Landfotografie

Penne Pomodoro, fuer 2 Personen



Penne Rigate (deshalb diese Sorte- weil sich hier die Menge an feiner Tomatensauce prima festsetzen kann) aus Hartweizengries, die billigen sind sehr gut.
250gr mit einem Lorbeerblatt und etwas Thymian
bissfest kochen und in der Seihe abtropfen lassen
(Deckel des Topfes bitte auf die Seihe legen,
dann bleiben die Nudeln schoen heiss)
Nun den gleichen Topf, in dem die Nudeln gekochten worden
sind nehmen und den Boden mit Olivenoel bedecken, 1 Dose 140gr Tomatenmark
oeffnen und den Inhalt in den Topf geben.
6 Knoblauchzehen schaelen und grob hacken, einen EL Thymian
(getrocknete Qualitaet) und 2 Teeloeffel Salz zugeben.
Die Platte auf volle Kraft stellen und mit dem Holzkochloeffel
den Inhalt staendig umruehren, bis das Braet ganz leicht braeunlich wird-
nicht zu sehr- nun fix eine Dose (425ml) passierte Tomaten zugeben und gut verruehren,
bevor es zu wallen beginnt, die Nudeln zugeben- einen Augenblick warten, Platte ausschalten-
alles gruendlich verruehren und gleich servieren.

Ein schmackhaftes Mal,
das in Italien sehr aehnlich gekocht wird...

Guten Appetit !

Raus-Fleisch mit Stampf von gelben Erbsen


Von der Sauer-Brueh - Bereitung ist das "Raus Fleisch",
(dicke Rippe vom Schwein, entbeint, in feinere Scheiben geschnitten und eingefroren)
So ist schon mal der Grundstock fuer dieses schnelle Essen gelegt:
Zusammen mit Meerrettich mit Sahne
(gibt es von K och aus der Tube -1a!) , was kalt auf den auf den angerichteten Fleischscheiben garniert wird.
In der Zwischenzeit habe ich eine 850ml Dose "gelbe Erbsen" aufgemacht,
mit etwas Wasser in den Topf getan und kurz gekocht- bitte probieren,
manchmal sind einzelne Erbsen etwas haerter,
so brauchen sie noch 5 Minuten, dann sind sie weich genug.
Einen "fette Bruehe" Wuerfel einbroeseln und die Platte ausschalten, die Erbsen etwas stampfen.
Mit gutem Instant-Kartoffelpuerree wird der Stampf soweit eingedickt,
bis er eine gute Konsistenz bekommt:
Einruehren und geschwind mit dem Kochloeffel verruehren.
Zu den Fleischscheiben schoen auf den Tellern anrichten und servieren.
Das Essen ist gut angekommen!


underconstruction

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Kartuschen - Thema: Selbst denken lernen

Das Jahr 2017 beginne ich mit der eigenen Neujahrsansprache:
Wir sind erwachsen, haben die Schulen hinter uns und auch die Ausbildungen, die oftmals in zig Durchgaengen und Erweiterungen abliefen.
Wir erleben dies und das und hoeren dies und jenes, aber lassen uns leider viel zu oft von aussen beeinflussen, den sogenannten "Rattenfaengern".
Wobei ich nachdruecklich darauf hinweisen will, dass wir uns dabei nicht als "Ratten" bezeichnen wollen.
Wir werden aber wie solche gefangen, wenn wir uns beeinflussen lassen durch seltsame Publikationen, die allesamt immer nur zur Manipulation oder Kontamination unserer eigenen freien Meinung gedacht sind.
Und hier sollte man aufpassen und selektieren lernen:
Alles, was mit "Schlagzeilen" serviert werden muss, wird zumindest nicht ganz sauber oder nicht so ganz stimmig sein.. es wird bewusst auf die Taeterbeschreibung "verzichtet", wenn dieser "Wurzeln" hat, warum nicht gleich auch auf die Altersangabe und das Geschlecht (Antidiskriminierung)? Irgendwas stimmt nicht mehr so ganz; damit wird keine Hilfe zur Ergreifung kommen: TaeterIn 1,70 mtr gross ist fluechtig, ohne jeden Hinweis auf "Ethnie" oder Hautfarbe oder Kopfbedeckung, wenn diese auf eine Herkunft schliessen lassen koennte.
Selbstverstaendlich laeuft das nicht als "postfaktisch" oder als "Fakenews", sondern ganz massiv beeinflusst durch gewisse Kraefte, die fuer uns immer nur das Beste wollen.
(Es ist besser, wenn das "Volk" oder der "kleine Mann auf der Strasse" davon und hiervon nicht alles wissen!)

Die Beeinflussung faengt bei der Erziehung an, geht im Kindergarten und Schule weiter bis ins Rentenalter, weil zu viele Nachrichten konsumiert werden, weil einfach die Zeit dazu vorhanden ist.. "Gefahr erkannt, Gefahr gebannt"?
Mitnichten, denn die Glaubensrichtungen arbeiten schliesslich ebenso und schon immer mit Beeinflussungsinstrumenten der unterschiedlichsten Arten, von der Rhetorik ueber Didaktik, "liturgischer Ordnung" (Litaneien) bis zum Weihrauch an der Magie der Worte - einzig zu einem "heiligen" Zweck: Kohle fuer sich selbst zu schaufeln.

So schoen lullt Weihnachten ein, so gruen sind deine Blaetter und oh Tannenbaum - und schon kommen die guten Antaenzer zu Sylvester und das dusselige Wahlgetoese, wo man schon jetzt den Ausgang kennt, wie in der damaligen "Zone" (D DR) mit ihrem "5-Jahres-Plan", egal wie und wodurch, es wird so lange gebogen, bis es ins Konzept passt.

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Nun finden wir, dass das Internet eine ganz ganz dringend noetige Ergaenzung zu jener "Selbstzensur" von der Presse ist, die sich in Radio, Fernsehen und in allen Zeitungen -gleichgeschaltet- ausgebreitet hat und keinerlei Unterschied in der Berichterstattung mehr hat. Wie damals "drueben", wo keine missliebige Meinung oder Opposition zugelassen war. Das Internet ist also ein Rettungsanker fuer die Demokratie und der freien Meinungsbildung. Die Kommentare der User -ganz pauschal- als "Fake" oder "Falschmeldung" diffamieren zu wollen, ist ein Zeichen von Diktatur, auch wenn womoeglich einige Dummkoepfe und Querschlaeger und Faker darunter sind ! (Es gibt in der Gesellschaft bekanntlich nicht nur Sittenstrolche oder Diebe!) Mir ist klar, dass weder Religion noch die heutigen Parteien keine echte Meinungsvielfalt mehr haben wollen, sondern vielmehr ihr Dogma, koste es was es wolle, durchzusetzen suchen. Die Gefahr einer "Groko" ist die Gleichschaltung.

Gegen Faker koennte man eine feste ID fuer jeden Internetzugang schaffen, damit die (wenigen) Taeter gefasst werden koennen, die mit zig "Identitaeten" oder "Nicknames" oder "Fake-Names" im Web unterwegs sind. Vergleichbar mit einer Maske und Wechselnummernschild oder .. Vermummung, die ihre wahre Person unkenntlich haelt. Ich bin felsenfest der Meinung, dass man mit der festen ID fuer jeden Webzugang den Fallenstellern den Boden unter den Fuessen entziehen koennte.. und ich tippe, dass einige SaubermaennerInnen darunter sind, die man nie vermutet haette!
(Diesmal "aeussere" ich ganz bewusst meinen Verdacht nicht.)

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"die ganze Welt hoert zu, da rappapamm pamm, da rappapam pam::" Lektuere







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Nachgetragene Rezepte: Was kann man heute noch essen?




Der Ruf nach "sauberen" Produkten hat eine ganz neue Industrie gebracht, die der "Oeko" und "Bio" - Produktion, die sehr gut an der Angst verdient, die wir als "Konsumenten" haben.
Man kann sagen, dass die gleichen Leute frueher fuer mehr Technik- und Chemie-Einsatz plaediert haben, die uns diese viel zu teuren "alternativen" Produkte praesentieren.
Das Geschaeft mit der Angst machen nicht nur Versicherungen, sondern auch Lebensmittelproduzenten und genau das ist die stimmigste Bezeichnung fuer die ehemaligen Bauern oder Landwirte.
Heute ist man oft schon den Schritt weiter und baut nur noch Rohstoffe an, die andere Gewerke weiter veredeln bis zum Endprodukt.
Hier wird mit dem spitzen Bleistift gerechnet und keinen Cent verschenkt - ob das Weinbauern oder Getreideanbauer oder Gemuese- oder Schweine, Rinder, Gefluegelzuechter sind, ist letztlich ganz egal.:
Der Kunde soll sich nicht mehr "lobend aeussern", sondern viel lieber "mit den Fuessen abstimmen" - direkten Kontakt zum "Endverbraucher" will niemand mehr haben, das haelt auf und kostet Zeit und Zeit ist Geld !
Der Produzent, so nennen wir mal den ehem. baeuerlichen Betrieb, der noch mit Familienangehoerigen wirtschaftete, ist ersetzt worden durch ein hochtechnisiertes Management im Kleinformat mit Boersenanbindung und Lagerkapazitaeten, damit zur besten Ertragszeit verkauft werden kann.
Chemie wird nur noch nach Anweisung und so gering genutzt, weil auch das Geld kostet.
Dazu gehoeren Bodenanalysen und entsprechende Schulung, ohne die heute nichts mehr geht.
So passiert es eben, dass ein Eierhof oder eine grosse Metzgerei - die ganz nah an unserem Ort liegen, die Waren zuerst in die Zentrale der Supermarkt-Kette liefert, wo die Verteilung auf die einzelnen Maerkte organisiert wird. Alles hochspezialisiert, rationalisiert, durchnummeriert - der Kunde ist nur noch letztes Glied in der Kette, mehr nicht.

Ich beobachte diesen Trend schon sehr lange und kenne als Kaufmann die Situation recht gut - als Kind bin ich mit meinem Vater auf die Felder gefahren, wo landwirtschaftl. Maschinen repariert wurden. (Er fuhr einen PORSCHE-DIESEL Kundendienst - VW-Bus, mit Werkstatteinrichtung)

So kamen wir mit vielen Bauern ins Gespraech, kannten wohl deren Sorgen und Noete - was frueher per "Wechsel" auf die naechste Ernte beglichen wurde, machen heute die Banken. Es gibt kein Handwerk mehr, was nicht ueber Banken vorfinanziert und abwickelt. So ist das Barzahlen fast in Verruf geraten.

Heute haben wir "Verbraucher" tatsaechlich den Namen verdient - es wird verbraucht, was in einer ganzen Kette der Produktionstechnik erzeugt worden ist. Durch die Bankkarte, die von unserem Konto abbucht, bekommt jeder Zwischenschritt sein Geld, nebst Finanzamt.

Dieses Geflecht der gegenseitigen Abhaengigkeiten ist so dicht wie das Myzel eines Pilzes im Wald!
Die staendigen Neuerungen lassen Lebensmittel-Fakes z.B. dieser Kaviar im Glas aus Russland, der ganz ohne das Zutun der Fische zustande kommt, zur spaeteren Normalitaet werden. Und soll ich was sagen? Wir haben den Unterschied zu dem bisher von uns gekauften Kaviar aus Seehasenrogen nicht einmal bemerkt- erst als zufaellig auf dem Boden des Glases etwas recherchiert worden ist. Positiv aufgefallen!
Wenn ich nun die div. gekochten Schinken betrachte, schmeckt eigentlich der "Press-Schinken" zu 1,19 Euro in der Folienverpackung fuer 200gr am besten. Der Kaiser hat sein Recht verloren, wenn der teure "Metzgerhinterschinken" eine nicht geniesbare Schwarte und Fett hat, was kaum jemand mag, aber dennoch mitbezahlt hat. Von diesen Beispielen koennte ich einige aufzaehlen, die beiden sollen genuegen.

Die ehemaligen Qualitaetsunterschiede der div. Lebensmittel, ob bei Brot, Broetchen oder Wurst und Kaese, Tiefkuehlkost oder was auch immer, sind kaum mehr auszumachen - die Preise unterscheiden sich aber heftig. Gut, manches ist Geschmacksache, aber was die wirkliche Qualitaet der Erzeugnisse anbelangt, liegen alle Angebote sehr nahe beieinander. Ein wenig mehr Gewuerz oder Stabilisator, Geschmacksverstaerker, etwas mehr vom leckeren E-Zusatzstoff und kuenstlichem Raucharoma und das war's, was des Metzgers Kunst ist.

Die Lebensmittelkontrollen sind heute so eng und feinmaschig, praktisch bei jedem Produktionsschritt, was am besten am Beispiel Milch klar wird: Wenn ein Bauer unsauber abgefuellt hat, ist der ganze Tankzug verdorben - das kann sich keiner leisten ! Und zudem sind Rueckrufe bei Lebensmitteln sehr sehr kostspielig, wo nicht nur der gute Ruf des Herstellers in Gefahr ist - saemtliche Laeden einer Filialkette -quer durch das Land- haben viel Arbeit dadurch und koennen im Extremfall zu einem anderen Lieferanten wechseln.. der Konkurs ist dann recht nahe, wenn die Groessenordnung entsprechend war.
Ein Mitarbeiter des Gefluegelhofes hat die Futtermischung falsch eingestellt - die Folge war, dass Wochen hindurch die Eier grauenvoll schmeckten - nur der Eierskandal
https://www.youtube.com/watch?v=b7L2d6RPosw
im Jahr 2017 hat diesen Mitarbeiter und seinen Arbeitgeber gerettet, weil die Eier zwar schlimm schmeckten, aber ohne diese Gift-Geschichte war. Deshalb gingen dessen Eier noch immer sehr gut weg: Er hat fast nur das eigene Getreide verfuettert und war am Ende der Saison auf zugekauftes Futter angewiesen, weshalb dieser Fehler passierte.

Wir haben einige Direktvermarkter ausprobiert, ob direkt angefahren oder ueber das Internet und selten war die Qualitaet so, wie wir uns das vorgestellt hatten. Die Preise waren -durchweg- gesalzen !
Heute kaufen wir bevorzugt einfache Produkte, bei denen sich der Fake nicht lohnt und sind gut damit gefahren.. (Es ist sowieso ueberall das Gleiche drin, nur eben anders getarnt: Wir werden von allen verarscht, von den Wissenschaftlern, den Politikern, Wetterfroeschen, den Erzeugern, den Vertretern - es hies, dass dieser gelbe Staub auf Autos, Fenstern und Terrassenmoebeln "Saharastaub" waere - dabei ist es schlicht Bluetenstaub von Kirsche, Apfel, Raps. Das muss man erst einmal verstanden haben, dann bestellt man die Nachrichten und das Tageblatt ab, wirft die Prospekte gleich in die Tonne.. und hat seine Ruhe. Nach 43 Jahren Ehe oder eigenen Hausstand hat man so seine Erfahrungen, besonders wenn Kinder, Angetraute und Enkel mitrezensieren, wenn etwas auf den Tisch kommt..
..greife ich zu den abgepackten Sachen, gibt es keine Problem, kaufe ich beim "kleinen Metzger an der Ecke" oder an der Frischtheke, wird gemault: Das ist aber zaeh oder iiiiihhh - was ist das denn fuer ein Stueckchen? (Das hat noch nicht einmal was mit "Angeboten" oder "regulaerer Ware" zu tun. Diese Zufaelle haben sich eben gehaeuft, dass die Konsequenz noetig wurde..) Der naechste Einkauf wird allemal entspannter, wenn man gleich zu den guten und guenstigen oder "ja" oder die "weissen" Produkten greift und die Marken vergisst - bis auf wenige Ausnahmen, wie z.B. den M aggiwuerfel, der gleich zu Anfang bereits ein Fleischplagiat war, das ich sehr bewundere und gerne nutze, wie schon Mutter und Oma vor mir)
Wer zuviel fuer Lebensmittel ausgibt, ist selber schuld -
wir sparen seither eine Menge Geld und auch den "Kratzfuss" bei den Hof-Verkaeufern..

Die Eingangsfrage "Was kann man heute noch essen" moechte ich wie folgt beantworten:
Es ist ueberall dasselbe drin, nur der Preis ist anders.
Und dazu hat der Vorschriften-Wust der EU Behoerde einiges beigetragen.

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