen zugeschlagen sein.
Das wird deutlich zur pecuniaeren Entlastung der Bewohner und des Landes fuehren.
So muss eine grundlegende Neuordnung erfolgen, die auch Stellen- und deren Dotierungen deutlich herab nivelliert. Das darf kein Tabu-Thema sein, denn mit den so freiwerdenen Resourcen kann man die Neugestaltung der Orte locker finanzieren.

Wir schreiben den 30. 3. 2018, Karfreitag und was sieht mein Blick aus dem Fenster? Gleich mehrfach haengt die Waesche auf den Leinen in den Gaerten.. irgendwie war das damals anders..

Am "Karsamstag" werden "Ostergaertchen" gemacht - wo ich gerne mal gewusst haette, wer sowas macht. Junge Leute sind das bestimmt nicht mehr, zumindest nicht in der heutigen Zeit. Angetrunkene werden es sein, die Pylonen von Baustellen entfernen und woanders aufstellen, alten Leuten schwere Blumenpoette wegnehmen und weit ab verschleppen. (Die werden andere Leute beauftragen muessen, um diese Sachen wieder an die richtige Stelle zu bringen, meistens bleiben diese Dinge lange stehen) Diesen seltsamen Brauch halte ich fuer ueberkommen, weil Sachbeschaedigungen und gefaehrliche Eingriffe in den Wegeverkehr nicht lustig sind, Manipulationen an Fahrzeugen sind teuer und zuweilen (Reifendruck) lebensgefaehrlich. Vielleicht sollten ein paar beherzte Leute diese Nacht wachen und die Taeter enttarnen und anzeigen?

April 2018, eine Gruppe junger Maenner geht am Haus vorbei und unterhaelt sich - bei meinem leichten Morgenschlaf werde ich wach und schaue aus dem Fenster. Sie reden ruhig in Hochdeutsch, keine Spur mehr von Platt oder Dialekt. Diese Gruppe kam wohl aus dem neueroeffneten Gasthaus zum Lahnfelsen, das -wie fast alle ehemaligen deutschen Lokalitaeten- an Fremde verpachtet wurde. (Griechen?) Immerhin haben "wir" im Dorf endlich wieder eine Gastronomie zu bieten, die wohl auch modernisiert worden ist. (Besonders interessant fuer Besucher von weit her, die eine Uebernachtungsmoeglichkeit suchen, -auch im benachbarten Wirbelau ist eine solche Gaststaette -zum Lahntal- ein Hallo nach Kanada!)

Man muss wohl studiert haben, um eine solche Formulierung zu packen:

"Bekanntmachung Gemeinde Weinbach
Gemaess Paragraph 58 Abs. 1 , 5 HGO lade ich im Benehmen mit dem Gemeindevorstand die Mitglieder der Gemeindevertretung der Gemeinde Weinbach zur 14. oeffentlichen Sitzung fuer
Donnerstag, den 19.04.2018, 19:30 Uhr
in das Sitzungszimmer der Gemeinde Weinbach im Rathaus ein. "

Hier auf dem Dorf ist was los!
Sowie schoenes Wetter ist, kommen sie wieder, unsere Herumbrummer mit Hobbytraktoren, Motorraedern, Wohnmobilen, Cabrios und Sportwagen aller Art, viele mit "getunten" Auspuffanlagen und aufgedrehten Stereoanlagen. Quads und Kanu-Transportern - obendrueber brausen Sportflieger, dazu bellen die vielen neuen Kleinsthunde in aggressiver Manier, von denen immer mehr Frauen gleich zwei Stueck halten. Ein Krach wie auf dem Jahrmarkt oder wie damals, als die US-Panzer (1960iger Jahre) durchgedonnert sind und dazu bimmelt der Schrottsammler und der Metzger und das Baeckerauto, andere parken aus Jux und Dollerei ihre Vorzeigestuecke auf der Strasse um, damit alles gut gesehen wird. Die Voegel sind ebenfalls wie wild dabei, ihr Brutgeschaft -lautstark- zu vollziehen. ES IST FRUEHLING und 25-28 Grad an diesem 20. April 2018 Freitag, am fruehen Nachmittag, wo sich offenbar viele Leute frueher frei genommen haben. Die Rasenmaeher unterlegen dieses Konzert - wir werkeln wie verrueckt seit Tagen im Garten - Wo ist das Eis-Auto?

Am Wochenende ist so viel Verkehr wie in der Stadt!

Die Zahl der ueber 80-Jaehrigen hat sich vervielfacht, wenn man die Zahlen aus dem Jahr 1960 zugrunde legt. Die Leute werden immer aelter, trotz verseuchter Umwelt, wie die Gr uenen das formulieren. Wenn ich mir Bilderserien des Weiltal-Marathons ansehe, sind wohl 3/4 der Mitmacher aus dem Altenheim ausgebuechst - eine interessante Entwicklung !

Die Kinder kennen die kleinen Baeche mit ihren verborgenen Spielplaetzen aber wohl noch, in denen so herrlich im Matsch gespielt werden kann. (Waeschbach, untere Sichelbach)
Diese Spielecken sind fuer die gesunde Entwicklung der "Kids" sehr wichtig, wie wir anhand unserer drei Enkelkinder sehen koennen, die wir gerne dorthin begleiten, wenn sie zu Besuch kommen.

Wir gehen die grosse Runde von Graeveneck ueber den Fuerfurter Weiher durch das Dorf, um den Friedhof herum ueber die beiden Zufahrtsstrassen in den Wiedschen Wald, retour ueber die beiden Aussiedlerhoefe des Herrenfeldes nach Hause. Unterwegs haben wir 4 (!) laengere Gespraeche, 2 mit Graeveneckern, 2 mit Fuerfurtern - die man wohl an Dorftratsch bezeichnen koennte. Irgendwo zwischen Austausch, Neugier und Teilnahme, bauen diese zwischenmenschlichen Beziehungen auf. Ganz besonders alte Leute sind sehr dankbar dafuer, dass sie noch immer "fuer voll" genommen werden und am Leben anderer teilhaben duerfen. Ich mag das und bin immer dabei, wenn es um "Reklame" fuer solche Babbeleien geht. Das unterscheidet -ganz siginifikant- Staedter von Dorfbewohnern ! Die Themen? Ach, die gehen von der Gesundheit ueber Nachbarn, vom Wetter bis Politik, vom Garten oder seltsame Dinge der Kommunalverwaltung bis zu Kochrezepten.. man erfaehrt wer sich scheiden lies, wer gestorben ist und wer wo welches Haus gekauft oder verkauft hat - es ist alles dabei. Klar, die kleine Wandertour hat sich dadurch zeitlich verdoppelt - aber was macht das schon? Nebenbei haben wir fuer die naechste 20km Wandertour geuebt und bleiben in Form. Andere fahren mit dem Oldtimer-Traktor vorbei und gruessen mich trotz meiner Zeilen im Web, die inzwischen doch schon viele Leute zu kennen scheinen, besonders freundlich !
(An dieser Stelle einen freundlichen Gruss zurueck - ich "besitze" zwar nur "virtuelle" Traktoren, davon aber eine ganze Menge auf meinen Seiten, die ich deshalb mache: Warum soll von unserem Dorf nichts im Web zu finden sein? Also geht es bei mir unverdrossen weiter, auch wenn in Graeveneck nicht gerade weltbewegende Dinge passieren -zum Glueck!)

In unserem sympathischen Dorf ist immer was los, auch wenn es auf den ersten Blick ziemlich "tot" ausschaut- die Leute fahren eben lieber, als dass sie laufen - koennte man denken. Wir treffen jedoch immer wieder Wagemutige, die tatsaechlich auf eigenen Fuessen unterwegs sind, denn auf Breitreifen. Man sieht alte Maenner mit alten Traktoren, die sich hupend nach der Ausfahrt verabschieden, den leckeren Dunst hat man noch lange in der Nase - ab und an heizt ein "Huehnerschreck" (Motorrad) vorbei, zuweilen ebenfalls in Pulks - der alte Fritz als Cowboy - Helfer der Pferdefrau, so trappeln 4 Pferde von Koppel zu Koppel - die total angestiegene Freude an seltsamen Zwerghunden, die man in 2er Anordnungen am liebsten hat, weil die einen so schoenen Chor bilden - bis sie vor lauter Hysterie heiser geworden sind. Begleitet wird das Konzert ab und an von der Pantomimengruppe der Gemeinde und dem Auto-Tuer-schlag-mich-zu-so-fest-du-kannst - Bass in vielfaeltiger Intonierung. Begleitet durch Grillgerueche bis zu seltsamen Asia-Kuechenduensten mit lautstarkem -ganztaegigen- Geschnatter in koreanisch. Kuenstler haben wir auch genug - vom Wahrsager bis zum Baumstamm-Pavillion - Bauer, Glaskuenster, Eventkuenstler, Nabu-Baumschneide - Uebende und sogar Weinfeste ! Sportfreude vom Turnen ueber Tennis zum Fussball, der Campingplatz und die Kanu-Freunde sorgen fuer lautstarke Randmusiken ! Zwischendrin die tollkuehnen Maenner in ihren fliegenden Kisten, die versuchen so schnell und so laut wie moeglich durch den Ort zu heizen. Eigentlich fehlt nur noch eine Tribuene, damit die Zuseher Beifall klatschen koennen ..
Inzwischen ist in Hamburg der Flughafen tot gewesen, weil ein Kurzschluss das ganze Stromnetz lahm gelegt hat fuer 2 Tage! Das waere in Graeveneck nicht denkbar, weil bei uns viele Leute Stromaggregate haben und.. Elektriker, die ihr Fach gelernt haben.. tja, auf dem Land muesste man leben, dort kann man alles, ausser Hochdeutsch und.. parken ! Nun sag' mal einer, dass bei uns nichts los ist !
(Fortsetzung folgt)



Der Schluss - Akkord mit privaten Themenwelten.. unsere Gemeinde




Unsere kleine Grossgemeinde (4500 Einwohner) hat vor, den vom Hessenforst bestellten Foerster billiger durch einen eigenen zu gestalten, welcher allerdings dafuer eigens eingestellt werden muesste. (Noch ein Hochstudierter) Nun ist durch eine Partei angeregt worden, einen Buergerentscheid zu machen, was denn auch noch (ein Wunder) gemacht wurde. Interessant und bezeichnend finde ich den Textinhalt des Wahlaufrufes, den ich fuer kontraer halte.. was aber nur durch meine geringe Bildung so aussehen mag. (Ich bin gespannt, wieviele der "lieben Buergerinnen und Buerger" das ebenso falsch verstanden haben werden, die aber durch die seltsamen Abrechnungen der Kommune schon ein wenig geuebt sind)








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