Landfotografie


#Moehrentopf Bergamo


Ein Rezept fuer 4 Personen.
In der Sommerszeit sind Kartoffeln ueberfluessig
(schon vom Preis her)
deshalb koche ich gerne mal ohne diese Beilage:
2 Tassen gutes Olivenoel in einen groesseren Topf geben,
300gr kleingeschnittenen geraeucherten Bauchspeck,
200gr einfache Salami und eine grosse Zwieben klein scheiden
und in das noch kalte Oel geben.
Waehrend 1kg Moehren geputzt und in grobe Stuecke geschnitten werden,
(etwa in der Groesse einer Walnuss)
wird der Fond bei 1/3 Hitze zugedeckt angeduenstet.
Nun eine Dose Tomatenstuecke (425gr) aufgiessen,
1/2 Tasse Oregano, 2 EL Pfeffer, 1El Salz, 2EL Thymian zugeben
und -ohne umzuruehren- nun mit den Moehren auffuellen.
Bedeckt bei halber Hitze ca 20-25 Minuten
(unter gelegentlichem Ruehren) garen lassen.
Wenn die dicksten Moehrenstuecke noch bissfest sind den Topf
vom Feuer nehmen und abschmecken, ggf. mit obigen Gewuerzen ein wenig nachlegen.
Guten Appetit!
Variante: (Auch fuer 4 Personen)
Vorbereitung: 2 Kg Moehren putzen und mit dem Sparschaeler schaelen.
In einer grossen Schuessel (Spritzschutz)
mittels einer groben Zestenreibe (wie fuer Moehrensalat, aber grober) reiben.
In den grossen Topf eine halbe Tasse Raps-Kern-Oel geben,
1kg fertiges Gyros und 2 in grobe Wuerfel geschnittene Zwiebeln.
10Min bei offenem Deckel bei 3/4 Hitze und staendigem Ruehren,
dann 1 Tasse Fleischbruehe oder 1Tasse Wasser
und 2 Fleischbrueh-Wuerfel zugeben, Deckel schliessen
und nochmal 10Min bei halber Hitze garen lassen,
ohne umzuruehren.
Nun die Moehrenzesten zugeben, 2EL Jodsalz darueber und -zugedeckt-
voll aufkochen lassen, runterschalten auf 1/2 Hitze und alles gut umruehren.
Nach 10 - 15 Min ist das Essen fertig- nicht zulange kochen lassen,
die Moehren sollen noch etwas bissfest bleiben...



Ein Alternativ-Rezept fuer 4 Personen zu diesem Thema:

"Moehrentoepfchen!"


3 Kilo Moehren putzen,schaelen und in groebere Scheiben schneiden,
500-800gr Kassler wuerfeln, 2 grosse Zwiebeln und 6 Knoblauchzehen schaelen
und etwas klein schneiden.
In den grossen Topf wird der Boden grosszuegig mit Rapskernoel bedeckt,
dann kommen alle Zutaten hinein.
Die Wuerzung obenauf:
1EL Jodsalz, 1TL groben schwarzen Pfeffer, 6 EL Maioran.
Nun auf 3/4 Hitze schalten und nach wenigen Minuten gut wenden,
1/2 Ltr Wasser auffuellen und bei geschlossenem Deckel -
unter gelegentlichem Ruehren - 15 Min garen.
Dann mit dem Messer die Garprobe machen.
Ein wenig bissfest sollten die Moehren bleiben.
Ggf. werden sie noch 5 Min laenger brauchen, das haengt vom Herd und von der Dicke der Scheiben ab.
(Unser autarkes Induktionskochfeld geht ab wie ein Gasherd)
Im Suppenteller serviert, mit dem Loeffel gegessen..
wie immer mit aeussert wenig techn. und zeitl. Aufwand, wenig Spuelkram.
Bei dieser Art der Zubereitung bleibt sogar der Herd fast sauber..
Ein sehr schmackhaftes Essen, das bestimmt jeder gerne mag,
wartet auf euch - guten Appetit !

Noch eine Variante:
"France" - fuer beliebig viele Personen, sehr variabel machbar..
Neulich habe ich 2 Kilo Moehren und eine dicke Sellerie erbeutet,
die gerade im Angebot waren.
Was liegt also naeher, als daraus etwas Gutes zu bauen?
2 Moehren lasse ich gerne extra, als Bereicherung fuer das Fruehstuecksbrot des Sohnes.
Die Sellerie wird geviertelt und geschaelt, eine Haelfte geht gewuerfelt in einen Gefrierbeutel,
damit in der Truhe immer etwas fuer die Suppe zur Hand ist.
Desgleichen kann man mit den Moehren machen, die zuviel sind.
Die andere Haelfte brauche ich -ebenfalls gewuerfelt-
fuer das heutige Essen.
Ich nehme gerne die in Folie abgepackten 2 Bauchscheiben nach Gelderlaender Art,
die in Wuerfeln geschnitten werden und in Rapsoel
schon mal 10 Min sanft duensten, bevor das Gemuese dazu kommt.
(Die Schwarte ist immer etwas fester- bleibt aber dran,
weil diese ein wichtiger Geschmackstraeger ist)
Man kann auch Wuerstchen vom Schwein oder Rind nehmen -
die dann genau so behandelt werden - was gerade da ist.
(Die Menge ist eigentlich nicht so wichtig)
Inzwischen werden die Moehren geputzt und geschaelt,
in der Laenge nach gespalten (dicke Seite nach unten auf das Schneidebrett stellen
und von oben mit dem scharfen Kuechenmesser durchschneiden),
auf die geschnittene Flaeche gelegt und nochmal laengs, dann so oft quer geschnitten,
bis recht gleichmaessig grosse Wuerfel entstehen.
2 grosse Zwiebeln ebenso behandeln - desgleichen ein paar Kartoffeln.
Die gewuerfelten Gemuese alle zusammen zu dem Fleisch geben,
soviel mit Apfelwein auffuellen,
bis der Boden des Topfes 2 daumenbreit bedeckt ist.
Nun obenauf mit "Kraeutern der Provence" einstreuen-
nicht zu wenig- und etwas Salz dazu.
Bei geschlossenenem Deckel kurz ankochen
und auf 1/2 Kraft herab schalten - fuer ca 15 Min.
Garprobe und abschmecken.. es kann sein, dass noch 5 Minuten zugegeben werden muessen.
Zur Ende der Garzeit heisst es aufpassen,
damit das Gemuese nicht zerfaellt- ein wenig bissfest darf es gerne sein!
Guten Appetit !


Wer sich fuer weitere Themen interessiert, ist hier gut aufgehoben.



underconstruction

Seiteninhalt ausdrucken



Button

Startseite - Mich - Impressum - Rezepte -



Disclaimer, Haftungsausschluss: Fuer evtl. berstende Flaschen und Folgeschaeden infolge Materialfehler,
falsche oder ungeeignete Flaschen oder unsachgemaesse Handhabung bei der Weinlagerung
oder Versektung kann ich keine Verantwortung uebernehmen.

8.3.2019 Revidierter Beitrag:
Krautfeld - Wein oder Kellerschoppen?

Eine Rezept-Ueberraschung war das allemal, weil eben nur 2 Liter Saft ausgereicht haben, ja sogar besser waren, als mit 3 Litern auf das 5Ltr Gärgefäß.



(Ganz frisch vom Gärbehälter abgezogen..)

Ich mache schon lange eigenen Wein..

Die Vertestung aller denkbaren Saefte ergab das Resultat, dass die heimische Kelterei He il in unserer Nähe den besten klaren, direkt gepressten Apfelsaft und direktgepressten weißen Traubensaft hat. Der rote Traubensaft ist ebenfalls direktgepresst und kommt aber von.. R ewe, aus dem Tetrapack.

X-beliebige Hersteller liefern mir den schwarzen Johannisbeer Saft. (alle gut)

Die Bevorratung schaut nun so aus, dass ich 6 x Apfelsaft, je 6 x weissen und 6 x roten Traubensaft und 3 x schw. Johannisbeere 3 x Sauerkirschsaft und 12x Zucker und Trocken- Hefe - Paeckchen Dr. O etker parat halte, also die Menge für 12 Weinansaetze:
Bitte nicht mehr Trockenhefe nehmen, als ca 1/4 Tütchen !

Daraus ergeben sich die Weine: Weisser Wein aus 1 Ltr weissem Traubensaft und 1 ltr Apfelsaft (Aus harmonischen Gruenden)

Rotwein aus 1 ltr rotem Traubensaft und 1 ltr schw. Johannisbeere und 1 ltr Sauerkirsch, aber nur mit 800 gr Zucker auf die 5 ltr Gärflasche.
(Aus farblichen und geschmacklichen Gruenden)

Der Rote beisst weder im Magen noch im Portemonaie.. und ist genau so, wie man ihn vom Geschmack, Farbe und Geruch aus Venezien - Grado - Gorizia - kennt, wie er in einer Strassen-Trattoria ausgeschenkt wurde..
(auch wenn sich mein Wein ganz anders zusammensetzt, die Zutaten wird keiner erraten - der Preis?
Ca 3 Euro fuer 5 Liter, also 70 Cents der Liter oder ca 14 Cents fuer das Glas Roten.

***

Der Weiße wird aus 1ltr Apfelsaft, klar, direktgepresst und 1ltr weissem Traubensaft, klar, direktgepresst und 1kg Zucker gemacht und kostet
4,70 Euro fuer 5 Ltr, also knapp einen Euro der Liter oder 20 Cents das Glas.

Diese beiden Weine sind das Optimum, wie ich denke !

5.1.2019: Neu ist die aufrechte Lagerung der 2x5 Flaschen a 0,7ltr an "Reserve" - Weinen
Fuer besondere Gaeste oder Anlaesse - je nach dem oder wenn es im Winter langsamer voran geht mit der Gärung.
Diese Reserve-Flaschen bilden natürlichen Hefeabsatz am Boden, weshalb man diese dann nochmal umfüllen sollte.
Ich nehme KEINE Schönungsmittel und KEINE Gärverhinderer und auch sonst KEINE Chemie.
Die Sektchen-Flaschen sind alle voll, das Jahr faengt gut an,
Sektkelche mit eingeschliffenem Muster stehen bereit.

***

Zu den Drehverschlüssen: Die von den Saftflaschen kann man noch ein paarmal wiederverwenden, wenn drucklos gelagerter Wein (aufrecht stehende Flaschen) abgefüllt werden soll. Für die Sektchen müssen es schon besondere Drehverlüsse sein, die richtig viel Druck aushalten können.
Ansonsten geht es bei meiner Weinbereitung pragmatisch zu - dabei muß ich eben anerkennen, dass die Säfte nicht jedes Jahr oder immer gleichbleibend in der Qualität sind, die man gewöhnt war. Mal hat es ein gutes, mal ein schlechtes Obstjahr. Wir "Winzerschoppen-Fans" sind ja keine Korintenkacker und Erbsenzähler und sehen darüber locker hinweg - gelle?!

***

NEUES:

Ab und an muß das Rezept revidiert werden, weil sich die Säfte in der Zusammensetzung oder Art ein wenig ändern: Das ist die Natur, -nicht mal der Hersteller der Säfte,- welche dafür verantwortlich steht. Deshalb harmonierte der weiße Traubensaft und der direktgepresste Apfelsaft nicht mehr so schön.

Nun ändere ich die Rezeptur etwas ab, man(n) ist ja schließlich flexibel!

2x weißer Traubensaft 1. Ansatz.

2x Apfelsaft 2. Ansatz.

1x roter Traubensaft plus 1 ltr Sauerkirsch
3. Ansatz.

1x roter Traubensaft plus 1 ltr schwarze Johannisbeere.
4. Ansatz.

1x weißer Traubensaft und 1x Apfelsaft
5. Ansatz.

2x Sauerkirsch
6. Ansatz

2x Schwarze Johannisbeere
7. Ansatz.

1x schwarze Johannisbeere, 1x Sauerkirsch
8. Ansatz.

(Selbstverständlich versuche ich immer direktgepresse Säfte zu bekommen und greife nur notfällig auf andere Säfte zurück: 1. die sogenannten "100% Säfte", bei dem Sauerkirsch und Joh. Beere geht das nicht, die wären viel zu arg - dort sind das immer schon 25-28% und 45-55% gewesen.)

Die drei Rezepte also jeweils als Vollrezepte mit 1kg Zucker, weil ja gut 2,5ltr Wasser dazu kommen bei der 5ltr Glärflasche.
Die Weine werden sich deutlich unterscheiden und lange genug zur Gärung und Klärung benötigen, um ein jeweils eigenen Charakter zu entwickeln.



*** Die ersten beiden Ballons sind schon angelaufen, mit Apfelsaft und mit roten Trauben / Kirsch ***

So fülle ich 700ml Glasflaschen mit dem klaren frischen Wein und lagere diese stehend.
Nach ca 2 Wochen hat sich nochmal ein leichter Trub am Boden abgesetzt, deshalb fülle ich den Wein nochmal in frische Flaschen um.
(Dabei darf der Drehverschluss nicht so fest verschlossen werden, sonst gibt es Sekt und
das Öffnen wird zur spritzigen Sache!)
Nach weiteren 2 Wochen ist der Wein dann fertig und kann präsentiert werden..
(Wein dauert eben seine Zeit aber zu viele dieser Flaschen lagere ich nicht, weil keinerlei Haltbarkeitsstoffe zugeführt werden- ab und an sollte man die Flaschen kurz auf und wieder zu drehen, damit evtl. überschüssiger Druck entweichen kann - das ist sicherer.)
Anfügen möchte ich noch, dass die Weinbereitung keinesfalls einem schleichenden Alkoholismus Vorschub
leisten darf und deshalb die Mengenbegrenzung eingeführt und auf den abendlichen Konsum beschränkt bleibt.
Die Zahl meiner Gärballons ist wenig ein Zeichen von zu hohem Konsum, als vielmehr der Tatsache
geschuldet, dass guter Wein lange lagern muß. Deshalb bevorzuge ich das 1kg Zuckerrezept:
NUR dadurch kann dieses Getränk vor Verderb geschützt werden, - ohne Zusatz von Chemie !

Von Spirituosen halte ich nicht viel !
Die winzige Pfütze an Whiskey, den ich im Jahr trinke, kann man leicht in Worte fassen:
In Filmen wird das Glas so voll gemacht, dass mir diese Menge für volle 2-3 Jahre reichen würde.
(Wir verwenden Alkoholika ggf. für auf ein ab und zu genehmigtes Eis oder im Kuchen.)

Tipp!
Den selbstgemachten roten Wein kann man auch anders verwenden:
Eine Schale wird mit einer halben Tube Tomatenmark gefüllt und mit dem Schneebesen
langsam und vorsichtig die Menge an Wein untergeschlagen, bis die gewünschte Konsistenz des
"Tomatenketchup's für Erwachsene" erreicht ist.
Die Kinderversion davon geht mit Limonade in gleicher Weise und ist sehr viel besser
als jedes gekaufte Tomatenketchup - wetten?!

Am besten wird das, wenn ein paar Stunden zuvor zubereitet und mit Folie abgedeckt parat gehalten wird.

Neuigkeiten gibt es immer:
So mache ich die neuen Ansätze mit dem gut gärenden letzten Ansatz, d.h. man nimmt dabei ca eine gute Tasse ab und füllt das als Hefe in den Gärballon, der gerade neu bestückt wird. Das Resultat ist nochmal weniger mit Resthefegeschmack und der neue Ansatz spurtet besser los, als mit Turbohefe ! (Einfach mal ausprobieren!)

Anmerkung:
Bei der Eigenhefe sollte man auf keinen Fall nach dem 1. Tag schütteln oder schwenken.
Wenn der Ansatz gerade gemacht wurde, dann einmal kräftig schwenken, das war es dann aber auch schon.
Wer das am 2. oder 3. Tag versucht, kann den Zuckersaft vom Boden abwischen.. (es klebt)

***

Der letzte Stand der Technik ist die Bügelflasche - ich trinke in Ruhe eine Kiste gutes Bier - das mit den 1/2 Bügelflaschen aus, spüle diese mit klarem Wasser, fülle den klaren Wein darin ab und stelle die Flasche wieder in die Kiste. Wird der Wein relativ zügig getrunken, bleibt es beim Wein als Resultat, dauert der Konsum länger, wird - langsam aber sicher - Sektchen daraus. (Was gewollt ist: Die Flaschen sind druckfest und der Wein gärt immer ein klein wenig weiter, weil ich ganz bewußt auf Gärverhinderer verzichte)

Viel Spaß damit !

Ein wichtiger Nachtrag:
Man sollte nach dem Eingießen ins Glas die Bügelflasche wieder schließen, sonst fängt der Wein an zu arbeiten und wird erst einmal trübe..

***




Button



***



Was gibt es hier zu sehen?

Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus, da bleibe wer Lust hat, mit den alten Rezepten zuhaus..

Mein Webauftritt ist wie die Natur, es ändert sich immer mal wieder was und viele Dinge können verbessert oder vereinfacht werden; so zum Beispiel auch das Sektchen oder die Weinlagerung.
Das Sektchen mache ich -wie zu Anfang meiner Experimente- wieder mit klarem Wein und mit einem halben TL Zucker, stehend gelagert und nach ein paar Tagen nochmal nachgedreht - es sind immer ein paar Drehverschlüsse zu lose.

Den klaren Wein fülle ich in 1/2Ltr Bügelflaschen (Bier) um und stelle diese dann wieder in die Kiste.
Diese Flaschen sind druckfest genug um nachgärenden Wein zu fassen - ich erinnere:
Bei meinenen Weinen wird KEIN Gärverhinderer zugesetzt, also alles ohne Chemie und nun endlich auch mit der "Eigenhefe", statt mit zugekaufter Hefe - einfach von dem vorhergehenden Ansatz abnehmen, der noch moussiert - um den neuen Ansatz zu machen.

Letzte Meldung in Sachen Wein:
1. Wir haben das Eigenheferezept entwickelt, das klappt hervorragend.
2. Wir nehmen nur die guten Säfte (100%) oder direkt gepresst vom einheimischen Kelterer,
3. Wir bevorzugen Wahr- und Klarheit: Rotwein aus 1ltr rotem Traubensaft und 1ltr schwarzer Johannisbeere
4. Wir haben den Rotwein als 2. Sorte aus 1ltr Traubensaft und einem Liter Sauerkirsch-Saft.
5. Wir haben den Weißen, bestehend aus 1ltr weißem Traubensaft und 1ltr Apfelsaft (direktgepresst).
Jeweils mit 1kg Zucker auf 5ltr Gärballons.
Andere Weine mache ich nicht mehr, 3 Sorten sollten genügen.

Nachtrag:
Es ergeben sich immer noch ein paar Verfeinerungen -
Den Roten mache ich deshalb nur noch aus 1ltr rotem Traubensaft
und je einem halben Liter Sauerkirsch / Schw. Johannisbeere,
denn diese Mischung hat noch mehr Charakter.
Auf diese Weise habe ich nur 2 Sorten, die aber ebenbuerdig sind.
(Es ist nicht so, dass nicht gerne mal zwischendrin
eine andere Mischung -z.B. reinr Apfelwein- gemacht wird)

***

*** Eine der vielen Sonderthemen Kartuschen, die nichts mit dem eigentlichen Seitenthema zu tun haben müssen.. Lektuere ..einfach zur Untermalung der Rezept-Seiten gedacht !





***





#Anhang: Fakemeldung Juli 2019



Bildname

"Club der Reichen schrumpft, die Schere geht weiter auseinander stimmt schon lange nicht mehr!"

Die Presse faellt von einem Sommerloch ins andere, kein Thema ist zu schade oder zu falsch, um nicht noch schnell publik gemacht zu werden - Hauptsache die Kunden kaufen den Quatsch.

Jeder weiss, dass aus der Zahl der Millionaere Milliardaere geworden sind - die Statistiken sagen das recht genau und dieser Trend haelt sich seit einigen Jahren. Nun ist das so mit Statisten und Statistiken, dass man in etwa dieser Art arbeitet:

Aus 1000 Millionaeren sind nur noch 800 Schwerreiche geblieben, vergisst aber, dass die letzte Zahl Milliardaere sind. (Das kommt sicher aus dem Angelsaechsischen, wo Billion und Million - man kennt das ja..

Fakenews sind heute kaum mehr von echten Meldungen auseinander zu halten. In obigem Fall muesste man auch genau wissen, ob diese Superreichen ueberhaupt in Deutschland gemeldet sind oder ob die ihren Steuerwohnsitz in einem ganz anderen Land haben - Fragen ueber Fragen - Fragen, die man eigentlich nicht braucht.