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Kartuschen - Thema: "Der Fachkraeftemangel!"



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Was kann man dagegen machen, so fragt der Sender in die Welt.
Nun, die Antwort faellt jedem leicht, der nicht durch Verblendungen behindert wird:
Frueher haben die Firmen selbst ausgebildet und verbuchten das nicht als Belastung,
sondern als kleine Helfer inmitten der Betriebssamkeit.
Gut, diese Lehrlinge (heute "Azubis") brauchen mehr Aufmerksamkeit -
damals gab es deshalb nicht so viel Ausbildungsbeihilfe oder Erziehungsbeihilfe (Lehrlingslohn) wie heute.
Heute gibt es mehr Geld und immer mehr schulische Fachidioten, die nicht ueber ihren Tellerrand schauen koennen.
Das liegt am Elternhaus und an den Schulen.
Der Fachkraeftemangel aber, der ist von Wirtschaft und Industrie selbst verschuldet,
weil sie die Kosten fuer die Ausbildung sehen und nicht die Chancen, die daraus erwachsen:
Eigene Leute mit "Bindung" oder "cooperate identity" !
Eben diese Bindung wird durch die Amerikanismen, heuern und feuern,
ex und hopp seit Jahrzehnten betrieben,
torpetiert die Bodenhaftung und Vernunft -
das hat "Made in Germany" arg geschadet, weil eben die Qualitaet gelitten hat.
Nur mit Billigarbeitskraeften aus fremden Laendern kann man nun mal keinen Staat machen.
(Uebrigens ist dieses "Made in Germany" von den Englaendern erfunden, um deutsche Waren zu kennzeichnen: Eigentlich ist das eher diffamierend gemeint gewesen ..)
Der Fachkraeftemangel ist hausgemacht, weil die Wirtschaftsschulen seit vielen Jahren eine Politik des Nicht-Services
oder der Garantieverweigerung und Gewinnmaximierung durch Lohndumping favorisieren,
lediglilch den Managern die "Kohle", extrem viel Geld zugestehen..
Weitsicht statt Studiertheit waere schon mal der Anfang oder wenn ich es anders formuliere: Kaufmaennisches Denken
sollte Vorrang vor dem "wissenschaftlichen" Management haben;
ein (Voll)Kaufmann lernt(e) schon in der Grundausbildung des Einzelhandels,
dass man ohne den Kunden keine dauerhaften Geschaefte machen kann !
Vorbildhaft darf ich den Wurstfabrikanten Wilt mann nennen, der den Trend erkannt hat:
"Nachhaltigkeit" geht ohne den "Koenig Kunden" nicht !
(Heute soll alles als Strohfeuer ausgelegt werden, eine Art von "Computerboerse",
wo schnell Geld gemacht werden soll -
am besten mit Steuerbeguenstigungen und staatl. Zuschuessen,
"Aufstocker-Loehnen" und "Niedriglohngruppen" -
dass dieses Denken wie ein zu kurzes Hemd wirkt,
duerfte jedem denkenden Menschen klar sein:
Wer wenig verdient, kann auch nur wenig konsumieren)
Der Kreislauf schliesst sich, wenn der Binnenmarkt gestaerkt und der Export hoeher besteuert wuerde
"Nachhaltigkeit" geht nur mit sauberer Umwelt und das geht nur mit der Zukunft fuer unseren eigenen Nachwuchs:
Wir brauchen wieder bessere betriebliche Ausbildungen, regionales Denken statt Globalisierung, die nur wenigen Milliardaeren hilft!


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Die Sonderthemen-Ecke hat immer noch ein paar Ueberraschungen parat ! Lektuere






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