plaetzchenwolf - Texas County / Meersburger Kartoffelsalat
Landfotografie

Texas County


Eher eine Zubereitungsart als ein Rezept ist dieses:
(Für 4 Personen)
4 grobe und 4 weiße Bratwürste in der Hälfte durchschneiden,
in einem Topf mit etwas Rapsöl (gutes) gut anbräunen-
ab und an umheben,
wobei die Haut nicht aufplatzen darf.
3 EL BBQ Würzer einstreuen.
Eine 850gr Dose rote Bohnen (Kitney) zugeben und -ohne umzurühren-
4 Maiskolben aus der Dose darauf legen.
Nach 10Min bei kleiner Hitze ist das Essen fertig und kann serviert werden-
am besten mit einem kräftigen Klecks Ketchup.
Guten Appetit!


Ein alternatives Rezept gefällig? Bitte sehr!


Meersburger Kartoffelsalat


Für 4 gute Esser nehme ich 500gr rote Paprika, 2kg Kartoffeln.
In die große Schüssel kommt die Hälfte eines Glases ganz einfache Salatmaionaise
(89 Cents für 500ml), also 250ml. Dazu eine knappe halbe Tasse einfaches Ketchup,
einen EL Salz, eine knappe 1/2 Tasse Olivenöl, 2 EL Thymian, Pfeffer aus der Mühle.
Die Sauce mit dem Schneebesen verrühren.
Nun werden die Paprika geputzt und in kleine Würfel geschnitten.
(Etwa so wie ein Zuckerwürfel)
Ein paar schwarze und grüne Oliven runden den Auftritt ab.
Die am Vorabend gekochten Kartoffeln werden gepellt und lagenweise in Scheiben eingeschnitten-
nur EINMAL gewendet, damit die Scheiben gut erhalten bleiben.
Dazu paßt allerlei, ob Fleisch oder Fisch oder Eier ist eigentlich egal - das Essen kam prima an!
Guten Appetit!


Wer sich für weitere Themen interessiert, ist hier gut aufgehoben.



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*** Nachgetragen ***

Öl niemals in den Ausguß oder in die Toilette schütten ! Es entstehen bei den Klärwerken riesige Fettklumpen, die teuer entsorgt werden müssen. Allerdings wird das auch in den Hausrohren problematisch, weil sich Klumpen bilden, die man kaum durchstoßen kann. Oft genug kann dann nur noch der Fachbetrieb helfen - so teuer, daß man gleich das ganze Jahr essen gehen könnte.. Fett und Öl gehört - so lese ich - in geschlossenen Behältern in den Hausmüll. (Leere Kunststoffbehälter für destilliertes Wasser sind ganz praktisch)







#Anhang: Kräuter sammeln



Bildname

Wer einen Garten oder Balkon hat, kann sich Lavendel und Salbei und Thymian und Pfefferminze ziehen und dann (nur am Morgen ernten) an einer Kordel zum Trocknen aufhängen um im Winter gesunde Tees bereiten zu können. Diese Kräuter werden nach dem Trocknen sorgfältig vom Stängel gepflückt und gerieben und in Blechdosen aufbewahrt. Wir haben dazu noch echten Lorbeer und Waldmeister zu bieten. (Letzterer ist nur für die Bowle)

Die gekauften Kräuter sind sehr viel schlechter und ziemlich teuer ! (gerne gestreckt mit Heu oder sonstwas - das ist uns bei einem Apothekenkauf schon mal passiert)

Lavendel wird dann geschnitten, wenn die Blüten voll auf sind - ein einziger Stängel gibt dem Schweinebraten eine herzhafte Note. (nicht mehr nehmen als 1 Stück) Ansonsten duftet man damit Kleiderschränke aus oder Dachböden oder Schlafzimmer, manche nähen diesen in Schlafkissen ein..



Das Menü

Speziell für unsere Feinschmecker, entdeckt im Web
und in "anonymisierter" Form hier gezeigt:

Beef Tartar auf Schinken-Quiche und auf Lachs-Quiche

Als Getränk wird ein Krug Pinot Brut gereicht.

Es folgen Variation vom schottischen Glenn Douglasie Räucherlachsseitlinge mit Wasabi-Crème garniert und mit fraîche - Lachspraline mit Meerrettichschaum - Häubchen, Gürklein und Rettichscheibe.

Das 2. Getränk:
Hurtz-Gebhort Rheingau Riesling trocken 2018, südlicher Philosophenhang.

Es folgt ein Risotto mit argentinischer Rotschalengarnele, in der seltenen Blauaugen-Art.

Das nächste Getränk: Weißburgunder Rattenfeld-Spaniola 2018

Der nächste Gang:
Kabeljauloin mit Selleriepüreechen, ganz jungem Spinat und Kokos-Zitronengras-Sauce, aus dem Himalaya.

Das nächste Getränk: Auxerroise' Friedrich Barbarossa 2017

Schäufele vom US Beef, ziemlich wilder Brokkoli vom Keltenhof (Tirol) , Ingwer-Karotten und Trüffelkartöffelchen gesotten, umhüllt von frischen toskanischen Maronen-Splittern.

Dann folgt dieses Getränk: Merlot Excelsior de Padua 2016

Zum Dessert: Lebkuchenmousse mit Mandelpraline, Gewürzkirschen mit Amaretto, Tonkabohnen-Eis und Zimtsabayone-Mousse.

Dessertwein: Graham Bourgeoisie 100 Years Port Wine
sowie die Kaffeebar mit Schleichkatzenbohnen und Petit Seven durch "Platinkarten - Paradies"



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Die Kur.


Man sagt, heute, im Jahr 2021 gäbe es keine Kuren mehr, nur noch bei schwersten Erkrankungen bei Krebsnachsorge und ähnlichem. Ansonsten zahlten das die Kassen nicht mehr - schade, denn die Kur war ein wertvoller Bestandteil der Rekonvaleszenz. (Eigentlich ist diese Eindeutschung dieses Wortkonstruktes schlimm anzusehen - reconvalescentes wäre stimmiger) Egal- heute nennt man die "Kur" eben "Rehabilitation, na bitte - T wieder heißt jetzt Twi ks, sonst ändert sich nix? So einfach ist das nicht. Der Hausarzt stellt sich quer, weil sein Kassen-Budget schnell ausgeschöpft ist und er dann aus eigener Tasche draufzahlen muss- ein Unding. Meine Kasse würde Kuren nach wie vor zahlen, weil ich beim Arzt als "privat" gelte und somit in diesem "Kassenarzt - Budget" nicht auftauche.
(Kleine Beamte sind eine aussterbende Gattung offenbar, was mir ein wenig Angst macht.. vielleicht sollte man Artenschutz oder beantragen oder vom Denkmalamt betreut werden?)

Story oder Realsatire:

Die drei Kurgäste an einem Tisch. Szene: Im K etteler Sanatorium in Bad Nauheim..

Sie kamen aus verschiedenen Ecken des Landes, was man am Dialekt leicht heraus hören konnte.
An einem der vielen Tische des Speisesaales, direkt unter dem riesengroßen schwarzen Christ-Kreuz, mit Blick auf den Eingang hat man sich zufällig zusammen gefunden. Keiner kannte keinen, im ganzen Speisesaal nicht.
Dieses gepflegte 3 stöckige Gebäude aus der Gründerzeit war wohl einmal eine Familien-Villa, die Gartenanlage war verkauft worden, denn dort arbeiteten Baufachleute an einem Neubau mit etlichen Wohnungen. In der ganzen Straße, es war eine Sackgasse mit Alleebäumen umsäumt, standen ebensolche alten Villen; mit Erkern und Ecken, Türmchen und Gesimmsen, Bleiverglasungen und Buntglas, Tiffany-Lampen, Schmiedeeisen- massiven Toren und schweren eingemauerten Aufgängen - düster bedrohlich fast und ein wenig unheimlich.
Sie hatten ihre Koffer in der Eingangshalle gelassen und warteten hier auf die Verwaltungsangestellte, die mit dem Anmeldezettel kommen wollte. Es war gerade Mittagszeit und der Wagen mit der Suppe kam aus der Küche gerollt.
Beim Löffeln kam ein unverbindliches, fast scheues Vorstellen: "Ich bin der Hugo, bin Metaller und wurde von der Knappschaft hierher geschickt, weil in deren Kurklinik kein Platz mehr war, ein wenig altmodisch dieser Kasten!" Karl war Verwaltungsangestellter und "zahlte zu", weil dieses Sanatorium deutlich teurer sei- so meinte er- als die einfachen Angebote. Ben sagte nicht viel- nur: Mahlzeit!
Hugo ist ein alter "Kurhase" und hat schon gleich zu Beginn den 4. Stuhl weggeräumt an einen der Nachbartische- 4 Leute an einem Tisch ist unkommod und würde die Aussicht auf den Eingangsbereich verbauen. So sieht man gleich was und wer in den Saal kam.

Die Suppenteller wurden abgeräumt und so konnte Hugo einen lobenden Kommentar ob der vortrefflichen Krabbensuppe loswerden. Die Serviererin war sehr erstaunt und versprach das Lob an den Koch weiter zu reichen. Dieser kam bald um die Ecke, um diesen seltenen Gast persönlich zu sehen und fragte diesen, ob er "etwas Nachschlag" wolle. Klar! So gewinnt man Freunde..

Die beiden Schicksalsgenossen trugen immer Trainingsanzüge, Hugo ein Sakko und Schlips. Immer trug er eine solche Kombination, schon morgens beim Frühstück, man sah ihn während der ganzen Kur nur ein einziges Mal ohne..
Man unterhielt sich über die "Sachen, die man in der Kur machen kann, ohne erwischt zu werden", denn um 22 Uhr wurde die Pforte geschlossen. Tanzbars und ähnliche Dinge wurde als Tipps weiter gereicht. Hugo las lieber auf seinem -blitzsauberen- Zimmer und ging zwischen den Anwendungen zu Fango, Massage, Elektrotherapie und Bädern, ärztlichen Zwischenuntersuchungen gerne durch die Fußgängerzone der Stadt und durch diese hindurch zum Aussichtspunkt auf dem kleinen Berg, von dem aus man in das weite Tal sehen konnte. Etwas weiter weg fand er eine Stelle, die bei schönem Wetter das ganze Frankfurter Talbecken preis gab. Die Skyline und die anfliegenden Flugzeuge in Reih und Glied.
Hugo hatte folglich immer Appetit und aß mit Hingabe, fragte nach einem Rezept - der Koch gab gerne Auskunft - während die beiden im Trainingsanzug immer nörgelten und Bier tranken. Hugo nur Wasser - das säuerliche Mineralwasser der Kurstadt.

Man sah die Beiden ab und an mit "Kurschatten", obwohl sie angeblich "gut verheiratet" seien und schon erwachsene Kinder hatten. Hugo war deutlich jünger und ebenfalls verheiratet, zwei Kinder..

Eines Tages ging er wieder den Kurpark-Weg bei den großen Gradierbauten entlang, dort wo die Bänke zur Sole-Inhalation standen. Immer mal eine 1/4 Stunde salzige Luft atmen, das tat Hugo gut, gefiel seinen Bronchien, die von der Metropole arg stapaziert worden waren.

Seine Wohnung lag direkt an einer der großen Einfallstraßen der Metropole, der Balkon war schon seit Jahren nicht mehr benutzbar, weil die Autoströme jedes Jahr heftiger flossen oder besser .. stanken.
Obendrüber die vielen Verkehrsflieger, jede Minute einer..
Hier in der Kurstadt war alles still und grün und angenehm - welcher Gegensatz! So empfand das auch seine Frau, die Sonntags ihren Besuch bei ihm machte und wo sie gemeinsam ein Eis am Kurpark zu sich nahmen. Zuvor ging man vertraut nebeneinander um den großen Teich im Park und erzählte sich die Tagesereignisse, vom Kontostand bis zu den Klassenarbeiten der Kinder.

Hugo versuchte die Anwendungen so legen zu lassen, daß der Vormittag frei war - so waren längere Spaziergänge von 3 Stunden locker möglich, bis zur Massage vor dem Mittagstisch. Danach schlief er eine halbe Stunde und ging zur Elektrotherapie oder zum Fango - bis zur Kaffeezeit. Ein wenig Gruppengymnastik und ein Sprudelbad in dem guten Thermalwasser - viel Geschlendere in den alten Gassen der kleinen Stadt und dann war auch schon wieder der Abendbrot - Tisch gerichtet mit seinen kalten Platten.
Die beiden anderen Kurgäste waren dabei kaum jemals anwesend - drei waren inzwischen "abgehauen", wie uns die Leiterin enttäuscht sagte. Unser Tisch aber hielt in Treue fest.
Hugo ging mit seiner Frau zum Kurkonzert und sie lauschten den wunderbaren Darbietungen, die beiden anderen Tischgesellen schliefen - sie "mussten fit sein" für die lange Nacht im Tanzkaffee.. wie sie am nächsten Morgen mit dicken Augen berichteten - ein Kumpel habe sie durch das Fenster im Erdgeschoss herein gelassen - Ben tat das.
Der Therapeut meinte leutseelig zu Hugo: Ja ja, dieses Tanzcafe - dort sind nur Greise, die sich aneinander festhalten und langsam hin und her schwanken- es fehlt nur noch das Spinnengewebe und die Fledermaus, dann wäre der Gruselfilm komplett- beide lachten herzhaft.
Ben versäumt etliche Anwendungen und jeder wunderte sich, wo sich dieser Mann aufhalten mochte, keiner sah ihn an den bekannten Plätzen und illustren Ecken auch nicht. Den Golfplatz hatten die anderen Kurgäste an den Nachbartischen auch schon im Visier gehabt und dabei waren überall deren Späher auf der Strecke. In so einer Kur hatte man 4 volle Wochen Zeit dazu, ein wenig Detektiv zu spielen. Und das Tratschen übereinander zu pflegen..
Dabei war es vollkommen egal was einer verbrach oder nicht oder wo er oder sie sich tagsüber herum trieben oder in der Nacht taten.. man würde sich nach der Kur kaum jemals wieder sehen, hier ist jeder ein "Einzelkämpfer" bei der Schlacht am kalten Buffet !

Karl flüsterte Hugo zu, als sie -wie immer- vor Ben am Frühstückstisch saßen: "Ich glaube mit Ben stimmt was nicht, der erzählt nichts von sich und von daheim oder von seinem Job.." Na ja, der ist auch ganz schön fertig, wenn ich den mal sehe - in der Stadt habe ich ihn einmal gesehen, er schleppte an zwei schweren Taschen und ist in einem der alten Häuser der Altstadt verschwunden, dort wo das Schaufenster des alten gammeligen Waffengeschäftes ist." Ach, ich dachte der Laden wäre schon lange geschlossen und die Auslage läge nur zur Tarnung oder als Ausstellungsstücke dort - alles alter Kram und etwas eingestaubt, die Preise sind kaum mehr lesbar!"

Ja, meinte Hugo- dort gehe ich ab und an entlang, wenn der Weg von der Fußgängerzone Richtung Eissalon führt. Mir kam der Laden auch seltsam vor- so so, dort geht Ben hin?
Ja und schwer beladen!
Seltsam.

Sie versprachen sich, die Sache zu beobachten und verlegten zuweilen -mit leichten Schwierigkeiten- den einen oder anderen Anwendungstermin.
Zufällig sah Hugo den Ben die Treppe hinab zur Pforte vorbei schleichen, im Trainingsanzug und Turnschuhen.
Seltsam, noch vor dem Frühstück!
Zu dieser Zeit gab es auch noch keine Fango und kein Schwimmen- wohin der wohl geht?
Dieses Gespräch zur Frühstückszeit hatte eine Frau vom Nachbartisch aufgeschnappt:
"Entschuldigen sie, daß ich mich einmische, aber auch mir kam dieser Knabe seltsam vor - ich sah ihn noch spät in der Stadt, als ich mit meinen Mann dort essen war, wissen sie - er ist Schichtdienstler und kann nur um diese Zeit kommen und das auch nur alle 10 Tage, da drückt die Leiterin eben ein Auge zu."
Hatte er schwere Taschen dabei?
Ja, das stimmt, er zog diese mehr als daß er sie trug..

Sie fand Ben eines Tages auf einer Bank im Kurpark, er war fest eingeschlafen und die beiden Tragetaschen hingen an der Lehne. Sie waren leer, schlapp und ausgeleiert baumelten sie im leisen Wind.
Karl meinte dazu: Ich werde mich an Ben vorsichtig anhängen und schauen was der so treibt - das soll mir der Spaß wert sein. Wer will mit mir wetten - was ist des Rätsels Lösung?
Der weibliche Kurgast des Nachbartisches meinte:
Wir drei Frauen haben auch schon darüber gesprochen und die wildesten Spekulationen angestellt.
Ich vermute, daß er irgendwas klaut, Bärbel meinte er habe jemanden zu versorgen und Ella ist der Meinung, daß ein ganz anderer Grund vorliege - aber welcher, das könne sie nicht sagen, ja nicht mal erahnen.

So weit waren Karl und Hugo auch schon gekommen.
"Im Westen nichts neues" murmelte Karl und verabschiedete sich: Ich bin zum Bier vor dem TV verabredet - der Tag hat mich ziemlich ermüdet- dieser blöde Sport und dieses Kur-Gehampel - bis Morgen!"


Weniger Kur als Wandern bestimmte das Bild.

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Karl schlich hinter Ben her - noch vor dem Frühstück und mußte sich sputen, denn Ben ging schnell und zielstrebig die feine Kurstraße hinab Richtung Bahnhof. In der Bushaltestelle standen bereits die Fahrgäste wartend herum, bis die Linie 33 kam, vor dem Bahnhof hielt ein weißer "Sprinter" und warf gut 20 Pakete ab. 3 Männer gingen mit weiten Tragetaschen darauf zu und verluden diese Pakete darin um dann mühsam mit der schweren Last den Weg zu den Wohnstraßen zu nehmen.

Vorsichtig ging Karl hinter Ben her, die beiden anderen "Täter" gingen mit ihren schweren Taschen jeweils andere Wege.

Wieder im Sanatorium angekommen, hatte Karl das Frühstück verpaßt und kam gerade noch eben zeitig zu seiner Anwendung an diesem Morgen. Fango.
Morgens Fango, Abens Tango -lachte Bärbel..
Die Behandlerin ist gerade zur Tür hinaus, da ging wieder die Türklinke und Hugo reichte schnell eine Tasse Kaffee und ein gut belegtes Brötchen zu Karl ins Behandlungszimmer herein, bevor er wieder davon eilte..

Erst am Abend saßen die beiden Helden wieder zusammen beim Mahl unter dem großen Kreuz.
"Na was war, sag schon!"
Es wird dich enttäuschen (Sie waren inzwischen längst beim "du"), aber der Ben trägt nur die Zeitung aus, von Haus zu Haus! Wie ich in einem Gespräch unter den Therapeuten zufällig gehört habe, ist Ben Sozialhilfeempfänger und muß sehen, wie er zu einem kleinen Taschengeld kommt, das eben in einer Kur unerläßlich ist.. er will nicht mittellos erscheinen.
Lange Gesichter, kein Verbrechen, kein Diebstahl oder Hehlerei, einfach nur Armut..
Karl sagte säuerlich zu Hugo: Du hast mich ein Bier pro Gast gekostet, denn heute ist das erste Mal, wo wir dich ohne Schlips sehen- Schweinerei, ich habe die Wette verloren, wo der ganze Saal mitgemacht hat. Gelächter an allen Tischen!







Immer was neues:

Seltsamkeiten des Jahres 2022 -11.Teil


"Bauern vernichten Erdbeerernte wegen zu geringer Gewinne in diesem Jahr" Na, dann wird es aber Zeit, die Subventionen für diese Sparte mal ganz zu streichen- oder? Es wird behauptet, dass die 500gr Schale nur noch 1,99 - 4,00 Euro kosten würde- seltsam, wir sehen da deutlich höhere Preis im Regal! Sicherlich darf man nicht jeder Meldung glauben, so jene, daß die F dp gegen eine MWSt Senkung bei Lebensmitteln ist. Na Leute, auf zur Wahlurne!

In einem Interview im Juni erklärt M erkel sich solidarisch mit der heutigen Linie - wie praktisch!

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Biden versichert: "Wir wollen keinen Krieg zwischen Nato und Russland"

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Ich hatte schon immer den Verdacht, der hier erhärtet wird: "Politiker Karl La uterbach für ein neues Format bei P rime Video unter die Komiker gehen wird. Inzwischen hat die betreffende Show "One Mic Stand" Sind Minister und Virologen alle Komiker?

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Ungarn blockiert weiter die Sanktionen gegen Russland - na ja, das Gas ist näher als der Zusammenhalt der EU. Solche Staaten sollte man durch 2/3 Mehrheitsbeschlüsse ausbremsen oder ausschließen. Den Ostblock hätten wir nicht gebraucht, diese Meinung habe ich noch immer. Der Wolf und das Lamm

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Nun denkt man über "Abhängigkeiten" nach, noch vor kurzer Zeit lautete die Parole: Globalisierung, Outsourcing und Lobbyismus- heute: "Zeitenwende im Umgang mit China - Der "Putin-Schock" hat die latente Gefahr von Abhängigkeiten verdeutlicht" Eine Manager - Aussage "Das Risiko, sich nicht in China zu engagieren, ist größer als das Risiko, in China tätig zu sein." ist heute überkommen - man denkt nach, ob dieses Land nicht längst schon zu viel Macht abbekommen hat.. man darf nicht vergessen, daß China kommunistisch ist, wie Russland! (Insgeheim sind die Ostblockstaaten evtl. noch immer so gestrickt, unter der Haut sozusagen) Und schon kommen die "Affenpocken" in die Gazetten, die sich mit dem Ranking Putins streiten. Und schon kommentiert Lawrow, der russ. Außenminister: "Die Ukraine will mit Waffen-Forderungen andere Staaten in den Krieg hinein ziehen" Spannend ist immer zu sehen, wie Täter die Opfer zu Sündenböcken machen, um ihre Schandtaten zu legitimieren.

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"Der Beipackzettel dieses Impfstoffes Ast razeneca sagt, daß abgeschwächte "Schimpansen-Adenoviren" drin sind." Etliche Beiträge des Internets behaupten, diese Viren stünden im Zusammenhang mit Affenpocken - Infektionen. Experten sagen: "Das stimmt nicht – die Erreger haben nichts miteinander zu tun"

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Beim Überfliegen der Meldungen sprang mir ins Auge: "Es ist nicht gesund, ständig über sich selbst nachzudenken" Das stimmt wohl.

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Eine Meldung noch: „Es wurden bis zu 200 Nationalisten und 24 Waffensysteme vernichtet, darunter auch eine Batterie von 155-Millimeter-Haubitzen vom Typ M777, das 203-Millimeter-Geschütz 2S7 ‚Pion‘, ein Mehrfachraketenwerfer ‚Grad‘ und zwei Munitionsdepots“ Die Überschrift lautete: "Russland zerstört westliche Waffentechnik" Na ja, es sind nur zwei Geräte.. wie war gleich der alte Witz der Soldaten: Russischer Soldat nimmt mir die Uhr weg und sagt dann am nächsten Tag: Uhr geht nicht und schüttelt das Ding - dabei fällt ein Floh herunter: Oh Maschinist kaputt!

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Weiter gehts zum Wahnsinn 2022 der 12. Teil..

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Kartuschen - Thema: Krankheiten im Keim ersticken

Heute kommen immer neue Krankheiten - durch Zuwanderung und durch Fernreisen - zu uns, die wir überwunden glaubten und auch Tropenkrankheiten, zusätzlich Hepatitis und ähnlich leckere Sachen!

Wir fassen Türgriffe an und anschließend ans Ohrläppchen, an die Nase oder gar an den Mund oder geben anderen Leuten -in freundlicher Absicht- die Hände.

Einkaufswagen sind ein besonderer Quell interessanter Keime.
Jeder faßt sie an und denkt sich nichts dabei.

Wir haben uns aus hygienischen Gründen angewöhnt, mit einem Desinfektionstuch (18 Stück 2,40 Euro in der Apotheke) überall dort zu reinigen, wo man den Wagen anfasst.

Auf diese Weise hat man die Keime zu bald 100 % vernichtet und kommt aus dieser Gefährdungslage heraus.

(Tücherpackungen mit nur reinigender Wirkung reichen nicht und die Packungen trocknen aus..)

Unsere Gesundheit sollte diesen Preis wert sein, das bessere Produkt zu kaufen, wo die Tücher einzeln versiegelt sind!

Die Sonderthemen-Ecke hat immer noch ein paar Überraschungen parat ! Lektuere









xxx Man denkt sich nichts dabei und wird.. älter!
Was so harmlos klingt, beinhaltet doch in der Zweisamkeit (wir sind 48 Jahre verheiratet) so einige gegenseitige Stützen: Das Erinnern an die kleinen Tabletten, die in den späteren Jahren nötig geworden sind: Magnesium gegen Krämpfe, Blutdruck, Calium gegen Schwindel und Calzium gegen Knochenschwund. Das haben wir alles gut im Griff - aber man darf eben nicht vergessen, diese Sachen einzunehmen. Ab und an sollte der Blutdruck gemessen werden und Salben hier und da. Man muß sich gegenseitig daran erinnern, nicht zu geschwind die Treppen zu gehen- denn wir haben ja Zeit und sind in Rente. Ein falscher Tritt und schon ist es passiert - wer liegt schon gerne im Krankenhaus? Ja, wir passen gegenseitig auf!