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Das Jahr 2026


Jan. 2026: Ich ärgere mich über die auf den Deckeldosen aufgedruckten Haltbarkeitsdaten-
das ist nicht verbraucherfreundlich, sondern dreist. Man hätte auch ein kleines Klebeetikett nehmen können-
was sehr viel besser wäre. Teurer wäre das mit Sicherheit nicht gewesen!
(Mir ist klar, daß das Etikett der Dosen lange schon fertig bedruckt ist- aber diese kleine Haltbarkeitsmarke
wäre viel besser abzulesen als ein -irgendwo auf dem Deckel oder Boden der Dose aufgelaserte "Schrift")
Die Bevorratung wäre durch meine Idee klar einfacher!
Überhaupt gehört es sich, daß diese Haltbarkeitsdaten immer an der gleichen Stelle auf den Konserven sein sollten.


Willkommen zurück, so sagt man heute- wir hatten am Sonntag, den 25.1.26 den segensreichen Einfall:
"wir könnten wieder einen Diättag halten!
Nach etlicher Zeit fällt das nicht leicht, nee, wirklich nicht!
Diesmal war auch das Frühstück mit von der Partie- so koche ich einen frischen Topf mit Pellkartoffeln
und serviere für jeden 2 Stück, dazu guten Kaffee, aber ohne Milch und ohne Zucker- so ging
das bis wir ins Bett gingen- nur Tee (ohne alles) und Wasser.
Diesmal fiel es recht schwer, aber es wurde mit Humor genommen und hat- am anderen Morgen, dem Montag
auf der Waage 900gr weniger gebracht! (pro Person) !
(Dafür gibt es an diesem Montag frisch gebackene Baguettes im Endrezept, mein bestes Resultat- und Frühstückseier..)

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Die Produktempfehlung im Januar: "Heimische Speisekartoffeln vorwiegend festkochend" von E deka, Queen Anne, 2,5kg. Sauber, prächtig groß,recht flott gekocht, wohlschmeckend -perfekt. (Wenn ich auf meinen Seiten ein Produkt lobe, hat es das auch verdient- preiswürdig und gut.

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Ende Jan.2026 haben wir die Weihnachtsfilme durch- es kommt kein neues Werk mehr auf die Mattscheibe.
Die Schauspieler sind irgendwie alle gleich..

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Zuckermais-Kolben 400gr (2Stück) versiegelt von A ldi sind wunderbar- einfach in der Mikrowelle erhitzen-
gegart sind sie schon. Es müssen nur noch die Spießchen nachgekauft werden, womit man sie halten kann..

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Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, zu Ostern wieder mal in die News zu schauen- aber ich warte wohl besser,
bis mir das Ableben eines der Despoten zu Ohr gekommen ist. So etwas muß gefeiert sein.. (bis dahin habe ich mit der Homepage genug zu tun)
Na ja, einmal im Monat sollte ich doch mal nachsehen, ob die Überschriften nun endlich positiver ausschauen.

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Na ja, die Erkenntnisse in diesem Alter sind so, daß nicht der "liebende Gott" die bösartigen Menschen, die "Heerführer" und "Herrscher" und "Kaiser", Mörder und Despoten, Toxiker und Schlächter gemacht hat, sondern Mutter Natur: Die Überbevölkerung ist nur mit Seuchen und Kriegen im Rahmen zu halten - so wie Raubtiere die ungehemmte Menge an Fried- und Schwarmtiere mindern oder im Rahmen zu halten- hilft. Wer sagt, daß wir Menschen für die Natur nicht auch nur Unkräuter sind, wenn es zuviel davon gibt?! Für mich ist die einzige wahre "Gottheit" die Mutter Natur- nichts sonst. Wer das anders sieht, darf mir gerne mailen oder darf mich anrufen oder besuchen- ich bin für alles offen!

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Eine fast schon "dringende" Leseempfehlung zum Thema Demokratie, Historie und Gemeinsamkeiten findet man im Roman "Das Tal der sieben Sünden", das schon kitschig aussehende Cover verbirgt Dinge, die man schon immer mal sagen wollte. Von Hans Ernst, 2003 heraus gegeben. Unbedingt lesenswert und es liest sich richtig gut..

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Die Produkt-Lobe im März 26 sind; St Mang Limburger Käse, die "Minirolle" Frischkäse in den Sorten Ananas und Kräuter aus dem Weserbergland (R ewe) und die Pommersche Leberwurst 150gr Br andenburg Timmendorferstrand. Einfach nur perfekte und preisgünstige Produkte!

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Weniger die Plausibilität als die Lesbarkeit und Spannung hat der Roman "Zeit der Entscheidung" von Madge S windells-
einfach nur ein unterhaltsamer Roman? Nicht ganz, denn es werden Charaktere und Mentalitäten genannt..
Afrika muß man akzeptieren oder fern bleiben.

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Reste-Rampe: Kochen, Einkauf, Lesen, Filme. (2026)


Mit Freude darf ich mein neuestes "Rezept" verraten, das im 75. Lebensjahr kam.

(Wir reduzieren seit Jahren aufwendiges Kochen und zu fette oder süße Speisen)
Also nun mein "Salatteller Hannover"! (für 2 Personen)
Man kaufe einen Eisbergsalat, der fest ist und schneide diesen mittig durch in zwei Hälften.
Nun von jeder der beiden Seiten eine dicke Scheibe abschneiden- ca 2-3cm stark,
welche dann auf den (flachen) Teller gelegt wird.
Rundherum kann man Champignon- oder Tomaten- oder Gurken-Scheiben garnieren.
EINE Fertig-Frikadelle, (Discount sind die besten) aus dem 5er Pack kommt
auf jeweils auf die Salat-Scheibe. (Nicht warm machen)
Nun kommt etwa ein Drittel der Wassermenge für die Tütensuppe "Zwiebelsuppe von K norr" mit
dem Schaumbesen eingerührt. Das kocht ca 5 Minuten und schon ist eine herrliche, sämige Zwiebelsoße fertig.
(Besser bekommt die auch ein gelernter Koch nicht hin)
Die Soße kommt nun jeweils über die Frikadelle.

(Die restlichen 3 Frikadellen werden am nächsten oder übernächsten Tag
in einen Nudelsalat geschnitten. Die Salat-Reste in schmale Streifen schneiden-
auch die werden ein Bestandteil des Nudelsalates werden,
dessen Soße noch erfunden werden wird..)

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Durch Zufall fand ich in der R ewekäsetheke -abgepackt vom Hersteller- einen äußert schmackhaften Käse: "Basiron Pesto Rosso 225gr Tomate Basilikum" 4,29 Euro. Ein unglaublich intensives Aroma und die Show auf der Käseplatte.. (9.4.26) hier schmeckt man Italien noch so richtig. Veldhuyzen Kaas MAAZ Cheese B.V. (Südholland) Bei der Recherche fand ich diesen Käse auch in Pesto verde. (grün) Junger Gouda ist die Basis dieser Produktion.

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"Ja" Joghurt Dressing 500ml 1,49 Euro ist eine wunderbare Sache, für praktisch jeden Salat..
Z.B. Reste von Pizzabelägen, (Oliven,Käse,Salami, Mais) Eisbergsalat etc. gerne mit Nudel oder Tomaten oder Schlangengurke..
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Wie geht es weiter?



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Der Schönthaler Hof


Eine Fiktion?

Er war es leid und da seine Frau gerade gestorben war, sah er keinen Sinn mehr in seinem Leben,
das ihm einen guten Reichtum beschert hat- aber was tun mit diesem Geld?
Warten, bis das Finanzamt alles abgreift oder die undankbare Tochter, mit der schon seit Jahren keinen Kontakt mehr hat?
Er war es leid, dieses Thema noch mal zu überdenken, das seiner Frau und ihm so arg zugesetzt hat!
Wie auch immer, eines Tages hatte er einen Traum und diesen hielt er sofort auf dem PC fest.
Oskar schaute fortan die Immobilien-Inserate, Rubrik "Landwirtschaft" systematisch durch.
Makler waren ihm schon immer suspekt- nicht ohne Grund, wie er sinnierte..
So vergingen etliche Tage, ja Wochen, bis eine Anzeige ihm gefiel:
"Ehemaliger Aussiedlerhof, großzügige Anlagen, gepflegt, aus Altersgründen auf Rentenbasis zu verkauften"
Er fuhr in die Tiefgarage, schaltete das Navi ein und parkte den riesigen Luxus-PKW aus,
folgte der Ansage des Displays und fand tatsächlich auf Anhieb den Hof.
Der Besitzer dieses ehemaligen Gutshofs hat zwar mit der Anzeige "Aussiedlerhof" ein wenig gemogelt,
aber es klinge irgendwie "moderner", wie er sich ausdrückte.
Die Zufahrt von der kleinen Landstraße zum Hof war ziemlich kaputt-
aber mit seinem "Dickschiff" war das kaum zu spüren, nur zu sehen.
Der Besitzer stellte sich als Bernhard Otting vor und so kamen die beiden älteren Männer
schnell in ein gutes Einvernehmen.
Oskar bekam einen Obstler angeboten und so klönten sie auf der Bank vor dem Haus in Ruhe-
der Anwalt wurde angerufen - und sollte gleich mit den Verträgen auf den Hof kommen.
Oskar bezog das Fremdenzimmer mit gepacktem Koffer, der immer im Auto war- seit etlichen Jahren,
so war er immer unabhängig und frei von Einkaufszwängen.
Bernhard machte frische Rühreier mit Kartoffeln und Salat, stellte ein kühles Bier dazu
und beanraumte für den nächsten Tag eine Begehung des gepflegten Anwesens.
Die Nacht war lau und ruhig, es gab auf dem abgelegenen Hof keine Störung, Oskar schlief wunderbar.
Am Vormittag des nächsten Tages kam der Anwalt und schimpfte über die Zufahrt, die ein paar hundert Meter lang in Kurven verlief.
Man saß beim Kaffee zusammen und verhandelte die Bedingungen- der Kaufpreis war nicht das Thema,
sondern die steuergünstige Ausarbeitung dieses Konstruktes.
Eine Stiftung sollte es werden, sagte der Anwalt und gleich auch die Subventionen der EU abräumen, wie das alle machen.
Wenn beide Teilhaber verstorben sind, bleibt die gemeinnützige Idee im Vordergrund.
Der letzte Inhaber wird bis zuletzt alleine entscheiden.
Oskar ließ seine Penthauswohnung und das dicke Auto verkaufen und auch -fast alle- Vermögenswerte in die neue Stiftung fließen.
Oskar und Bernhard wollten mit der EU nichts zu tun haben und lieber alles ohne Bevormundung durchziehen.
So hatte der Anwalt und Notar genug zu tun.
Die Inhaber stellten eine Bürokraft ein und einen Spezialisten für die Schweine, die noch kommen sollten..
..ein junger Tierarzt hat hier seine erste Bewährung und Anstellung gefunden.
Die Verträge kamen und wurden abgeheftet, die Stiftung begann zu leben- ganz klein gehalten.
Der Spezialist hat aus Spanien ein dutzend Ibericoschweine und aus Norddeutschland ein dutzend Bentheimer-Schweine
desgleichen Wollschweine und solche aus Schwäbisch-Hall etc. eingekauft.
Unterdessen setzte die heimische Baufirma einen soliden, doppelten Zaun um den Hof, der die ganzen 30ha Land umschloss.
Kameras sicherten das ganze Areal, alles wurde aufgezeichnet und gespeichert.
Der Tierarzt überwachte nun die Gesundheit der Tiere, die sich -- vermischen sollten.
Die Schweine rannten nun auf dem ganzen Land herum und konnten am Abend in ihre Stallungen oder Nester schlüpfen.
Die automatische Tränke und Futterversorgung vom Silo aus war ergänzend gedacht, wenn auf den ehemaligen Feldern nicht viel zu finden war.
Man ließ wachsen was wachsen wollte- die Tiere waren somit so frei wie möglich und düngten zugleich den Boden.
Künstliche Besamung war nicht vorgesehen!
Sie waren an Menschen gewöhnt und haben klaglos die Untersuchungen -mit anschließender Belohnung-
über sich ergehen lassen.
Nur das Gebäude des Gutshofes und der Parkplatz würde den Tieren verwehrt- freilich auch den Zerlege- und Schlachtbetrieb.
Bis dahin war aber noch eine ganze Weile Zeit, die Tier sollten ein natürliches Schlachtgewicht haben und das ist erst am Ende des Periodenzyklus angedacht gewesen.
So ist keine Kastration nötig, aber das Fleisch ist ausgereift und geschmacksintensiv, wenn auch deutlich fester oder "zäher".
Bevor bei den Tieren die Altersbeschwerden kommen würden, so sinnierte Oskar, wären sie weg.
Bis dahin hätten sie aber in Würde und Artgerechte gelebt, so frei wie möglich.
Die Interessenten meldeten sich bald, auch ohne Reklame- diese Klientel zahlt gerne mehr, wenn dafür
das Schwein so schmeckt wie früher und auch Fett ansetzen konnte:
Selbst dieses Schmalz und der Speck wird sich sehr gut vermarkten lassen- ohne Haltbarkeitsstoffe,
versiegelt oder geräuchert - oder auch verwurstet.

Es kamen bald hundert bunte Ferkel an, die mit der Hand groß gezogen werden mussten.

Der Zufahrtsweg wurde neu gemacht, eine Ampel regelte den Verkehr, denn für die heutigen Fahrzeuge war die Spur gerade recht,die früher für den Begegnungsverkehr knapp reichte.
Die alten Kastanienbäume und die Weiden hat man gelassen - frisches Gras oder Heu wurde auf dem Hof immer benötigt.
Wo früher Getreide- Raps- und Rübenfelder waren, ist nun ein riesiger Schweineacker mit Strauchwerk entstanden,
Schwarzdorn und natürliches Gehölz, wo sich die Schweine bei Hitze aufhalten konnten.
Schick war das Schlick-Bad, künstlich angelegt und immer gut naß gehalten von der automatischen Bewässerungsanlage, die ihr Wasser - seit Jahrhunderten vom hofeigenen Tiefbrunnen hat.
Ein Silowagen kam mit dem Futtermittel und pumpte die Mischung in das Silo.
Die Genehmigungsverfahren des Hofes sahen einen Klärteich vor, der selbstverständlich korrekt installiert worden ist.
Oskar und Bernhard bestellten zwei Dienstwagen, praktische Transporter ohne Luxus und ließen vom Gärtner im Nachbarort Apfelbäume rund um das große Gelände pflanzen- freilich auf deren Grund, so daß die Schweine die herab fallenden Früchte nehmen konnten. Gut tragende alte Sorten, gesichert mit solidem Draht gegen Verbiss.

*** Es ist eröffnet; der Auslauf kam bald und die Ferkel hatten ihren Spaß.
Die artgerechte Haltung war den Betreibern äußerst wichtig und auch die artgerechte Vermehrung der Schweine, die sich schnell vermischten.
Es kam -fast- ein Urschwein dabei heraus, die wohl erste Art nach der Domestizierung dieser Rasse.
Robust, schön fett und kugelrund, unanfällig gegen Hitze und Kälte.
Deftiges Fleisch mit guter Maserung war das Ergebnis und.. eine richtig gute hausmacher Wurst.

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Es ist immer auch ein Geschäft mit dem Tod, ein Transponder an den älteren Tieren sorgte für eine schnelle Lähmung, der Abtransport mit einem Traktor mit Schaufel und die Verbringung zur Strom-Tiefenbetäubung und Schlachtung hat man fabrikmäßig perfekt gelöst. Von der schmerzfreien Tötung bis zum Abschaben und Zerlegen, fachgerechte und saubere Stücke standen nun zum Verkauf. Der angestellte junge Tierarzt fand als Fleischbeschauer ideale Arbeitsbedingungen vor.

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Auf der Internetseite wurde die Schlachtung bekannt gegeben und um Bestellung/Abholung gebeten.
(Abgabe nur gegen Vorkasse mit Quittung der Stiftung "Schönthaler Hof")

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Bald war ein entsprechender Bekanntheitsgrad erreicht und die Schweineherde, die keine argen Züchtigungen kennen gelernt hatte, war streßfrei und vermehrte sich flott. Tausend Tiere sollte das Planziel sein und das hat man leicht erreicht.

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Die Preise waren recht hoch, aber die Qualität hat das allemal wieder wettgemacht. Absatzprobleme hatten andere Züchter, dieses Hofgut mit Sicherheit nicht!

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Nachdem die Anfangsphase, die defizitär war- überwunden, lief alles wie am Schnürchen; der Futterwagen füllte das Silo mit abwechslungsreicher Kost. Im Winter gab es gekochte Kartoffeln vom Nachbarbauern, der die kleinen Feldfrüchte aussortieren muß. Nicht vermarktungsfähiges Gemüse hat man von der Markthalle geholt und sogleich verfüttert. Die Herde versorgte sich selbst mit Wurzeln und fand Pilze, Kastanien, Äpfel und Birnen, die von den Bäumen fielen.

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Zweimal im Jahr bekamen die Sauen ihre Ferkel und niemand kümmerte sich darum, nur ab und zu wurden sie vom Tierarzt untersucht. Die natürliche Lebensweise ist der Garant für ein gesundes Tier, das artgerecht leben durfte. Das hat bald etliche Nachahmer gefunden, bei denen die gleiche Kundenklientel kaufte- die nicht auf den Pfennig schaute und sparsam mit dem Fleischgenuß umgehen konnte. Die Kunden bekamen über das Internet ihre Abholbestätigung. Knochen hat man ausgekocht und als Kraftbrühe vermarktet, den Rest geschreddert und als Kalkdünger verkauft. Die Vertreter für Ergänzungsfutter gaben sich die Klinke in die Hand..

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Oskar und Bernhard haben einen Steuerfachmann eingestellt und einen alten Hausmetzger, der die Wurstrezepte auswendig kannte. So hatten sie -oft- die Hände frei und spielten Skat oder gingen ihren Steckenpferden nach. Reich wollten beide nicht werden, denn sie gönnten den undankbaren Nachkommen nicht mehr als unbedingt nötig oder unvermeidbar. Die Stiftung diente nur dem Selbstzweck, der Gründung einer neuen alten Schweinerasse, fernab der Massenproduktion. (ähnlich wie das Iberico-Schwein)

***Die Beiden brauchten niemals Stellenausschreibungen zu schalten, denn hier wollten viele Leute arbeiten- ein wirklich sicherer Job- es ging ruhig zu und man zahlte halbwegs gut. Wenn die Geschäfte gut liefen, gab es Prämien. Wichtig war dieser Sorte Stellensucher die Ruhe und die Stressfreiheit bei der Arbeit. Wer Zickenkrieg versuchte, flog sofort.

Bald kamen Rinder- und Hühnerzüchter vorbei uns sahen sich gründlich um.

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Glaubt nur nicht, liebe Lesende, daß mir nicht auch depressive Phasen kämen, denen kommt keiner aus! Bei mir ist es -als geborener Optimist- jedoch so, daß ich solche Dinge nicht zulasse. Der Geist soll IMMER über solchen Dingen stehen, man darf nicht in sich hinein horchen, sonst wird man krank. Man darf keine Nachrichten konsumieren, sonst wird man krank, man darf keine Werbung schauen, sonst wird man krank, man darf keine Verwandte an sich heran lassen, sonst wird man krank, man darf sich nicht um Dinge außerhalb der Wohnung oder des Grundstücks kümmern wollen, sonst wird man krank.. man darf nicht immer nur auf die Wehwehchen achten, sonst wird man noch kränker!

Ich sehe die Sonne aufgehen, höre die Vögel singen, die ich fleißig füttere, wie einige Organisationen, die mir nötig scheinen: Witwen- und Waisenhort, Rotes Kreuz, Wikipedia, Feuerwehr, -und eben eine Initiative gegen die Sylvesterballerei**, mache bei Crowdfarming** mit, gönne dem smart den besten Sprit und Werkstatt- zahle gerne den Provider und die Homepage und halte den Bankstern das Mäulchen sauber.

**diese beiden "alternativen" Ideen haben das Schicksal ereilt, das wohl typisch ist:
Gaunerei oder Pleite.




Man muß lernen nach vorne zu sehen und sich freuen, wenn in diesem Alter noch so vieles gelingt. Niemand ist wichtig und gehen müssen wir alle- ich hoffe darauf, nach einem guten Mittagessen mit einem Glas Bier - beim Mittagsschläfchen - einfach nicht mehr aufzuwachen. Im Siechtum und Krankenhaus will niemand sein!


..froh zu sein bedarf es wenig..


"Vorwarnung zu sehr starkem Regen Nordrhein-Westfalen vor 21 Stunden – Deutscher Wetterdienst" Was ist denn das für ein Deutsch?




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"Am 4. Dezember um 19:30 Uhr bringt die Kulturvereinigung Limburg ein „mordsvergnügliches“ Stück auf die Bühne der Limburger Stadthalle. „Achtsam Morden“ basiert auf dem gleichnamigen Bestsellerroman" Na, da hat die Jesus-Story gut gegriffen, gell? Überhaupt erfährt man nur zwischen den Zeilen, um was es in Wirklichkeit geht: Wer hat das Coronavirus erfunden und wozu? Wer hat den Ukrainekrieg als Resourcenkrieg begriffen und umgesetzt? Was steckt wirklich hinter den Dingen und warum sind "News" nur noch Plazebos und keine Informationen mehr? Wo ist die "4.Gewalt" geblieben? Als Tipp darf ich das Buch von G erd Fr öbe nennen, denn dort erfährt man mehr über die Hintergründe der Mächtigen - hier ist die Filmbranche gemeint - es gibt aber noch viel mehr Oligarchen und Multimilliardäre und Konzern-Konglomerate. Was zählt ist Macht, Geld und Einfluß- nicht die Menschlichkeit oder die Demokratie oder das "Soziale Netzwerk". Ihr sagt, das ist uns schon immer klar gewesen- aber dennoch wird geglaubt und gewählt - verstehe wer will. Die wahren Bosse sind unbekannte Größen im Hintergrund, die werden wir weder mit noch ohne Stimmabgabe sozialisieren. Die sind weder "christlich" noch "demokratisch" - ganz sicher nicht.

***Szenenwechsel:

Wir waren am Felsenmeer wandern und erlebten (meine Frau ist ehem. Erzieherin), daß die Kinder nicht mehr von "Helikoptermüttern" befehligt werden, sondern deutlich mehr Freiraum hatten. (Sie kletterten alleine über die vielen Felssteine, was bestimmt nicht ungefährlich ist) Ganz wenige Erwachsene waren menschlich zugängig, meist liefen (viele) "Distanzbürger" herum, wobei ca 3/4 junge Leute waren.

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..im 75.Lebensjahr
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