plaetzchenwolf - Isola di Barbana / Senfbraten mit Zwiebeln und Erbsenstampf
Landfotografie

Isola di Barbana - Spaghetti mal anders...

(2Personen)

Im Schüttelbecher einen knappen Teelöffel Estragon
(ich nehme bevorzugt getrocknete Qualitäten, weil diese viel besser zu dosieren sind)
1 gehäufter Teel. Basilikum und 1 Eßlöffel Oregano
mit 1/3 Tasse sehr gutem Olivenöl und 3 Eßlöffel
orig. ital. Rotweinessig ansetzen-
dazu kommen vier kleingehackte Knoblauchzehen.
1-2 Std. ziehen lassen.
Nun das Wasser für die Spaghetti mit 2 Lorbeerblättern aufsetzen und zum Kochen bringen.
(Ohne Salz und ohne Oel aufsetzen)
Eine Dose "Erbsen sehr fein" (425gr), Flüssigkeit zuvor ablaufen lassen-
zusammen mit dem Würzansatz in den Topf geben und 5Min leicht köcheln lassen,
mit etwas Salz und Pfeffer aus der Mühle abschmecken..
Pro Person rechne ich 200gr Spaghetti,
weil bei diesem Rezept nicht so viel Sauce ist..
Parmesan reiben- pro Person so eine halbe Tasse, dh. großzügig beigeben!
(Ich hatte diesmal Raclette-Scheiben- man kann auch guten Tilsitter
-in Würfelchen geschnitten- reichen)
Wenn das Wasser trübe wird, heißt es aufpassen und probieren-
die Nudeln dürfen nicht zu weich werden- sie müssen "bißfest" bleiben.
Nun die Nudeln in ein Sieb abschütten und fix servieren.

Guten Appetit !

Eine Alternative gefällig? Bitte sehr:

Senfbraten mit Zwiebeln und Erbsenstampf


Ein läppischer Mittwoch-Morgen 30. Dezember, naß-kalt,
- ich gedenke diesen mit einem kleinen Festschmaus zu versöhnen!
Der Bratschlauch wird vorbereitet, auf einer Seite sorgsam zugeknotet,
aufgepustet, damit man leicht mit der Hand hinein kann -
dort werden die groben Ringe zweier dicker Zwiebeln eingelegt. . .
Die aus dem Angebot erstandene Schweinenuss (Muskelstück vom Schwein)
wird mit Bauzner Senf eingerieben, nicht zu sparsam.
Dieses Fleischstück wird vorsichtig in den Bratschlauch, auf die Zwiebelringe gelegt
und die andere Seite der Folie zugeknotet.
(Am besten man macht das gleich auf dem Backblech.)
Nun oben noch zwei kl. Einschnitte machen, damit die Folie nicht platzt.
Das kommt nun in die untere Schiene des Backofens
und wird später eineinhalb Stunden (90Min) bei 190 Grad gebraten.
Den Stampf mache ich so: Kartoffeln schälen und in Fingerglied
großen Stückchen mit zwei daumenbreit hoher Wasserzugabe im Topf gegart.
Dann wird das Wasser vorsichtig abgeschüttet (Deckel mit zwei Topflappen
leicht schräg FESThalten) Nun kommt der Topf auf ein Brettchen,
etwas Butter kommt dazu, etwas Salz und Muskatnuss abgerieben
und den kompletten Inhalt einer 425ml Dose Erbsen.
Mit dem gekröpften Stampfer wird diese Masse durchgewalkt und ergibt bald einen Stampf,
der gut ausschaut. (NIE mit dem Mixer an dieses Essen gehen)
Ggf. nochmal abschmecken, es könnte sein, dass noch etwas Petersilie oder Salz dran muss..
Der Bratensaft aus der Folie ist Sauce genug:
Das Blech mit dem Bratenschlauch auf ein Brettchen stellen,
(Topflappen) oben mittig vorsichtig aufschneiden (Dampf ist heiß)
und mit zwei Fleischgabeln (die Folie soll weder an der Seite
noch unten durchgestochen werden, sonst dauert die Reinigung des Bleches lange)
das Bratenstück heraus heben, um es schneiden zu können.
Nun wird die Saucenschüssel bereit gestellt, die dann den Bratensaft
mit den Zwiebeln aufnimmt- vorsichtig umschütten.
Nun kann die Folie (ohne einen Tropfen verloren zu haben)
in der Tonne entsorgt werden. Die Küche bleibt sauber, auch die Backröhre!

Ich garantiere, daß dieses Essen ankommt und kein Ladenhüter sein wird..
guten Appetit!

(Ich rechne gut 1,5 kg Kartoffeln für 3-4 Leute.
Das übrig gebliebene Fleisch ist kein Thema:
Das schmeckt kalt noch am nüchsten Tag oder kann eingefroren werden
oder in einem Nudelsalat (gewürfelt) verschwinden)

Bei den Kartoffeln gibt es noch einen Trick zu vermelden:
Ankochen bis der Schaum auftritt, dann mit dem Kochlöffel einmal umrühren,
Deckel wieder drauf und bei halber Kraft garen.
15 Minuten- dann sind die Stückchen auch schon durch.
Noch ein Tipp:
Die Würzung für den Stampf kann mit in die schon geöffnete Dose tun,
dann gehts nochmal geschwinder von der Hand..

Freilich habe ich wieder einmal viel zu viel gemacht,
vom Braten und auch vom Stampf.
(Ich bin noch die Mengen gewöhnt, die bei unserem Sohn
nötig waren - der nun in eine eigene Wohnung gezogen ist)
So gab es andern Tags ein ähnliches Essen:
Den Erbsenstampf habe ich in Auflaufschalen getan,
darauf je 2 Bratenscheiben und den Rest Soße darauf.
(Mit Folie abgedeckt im Kühlschrank gelagert)
Am nächsten Mittag habe ich für 15 Min die beiden Schalen
in die Röhre gestellt und bei 180 Grad erhitzt-
und in der Zwischenzeit 4 Knoblauchzehen und ein Händchen Champignons
in Rapskernöl angeschwitzt und mit 2 Gläsern Wein aufgefüllt
ca 10 Min bei halber Hitze garen lassen und anschließend mit einem halben Fette-Brühewürfel,
etwas Salz und Pfeffer mit etwas dunklem Saucenbinder geschmeidig gemacht.
Diese Pilzsauce kam über den Auflauf.
Es war ein richtig gutes "Zweit-Essen zu Zweit"!













*** Nachgetragen ***

Die Preisvergleiche zwischen A mazon und E bay lohnen sich ganz erstaunlich - so manche Mark habe ich damit sparen können. Das gilt für Konserven wie für Elektrogeräte oder Bestecke, Geschirr oder Bettwäsche - ganz gleich welcher Artikel gesucht wird.








Kartuschen - Thema: Mahlzeit !

Kaum ein Wort ist so deutsch wie dieser seltsame Gruß, den man sich zuschickt, wenn bereits irgendwo jemand am essen ist.. MAHLZEIT ! Die Antwort darauf kommt in dieser Art: Grmpf. ( Mit vollem Mund geantwortetes "danke")

Manchmal sagt man auch "Guten Appetit" oder "schmeckt's?" oder "schmeckt es wenigstens?" - dieses "wenigstens" klingt irgendwie nach "na ja es schaut schon blöd aus, aber.." das erinnert mich an diese Worte, die viele Deutsche von ihrer Mutter gehört haben: Ich wünsche dir ja nichts Böses, aber so ein Kind, wie du bist, das sollst du später auch mal haben.. "Es war ein schöner Urlaub, aber.." oder "das hast du gut gemacht, aber.."
dieses "aber" haut immer ganz gut rein.

Was haben wir nicht alles erlebt mit diesem Thema Essen und Gastronomie, die Erzählung darüber geht buchstäblich auf keine Kuhhaut, vom gereizten und sofort bei jeder Kleinigkeit schimpflich reagierenden Wirt bis zum Schmuddel-Pommes-Budenbetreiber mit offenem Hosenlatz in Frankreich, oder dem Lokal ohne Fensterscheiben - dafür aber Hochwasser in der Küche, von einer "dunklen Stube", einer uralten Gastwirtschaft in der Heimat, wo nicht mal ein 7j. Junge satt wurde. Von der kalten Grillplatte bis zum schieren Nepp oder dem Typ in der Kantine, den sie "Schweinebacke" nannten, vom Fernsehkoch, der mehr von seinen eigenen -mit riesigem Getöse gemachten- Bratkartoffeln beim Probieren weggefressen hat, bis kaum noch was für die Zuschauer blieb.. bis zu den "pochierten" Eiern im Glas zum Preis eines ganzen Menüs oder dem Glas Leitungswasser zu 5 DM in Rüdesheim am Rhein. (In den 1980iger Jahren)

Egal wo wir gegessen haben: "Mahlzeit", wenn ein neuer Gast in die Stube kam..
"Grmpf", kam es im Chor zurück.
Nach solchen Erlebnissen ist unser Sohn - inzwischen längst erwachsen - wieder mit uns gewesen, diesmal auf dem Fuchstanz (Hochtaunus). Er war vor der Bestellung mal geschwind weg und später hat sich herausgestellt, wo er war. (Nein, nicht auf der Toilette) Er hat den jungen Koch gefragt: Habt ihr ein Essen, von dem ich satt werde? Dann wurde ihm eine gute Schüssel dicke Erbsensuppe gereicht. (Offenbar war die gut und genug,- alle anderen Leute am Tisch bekamen nur mickrige andere Speisen)

Da war noch die Sache mit der halben Bratwurst: Wir standen mit dem Tablett in der Hand am Ausgabeschalter der Kantine und trippelten immer wieder ein Stückchen vor. "Heute soll es vier Nürnberger Rostbratwürstchen und Kartoffelpüree geben" meint mein Kollege - selbst wenn die Würstel klein ausfallen, ist das noch immer besser als die Suppe, die du dir ausgesucht hast. (Er war ein großer Bauernbursche, der nun im Amt arbeitete) Vor uns war eine Frau, deren Herkunft wohl in Polen lag- "Sssuuuuuupe, sssssuuuuupe aaaauch?" Nein, patzte Schweinebacke heraus, nur das. Suppe kostet extra. Später hat die ganze Station dieses "sssssuuuuupe, sssssuuuupe aaaauch" nachgeäfft. Nun kamen wir endlich dran - ich bekam meinen Teller dicke Suppe und sah gerade, wie der Kantinenfritze ein normales Bratwürstchen mit der Zange in der Höhe hielt und ... durchschnitt, - eine Hälfte für den großen Kollegen und die andere Hälfte für den Hintermann. Den Blick hättet ihr sehen sollen, diesen total verdadderten Blick! Äh äh stammelte dieser und gab brav sein "Essensmärkchen" ab um an den Tisch zu gehen, wo die anderen Kollegen schon spöttelten: Na? Auf Diät? Die anderen hatten "Glück", da waren die Nürnberger noch nicht "aus". Na ja, winzigst waren die Dinger auf deren Tellern, als ob die unter einer Optikerlupe gebastelt worden wären..

Heute wäre ich schlagfertig genug, das Essenmärkchen durchzureißen und nur eine Hälfte als Bezahlung in die Schale zu legen !

In einem anderen Fall war meine Reklamation wegen einer Frikadelle zur sofortigen Schließung der Betriebskantine und zum Skandal (gegen mich) gekommen. "Wie kannst du nur und wo sollen wir jetzt essen?" War war geschehen? Nun - ich stand in der Schlange, artig mit dem Tablet, wie alle anderen auch. Es sollte Braten, Sauce und Gemüse geben. Das hört sich doch gut an - also ran. Vor mir war ein Vorgesetzter und bekam ein recht gutes größeres Stück auf den Teller, dann kam ich und bekam eine winziges, zerrissenes Ding und lieblos einen kleinen Klecks Gemüse - platsch. Dann schaute ich nach dem Hintermann - wieder ein Vorgesetzter und wieder gab es eine ordentliche Portion. Hinterher stellte sich heraus, daß beide im Kantinenausschuss waren.. Danach gab es Kaiserfleisch süß-sauer mit Bratkartoffeln - und exakt die gleiche Fleischstruktur - einen Tag später schwamm das gleiche Fleisch in der Gemüsesuppe, einen Tag später war das in den Frikadellen, die man kalt in der SB Theke bekam - Stücke dieses Fleisches mitsamt ein paar Suppeneinlagen verbaut. Deshalb rief ich beim Gesundheitsamt an. Die Bude wurde sofort auf der Stelle dichtgemacht, wir bekamen nicht mal mehr Kaffee - und der Betreiber hat eine saftige Geldstrafe zahlen müssen. (Später kam ein anderer Pächter in die Kantine, dessen "Spezialitäten" aus der Plastikverpackung stammten..) Deshalb habe ich lieber wieder mein gutes altes Pausenbrot mitgebracht - mit Tee aus der Thermokanne.

Das paßt gut zu den -viele Jahre später gemachten Kontrollen in Frankfurt- wo gleich 13 Gastronomien auf einen Satz zugemacht werden mußten - die Nachkontrolle hat nochmal halb so viele Schließungen gebracht. Ob das die gleichen Buden waren, weiß ich leider nicht.

Die Idee selbst zu kochen, ist also nicht nur mal eben so entstanden ..

Bis dahin hatte ich genügend Erfahrung mit der dortigen und woandersartigen Gastronomie haben dürfen, so z.B. die Empfehlung doch "lieber im Billigkaufhaus zu essen" (Mein knausriger Großvater, der dort wohnte) - so billige Frikadellen und doch genießbar und auch der Kartoffelsalat- nicht schlecht! (zum Preis des Kantinenangebotes)

Überhaupt hat Frankfurt seltsame Stätten, wo die Wissenden speisen- naja, eher abgefertig werden: Eine bekannte Eck-Gaststätte hat wirklich sehr günstige und gute Essen,- jeden Tag! Jeden Tag sind Schlangen davor und immer begehren viele Leute dort an die Tische zu kommen und wenn man das Glück hat, geschieht das so: Der Keller hat gleich 4 Teller auf den Händen und Armen - zack, hinstellen, zahlen. Wenn man nicht schnell genug fertig ist, wird schon mal eine Ermahnung gegeben oder man versucht den Teller wegzuziehen: "es warten viele Leute auf ihren Platz!" Hups ... mein Getränk habe ich im Stehen ausgetrunken.

Jahre sind wir in eine gute Pommesbude gegangen, die nahe des Einkaufsmarktes lag- dann kamen wir mit dem Hund vorbei und bestellten auch diesem eine Wurst, die ich auf dem Pappteller draußen bei den Tischen zur gefälligen Beachtung abstellte. (Unser Hund wartet gerne eine Weile, weil er sich nicht gerne das Fresschen verbrennt) Die Blicke der Umstehenden waren tödlich, die uns trafen. Nachher hat die Bude ein Nachpächter mit Wurzeln übernommen, da sind wir lieber nicht mehr hin..

Einmal war ich selbst als "Koch" im "Singkasten" tätig, einem Jazz-Szene-Keller, dort wurden frische Schnitten mit Griebenschmalz oder Pflaumenmus bestrichen, das habe ich ganz gut gemeistert ;) Das war allemal reell und machte satt - mehr wollten diese Besucher nicht. Mahlzeit! (Dort war es so laut, dass man sowieso nichts verstanden hat..)

Die Erlebnisse in Italien und Österreich mag ich nicht nennen, es wäre abendfüllend. (In der Schweiz haben wir nie gegessen, auf die Schnelle hätte ich wohl keinen Kredit bekommen)

Die Sonderthemen-Ecke hat immer noch ein paar Überraschungen parat ! Lektuere







***








2020 Kartusche

Meine Sonntagsbrötchen



Für 6 Brötchen gebe ich 150ml Wasser, 1/2 El Weizenbackmalz, 1/2 El Salz, 1/2 El Zucker und einen ganzen EL Trockenhefe in die Backschüssel.
Das wird nun mit dem Schaumschläger vermischt.
Die Backröhre auf 35 Grad stellen und das Backblech mit dem Backpapier gleich mit erwärmen.
Nun kommt zur Hälfte 550er und 405er Weizenmehl

(ca 350gr für beide Mehle zusammen wären das ungefähr, später geht das frei Schnautze)

in die Backschüssel, immer nach und nach zugeben und mit einem Eßlöffel umrühren, bis der Teig etwas fester wird. (Wie ein Rührkuchen)
Nun mit bemehlten Händen 405er Mehl zugeben, bis der Teig gerade mal nicht mehr an den Händen klebt.
(Mit etwas Übung ist das kein Problem)
Nun zupfe ich von dem Teig 6 etwa gleich große Stücke ab -
das muß nicht pedantisch genau sein -
kugele mit bemehlten Händen und lege die Teiglinge auf ein eingemehltes Brett.
Jetzt kommt das Backblech aus der Röhre und ich kugele mit NASSEN Händen die Brötchen nochmals gut durch und gebe diese gleich auf das Backpapier,
ohne nochmal um zu sortieren..
.. selbst wenn mal zwei enger zusammen liegen, ist das kein Beinbruch.
Rasch in die Röhre bringen und bei 35Grad Celsius von 15 - 30 Minuten .
aufgehen lassen, bis sie gut doppelt so dick geworden sind.
! Auf keinen Fall nochmal die Backröhre öffnen !
Jetzt schalte ich auf 200 Grad für 32 Minuten.

Das war eigentlich alles an Tricks;
diese Ausarbeitung hat lange lange Zeit und viele Versuche in Anspruch genommen.

Zum Rezept für meine eigenen Burger-Brötchen.









Bei uns zuhause.

Im guten Möbelhaus gekauft und das zu einem recht stolzen Preis - kamen die beiden edlen Couchen (Sofas) je 2mtr lang und mit feinen eckigen Chromfüßen an. Anthrazit in Büffellederoptik - aber Kunstleder. Der Verkäufer meinte: Die Sofas halten alle nur 10 Jahre, egal mit welcher Bespannung auch immer - mir wäre ein Kunstbüffel lieber als ein toter echter! Das haben wir auch so gesehen.

Nun sind knapp 5 Jahre vergangen und das "Leder" löst sich an der Sitzfläche schon an einer Stelle ab- handflächengroß. Was tun, gleich wieder eine neue Garnitur kaufen?

Nein. Wir entscheiden uns für zwei gute hochflorige Decken in dieser Größe und sind mit 35 Euro incl. Fracht dabei. So schauen die Sitzgelegenheiten wieder edel aus, in gleicher Optik oder Farbe. So hält die Garnitur nochmal viel länger, zumal die Unterfederung mit Sprungfedern wertig genug gekauft worden war.









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