plaetzchenwolf - Private Unterhaltungsseite mit vielen Themen.

Reihenweck 1



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Ein buntes und hoffentlich unterhaltsames Sammelsurium
an Themen hat sich auf dieser hundert Seiten - Serie "Reihenweck" entladen.
Die Idee zu dieser Art "Tagebuch" kam mir spontan nach der Beendigung der Serie "Geschichtliches":
Wie sollte ich schweigen, wenn es nach den langen Recherchen zu obigem Thema um die Jetztzeit geht,
die Zeit, in der ich lebe? Sollen die Um- und Zustaende verschwiegen werden?
Gibt mich das alles etwas an oder mische ich mich dabei in Dinge ein,
die "Hoehernorts" entschieden bis verbockt werden?

Mich haben die Zustaende der alten und uralten Tage erschuettert -
und sie haben Parallelen zum Heute aufgezeigt und mich ermahnt,
nicht zu schweigen, sondern zu sagen wenn etwas schief laeuft..

Auch wenn ich mich bemuehe, diese Menge an Seiten aktuell zu halten,
wird dennoch so manche Salami darin ranzig werden -
man muss es eben anpacken und ab und an ausmisten.
"Demokratie -ich interpretiere das als direkte Mitbestimmung- muß jeden Tag neu erkämpft werden!"
Es werden immer wieder neue, immer wieder zusätzliche Kartuschen auf diesen 100 Seiten landen.
Mit diesen Gedanken entstand der "Nachtexpress Reihenweck"!

***

TIPP: Wir haben Tee aufgebrüht, im Teesieb und im Tee-Ei,
die gleiche Menge an Tee und die gleiche Zeit zum Ziehen:
Der Tee aus dem Teeei war deutlich kräftiger und besser!



***

Der Schluss - Akkord - Nur ein Wohlstandsgefaelle ?


Die Definition von einem "Wohlstandsgefaelle"
ist meistens viel zu kurz gegriffen, weil sich ein ganzer Berg an "Gefaellen" dahinter verbirgt-
so ist am Beispiel "Umweltschutz" (tatsaechlich gelebter) als Randsparte dieses Gedankens ganz gut auszumachen:

Das geht aus obiger Berechnung freilich nicht hervor, ebenso wenig die zwischenmenschliche Entwicklung
und die Entwicklung in den friedlichen Ko-Existenzbereitschaften,
der sozialen Absicherung und viele andere Dinge, die das Leben ausmachen.

Ich denke, dass mit wachsendem Wohlstand der Umweltschutz leicht unter die Raeder geraet -
wer diese "These" hinterfragen moechte, darf mir gerne mailen, eine nette Diskussion ist immer gut !

Fuer mich ist Zivilisation viel mehr als nur ein Addieren von Einkommens- und Bildungsunterschieden,
eher ein Zusammenleben, das in direkter Demokratie, Arbeits- Wohn- Einkommenssicherheit
und kostenfreier Gesundheitsbetreuung, sowie in der Foerderung von Forschung und Lehre,
aber auch in der Rentensicherheit zu finden ist. Luxus gehoert luxurioes besteuert und Solidarkassen fuer alle Bewohner zur Pflicht gemacht,
auch und gerade fuer die "Leistungstraeger" aller Art.

Mit wirren Formeln wird man das nie begreifen und exakt da krankt es:
Herkunftsduenkel oder durch einen separatistischen Glauben ersetzt !

Die Loesung sehe ich dort, wo das "Raubtier Mensch" ein kuenstliches Gebiss bekommt -
und den Kampf zwischen Gut und Boese gewinnt.
Weder Kommunismus noch Kapitalismus noch Religionen waren bislang geeignete Modelle
fuer den noetigen Quantensprung, um sich das Praedikat "zivilisiert" anzueignen.

"Nur ein Wohlstandsgefaelle" als Definition genuegt nicht:
5 setzen!







Kartuschen - Thema: 15 Jahre Euro - Muenzen

17.12.2016: Heute vor 15 Jahren kamen die Starterkits des Euro heraus,
mit denen sich die Europaeer erstmals mit dem neuen Muenzgeld anfreunden konnten.
Mein Fazit:
Die Unterscheidung der Muenzen ist schwerer als beim alten Geld,
der Deutschen Mark und das neue Geld ist schneller abgenutzt -
viele Muenzen schauen alt und schaebig aus.
Einzig die 2 Euro Muenzen machen einen wertigeren Eindruck.
Die 5 Euro - Muenze fehlt noch immer, waehrend sich der Handel
und vor allen Dingen Direktvermarkter gegen Kleinmuenzen wehren.
Vermutlich wird die Muenzwaehrung in wenigen Jahren ganz abgeschafft,
dann zahlt jeder per Smartphone - quasi im "Voruebergehen".
Na servus.
Die Einfuehrung des Euros - Muenzen hin, Muenzen her -
ist gegen den Willen der Bevoelkerung,
zumindest aber ohne Volksbefragung durchgefuehrt worden !
Per Edikt einfach durchgeknueppelt..
(Das Volk wird sich schon dran gewoehnen, wenn die Goetter etwas bestimmt haben)

***

Nun kommt der Hammer: Immer mehr Bankster nehmen Geld,
wenn sie Kleingeld annehmen sollen -
nichts ist mehr umsonst, nicht mal das..
Die Kinder bekommen kein Sparbuch mehr, weil keine Zinsen gezahlt werden.
Wer "zuviel" Geld auf dem Girokonto "deponiert" hat, muss nun Strafzins zahlen.
Eine umgedrehte Welt?
Nicht doch - es werden schon genug Leute daran verdienen, da bin ich mir sicher..

Nun will nicht mal der Eierfritze die Kleinmuenzen annehmen -
wo sind wir nur hin gekommen?

Und dann wundert sich Bruessel, dass sich die "lieben Buergerinnen und Buerger" abwenden.

Nachtrag am 14.1.2021:
In der Kleinanzeige finde ich "12 X 1 € aus 12 Länder Europa 12 x 1 Euro
aus 12 Ländern Europas 2000/2001, Euromünzen"
Das zeigt mir als ehemaliger Numismatiker,
daß sich niemand für diese fein versiegelten, prägefrischen Münzen interessiert..

Die Sonderthemen-Ecke hat immer noch ein paar Ueberraschungen parat ! Lektuere







***





Das blaue Thema : Moderne Zeiten

1. Mai, ein Feiertag?



Im Jahr 2018 geht es anders zu als 1968, was 50 Jahre doch ausmachen !
Diese Erkenntnis ist es nicht, die mich zu dieser Kartusche treibt,
sondern vielmehr der technische, soziale und gesellschaftliche Wandel,
welcher in der Zeitspanne eines halben Jahrhunderts geschah..
..wie in einem Zeittunnel kann ich die Gnade der Gesundheit nutzen,
um ein wenig von der Zeit vor 50 Jahren zu erzaehlen,
wie sie war und mit den Gegebenheiten vergleichen, die heute sind.

"Seite an Seite ein Leben lang, fuer immer.."
so singt die junge Frau im Radio gerade, als wenn das so
selbstverstaendlich oder einfach waere!
Heute sind fast alle "Partnerschaften" bereits mehrfach in die Brueche gegangen,
bevor sich neue "Lebensgemeinschaften" bilden -
damals hielt eine Ehe ein Leben lang,
nur wenige haben sich getraut des Trauungsgeluebtes spaeter zu entsagen.
Und etwas anderes war die Heirat nicht, ein Treuegeluebte!
Selbstredend zwischen Mann und Frau,
nicht zwischen zwei Maennern und nicht zwischen zwei Frauen.
Ganz sicher ging das auch frueher nicht reibungslos oder ohne Zerwuerfnisse,
es wurde geschluckt und weiter gemacht,
statt sich zu trennen,- schliesslich waren Kinder zu versorgen.
Ich moechte es nicht als "gesellschaftliche Zwaenge" bezeichnen,
dass man sich vor der Familie und den Verwandten
nicht als Ehebrecher oder Versager "outen" wollte.
Dazu kam die Unterhaltsverpflichtung(en) und die Scheidungskosten
die eine Trennung kaum bezahlbar machten,
zumindest fuer Lohnabhaengige nicht.
(Damals sind die Leute nicht so alt geworden, die Ehen folglich nicht so lange..)
Das schwere Wort "gesellschaftlich" galt eher gehobenen Klassen, nicht fuer Arbeiterhaushalte.
Ueberhaupt hatten Arbeiter wenig Absicherung, das Kindergeld
wurde vor 50 Jahren noch sehr zoegerlich gezahlt,
wer aus einem einfachen Haushalt kam, konnte eher keine Nachhilfen bezahlen
und auch sehr viel weniger die Chance auf eine hoehere Bildung erhalten -
das war der Grund, warum auf den Gymnasien
damals nur Kinder von Beamten und Selbstaendigen anzutreffen waren.
Fuer die "anderen" gab es bestenfalls die "mittlere Reife",
die schon ein wenig bessere Berufe erklimmen ließ,
alle anderen mussten sich mit der Lehre begnuegen.
(Ich gehoerte auch dazu)
Die "Volksschule" war die Normalitaet fuer viele Schueler,
sie hatte eine deutlich bessere Allgemein - Bildung zu bieten als die heutige Hauptschule
und bereitete mit ihrem 9. Schuljahr auf die Ausbildung in den Betrieben vor,
die mit der Berufsschule waehrend dieser Lehrzeit gestuetzt wurde.
Das hat sich nicht so viel veraendert.
Waere da nicht der gesamtgesellschaftliche Wandel,
der mit den Gastarbeiter begann,
ueber die Multikultur der Linken zu einer religioesen Spaltung der Bevoelkerung fuehrte.
Die Einwanderer haben sehr viel mehr Kinder bekommen
und haben aus ihren Herkunftslaendern zugeheiratet oder den "Familiennachzug"
genutzt um innerhalb der Orte "Subkulturen" zu gruenden.
Mit vollen Sozialleistungen unseres Landes, fast wie im Paradies.
Das gilt auch fuer die Millionen an Russland-"Deutschen",
die eine hohe Eingliederungshilfe bekamen.
Wir Einheimische fühlen uns im eigenen Land immer fremder,
beklagen zunehmend den Verlust von Heimat und empfinden das,
was man uns überstülpt wie eine Rache der Politik an ihren Wählern.

Heute bestellt man im Internet, damals fuhr man mit dem Zug in die Stadt und kaufte in den kleinen Laeden.

Heute sieht man Verschleierte auf den Strassen, damals zog man mit der 1968iger Bewegung in den Kulturkampf.
(Wir nicht!)

Damals emanzipierten sich die Frauen, heute arbeiten sie auf der einen Seite frei wie Maenner,
auf der anderen Seite werden sie von ihren maennl. Familienmitgliedern bevormundet:
Fortschritt und Rueckschrittlichkeit in einem Lebensraum !
Frueher waren Scheidungen nicht so einfach wie heute.
Geheiratet wird sehr viel spaeter, wenn ueberhaupt.
Bei den Fremdstaemmigen werden die Kinder verheiratet,
meistens aus dem Herkunftsland verbunden
von den Eltern und von den Verwandten.

Es geht wieder rueckwaerts mit der Menschheitsentwicklung,
je mehr diese -absichtlich- Fremdbleibenden bei uns im Land werden - in jedem Punkt,
selbst bei der Schlachtmethode (Schaechten, halal, koscher etc.)
Auf der anderen Seite stirbt das Baecker- und Metzgerhandwerk aus, alles wird von Maschinen gemacht.

Damals sah man Licht am Horizont, den niederen Klassen ging es immer besser, man konnte sich endlich etwas leisten -
heute hat man Angst vor der Zukunft, vor dem Alter, das immer weniger bezahlbar wird..
(Es gibt zwar eine Pflegeversicherung,
aber die Kosten fuer eine Heimunterbringung
sind doppelt so hoch wie Rente und die Pflegeversicherung zusammen)

Es werden sich noch viele Unterschiede finden lassen, wenn man die techn. Errungenschaften
und die Massen-Fliegerei und Urlaubswahnsinn beleuchtet,
der vor 50 Jahren fuer die breiten Schichten erst ganz langsam begann..

Frueher arbeitete man 45 Stunden, heute nur noch 38,5 Stunden -
aber der Stress-Faktor ist sehr viel aerger geworden!

Frueher begann der Supermarkt sich zu etablieren,
heute gibt es keine "Tante Emma Laeden" mehr,
welche frueher die Grundversorgung bewerkstelligten.
Wenige verstrickte Pseudo-Konkurrenzen betreiben als
"Ketten" die Versorgung der Bevoelkerung,
was frueher echte Selbstaendigkeit privater Inhaber war.
Wir belachten die "DDR-Zustaende", heute haben wir ebenfalls "HO-Laeden", die ähnlich unflexibel sind-
nur nennen die sich anders und die Regale sind voll bis zum spaeten Ladenschluss um 22 Uhr!
(Vor 50 Jahren war um 18 Uhr Feierabend fuer die allermeisten Beschaeftigten,
heute ist "Schichtarbeit" normal)
Frueher war die Arbeit ruhiger, heute ist sie mehr "Zickenalarm"
als die eigentliche Taetigkeit ausmacht..
Heute wird von der EU und von Oeko-Stellen bevormundet, was frueher im Osten "die Partei" machte.
Der Staat sieht alles, wird zur elektronischen Wirklichkeit.

Die Gesetze sind derart ausgeuftert, daß man nur noch den Kopf schütteln kann, besonders in dieser Corona-Zeit!
Die Bestimmer und Machtmenschen reiben sich die Hände und basteln eine Bevormundung nach der anderen!

Die Unterschiede zwischen "oben" und "unten" sind geblieben,
nur ein wenig anders angeordnet.
Die Zahl der "haesslichen" Menschen war vor 50 Jahren eindeutig hoeher,
heute ist man perfekt gestylt,
mit Zahnspangen-Behandlung, Nasenkorrekturen,
Faltenlifting und Kosmektik geschoent, man zieht sich
modischer an und pflegt sich viel besser als damals.
Duschen sind heute der Standard, frueher war es die Badewanne.

Frueher reparierte man kaputte Gegenstaende,
heute werden sie weggeworfen und durch neue ersetzt.

Bildung ist heute mehr, viel mehr geworden und doch wissen die meisten Leute immer weniger..

Man sehnt sich innerlich nach der guten alten Zeit, besucht Ritterspiele und den Hessenpark
mit seinen Fachwerkhaeusern, versucht sich in alten Rezepten -
aber in dieser angeblich so guten alten Zeit
will keiner mehr leben:
Die Frauen hatten -ab der Christianisierung - nichts zu melden,
die koerperliche Arbeit war die haeufigste, oft dreckig und ohne Arbeitsschutz.
Aber man war "rechtschaffen muede" und brauchte bestimmt keinen Alkohol
oder Tabletten um einzuschlafen.
Niemand oder kaum jemand ging zum Psychologen,
heute gehoert das schon bei den Kids zum guten Ton..
ueberhaupt war man damals mit wenig zufrieden und freute sich an Kleinigkeiten,
heute wird alles am schieren Geldwert gemessen.
Jeder schaut nach dem, der mehr hat, so richtig zufrieden ist kaum einer.

Vor 50 Jahren gab es noch Zinsen auf das Sparbuch,
damit konnte man die lieben Kleinen anhalten,
etwas auf die "hohe Kante" zu legen.
Wir wurde nicht muede, den Kindern zu zeigen, wie sich dieses Geld "vermehrt" und warum.
So wurde -symbolisch- das Geld abgehoben, auf einen Stapel gelegt, was angespart wurde
und was an Zinsen dazu kam.. das hat Verstaendnis geweckt und groessere "Anschaffungen" moeglich gemacht.
In dieser Zeit waren die Gewerkschaften sehr stark, die Inflation aber auch.
Heute gibt es weniger "mehr",
die Inflation frisst das gleich wieder auf, im Gegenteil- es geht "rueckwaerts",
weil Neueinstellungen billiger abgespeist werden,
die Modalitaeten oder Gehaltsstrukturen wurden "aufgebrochen"
durch manigfaltige Tricks der Machthaber aller Richtungen.
Es ist denen da oben nicht recht,
wenn Arbeitnehmer an dem Luxus partizipieren - nur man sagt das nicht offen.

Die Kirchen verlieren weiter "Glaeubige" und "Steuer"-Zahler,
die anderen Religionen werden dafuer mehr - alles ist im Wandel
und das ist wohl das einzig Bestaendige im Lauf der Geschichte.

Fakt ist, dass wir im Jahr 1968 lieber zur Arbeit gingen
und Bauchschmerzen wegen Psychodruck nicht kannten:
Wenn eine Stelle scheisse war,
hat man sie gerne aufgegeben und hat auch gleich wieder etwas besseres
als Anstellung gefunden.
Die Berufung, woher das Wort "Beruf" eigentlich kam, ist schon vor 50 Jahren -langsam,
aber sicher, den Bach hinunter gegangen.
Heute "qualifiziert" man sich das ganze Leben lang,
frueher wurde ein Beruf gelernt und fertig.
Nachschulungen gab es zwar auch, aber die waren meistens freiwillig
und nicht erzwungen, wie das heute ist.
Kuenstliche Einstellungshuerden ueberwiegen bei weitem
die tatsaechlich noetigen Voraussetzungen bei der Bewerbung,
die "Zwischenmenschlichen Beziehungen" oder "Soziale Kompetenzen"
sind offenbar inzwischen wichtiger als schieres fachliches Koennen und..
bitte nicht lachen.. wie man ausschaut, wie "smart" jemand ist,
ist ganz extrem entscheidend geworden.

50 Jahre Deutschland aus der Sicht eines einfachen Menschen -
50 Jahre Entwicklung, was ist mein Fazit?
Nun, heute ist vieles besser, besonders die medizinische Pflege,
wodurch die Leute immer aelter werden:
Man lebt laenger - aber es macht eher Angst vor Demenz und Abhaengigkeit.
Vor 50 Jahren war fuer Maenner von 60 - 65 Jahren schnell Schicht im Schacht,
es wurde einfach gestorben, weil die Arbeit hart und wenig gesund war.
Der ehemalige "Arbeitsminister" N orbertB luem sagte dazu:
"Frueher sind die Menschen froehlich mit 35 Jahren gestorben,
heute jammern sie sich bis 70 durch!"
Dieser Zyniker, der sich gerne als "kleiner Mann" bezeichnete, war so vermoegend,
dass er bestimmt nicht im Krankenkassen-Wartezimmer hocken
und mit der Kohle knausern musste !
Nun, wenn ich so direkt gefragt wuerde,
ob ich lieber damals oder heute leben wuerde, kaeme heraus:
Heute. Warum?
Nun, weil weil ich eben reifer geworden bin, was aber nichts mit der Zeit zu tun hat.
Die Gesellschaft frueher war einfach menschlicher und freundlicher, optimistischer..
mit dieser Kriecher-Generation, die nur mit schleimiger "Bildung"
ueberhaupt Einstellungschancen hat, moechte ich nicht tauschen wollen !
Bis auf naturwissenschaftliche Gefache und Gelehrsamkeiten ist doch alles
nur kuenstlich und aufgeblaeht, fluessig, fluessiger und ueberfluessig !
Die Schulabgaenger sind eindeutig weniger lebenstuechtig als wir damals:
Bis 30 bleiben sie Kinder, dann beginnt der Bauch, die Glatze und der Couchpotato !
Wir sind mit 15 in die Lehre gegangen und mussten praktisch
und schon etwas eigenverantwortlich denken,
frueher lernte man sich auf dem Fussweg zur Arbeit kennen oder in Diskotheken,
heute sehr viel muehsamer durch Partnerschaftsanzeigen.
Frueher schaut man sich gegenseitig an - heute auf das Smartphone..
Frueher wurde es Liebe genannt, da hatte "Sex"
noch eine prickelnde Spannung, weil das als verrufen galt,
die Aufklaerungs-Missionare waren unterwegs - heute ueberlegt man,
ob man zum "anderen" oder doch lieber zum gleichen Geschlecht "tendiert".
Das Wort "Ehe" wird heute versaubeutelt durch seltsame Konstrukte,
frueher war dieses Wort mal Schrecken, mal Erfuellung - je nach dem.

50 Jahre sind eine lange Zeit, gewiss,
aber nur ein kurzer Abschnitt der Menschheitsgeschichte.
Wir hatten das grosse Glueck, dass in dieser Zeit kein Krieg war.
Die Vorgaenger-Generation hatte z.T. zwei Weltkriege erleben muessen !

Deshalb und schlussendlich setze ich meine Hoffnungen in die juengste Generation,
die unserer Enkelchen -
die durchaus die alten, traditionellen oder heimischen Traditionen und Denkweisen favorisieren und das recht deutlich !

Es wird die Zeit kommen, wo man sich zu wehren beginnt,
weil auf ein Aufwachen der Verantwortlichen nicht gesetzt werden kann.
Wer weiß, wieviel ich davon noch erleben werde.
Nein, ich möchte heute doch lieber nicht noch einmal zur Welt kommen und in dieser Jetztzeit meine Kindheit und Jugend erneut erleben müssen, nee danke.

Alles wird gut !

***









Freiheit

Abhaengigkeiten

August 2019, gerade las ich einen Artikel, in welchem sich der Te sla Gruender Mu sk und ein ander Milliardaer J ack M a ueber die Zukunft von Computern und Vernetzungen unterhielten. Hier ist u.a. die Bemerkung gefallen, dass der Menschen den Computer erfunden - aber der Computer noch keinen Menschen.. Huhn und Ei. Al ibaba musste ich erst einmal recherchieren, es handelt sich um eine Billigverkaufsplattform mit typischem Chinaramsch. Und weiter ging es um kuenstliche Intelligenz.

Diese Diskussionen mit dem Touch Untergangsszenario und Zukunftsangst gab es schon beim ersten Computerstart. Heute kloppen sich internationale Giganten um die Resourcen Kommunikation und Vernetzung, denn hier kann man verkaufen und das im ganz grossen Stil. Was immer auch angeboten werden kann, hier findet man es. Alle Software- und Hardwareentwickler sind Milliardaere geworden, was kein Wunder ist: Wenn hunderte Millionen Handys oder PCs kaufen, dann bleibt genug haengen. Kontrakte mit anderen Firmen und Plattformen bringen weiteres Geld. Dagegen ist nichts einzuwenden, aber unheilig finde ich die Selbstueberschaetzung dieser Leute, dass alle Welt nun suechtig sei nach Zerstreuung, Unterhaltung, Information oder gar im Kaufrausch - das kann sich ganz geschwind aendern, wenn die Stimmungslage umkippt und zu viel spioniert und ausgehorcht wird - wo sich gleich auch die Regierungen und Geheimdienste eingeklinkt hatten.

Die Freude am Schluesselloch scheint mir ein Phaenomen zu sein, das bei Harzern und Milliardaeren, bei "Firstladys" und bei Skandalnudeln, bei Despoten und Heiligen gleich zu sein scheint. Neugier ist eine Kernbotschaft des Menschen, sonst waeren wir nicht so weit gekommen - bei Computern oder Maschinen, ob mit KI oder nicht, kann man davon mit Sicherheit nicht einmal ansatzweise reden. Aus meiner Sicht ist eine Schachtel wie A lexa eine ziemlich dusselige Erfindung, die an Einfalt kaum mehr zu toppen ist, besonders von der Kaeufer-Seite aus gesehen! (Welche Daten damit abgegriffen werden, will niemand wirklich wissen)

Technik ist immer nur Hilfsmittel gewesen, ob das Fahrzeuge oder Feuerzeuge, Saegen oder Computer sind - der Zweck heiligt die Mittel. Ein Mystifizieren ist einfach nur subjektiv oder Schwaermerei oder ... Werbung dafuer ! Die Grusel-Sucht der "Verbraucher" zeigt sich in alten Schauermaerchen, in Horrorfilmen, Halloween, Dragula, Tigerkaefigen und Meeresaquarien mit Haien, schlimmen Nachrichten und Kriegsberichterstattungen, - je mehr Blut und Geschrei, um so besser kommt der Kram an. (Die Autobahn-Gaffer sprechen ganz klar aus, was in den Koepfen vieler Leute vor sich geht) Aus diesen Gruenden kommen Meldungen wie diese auch gut an:
"Ist der Mensch am Ende, wenn die kuenstliche Intelligenz immer weiter waechst?"
Wohl eher nicht, denn es ist der Mensch gewesen, der die Zigarette oder das Rauchen erfand und.. wieder davon los kam, auch wenn die Industrie noch so viele suchtmachende Dinge eingebaut hat, was sehr perfide war - aehnlich dem, was Social Networks und Smartphone mit uns machen. (Ich habe kein Smartphone)
Heute muessen wir aufpassen, dass nicht die totale Abhaengigkeit von elektronischen Pay-Systemen kommt, aus denen man nicht mehr entrinnen kann - bereits beim Zwang ein Konto fuehren zu muessen (Was fuer Bezieher geringerer Einkommen eine Sondersteuer in Form von Kontofuehrungsgebuehren brachte - und erst auf entsprechende Verbraucherproteste eine Aenderung inform von Kontofuehrungsgebuehren fuer alle Bankkunden kommen ließ) um ueberhaupt am Zahlungsverkehr teilhaben zu koennen - das halte ich fuer sittenwidrig. (Noch schlimmer koennte die Abschaffung des Bargeldes sein, dann waere die Kontrolle ueber uns alle noch doller: Wenn jede Zahlung über das Konto geht, ist die Kontrolle total- die im Augenblick noch durch Barzahler unterlaufen wird)

Das Thema "Zigarettensucht" ist wie das Thema "Handysucht" - wer stark genug ist, kann davon los kommen. Wer von euch ist stark genug? (Mit dem Rauchen haben wir Beide von heute auf Morgen aufgehoert, mit den TV- und Radioprogrammen spaeter ebenso. Die Tageszeitung wurde vor vielen Jahren gekuendigt, andere Blaetter, wie das TV Programm ebenso. Die Smartphone haben wir abgeschafft und gegen ein billiges Einfachst-Handy getauscht, das "nur" telefonieren kann..
..sowie ich merke, dass die Lauschangriffe zuviel werden, wird das Festnetztelefon gekuendigt. Zuvor werde ich mit der Bankfiliale ein Gespraech fuehren, zwei oder drei Plattformen kuendigen, der Rest wird totlaufen lassen. Man kauft eben nur noch da, wo unsere "Bedingungen akzeptiert" werden. (Gerade diese "AGBs" sind es, die den Nutzer entmuendigen, das muss an dieser Stelle ganz einfach noch einmal klar gesagt werden - sich aus diesen Dingen zu befreien, scheint mir eine Aufgabe fuer die Zukunft zu werden - immer deutlicher!) Erst wird es unbequem, wenn man auf diese Hilfen verzichtet, dann aber befreiend. So einfach ist das.

..und soll ich Euch was sagen, geneigter Leser, liebe Leserin?
Wir haben bislang dem Kram noch nicht vermisst. Weniger ist manchmal mehr - und ausserdem: "Was heisst hier Gliedmaßen verloren" wenn das Smartphone mal nicht dabei ist? So wichtig kann der Mist doch gar nicht sein - oder? Was sind denn das fur "Freunde" in den Social Networks, die sich - wenn man sie mal tatsaechlich irgendwo trifft - garstig verhalten? (Das habe ich schon erlebt - bei Fratzenbuch und konkret im Ort, wo der Typ tat, als kenne er mich nicht)

***

Dazu passt meine Idee, jedwede und ich betone JEDEN Schnueffler und Aushorcher und Spionisten zu Sozialstunden und Nachhilfe in Sozialverhalten zu schulen; am besten gleich fuer eine laengere Zeit, damit die Lehre besser haften bleibt ! (Man darf nicht vergessen, dass Schnueffel- und Lausch-Angriffe auch zum Denunzieren geeignet sind und das ist ein soziales Fehlverhalten, besonders wenn dies quasi im Vorgriff passiert, ohne konkreten Grund -nur aus dem Verdacht heraus.)

Es wird hohe Zeit fuer eine direkte und gelebte Demokratie - zeigen wir denen da oben die "Rote Karte". (Egal welchem dieser seltsamen Politik- oder Heiligenorden diese kaputten Typen angehoeren.)

Argumente dazu: Nur wer selbst kein eigenes Leben hat, das irgendwie interessant ist, wuehlt in anderen Angelegenheiten und zieht sich daran hoch oder "verdient" mit "Informationen" Geld. Es gibt viel zu viele dieser Nichtsnutze.

https :// www.t-online. de/digital/
2021 lese ich die Überschrift:
"Deutscher vergisst Passwort - 200 Millionen USDollars an Bitcoins (7000) weg?"
Man sollte bei solchen Schlagzeilen immer aufpassen - manchmal sind sie wahr, dann wieder nur zur Hälfte stimmig.. ich glaube nicht, daß ein Programmierer diese Menge Geld anhäufen kann, die ihm zwar viel Geld genommen, aber wohl noch mehr als genug gelassen haben soll.



*** Dem Kampf der Global-Players kann noch immer der Koenig Kunde Paroli bieten, dazu muss "er" sich seiner Macht wieder bewusst werden.. *** Lektuere












Bildname

schreib reform

Als kleiner Hobbylateiner fiel mir immer wieder auf, dass mit "Majuskeln" das Schriftbild kaum mehr lesbar wurde, besonders dann nicht, wenn keine Zwischenraeume in den Saetzen waren, die Worte optisch trennten. Man musste schon recht gut in dieser Sprache bewandert sein, um den Sinn einer Inschrift zu erfassen. Doppelbedeutungen der Worte kamen und kommen erschwerend dazu. Satzzeichen und die "Minuskeln" waeren weitere Dinge, die ich gerne hinterfragen wuerde - deutlicher jedoch waere mir eine ganz klare Unterscheidung oder Hinwendung zum tatsaechlichen "Geschlecht" eines Wortes: "Der Tisch" ist fuer mich falsch, es muessste "Das Tisch" lauten, da "Tisch" ein Ding oder eine Sache ist und eigentlich kein maennliches Attribut haben kann. Nun moechte ich gerne einmal einen Text in der von mir angedachten neuen Schreibweise wagen, wo auch Doppelbedeutungen von Worten und Begriffen vermieden werden sollen - jedes Wort hat dann nur eine einzige und unverwechselbare Bedeutung, zusammengesetzte Worte werden getrennt, der bessere Lesbarkeit und Uebersetzbarkeit halber. Damit habe ich mich beim Schreiben dieses Webauftritts oft genug auseinander setzen muessen - Zeit also, dieses Experiment zu wagen - wo ich weder Beruehrungsaengste kenne noch Hemmungen, mich damit "aus dem Fenster zu lehnen" (Einer muss immer den Anfang machen)

Nun nehme ich meinen Originaltext aus "Murmelspiel":
Kinder spielen gerne mit Murmeln und freuen sich, wenn sie nach Hause kommen und mehr im Klickerbeutel haben als vorher, bevor sie andere #Murmelspieler trafen, denen sie Murmeln abgewinnen oder abluchsen konnten. So harmlos, wie die Geschichte anfängt, so durchdringend ist dieses Thema- früher wie heute!
Wer innerhalb seiner Familie spielte, konnte abends seine Klicker wieder zurückbekommen, ob eingefordert oder ganz einfach so- wer aber mit anderen Kindern spielte, hatte da ein Problem:
Es geht immer einer mit leerem Beutel nach Hause!
Wie man beim Murmelspiel erleben konnte, so entwickelte sich das ganze Leben- einer kam mit vielen Murmeln zur Welt, der andere musste die verlorenen Murmeln der anderen aufsammeln und bekam ein wenig davon ab.. meistens sehr wenig, besonders wenn die Konkurrenz groß war oder absichtlich groß gemacht wurde:
Je mehr sammeln mussten, um so billiger wurden sie, um so größer wurde der Gewinn der Auftraggeber, die so in den Besitz von Murmeln kamen, die früher verloren oder vergessen oder von den anderen Spielern -noch nicht- aufgesammelt worden waren..
Nun sind also Murmelbesitzer und Murmellose auf dem Spielplatz- die Kinder ohne Murmeln wollen auch spielen und so leihen sie sich von denen, die viele Murmeln haben. Die Besitzer des vollen Säckchen's wollen dafuer aber etwas mehr zurück, als die Menge an Murmeln, die sie verliehen haben.
Unter Druck spielt nun der "Murmelnehmer", damit er dem "Murmelgeber" seinen Anteil geben kann und womöglich für sich noch die eine oder andere Murmel- als Startkapital für das nächste Spiel behalten kann.


Die Umsetzung "meiner kleinen schreib reform" wuerde wie folgt ausschauen (Version I) :

kinder spielen gerne mit murmeln und freuen sich wenn sie nach hause kommen und mehr im klickerbeutel haben als vorher bevor sie andere murmelspieler trafen denen sie murmeln ab gewinnen konnten
so harmlos wie das geschichte anfängt so durch dringend ist das thema früher wie heute
wer innerhalb das familie spielte konnte abends das klicker wieder bekommen ob gefordert oder einfach so
wer aber mit fremden kindern spielte hatte das problem ein spieler hat einen leeren beutel
das murmel spiel zeigt das leben einer hat viel andere sammelten ein und bekamen das teil davon
mal hat man das murmel mal leiht man das murmel
das murmel geber und das murmel nehmer verdienen an ein ander als das glücks spiel.

Daran wird man noch einiges feilen muessen, aber verstaendlich - zumindest in den Grundfesten - ist ein derart geklaerter Text allemal, ganz im Gegensatz zu Wortkonstrukten wie Sonnenfensterbank oder Treibhausgewaechse. Man koennte Pluralformen praepositional oder als Suffix loesen, ebenso genau attributiv. Kinder Kinders das kind daas kind

Umlaute sind international nur schwer verstaendlich zu machen und bilden eine Sackgasse, genau wie alle nationalen Loesungen.

Ich persoenlich stoere mich besonders an den Mehrfachbedeutungen von Vokabeln - ein x beliebiges Beispiel aus dem Latein-Woerterbuch:

"Decus Decoris, deceo".
1. Zierde, Schmuck 2. Schoenheit, natuerliche Reize 3. Verzierung, Zierrat 4. aeussere Wuerde, Ehre, Ruhm, Anstand, Helden- und Ruhmestat 5. ruehmliche Ahnenreihe 6. das sittlich Gute, die Tugend

Es gibt von diesen Vokabeln mit Vielfachbedeutung sehr viele und noch weitaus wirrere Beispiele, deren Auslegungsbedeutung weiter auseinander geht. In jeder Sprache. Am liebsten waere mir die wortwoertliche Uebersetzung, die aus syntaktischen Gruenden problematischer waere, aber den Mutterwitz einer Sprache besser bringt, als schulisch vorgegebene -und abweichende- Uebersetzungen, die in unserer Sprache wohl auch freilich runder, aber auch abwegiger klingen. Satzzeichen durch Zeilenumbruch zu ersetzen - Kommata oder Punke oder Gedankenstriche waere eigentlich ganz einfach und sogar verstaendlich - oder?

Da ich kein Grammatiker bin, kann von hier aus nur die Anregung zur Vereinfachung und Vereinheitlichung getan werden. Englisch hat zu wenige Worte, andere Sprachen zu viele- man muesste sich endlich einmal einig werden, um diese Sprachverwirrung aufzuloesen, die seit Babylon herrscht.

***

Nun nehme ich meinen Originaltext aus "Murmelspiel", Version 2 :
Kinder spielen gerne mit Murmeln und freuen sich, wenn sie nach Hause kommen und mehr im Klickerbeutel haben als vorher, bevor sie andere #Murmelspieler trafen, denen sie Murmeln abgewinnen oder abluchsen konnten. So harmlos, wie die Geschichte anfängt, so durchdringend ist dieses Thema- früher wie heute!

"kinder murmeln gern im spiel mehr im beutel als zu vor"

Wer innerhalb seiner Familie spielte, konnte abends seine Klicker wieder zurück bekommen, ob eingefordert oder ganz einfach so- wer aber mit anderen Kindern spielte, hatte da ein Problem:
Es geht immer einer mit leerem Beutel nach Hause!

"daheim murmeln zu rueck
fremd gespielt heisst sie sind weg vom glueck"

Wie man beim Murmelspiel erleben konnte, so entwickelte sich das ganze Leben- einer kam mit vielen Murmeln zur Welt, der andere musste die verlorenen Murmeln der anderen aufsammeln und bekam ein wenig davon ab.. meistens sehr wenig, besonders wenn die Konkurrenz groß war oder absichtlich groß gemacht wurde:

"wie das spiel so das leben viel murmel von daheim viel macht frei und
wenig davon laesst dienen"

Je mehr sammeln mussten, um so billiger wurden sie, um so größer wurde der Gewinn der Auftraggeber, die so in den Besitz von Murmeln kamen, die früher verloren oder vergessen oder von den anderen Spielern -noch nicht- aufgesammelt worden waren..

"viele diener nehmen sich das brot und tragen ihrem herren bei"

Nun sind also Murmelbesitzer und Murmellose auf dem Spielplatz- die Kinder ohne Murmeln wollen auch spielen und so leihen sie sich von denen, die viele Murmeln haben. Die Besitzer des vollen Säckchen's wollen dafuer aber etwas mehr zurück, als die Menge an Murmeln, die sie verliehen haben.

"murmeln leihen macht immer angst
der reiche ist mit glueck dabei"

Unter Druck spielt nun der "Murmelnehmer", damit er dem "Murmelgeber" seinen Anteil geben kann und womöglich für sich noch die eine oder andere Murmel- als Startkapital für das nächste Spiel behalten kann.

"wem fortuna lacht, hat es gut gemacht und spielt von neuem"

Bei dem Beispiel 2, das ich in Gaensefuesschen gesetzt habe, merkt man sehr stark die Entstellung von willkuerlich uebersetzten oder ethnisch umgesetzten Texten. Mit Sicherheit haetten Fachleute diese Textschrumpfung noch viel besser umgesetzt und so die Wucht kurzer Zeilen offenbaren koennen. Nun waere es wohl spannend, Fremdsprachler darueber urteilen zu hoeren: Letztlich geht es -bei aller Einfachheit- in erster Linie um das Verstehen!



*** Fuer jeden Tag des Jahres sind 2 bis 3 Rezepte auf meinen Seiten zu finden *** Lektuere










Mikroplastik, Nanoplastik

Man hoert nicht nur von Plastikmuell in den Weltmeeren, sondern auch von illegaler Entsorgung.
Man hoert nicht nur von Einwegverpackungen, sondern auch von Abfaellen in der Landschaft.
Man hoert nicht nur von resourcenschonendem Materialeinsatz, sondern auch von ueberbordendem Flugverkehr.
Man hoert nicht nur von PET - Problemen, sondern auch von Reinigungsrueckstaenden in Glasflaschen.
Man hoert nicht nur von umweltfreundlichen Papiertueten, sondern auch von weniger umweltschaedlichen Einwegverpackungen aus Plastik.
Man hoert nicht nur von Vorbildfunktion, von Oekoleuten, sondern auch von Juppies und Managern ohne ein solches Umweltgewissen.
Man hoert nicht nur von der Aufnahme von Mikro und Nanokunststoffen in Fischen, Saeugern und ..in uns Menschen, sondern auch von dem weiteren Zerfall dieser Produkte in immer kleinere Einheiten bis in die Molekuelketten hinein.
Man hoert aber auch von Feinstaub und Ultrafeinstaub, von CO2 von Nitriten und Nitraten, Ozon und allerlei Dingen, die vor wenigen Jahren noch kaum einer kannte..
Man hoert kaum gute Nachrichten, aber von schlechten um so mehr.

Nun, die Pet-Flasche ist nun in Verruf, dabei ist die Glasflasche mit Spuelmittelrueckstaenden dabei und Glassplittern plus den evtl. zur Reinigung eingesetzten Kunststoffkuegelchen. Beide Flaschensysteme werden mit Mineralwasser gefuellt, das zwar selbst nicht belastet ist, wohl aber die Filtersysteme, die sich nach und nach .. aufloesen - und mit dem Fuellgut in die Flaschen gelangen.

Man hoert kein Wort von Kunststoff-Umverpackungen, Wurst- und Kaeseverpackungen, von den Folien in den Gaertnereien und Landwirtschaften, bei den Gartenbaubetrieben (Teich- und Abdeck- und Unkrautschutz-Folien), Pools und Kinderspielsachen.. von "Auto-Bodypanells", Innenverkleidungen und Sitzen, Stoffe und Kleidern mit Kunstfasern, Haushaltsgeraete und und und.. die Reihe aufzufuehren waere sehr umfassend: Vom Einmalteller bis zum Fernseher, von der Kunstledercouch bis zum Einschaltknopf des Radios, vom Lichtschalter bis zur Kabelisolation, von Kunststoffpflanzen / Dekoblumen bis zum Bucheinband ist alles dabei.

Klaerwerke und Fluesse werden mit Mikroplastik aus Duschgels und Peelings, von zerfallenen Kunststoffschwaemmen und Spueltuechern, evtl. sogar von Kunststoffgranulaten aus zig und zig anderen Anwendungsbereichen bis zum Sandpapier, Sandstrahlen, Farben, Lacken etc. belastet.

Man hoert aber auch von Bakterien, die Plastikmaterial zersetzen koennen, was wohl sehr lange dauert.

Das werden wir nicht mehr erleben, weil die Ultrafeinstaeube unsere Lungen zugesetzt oder zerfressen haben werden..

Man darf gespannt sein, wenn das wirkliche, echte Handeln beginnt. (Mit Vorbildfunktion, sonst nuetzt kein Verbot etwas)



*** immer wieder wird eine neue Sau durchs Dorf getrieben, zumindest früher - heute wird dieses Tier wohl eher ein verstädtertes Wildschwein sein *** Lektuere










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Befreiung. September 2019

In Punkto Nachrichtenkonsum wird nun auch das Internet meiner Abstinenz anheim fallen, welche zuerst das Tageblatt, dann das Programmheft, die TV-Nachrichten und eben solche im Radio betraf. Dann folgte die Abkehr von allen TV und Radioprogrammen. (Radios sind eingelagert, dort wo Batterien und andere Notfallsachen im Keller deponiert wurden- im Katastrophenfall koennen diese sofort wieder aktiviert werden, selbst wenn der Strom ausgefallen sein sollte.)

Im Auto haben wir auch ein Radio - schon bald 15 Jahre. Wann das Dingens zum letzten Mal eingeschaltet wurde, daran kann ich mich kaum mehr erinnern.

An Geschehnissen, an denen man sowieso nichts aendern kann, muss man auch nicht teilhaben. (Das regt nur sinnlos auf)

Wenn ich meine Mails abhole, sind sowieso die "Highlights" zu sehen, ob man will oder nicht. Anklicken werde ich von nun an keine mehr davon und lieber die Mails checken und fertig. Desgleichen ist die He ssenschau und t-o nline News , die letzten meiner Informationsquellen - meinem Index zum Opfer gefallen, weil die Nachrichten mit gezielten Auslassungen unter das Volk gehoben werden.

Auf diese Weise kommen wir nicht mal mehr ansatzweise in Versuchung an den Wahlen noch laenger teilzunehmen, was bislang durch Propaganda zum "kleinsten Uebel" gefuehrt und zu nichts und abermal nichts nuetze war. Man aergert sich nur, mehr war da ueber die ganzen Jahrzehnte nicht zu erreichen. Mit 68 Jahren tue ich mir diesen Kram nicht mehr an.

Zuerst wollte ich die Kartuschen mit diesen sozialen, gesellschaftlichen und politischen Themen nach und nach loeschen, was aber eigentlich nicht ok ist. Niemand soll einmal von mir sagen koennen:
Du hast es gesehen und nichts gesagt, wie alle anderen!
Die neuen Themenwelten gehen alle in diese Kartuschen, die sich ein wenig aeusserlich, grundlegend aber in den Inhalten veraendern werden: Die neuen Kartuschen werden langsamer fertig, mein Webauftritt eben nur noch langsam tiefer, nicht breiter.

Langweilig wird es uns mit Sicherheit nicht, denn es gibt noch viele andere Hobbies und gezielte schoene TV Filme ohne Werbung und 500 LPs, sowie die Buecherei mit ihrem breiten Angebot. (Nachtrag Ende 2020- über 600 Stueck)

Wir haben seit dem eine himmliche Ruhe genossen und nach und nach sind wir wieder "runter gekommen", wie man so schoen sagt. Wenn wir etwas von diesen "News" erfahren, dann ueber Dritte und zufaellig. Diese Art der "Filterung" kann man gut ertragen. Ich wuensche Euch, geneigte Leser und Innen da draussen eine friedliche, stille Zeit und Gelassenheit, die man braucht, um unbeschadet ueber die Runden zu kommen.



*** Alles wird gut ! *** Lektuere










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Bombolo

Prima, wir haben einen Kuenstler in der Nachbarschaft!
Bombolo in Weinbach?
Zuerst habe ich ihn mit dem Dirk gleichen Nachnamens in unserem Graeveneck verwechselt - diesen Namen gibt es wohl oefter. ( https: // www.facebook. com/dirk.graubner )
Die Suchmaschine findet einige Bombolos, einige Gra ubner aber kaum einen, der eine so interessante Vita hat : http:// www.bombolo. de/biografie

Ueberhaupt scheinen verstaerkt Kuenstler die Doerfer mit ihren altersbedingten Leerstaenden
als neues Refugium entdeckt zu haben.. Glaskuenstler, Eventkuenstler, Lebenskuenstler.. http: // www.studio-gabriel.de/ oder https: // www. mindundmap.de/

Ohne Kuenstler waere es sicher langweiliger, das Leben.

"Theater bis zu den Sternen" oder "Lucki Brillen Design" neben den zahlreichen "normalen" Betrieben traditioneller Art und Handwerke, Steuer- und andere Schreibereien, Versicherungen etc., "Dogwalker" und "Weinbachtaler Open", Handleserinnen und Sachverstaendige - viele dieser Dinge findet man nicht so leicht, was schade ist.

***

In der Kreisstadt Weilburg, nur 7km entfernt, gibt es einen Comedypark, https: // comedy-park. de/acts/weilburg/nicole-jaeger/
ein Kunstmuseum Rosenhang, https: // www. rosenhangmuseum.de/ mit Malerei bis Klangkonzerten,
, die Weilburger Schlosskonzerte https: // www.weilburger-schlosskonzerte.de/ und noch mehr: https: // www.houzz. de/professionals/kuenstler-und-kunsthandwerk/c/Weilburg--DE
https: // atelier-sprich-klein.de/
http: // www. michaelkarst.de/
https: // www. kunstwerkstatt-unendlich.de/
https: // www. amthof-galerie.de/
https: // www.oberlahn. de/Veranstaltungen/Victor-Vasarely-Fuehrung-%22Die-neue-Altstadt%22.html
und noch mehr und mehr:
https: // www.oberlahn. de/Veranstaltungen/

Direkt- oder Hotlinks musste ich aus rechtl. Gruenden lassen, deshalb nur diese Hinweise. Sitemap

*** Neugierig leben ist immer gut. *** Lektuere









***



Kartuschen - Thema: Ueberflussgesellschaft

Die Leute wissen nicht mehr, was sie sich schenken koennen,
das merkt man in der Vorweihnachtszeit besonders deutlich:

Eine Fahrt mit dem Panzer, einen Kochkurs
oder Fallschirm - Tandemsprung, Baggerfahren,
Quad - Touren (Offroad), ein Krimi - Dinner oder Foto-Shooting
ein geliehener Luxus- oder Sportwagen bis zu Kreuzfahrten
und Rundfluegen mit dem Oldtimerflugzeug.

Nun koennte man denken:
Wenns dem Esel zu wohl wird, geht er aufs Eis tanzen,
vermutlich ist es eher das Gefuehl, dass das Leben vorbei geht
und man "noch nichts erlebt" hat.

In der heutigen Zeit ist das wohl so, dass in den Medien
Beduerfnisse geweckt werden, auf die frueher keiner gekommen waere -
"Promi's" oder "Leute aus besserem Hause" mal ausgenommen.

Fuer die heutigen Generationen scheint das taegliche Leben
recht freudlos geworden zu sein,
wenn sie auf solche Gedanken kommen..

Das sieht man recht deutlich daran, wie heute geheiratet wird.
In Burgen oder Schloessern, auf dem Schiff oder unter Wasser,
je ausgefallener, um so besser.
(Leider nicht dauerhafter als eine "gewoehnliche" Heirat,
auch davon mal abgesehen, welchen Sinn eine solche Verstaltung
heute noch haben koennte, besonders jene Verbindung,
die in der Kirche besiegelt wurde)

Andere basteln an dem "Sex-Roboter",
der "nicht wie ein Mensch aussehen muesste",
wie es woertlich heisst -
aber auch wie eine Gummipuppe, wie es beliebt.
Andere wollten schon daran denken, mit so einem Ding "eine Beziehung" einzugehen,
besser sei das, "als gar keine Beziehung"..

Auf den Gedanken Zeit zu verschenken,
(zur Lektuere eines guten Buches)
ist wohl noch keiner gekommen..

In der Zwischenzeit werden Konfliktkurse von "Experten" angeboten,
mit deren Hilfe die Weihnachtskonflikte in den Familien bewaeltigt werden sollen..

***

Na ja, wer am Morgen im Dunkeln pendelt und erst im Dunkeln wieder nach Hause kommt,
kann gewiss mental irgendwann ins Schleudern kommen, das verstehe ich.








2020 Kartusche: Umweltfreundliche Lüge?

Die Stromrechnung ist gekommen und so lese ich, daß die E on 226g/kwh CO2 ausbläst, im Deutschlandschnitt sonst 421g/kwh - die durchschnittliche Akkukapazität eines E-Cars ist wohl:

Für ein Fahrzeug mit einem 40kWh Akku bezahlen Sie demnach pro Ladung zwölf Euro. Beim kleinsten Akku im Tesla Model S beispielsweise (60 kWh) sind es dementsprechend 18 Euro. Das klingt zunächst deutlich billiger, als wenn Sie einen Benziner oder Diesel volltanken. Nehmen wir an, das Elektroauto benötigt für 100 Kilometer 20 kWh, das ergeben sich Kosten von sechs Euro. Der Artikel sagt: "Mit einem Benziner oder Diesel werden Sie kaum so günstig hinkommen."
Das wohl nicht so ganz, aber auch nicht viel mehr.
Während der Benziner auf 100km 11500gr CO2 verspuckt, ist es beim Elektrowagen nur 4500gr, etwas weniger als die Hälfte.
Dazu kämen dann die Leitungsverluste und die Ladeverluste und die Selbstentladung bei Standzeiten - viel haben wir dadurch nicht gespart !

(Das sind die günstigen Zahlen, beim Deutschlandschnittwert von 421g/kwh sind wir schon längst beim Benziner angekommen.)

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