plaetzchenwolf - Wanderung Oberauroff Rundweg
Landfotografie



Oberauroff westl. Idstein, Rundweg


(Wiesbaden 2 Karte 1:25.000)


Gegangen am 28.8.2018 - Schwierigkeitsgrad leichter bis mittel - Bemerkungen: Herbstl. bis 22 Grad, trocken - Kilometer: Ca 18km
(Kleine Exkursionen bringen schnell auf 20km auf alle Faelle waren wir 6 Stunden wandern,
weil doch ein paar ordentliche Steigungen dabei waren -
nie zu schwer, aber es braucht eben alles seine Zeit)
Wir Parken -wie immer an sicherer Stelle hinter der Unterfuehrung der A3 an der B275 links im Wald, auf dem Wanderparkplatz.
Von dort gehen wir abwaerts ueber die B275, wo direkt gegenueber ein Waldweg ins Tal fuehrt, geradeaus.
Der Weg Y fuehrt mitten ins Dorf Oberauroff - Achtung, bei den Weiern links vorbei, nicht rechts.
(Ein Stueckchen die Strasse entlang, dann rechts abbiegen um links an den Weiern vorbei zu kommen.
Hermannsweg genannt, aufwaerts und parallel zum Waldfahrweg)
Immer dem schwarzen Pfeilweg nach bis nach Oberlibbach und Niederlibbach.
dort in den Tallagen gehen wir linker Hand am Bach im Ort vorbei , am Ortsrand links
den T Weg nach, der gut beschildert ist durch ein idyllisches Wiesental.
Fast auf der Hoehe heisst es aufgepasst, dort geht der Weg ploetzlich links ab
und verlaesst den breiten Weg, verlaeuft hinter einer Kuhweide bergan, dann kommt eine Steigung, eine Linkskurve...
hier geradeaus gehen, die schmalen, kaum erkennbaren Pfad bergan nehmen!
Nun gehen wir dem Limespfad linker Hand entlang, vor der B417 liegt eine Waffelfabrik- das duftet !
(Ich habe im Internet recherchiert- die stellen "nur" Waffeln her,
aus den Platten werden von anderen Firmen die fertigen Produkte gemacht, die im Geschäft zu haben sind)
Jenseits dieser B417 geht der Weg weiter, aber auf dem Parkplatz nach links durch ein Gittertor,
das man nur mit einem kl. Trick oeffnen kann.
(Zuvor schaut das Tor verschlossen aus)
Nun folgt das Kastell Zugmantel, weiter auf dem Limespfad ueber Eschenhahn,
wo es am Friedhof hinab geht, ueber die B275 und weiter ins Tal bis zur Koehlerhuettenanlage.
Danach rechts um die Wiese herum, ueber den Bach und geradeaus den Hang aufwaerts
bis zum breiten Fahrweg, waagrecht verlaufend, mit dem Wegweiser nach Dasbach (rechts
wir gehen aber LINKS den breiten unmarkierten Weg zum Parkplatz zurueck.
(Warum ich "links" gross geschrieben habe? Dreimal duerft ihr raten ;)
Auf alle Faelle war dort die Karte fragwuerdig. )

***

Das Wandern geht weiter









*** Nachgetragen ***

Originalitaeten

An dieser Stelle moechte ich ein Statement zu mehr Mut und Originalitaet setzen, was heute immer und immer mehr in den Hintergrund geraet.

Die Sucht nach Anerkenntnis und zur Gruppenzugehoerigkeit landet oft genug in der virtuellen Gosse, in dem Web-Burnout, der viele User ergreift.

Die "Likes" sind (k)ein Maßstab für das Engagement und den Wert einer Identitaet im Web. Diese Zahlen (Ranking) zu erhoehen, befaellt eigentlich fast jeden Mitmacher.

Aus meiner Sicht sind heute immer mehr darin unterwegs, den Mitmacher zu kritisieren und Fehler nachzuweisen, was nicht immer in hoeflicher Form geschieht.

Den Mut einen eigenen Weg zu gehen, haben bestenfalls Webprofis mit entsprechenden Schulungen, die anderen Leute waren mit vorgefertigten Webseiten dabei. Das ist heute - durch die Social Networks oder y outube ueberfluessig geworden:
Man erreicht groessere Bekanntheit durch diese neuen Medienplattformen.
Einige haben sich daraus sogar ein Einkommen gebastelt - denn je mehr Likes, um so mehr die Aufmerksamkeit des Publikums, was Firmen anzieht an diesem Boom teilzuhaben.

Hier wird sehr viel ausgelesen, analysiert und anschliessend als Daten verkauft. Alleine die Einstellmoeglichkeiten der Browser- egal welche- zeigen klar: Schnueffeln ist deren groesse Freude. Jede Webaktivitaet hinterlaesst Spuren und .. Cookies, die nach Hause telefonieren.

Das ist bei meinem -fast archaischen- Webauftritt so ganz und gar nicht der Fall, hier muss ich nicht auf ein Ranking schauen und auch nicht auf Einnahmen -die es nicht gibt- es ist ein reines Steckenpferd, mehr nicht.










"Uboot-Kartusche"

Ein paar praktische Tipps aus unserem Haushalt, die sich über Jahrzehnte bewährt haben:

1. Versandhauskataloge sind interessant, aber zu teuer, wenn man im Internet recherchiert - weg damit, am besten nicht mal darin blättern ! (Man darf auch den Gewinnversprechungen nie glauben, das Auto bekommt garantiert die Tochter eines der Geschäftsführer etc. bestimmt kein kleiner Kunde.)

2. Gratiszeitungen und Prospekte gleich in die Tonne entsorgen oder besser noch einen Aufkleber auf den Briefkasten machen:
"Keine Zeitungen, keine Prospekte!"
Auf diese Weise bleibt die blaue Tonne für unvermeidliche Karton-Verpackungen.

3. Nach Möglichkeit nur einkaufen, wenn gewisse Dinge ausgehen und dann nur das einholen, was auf dem Einkaufszettel steht!

4. Kleinkram sofort aufschreiben, denn im Baumarkt vergißt man diese Dinge leicht: 4mm Holzbohrer, Krepp-Band, Bindedraht..

5. VOR dem Kauf eines Gerätes zuerst im Internet vergleichen, die Frachtkosten nicht vergessen!

6. Bei A mazon und auch bei E bay haben wir sehr viel bessere Käsesorten und Brotaufstriche aller Art gefunden, als im Supermarkt. Das gilt z.T. auch für Konserven, Öle, Oliven, Fisch, Wurst oder Fleisch - einfach mal schauen..

7. Bei größeren Fleischstücken, wie Braten oder ein Huhn, Grillstücke oder Grillwurst - lohnt es sich, gleich für den nächsten Tag mit zu kochen oder die Reste davon vorzubereiten- Beispiel: Kassler Braten - davon bleibt gerne einiges übrig, weil die Augen größer sind als der Magen - also wird der Rest gewürfelt, in eine Schüssel mit fertiger Salatsauce getan, mit Folie abgedeckt im Kühlschrank aufgehoben- nun werden (eine halbe Stunde vor dem Essen) nur noch die Nudeln gekocht und untergehoben..







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