Landfotografie

#Bratkartoffeln?


(Roh geroestet)
Was sich simpel und einfach anhoert,
ist meist die schwierigere Uebung beim Kochen:

Vorwiegend festkochende Kartoffeln,
ca 500gr pro Person bilden die Grundlage.

Die Kartoffeln mit dem W ... Muehle-Messer (mit der kleinen gebogenen Klinge aus nicht rostfreiem Stahl)
geht das Schaelen leicht!
Die Kartoffeln werden nun laengs halbiert, nochmal halbiert,
bis Streifen entstehen, die wie Pommes ausschauen.
Diese nun in kleine Wuerfelchen schneiden;
Ca. 1,5-2cm Kantenlaenge.

1/3 Tasse gutes Rapsoel in die 28cm beschichteten - Pfanne geben
(das kann sehr heiss werden und spritzt kaum) in welche nun gleich (ohne die Platte einzuschalten)
die Kartoffelwuerfelchen kommen, bis die gewuenschte Menge erreicht ist.

Jetzt die Platte auf volle Hitze schalten (Abzugshaube nicht vergessen),
nach ca 3Min (Induktionsherd) herabschalten auf 3/4 Leistung
und die Kartoffeln mit dem Holz-Pfannenwender gewissenhaft wenden:
Am Rand eintauchen und bis mittig greifen und umheben -
rundum, bis man wieder am "Start" angekommen ist.

Die schon etwas braunen Stellen sind nun oben.
Wenn Oel fehlt, riechen die Kartoffeln etwas angehaengt,
was nichts macht:
Ein, zwei EL Olivenoel zugeben, das wuerzt zusaetzlich.
(Nicht zuviel, sonst spritzt es wieder und macht zuviel Kalorien)

Dieses Prozedere ca alle 3 Min wiederholen (ca 6x) ab
dann die Lagen jeweils mit Meersalz aus der Muehle bestreuen (mind. 3x)

Wenn alle Kartoffeln schoen gebraeunt sind,
wird an einem etwas dickeren Stueckchen getestet,
ob der Garungsgrad erreicht ist.
Die komplette Garzeit betraegt ca 20 Min.
Dazu empfehle ich:

Suelze aus Gemuese oder Fleisch oder Wurst.
Alternativ geht feiner Fleischsalat mit Maionaise sehr gut,
den man mit klein geschnittenen Gurken aller Art verlaengern kann.

Guten Appetit !


Huehnchen Java


Wozu Asia-Restaurant?
Das kann jeder viel billiger und viel schneller machen,
als die Fahrt zur Bruzzelbude dauern wuerde..
In dem Bratschlauch werden pro Person ein grosser Haehnchenschenkel,
der mit Salz, Curry und scharfem Paprika zu gleichen Teilen gewuerzt wurde,
55Min. bei 200Grad im Umluftofen gegart.
(ohne Vorheizen, aufgetauter Zustand)
1 grosse Dose Pfirsiche oeffnen, die Haelfte des Saftes in die Salatschuessel geben,
3 EL Koriander und 1 EL Salz dazu, die Pfirsich-Haelfen in groebere
Stuecke schneiden und alles vermischen.
Nach einer halben Stunde der obigen Garzeit wird der Reis gekocht -
Naturreis, ungeschaelt, 500gr - der noch minimal bissfest sein darf.
Abschuetten und ohne abzuschrecken in den Salat geben und unterheben.
Wenn die Haehnchenschenkel fertig sind, kommt der Saft in den Salat,
alles nochmal gut unterheben und servieren.
Guten Appetit!


underconstruction

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Kartuschen - Thema: Integration

Ich wuensche mir fuer das Jahr 2017, dass das Wort "Integration"
endlich richtig angewendet wird:

Anpassen.

Dazu zaehlt, dass man sich als Fremder in einem anderen Land den Sitten und Gebraeuchen anpasst und sich einfuegt,
zumindest so, dass man nicht wie ein dreieckiges Ei auffaellt und stur fremd bleibt.

Das sollte als Maxime genuegen.

Ich kann nicht auf meinen Sitten, der ueberkommenen Ethik und
vorschreibenden Religion bestehen, wenn ich in ein anderes Land ziehe!

(Schliesslich zieht man nicht grundlos weg von daheim)

Diese einfachen Regeln werden von unseren eigenen Politikern torpediert
und eher zur Ausloeschung der eigenen Kultur und Bevoelkerung missbraucht:

Rote Karte, ohne wenn und aber, sonst ist es zu spaet zu reagieren,
wie schon mal vor 80 Jahren, als die anderen Despoten am Werk waren!

Die Sonderthemen-Ecke hat immer noch ein paar Ueberraschungen parat ! Lektuere







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Seltsames Schnee-Schipp-Urteil




http://www.oberlahn.de/29-Nachrichten/nId,206523,Zwei-Schaufeln-Schnee.html

Hier ging es um zwei Kontrahenten, wo einer absichtlich und mit Vorliebe dann, wenn der provozierte Nachbar das sah, Schnee auf dessen Grundstueck schippte..
Das hat der Beklagte dann auch zugegeben, was das Amtsgericht Mzenchen, Aktenzeichen 213 C 7060/17 behandelte.

Das Urteil:
Das zustaendige Amtsgericht sah es allenfalls als erwiesen an, dass ein bis zwei Schaufeln Schnee auf das Nachbargrundstueck verbracht worden seien. Diese Menge moege zwar durchaus geeignet sein, den Klaeger zu provozieren und das Verhaeltnis der Parteien untereinander weiter zu verschlechtern. Aber spuerbare Auswirkungen auf die rechtliche oder tatsaechliche Herrschaftsmacht des Betroffenen ueber sein Grundstueck seien nicht zu beobachten. Der Schnee, letztlich nur einige Liter Wasser, das schmelze schliesslich bei waermeren Temperaturen von selbst wieder.

Mir ist dieses Urteil nicht eingaengig, zumal im Schnee des Nachbarn durchaus Streusalz und aehnliches enthalten sein kann, was den Rasen kaputt macht, zudem kann der Rasen unter der hoeheren Menge Schnee faulen. Das wusste der Richter wohl nicht weil er aus der Amtsstube heraus kein Rasen kennt. Waere ich Richter gewesen, muesste der Beklagte ein psychiatrisches Gutachten erbringen und danach kaeme eine neue Verhandlung mit Urteil zustande ! (z.B. als Suehne Schneeraeumen beim Nachbarn oder eine hohe Abstandssumme an gemeinnuetzige Verbaende)







Schluss-Akkord: Wahre den Ueberblick !




Der sinnvolle Ersatz fuer "Religion" ist nach meinen Lebenserfahrungen der "Glaube" an die Natur.
Denn von der Natur haengen wir ab, aus der Natur sind wir entstanden und nicht von Luftgeistern menschlicher Phantasie im Beduinenzelt, den Gruselmaerchen Aladins mit seiner Wunderlampe !

Wer Voegel regelmaessig fuettert, wie das bei uns der Fall ist, zeigt Verantwortung und "Solidaritaet" mit der Kreatur - man lernt mit den gefiederten Freunden quasi "in Familie" zu leben, wenn man lange genug auf seinem Balkon oder Terrasse sitzt und denen zuschaut.
Das ist es aber nicht allein, was den Menschen ausmacht- es ist vielmehr der verantwortliche Umgang mit den Resourcen, Naturschutz zu betreiben statt Verschwendung, Sparsamkeit statt Luxus.
Jedes Uebermaß aus Egoismus heraus verdirbt an anderer Stelle des Planeten etwas, das darf man nie vergessen, jeder Urlaubsflug ist das schlimmste Umweltvergehen, das man machen kann, jede "Flugmango" ist eine zuviel. (Wir haben selbst genug Obst in Deutschland und in Europa)

Die zweitwichtigste Komponente der Liebe zur Natur ist diese:
Unser Koerper hat von der Natur - nicht von Gott oder Allah oder Shiwa oder sonst einem - die Moeglichkeit erhalten, sich weitestgehend selbst zu heilen, wenn man dem Koerper ausdauernd und fordernd den Befehl dazu gibt.
(Wer das nicht "glaubt", dem rate ich an, das einfach mal selbst zu probieren, dann wird aus "Glaube" ein Wissen.)

Irgendwann ist sicherlich einmal "Schicht im Schacht", das Leben zuende, vorbei, abgelaufen und verblueht - das ist eben natuerlich, wie ein Same keimt, eine Pflanze heranwaechst, blueht, Fruechte traegt und dann langsam wieder verwelkt, zu Boden kommt und wieder Humus und Kraft fuer neues Leben wird..

Den Menschen hat das nie gereicht und so sannen sie nach Dingen, die nicht beweisbar sind - nach Goettern und Geistern, erdachten sich ganze Familien in den Wolken und schickten "Verkuender" los, die diesen Glauben zur Religion machten. Geaendert hat sich an der Natur nichts, als Bonifazius die Donar-Eiche umschlagen lies - die Natur ist noch da, Bonifazius nicht mehr. Die Natur wird nach der Kirche auch noch bestehen und nach der naechsten Religion und dem uebernaechsten Glauben.. und wenn unsere Prediger zigmal studiert haben, sie wissen nichts und "glauben" nur - im guenstigsten Falle. Sie tun das nur um genug Geld zu verdienen oder um ihre Macht und Einfluss zu mehren - mehr ist und war nie dahinter.

Mensch, glaub' doch was du willst, bewahre aber den Ueberblick und lass' dich nicht verarschen, gehe in die Natur, lass' das Auto stehen und wandere durch den Wald, hoer' den Voegeln zu, dem Rauschen der Blaetter, schau in die Kathedrale des Hochwaldes, rieche den Boden, die Erde, wie die Feuchtigkeit von den Feldern aufsteigt, das Korn duftet - sieh' die Nebel an, wie sie im Tal haengen und die Menschen zu alter Zeit eben an Geister und Elfen glauben liesen.. und du gewahrst den Ueberblick ueber dich und die Natur und die Lebensumstaende aller Lebewesen auf dieser Erde.

"Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott!