plaetzchenwolf - Kurzwanderungen VI

Kurzwanderungen VI



Rund um Lahr im Westerwald.





***

Inhalte werden folgen..

weiter

Zurueck zur Startseite -
Impressum



kommt noch

***



Was gibt es hier zu sehen?

Immer wieder werden "Hackerangriffe" in Server gemeldet, mal ist es jener der Uni in Gießen, dann in den der Stadt Frankfurt, dann in Krankenhäusern etc.

Wie kommt das?
Durch veralterte Virensoftware oder fehlende "Firewall"?
Das wird kaum der Grund gewesen sein, als vielmehr die Tatsache, daß viel zu viele Leute in diesen Systemen unterwegs sind und wenn dort ein einziger Kandidat -auch unwissentlich- eine Schadsoftware hochgeladen hat, dann ist es passiert. Das kann durch einen mitgebrachten Stick passiert sein oder durch in der Arbeitszeit geöffnete schräge Seite im Internet. Ganz geschwind ist der Schaden fast irreparabel, denn bis das in der Zentrale gemerkt worden ist, hat der Server bereits alles redundant gesichert - mitsamt dem Virus.
Was nicht erkannt wird, geht durch.
Wie schnell ist eine Software "zerschossen" durch falsche Bedienung oder Ignoranz und da sind noch vielen alten Softwarelösungen, die noch (fast) aus den Anfängen der Computerei stammen, die irgendwie auf die neuen Betriebssysteme umgestrickt worden sind..
Ich schätze, daß die wenigsten Ausfälle durch Sabotage oder Cyberkriminelle passieren, sondern vielmehr durch Schlamperei oder Unwissenheit.

***

*** Eine der vielen Sonderthemen Kartuschen, die nichts mit dem eigentlichen Seitenthema zu tun haben müssen.. Lektuere ..einfach zur Untermalung der Rezept-Seiten gedacht !





***



Der neue Hund im Haus: "Harry".

Diese Kartusche beginne ich in der weisen Voraussicht, daß eine angekündigte Hunderettung für 2 Monate - unserer Jungen, die im Erdgeschoß wohnen, evtl. bis zum bitteren Hunde-Ende gehen wird..
(Sein Frauchen ist im Krankenhaus wegen zweier künstlicher Hüftgelenke)
der kleinere Mischlingshund soll 2 Jahr jung sein. Man wird sehen, was daraus wird.
Nach Weihnachten 2019 soll der Hund von Hamburg nach Hessen eingeschleppt werden..
Die beiden im Erdgeschoß sind beide voll berufstätig - also bleibt der Hund an uns hängen - wie ihr Hund zuvor, die Malou - jenes Schäferhund-Husky-Weibchen, das nun nicht mehr ist.
Bei uns haben es die Hunde gut, weil wir jeden Tag lange Touren spazieren gehen..
Ich richte Harry schon mal diese Ecke ein..



Das arme Tier weiß leider nichts, gar nichts und noch weniger davon.
Bei uns lernt er andere Hunde kennen, muß hören und darf im Autochen mitfahren, was in einem Smart-Kofferraum viel Spaß macht: Die totale Rundumsicht, Frischluft direkt am Seitenfenster.

Nun ist es raus: Der Hund bleibt bei uns im Haus, sein altes Frauchen schafft das nicht mehr. Nun ja, hier geht es ihm sicher gut bis zum seeligen Ende.
Ein kleiner Feigling ist er, der Harry, kein Wunder bei seinen schlanken 12 kg Körpergewicht. Nur bei Dackeln ist er mutig. Sein Schwänzchen ist wohl eine Fehlzüchtung, denn es steht immer oben, was bei richtigen Hunden "Dominanz" bedeutet - nicht gut, wenn man so ein Happen ist.
Aber er ist sehr freundlich und meistens auch artig.
Bei uns geht er jeden Tag kilometerweit Gassi, was sehr gut für einen typischen Terrierabkömling ist, ein Bewegungshund. Von der Leine lassen geht nicht, denn er hat einen ausgeprägten Jagdtrieb.

Ein paar Wochen später ist der Harry noch immer nicht gewillt zu hören und benimmt sich an der Leine wie eine Zwergziege; schreckhaft, ängstlich und leckt sich über die Schnautze, wenn er hören muß. (Ein Zeichen von Ärgernis, er WILL NICHT HÖREN, von sich aus grundsätzlich nicht. Ein total anderes Ding als ein Schäferhund, der mir doch schon sehr fehlt) Ansonsten bellt er alles und jeden an, selbst im Haus, meldet aber perfekt - im Garten eine Nervensäge, weil er wirklich dauernd bellt..

Die Muskulatur hat schon gut zugelegt, die Krallen abgenommen, das machen die flotten Spazierrunden - nach ein paar Wochen hört der Köter wenigstens auf ein paar Kommandos, die im Falle eines Falles sein Leben schützen: Steh!



***









*** Nachgetragen ***

Man hört so viel vom "Nettozahler", der sich über die hohen Abgaben ärgert.
Forscht man nach, wird die Sache schon deutlicher: Man möchte sich bei der Besserverdienerschicht von den Soziallasten befreien, was durch raffinierte Steueranwälte z.T. sogar gelingt.

Es wird abgesetzt und abgeschrieben, zuweilen durch Kleinfirmengründungen, die nur für diese Zweck gut sind- so kann die Ehefrau einen Dienstwagen absetzen, das Büro, die Heizung, den Strom und mit ein wenig Geschick sogar die Putzfrau oder Haushälterin für das Gebäude, dessen Abtrag und Sanierung auch über die Steuer auf zig Jahre gemindert werden kann. Geschäftsessen, Flugreisen und wer weiß was sonst noch alles die eigentlich zu zahlende Steuerlast aus dem Firmengewinn oder Privateinkünften abgezogen werden darf. Ganz legal. Deshalb fahren immer dickere Geschäftswagen und deren Zweitwagen herum, die längst als Straßenkreuzer bezeichnet werden dürfen.

Der wahre Nettozahler jedoch, das ist der Ruheständler und der Kleinverdiener oder "Geringverdiener", die Menschen in den von der Steuer freigestellten Grenzen. Diese müssen letztlich alles für Wohnung und Leben ausgeben, können kaum einen Groschen zurück legen..

Diese letzte Gruppe zahlt einen dramatisch höheren Anteil an den Soziallasten, als die Besserverdiener und Unternehmer.

Das wollte ich an dieser Stelle einmal gesagt haben und:
Wenn ein Handwerker gebraucht wird, zahlt der kleine Mann eben mit seinem Netto das Brutto des Handwerkers PLUS die volle MWSt, ohne etwas davon zurück holen zu können..








2020 Kartusche: Mein Vorschlag zur Entwicklung Nordafrikas.

"Riesige Heuschreckenschwärme fressen die Ernte"
So lese ich immer wieder die Schlagzeilen über die Hungerursache Nordafrikas.
Die berühmten 7 Plagen sind immer da zur Stelle, wo der liebe Gott strafen will- aber wozu wenn die Menschen nicht böses getan haben?
Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott, so sagten die Alten dazu.
Also kann man nur raten, diese Heuschreckenplage zum Broterwerb zu machen und mithilfe riesiger Netze diese Plagegeister zu fangen: Ausgelegt über Opferfelder, die mit den Vorlieben dieser Tiere angepflanzt wurden.
Dann wird das Netz zugezogen und die Insekten im Schredder zermahlen und getrocknet.
Zur Weiterverarbeitung vor Ort in Pellets gepresst und weltweit als wertvolles Protein vermarktet oder selbst an Ort und Stelle zu Frikadellen etc. verarbeitet.
Die Würzkünstler schaffen das locker und so ist bald auch dort der Hunger beseitigt.
Hier wäre eine unterstützende und begleitende Entwicklungshilfe durch die UN sinnvoll.
https: //www. quarks.de/gesundheit/ernaehrung/insekten-die-proteinquelle-der-zukunft/
https:// www. cfb9.com/insekten-als-ernahrungstrend/
Das Potential des afrikanischen Kontinents ist so riesengroß und niemand will es nutzen, die Einwohner schaffen das entwicklungstechnisch nicht und die Industriesstaaten achten eifersüchtig darauf, dass sich kein Mitbewerber den Kuchen schnappt..
..aber wie bekommt man die Kuh vom Eis und die Bewohner Afrikas vom Hunger weg, bzw. wenigstens in den Anfang von Wohlstand hinein?
Das geht eben nur mit internationaler Hilfe und mit Kontrollen vor Ort, denn ohne diese Kontrollen tut sich .. NICHTS.
Das nächste Standbein Nordafrikas könnte der Export von Strom oder Wasserstoff werden: Eine Pipeline zur Entsalzungsanlage, wo auch gleich das Salz gereinigt und versackt oder verschifft werden könnte. Mit dem Wasser wird dann - angetrieben von riesigen Solarfeldern - aus Strom und Wasser - Wasserstoff. Ein hochwertiger Exportschlager.
Ich könnte mir vorstellen, daß auf diese Weise diese Mittelmeeranreinerstaaten die Rolle der Ölförderländer übernehmen könnten. Wir müssen bis dahin aber kräftig Gas geben, daß dieser Ersatzkraftstoff auf den Weg gebracht wird, bevor die Öl- und Gasreserven versiegen!



***








2020 Kartusche: Wie treffend kann eine Umfrage sein?

Es wird behauptet, daß bei der Auswahl der zu befragenden Personen "bestimmte Kriterien",
die freilich nicht näher genannt werden, auf 61 Millionen "Wählerinnen und Wählern" erreicht werden könne..

Das grenzt -nicht nur für mich- an Kaffeesatzleserei oder an die berühmte "Vogelschau" der Antike.

Sicher ist die Wirkung von solchen "demoskopischen Umfragen" immer auf das Publikum gegeben, so daß sich dieses vielleicht sogar davon irritieren lässt..

Man sollte diese Thematik zum Ziel genauer Untersuchungen machen - vielleicht ein gutes Thema für eine Doktorarbeit?

***