Landfotografie


Grillsalate BBQ


Die Verlegenheit immer andere Beilagen zum Grillgut zu haben,
endet gerne in ueppigen Salat-Saucen,
die dann den Teller ueberschwemmen...
Salate sind dann oben trocken, unten schwimmt die Bruehe,
wo auch noch so haeufiges Umruehren nicht hilft
und meistens die Zutaten matschig macht...

Deshalb musste eine neue Idee her!

Ausprobiert habe ich das zuerst bei klaren Kraeutersaucen mit Zwiebeln:

Die ueblichen Zutaten- Kraeuteressig, frische oder getrocknete Kraeuter,
Oel, Salz, Zucker, Pfeffer, Zwiebeln
(abschmecken!)
werden mit einem frischen knusprigen Broetchen,
das in kleine Stuecke (ca so gross wie eine Fingerkuppe) gerissen wird,
gut vermischt und ein paar Minuten ziehen lassen.

Danach folgen die weiteren Zutaten-
weisse oder rote oder gruene Bohnen oder alles gemischt,
Chinakohl oder Eisbergsalat- was auch immer...
Je laenger der Salat zieht, (nur bei Bohnen) um so besser wird er.

Nun laeuft nichts mehr umeinand auf dem Teller,
die Sauce bindet sich ueberall auf den einzelnen Zutaten und laesst sich gut mit dem Salatbesteck heben:
Schluss mit dem Getropfe..

Grill Empfehlung - Maennertopf.


Es war eigentlich Grillwetter angesagt und wie so oft irrte die Wettervorhersage.
Deshalb habe ich die Grillwurst in der Pfanne gemacht und eine Dose 850ml
"Texas-Bohnentopf" (rot) dazu erhitzt. Serviert in Auflaufschalen- zuerst
die Bratwurst(e) und dann als "Beilage" die Bohnen darueber oder drum herum verteilt.
Das kam recht gut an. Ein sehr guenstiges Essen, dessen Preis
erst einmal keiner erraet- denn es schmeckt ganz einfach gut.
Guten Appetit.


underconstruction

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Kartuschen - Thema: Stinken oder schon CO2 ?

In manchen Haeusern riecht es sonderbar, was aber nur Aussenstehende zu merken scheinen:
Wir haben einen gebrauchten Teddibaeren im Web gekauft und vor Ort abgeholt-
bei den juengeren Leuten stand einer dieser modernen Nordland-Oefen im Wohnzimmer,
der gerade bollerte.
Ein paar Minuten waren wir in dieser Wohnung und hatten hinterher auf der Fahrt nach Hause Kopfschmerzen..
..das haette ein Zufall sein koennen, waere dieser Effekt nicht nochmal und oefter aufgetreten,
als wir die Eier auf dem Hof bei der Baeuerin abholten und etwas warten mussten.
Auch dort bollerte ein Holzofen, diesmal in der Kueche.
Anschliessend haben wir mit Kopfschmerzen den Weg nach Hause angetreten.
In anderen Haeusern stinkt es nach Oel - von der Oelheizung !
Der Gestank kriecht durch jede Luecke,
durch alle Tuerdichtungen ins ganze Haus bis unters Dach.
Der Effekt ist irgendwie sehr aehnlich, es gibt Kopfschmerzen.
In den 1960iger Jahren hatten die Leute Oeloefen in den Zimmern stehen,
wo jeder ganz penibel aufpasste,
dass nur kein Tropfen Oel auf den Rand des Tanks im Ofen
oder auf das Blech davor kam - und dass die Oelkanne
ganz schnell wieder aus dem Zimmer kam..
Unglaublich, wie das gestunken hat !
Tapeten und Gardinen, selbst die Kleidung, die in der Garderobe fuer kurze Zeit hing,
alles roch danach.

Man hoert, dass CO2 geruchs- und geschmacksneutral sei, dass man es nicht sehen koenne-
nach obigen Erlebnissen sind wir uns da ueberhaupt nicht sicher:
Die Raumluft ist stickig und reizt zum Husten.

(Dieses Thema soll ein Denkanstoss an die Forscher sein)

Die Sonderthemen-Ecke hat immer noch ein paar Ueberraschungen parat ! Lektuere







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Ende der Begeisterung



Was waren wir damals in den 1970iger Jahren so begeistert von den ersten Pizzerien, von den amerikanischen "Fastfood" - Ketten, die nach den "Pommes Frites" zu uns kamen.
Wir fuhren in den Sueden in Urlaub und brachten Weine und Spezereien mit nach Hause, als Mitbringel oder Souvenier, die nach den vergoldeten Hirschen und Enzian und Holzhuettchen mit Spieluhren drin aus den Alpenregionen mitgebracht wurden..
..dann kam der Aufschwung der Suedlaender durch die EU, zuvor bitterarme Regionen wurden selbstbewusster und.. teurer, unfreundlicher bis abweisend gegen die Touristen aus dem kalten Norden Europas.
Die sogenannten Gastarbeiter haben durch den "Familienzusammenfuehrung" oder "Familiennachzug" ihre ganzen Familien, manchmal mit Oma und Opa mit nach Deutschland geschleppt und sich hier eigentlich nie integrieren wollen, sie lebten fuer sich, in abgeschotteten Gemeinschaften. (das taten alle "ethnischen Hintergruende" spaeterer Zuzuege ebenso.)
Fuer uns Deutsche tat das nichts zur Sache, wir hatten "mit denen" nichts zu tun und die mit uns nicht.
Gesellschaftliche Probleme sind durch die Patriarchen dieser Gruppen ausgebuegelt oder verschleiert worden.
Dann kam die Wiedervereinigung Deutschlands und die obigen Probleme wurden erst einmal unter den Tisch gekehrt.
Die folgenden Wanderungswellen, die unsere Grenzen glatt ueberrannt haben, werden noch unsere Urenkel mit gigantischen Soziallasten ueberziehen.
Die Begeisterung fuer alles Fremde ist jedoch der Ernuechterung gewichen, wenn man von ein paar ideologischen Freaks absieht.
Wir Deutsche sind mit Begeisterung sofort in jedes auslaendische Lokal gerannt, das eroeffnet hat - egal welcher Art und Herkunft das war.
Spaeter kam die Ernuechterung ob der hygienischen Zustaende, die weniger aus sozialen, als aus ethnischen oder mentalen Einstellungen her ruehrten.
Heute machen wir beide, die ganz besonders freudig auf den Sueden reagierten, einen grossen Bogen um alles mit "ethnischen Hintergruenden" und "Wurzeln".

Die Uebersicht der 1. Anhaenge-Seite

Die Anhaenge der 2. Uebersichtsseite



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