Landfotografie

#Fusilli - Bratwurst-Eintopf


Ein wahrhaft europaeisches Essen, das in Windeseile zubereitet ist
und wirklich sehr gut schmeckt, moechte ich heute kochen
und auch euch in den Weiten des Internets praesentieren.
Man nehme fuer ein 4 Personen-Essen:

2 Packungen a 540gr feine weisse Bratwurst,
2 groessere Zwiebeln, 750gr Fusilli-Nudeln (gedrehte),
1 Dose Mais- 59Cents, 1 kl. Dose rote Bohnen- 49Cents, etwas Oel und Gewuerze.
Zubereitung: Die Nudeln al Dente kochen, in ein Sieb abschuetten und nicht (!) abschrecken.
(Sonst verlieren die Nudeln zu viel Waerme.
Oel in den gleichen Topf, zusammen mit den beiden Zwiebeln und den Wuerstchen,
die wir in Scheiben geschnitten haben- erhitzen und leicht braun von allen Seiten anroesten.
(bei geschlossenem Deckel)
Mit dem Wasser von Mais und Bohnen abloeschen, das wir mit einer Tasse Wasser verlaengert haben.
Ca 15Min bei kleiner Flamme garen lassen.
Nun kraeftig Currypulver (zwischen 3-4 leicht gehaeufte Essloeffel)
und etwas Salz zufuegen- die beiden Gemuese aus der Dose
und gleich auch die Nudeln:
Alles gut und gruendlich umheben und servieren.
Guten Appetit!


Ein einfacher und dennoch schmackhafter Salat-Tipp,
der als Alternative zu Reis oder Kartoffeln oder Nudeln steht:
Ohne Oel, ohne Essig!
Einfach Loewenzahn und Brenn-Nesseln (Die hellgrueneren Blaetter) sammeln,
waschen und von den groben Stielen befreien.
Mit Petersilie, Pimpernelle und ordentlich Schnittlauch hacken oder klein wiegen.
Inzwischen tropft eine 850ml Dose "Gelbe Erbsen" zu 69 Cents ein wenig ab.
Dazu etwas Pfeffer und 3/4 EL Salz geben, die Kraeuter gut unterheben,
abdecken und ca 2 Std. stehen lassen,
damit sich das feine Kraeuteraroma entfalten kann.
Sooo einfach kann kalorienarme und eiweiss-reiche Ernaehrung sein.
Dazu passt fast alles, vom gekochten Ei bis zum Grillsteak.


underconstruction

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Kartuschen - Thema: Nachrichten machen krank !


Ein besonderes Thema, das viel zu wenig Beachtung findet, moechte hier kurz umreissen:
Alle halbe Stunde werden wir mit Nachrichten aus aller Welt bombadiert
und die sind auch noch quotenmaessig aufgebretzelt, so dass man sich richtig darueber aufregen koennte.
Selbst ganz ruhige Leute werden irgendwann mal fuschelig dabei und denken nur noch an schlimme Sachen,
obwohl so viele gute Dinge passieren, von denen aber so gut wie nie die Rede ist -
weder in den Nachrichten des Radios, Fernsehens noch in den Zeitungen oder im Internet.

Das staut sich an und setzt sich schleichend im Gemuet fest, laesst uns gruebeln!
Gruebeln ist nicht nur die Krankheit alter Leute, sondern inzwischen laengst schon in der ganze erwachsenen Bevoelkerung zu spueren.
Hoert euch um, fragt mal hier, mal da - die meisten Leute denken aehnlich.
Wen interessiert wem die Tuerkei droht, wer interessiert sich fuer Syrien oder Afrika- wenn wir ehrlich sind, kein Mensch.
Es wird mal was gespendet, wenn eine Naturkatastrophe oder eine Duerre ist - das war es dann aber auch schon.
Unsere Politik spendet eigentlich schon genug, viel zu viel Geld und - was noch schlimmer ist- Waffeneinsaetze,
und fragt dabei die eigene Bevoelkerung ueberhaupt nicht mehr, sie schaut nur noch nach den USA.

Wir sollten also moeglichst keine Nachrichten mehr konsumieren,
hoechstens Abends ein einziges Mal und sofort wegschalten,
wenn politische Sendungen oder Diskussionsrunden kommen.

Die schleichende schlechte Stimmung geht bis in den Magen, sie macht Kopfweh und krank,
wenn man das ganze Elend der Welt und die ganzen Ungerechtigkeiten hoeren muss
und doch nicht das Geringste daran aendern kann.
Weder mit noch ohne aktive Beteiligung in Parteien oder Gremien, weder mit noch ohne Wahlteilnahme.

(Wir haben genau so wenig zu sagen wie der Hund und der ist schon Jahre tot und begraben.)

Nur mit aeusserster Willenskraft und Durchhaltevermoegen kann man diesen Dingen abstinent werden,
die Entwoehnung ist so schwer wie von Drogen oder Alkohol los zu kommen!

Nachtrag:

Mir faellt immer wieder auf, dass
-ganz grundsaetzlich-
Vergleiche IMMER hinken,
ja sie hinken sogar mehr als jemand mit einem Bein.
Wer im Internet recht oft beieinand' ist, weiss ein Lied davon zu singen.
Die seltsamen Seiten von linker und rechter Verbalgewalt kann man ausklammern,
auch wenn diese manchmal recht geschickt versteckt sind -
die der vorgegebenen "Meinungsvielfalt" jedoch nicht,
denen ist man hoffnungslos ausgeliefert, bei jedem Nachrichten - Konsum.
Die Manipulationen sind allerorten mehr als handgreiflich zu spueren,
je nachdem, wer diese "Meldungen" gebastelt hat.
So mancher Aufsteiger macht genau nur das, was ihn vorwaerts bringt -
in jedem Sender, in jedem Blatt.

Das "Echte" vom Unechten zu trennen, ist ein Ding,
das ich mir zunehmend nicht mehr zutraue,
deshalb schaue ich besser keine Nachrichten mehr an
und druecke den Sender weg, wenn welche kommen.

Meine Frau sagte gerade: "..nicht so oft reinhoeren, dann wird auch die Laune wieder besser!"

Wer meint, dass ich mit dieser Einschaetzung falsch liege, moege mir gerne mailen..

Die Sonderthemen-Ecke hat immer noch ein paar Ueberraschungen parat ! Lektuere







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