Landfotografie

Kartoffel-Krautler
und Kartoffel-Moehrer



Bilder zu den Blitzpuffern

Ein vegetarisches Essen, das dennoch nicht ohne jeden Geschmack ist,
soll heute gemacht sein;
Der Grundgedanke ist der Kartoffelpuffer, der gruendlich aufgepeppt wird...
fuer "Pfennigbetraege" gibt es ein Essen, nach dem man sich alle zehn Finger leckt !
Tipp: Lauwarm schmecken sie am besten...
Beide Sorten sollen zusammen serviert werden,
also wird der Teig dazu parallel (in zwei Plaste-Schuesseln) gemacht und fix zubereitet,
damit sich kein Wasser aus dem Gemuese ziehen kann.
Die Zutaten sind schon mal vorgegeben, nun nur noch feines Disteloel
(dieses verdirbt den feinen Gemuesegeschmack
nicht durch Eigenwuerze)
und eine beschichtete Pfanne (ohne Deckel) bereithalten, Salz, fein gehackte Zwiebeln, zwei fette Bruehewuerfel
(oder gekoernte Bruehe/ Gemuesebruehe)
fein gemahlenen weissen Pfeffer, ein paar Eier, etwas Mehl-
ein Geheimnis ist dieses Essen bestimmt nicht:
Mit der groben Zestenreibe geputzte und gesaeuberte Moehren in Stifte
(strohhalmstark) reiben und mit einer halben feingehackte Zwiebel in Topf 1 geben.
Mehl und Eier zur Bindung zugeben, den Bruehewuerfel einbroeseln,
Pfeffer darueber streuen, mit Salz abschmecken.
Einen kleinen Krautkopf halbieren, den Strunk herausschneiden,
die Haelften nochmal teilen und mit der gleichen Zestenreibe in Schuessel
zwei geben, wo ebenfalls eine halbe Zwiebel,
zwei ganze rohe Eier und eine Tasse Mehl kommen.

Das Mischungsverhaeltnis Moehren zu Kartoffeln ist 1:1 am besten,
bei Weisskraut 1:3 Kartoffeln, 1 Tasse Mehl fuer ca 5 groessere Kartoffeln.
Der fertig gemahlene, weisse Pfeffer war am besten-
der schwarze grobe oder der bunte haette sehr gestoert!
Die Konsistenz der rohen Masse soll kremig, leicht zaehbreiig sein,-
das muss man ausprobieren- ggf. noch etwas Mehl einstreuen und das Salz nicht vergessen,
das erst nach dem Abschmecken dazu kommt.
Es hat sich bewaehrt, bei jeder Zutat kraeftig mit dem Essloeffel
die Masse durchzuruehren, damit das Ei und das Mehl die Gemuese bindet.
Mit dem Essloeffel bei jedem Puffer nochmal fix umruehren,
damit die sich schnell bildende Fluessigkeit gleichmaessig verteilt.
(Nicht abschoepfen) - mit diesem Loeffel zwei, drei Fuellungen in die Pfanne geben,
wo gut 4 Puffer bei einem Durchgang gelingen:
Bei 3/4 Kraft braten die Puffer ein paar Minuten, bis sie beginnen am Rand braun zu werden-
nun mit dem Holzpfannenheber von oben von einander trennen, so kann die Wendung leicht gelingen..
nun braeunt die 2. Seite- nochmal wenden und fertig sind die ersten Puffer.
Die ersten Esser koennen schon mal loslegen-
wir geben Oel nach und legen den naechsten Teig in die Pfanne-
die 3/4 Staerke der Herdplatte bleibt..
(nicht hoeher einstellen, sonst verbrennt das Kraut -
die Kartoffeln brauchen so oder so ihre Zeit.
Es empfiehlt sich, die Puffer nicht zu dick zu machen)
Guten Appetit !

Nachtrag: Es empfielt sich, zuerst die Zwiebeln zu reiben,
dann die Kartoffeln und nun wie folgt vorzugehen:
Unterheben, dann die Eier zutun und nochmal gut umheben, dann salzen und abschmecken
(weil von mal zu mal die Kartoffeln anders ausfallen) - dann mit Mehl binden,
nochmal gut unterheben, nun folgen die Gewuerze, wie Maioran und Dill -
oder was auch immer favorisiert wird.


underconstruction

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