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Kartuschen - Thema: "Die neuen Deutschen" oder
"die Zeit heilt manche Wunden"

In den Presseerzeugnissen hoert und liest man immer oefter das Wort von den "neuen Deutschen", die sich als "bunte Gesellschaft" zeigen.
Saenger werden nicht muede davon zu singen, dass das Blut bei allen Menschen gleich sei und das Recht zu leben allen gegeben ist.
Christliche Organisationen und Kirchen sind - zumindest nach dem WKII - der Meinung, dass "geteilt" werden muss, was "Gott uns geschenkt" hat.
"Gruene" und "Alternative" oder "Linke" Parteien, mit der Mehrheit der Erzieher und Lehrer sind sogar der Meinung, dass jemand ein "besserer Mensch" ist, wenn er woanders geboren wurde.
Fremde Sprachen sickern von allen Seiten ein, besonders beliebt scheint mir Englisch zu sein.
Durch die boese Ideologie des 3. Reichs und zuvor schon die bonierten Machtgehabe der Kaiser ist der "haessliche Deutsche" entstanden,
der noch lange nachhallen wird - trotz unglaublich hoher Transferleistungen nach allen Richtungen.
Einen "Anspruch" gegen Deutschland zu haben, gehoert dazu - ploetzlich sind auch ehemalige Verbuendete der Meinung, dass ihnen "etwas zusteht" von dem, was die neuen Generationen nach dem Krieg geleistet haben.
Es sind wohl ganze Ministerien damit beschaeftigt, immer neue "Schuld" an irgendeinem Unrecht auf Deutschland zu muenzen und wenn es noch so um die Ecke gebogen wird.
Schuld zu sein, sich zur Schuld zu bekennen ist zur Tugend geworden, wie eine Selbstgeiselung bei besonders frommen Leuten der Vergangenheit.
Diese Schuld(en) sind es, die uns geduckt und gedrueckt und zahlungsbereit halten (sollen) - seltsam, dass man erlittenes oder gelitten geglaubt zu habendes Unrecht mit Geld "wiedergutmachen" kann !
Alliierte Kriegsgewinnerlaender erfinden immer wieder neue weltweite Konflikte,
indem Machthaber willkuerlich eingesetzt werden, die spaeter allesamt wieder bekaempft werden muessen,
durch "Luftschlaege" oder "robuste Mandate" -
ein ewiger Aderlass fuer Deutschland,
das sich dem Draengen auf Beteiligung offensichtlich nicht entziehen kann.
(Welche "Geheimverhandlungen" oder "Vertraege" daran ihren Anteil haben, kann ich nicht sagen, mit der damaligen Entwaffnung und dem spaeteren Einsetzen der neuen Bundeswehr als reine Verteidigungsarmee hat das ganz sicher nichts mehr zu tun. Das ging nur, weil die Alliierten Helfer brauchten)
Fakt ist, dass heute "die neuen Deutschen" unter allerlei Fluchtgruenden von allen Seiten her zustroemen,
weil es hier in Deutschland es etwas zu holen gibt.
Was -wie nebenbei- einsickert ist die Ausbreitung archaischer Religionen und weitere Subkultur, die immer zerfaserter wirkt:
Jede Gruppe bleibt fuer sich, voller Misstrauen gegen andere Gruppen
und alle zusammen sind sie gegen die deutsche Bevoelkerung,
was mehr oder weniger offen bis hasserfuellt rueber kommt.
(Jede Ebene bleibt dabei auf Augenhoehe!)
Bis jetzt konnte man alle ruhig halten, weil sie genug Geld bekamen..
Die Werbestrategie fuer die bunte Gesellschaft laeuft auf vollen Touren, immer tuechtig hinter Amerika her, was nach dem Krieg zum Vorbild geworden ist.
(Auch wenn dieses "bunte" dort ebenfalls noch nie wirklich funktioniert hat)
Eine Verteufelung aller deutscher Tradition ist die Folge des verlorenen Krieges, eine Art "Erbsuende", die wie ein Bauchschuss - bis heute wirkt.
Diese deutsche Schuld wird gerne zum Anlass genommen, alle neuen Errungenschaften klein zu halten und als Druckmittel eingesetzt, damit auch immer fleissig "gespendet" wird.
So wagt schon lange keiner der einheimischen Bewohner etwas an Kritik zu aeussern, schon aus einer anerzogenen Vorsicht heraus.
So konnten sich Parallel-Kulturen entwickeln, die durch die neuen Nahostkriege, wo sich die Religionsfanatiker aller Sorten untereinander die Koepfe einschlagen - eine ganz neue Dimension der Einwanderung etablieren,
die wir nie wieder los werden:
Die neuen Deutschen sind "in der Mitte der Gesellschaft" angekommen, gefoerdert, gesponsert, bespendet und geschuetzt vor jeglicher Kritik.
Solange man die fremdlaendischen Lokalitaeten oder Laeden als Bereicherung sieht, ist alles gut - aber dahinter stecken Subkulturen, die mit Deutschland kulturell und mental nichts zu tun haben wollen.
Wohin diese Reise gehen wird, kann nur vermutet sein:
Die Wohlhabenheit der breiten Masse an Einwohnern
wird sich auf einem Niveau einpendeln,
das bestenfalls Polen oder Ungarn im Jahr 2016 aehnelt,
die Einkommen der Machtmenschen aller Sorten und Ebenen werden sich noch deutlicher abheben als bisher.
Die Zahl der Alimentierten, die der Arbeitslosen, Sozialhilfeempfaenger (ohne Beschoenigung der Zahlen durch Alter, Umschulung etc.) wird sprunghaft steigen -
zum Hohn wirft man die Ruhestaendler damit in einen Topf..
Ich denke, dass die hundert Millionen "Deutsche" angepeilt werden, aus Gruenden, die ausser der Fuehrungsebene niemand kennt.
Die Soziallasten und die Steuern wird das in ungeahnte Hoehen treiben.
Solange diese Lasten bezahlt werden koennen, die Wirtschaft brummt, ist alles machbar- aber wehe, wenn ein Konjunktur-Einbruch kommt !
Sollte ich eine Prognose wagen, kaeme mir in den Sinn,
dass die Hoffnung zuletzt stirbt:
Erst wenn es uns Deutschen in der Gesamtheit nicht mehr so gut geht,
wird sich die Spreu vom Weizen trennen und nur diejenigen bleiben,
die sich hier heimisch fuehlen,
die hier in Deutschland unter Deutschen anerkannt sind.
(Nicht von nur Demagogen, sondern von der Gesamtheit der Bevoelkerung anerkannt unter uns leben)
Ich denke, das werden kaum mehr als 10-20% der Zuwanderer bzw. deren Nachkommen sein, die bei uns bleiben;
die Masse der Glaubens- und Wirtschaftsfluechtlinge wird wieder gehen, nicht ohne eine Menge Geld und Material mitzunehmen in ihre Herkunftslaender.
Die Zeit wird manche Wunden heilen, die der Kaiserzeit, die des "1000j. Reiches" und die der "Multikulti-Kultur", da bin ich mir sicher.

Bis dahin werden genuegend Ablenkungsstrategien stattfinden
oder entwickelt werden, dass die Mehrheit der Bevoelkerung
weiterhin so richtig schoen unwissend gehalten wird..
bis "das Kind in den Brunnen gefallen ist".
Die Regierenden werden dann "einschneidende Massnahmen" als "unausweichlich" oder "alternativlos" verkaufen!
Die Gegenwehr von der Bevoelkerung wird die totale Abkehr von Politik oder die Hinwendung zu "Alternativen" sein,
was keiner haben will, aber aus Notwehr getan werden wird.

Nochmal:
Ich halte immer noch den globalen Wettbewerb fuer zweitrangig - es sollte sehr viel mehr der Binnenmarkt oder der regionale Kauf gestaerkt werden.
Das schont die Umwelt durch Vermeidung von Warentourismus und staerkt den Arbeitsmarkt bei uns zuhause.
Rettet die Welt vor der Klima-Katastrophe!
Da passen "multinationale Firmen" eher nicht mehr in die Zeit.
Daraus wird ein neues Selbstbewusstsein der Deutschen,
auch das der "neuen Deutschen" entstehen,
das sich mit keiner Partei "identifizieren" wird,
als vielmehr ein neues "Wir-Gefuehl",
das sich am gemaessigten "christl. abendlaendischen" Denken soweit "orientiert",
das jeder hier wohnhafte Mitbuerger (die anderen Leute sind dann schon weg) unterschreiben kann..

Als Denksportaufgabe:
Niemand kann etwas mitnehmen, alles bleibt nach unserem Tod zurueck;
wozu also mehr grabschen als zu einem guten Leben reicht?
Muss man immer so weit verreisen?
Muss jede Fahrt mit dem Auto gemacht werden?
Muss "Repraesentation" unbedingt sein?
Tut es nicht "eine Nummer kleiner" in allen Dingen?
Muss an unserem Wesen alles genesen?
Ich denke, wir sollten einen Gang zurueck schalten und ueberlegen,
wie man ruhiger und freundlicher und zufriedener leben kann,
ohne den Neid der anderen Voelker zu erregen !



Die Sonderthemen-Ecke hat immer noch ein paar Ueberraschungen parat ! Lektuere






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