Landfotografie

Spaghetti Bolognese.



Das zweite "Rezept" meiner "Neuen Sachen" ist wieder ein echtes Billigessen,
das aber nicht unbedingt "billig" schmeckt -
vergleicht es einfach mal mit dem "Italiener" um die Ecke..

"Man nehme" hoert sich heute fuer viele Menschen nicht mehr so lustig an,
weil sie sehr rechnen muessen - so kommen immer mehr "Harz-Rezepte" in's Web-
diesem Trend will ich mich mal anschliessen!

Pro Person 125gr Spaghetti (bei diesem Rezept also 250gr) vom Diskounter,
bei dem die Packung von 500gr gerade mal 39 Cents kostet-
in einer wirklich guten Hartweizengriess-Qualitaet- bildet den Anfang.
In den Topf kommt nur Wasser und ein Lorbeerblatt, ein Teeloeffelchen gehaeuft
mit getrocknetem Thymian, dieses aufkochen lassen (bei geschlossenem Deckel,
wegen des Energieverbrauchs).
Nun kommen die Nudel hinein, die gleich umgeruehrt werden,
wenn sie sich eingeschmiegt haben- die Platte wird von voll auf 3/4 geschaltet,
bei offenem Deckel.
Nun werden zwei ordentliche Spaghetti-Teller mit je der Haelfte des Glases
" Bolognese-Sauce 400ml * mit dem Essloeffel verfuellt
und je mit einem knappen Essloeffel Olivenoel bedacht.
Die beiden Teller kommen in die Microwelle bei 400Watt fuer 2-3 Minuten,
damit alles schoen heiss wird.
Inzwischen wird das Nudelwasser (ab und an umruehren laesst gleichmaessiger garen) truebe
und es wird Zeit die Nudel zu testen - sie sollten noch bissfest sein,
aber nicht zu hart; Abschuetten in eine Seihe in das Spuelbecken,
abtropfen lassen und mit der Spaghetti-Zange auf die beiden Teller verteilen,
mit dem Kochloeffel jeweils gut umheben und fix servieren..
Guten Appetit !

Moehrentopf Kloster - Art


Heute geht es wieder einmal schnell-
ein Einkaufstag steht an und wer weiss, wann wir nach Hause kommen..
Also habe ich groebere weisse Bratwuerstchen aus der Kuehltruhe geholt,
eine Packung Moehren (1kg) war noch im Kuehlschrank - und "musste weg".
Ganz einfach Moehren putzen und in grobe Stuecke schneiden,
eine ganze Knolle Knoblauch schaelen und in grosszuegig Rapskern-Oel geben.
2 EL Oregano und einen EL Salz, etwas Pfeffer aus der Muehle darauf,
die Wuerstchen ebenfalls in grobe Stuecke geschnitten, kamen dazu.
Deckel drauf und fertig.
Als wir nach Hause kamen, war es zwar schon relativ spaet, aber der Magen knurrte-
Platte auf "Power", mit dem Holzkochloeffel ein paarmal umgehoben und einen 1/4 Ltr Apfelwein
in den Topf, Deckel wieder drauf:
Wenn der Dampf aus allen Poren steigt, auf halbe Kraft schalten.
Als meine Frau ihre Klamotten im Schrank einsortiert hatte, war das Essen auch schon bald fertig.
(Die Bruehe sollte nicht ganz verdunsten- ggf. noch etwas Apfelwein zugeben)



PS: Selbstverstaendlich ist der Apfelwein selbstgemacht -
auf meinen Wein - Seiten zu finden.
Keine Angst, das kann nun wirklich jeder!


underconstruction

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