Landfotografie

#Tonga-Karibik-Salat


Eine sehr leckere Beilage, die einfach zu machen ist,
darf ich heute vorstellen !

Jeden Tag Abwechslung auf den Tisch zu bringen,
ist nicht so einfach-
da bewundere ich die Hausfrau...

Mein Salat- soll diese entlasten und einen anderen Geschmack bringen:

500gr Naturreis bissfest kochen und abschrecken,
im Sieb abtropfen lassen.
1 Tasse Ketchup in die Schuessel geben- 4 EL Currypulver,
6 EL Sojasauce, 1 TL ! Chili's gemahlen, (kein Powder) 1 EL Jodsalz
und 1/4 Tasse Weinessig gut mit dem Schneebesen verruehren.
In diesen Saucenstock kommen nun eine Banane (in Scheiben) Ananas
(kl. Dose, abgetropft), 1 Apfel (in Stueckchen) 1 Birne (in Stueckchen),
eine Tomate (in kleine Stueckchen geschnitten-
nur fuer die Optik noetig) und der Reis.
Nun braucht nur noch alles gut untergehoben zu werden -
- am besten 1-2Std vor dem Verzehr bei Zimmertemperatur fertigstellen.

In einer schoenen Blatt-Schuessel serviert,
mit Haehnchenschenkel oder einfachen Knackwuerstchen
oder auch mit einem Fischsteak -
ein feines und appetitanregendes Essen,
das leicht zu bereiten ist.

Guten Appetit!

Geroestes, mediterran, fuer 2 Personen

Alternativ kann ich anbieten ein total anderes Essen zu machen, das nicht lange dauert und eine ganz neue Art darstellt!
Doerrfleisch ohne Schwarte in kleine Wuerfelchen schneiden und ab in die Pfanne damit. (Ich habe ca 150gr genommen) Je ein Haendchen schwarze und gruene Oliven zugeben, 2 dickere Scheiben solides Brot, das in Wuerfel geschnitten wurde. Ein Haendchen voll geschaelte und halbierte Knoblauch-Zehen, 2 EL Thymian und 2 EL Rosmarin, etwas mit scharfem Paprika - Puder ueberstreuen, etwas Olivenoel drueber geben und bei 3/4 Hitze anbraeunen. Immer huebsch mit dem Holzpfannenwender rundherum wenden, bis alles gut knusprig ist.
Guten Appetit - der Duft wird die Mitesser schon an den Tisch locken.. !


Wer sich fuer weitere Themen interessiert, ist hier gut aufgehoben.



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Kartuschen - Thema: Zufriedenheit

Mir faellt auf, dass sich in den Medien immer mehr und immer oefter
die Themen um Glueck und Zufriedenheit zu drehen scheinen,
erst noch zaghaft - nun aber schon recht spuerbar.
Hier hat sich etwas veraendert!
Jahrzehnte lang - ich nenne diese Zeit beim Namen -
1980-2010 ging es immer nur um Geld und Aufstieg, Vorwaertskommen und Prestige -
Heute geht es offenbar wieder Richtung innere Zufriedenheit, Zusammenhalt und Glueck,
schoen - altmodische Themen kommen wieder.
Die Schulen hinken - wie ueblich - hinterher, weil die Lehrerschaft eben in "den wilden Zeiten"
der Studentenzeit aufgebildet worden sind und heute nicht mehr aus ihrer Haut koennen.
Die Taetigkeit in den Betrieben wird zunehmend als laestige Pflichtuebung gesehen,
nicht mehr so stark als "persoenliche Entfaltung" begriffen.
Das klingt laengst nach viel viel persoenlicher Enttaeuschung im Beruf,
der heute nur noch als Job begriffen wird.
Die Leute "wertschaetzen" einander nicht mehr,
an den Bedientheken sagen die Leute:
"Ich bekomme" dies und das.
Kein "guten Tag" oder sonst ein nettes Wort - stur wie die Panzer.
Mit dieser Kundschaft umzugehen macht keinen Spass mehr -
die gehen an den Beschaeftigten im Laden vorbei, als waeren es Pappfiguren.
Aus Berufen wurden "Jobs" oder "prekaere Arbeitsverhaeltnisse" -
das macht minderwertig, psychisch fertig und so wird daheim probiert zu kompensieren,
eine heile Welt aufzubauen, sich zu entspannen - was immer laenger dauert, "bis man runter kommt".
Vor laufender Kamera sagen sie zwar "ich arbeite gerne hier", das Gesicht hinter der Maske sagt was anderes.
"Selbstverwirklichung" ist der Job an der Kasse oder zwischen den Regalen bestimmt nicht.
Unverschaemte Kunden, ruecksichtslose Vorgesetzte,
staendig Angst um den Arbeitsplatz und rasende Unvernunft auf den Strassen -
das kann man nicht lange wegstecken.

Ein Kommentar eines Autofahrers im Bezug zu dem V WS kandal:
"In meinem 45 jaehrigen Arbeitsleben
hatte ich sowohl als freier Mitarbeiter als auch als Angestellter
immer wieder Kontakt mit Managern die besser in eine Psychiatrie gepasst haetten
(als Patienten) als in ein Unternehmen."
Zitatende.

Jeder kann ein klein wenig zu mehr allgemeiner Zufriedenheit beitragen:
Ein wartendes Fahrzeug in die Schlange lassen,
Fussgaengern die Ueberquerung der Fahrbahn ermoeglichen,
an der Bedientheke freundlich "bitte" und "danke" und auch mal "guten Tag" wuenschen.
Wir kaufen seit Jahr und Tag in den gleichen Laeden ein und kennen so manchen Bediensten-
ein kleiner Plausch, ein freundliches, aufmunterndes Wort -
manchmal Belanglosigkeiten, etwas ueber das Wetter
oder was man gerade an diesem Tag zu kochen vorhat -
und deshalb dies und das einholen will..
Wir merken, dass das auflockert und das Gegenueber sichtlich befreit,
Hoffnung gibt und Mut macht.

Nicht nur im Supermarkt, sondern auch im Wohnort gibt es solche Erlebnisse;
die neuen Studierten tragen die Nase so hoch, dass sie nur rausgehen, wenn es trocken ist,
sonst regnet es hinein ;)
Jeder hat Angst sich durch einen zu schnellen Gruss als "untergeben"
oder "weniger wert" zu "outen".
Wir treffen unterwegs Leute, die sagen;
"Wenn ich euch Zwei treffe, kommt immer ein nettes Gespraech zustande,
ich fuehle mich hinterher wieder viel besser.."

Wie kommt das?
Zu viele Vorbehalte gegen andere, zu viel Duenkel oder Angst
sich als "weniger wert" fuehlen zu muessen,
nur weil der freundliche Gruss evtl. "gegen Mauern stossen" koennte.
Bei wenigen Leuten ist es wirklich passiert, dass keine Reaktion auf den Gruss kam -
diese Typen wurden aber von anderen Personen "als schon immer seltsam" empfunden.
Davon darf man sich nicht entmutigen lassen und weiterhin mal die Tuer aufhalten,
behilflich sein, wenn jemand gehbehindert oder beladen daher kommt.
Auch in den Zeiten dieses unseeligen globalen Raubtierkapitalismus sind wir Menschen geblieben, auch wenn das so mancher Vorgesetzte oder Chef nicht mehr zulassen mag..

Zufriedenheit ist heute ein hohes Gut geworden,
ganz offenbar viel seltener zu finden als in den armen 1950iger Jahren!



Die Sonderthemen-Ecke hat immer noch ein paar Ueberraschungen parat ! Lektuere







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