Sauberes Trinkwasser
Die Meldungen häufen sich:
Weltweit haben 2 Milliarden Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser !
Die Lebensvoraussetzung - neben atmen und essen - ist in ernster Gefahr.
Durch verschmutzes Wasser kommen immer mehr Krankheiten und der Tod ins Haus.
Jeder weiß es und was passiert?
Entsprechende Entwicklungshilfen laufen ins Leere, weil die Mentalitäten noch hinter der Zeit sind.
( Am Rande bemerkt:
Auch bei uns sind die Menschen zu blöd, um zu begreifen:
Ein frisches Weizenfeld ist KEINE Wiese für den Hund!)
Man versteht die Technik nicht oder fühlt sich bevormundet.
Nehmerländer verstecken ihren Starrsinn hinter Religion und Tradition,
während die Kinder und alte Leute zuerst sterben.
Wer sich mit dieser Problematik des ungeliebten , unbeliebten
Einmischens in andere Länder befasst hat, weiß was ich damit sagen will:
Wir - und damit meine ich alle halbwegs zivilisierten Nationen - könnten jeden zweiten Groschen
des eigen erwirtschafteten Geldes in Hilfeprojekte der 3. Welt stecken und es wird sich nichts verändern -
jedenfalls nicht "nachhaltig"!
Ich meine:
Man kann nicht im Fluß Leichen bestatten, hinein exkrementieren und gleichzeitig daraus trinken -
das paßt einfach nicht.
Unsere Landwirtschaft und Industrie ist auch noch nicht so weit einzusehen,
daß man Abwässer und Abfälle weiterhin verbuddelt und in der Nähe einen Tiefbrunnen betreibt..
das muß zu Problemen führen. Früher oder später.
Jeder denkt: Bis das im Grundwasser ankommt, bin ich längst nicht mehr, was also geht das MICH an?
An dieser Stelle möchte ich noch weitere Ursachen nennen:
Tradition, Raubtierkapitalismus, Gier und Ignoranz;
fehlendes Kapital sehe ich als schiere Ausrede an, die Mentalität nicht ändern zu müssen !
Bevor "wir" von Zivilisation reden, sollte man zuerst die Hintergründe des Ukraine-Krieges und den Sinn
von Afrikahilfen analysieren und zwar so, daß dies offen publiziert wird.
Man muß darüber reden, wieso der "Glaube" immer noch subventioniert wird.
Man wird nicht darum kommen, eine gewisse "Leitkultur" einzuführen - als dieses Wort erstmalig genannt wurde,
habe ich noch den Kopf geschüttelt- heute sehe ich die Notwendigkeit dazu ein.
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