Landfotografie

Fruehling, ein Nudelsalat.


Das abgekaltete Fleisch aus einer Suppe
oder der "sauer Brueh" , das dicke Rippe, Schaelrippchen oder auch Rinder-Suppenfleisch
oder kalter Braten jeder Art sein kann,
wird in ca wuerfelzuckergrosse gleichfoermig saubere Stuecke geschnitten.
Das ist der Geschmackstraeger.
Eine Zwiebel schaelen, von Pol zu Pol halbieren,
auf die Schnittflaeche legen und -wieder laengs- in Streifen schneiden, die dann sogleich quer durch geschnitten werden:
Das gibt feine Wuerfelchen, fast ohne Traenen.
In die grosse Salatschuessel damit und eine halbe Tasse guten Apfelessig,
3 El Currypowder, 3 EL scharfen Paprika-Pulver, 3 El Jodsalz,
etwa 1/2 Tasse gutes Disteloel zufuegen und alles gut vermengen.
Ein dicker suess-sauerer Apfel wird in kleine Stueckchen geschnitten
und dem Salat untergehoben.
Am besten ein Apfel aus dem "alten Land" bei Hamburg nehmen!
Nun ein Glas Karotten (680/425gr) abtropfen lassen - das Wasser auffangen
und eine Tasse davon zu dem Salat geben, bevor die Karotten dazu kommen.
1 kl. Dose feine Erbsen (425ml) abtropfen lassen, zugeben und alles gut unterheben.
Jetzt 500gr Gabelspaghetti in siedenem Wasser (ohne Salz, ohne Oel) kochen
und dabei von Anfang an etwas ruehren,
diese Nudeln haengen sonst fix am Topfboden an.
Die Garzeit ist sehr kurz- bitte darauf achten,
dass diese feinen Hoernchennudeln noch etwas bissfest bleiben!
Das Ende der Garzeit sieht man am Eintrueben des Wassers recht gut kommen.
Die Nudeln in eine Seihe abschuetten und kalt abschrecken,
dem Salat zugeben und gut unterheben.
Die Anschaffung einer groesseren Kunststoff-Salatschuessel (mit dicht schliessendem Deckel)
lohnt sich allemal, besonders in der Fliegen-Jahreszeit!
Deckel drauf und noch ein oder zweimal in stuendl. Abstaenden umheben,
damit er locker bleibt.
Dieser Salat kann prima ein paar Stunden vor dem Essen gemacht werden-
bitte bei Zimmertemperatur lagern- um die Haende frei zu haben
fuer einen Einkauf oder fuer die Gartenarbeit etc.
Das bekommt, (Apfelessig) hat genug Ballaststoffe (Apfel, Gemuese) und macht satt (Nudeln)
- der Geschmack kommt durch das Fleisch und die Gewuerze.
Guten Appetit !


Alternativ haette ich den

Naturreis-Salat Mediterraneo

anzubieten. (Fuer 4 Personen)

500gr ungeschaelten Reis bissfest kochen und dann kurz kalt in dem Sieb abschrecken und abtropfen lassen.
In der Zwischenzeit wird eine Zwiebel und 4 Knoblauchzehen geschaelt und klein gehackt,
mit einer guten halben Tasse Olivenoel, 3EL scharfem Paprika,
1EL Salz, 3 EL Oregano und 2 EL Thymian in die grosse Salatschuessel gegeben.
(Das sollte gut 2 Stunden vor dem Essen durchziehen koennen)
Etwas Kaesereste wuerfeln und zugeben, - eine 1/3-1/2 Tasse frisch geriebenen Parmesan
(vom Stueck) hinein reiben. Ein 720ml Glas (einfachen) Letscho
zugeben, den Inhalt einer (abgegtropften) Dose (425ml) feine Erbsen ebenso.
Alles gruendlich verruehren, dann den Reis zugeben und mehrfach gut unterheben.
Guten Appetit bei diesem "veganen" oder fleischlosen Essen, das bestimmt gut ankommt..


underconstruction

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Kartuschen - Thema: Aerzte und Praxen

Die Aerztekammer sorgt dafuer, dass nicht zu viele Aerzte sich selbstaendig machen oder niederlassen koennen.
Das ist wohl mit dem Gedanken an eine gewisse Einkommenshoehe gedacht, die durch "zu viel" Konkurrenz nicht mehr in der bekannten Art moeglich waere.
Die Erwartungshaltung dieser Akademiker ist so hoch angesiedelt, dass sie in diesem Biotop verbleiben wollen oder ins Ausland abzuwandern drohen, falls sich diese Einkommenshoehe etwas verschlechtert..
Diese Fegmuehle ist in der heutigen Zeit nicht mehr haltbar und gehoert geaendert.
Die Versorgung der Bevoelkerung mit Gesundheitsdiensten ist vorrangig und koennte durchaus auch wieder staatlich geloest werden, damit Eltern mit Kindern (zum Beispiel) lange Fahrzeiten und alten Leuten stundenlanges Sitzen in den Wartezimmern erspart werden koennte. (Vom Sitzen in den Warteraeumen wird man bestimmt nicht gesuender)
Immer mehr Patienten muessen bei den Fachaerzten monatelang warten,
bis endlich ein Termin frei ist!
Das sind unhaltbare Zustaende, wie ich finde:
Mehr Wettbewerb fuehrte schon immer zu besseren Qualitaeten, wie das anderen Branchen schon immer zugedacht oder zugemutet wurde.
Konkurrenz belebt das Geschaeft, so ist das schon seit alten Tagen bekannt..
..also weg mit den zaehen Zoepfen der elitaeren Besitzstandswahrer.

Die Sonderthemen-Ecke hat immer noch ein paar Ueberraschungen parat ! Lektuere







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Blog - Blog - Block






Dieses Thema ist mir recht spaet gekommen, obwohl die Thematik arg nah ist:
Wer einen Web-Blog betreibt, dem geht es nicht anders als einem Pfarrer, der etwas fuer seine Sonntagspredigt sucht, einem Kolumnisten, der seine Spalte fuellen muss oder einem Karrikaturisten, dem immer eine Situationskomik im Gedaechnis bleiben muss, denn diese Dinge sind so fluechtig wie der Wind. Das Kurzzeitgedaechnis hat so manchen Streich auf Lager, es wird schnell, manchmal allzuschnell das naechste Thema beleuchten !

Der Fotograf schiesst schnell sein Bild und die Sache ist "im Kasten" - vorausgesetzt das Bild wird etwas - und so kann sich das Kurzzeitgedaechnis an dieser Bruecke oder Kruecke festhalten.

Wer eine ploetzliche Idee, eine Formel oder Erfindung oder Gedanke zur Freizeitgestaltung - was auch immer - festhalten will, benutzt einen kleinen Notizblock, hat einen Stift dabei, der auch tatsaechlich funktioniert und seine Lese-Brille, falls noetig, sonst kann man seine eigene Schrift nicht mehr entziffern (Das geht mir oefter so)

Zu einem Notizbloeckchen habe ich es noch nicht gebracht, es muss erst einmal auf den Einkaufszettel und bis es dort notiert ist, habe ich die Sache schon mal vergessen - das geht seit einiger Zeit..

Mit meiner Homepage habe ich vor 14 Jahren den Weg des "Internet-Blogs" beschritten, ohne mich dieser Tatsache bewusst geworden zu sein - diese Erkenntnis kam erst vor ca. zwei Jahren. Heute morgen kam im Radio, dass eine Oma (106 Jahre jung) in Schweden lebt, die einen Webblog betreibt, der schon 2,5 Millionen Mal angeklickt worden sein soll. Was daran stimmt und was nicht, wage ich nur ansatzweise zu erahnen: 1. Mit 106 Jahren? 2. Schweden? War da nicht der Erfinder der Schwedenkraeuter, der angeblich nur deshalb mit 103 Jahren verstorben sein soll, weil er vom Pferd fiel? 3. koennte das nicht wieder eine dieser typischen Uebertreibungen der Sensationspresse sein? (Fake-News?) https://www.kraeuter-verzeichnis.de/sagen/sagen.shtml

Wer kann heute noch Dichtung von Wahrheit scheiden, wer kennt die vielen Menschen und ihre Geschichten?

Kommt mir also unterwegs oder im Lese-Sessel eine Idee, wird diese dann sogleich auf dem Notizbloeckchen festgehalten..

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Beileibe gelingt es mir nicht alle Ideen in die Tat umzusetzen, da ist zuweilen das Equipment hinderlich, ein andermal mein spezifisches Fachwissen. So eine Homepage ist immer eine Gradwanderung und ein Stueck auch Versuch und Irrtum. Ich bin mir heute nicht mehr so sicher, ob das ganze Thema "Geschichtliches" und erst recht die Anhaenge dazu, die Neuzeit und die Bemerkungen zur Politik und Religion als Privatperson im Web zu tun: Es wendet sich alles und ueberall gegen das (noch) im GG verankerte Recht auf freie Meinungsaeusserung. Weltweit sehe ich diesen Trend aufkommen. Es wird noch der Tag kommen, wo ich mich von diesen Dingen trennen muss, wenn das so weiter geht mit "unserer" politischen Landschaft, wo der Trend zur Bevormundung ungebrochen weiter fortschreitet, was wohl mit der wachsenden Zahl an Menschen auf der Welt zu tun hat. (Das Beispiel Chinas habe ich deutlich vor Augen)

Bis diese Zustaende brenzlig genug geworden sind und sich die schweigende Mehrheit zum state of art entwickelt hat, sollen meine Seiten im Web bleiben. In meinem Alter und mit Blick auf die Verantwortung den Kindern und Enkeln gerichtet, muss jedoch eine demokratische Standhaftigkeit mit sinniger Bodenhaftung vermittelt werden: Nicht im staendigen Wachstum pekuniaerer Moeglichkeiten liegt das Heil, auch nicht in der Religion, sondern im Umgang miteinander und mit der Natur, die Gottes Stelle einnehmen sollte. Nur so ist ein vernunftbegabtes Ueberleben auf der immer enger werdenen Erde moeglich, die ein unzivilisiertes Benehmen (Kriege) und freilich auch das hemmungslose Vermehren von Menschen und hemmungslose Anhaeufung von gigantischen Vermoegen - anpacken muss, wollen wir als Spezies nicht kollektiv untergehen oder wie die Lemminge ins Unglueck rennen.

Meine Verantwortung sehe ich auf jeden Fall darin, den Finger auf die Wunde zu legen, wenn es mir noetig erscheint. Nun jetzt kann ich etwas "sagen", denn der Mensch lebt nur eine gewisse Zeit..
keiner meiner Nachkommen soll mir nachsagen koennen, dass ich ebenso geschwiegen habe,
wie alle oder die meisten anderen Leute.
Ich wuensche mir eine Zukunft fuer UNSERE Kinder und UNSERE Enkel in UNSEREM Land,
ich finde, das ist nicht zuviel verlangt.
Wir muessen auch kein Musterland oder Wirtschaftsmacht sein, wichtig ist, dass jeder UNSERER Menschen eine sinnvolle Beschaeftigung und Lebensaufgabe hat, damit der Sinn des Lebens nicht von Bankstern und von der Zockerboerse und von Lobbyisten-Galgenvoegel, vom brandgefaehrlichen Patriotismus - Geschwafel und Religionsfanatikern bestimmt wird, diese unheilige Konstellationen, die immer und immer wieder fuer das Kriegsgemetzel veranwortlich waren und leider noch immer sind, ohne dass man eine Trendwende zur Vernunft erkennen koennte.. noch immer verdienen Leute sich an Militaerwaffen goldne Nasen, das haette nie passieren koennen, wenn eine vernuenftige Steuerung vorhanden gewesen waere und keine Gewogenheitsritter in den hoechsten Stellen. Die Staaten im jetzigen Sinne werden ein aussterbendes Modell werden, die Voelkerwanderungen werden zunehmen, Buergerkriege bahnen sich an - es gilt JETZT zu handeln.
Weg von der Ellenbogenmentalitaet hin zu mehr Menschlichkeit, die zuerst jedoch unsere eigenen Leute im Blick haben sollte, sonst kommt ein Unglueck nach dem anderen ueber uns. Die Einmischung in Arabien und Afrika oder Suedamerika hat noch nie einen echten Schub in diesen Gegenden der Welt gebracht, weil eben die Mentalitaeten einem dauerhaften Fortschritt entgegen stehen. Wir Europaeer muessen lernen zu uns selbst zu stehen und Entwicklungshilfegelder ausschliesslich in den eigenen Armuts-Regionen zu verwenden, so hart wie das klingen mag. Europa muss "autark" werden, wenn es ueberleben will: Die Abwanderungen von Schluesselindustrien und die Nahrungsmittelproduktion muss unter allen Umstaenden verhindert werden, wenn wir nicht zum Spielball der Kraefte werden wollen. Der leise Verdacht zwingt sich mir auf, dass das ganze Block- und Ideologie- und Partei- oder Diplomatengetoese ausschliesslich den (heftigen) Einkommen der dort Taetigen angelegen ist, egal unter welchem Maentelchen sich die Aktivitaeten dieser Leute auftun - ob Gewerkschafts,- Kirchen,- oder Wirtschafts-Boss ist dabei laengst egal geworden. Ein besonderes Trauerspiel ist die Tatsache, dass sich trotz der explosionartig entwickelnden Akademisierung nichts und nirgendwo etwas verbessert hat - im Gegenteil.

Ich ziehe mich auf meine Steckenpferde zurueck wenn diese Stadtchronikel endlich abgeschlossen sind..

***

Meine Homepage ist auf viele Jahre ausgelegt:
Die neuen Kartuschen, das "blaue Thema" wird ALS LETZTE der Seitenerweiterungen die Homepage zu ihrer Vollendung fuehren:
In diesen blauen Themen wird genug Beschaeftigung fuer die naechsten Jahre liegen, da bin ich mir sicher !
Zwischendrin habe ich eine Uebersicht " Spezielle Rezepte " erstellt, die ebenfalls als Anhaenge unter alle moeglichen Seiten gesetzt werden sollen: Es kommt immer mal wieder eine neue Koch-Idee dazu, die jedoch nur hier und auf der Hauptseite der Rezepte verlinkt ist, das Prinzip Zufall wird also nochmal gestaerkt. Langeweile gibt es anderswo - hier hoffentlich nie.
Die Homepage geht weiter ihrer eigentlichen Bestimmung entgegen:
Das Wandern, gutes Essen und der Wein.

*** Ende ***






Der Schluss - Akkord - Steckenpferde: