plaetzchenwolf - Wandern Wolfsloch Tour Usingen

Wolfsloch - Tour (Graevenenwiesbach vor Usingen)


Diese Tour sind wir am 20.10.2018 gegangen. (Von 10 Uhr bis 15 Uhr bis, ca 19 km)
Leicht bis mittel im Anspruch, aber eine zufriedenstellende, ruhige Tour, die wir gerne gegangen sind.

Die Tour war gut beschildert - wir gingen also vom HG108
(von Weilburg aus an der 1. scharfen Rechtskurve in Graevenwiesbach LINKS hoch bis zum Parkplatz HG108),
gegenueber der Jugendherberge auf gleicher Seite dem schwarzen Balken nach,
der bald rechts aufwaerts in langer Strecke auf die Hoehe fuehrt.
Wir kamen auf der Wellerstrasse heraus, welche rechts nach dem "Apfelweg"
(Blauer Apfel mit einer Welle drunter) sturheil zum Hugenotten und Waldenserpfad
(schnurgerade Waldstrasse, geschottert) geht.
Am FB180 sollte es links hinab zu einem "Kampfmittelbeseitigungsdings" gehen,
wir nahmen aber ein Stueck geradeaus, dann links in wunderschoenem Fichtenwald
den nach links verlaufenden Waldweg, der viel besser zu gehen und viel romantischer war.
Nun kommt man in Bodenrod an.
Dieser 350 Einwohner - Ort hat ein paar kleine fotografische Besonderheiten zu bieten.
Unten im Dort links immer gerade aufwaerts den gesteerten Weg bis zu den alten Silos,
davor links ist der schwarze Punkt wieder zu finden.
Von dort kann man sich eigentlich nicht mehr verlaufen,
es geht nach rechts ueber Feldwege, dort steht dann die Sitzgruppe fuer Wanderer.
Das naechste Dorf ist Hasselborn, dort ueber die Bahngleise
und aufwaerts bis zu 2. Strasse links, dort wieder bergan.
(Ist aber beschildert mit dem schwarzen Punkt)
Interessanter Weise kommt man (viel spaeter) genau wieder am Sortplatz
/ Kuhweide heraus, die wir auf dem Hinweg sahen .
Hier geht es ueber die Wellerstrasse hinweg abwaerts nach Graevenwiesbach.
Vor der Bebauung geht ein Weg am Rande des rechten Waldes bergan zur Jugendherberge -
ueber deren Gelaende zurueck zum Parkplatz.

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2020 Kartusche: "Studien"
Heute macht man "Studien", statt Untersuchungen und das hat seinen Grund:
Untersuchungen wären umfassend, Studien decken nur einen Teilbereich einer Thematik ab.
Diese Teilbereiche sind genauer untersuchbar, detaillierter und feiner, übersehen aber den Grund oder Ursache und auch die Nachwirkungen oder den Einfluß auf andere Gebiete vollkommen.
Die Studien sind eben akademisch, Untersuchungen können auch nach oder durch Interessensgruppen eingeleitet werden - z.B. Kriminalität oder Immobilienmärkte etc.
Heute, im Zeitalter der sprachlichen Verflachung - die nicht zuletzt durch die weiterbildenden Schulen kommen - werden eben flächig Studien mit Untersuchungen gleichgesetzt und als eine "allgemeingültige" Münze angesehen. (Wo keine Auswahl ist, gibt es auch keine Differenzierung mehr)
Es gibt keinen Ausweg aus der momentanen Einbahnstraße der Bildung, die jene des Lebens nicht mal mehr toleriert, geschweige denn schätzen gelernt hat.
Und genau da sehe ich die Crux, das Unkraut der Verflachung von Wissen und Bildung - das nur noch Spezialisten zu kennen scheint und in wenigen Jahrzehnten vermutlich alle Praktiker und Allrounder oder universelle Erfinder oder Improvisationskünstler ausgerottet haben wird.
Wehe es fällt der Strom aus !
Wehe das hochtechnisierte Fahrzeug bleibt liegen !
Wehe wenn eine Spitzenkraft der Partei nicht mehr zur Verfügung steht !
Wehe, wenn die Haustür zufällt und inzwischer jeder zu verbildet ist, einen Weg ins Haus zu finden und dabei nur geringen oder keinen Schaden zu machen..

Unsere momentane Bildungsentwicklung ist zu engstirnig und zu ideologisch geworden;
wir müssen dringend vom "Bullemie-Learning" weg zur praktischen Vernunft kommen, die jene Formeln auch konkret umsetzen, ganzheitlich denken oder eben wegwerfen kann. Aber es geschieht genau das Gegenteil.

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