Landfotografie

Currywurst-Penne?!


Ein einfaches Essen, das nun wirklich jeder kann!
Man nehme eine groesseren Topf, Wasser rein, ein Lorbeerblatt, aufkochen lassen-
500gr einfache Penne Rigate (schraeg angeschnittene groessere Roehrennudel) hinein,
Platte auf 3/4 Kraft schalten und unter gelegentlichem Umruehren ca 9-10 Min kochen lassen.
Wenn das Wasser milchig wird, eine Nudel testen, ob sie schon so ist,
wie man sie gerne haette..
Nun in die Seihe abschuetten, den Deckel auf die Seihe legen,
damit die Nudel schoen warm bleiben.
Man nehme weisse Bratwuerstchen und etwas Disteloel, (Kirmesbratwurst, fein,
gibt's in jedem Diskounter und im Supermarkt)- pro Person (gute Esser 2-3 Stueck),
schneide diese in grobe Scheiben, roeste im GLEICHEN Topf fix rundherum an (3/4 Hitze,
mit dem Kochloeffel immer wieder umruehren), ausschalten, streue ordentlich
Curry-Powder darueber..
nochmal umruehren und auf der 1. Haelfte des flachen Tellers anrichten.
Die Nudel wieder in den Topf geben, kraeftig gutes Tomatenketchup hinein,
einen flach gehaeuften Essloeffel Jodsalz, umruehren
und auf der 2. Haelfte des Tellers auflegen:
Schoen anzusehen, dieses Gelb-Rot, das Auge isst bekanntlich mit... (Kochen kann jeder)
Guten Appetit!


Eine ebenso einfache - aber nicht uninteressante Alternative ist dieses:

Fliederbeerensalat mit Beilagen


Ein halbes Glas einfachste Salatmaionaise (250ml) mit einer kleingehackten Zwiebel,
3 EL Maioran, 1/2 El Salz und 150ml Fliederbeer-Saft*, 3EL Essig
mit dem Schneebesen gut vermischen.
In kleine Stuecke geschnittener Eisbergsalat in der Schuessel mit dieser Sauce anrichten,
die eine lila Farbe hat.
Angerichtet mit Bratkartoffeln und Spiegeleiern oder auch etwas Fisch- eine feine Sache,
wo nichts uebrig bleiben wird..

* 750ml in der Flasche zu 1,79 Euro E deka


underconstruction

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Kartuschen - Thema: Schneechaos

Die Medien verkuenden: "Kilometerlange Staus auf allen Taunus-Strassen" - klar,
es ist ja auch Januar, im Winter scheint es nun mal.
Nur ist es so, dass im Laufe der Jahrzehnte immer und immer mehr Individualverkehr auf den Strassen ist, weil immer mehr Menschen immer weiter pendeln muessen, um ihre Arbeit zu erreichen: Die Konzentration in die Stadt ist noch immer in Gang, die Nahverkehrsmittel sind noch immer nicht kostenfrei. (Sie muessten vom Land in die Staedte kostenfrei sein, sonst ist kein Anreiz diese zu benutzen: Man ist viel laenger damit unterwegs, weil sie an jeder Milchkanne halten muessen) Nahverkehrsmittel mit Parkplaetzen fuer Pendler sind rar. Diese Parkplaetze sind total ueberfuellt und zudem werden die dort abgestellten Autos gerne zur willkommen Beute unserer lieben Diebinnen und Diebe aus ganz Europa.

Ich sehe noch kein grundlegendes Umdenken in dieser Frage: Sowie die Strassen rutschig werden oder groessere Baustellen sind, entsteht ein Stau, ueberall und staendig - manchmal geht der Stau in Stau ineinander ueber.

Warum ist das so?
Nun, weil jeder Rentner seine Broetchen und Bilderzeitung mit dem Auto holt und weil jedes Kind mit dem Auto durch die Gegend gekarrt werden muss. (Frueher hatten Kinder Beine, mit denen sie zum Bus, Kindergarten oder Schule laufen konnten)

Ziel- und Quellverkehre, Transfers zum Flughafen und Speditionsfahrzeuge, Post und "Just in Time" - LKWs fuer die Industrieproduktion, die frueher in Lagerhaeusern nahe des Werkes waren, sind heute "auf die Strasse ausgegliedert". Viele Leute machen zwei Jobs am Tag, wo staendig hin und her gefahren wird- dann werden die Kids schon wieder von der Schule abgeholt, die "Rentner und Rentnerinnen" fahren Lebensmittel einkaufen.. der Verkehr rollt immer doller und dichter - wehe, wenn dann die Strassen nicht in einem einwandfreien Zustand sind oder eine Ampel ausfaellt..

Die Quote verlangt nach "Schlagzeilen", so ist das Sommertheater und das Schneechaos immer ein beliebter Flautenschieber.

Meckern kann jeder, aber gute Vorschlaege, die sucht man vergebens!

Ich empfehle die taegl. Kurzfahrten zu aechten, den Nahverkehr zu verbessern, Just in Time wieder rueckzubauen, Fahrgemeinschaften zu staerken, kleinere und sparsamere Autos zu bauen.. wenn PendlerInnen alleine in den Karren sitzen oder sitzen muessen, weil die Dienstzeiten seltsam sind, dann sollte endlich ein Wagen gebaut werden, der fuer eine Person gut ist - mit winzigem Motoerchen, das mit Bioethanol laeuft. Technisch ist das kein Problem: Weg mit dem Beschleunigungs- und Geschwindigkeitswahn - beim Pendeln spielt das keine Rolle, wie mir jeder bestaetigen wird, der das selbst lange genug ausprobieren konnte. (Ich war Fernpendler und musste auch schon mal mit 40km/h durch die Gegend zuckeln, weil die Strassen glatt waren - es hat nur Minuten ausgemacht, noch keine 1/4Std.)

Die Sonderthemen-Ecke hat immer noch ein paar Ueberraschungen parat ! Lektuere







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Das blaue Thema: Wohin geht die Technik?

Ich bin, das moechte doch voraus geschickt sein, immer schon "technikaffin" gewesen, also den Neuerungen auf keinen Fall ablehnend eingestellt..

In zunehmendem Alter hinterfrage ich jedoch lieber, als blind "zu glauben", was alle Bereiche des Lebens anbelangt.
Immer mehr hochstudierte Leute bringen immer schneller immer mehr Dinge ins Spiel, die nicht unbedingt praktisch, nuetzlich oder zielfuehrend sind:
Moderne kann auch Irrtum oder Sackgasse sein, das fing schon mit der Rhetorik an, dem alten Trick andere Menschen mit verbalen Tricks zu verunsichern und auszuhebeln.. dann folgte die Verarschung der "modernen Kunst", die bis heute Dummkoepfe hinters Licht fuehrt und uns an das Maerchen von des Kaisers neue Kleider denken laesst.

Viele Dinge sind Luftnummern und immer mehr Luftnummern werden unter uns Menschen gebracht- einfach nur, um Gewinne zu generieren - entweder durch den Lehrstuhl oder durch den Verkauf von Patenten oder den darauf basierenden Produkten- den Trickreichen ist kein Kunststueck zu schade, um die Massen (mehr oder weniger arg) hinters Licht zu fuehren.

Ein typisches Beispiel unserer Zeit ist das Internet: Segen und Fluch ?
Ein Segen bei der weltweiten Kommunikation und Voelkerverstaendigung, echtem techn. Fortschritt in der Verbreitung von landwirtschaftlichen Erkenntnissen, Wetter, Bildung und vielem mehr.
Ein Fluch dann, wenn darueber Terrorismus und "Darknet" betrieben wird, wenn Ueberwachung statt Demokratie getan wird.
Nun darf ich an der heutigen KFZ-Technik einmal kurz erlaeutern, was gefaehrlich ist - wenn die Leute mehr daddeln als auf die Strasse sehen, wenn "Aktualisierungen" der Elektronik im laufenden Betrieb stattfinden, wo die (un)heimlichen Beobachter staendig wissen, wo sich das Fahrzeug oder wir (durch das Smartphone) uns gerade befinden. Nun darf ich an der kuenftigen Haustechnik, von der Heizung oder Klimaanlage, Roll-Laeden, Weissgeraete oder TV-Multimedia, kurz alle Dinge, die an dieser Strippe haengen - in staendiger Gefahr sind.
Gefahr durch gezielte Manipulation, durch Sabotage oder einfach durch den Ausfall eines Satelliten - durch Gewitter ist die einfachste Form des "Blackouts", bei dem dann nichts mehr geht:
Kein Licht, kein Herd, keine Nachrichten, kein Telefon, keine Heizung, kein Supermarkt, keine Tankstelle - nicht mal mehr Leitungswasser, weil auch das mit Strom gepumpt wird - keine Klaeranlage, keine Industrie und so weiter.

Mein Fazit ist, dass man sich nicht zu leichtfertig auf die neue Kommunikationstechnik, die eher ein Krake geworden ist, der alles an sich zieht- verlaesst, sondern "zweigleisig" fahren muss:
Das gilt fuer separate manuelle Alternativen und fuer den Erhalt des "terristrischen Radios", das auch nach dem Satelliten- oder Internetausfalls noch funktioniert.
Es ist bestimmt nicht verkehrt, auf haeusliche Vorsorgemassnahmen zu setzen!

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