Landfotografie

Garten Bratkartoffeln:


In der grossen Elektropfanne mit Deckel, die bei diesem Essen mit voller Kraft betrieben wird (1000Watt)..
die Pfanne vorheizen, etwas Rapskernoel rundum einlaufen lassen,
die nackten Bratkartoffeln einlegen und ein paar Minuten schmoren lassen.
Die Stueckchen werden recht klein geschnitten- etwa zuckerwuerfelgross.
Mit dem Holzpfannenwender einmal umheben, den Deckel auflegen und wieder ein paar Minuten garen lassen.
Dann den Deckel abnehmen, von nun an geht es ohne Deckel weiter- umheben
und leicht oder kraeftiger mit folgender Gewuerzmischung ueberstreuen:
Nun kommt die Mischung der Gewuerze dazu, die ich in einem kl. Becher angemixt habe:
Jodsalz, Chiligranulat, Currypowder und suesses Paprikapulver.
Das geht ganz ruhig, ohne jede Hektik- man kann sich dabei unterhalten und Sonne tanken.
Ab und an nochmal umheben, bis die Kartoffeln rundherum schoen braun geworden sind..
mit frischer Petersile servieren - wir hatten milde Sahne-Heringsfilets dazu gegessen-
guten Appetit!


Nach und nach kommt auf jede Rezeptseite eine "Alternative", damit die Seitenzahl nicht ausufert!
An dieser Stelle das Rezept

"Bauern-Karl",

fuer 4 Personen.
Suppenfleisch aus dem Angebot wird langsam mit 2 Lorbeerblaetter,
6 Holunderbeeren und 2 Nelken in wenig Wasser gekocht. Gute 2 - 2,5 Std. darf man wohl rechnen,
das ist induviduell recht unterschiedlich. (Wenn der Knochen sich zu loesen beginnt,
wird das Fleisch fertig sein- abkalten lassen und sauber tranchieren, in kleine Wuerfelchen schneiden)
Die Bruehe und die Fleischwuerfelchen in eine Schuessel deponieren,
im leeren Suppentopf ein gutes Stueck Butter und 2 gehackte Zwiebeln mittelbraun anroesten
- eine knappe Tasse Weizenmehl zugeben, kurz ruehren, dann den Saft eines Glases "Wirsing" (580ml)
und eine Tasse Wasser zum Abloeschen und sofortigem gruendlichen Verruehren nehmen,
aufpassen, dass nichts klumpt.
Einen fette Bruehewuerfel hinein broeseln, einen knappen halben Teeloeffel Muskatnuss,
Pfeffer aus der Muehle zutun, den Inhalt des Gemueseglases ebenso-
bei kleiner Flamme noch ein wenig nachgaren und mit Salz abschmecken.
Die Konsistenz liegt bei Spinat- kann aber auch gerne ein wenig fluessiger werden,
das ist nicht ganz so wichtig.
Einen TL Kuemmel in den kleineren Kartoffeltopf tun, 2 Tassen Wasser
und mit ordentlich viel kleineren, ganzen,
aber geschaelten Kartoffelchen fuellen und kochen.
Das Gemuese/Fleisch kommt in einen Suppenteller serviert,
darauf die kleinen Kuemmel-Kartoffelchen- das schaut interessant aus und schmeckt auch so.
(Loeffel und Gabel und Messer)
Guten Appetit bei diesem urigen Essen,
das deutlich nach dem Leben auf dem Land schmeckt und sehr gut ankam..




#Anhang: Quer durch den Garten Suppe



In den 1960iger Jahren gab es bei Mutter immer diese Suppe,
die mal mit Rindfleisch, mal mit Doerrfleisch gemacht worden ist.
Im Garten haben wir heute (wenn man mal von Stangenbohnen absieht) kein Gemuese mehr,
das lohnt sich nicht, wo heute in jedem Markt genuegend davon zu kaufen ist.
In bester Qualitaet fuer billiges Geld.
Nun kaufe ich ab und an ein fertiges Buendel Suppengemuese und friere das geputzt und geschnippelt ein.
Ab und an bleibt etwas Weisskraut oder Moehren oder Selerie ueber- ab in die Truhe damit.
Manchmal kaufe ich gutes Doerrfleisch ein, das zu gross ausgefallen ist:
Portioniert und eingefroren.
Von den Feuerbohnen waren wieder genug -ganz oben- an den Stangen dran,
die in ihren Schoten trocknen konnten:
Diese Bohnen sind gross und sehr schmackhaft - ideal zum Trockenbevorraten.
(Im Vorratsglas werden die im Kuechenschrank aufgehoben - neben Erbsen und Linsen)
Nun gebe ich 2 fette Bruehe-Wuerfel ins Kochwasser, ordentlich Maioran, etwas Pfeffer
eine handvoll dicker getrockneter Bohnen und das Fleisch - es darf ruhig noch tiefgefroren sein.
Aufkochen und auf kleine Hitze schalten.
Wenn die Bohnen weich geworden sind, kommt das Fleisch heraus und wird in Haeppchen geschnitten.
Dann kommt das restliche Gemuese hinein - wieder aufkochen, auf kleine Hitze schalten
fuer ca 1/4 Stunde - dann kommt das Fleisch wieder in die Suppe.
Abschmecken ist bei mir IMMER PFLICHT - ein wenig Kraeuter, ein wenig Salz -
eine Prise Muskatnuss - man kann immer ein wenig kaschieren und kein Mensch merkt das.
Fuer Gemuesesuppen gilt jedoch: Weniger Wuerze ist oft mehr.



Guten Appetit!
Und bevor ich es vergesse: Lauwarm oder Abends schmeckt die Suppe nochmal besser ..



***



Kartuschen - Thema: Sicherheit im Internet

Der Nutzer muss sich an die eigene Nase packen:
Muss ich seltsame Bilder anklicken, muss man schraege Videos ansehen -
hier lauern eine Menge Gefahren, weil im Datenmaterial viel Schadsoftware versteckt sein kann:
Bilder bestehen aus Bits und Bytes, Luecken darin sieht man nicht -
ob die leer sind oder gefuellt mit Viren oder Trojanern,
ist von aussen nicht zu sehen und nur Insider sehen am Zeilencode, was es sein koennte -
manchmal geht von dort auch ein direkter Link zu einer schaedigenden Seite?
Wie auch immer - die Mails sind gerne mit Anhaengen versehen -
auch hier rate ich zur Vorsicht,
wenn unbekannte Leute- auch unbekannte Firmen- ploetzlich Mails zu uns schicken.
Wer bei keinem Preisraetsel oder Gewinnspiel mitgemacht hat,
kann auch keine "Gewinnbenachrichtung" bekommen:
Nie oeffnen!
Das gilt auch fuer angebliche Tauschboersen, Kauf-Plattform oder Banknachricht!
Niemals Anhaenge oeffnen, die unbekannte "Endungen" haben,
z.B. Gewinnspiel.exe ("exe" kommt von Exekutiv, dh. eine Ausfuehrungsdatei) oder "zip",
das ist eine komprimierte Datei mit unbekanntem Inhalt,
selbst bei "pdf" soll man heute schon vorsichtig sein!
Wer ein Gewinnspiel einer grossen Firma mitmachen will,
sollte nie auf einen Mail-Link klicken, sondern die betreffende Seite
direkt auf dem Browser eintippen.
Mailing niemals von systemeigenen Offline - Messengers betreiben,
sondern immer direkt auf der Anbieterseite:
Mit der Vorschau der Mail kann es bereits zu dem Kontakt mit dem Virus kommen.
Keine verdaechtigen Webseiten besuchen -
auch wenn die von Freunden empfohlen wird, sollte eine gesunde Vorsicht sein.
Von Foren, Newsgroups und Social Networks kann inzwischen abgeraten werden:
Hier sind die Datensammler unterwegs, die sich freuen,
wenn sie von dem anstehenden Urlaub etc. erfahren:
Geschwind sind die Einbrecher da..

Wer diese Tipps beherzigt, braucht eigentlich keinen Virenscanner,
(die oft aus fadenscheinigen Laendern kommen)
sondern ist mit der eingebauten Firewall des Routers und /
oder der des Betriebssystems gut genug geschuetzt.

Weitere Info gibt es hier: System



Die Sonderthemen-Ecke hat immer noch ein paar Ueberraschungen parat ! Lektuere






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Wer sich fuer weitere Themen interessiert, ist hier gut aufgehoben.



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