Landfotografie

Chicken Joe Salad


Ein Rezept fuer 4 Personen.

In sprudelndes Wasser 500gr Gabelspaghetti bissfest kochen-
Achtung, das geht recht schnell-
- wie immer ohne Oel oder Salz im Wasser.
Anschliessend abseihen und mit kaltem Wasser abschrecken.

250ml Glas Zigeunersauce (Fertige Grillsauce;
Man kann eigentlich fast jede Sorte nehmen) und 1 El Jodsalz,
Aprikosen aus der 850ml Dose (abtropfen lassen) grob wuerfeln und zugeben.

Den Inhalt je 1 Dose (300gr) Huehnerfleisch und 1 Dose (300gr) Putenfleisch
in grobe Stuecke schneiden und zugeben.

Ein halbes Glas (580ml, 290gr Abtropfgewicht,
also ca 150gr abgetropfe) Gurkenscheiben, sowie die Nudel zugeben und alles schoen vermengen.

Ein wenig ziehen lassen.
Ein erstaunlich einfaches und schnelles Essen,
das sehr gut ankommt und gerne in grossen Mengen verzehrt wird.
Guten Appetit!

Sommer in Italien, ein 2 Personen - Nudelsalat


125gr Nudeln - am besten Gabelspaghetti - reichen pro Person. (normale Esser) Mit 250gr ist man eigentlich gut dabei, die bissfest gekocht (mit etwas Thyminan) und gleich mit kaltem Wasser abgeschreckt werden. In die Salatschuessel kommt nun der ganze Inhalt einer Dose Sardinen "ohne Haut und Graeten", mit dem Oel. (wichtig) Nun eine halbe Zitrone auspressen und zugeben. Einen TL Oregano, einen TL Thymian, einen halben mit Rosmarin, eine Messerspitze Nelkenpulver und einen TL Salz, eine kl. Dose Tomatenmark (20gr). Alles gut vermengen, die Sardinen zuvor etwas klein machen. Eine handvoll Oliven auch noch zugeben, frisch geriebenen Parmesan und die Nudeln.. gut unterheben und mit etwas Garnitur servieren. (Zitronenmelisse-Blaettchen)
Guten Appetit ! (PS: Diesen Salat kurz vor dem Essen machen, nicht so lange durchziehen lassen)

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Kartuschen - Thema: Fotografie

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Besonders spannend finde ich die Tatsache,
dass jedes geschossene Bild den ganz persoenlichen Blickwinkel
und das Einfuehlungsvermoegen des Fotografen zeigt !
(Man schaut praktisch wie durch seine Augen, das muss man sich mal verdeutlichen..)
Somit ist jedes oeffentlich gezeigte Bild, das man selbst gemacht hat,
ein Geschenk fuer alle Betrachter, -
ein Stueckchen von sich selbst.

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Das Equipment ist heute fast egal, wenn man von speziellen Dingen absieht, wie z.B. die Makrofotografie (Nahlinse) oder Aufnahmen mit dem Teleobjektiv, mit dem man den Tieren sehr nahe kommen kann.

Wichtig ist der Ausschnitt, der die Bildaussage tragen soll und der muss sorgfaeltig gewaehlt werden:
Kirchturmspitzen sollte man nicht abschneiden, Frisuren auch nicht, auch wenn das heute gerade modern war - auch dieser Trend ist schon wieder ruecklaeufig, dass nur das "Zifferblatt" gezeigt wird..

Das Auge haengt sich immer an dem abgeschnittenen Teil auf, auch wenn das unterbewusst geschieht!
Viele Leute machen Bilder von Personen ohne diese zuvor aufzuhellen, dh. der Hintergrund ist zu hell, so manches Bild ist einfach verschwommen, weil die Ruhe nicht war, die Kamera still zu halten oder das Ding hatte eine schlechte Bedienbarkeit gehabt.
Was ich besonders stoerend finde, sind die massenhaften Bilder, zu viele von einem Eindruck hintereinander, dh. die Promenade vom Hotelzimmer, von unten links und von rechts, vom Strand aus, aus dem Laden etc. meistens reicht ein einziges gut gelungenes Bild und das darf gerne vom Tisch des Cafe's gemacht worden sein: Also statt 20 Bilder nur eines, das man zeigen sollte. (Heute selektiert man daheim in aller Ruhe)

Die "Motivklingel" wird sich irgendwann einstellen, wenn genuegend Uebung gekommen ist, gute Bilder machen zu wollen.

Leider fehlt heute oft der Wille dazu, man ist zu fahrig oder ungeduldig.
Ich versuche noch immer so "verlustfrei" wie zu Praktika - Zeiten zu fotografieren, moeglichst keinen Ausschuss zu produzieren, lieber in diesem Moment kein Bild zu machen..

Und ganz wichtig: Die Betriebsanleitung und ein gutes Fotobuch sollte man vorher gelesen haben - hinterher ist es zu spaet..
..bereuen wird man die kleine Investition des Fotografiebuches niemals, das im Antiquariat billig zu haben ist - weil sie fundamental in die Materie einfuehrt und von Winkelungen und Stil-Arten, Belichtungszeiten und Effekt-Haschereien.
Besonders effektiv ist der Kauf eines Buches zur Kamera.
Viele typische Fehler der digitalen Fotografie lassen sich vermeiden, wenn man sich auskennt: Der "Weissabgleich" ist fuer Innen- und Aussenaufnahmen da, was heute immer und immer wieder vergessen wird umzuschalten, wie auch der Fokus-Punkt stimmen sollte: Wichtig ist alleine das Objekt, nicht die Umgebung.

Nur bei Landschaftsaufnahmen geht es umgekehrt, hier ist meistens alles in der Schaerfezone sein. Weniger ist in der Fotografie immer "mehr" !

Tipp: Ich habe immer - damals zu den "analogen" Zeiten - zwischen beiden Daumen und Zeigefingern ein Rechteck gebildet und dadurch "fokusiert", dh. mir ein Bild gemacht, das nur im Kopf war, BEVOR ich die Kamera auch nur angehoben habe:
Laternenpfosten, Strassenschilder, Muelltonnen etc. kann man auf diese Weise "ausblenden", die muessen nicht auf das Bild, wenn sie nicht zur Bildaussage gehoeren ! (Dann muss hinterher auch nichts mehr "nachbearbeitet" werden)

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Weiteres gibt es unter "Buschfotografie" zu lesen..



Die Sonderthemen-Ecke hat immer noch ein paar Ueberraschungen parat ! Lektuere







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