Landfotografie

Huehnchen-Nudelsalat


Heute hatten wir einen einfachen Nudelsalat mit Fleisch von zwei Haehnchenschenkeln,
die am Vortag in der Suppe schwammen- ein drittel Glas einfachste Salatmaionaise,
wenig Kraeuter dazu, etwas Currypowder, etwas Salz - den Saft der Erbsen und gut geshakt
und schon ist die Sauce fertig. Eine kl. Dose feine Erbsen und alles gut unterheben:
Ein Salat fuer 4 Personen zu 50 Cents pro Person, der auch noch prima schmeckt!
(Nicht witzig- aber so mancher Gastronom wird sich warm anziehen muessen, will er diesen Salat toppen)
Mehr davon auf meinen umfassenden Hausmann's Kocherei-Seiten,
die sich nicht lange mit Formalitaeten aufhalten, aber immer zum Abschmecken raten,
damit das Essen nicht nur gut ausschaut, sondern auch "ankommt"
bei meinem durchaus kritischen Publikum.

Terra, Alternativ-Rezept


Ein 4 Personen-Nudelsalat als Grill-Beilage.
250gr 40% Speisequark, 2 Tassen Milch, etwas schwarzen Pfeffer aus der Muehle, 100gr geriebener Pecorino (eine feinere Art des Parmesan aus Schafsmilch), den Inhalt einer abgetropften Dose rote Bohnen (Saft aufheben fuer Suppen, Saucen etc.) und einen EL Salz verruehren. 500gr 3Gl ocken "Kelche" Nudeln (Hartweizengries) kochen - (Achtung, die sind schneller durch als man denkt), kalt abschrecken und unterheben.
Vor dem Servieren nochmal umheben, ggf. noch etwas Milch zugeben, falls die Sauce zu sehr eingezogen ist.
Guten Appetit !


Wer sich fuer weitere Themen interessiert, ist hier gut aufgehoben.


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Kartuschen - Thema: Landentwicklung

Sehe ich mir die Entwicklung auf dem flachen Land an, mit seinen Leerstaenden -
das weit von der naechsten Metropole entfernt und oft schlecht angebunden ist,
kommt mir so mancher Gedanke.
Pendeln ist teuer und kostet viel Zeit - viele junge Leute ziehen lieber in die Stadt.
Die "Ueberalterung" der Bevoelkerung ist hausgemacht, weil eben die Rahmenbedingungen fuer junge Familien nicht so rosig sind:
Unsichere "Jobs" allerorten,
wo frueher der Beruf ziemlich das ganze Leben lang ausgeuebt werden konnte.
Die Leerstaende von ganzen Haeusern und auch vielen Laeden ist allerorten auffaellig.
Viele Gebaeude zerfallen - wo anderswo Wohnraum haenderingend gesucht wird.
Die fehlende oder mangelhafte oder teure infrastrukturelle Anbindung bleibt unveraendert -
im Gegenteil, selbst die Strassen zerfallen.
Mit dem Geld wird in tropischen Gebieten und seltsamen Inseln
- nebst ehem. DD R, die von den EU-Mitgliedern mit in die Ehe gebracht wurden,
alles neu gemacht.
Der Rest geht nach Griechenland, Spanien, Portugal und Italien
oder wird in die Bankenrettung oder in die sehr geschwind verschlissenen Autobahnen,
die durch die extremen innereurop. Verkehr zerruettet werden.

Nun stehen also die Haeuser auf dem Land leer- viele Jahre lang und so kam mir der Gedanke,
dass die Gemeinde diese abreissen koennte, um die Grundstuecke neu zu verkaufen.
Dazu braucht es freilich entsprechende Gesetze.
(Sag' mir keiner, das geht nicht:
Bisher wurde jedes Gesetz "ausgelegt" und mit "Praeembeln" verdreht)
Dem saeumingen Alt-Eigentuemer
wuerde dann die Bilanz ausgezahlt oder in Rechnung gestellt.
Auf diese Weise kommt Geld in die Gemeinden und der Wohn- oder Immobilienwert
der bewohnten und gepflegten Gebaeude waere deutlich hoeher:
Wer will schon neben einer Gammel-Bude wohnen?

Es wird Zeit, dass die Landentwicklung neue Impulse bekommt.




Die Sonderthemen-Ecke hat immer noch ein paar Ueberraschungen parat ! Lektuere







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