Landfotografie


Ital. Kartoffelsalat Peruggia


Heute geht es um ein italienisch inspiriertes Essen!
Ein Rezept fuer 4 Personen.
2 Kilo Kartoffeln koennen schon am Vorabend gekocht werden,
damit sie am naechsten Morgen schoen fest sind und gut geschaelt werden koennen.
300gr geraeucherter Bauchspeck in ca erbsgrosse Stueckchen schneiden
und in 1 Tasse Olivenoel ca 1/4std duensten lassen.
(das Oel zuvor nicht erhitzen!)
Nun eine in Stueckchen geschnittene Zwiebel, 3EL Thymian, 3EL Estragon,
2EL schwarzen Pfeffer, 4 Knoblauchzehen, sowie eine in Wuerfelchen geschnittene Schlangengurke
und die Menge eines mittleren Glases (netto 170gr) schwarze Oliven
(jeweils 3x durchgeschnitten), eine klein geschnittene Tomate zur optischen Rundung-
in den Topf geben und alles zusammen nochmal 5-10 Min bei mittlerer Hitze duensten.
Der Topf kann nun vom Feuer und eine 1/4 - 1/2 Std abkalten.
Der Fond wird anschliessend mit einer 1/4 Tasse guten Weinessig und Salz
nach Gusto abgeschmeckt und kommt in die Salatschuessel.
Die Kartoffeln koennen nun in Scheiben geschnitten-
eingeschichtet und vorsichtig untergehoben werden.
Empfehlenswert ist wenn man den Salat morgens fertig macht, damit er durchziehen kann.
(Bei Zimmertemperatur!)
Ein ganz einfaches und ganz anderes Essen, das wohl kaum jemand kennen wird.
Beilagen sind nicht noetig.
Guten Appetit!
Das kam bei uns heute besonders gut an und wird auf jeden Fall wiederholt....

***

Pasta con Funghi


Nochmal anders kommen Spaghetti, wenn man sie wie ueblich bereitet,
aber in der Garzeit im 2. Topf in Butter feingehackte Zwiebeln anroestet,
einen hohen EL Weizenmehl, einen halben EL Salz, 1 EL Currypowder
und einen zerbroeselten Fette-Bruehe-Wuerfels einbroeselt- nochmal kurz und unter staendigem
Ruehren anbraeunen laesst, mit 2 Tassen Wasser auffuellen, gut unterruehren,
250gr geschnittene Champignons zugeben, bei mittlerer Hitze garen lssen,
bis die Nudeln fertig sind.
Ca 50gr Butter, 250gr Champignons, eine Zwiebel, 300gr Spaghetti. (2 Personen)
(Abschmecken nicht vergessen, ggf. etwas Salz oder Curry zugeben-
nach der Einbrenne nicht anbrennen lassen, sondern immer mal zwischendrin von unten her aufruehren)
Guten Appetit bei diesem gut verdaulichen und schnellen Essen !

***


Noch eine Alternative?
Eine einfache Alternative, die jeder schafft ist diese:
Fertiges Schweinemett zu kleinen Steaks formen, kurz von beiden Seiten anbraten- bis sie schoen braun sind.
Dann auf eine Scheibe gutes Bauernbrot legen, auf dem eine Schmelzkaese-Scheibe ist.
Das Steak bildet dann mit dem Brot und dem Kaese eine tolle Einheit.
Etwas BBQ - Sauce dazu, ein wenig Salat der Saison und fertig!
Ein echtes Maenner-Essen ;)

Wer sich fuer weitere Themen interessiert, ist hier gut aufgehoben.




underconstruction

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Kartuschen - Thema: Nitrat

Die EU klagt wegen zu hoher Nitrat - Werte im Trinkwasser in Hessen.
Die Hessenschau hat eine Schautafel gebracht, wo sich diese hohen Werte allesamt im Rhein-Main-Gebiet befinden.
Nun koennte man denken, dass dort besonders fleissige Bauern besonders viel mit Guelle duengen
oder dass dort besonders viele Viehzuechter waeren -
nein, das ist wohl doch nochmal was anderes !
Diese Stadt Frankfurt mit Wiesbaden, Mainz, Darmstadt,
Offenbach, Bad Homburg, Oberursel und Hanau etc.
mit ihren Bewohnern und Industrieanlagen saeuft den ganzen Grundwasserspiegel herab -
wenn nur ein wenig mit Guelle geduengt wird,
geht das beim naechsten Regen gleich durch bis ins Grundwasser
und bleibt nicht oben, dort wo der Duenger hingehoert.
Weitere Ursachen fuer den zu hohen Nitrat - Spiegel im Trinkwasser koennte die Einpressung von Flusswasser
des Mains und Rheins sein, welches durch oben erwaehnten hohen Verbraeuche sofort in den Grundwasserbereich gehen.
Ferner waere denkbar, dass die Abwasserrohre der zig Millionen Metropolen nicht so ganz dicht sind
und von daher nochmal etwas einbringen,
oder dass die Klaeranlagen hier zuviel Nitrat ablassen.
Die Winterstreuung der vielen, vielen Verkehrswege sind ein weiterer Punkt.
Noch eine Crux ist die Duengung mit Mineralduenger - aber ich bin ja kein Chemiker,
das werden die Fachleute besser wissen..

Desgleichen sind bei diesen Betrachtungen weder Hunde noch Pferde als Hobbytiere beruecksichtigt, die freilich in den Ballungsraeumen recht zahlreich vertreten sind, genau wie Zoos und aehnliche Dinge - die Hinterlassenschaften sickern allesamt irgendwann ins Grundwasser. Die enorme Belastung durch den Grossflughafen waere auch noch zu nennen - was passiert mit den durch Regen ausgewaschenen Abgasen? Was mit dem "abgelassenen Treibstoff bei kritischen Landungen"?!

http://www.angewandte-geologie.geol.uni-erlangen.de/paramete.htm
Da lag ich mit meinem Verdacht wohl nicht so falsch - oder? (Ich bin kein Chemiker)



Die Sonderthemen-Ecke hat immer noch ein paar Ueberraschungen parat ! Lektuere







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Wer schreibt, hat Kritiker:

Wichtig ist, dass man seinen eigenen Stil beibehaelt, sofern dieser erst einmal gefunden worden ist.
Entgegen evtl. Kritiker, denn eine "positive Kritik" ist eher auf kommunistischen Mist gewachsen, wie so viele der alternativen oder sozialen Ausdruecke, wie man so schoen zu sagen pflegt. Kritik ist immer negativ, auch wenn das Gegenteil behauptet wird. In der heutigen Zeit sind es die vielen -meist anonymen- "Wohntaeter", die sich mit ihren Kommentaren an alles haengen, was sich mit einer eigenen Meinung aus dem Fenster lehnt. Damit meine ich nicht mal nur das Internet, das ist in Kommentar-Ecken der Zeitungen nicht anders. Diejenigen bringen aber selbst keinen Beitrag zum grossen Ganzen, sondern ueben nur Kritik, mal positive, mal negative. Marcel Reich Ranicky hat es mal so formuliert: Dann haettns misch nit fragen brauchn, ettwaaas andres als kritisiiieern hab isch nicht gelernt" Literaturkritiker kann also auch ein "Beruf" sein, fuer die meisten dieser Leute ist es eher eine Berufung, ungefragt andere Werke "hinterfragen" zu wollen oder zu muessen. Nun leitet ich meine Filmempfehlung dazu, in welcher die Erfahrung eines Jungschriftstellers sehr gut dargestellt ist:

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Die Filmserie "Die Waltons" ist schon sehr viel aelter; irgendwann haben wir die mal gesehen als unsere Kinder noch klein waren, gedreht wurde diese Serie schon ein paar Jahre vorher. Eine ruhige Unterhaltung, aber keinesfalls lasch ist die Schilderung des Amerikas in der Zeit der Rezension anhand einer Familiensaga, nach einem Tagebuch aus einer Baptistenfamilie. Die etwas andere Abendunterhaltung ist sehr beruhigend gegen den gewalttaetigen Kram, den man sonst so sehen kann - besser als Nachrichten und politische Diskussionen allemal ! Fuer unser Gemuet sehr angenehm, genau wie "Hoer mal wer da haemmert" (Tooltime), - von beiden Serien haben wir alle Staffeln in je einer Box erstanden. Ich kann diese Unterhaltung nur empfehlen !
Eines der Highlights ist z.B. eine Szene mit dem Jungprediger, der zu Besuch kam - hier kann man wunderbar sehen, wie Religionsbesoffenheit ausschauen kann ! (Religions-Trunken reicht da nicht mehr)

Nun, jeder ahnt schon, dass auch diese Filmserie ideologisch verbraemt ist, also arg beeinflusst von der jeweiligen politischen Stroemung oder besser Machtmenschen-Fegmuehlen. Diese Dinge gab es nicht erst im 3.Reich, sondern auch auf dessen "Feindgebieten", sondern lange, lange zuvor im Kaiserreich, bei den Kleinstaaten-Fuersten, bei ALLEN Kirchen und Religionen. Die Sucht dieser Machthaber alles im Griff zu haben, alle Menschen dirigieren zu koennen, wie es gerade passt, ist allenthalben und latent vorhanden bis zum heutigen Tag. Dazwischen kamen die Siegermaechte mit jeweils ihrer eigenen Ideologie, der "entnazifizierung", es entstand die "Antifa" im Osten, die "Schufa" im Westen. Das hat nichts miteinander zu tun? Oh doch, letztlich sind die Maechtigen immer am Druecker, egal wie sich das "Lenkungsinstrument" gerade nennt oder besser benannt wurde von den Ideologen auf und zu allen Zeiten. Hier lohnt es sich, Strittmatter mit seiner Triologie "Der Wundertaeter" zu lesen, aber bitte aufmerksam, dann wird so manches klarer, was heute die Ideologen der "alternativen, gruenen, oekologischen" Ecke ueber uns gestuelpt haben. Vermutlich sind hier Germanisten dabei gewesen, die von der Pike auf lernten, wie man uns Dussel lenkt.. und sagt mir nur nicht: Das trifft mich nicht, ich bin kritisch eingestellt! Nee, wer in der Kirche hockt und sich von Pfarrer alsfort als "Schaf" bezeichnen laesst, ist das vermutlich auch.. Langsam kommt das, schleichend, allgegenwaertig und ueberall zu allen Zeiten, immer raffinierter untergeschoben, bis es aussieht, als waere es unsere eigene Meinung und dann gehen wir damit zu den Wahlen! (Tweider heisst jetzt Twigks, sonst aendert sich nix)

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Wer seinen Stil gefunden hat, sollte diesen beibehalten und nicht auf jede Kritik reagieren um es allen recht zu machen oder um mehr Zuspruch (Quote) zu erhalten, denn dabei geht der eigenen Stil garantiert floeten und wird beliebig. Durch das Tal der Traenen muss jeder durch, der etwas Neues macht oder eine ungewoehnliche Art hat zu schreiben ! Hier darf man nie vergessen, dass jede Form von Rechtschreibung ein rein willkuerlicher Akt einiger Macher war, die Gebrueder Grimm und Martin Luther sind da die Vorreiter gewesen, zuvor war Hochdeutsch nicht existent. Man sprach "platt", also Dialekt und so wurde auch geschrieben ! (Was die meisten Menschen kalt lies, denn es konnten nur wenige lesen und schreiben)

Wer sich fragt, wie denn in fruehen Zeiten die "Schreiberlinge" ihre Dinge kund taten, den verweise ich auf die muendliche Ueberlieferung, die in den meisten Laendern noch lange und weit verbreitet die einzige Art der Ueberlieferung blieb. Die alten Griechen und Roemer hatten eine richtige Schriftsprache, die aber nur von wenigen Leuten betrieben wurde, wenn man die gesamte Bevoelkerung dagegen haelt. Die weiteren Voelker des Altertums hatten die Schrift eher nur fuer Verwaltung und Religion vorgesehen, unter den Schriftgelehrten gebraucht und nicht fuer die Allgemeinheit bestimmt.

Wenn sich also ein Schreibender oder Schriftsteller oder Autor auf Minuskeln oder Majuskeln oder auf eine Form ohne Punkt und Komma versteifen wuerde, waere das auch nicht falsch, wenn jener damit Erfolg haette.. jegliche grammatische Bezeichung ist schiere Erfindung, sie ist noch nicht alt, es gab sie zuvor ganz einfach nicht !

Der persoenliche Stil eines Schreibenden wird sich nicht so sehr durch grammatische Besonderheiten, als vielmehr durch die Art des Ausdrucks, die Wahl seiner Worte und die Satzstellung auszeichen wollen, die es gilt beizubehalten: Der Wiedererkennungsfaktor ist es, der den Wert einer persoenlichen Wortschoepfung und des Schreibstils ausmacht.

Selbstverstaendlich wird ein Schreibstil, der durchgezogen und beibehalten wird, als Sturheit eingestuft und - nach erstem Lob meistens bald geschnitten und gemieden, oft sogar schlecht gemacht oder .. kritisiert. Je mehr sich der Schreiberling darueber aufregt, um so interessanter fuer die Presse und den Kritiker, der sich dadurch "einen Namen macht". Nur wer gewillt ist, gegen diese Anfechtungen, - die bei Erfolg zweifellos so schnell kommen wie der Regen, wenn man ohne Schirm unterwegs ist und die so hartnaeckig anhaften, wie ein Hundehaufen, in den man getappt ist - seinen eigenen Stil zu behaupten, einfach weiter zu machen, der wird irgendwann gewinnen oder in Vergessenheit geraten. Das "Publikum" ist launisch und wetterwendisch und sucht zuweilen nach einem Ventil sich abzureagieren.

Wer also dichtet und das meine ich nicht am Abflussrohr - sollte seine Elaborate nie, aber auch wirklich niemals jemandem zur "Beurteilung" zukommen lassen oder auch nur um die Meinung bittend lesen lassen, denn: Jeder Mensch hat eine andere Meinung, mancher morgens eine andere als am Mittag und abends nochmal eine andere Ansicht hat, was wohl nicht zuletzt am Wein liegen mag.

Endweder es kommt an oder nicht, manchmal sind wenige bestaendige Leser besser als eine ganze Horde, die nur aus modischen Beweggruenden einen "angesagten" Schriftsteller lesen will.

Ich lese viel und ziemlich unterschiedliche Dinge, aber keine Prosa und Gedichte, niemals Theaterklassiker und auch keine religioesen Schriften (mehr, ich habe die Nase voll davon) - sondern meistens nur noch gut lesbare Romane oder spannende Berichte, die mir nach der langen Zeit der Ausarbeitung der Seiten "Geschichtliches" ein Beduerfnis waren, wo unzaehlige Chroniken und Berichte bis zu archaeologischen Buechern und solche ueber viele dazu passenden Dinge, wie Architektur, Schriften, Ernaehrung, kultische Handlungen und palaeontologische Forschung etc. darunter. Das war bei weitem interessanter, als man denken sollte und kaum jemals ein "trockener" Stoff.

Auf meinen Seiten habe ich viel davon erzaehlen und auch Buecher empfehlen koennen, was sich bis zum heutigen Tag fortsetzt: Buchempfehlungen oder "Rezensionen" von Gelesenem gehoert bei mir dazu, wie staendig neue Kochideen und Beobachtungen der heutigen gesellschaftlichen Entwicklung. Mit Religion und Politik habe ich mit dem Jahr 2017 alles hinter mir gelassen, was dazu zu sagen oder schreiben war. Niemand soll mal sagen koennen: Du hast es gesehen und geschwiegen wie alle anderen..

Mir ist der persoenliche Stil dieser Homepage, die ein Sammelsurium wie die Gedanken im Kopf sind, eine wichtige Sache, eine Art Tagebuch, Blog oder eigenes Kritik-Forum, in welchem nur ich zu sagen habe.. was sich evtl. ueberheblich anhoert, ist allerdings aus der kritischen Sauce der Foren erwachsen, wo Querschlaenger unter zig Identitaeten oder Namen "gepostet" haben, die sich mit ihrer Meinung so versteckt hatten, dass sie ihre IDs aufschreiben und einzeln agieren liesen. (Dazu musste wohl -wegen der neuen ID-Nummer des Webzugangs- bei jeden Identitaetswechsel neu verbunden werden, sonst waeren die Taeter bald aufgeflogen) Aus der vermeindlichen Anonymitaet heraus laesst es sich gut kritisieren oder staenkern, was vielen Leuten offenbar ein Ventil geworden ist! Mir geht es jedoch um eine klare Kante, um eine ganz persoenliche und verifizierbare Meinungsaeusserung und um den persoenlichen Stil - ich lebe nur ein einziges Mal und da sollte man sich nicht enthalten, wenn etwas zu sagen oder schreiben ist.

Die Quote meines Online-Auftritts ist sehr gut, was ich niemals auch nur andeutungsweise erhofft hatte - wenn nun ein Auf und Ab dieser Nachfrage kommt, ist das nur natuerlich und logisch. Seltsam ist mir, dass drei mal so viele Leser aus den USA kommen, als aus dem eigenen Land, aus Deutschland ! (Das freut mich besonders, ohne Frage)

Ich verdiene keinen Cent an den Zeilen, im Gegenteil, der Webauftritt kostet Geld, wie jedes Hobby - es profitiert auch kein Unternehmen oder Firma von dieser Bekanntheit -
es ist alles rein ideell oder sportlich: Dabeisein ist alles.

Kritiker kommen kaum an mich heran, wohl aber Nachfragen per Mail, die sich fuer die Weinbereitung interessieren..
..das Jahr 2018 wird fuer mich auf alle Faelle noch ein Neues bringen:
Mir sind der vielen Fremdworte inzwischen laengst viel zu viele, wir verlieren die Sprache, weil immer weniger Leute die wirkliche oder zusaetzliche Bedeutung der neuen Begrifflichkeiten oder Worte oder Vokabeln tatsaechlich weiss oder kennt.
Das beste Beispiel waere das "Handy", ein englisches Wort, das nicht mal die Englaender kannten, als das in den Sprachgebrauch geschleudert wurde, - gleich mit diesem Dingens, dem Telefon-Knochen.
Ab sofort werde ich -grosses Indianerehrenwort- mich der Fremdworte enthalten, diese umschreiben wo immer das moeglich ist.
Irgendwann muss ich damit anfangen - weniger aus "Deutschtuemelei", vielmehr aus regionalem Denken, das lange lange Zeit vor der deutschen Sprache gebraeuchlich war.
Lange vor der Christianisierung und vor den Kaisern, lange vor den Gaufuersten und der Demokratie gab es in meiner Heimat Menschen, - die Wildscheuer bei Runkel Steeden- einem der flussabwaert gelegenen Orte - ist seit 28.000 Jahren Zeugnis frueher Bewohner, auf deren Erkenntnisse wir heute noch aufbauen und vielleicht eines Tages zivilisatorisch ein wenig "abschauen" koennen, was Familienzusammenhalt und "sexuelle Orientierung" anbelangt: Emanzipation mag zwar lustig, aber nicht unbedingt stimmig und sinnvoll sein. In fruehen Jahrhunderten, Jahrtausenden hatte jeder "Partner" seinen klaren Auftrag: Maenner draussen, Frauen drinnen. Was keinesfalls sagt, dass Berichte von jagenden Frauen die Ausnahme waren ! (Ich denke, dass wir heue verklemmter sind, als die Vorfahren das gewesen sein moegen)
Wie immer die Leute damals, lange vor den Missionaren gesprochen haben, kann man freilich nicht wissen, wohl aber ahnen, wenn man sich deren Bauten und Anlagen anschaut. Tief in unserer mitteleurop. Seele schlummert die Wahrheit - hoeren wir doch einfach mal in uns selbst hinein !
Aber nun schweife ich schon wieder ab:

Es wird mir Freude und ehrenvoller Auftrag sein, (nicht stur oder sektierisch, denn alles darf gerne noch humorig genannt werden) ein wenig zurueck zu den Wurzeln schreiben - schaun' wir mal!

Wie auch immer, schon der Ausdruck "Volk" geht mir eigentlich bereits gegen den Strich, weil das abwertend und diffamierend wirkt, wie eine Herabsetzung der Mehrheit der Bevoelkerung - da! Schon wieder dieses Wort "Volk" inmitten. Warum sagt man nicht einfach Einwohner? (Das wuerde die im Grundgesetz geforderte Gleichberechtigung klarer kennzeichnen - boeswillig koennte man denken, dass freilich Leute ausserhalb des "Volkes" angesiedelt sind, fern der "breiten Masse", die gelenkt werden soll.. wie Schafe, von denen von den Kanzeln gepredigt wird?!)

Sicher sind solche Gedanken fast schon Utopie oder Zukunftstraeume - aber irgendwer muss endlich mal damit anfangen, dass sich die Menschen einander angleichen. (Was nichts mit dem kommunistischen Gedanken zu tun hat, der nur mit Knueppel aus dem Sack reagierte und regierte)

Die Uebersicht der Anhaenge



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