Landfotografie

Salat Bornholm



Eine angenehm - leichte und fruchtige Variante meines Reis-Salates.

500gr ungeschaelten Naturreis und 400-500gr grobe Bratwurst,
die in grobe Scheiben geschnitten wurde- gemeinsam in einem Topf (!) bissfest garen.

Abschuetten und abschrecken.

In eine groessere Schuessel den abgetropften Inhalt einer 850gr Dose Aprikosen,
geben, deren Fruchthaelften geviertelt wurden.
Nun den Inhalt einer 425gr Dose rote Bohnen (abgetropft) zugeben,
1 EL Jodsalz, 1 EL groben schwarzen Pfeffer,
und den Inhalt (komplett mit Oel, wegen den Omega-Fettsaeuren)
von 2 Dosen Makrelen (a 125gr).
Die Makrelen etwas zerteilen.

3 gehackte eingelegte Gurken und 3 Scheiben
Raeucherkaese mit Kraeutern
in schmale Streifen geschnitten- als Kontrast-
geben eine interessante Note.
Nun muss nur noch der Reis und Bratwurststuecke untergemischt werden-
am besten 1-2 Std. ziehen lassen.

Guten Appetit - dieses Essen fuer 4 Personen begeisterte...

Alternativ-Rezept "Brueckentag" fuer 2 Personen.


Die Zeit vor Weihnachten ist lang, zu viel Fleisch soll nicht auf den Tisch,
immer nur Eier und Gemuese geht auch nicht.
So fiel mir dieses Essen ein, das eine Art Bruecke bilden kann:
Eine Scheibe Doerrfleisch oder Gelderlaender Speck
(300-350gr Packung Inhalt 2 Stueck, eine davon wird eingefroren)
in richtig kleine Wuerfelchen schneiden, die Schwarte am besten duenn abschneiden
und irgendwann fuer eine Suppe verwenden.
In einem neutralen Oel werden die Wuerfelchen bei mittlerer Hitze angebraten- ca 10 Min,
dann folgen zwei -ebenfalls in Wuerfeln geschnittene- Zwiebeln und 4 Knoblauchzehen.
Ab und an umruehren.
In der Zwischenzeit heisses Wasser in einem groesseren Topf machen, Salz zutun.
(Fuer die Kartoffelkloese, die erst 10 Min quellen muessen,
nachdem sie in der entsprechenden Menge kaltem Wasser eingeruehrt wurden.)
Nachdem die Fleischwuerfelchen und die Zwiebeln angebraten - ca 10 plus 10 Minuten,
kommt ein EL Dillspitzen, etwas Muskatnuss-Abrieb und etwas schwarzer Pfeffer dazu.
Immer gut ruehren- nun ca eine halbe Tasse Weizenmehl einstreuen
und sofort und dauernd ruehren, damit nichts anhaengt-
wenn der Topfboden braun wird, einen Viertelliter
Wein auffuellen - ganz langsam,
nach und nach und immer feste ruehren. Am besten mit dem Holzkochloeffel,
damit kann man den Bodensatz am besten und schonensten loesen.
Nun die Platte auf kleine Flamme schalten und langsam weiter garen lassen.
(Mit Salz abschmecken) Wer es mag, kann Maioran in das kalte Wasser geben,
in das dieses Kartoffelkloese-Pulver eingeruehrt wird.
(Ich nehme "Ja" oder ein vergleichbar einfaches Produkt, das wird gut,
wenn man sich an die Anleitung haelt- am besten die ganze Packungen machen,
weil das Abzirkeln kleinerer Mengen selten gut geht.
Roh geformte Kloese kann man in Folie wickeln und einfrieren.
Die Knoedel aus der Packung sind allemal besser als die im Kochbeutel)
Guten Appetit bei diesem Essen, das immer gut ankommt-
die Fleischmenge ist tatsaechlich dicke genug !



Wer sich fuer weitere Themen interessiert, ist hier gut aufgehoben.


underconstruction

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Kartuschen - Thema: Notfall - Vorsorge

Auf meiner Seite Notfallvorsorge habe ich einige Dinge niedergeschrieben, die man beherzigen sollte.

Sicher hat nicht jeder den Platz so viel Kram zu stapeln - was besonders das Trinkwasser anbelangt, dennoch sollte in gewissem Rahmen etwas gemacht werden, dass ein paar Tage ohne einzukaufen durchgehalten werden kann.

Ich rate zur Bevorratung in Wohnungen:

Ein paar 6er Packs a 1,5Ltr Mineralwasser (mit CO2, dann haelt sich das Wasser, auch ohne Bestrahlung) muessen sein, einen Satz 850ml Dosen Fertigessen, Knaeckebrot, Dosen-Brot (Vollkorn, Pumpernickel), Wurstkonserven, Marmelade, Erdnuss-Kreme etc.

Eben alles Lebensmittel, die man ohne zu kochen essen kann - auch kalt gut essbar sind und satt machen.

Kerzen, Taschenlampen und Batterien gehoeren dazu, ebenso Medikamente und Verbandsmittel, auch etwas Bargeld.

Buecher ersetzen den Fernseher, wenn der Strom ausfaellt.

Dicke Decken und Jacken wird wohl jeder daheim haben -
denn auch JEDE Heizung laeuft mit Strom !

Die Sonderthemen-Ecke hat immer noch ein paar Ueberraschungen parat ! Lektuere







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Eine gute Sache, dieses Internet



Diese neuen Ideen schwappen ueber die ganze Welt, ein enormer Vorteil des Internets: Auf diese Weise kann man viele Resourcen sparen und neue Ideen kennen lernen. Wenn nun die Politik auch etwas von den neuen Menschen lernen wuerden, koennte manches Elend und mancher Krieg vermieden werden ! Ich sehe im Web die Chance fuer eine globale Welt, wo jeder fuer jeden deutlich mehr Verstaendnis aufbringen koennte, wenn die sprachlichen Barrieren oder die babylonische Sprachverwirrung nicht waere(n). Inzwischen sind neue Generationen am Werk, die sich alle in englischer Sprache unterhalten koennen. Ich gehoere definitiv noch nicht dazu, wohl aber zu den globalen Mitmachern. Wie auch immer, auch in meiner Sprache kann ich fuer die direkte Demokratie und fuer mehr Gerechtigkeit eintreten, Despoten weltlicher und religioeser Art die rote Karte zeigen - und fuer neue Koch- und Freizeit-Ideen werben, die unsere gemeinsame Umwelt schonen - eine gute Sache dieses Internet !

Einen Aspekt haben die Leute immer vergessen zu diskutieren, die so vehement dem Internet die Schelle anhaengen, wenn es um das Sterben der kleinen Laeden in den Orten und Staedten geht:
Die demographische Entwicklung und die Faulheit der Menschen, auch nur ein paar Meter vom Parkplatz zum Laden zu laufen und dann u.U. eine Tasche tragen zu muessen, ist allerorten zu sehen. Am liebsten wuerden sie in den Laden fahren und das mit regelrechten Schwimmpanzern, (wo kaum noch Platz drin ist) - Hauptsache man braucht sich nicht zu bewegen.. die manchmal abenteuerlichen Preisvorstellung der lieben kleinen Laeden sind ein anderes Kapitel, meistens macht man jedoch eine "Metzgerfahrt", weil das gesuchte Ding nicht da ist oder erst in Tagen oder Wochen kommen kann - oder ueberhaupt nicht lieferbar ist.. jede Fahr in die Stadt kostet Geld, ob mit Bahn oder Bus oder Auto, das kommt dazu. (Es sei denn, man wohnt gerade in der betreffenden Stadt)
Die Auswahl und die Vergleichsmoeglichkeiten sind im Internet viel groesser als in jeder Stadt!
Kleine Geschaefte sind uebrigens ebenso wie die grossen Verkaeufer in den Webportalen mit dabei und verkaufen dort tuechtig mit. Jeder Kunde, der nicht in die City kurvt, schon die Umwelt. Nur mal so am Rande.

Und nochmal so am Rande setze ich die Bemerkung, dass man sich heute sehr unwohl fuehlt, wenn der Einkauf in der Stadt, ob Fussgaengerzone oder Einkaufszentrum- angesagt ist, was an der neuen gesellschaftlichen Schichtung liegt. (Multikulti, offene Grenzen, Klau-Tourismus, mafiose Gruppen)

Die Uebersicht der Anhaenge



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