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4 Pers. Nudeltopf Athena
Wieder mal in nur einem Topf bereitet..
Die Zutaten: 500gr Fusilli-Nudeln, 4 Dosen Thunfisch, 250gr einfachen Hirtenkäse,
eine halbe Schlangengurke, 1 rote Paprika, 3 Gurkensticks oder Sandwichgurken,
1 Knolle Knoblauch, bestes Olivenöl, 1 Glas Calamata-Oliven, gemörserter Kümmel,
dreifarbigen Pfeffer und Rosmarin, 4 Kirschtomaten, eine größere Zwiebel.
Die Zutaten liegen bereit, die Nudeln werden bißfest gekocht -im Kochwasser 1EL Thymian
und ein Lorbeerblatt, was zuerst etwas Farbe abgeben darf - und in die Seihe geschüttet
und mit dem Topfdeckel warm gehalten.
Nun kommen alle obigen Zutaten -außer dem Käse- zusammen in den Topf, zuvor freilich Gurken
und Tomaten und Zwiebel klein schneiden - die Zwiebelstückchen sollten mind. halb gegart sein,
also ein paar Minuten vorher in das gute Olivenöl geben.
(Das Öl niemals vorher erhitzen!)
Ein paar Minuten anschwitzen, mit einem Glas Rotwein ablöschen, Nudeln zugeben, gründlich unterheben und ggf.
nachsalzen und/oder mit sehr gutem Essig nachwürzen und servieren - oben auf die Käsewürfelchen und die Oliven.
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Guten Appetit
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Der Nachtrags-Blog im 73. Lebensjahr ..
Die 2. Kurzwanderung von daheim ist folgende:
Eigentlich unsere gewohnte Tour, wenn es etwas länger sein darf- freilich mit Hund..
wir gehen also von daheim aus dem Ort, rechts die schmale Asphaltstraße zu den Aussiedlerhöfen auf der Höhe
(Herrenfeld). Von dort geradeaus durch den Wiedschen Wald hinab über die Straße,
die von Weinbach nach Fürfurt geht. Hier erklimmen wir einen schmalen Fahrweg bis auf die Höhe
in gerader Linie. Oben erst links -kurz über eine Landstraße, dann sogleich nach rechts einen ebenen Weg
durch ein Wäldchen, den wir rechts abwärts bis zum Friedhof des Dorfes Fürfurt folgen. Nun geht es gerade in
den Ort, dort ganz kurz links und rechts einen Fußweg (Treppen) zwischen den Häusern hindurch.
Hier steht man wieder auf einer Straße, die wir rechts bergan nehmen.
Diese immer weiter geradeaus bis zum Weiher im Hochtal, dort links und gleich wieder rechts hochzu
in den Wald. Die 2. Möglichkeit oben im Wald führt weiter bergan, links Felder, rechts Wald. Auf der Höhe
angekommen, biegen wir links ab, wobei der Wald rechts verbleibt. Vorbei an den Aussiedlerhöfen immer weiter
ins Tal hinab bis nach Hause. Es waren milde 18 Grad an diesem 12.4.24, 2 Stunden und 15 Minuten
(incl kurzer Pausen) 13900 Schritte oder 9,16km. Höhenunterschied 209mtr, Abstiege freilich eben so.
Für solche Touren nehmen wir für gewöhnlich keinen Proviant und auch kein Wasser mit- obwohl ein Fläschchen Wasser
für jeden besser gewesen wäre..
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*** Haralds Wunderbrötchen ***
Meine neuesten Brötchen gehen so: 300ml Wasser, 1 Schnapsglas Trockenhefe, 1EL Salz und 1EL Zucker werden
mit dem Schneebesen verrührt und ca 300gr Weizenmehl Typ405 eingerührt. Die Schüssel wird mit transparenter Folie
gut verschlossen. Am Morgen wird mit einem Eßlöffel unter ständigem Rühren von diesem Mehl zugetan, bis der Teig sich
kneten läßt und gerade nicht mehr an den Händen klebt. Nun werden 6 Stücke abgezupft und gekugelt. (In der Hand, bis
die Teiglinge sauber und glatt aussehen) Nun lege ich diese auf das Backpapier auf dem Backblech und sprühe diese
mit neutralem Speiseöl ein. (nicht zuviel) Jetzt ist es Zeit, die Fuhre in die auf 35Grad (Celsius) vorgeheizte Röhre
zu bringen. Wenn die Rohlinge sich fast doppelt so dick zeigen, -nach 20 Minuten-
wird auf 180 Grad für 35 Minuten geschaltet.
(Der Ansatz am Abend spart am Morgen schlicht Zeit und säuert ein wenig, was appetitlich macht) Diese Brötchen sind
wahre Feinbackware und knuspern dennoch- es wird mein Standard werden..
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..im 75.Lebensjahr
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