Landfotografie

#Fleischsalat oder #Wurstsalat fuer 4 Personen.


Wie oft habe ich mich geaergert ueber die viel zu hohen Preise fuer diese einfache Zubereitung,
die in den Metzgereien oder Wursttheken feilgeboten werden !
(Nicht mal sonderlich liebevoll gewuerzt)
Als Alternative haben die Supermarktregale nur stark haltbar
gemachte Sorten div. Hersteller, die zuweilen richtig im Magen beissen-
gesund ist das nicht.
(Von dem viel zu hohen Maionaiseanteil mal ganz zu schweigen!)
Deshalb habe ich mich mal aufgerafft und eine simple Loesung ausprobiert,
die wirklich jeder leicht und billig nachmachen kann..
Im Diskounter gibt's Lyoner und aehn. Scheibenwurstsorten im 200gr Pack,
die durchaus dafuer genuegen.
(Pro Person rechne ich ein solches Paeckchen.)
Ein paar Stunden vor dem Essen angesetzt, entfaltet der Salat seinen vollen Geschmack-
bitte bei Zimmertemeratur und nicht im Kuehlschrank durchziehen lassen..
In die groessere Schuessel kommt der Inhalt einer kl. Flasche " guenstig gut "
Knoblauch-Grill-Sauce, (250ml)
die mit der halben Fuellmenge Gurkeneinlegewasser (Gurkensticks) "saubergespuelt" wird;
Das wird mit dem Schneebesen in der Schuessel verruehrt-
zusammen mit einer kleingehackten Zwiebel ist der Grundstock gelegt.
Die Zwiebel wird von Pol zu Pol laengs durchgeschnitten,
auf die Schnittkanten gelegt und -wieder laengs- in feinere Streifen geschnitten
um anschliessend quer geschnitten zu werden.
Auf diese Weise fallen feinere Stueckchen an.. der Saft spitzt zudem weniger!
Nun werden 6 Gurkensticks und ein Apfel in feine Streifen geschnitten,
wie der Inhalt der 4 Wurstpakete a' 200gr gut untergehoben.
(Nach einiger Zeit nochmal gut vermischen)
Der Saucenanteil soll nicht zuviel und nicht zuwenig sein-
deshalb 250ml und 125ml fuer diese Menge an Zutaten.
Einfache Pellkartoffeln, die mit einem Lorbeerblatt gekocht worden sind,
bilden die "Saettigungsbeilage".
Garniert mit einer Scheibe reife Tomate und frischer krauser Petersile- ein Genuss !
(Ohne Beissen im Magen, bekoemlicher und bei weitem weniger kalorienhaltig, das kommt immer an..)

Etwas Leichtes fuer 2 Personen


Heute ist etwas Leichtes angesagt, weil wir zum Kaffee eingeladen sind
und nicht mit leerem Magen fahren wollen..
250gr Nudel abwiegen und bissfest kochen, am besten mit einem Lorbeerblatt
und dann in die Seihe abschuetten, mit dem Topfdeckel abdecken,
damit sie schon warm bleiben.
Nun in den leeren Nudeltopf etwas Butter geben und ca 250 - 400gr
geschnittene (frische oder eingefrorene) Champignons geben.
Einen gehaeuften Teeloeffel Currypulver, einen ebensolchen mit Salz.
Kurz - bei voller Hitze - anschwitzen, die Nudel wieder in den Topf tun
und mit einer halben Tasse Wasser auffuellen- sehr gut unterheben und fertig..
es kann serviert werden.
(Bei Verwendung von tiefgekuehlten Champignons KEIN Wasser zugeben)
Sehr gut mit ein wenig frischer Petersilie als Garnitur !

Ich kaufe Champignons nur dann, wenn sie im Angebot sind
oder herabgesetzt verkauft werden.
Diese werden geschnitten und portionsgerecht eingefroren.
(ohne zu blanchieren)
So kosteten die zuletzt gekauften Packungen von 400gr je 79 Cents..
..regulaer ab 99 Cents bis 1,19 Euro.


underconstruction

Seiteninhalt ausdrucken



Button

Startseite - Mich - Impressum - Rezepte -


Wer sich fuer weitere Themen interessiert, ist hier gut aufgehoben.



***



Kartuschen - Thema: Opti - Mist

Die "Elb-Philharmonie" hat wohl 580 Millionen Euro gekostet, wovon nur ein kritzekleiner Teil von Privatleuten, ein kleiner Teil von Firmeninhabern beigetragen wurde. Mit Sicherheit haben diese Leute die Spenden von der Steuer absetzen koennen, dh. es wurden weniger Steuereinkuenfte bezahlt, was wiederum auf die steuerpflichtigen kleinen Leute umgelegt wurde, die sich aus der Steuerlast nicht befreien koennen..

Wer Optimist sein will, darf solche Dinge nur in einem positiven Licht sehen:
Es sind Menschen beschaeftigt, das gibt Arbeit und Brot, macht Wangen rot..

Ob "Fluechtlingsfrage" oder "Umfrageergebnisse" recht einseitiger Umfrager, ob Busfahrerstreiks - was praktisch eine Arbeitsverhinderung der Kunden bedeutet, ob Wettervorhersage oder Schulkonferenzen, Zinspolitik oder Staatsueberschuesse oder Pandemien oder Ephedemien:
Der Blickwinkel ist heute der springende Punkt zwischen himmelhoch jauchsend und zu Tode betruebt - ohne einen ganz arg verhafteten Optimismus wird man krank.

So macht sogar die "Mauer" zwischen den USA und Mexiko "Sinn", wenn dadurch Leute beschaeftigt sind?
So macht sogar ein "Auslandseinsatz" zur "Befriedung" fremder Voelker Sinn, die sich schon immer in den Haaren lagen?
So macht sogar die extreme Umweltverschmutzung durch die Flugzeuge und Warentourismus froh, wenn Gewinne und Einkommen kommen?

Optimismus waere wohl, wenn man das in obiger Weise sehen mag, "hinterfragen" waere das Gegenteil davon.
Nur Pessimisten und Lehrer werden magenkrank, wenn sie daran denken -
nicht aber unsere Versicherungsgesellschaften und Bankster, Praesidenten und aehnliche Weltenlenker, die sind Optimisten.
Wer es schafft, staendig und stets zu laecheln, optimistisch zu sein und jedes Gruebeln zu verbannen, der hat es geschafft und ist im Himmel der Glueckseeligen..

Die Sonderthemen-Ecke hat immer noch ein paar Ueberraschungen parat ! Lektuere







***





Dramaturgensprache?




Wer schon einmal versucht hat, Pressemeldungen der Polizei oder Feuerwehr vorzulesen, wird bald ins Stolpern und Stottern geraten:
Ich frage mich allen ernstes, ob nicht doch zu viele Dramaturgen dort eingestellt worden sind.
Abhilfe koennte ein einfacher Deutsch - Kurs geben oder die Auflage, sich der Sprache der Menschen zu befleissigen..

Ein paar Kostproben:

Durch die Beobachtung eines aufmerksamen Zeugen konnte in der Nacht zum Dienstag der Täter einer Sachbeschädigung kurz nach der Tatbegehung festgenommen werden. Gegen 01:00 Uhr meldete sich ein Weilburger Bürger bei der Polizei und teilte mit, dass er gerade beobachte, wie ein Mann die Scheiben einer Bank-Filiale in der Weilburger Innenstadt beschädigen würde. Durch eine Streife der Polizeistation Weilburg konnte unweit des angegebenen Tatortes ein der Täterbeschreibung entsprechender Mann angetroffen und auch festgenommen werden. Bei diesem handelte es sich um einen 33-jährigen Weilburger. Wie sich bei Nachschau an der Bank-Filiale zeigte, hatte der 33-Jährige sowohl die Scheiben der Eingangstür, als auch die angrenzenden Glasflächen beschädigt. Ebenso wies ein Automat im Vorraum der Bank-Filiale frische Beschädigungen auf. Der vor Ort festzustellende Schaden wird auf circa 15.000 Euro geschätzt. Zur Überprüfung seines Gesundheitszustandes wurde der Weilburger im Verlauf des heutigen Dienstages in ein Krankenhaus eingeliefert. Wie sich im Weiteren herausstellte, handelte es sich bei dem 33-Jährigen auch um die Person, die bereits in den Nachmittagsstunden, noch zu Geschäftszeiten der Bank, dort für Aufsehen gesorgt hatte. Gegen 16:25 Uhr hatte dieser die Bankfiliale betreten und zunächst durch mehrere Äußerungen die Aufmerksamkeit des dortigen Personals auf sich gezogen. Letztlich attackierte der 33-Jährige mit einem Gegenstand auch noch einen Bank-Angestellten, wodurch dieser leicht an der Hand verletzt wurde. Anschließend flüchtete der Angreifer in unbekannte Richtung. Sofortige Fahndungsmaßnahmen der Polizei nach diesem verliefen über den Nachmittag hinweg letztlich ergebnislos.

Die Flucht eines Einbrechers endete am Dienstagmorgen in Hadamar-Oberweyer in Handschellen. Gegen 04:20 Uhr erhielt die Polizei in Limburg eine Mitteilung bezüglich eines Einbruchalarmes betreffend der Firmenräume eines in der Straße "An den Sechsmorgen" ansässigen Unternehmens. Bei Eintreffen der ersten Polizeistreife vor Ort konnten die Beamten drei Männer feststellen, die bei Erblicken des Streifenwagens sofort flüchteten. Durch die Beamten wurde sofort zu Fuß die Verfolgung der drei Personen aufgenommen. Nachdem die drei Personen sich auf ihrer Flucht getrennt hatten, gelang es den Beamten einen der Männer, bei dem es sich um einen 32-Jährigen aus Hadamar handelte, zu überwältigen und festzunehmen. Den beiden anderen Männern gelang hingegen unerkannt die Flucht. Bei Durchsuchung der Bekleidung des Festgenommenen konnten darin Gegenstände gefunden werden, die eindeutig zuvor bei dem Einbruch in die Firmenräume erbeutet wurden. Ebenso hatte der Hadamaer noch Drogen und entsprechende Konsumutensilien einstecken. Bei der sich anschließenden Tatortaufnahme zeigte sich, dass die drei Täter auf zunächst nicht bekannte Weise in eine Lagerhalle der betroffenen Firma gelangt waren, wo sie mehrere Räumlichkeiten durchsucht hatten. Dabei fielen den Tätern ein geringer Betrag an Münzgeld sowie ein Fahrzeugschlüssel in die Hände. Unter Nutzung dieses Schlüssels fuhren die Täter anschließend mit dem dazu passenden Firmenfahrzeug über das Gelände, ließen den Pkw aber letztlich aus nicht bekannten Gründen vor Ort zurück. Der durch die Tat entstandene Schaden ist mit einer Summe von unter Hundert Euro als gering anzusehen. Inwieweit der Hadamaer auch für die Begehung anderer Straftaten in Frage kommt, müssen die weiteren Ermittlungen des zuständigen Fachkommissariates zeigen. Der 32-jährige Festgenommene wird auf Antrag der Staatsanwaltschaft Limburg im Laufe des morgigen Mittwoch einem Richter beim Amtsgericht Limburg vorgeführt, der letztlich hinsichtlich der Verhängung der Untersuchungshaft entscheiden wird.

Dass Helfer in der Not nicht davor gefeit sind, dass ihnen Gewalt angetan wird, mussten zwei Mitarbeiter des Rettungsdienstes am Montagabend in der Limburger Innenstadt feststellen. Gegen 19:50 Uhr wurde der Rettungsleitstelle des Kreises Limburg-Weilburg eine hilflose Person in der Holzheimer Straße gemeldet. Hierauf suchte eine Rettungswagenbesatzung den angegeben Ort auf und traf dort auf einen auf dem Gehweg liegenden Mann, der augenscheinlich erheblich unter Alkoholeinfluss stand. Nach ersten Hilfeleistungen kam der Mann zu Bewusstsein und spuckte unvermittelt einen der Sanitäter an und versuchte diesem sowie auch dem zweiten Sanitäter zu schlagen. Im direkten Nachgang flüchtete der Unbekannte. Im Verlauf der sich anschließenden polizeilichen Fahndungsmaßnahmen konnte der Flüchtige, bei dem es sich um einen 39-jährigen Limburger handelte, von einer Streife im Bereich des Bahnhofsvorplatzes angetroffen und festgenommen werden. Wie Passanten mitteilten, hatte der Limburger auf dem Bahnhofsvorplatz mehrere Personen angepöbelt und sich äußerst aggressiv verhalten. Zur Verhinderung weiterer Aggressionen und zum Zwecke der Ausnüchterung wurde der 39-Jährige anschließend von den Beamten zur Polizeistation Limburg gebracht. Auch dort kam es zu einem erneuten Aggressionsausbruch von Seiten des Limburgers, der mehrfach nach den Beamten trat und sich vehement gegen deren Amtshandlungen wehrte. Dennoch kam es letztlich zur Durchführung einer angeordneten Blutentnahme. Den 39-Jährigen erwarten jetzt zwei Strafverfahren wegen des Verdachts des Widerstandes.

Das Opfer eines Trickdiebes wurde am Montagabend eine Dame während ihres Einkaufes in einem Supermarkt in Dornburg-Frickhofen. Gegen 17:55 Uhr befand sich die 78-Jährige aus Dornburg in einem Supermarkt in der Langendernbacher Straße. Als sie vor einem Regal stand, kam ein ihr unbekannter Mann hinzu. Während durch den Unbekannten absichtlich mehrere Waren zu Boden geworfen wurden und er damit die 78-Jährige ablenkte, gelang es ihm unbemerkt die Geldbörse aus der umgehängten Handtasche der Dame herauszuziehen und zu entwenden. Der Dieb konnte durch die Geschädigte als circa 60 Jahre, einer Größe von 170 cm, von schlanker Gestalt und mit gepflegtem Äußeren beschrieben werden. Kurze Zeit nach der Tat wurde die Geldbörse der Dame von einem Kunden im Supermarkt aufgefunden, der Täter hatte sich letztlich mit dem darin vorhandenen Bargeld in Höhe von 250 Euro "begnügt". Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich mit dem Diebstahlskommissariat der Kriminalpolizei in Limburg, unter der Telefonnummer xxx in Verbindung zu setzen.

Die Uebersicht der 1. Anhaenge-Seite

Die Anhaenge der 2. Uebersichtsseite








Das blaue Thema: Welcher Zeitgeist oder "quis necat equitem?"




(Zum Bild koennte ich sagen: Der "Adler" liegt an der Kette)

Die Kanzlerin versichert Isreal verstaerkt gegen den "Antisemitismus" in Deutschland vorzugehen, wobei sie diesmal zugibt, dass dieser von den arab. Zuwanderern ausgeht. (Kurz zuvor nannte man das Rechtsradikale, derenthalben man sich immer wieder teuer entschuldigt hat. Ich weiss freilich oder ahne das zumindest, dass die heutigen Politiker noch staerker von anderen Seiten zugefluestert bekommen und kaum etwas selbst entscheiden koennen.) Es ist aber nicht so, wie es scheint, denn es ist weniger der "Antisemitismus", es ist vielmehr der Kampf der Muslime gegen alle anderen Religionen, die mit schlimmer Haerte in allen Laendern ausgebreitet wird. Schlimm ist, dass diese "Zuwanderer" oder "Zuwanderer in die Sozialsysteme", wie es ein Politikstuemper nannte - sozial gut versorgt und VOLLEN Krankenschutz geniesen. Deshalb wurden die Krankenkassen immer teurer, sogar Kassen, die Gewinn erwirtschafteten, weil sie eine vorsichtige Kundenklientel hatten - wurden zur Kasse gebeten, als eine "Solidarabgabe" unter den Kassen. So mussten alle mehr bezahlen. Die Arbeitgeber haben sich zwischenzeitlich von der Solidaritaet abgenabelt, die von den Krankenkassenbeitraegen der Beschaeftigten die Haelfte uebernahmen - nun geht der Zug wieder in die andere Richtung: Auch die Arbeitgeber werden wieder staerker zur Kasse gebeten, weil die Zahl der Alimentierten immer groesser wird, die keinen Cent einzahlen. Nun glaubt die Regierung (April 2018) mit der Anmietung von militaerischen Drohnen aus Isreal wieder gut Wetter machen zu koennen - eine Milliarde Euro soll das kosten ! Man soll es nicht glauben, aber mit Geld kann man diese Religionsfreaks immer wieder beruhigen. Gezahlt wird die Zeche von der unschuldigen Menge, die das Pech hatte, dass die Vorgaengergeneration oder besser die Fuehrungsschicht dieser Vorgaengergeneration den schrecklichen 2. Weltkrieg angezettelt hat, mit all seinen Greueltaten patriotischer Verblendung - wo "Gott mit uns" des Kaiserreichs immer wieder dabei war. Auch in diesem Krieg gab es Militaerpfarrer und von der Kanzel herab wurden die markigen Hass-Propaganda - Sprueche verbreitet oder wenigstens nicht hinterfragt.. immer und immer wieder ist die Religion der Zankapfel, auch wenn Millionen Fluechtling die Grenzen ueberrennen um hier bei uns Zirkus zu veranstalten und wir fuettern die auch noch durch! (Der Hausarzt sagte: "Ich habe gerne Hartzempfaenger und Aslyanten in der Praxis, hier wird alles bezahlt, da braucht man keine Befuerchtungen wegen der Behandlungs- und Medikamentationspreise zu haben") Aha, die neuen "Privatpatienten" sind also die Nichteinzahler - waehrend alle anderen Kassenmitglieder - auch die der Privatkassen - heute immer mehr selbst bezahlen muessen, zusaetzlich zu den immer hoeher werdenen Mitgliedsbeitraegen. Nochmal: Bei uns interessiert sich niemand dafuer, welche Religion der Nebenmann oder Frau hat, wenn sich diese Leute nicht selbst staendig mit ihrer fremdelnden, abgrenzenden Feder schmuecken und damit provozieren wuerden: Die Freaks sehen in ihrer Religion ein Kampfmittel, keinesfalls ein Friedenswerkzeug - Religion steht unter dem besonderen Schutz des Grundgesetzes und so ist selbst ein Kampfhahn unangreifbar. Vielleicht ist die Zeit bald reif, einmal ueber diesen Passus der Religionsfreiheit erneut nachzudenken - es kann nicht angehen, dass die damaligen Siegermaechte - wie die Goetter - so weit in die Zukunft regieren und wir deshalb schutzlos den eingewanderten oder besser infiltrierenden Orientalen mit ihrem gegenseitigen Hass ausgesetzt werden, die auch noch durch Familienzuzug oder Zusammenfuehrung oder Heiraten aus deren Herkunftslaendern immer und immer mehr werden und dabei dem Aufruf E rdogans oder der Mullahs folgen: "Seit fruchtbar und mehret euch, wir muessen eine Mehrheit in den Laendern der Unglaeubigen werden." So kommen sie wie die Fruchtfliegen oder die Staedter in die Obstplantagen zum verbotenen Abraeumen: Die Frucht ist reif !
(Sie säen nicht und ernten doch)

Man sieht: Es gibt jeden Tag so viel Dinge, auf die wir oder ich nicht den geringsten Einfluss haben. Wie ein Blatt im Wind oder Schafe (Kirche?) wird die riesige Mehrheit der Bevoelkerung von ein paar Jagdhunden und ihren Besitzern getrieben, welche selbst fein im Hintergrund bleiben und sich die fettigen Haende reiben.. die Wirtschaft und die Invenstoren und auch die "Heiligen" haben bestimmt keine weisse Weste !

***








. .