plaetzchenwolf - Rührei mal anders / Pasta Genovese con Funghi /
Landfotografie

Ruehrei (Fuer 1 Person) mal anders:


Ruehrei (Fuer 1 Person) mal anders - 150gr Schmalzfleisch mit einer halben Zwiebel
in die beschichtete Pfanne geben, fuer 5 Minuten - bei geschlossenem Deckel- voll anbraten,
1 TL Maioran, Pfeffer aus der Muehle und 1 TL Jodsalz ueberstreuen. 4 gute Eier nehmen
und in die Pfanne schlagen, leicht anstocken lassen, die Hitze halbieren und alles vermengen.
Zu ganz frischem Krustenbrot servieren.


Pasta Genovese con Funghi


Dieses schnelle Essen ist fuer beliebig viele Esser machbar:
Waehrend das Nudelwasser heiss wird und auf die Spaghetti wartet,
gebe ich in den kleineren, zweiten Topf grosszuegig Olivenoel, eine Knolle
geschaelten und ganz grob geschnittenen Knoblauch (2 Pers)
je einen TL Rosmarin, Thymian, Oregano - und schwitze dieses an,
gebe ca 200gr geschnittene Champignons dazu, fuelle mit 1/4ltr Rotwein auf,
wuerze mit schwarzem Pfeffer aus der Muehle und einem EL Salz
und zwei Messerspitzen Nelkenpulver.
Diese Sauce gart abgedeckt bei halber Hitze ca 15 Minuten
und muss nur noch abgeschmeckt werden.
(Achtung, es koennte ueberschaeumen,
ggf. Deckel oeffnen und etwas zurueck schalten)
Die Pasta (400gr fuer 2 Personen, das waeren 50gr mehr,
weil sie Sauce nicht so volumenreich wird) bissfest garen.
Kurz vor dem Servieren ein wenig dunklen Saucenbinder unterruehren -
nicht viel, nur ein klein wenig anbinden!
(Das muss aber nicht unbedingt gemacht werden)
In die Seihe (Spuele) abschuetten und in Suppentellern servieren,
die Sauce darauf anrichten, ein wenig grob geriebenen guten Hartkaese streuen.
(Parmesan ist absolut nicht noetig, wenn man alten holl. Kaese nimmt-
ich hatte diesmal einen portugisischen Hartkaese aus dem Diskounter, sehr gut!)

Wer aufpasst, kann Rosmarin auch einen Tag zuvor im Olivenoel
schon mal einweichen, weil dieses Kraut eine laengere Garzeit hat..

Die Champignons kaufe ich gerne, wenn sie gerade zum reduzierten
Preis angeboten werden,
den Inhalt einer 400gr Packung schneide ich gleich in Scheiben
und friere diese in zwei Portionen ein. So hat man immer etwas da.
Der Trick bei diesem Essen ist, die Champignons nicht anzubraten,
sondern in Rotwein zu garen !
(Unnoetig zu erwaehnen, dass ich diesen Rotwein selbst mache;
besser als der gekaufte Wein ist er allemal und kostet dabei nur 16 Cents das 200ml Glas!)

Guten Appetit..

Wer sich fuer weitere Themen interessiert, ist hier gut aufgehoben.






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*** Nachgetragen ***

Mit Holzkochlöffeln und Pfannenheber ist man schonender dabei und kratzt nicht in den Töpfen herum, was durch die evtl. Materialablösung nicht gesund ist. Ich kann Holz nur empfehlen ! (Wenn man etwas aufpasst, kosten diese Dinge nicht viel Geld - Nepp muß nicht sein!)





Ja was lese ich am Ostermontag im Web?
"Deutsche im Restaurant"
Über die Hälfte ißt einmal im Monat im Restaurant.
18% soll angeblich 2-3x im Monat essen gehen.
8% einmal in der Woche.
Jüngere Leute sollen öfter als ältere den Gang in eine Gaststätte ansteuern..
Die meisten Leute geben nicht mehr als 15 Euro für das warme Essen aus. (ohne Getränke)
11% gehen auf 20 Euro pro Essen.
Nur 3% geben kein Trinkgeld, 3/4 der Befragten wollen angeblich bis zu 5 Euro geben,
13% bis zu 2 Euro bei einer 50 Euro Rechnung.
2/3 nehmen es zähneknirschend hin, vom Kellner an einen Tisch gesetzt zu werden,
an dem schon andere Personen sitzen, 1/3 akzeptiert das nicht.
2/3 der Besucher ärgern sich, wenn die Bestellung länger als 30 Minuten dauert,
1/3 akzeptiert angeblich 45 Minuten Wartezeit und 5% bis zu einer Stunde..

Nun muß ich mich fragen, wer und wann und wo diese Befragung an wieviel Personen gemacht hat.
Das kann ganz erhebliche Unterschiede in den Zahlen bringen, da bin ich mir sicher.
Wer jedoch selber gerne am Herd steht, hat es da viel besser:
Mein Osterbraten hat nicht so viel Arbeit gemacht und für 10 Portionen gereicht.
Die Kosten waren 18 Euro, also 1,80 Euro pro Portion - weniger als das "Trinkgeld" beim Gasthausbesuch - na, ist das nichts?
(Kräuterknödel, Pute in altdeutscher pikanter Soße, Leipziger Allerei- Gemüse und Trauben und Williams Christ - Birnen als Nachtisch)

Diese 18 Euro also hätte ich im Restaurant für dieses Essen pro Portion bezahlt
oder eben 180 Euro für 10 Portionen - mein Kochen hat also 162 Euro gespart.
(Vom Trinkgeld und den hohen Kosten im Restaurant für Getränke mal ganz zu schweigen,
schnell wäre die imaginäre Ersparnis an der 200 Euro Marke angekommen !)












Das Jahr 2020 daheim.



So einen super Sommer kann auch die teuerste Fernreise nicht toppen - Corona hat vielen Menschen Ruhe und Besinnung gebracht und sehr viel weniger Hunde im Tierheim, weil die Flugzeuge nicht mehr geflogen sind. Herrliche Luft ohne Gebrumme und Gestank.. (Das Essen ist daheim sowieso besser)