Freizeit, Hobby und Leben


Hessen-Extratour:
"Zwischen Fachwerkstadt und dem heiligen Hain, Buedingen."

http://www.buedingen.info/erleben/aktiv/wandertouren/y-route-zwischen-fachwerkstadt-und-heiligem-hain.html
6 weitere Touren um diese Stadt:
http://www.buedingen.info/erleben/aktiv/wandertouren.html

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Diese Wanderung wird 16km (eher 20) lang und dauert 6 Stunden.
Gegangen am 27.9.2016 Hoehenunterschied 290mtr
Der schwarzes "Y" auf weissem Grund - Weg ist
auf der Homepage der Stadt ausdruckbar hinterlegt,
was sehr praktisch ist.
Ausgeguckt habe ich den Parkplatz am Freibad Buedingen an der L 3010,
welche nach der Muehltorstrasse anschliesst, kommt man aus der Stadt.
(Vom Kreisel in die Gymnasiumstrasse, immer gerade folgen)

***

Rezension:
Die Tour ist - bis auf zwei Verwirr-Stellen sehr gut markiert und gemacht,
die Wege sind uns- bis auf den letzten Teil- zu breit,
als Fahrwege im Wald gedacht.
Sie fuehren durch sehr alte Waldbestaende mit interessantem Wuchs.
Der "heilige Hain" ist beeindruckend, aber ein Kraftort,
wie z.B. der Altkoenig ist das nicht.
(Dort spuert man mystische Kraefte, so dass die Leute ganz still werden)
Um es gleich zu sagen, hier sind laengere, aber nicht unkommode Anstiege drin
und die Streckenlaenge ist wohl eher 20km als 15km,
wie in der Beschreibung angegeben.
Ein zwei Stellen mit weniger guter oder nicht sichtbarer Streckenmarkierung
( Y und spaeter gruenes +) sind:
Vor dem letzten grossen Weiher geht ein kurzer Wiesenstreifen vom Haupt- zum am Weiher verlaufenden Weg,
der nach links gegangen werden sollte, dort trifft man das Y wieder.
Die 2. Stelle ist im Wald VOR den Buedinger Randbezirken*,
diese letzte grosse Linkskurve im Wald
geht abwaerts- wir sollten aber geradeaus der Flanke folgen.
Dort ist das Wegzeichen HINTER dem Baum.
Also bitte geradeaus gehen und immer gut aufpassen.
Dann kommt ein Gatter mit Falltuer, die einen Strick daran hat..
nun geht es an den Gaerten entlang GERADEAUS,
auch wenn keine Bezeichnung kommt, hinter den Villen entlang abwaerts.
Nun kommt die Ueberraschung, der Felsen.
(Der obere Zugang ist gesperrt, aber von unten kann man recht gut nach oben kraxeln)
Danach kann man die Altstadt Buedingens besuchen
oder an der Hauptstrasse gleich rechts zum Auto zurueck gehen.
Wer sich an Fachwerk nicht satt sehen kann oder Fotomotive sucht, wird hier fuendig -
der rote Sandstein ist hier allgegenwaertig,
was man schon auf dem Parkplatz (Schwimmbad) sehen kann.
Diese Schlossmuehle ist schon laenger geschlossen, bei der die Tour - gegenueber der Strasse
etwas abwaerts nach links startet und den Aufstieg durch den Hohlweg in den Wald nimmt.
Aufgepasst:
In Buedigen - Stadt sind jugendliche Diebe
-eindeutig "Migrationshintergruende"- mit Fahrraedern unterwegs !
(Gerade Rucksaecke sind hier im Visier,
ich konnte zwei ca 14 Jahre alte Jungen verscheuchen,
die sich beim Fotografieren ganz nah heran machten:
Hau ab, sonst setzt es was..)

Ich stelle sicherheitshalber die Tour im Original nochmal zur Verfuegung:
Hessen Extratour "Zwischen Fachwerkstadt und Heiligem Hain"
Laenge ca 16 km Hoehenunterschied ca 290m
Wegemarkierung durchgehend schwarzes "Y" auf weissem Grund !

Der Weg:
Zugang - Ausgangspunkt der Wanderung ist der Parkplatz an der Schlossmuehle, Muehltorstr.
An dessen Ende gehen wir durch einen Hohlweg in den Wald.

Km 1,0 Hier geht der Wanderweg links ab, am Hang entlang und leicht ansteigend.
Dann stossen wir auf einen vom Tal kommenden Schotterweg,
der uns halbrechts steil bergauf fuehrt, um die Hoehe und den Kammweg zu erreichen.

Km 2,8 Hier wenden wir uns nach links und folgen
nun der Markierung blauer Balken ueber gut drei Kilometer.
Auf den letzten 900m dieses Weges begleitet
uns rechter Hand ein archaisch wirkender Hain alter Eichen.
An dessen Ende kennzeichnet ein grosses Steinkreuz
vor einer besonders alten Eiche das neue Waldbegraebnis
der Ysenburg-Buedingen'schen Fuerstenfamilie.
Bitte erweisen sie diesem besonderen Ort den gebuehrenden Respekt!
(Klar, tun wir- aber nicht nur weil dort Adlige liegen,
das sollte man bei jeder Begraebnisstaette tut)
Km 6,1 Wir biegen rechts ab, um nach ca 300 m den Teerweg nach rechts zu verlassen
und wieder an den Geisweihern vorbei leicht abwaerts ins Tal
des Salzbachs vorzudringen.
Bei mehrfachen Wegverzweigungen und dreifachem Wechsel der Talseite nehmen
wir stets den bachnahen Weg und gelangen so zu einer Weihergruppe,
die sich im Sommer im praechtigen Seerosen-Schmuck zeigt.

Km 10,8 Unterhalb der Teiche quert der Weg der Allee das Tal.
An seiner Gabelung waehlen wir den Weg talwaerts rechts
und erreichen an einer Gatterpforte einen Asphaltweg,
den wir nach ca 500 m nach rechts wieder verlassen koennen.
Hier bringtuns ein Erdweg ans Seeufer und an diesem links entlang zu einer kleinen Bucht.
Dort folgen. Der See gehoerte urspruenglich zum Sommerschloss
"Im Thiergarten", dessen Fachwerk durch die Zweige schimmert.

Km 11,7 Nach Ueberquerung der Dammkrone geht es am anderen Seeufer -rechs biegend-
etwa 100 m wieder zurueck und an der naechsten Weggabelung schraeg links aufwaerts
und dann am Hang entlang mit schoenen Aussichten gut markiert* bis in die Buedinger Randbezirke,
wo uns mit dem "Wilden Stein"
noch eine geologische Ueberraschung
in Form eines begehbaren Basaltschlotes erwartet.
Von hier haben sie einen wunderschoenen Blick auf Buedingens historische Altstadt,
den gegenueberliegenden Pfaffenwald und das imposante Wasserschloss,
den Wohnsitz der Fuerstenfamilie zu Ysenburg und Buedingen.#

Km 15,0 Vom Fahrweg unmittelbar unterhalb des Felsens geht es ueber einen Fusspfad
(mit Stufen) hinab zu einer Querstrasse -Friedrich-Fendt-Strasse.
Hier biegen wir nach rechts ab in die Kellergasse,
in einer weiteren Linkskurve zum Ende an der Muehltorstr.
Wir wenden uns nach links zur Fuessgaengerampel, um in die Altstadt zu gelangen
oder gehen nach rechts zum Parkplatz an der Schlossmuehle..

***

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Auf der Heimfahrt die B457 von Bleichenbach die B275 entlang nach Ranstadt
liegt Konradsdorf rechts der Strasse.
Dort standen wir gut 15 Minuten in einer Autoschlange -
die Kuehe- es werden wohl bald hundert gewesen sein-
wurden von der Wiese ein kurzes Stueck die Strasse bis zum Hof
auf der gleichen Seite getrieben,
weil die Tiere nicht durch den Bach sollten.
(Getrieben in aller Ruhe von ein paar Maedels - eines fuhr mit dem Quad hinterher,
mit Besen und Schippe, um die ganzen Kuhfladen weg zu machen.)
http://www.agrarkulturerbe.de/organisation4.php?id=4198 - aha, es ist also eine Staatsdomaine,
deshalb der Personal-Einsatz. Lesenswerte Artikel..
Die Orte der Wetterau fielen uns durch grosse teure Autos und entsprechende Haeuser auf, also wohlhabend.

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Diese Tour ist uns zu weit weg, schoen schaut's trotzdem aus:
Doerrenbach Dornroeschenrundwanderweg 13-15 km
http://www.doerrenbach.de/gemeinde/index.php
http://www.doerrenbach.de/tourismus/wandern/dornroeschenrundwanderweg.php

Noch eine Empfehlung:
http://www.grimmsteig.de/grimmsteig/etappen