Landfotografie


#Russische-Eier



Zwei Tage vor dem Essen werden die Zubereitungen gemacht:
2 Eier hart kochen und im Saft von Rote Bete einlegen.
(Ab und zu mal mit dem Loeffel drehen)
Dazu kauft man ein einfaches Produkt "Rote Bete" im Glas -580ml,
schuettet die Einlegebruehe in eine Glasschuessel (die nimmt keine Farbe an)
und legt die Eier dort ein.
Die Rote Bete wird fuer ein anderes Essen gebraucht und haelt sich ein paar Tage
im Kuehlschrank, wenn der Deckel zugedreht wird.
Nun unterstelle ich einmal, dass die zwei Tage um sind...
Zwei Eier (gute nehmen) - laengs aufschneiden, also Eihaelften machen.
Einen halben Blumenkohl (den Rest kann man in Folie einwickeln
und fuer ein anderes Essen im Kuehlschrank lagern..
In Roeschen schneiden und in zwei fingerbreit Wasser,
in das etwas Dillspitzen und etwas gekoernte Bruehe kommt-
vorsichtig kochen - in wenigen Minuten (10)
ist alles getan und so koennen die Roeschen mit dem Schaumloeffel aus dem Sud geholt
und auf ein Papiertuch zum Abtrocknen gelegt werden.
Den Sud abschmecken, ggf. mit ein wenig Balsamico oder Essig,
etwas Salz - ein Ei dort hineinschlagen und mit dem Schneebesen flott einruehren,
bis es sich gut emuliert hat - solange der Sud noch heiss ist.
Nun die Roeschen auf dem flachen Teller trappieren.
Den Sud, oder besser die Sauce, wird nun mittig ueber die Roeschen getan,
dann zur Dekoration die Eihaelften vorsichtig aufgelegt,
dass sie ein stimmiges Bild ergeben.
Tipp: Die kleinen Blaetter des Blumenkohls nicht wegwerfen,
die werden mitgekocht und sind ein guter Geschmackstraeger und Dekoration!
Nur den ganz groben Strunk wegwerfen, die groben Veraestelungen in Scheiben schneiden
und aufheben- die werden beim naechsten Essen direkt
auf den Topfboden gelegt, damit sie dort ein wenig mehr garen
als der Rest dieses Gemueses, das bringt Geschmack und kommt gut an.
Guten Appetit !


underconstruction

Seiteninhalt ausdrucken



Button

Startseite - Mich - Impressum - Rezepte -


Wer sich fuer weitere Themen interessiert, ist hier gut aufgehoben.



***



Kartuschen - Thema: Sicherheitstechniken im Auto

Die Autos haben Sicherheitsgurte, Knautschzonen und Breitreifen, Winterreifen und Frostwarner, automatischen Scheibenwischer und automatisches Licht, Intervallbremsen (ABS) und elektronisches Stabilitaetsprogramme (ESP) und Notbremssysteme, Abstandshalter und wer weiss was sonst noch - mitlenkende Achsen, Allradantrieb, Antischlupfregelung, Anfahrassistent - Einparkhilfen und Sensoren, Servolenkung und Kameras allerorten - eigentlich sollte dieses jedes Schleudern oder gar Unfaelle verhindern.

Die Autos werden so gross wie Schwimmpanzer, die Tueren sind so dick wie bei einem Tresor - und trotzdem verungluecken im Nov. / Dez. 2016 immer mehr mit ihrem Auto.
Woran kann das liegen?
Stau's ohne Ende, ueberschlagen, aufgefahren, von der Strasse abgekommen, - bis zu Massenunfaellen schlimmer Art. NICHTS hat sich verbessert, die Unfaelle sind noch genau so, wie vor der Zeit jener Sicherheitspakete, die fuer teures Geld bei der Ausstattung zugekauft werden oder in den Ausstattungen dabei sind. Tatsache ist, dass die Autos dadurch staendig und sprunghaft teurer werden.. die Fahrzeuge sind heute so verbaut und unuebersichtlich, dass schon dadurch Unfaelle provoziert werden - auch wenn durch zig Tricks und teure Kniffe dem entgegen gearbeitet wird. Der Kunde wird zur Kasse gebeten..

Sind die Autos nicht wirklich sicherer geworden?

Oder sind die Leute zu bloed aus dem Fenster zu sehen um zu realisieren, wie knapp oder glatt es draussen ist?

Ich denke, dass hier ein Markenwahn oder ein Ueberlegenheitsgefuehl oaehn. die Triebfeder ist, die zusammen mit dem Gedanken an das Versprechen der Industrie, dass das Fahren mit Elektroniken sehr viel sicherer geworden ist und eigentlich nichts mehr passieren kann.. weit gefehlt! Die Fliehkraefte und die Bodenhaftung sind noch immer die gleichen wie frueher..

.. die naechste Inspektion wird selbstredend nicht billig, der ganze Kram muss getestet und ggf. ersetzt werden, wenn etwas einen Fehler anzeigt. Je mehr Mist verbaut ist, um so teurer wird es in der Werkstatt.

Eigentlich liegt das Problem der -nach wie vor hohen Zahl an Unfaellen bereits in der Wissensvermittlung in den Fahrschulen, wo schon von der ersten Stunde an viel zu flott gefahren wird. Die Probanten haben keinen Plan, wie breit ihr Fahrzeug ist, wie der Abstand zum vorausfahrenden Wagen ist - wehe es faellt mal ein kleines elektronisches Dingsda durch das staendige Geholper und Gepolter auf unseren kaputten Strassen aus, dann knallt es wieder einmal mehr.. bis dahin "orientiert" man sich lieber am Mittelstreifen, gerne mit einer Spur drueber - der Entgegenkommende kann ja ausweichen.

Als wir unseren Smart 2004 neu gekauft haben, bin ich auf einen leeren Parkplatz gefahren, der mir besten und a Detail (Steine, Gullis) bekannt war. Dort habe ich mit langsamer Geschwindigkeit und ganz vorsichtig div. Fahrmanoever getestet, um zu sehen, wie dieses ABS und ESP funktioniert. Das ABS war eher nuetzlich, das ESP taugte nichts - absolut nutzlos..

Die Sonderthemen-Ecke hat immer noch ein paar Ueberraschungen parat ! Lektuere







***

. .