Landfotografie

Stopsel



1 grosse Zwiebel wuerfeln und in
80gr Schmalz glasig duensten,
mit Mehl bestaeuben und mit
1/2 ltr Bruehe abloeschen.
1 Kg gewuerfelte Kartoffeln (roh)
dazugeben und mit Salz, Pfeffer
und Lorbeerblatt wuerzen.
Alles so lange kochen, bis die Kartoffeln gar sind.
Zum Schluss 500gr Sauerkraut vom Vortag unterheben.
Dazu passt gebratene Blut- Leber- oder Bratwurst.

Guten Appetit!


Caribien Salad


Gut fuer 4 Personen.
(Preis 8,00 Euro, also 2 Euro pro Person)
Als einfachste Alternative gilt dieser Salat,
den man am Vortag anrichtet: Einen Block einfachsten Leberkaese,
(bei der Zutatenmenge waere das 1Kg) der in Wuerfel geschnitten wird,
eine 580ml Dose (abgetropfte) Ananas in Stuecken, eine kl. Dose rote Bohnen
(abgetropft), ein halbe 500ml Glas (also 250gr) einfachste Salatmaionaise,
eine Tasse Gurkeneinlegewasser (einfache eingelegte Gurken)
einen flachen EL Salz, 3 EL Oregano. Alles gut unterheben und kuehl stellen.
Vor dem Servieren nochmal abschmecken;
manchmal ist ein wenig mehr Salz noetig,
ein wenig Pfeffer aus der Muehle ist immer gut.
Dazu kann man Toastbrot, geroestete Bauernbrot-Scheiben
oder Kartoffelpueree reichen, - je nach Laune.
Guten Appetit!

Wer sich fuer weitere Themen interessiert, ist hier gut aufgehoben.




underconstruction

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Kartuschen - Thema: Geographische Web - Erkundungen

Besonders lobenswert finde ich diese "Maps" bei G oogle,
die man rechts unten vergroessern und links unten von Landkarte auf Satellit umstellen kann,
wo raeumlich - plastisch die Landschaft gezeigt wird,
deren Ausschnitt oben links in ein Suchfeld eingetragen wurde.
Sogar ein Entfernungsrechner ist dabei - sehr praktisch fuer Ausfluege.
Dieses Programm - Angebot habe ich schon oft nutzen koennen,
um Wanderungen zu planen oder um Wege von Landkarten nochmal zu verifizieren:
Die Kartenmaterialien sind leider nicht immer so aktuell,
selbst wenn diese neu gekauft sind.
Es dauert immer so zwischen 5-10 Jahre,
bis neue geodaetische Daten an die Verlage weiter gegeben werden.
Dieses G oogle Maps also kann recht gut dabei punkten.
Die Aufloesung fuer den privaten Bereich ist immerhin so,
dass man Haeuser erkennen kann, auch Gartenschirme etc. -
auch daran kann ich erkennen,
dass diese Daten Jahre brauchen, um ins Web zu kommen.
Besonders deutlich wurde das, als die Gebietsreform
der Landwirtschaft kam und danach einige Feldwege verschwunden waren.
Waldwege kann dieses System nicht gut darstellen,
weil -witzig- die Baumkronen das meistens verhindern.
Im Wald gibt es nochmal andere Regeln,
dort entstehen schnell neue Wege in die gleiche Richtung,
die dann aber ganz anders abbiegen als der alte Weg:
Waldarbeiten mit grossen Maschinen lassen Holzrueckwege viel breiter und aelter aussehen.
Was man aber sehr schoen sehen kann,
ist der landschaftliche Verlauf des Wanderweges,
ob dieser ins Tal geht oder durch den Wald,
wo man in eine Lichtung kommt oder durch Felder geht -
sehr praktisch !
Wer sich mit Wanderkarten verlaufen hat,
kann schneller in einem Seitental landen,
als mit der Vorinformation ueber geographische Besonderheiten der Strecke.

Man kann auch ganz einfach Webspaziergaenge mit diesem Tool machen,
indem man einem Fluss oder einer Strasse folgt,
Orte oder Gehoefte vergroessert..



Die Sonderthemen-Ecke hat immer noch ein paar Ueberraschungen parat ! Lektuere







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Tierrechte und Ethik



http://www.ard.de/home/ard/Geliebt__gequaelt__getoetet__Mensch_und_Tier/4628594/index.html

Schlimme Bilder von Versuchstieren, grausige Aufnahmen von Schlachtungen und Zerlegebetrieben
taeuschen nicht darueber hinweg, dass -an obigem Beispiel- eine 9Jaehrige nicht mehr leben wuerden,
gaebe es die Tierversuche mit Herzklappen an Schafen nicht, viele Allergien bis zu Krebsarten
koennten nicht bekaempft werden, pharmazeutische und kosmetische Produkte waeren ein Gluecksspiel
und eines mit der Gesundheit der Patienten und Kaeufern aller moeglichen Dinge und Produkte.

Kann man beide Dinge in einem Beitrag zusammen mixen?
Diese Frage stelle ich zuerst, wenn es um Ethik geht.
Journalismus will im Auftrag der Veganer Stimmung machen gegen Steaks, Haehnchen und Co.
Ich finde, dass bei studierten Leuten und das sind Journalisten heute allesamt,
die Dinge auseinander gehalten werden sollten, ansonsten kann ich obigen Verdacht aeussern.

Die Ernaehrung der Menschen mit Fleisch (als Beilage, nie als Hauptbestandteil) ist wichtig,
damit eine ausgewogene Zusammensetzung und gesundheitliche positive Gestaltung klappt.
(Die Einseitigkeit der veganen Ernaehrung muss mit .. "Nahrungsergaenzungsmitteln", also
Dinge aus der Chemiefabrik ueberlistet werden..)

Und da beisst sich der Hund in den Schwanz.
Ich finde, dass man zu "Halal" und "Koscher" nochmal deutlicher Distanz beziehen sollte,
damit obiges Entsetzen fundiert greift - ich kann nicht ein Ding sehen und das noch grausamere uebersehen,
nur weil es "religioes" bedingt oder von der Religion "vorgeschrieben" wird !
Die Diskussion ist angestossen und so sollten die Grausamkeiten aufs Tapet und kuenftig deutlich strenger geahndet werden, genau wie fehlender oder mangelnder Tierschutz zugunsten von noch mehr Profit !

Ein Kommentar zu dieser Sache, den ich unterschreiben kann, der mein Wissen dazu spiegelt:
"Ich moechte einmal nur auf den Konsum von Fleisch zu sprechen kommen. Beide Berichte " Ich toete ein Tier " , zu einen bei der Schlachtung zum anderen auf der Jagd, koennten vielleicht helfen Tiere nicht nur als das Produkt Fleisch sondern auch wieder verstaerkt als lebendes Wesen wahr zu nehmen. Allerding muss ich sagen das ,zumindest der Bericht ueber die Schlachtung, auch sehr genau zeigt wie weit wir unsere Nahrung als Industrieprodukt wahrnehmen. Das die Journalistin letztendlich nicht in der Lage war das Schaf selbst zu toeten macht sie sympatisch und menschlich, hat aber auch gezeigt das Berufe wie die des Schlachters oder Metzgers aus der Notwendigkeit heraus entstanden sind das eben NICHT jeder Mensch ein Tier toeten koennen muss. In meiner Jugend war es auf dem oeffentlichen Wochenmarkt durchaus noch ueblich Gaense,Enten und Huehner lebend mit auf den Markt zu bringen und ,w enn gewuenscht, auch dort zu schlachten. Das gleiche galt fuer Fisch, in grossen Faessern schwammen die meisten herum und wurden fuer die Marktkunden geschlachtet. Aus der Oeffentlichkeit hat sich das ja erst verabschiedet als es in den Haushalten selstverstaendlicher wurde einen Kuehlschrank zu besitzen. Mehr auf Nachhaltigkeit setzen, Tiere in einer oekologischen Umgebung aufziehen . Das waere meiner Ansicht ein Anfang."

Die Uebersicht der Anhaenge