Landfotografie

#70iger Jahre Happen



Noch heute erinnern wir uns gerne an die ersten "Essen",
die in den Siebzigern satt und zufrieden machten- so einfach diese auch gewesen sind...
an dieser Stelle will ich mal eines einstellen:
(Die Menge ist fuer eine Frau gedacht, Maenner kann man doppelte Menge rechnen)
1 Scheibe Mischbrot wird auf dem Teller mit div. Wurst/Kaesesorten belegt
-ohne Butter- (Was an Resten im Kuehlschrank war...
sogar Kalbsleberwurst taugt dazu!)
und mit einem Klecks Senf, Ketchup und Maionaise oder irgendeiner Grillsauce verziert.
An die Seite ein Guerkchen, eine Tomatenscheibe und etwas Mungobohnenkeimlinge
(a.d. Glas)
Obenauf kommen 2 Spiegeleier, die in Olivenoel gemacht wurden-
auf diese streut man ein wenig Dillspitzen.
(Ich mag es, wenn 1EL von diesem Oel auf das Brot getan wird,-
so wird alles noch wuerziger)
Das schaut gut aus, riecht und schmeckt gut- und haelt lange vor.

Guten Appetit !

"Kein Gulasch" mit Nudeln, 4 Pers.


Heute gibt es Gulasch,- eben nur, dass keines im Haus ist ;) - Fuer einen Hobbykoch ist das kein Thema, denn fertig gewuerzte Schweine-Steaks sind immer genug in der Truhe. (Es koennte ja mal ueberraschend ein dutzend Gaeste kommen) Diese 4 Steaks habe ich in grobe Stuecke geschnitten und mit 4 Zwiebeln (ebenfalls grob geschnitten) im Topf (bei geschlossenem Deckel) in grosszuegig Rapskernoel gebruzzelt. (immer mal wieder wenden) Anschliessend mit Rotwein abgeloescht, etwas Salz zugetan und mit dem Holzkochloeffel den Satz gut aufgeholt, der sich beim Anbraten von Zwiebeln ergibt. Nach ein paar Minuten Kochzeit kommt ein einfaches Paeckchen Jaegersauce dazu, gut unterheben, Platte auf kleine Stufe schalten. Inzwischen sind die Nudel im Topf auch schon fertig und kommen in die Seihe, - ich haette auch Knoedel oder Salzkartoffeln, Pellkartoffeln, Gnocci oder Kartoffelstampf dazu machen koennen - wie man gerade mag.
Ich brauche wohl nicht zu erwaehnen, dass dieses "Kein Gulasch" sehr gut ankam..


underconstruction

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Kartuschen - Thema: Armut und Reichtum in Hessen


http://gymnasium.bildung.hessen.de/gym_sek_ii/Gesellschaft/verweise2/block_1444729707.html/show_info_for_tag/?tag=armut&info=Armut

Der gymnasiale Bildungsserver des Landes Hessen hat dieses interessante Projekt erarbeitet,
wo es sich lohnt, doch einmal naeher nachzuschauen.
Die jungen Leute machen sich schon so ihre Gedanken und das ist es,
was Bildung bewegen sollte.

Ich halte die Verteilung von Reichtum eher fuer in den Speckguerteln angesiedelt,
das Geld wird vermehrt in der Stadt oder in Industriegebieten verdient.
Auf dem Land wird wird zunehmend "nur" gewohnt - und dann auch nur,
wenn die Verkehrsanbindungen und das Internet schnell genug sind -
ansonsten sterben die alten Orte einfach aus.

Am Rande?
"In Deutschland muss jeder 10. Harz beantragen, in Berlin sogar jeder 5. !"

Angeblich verdient jeder Hesse 3000 Brutto monatlich.. schoen waers!
Vermutlich sind alle Hoch- und Besserverdiener mit der Mehrheit der Bevoelkerung zusammengemixt worden..

Bildungsserver Lektuere







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