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Kartuschen - Thema: Kochen und Gesundheit

An dieser Stelle moechte ich einmal ueber das Thema
"Kochen und Gesundheit" grundlegende Ueberlegung anstellen oder anregen:
Selber kochen ist nicht schwer und selbst wenn am Anfang
ein paar Fehlschlaege kommen koennen,
bereitet diese Taetigkeit doch schnell Freude am Selbstgemachten.
Nimmt man die Fertigprodukte oder das,
was in den meisten Faellen in der Gastronomie serviert wird,
dann kann das hausgemachte Essen eigentlich nur noch punkten:
Dabei kann man dem ganz persoenlichen Gusto folgen
und vor allen Dingen weitestgehend frei
von unerwuenschten chemischen Stoffen bleiben.
Kochen ist relativ einfach;
wie drei Haare im Teller relativ viel,
aber drei Haare auf dem Kopf relativ wenig sind ;)

Gut, dass wir keine sprechenden Badezimmerwaagen haben!
("Bitte einzeln auf die Waage treten")

Die meisten Rezepte sind viel zu kompliziert oder zu fett
oder zu suess oder alles zusammen in "Personalunion", meisten auch mit viel zu teuren
oder exotischen Zutaten mit unbekannten Giftstoffen drin..
Aus diesem Grunde habe ich meine eigenen Seiten gemacht,
damit moeglichst vielen jungen Leuten Mut gemacht wird,
von diesen Fress- oder Brutzelbuden mit ihren unheimlichen Kalorien fern zu bleiben.
Nachdem ich eine Sendung im TV sah, wo eine dieser Gastrobetriebe von Chefkoechen
vor der Insolvenz gerettet werden sollte, gab der Betreiber der Pleitebude
gerade eine Suppenkelle voll Pommesfett auf den Braeter,
auf dem die panierten Schnitzel gemacht werden sollten..
(So isst man praktisch das alte Frittieroel mit, eine billige Art der "Entsorgung" -
damit mehr fuer den dicken Wagen hinter dem Haus aus schwaebischer Produktion
bleibt, der dem Inhaber gehoert..)
In der grossen Baeckereifiliale im Supermarkt hatte die Verkaeuferin
oder besser Bedienung zwar an einer Hand einen Hygienehandschuh an,
griff aber mit beiden Haenden in die Broetchen
um diese einzutueten und danach gleich in die Kasse..
(Wieso faellt mir hier gerade der von oben verordnete Trend ein,
dass kuenftig nur noch im "voruebergehen" bargeldlos bezahlt werden soll?
Nepper Schlepper Bauernfaenger und die Despoten sind wieder auf dem Vormarsch!)
Deshalb scheint mir eine eigene Seite wichtig, die solche Zustaende nennt
und die gleichzeitig zum Selbermachen bei vielen kleinen alltaeglichen Dingen anregen soll.
Selbstgemachtes ist meistens billiger, direkter, sauberer,
harmonischer und mit sehr viel weniger "Nebenwirkungen" behaftet,
die heute so viele Allergiker hat entstehen lassen.
Die eigene Speisenbereitung nebst Weinbereitung und auch dem Brot -
oder Kuchenbacken macht Spass, wenn man das ohne Zeitdruck und Hektik tut,
nur eben als Entspannungsuebung.
"Haptische" Taetigkeiten sind in der Zeit der Automatisation
und Rationalisierungstechnik und Computerarbeit bereits ein schuetzenswertes Gut geworden !

Also: Ran an den Herd und beherzt anfangen - mit meinen (absichtlich einfachen)
Rezepten wird das immer gelingen.

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An dieser Stelle darf ich den Tipp geben, dass man VOR dem Wuerzen am Gewuerz RIECHEN ,
dann diesen Geruch mit dem der Zutaten in Einklang bringen sollte,
dann kann eigentlich nichts mehr schief gehen !



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Die Sonderthemen-Ecke hat immer noch ein paar Ueberraschungen parat ! Lektuere







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#Anhang: 100.000



Mehr als 100.000 Menschen in Hessen werden von den "Tafeln" mit Lebensmitteln versorgt.
19,6 Jahre soll lt. den Behoerden durchschnittlich die Rente bezogen werden,
vor 20 Jahren seien es noch 3 Jahre weniger gewesen..
..deshalb muessten sich "die Menschen" auf laengere Lebensarbeitszeiten einstellen.
Millionen Menschen sind arbeitslos.
Manche werden in der Statistik nicht aufgefuehrt,
weil sie in Umschulung oder "Abm-Massnahme" sind.
Manche werden in der Statistik nicht aufgefuehrt, weil sie zu jung oder zu alt sind
oder als "Langzeitarbeitlose" schlicht als "nicht vermittelbar" gelten.
https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/Soziales/Sozialleistungen/Sozialhilfe/Sozialhilfe.html
Ueber eine Million Sozialhilfeempfaenger im Jahr 2016.
335.000 Menschen sind wohnungslos,
ueber 39.000 leben auf der Strasse, darunter mindestens 7000 Kinder.
Diese Zahlen sind nun schon Jahre alt, die steigende Tendenz ist nicht beruecksichtigt.
Die aktuelle Schaetzung nennt die Zahl der Obdachlosen in Deutschland
( Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe )
zufolge 2012 als auf 284.000 angestiegen.
Das waere ein Zuwachs von 15 Prozent gegen 2010..
75 Prozent der Wohnungslosen sind der Statistik nach Maenner.
64 Prozent sind alleinstehend.
Die Bundesarbeitsgemeinschaft schaetzt,
dass inzwischen 32.000 Kinder und Jugendliche wohnungslos sind.
Besonders haeufig seien unter 25jaehrige betroffen, da bis zu diesem Alter
Sanktionen leichter durchsetzbar seien..
Es haengt so vieles zusammen, so z.B. dass diese Klientel
nicht auf Alkohol und Zigaretten verzichen mag und deshalb
an diesen Armenspeisungen teilnimmt um Geld zu sparen.
Sicher trifft das nicht auf alle zu, aber wohl auf eine Mehrheit.
(Fuer Internet und Unterhaltungselektronik und fette oder suesse,
also ungesunde Genussmittel ist immer Geld da.)
Soweit zur eigenen Bevoelkerung, das Problem wird immer groesser,
weil sich immer mehr wandernde Arme bei uns einfinden:
Wanderarbeiter in den Waeldern rund um die kleine Gemeinde Steinfeld im Landkreis Vechta
hausten Leute aus Rumaenen und Bulgaren in primitiven, selbstgebastelten Unterkuenften.
Es wird eine Frage der Zeit sein bis in den Metropolen
wieder Suppenkuechen
eingerichtet werden muessen - besonders im Winter, weil ueber die offenen EU-Grenzen
immer mehr Menschen zu uns kommen:
Ein Traeumer waere, wer nicht sieht, dass die angeblich Asylsuchenden
in Wahrheit allesamt Wirtschaftsfluechtlinge sind
und die Zahl der echten Asylanten im Mikrometerbereich zu suchen sind.
Ein Traeumer, wer nicht sieht, dass alle sofort nach Hause telefonieren:
Ihr Kinderlein kommet, so kommet doch all ins gelobte Land,
wo Milch und Honig fliessen !
Das Heer der Sozialarbeiter und Betreuer vermehrt sich sprunghaft,
bei herrlichen Loehnen - was liegt also naeher, als "pro Asyl" zu sein?!

Und noch eins: In den 1970iger Jahre hatte ich einmal voller Mitleid
einem armen Bettler eines meiner Pausenbrote geben wollen..
..was er entruestet ablehnte:
"Ich brauche nichts zu essen, sondern Geld."
(In unserem Land gibt es genuegend Geld zur Stuetze, damit muesste eigentlich jeder auskommen,
der ein wenig rechnen gelernt hat.)

https://www.gutefrage.net/frage/warum-gibt-es-obdachlose-bekommen-sie-kein-hartz4

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-02/obdachlosigkeit-berlin

http://www.sozialhilfe24.de/grundsicherung/obdachlosigkeit.html

Das Sozial - Gesetzbuch Zwoelf SGB XII sieht in den Paragraphen 67 und 68
und 69 Hilfen zur Bewaeltigung "besonderer Schwierigkeiten" vor,
besonders durch Beratung und persoenliche Hilfen.

https://www.diakonie.de/wissen-kompakt/obdachlosigkeit/

Das Essensgeld von 480 Euro im Monat fuer einen "Fluechtling"
in Kleve oder Muenchen uebertrifft den ganzen "Regelsatz"
eines alleinstehenden HartzIV Empfaengers von derzeit 404 Euro!
https://www.berlinjournal.biz/fluechtlinge-erhalten-essen-bis-16-euro-pro-tag-hartz-iv-empfaenger-nur-472-euro/

Ein "unbegleiteter Jugendlicher" (Fluechtling) kostet den Staat 5000 Euro im Monat -
mit allen Betreuungsanspruechen, erwachsene "Asylsuchende" kosten 100 Euro am Tag.

http://www.hessenschau.de/gesellschaft/rund-900000-hessen-droht-die-armut,landessozialbericht-100.html

Die Uebersicht der Anhaenge







Das blaue Thema:
Ist der 1. Mai noch zeitgemaess?

Man hoert von "Krawallen" auf den "Kundgebungen" zum 1. Mai, dem "Tag der Arbeit", die nur mit viel Geld und Muehe durch eine Unzahl an Polizeikraeften im Zaum gehalten werden koennen.

Sachbeschaedigungen und Uebergriffe und anderer Schindluder von linken Typen sorgen immer wieder fuer Aufregung. Seltsam finde ich, dass man die Krawallisten nicht endlich mal darauf abklopft, ob diese staatliche Hilfen beziehen und diese streicht, wenn Gewalttaten gemacht werden !

Ich habe das Gefuehl, dass es laengst nicht mehr um gewerkschaftliches Kundtun und Protest geht, sondern um den Kampf gegen den Staat - oder gegen die eigene Bevoelkerung - es ist diesen "Teilnehmern" fast egal, welcher Staat bekaempft werden soll, da die Gewerkschaftler von Kirchenanhaengern begleitet werden, die sich beide mehr fuer die Belange von Auslaendern in Deutschland kuemmern, als um die eigene Bevoelkerung.
Vielleicht hat man darin eine neue Klientel gefunden?

Ich finde, es wird Zeit, darueber nachzudenken - die Zeit des "Klassenkampfes" ist vorbei und so auch der Grund fuer den 1. Mai, zumindest fuer diese seltsamen "Feiern" und "Kundgebungen" der roten Art.

Ich finde, es wird Zeit, darueber nachzudenken, dass die Kosten fuer den Polizeieinsatz und die Schaeden, die durch diese Kundgebungen und Versammlungen entstehen, von allen den Teilnehmern "kollektiv" persoenlich und privat beglichen werden sollten.

Mein Vorschlag: Dieser Tag koennte in einen Tag der wiedererwachenden Natur umgewidmet werden, an dem man sich im Freien aufhaelt und sich zum Spaziergang und im Biergarten trifft - ohne gewerkschaftl. und parteipolitischen Bezug. Schluss mit diesen "Ausschreitungen"!

Begruendung: Es ist der Protest zum Selbstzweck verkommen, da die Gewerkschaften auf der ganzen Linie versagt haben und mit den Arbeitgebern dichter zusammen hockten, als mit der Klientel der Arbeitnehmer. Deshalb ist es bekanntlich zu "Mindestlohn", "Aufstockerloehne", "Niedriglohngruppen" und "450-Euro-Kraeften" gekommen. Das waere auch ganz ohne Gewerkschaften und rotem Getoese gemacht worden!

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