Landfotografie


Olympia Topf


Ein Rezept fuer 4 Personen.
Mal wieder was anderes ist dieses ganz einfache Essen,
das gut ankam:
Pro Person ein grosses Schweineschnitzel
(oder auch ein vergleichbares Stueck vom Rind oder Lamm)
in ca 3cm x 3cm grosse Stuecke schneiden,
in einem hoeheren Topf (spritzt) mit ordentlich Olivenoel von allen Seiten goldbraun anbraten.
1El Chili-Granulat (kein Powder), 3 Lorbeerblaetter, 3 EL Thymian und 1 El Salz zugeben,
die Zehen einer ganzen Knolle Knoblauch und 2 grosse Zwiebeln -
alles in grobe Streifen geschnitten- ebenso.
Nun nochmal 1/4 Stunde bei geschlossenem Deckel garen.
Dann werden 2 Dosen a 425ml Mais (incl. Saft) zugegeben
und 2 in groebere Scheiben geschnittenen Schlangengurken.
Bei geschlossenem Deckel nochmal gute 5 Min bei 3/4 Hitze schmoren lassen.

Alles gut umheben.

Nochmal abschmecken und ggf. ein wenig nachsalzen.

Serviert wird mit grobem Brot.
Das ist deftig und nicht so furchtbar schwer bei sommerlichen Temperaturen.
Am Olivenoel sollte man nicht sparen!

Sommer Pasta fuer 3 Personen:




Die Zubereitung ist denkbar einfach: Spaghetti (ca 500gr) bissfest kochen und in die Seihe abschuetten, mit dem Deckel zudecken.
In den leeren Nudeltopf grosszuegig Olivenoel geben,
ein ganze geschaelte und grob geschnittene Knolle Knoblauch, ein Haendchen voll frischen Thymian, etwas schwarzen Pfeffer aus der Muehle,
einen halben EL Salz, 3 Messerspitzen Nelkenpulver, einen TL Zucker und einen Spritzer Zitrone. (Am besten frisch, als Saft portioniert eingefroren) .
Diese Zutaten kurz bei grosser Hitze anduensten (ruehren nicht vergessen) Nun die 450gr gehackte Tomaten zugeben und alles sofort gruendlich unterruehren.
Platte herabregeln auf halbe Kraft, ca 2 Min, dann die Spaghetti zutun, alles gruendlich unterheben und servieren.
Am besten mit herzhaftem Kaese, der nicht unbedingt Parmesan sein muss.
(und wenn, dann bitte Pecorino, nicht irgend eine andere Sorte)
Man kann sehr gut Edamer, Gouda, Tilsitter nehmen..
Guten Appetit !

underconstruction

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Kartuschen - Thema: Mogelpackung Umfrage

Ich will nicht behaupten, dass die heutigen Berichte vor Wahlen reine Hoax'e sind, sondern vielmehr willkuerliche und suggestive Beeinflussung durch dauerhafte und uebergreifende Wiederholung.

Wenn oeffentlich finanzierte Anstalten damit hausieren gehen, ist das massives "hinter das Licht fuehren" und zeigt, dass ganz klar eine grobe Parteilichkeit gerade das Sagen hat.

Unglaublich, was man mit gezielten Fragen mit dem beruehmten Ja/Nein - Kaestchen alles anrichten kann!
Jeder Statistiker wird das -heimlich- bestaetigen, - es kommt immer darauf an, wer diese "Umfrage" in Auftrag gegeben hat!

Ich finde, dass ein Untersuchungsausschuss taetig werden sollte und diese Dinge verboten gehoeren, wenn sich eine Parteilichkeit im oeffentlich rechtl. Rahmen zeigt.

Da Glauben bekanntlich in die Kirche gehoert, gehoeren solche "Umfrageergebnisse" von nur tausend Befragten, deren Auswahlkriterium, Vita und Position im Dunkeln liegen, in die Tonne.

Wie mal einer im "Biodiversifikatorenforum" meinte: "etwas gemogelt wird immer!"

Frueher war die Sendung "Nepper - Schlepper - Bauernfaenger" heute koennte es in "Umfrager, Trickser und Waehlertaeuscher" umgedacht werden ! Lektuere







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Konkurrenz Wachhund



http://www.hessenschau.de/wirtschaft/wettbewerbszentrale-kampf-gegen-schummelwerbung-wird-aus-bad-homburg-gefuehrt,bilanz-wettbewerbszentrale-100.html

Der Konkurrent, so heisst es in dem Bericht der Wettbewerbshueter, sei die Konkurrenz der beste Waechter ueber Verstoesse. So habe z.B. ein Startup Unternehmen mit dem "Traditionsunternehmen von 1576" geworben, dabei war das ein Startup- Unternehmen, also eine gerade mal ein Jahr alte Firma. Oder Fake-Gutscheine, Bio-Gauner und aehnliche Wettbewerbsverstoesse. Eigentlich schlicht und klar gesagt, Betrug am Kunden.

Wer richtig im Kopf rechnen gelernt hat, kann heute jede Verpackung auf Gaunereien abklopfen - man wird sehr oft fuendig und gerade im Jahr 2018 scheint mir dieser Tatbestand deutlich angewachsen zu sein. Wir erleben das bei jedem Einkauf. Mal ist die Menge geringer geworden, mal der Preis angehoben oder durch angebliche Vorteilspackungen angepriesen, teurer als die regulaere Ware.







Kartuschen-End-Thema:
Es kommt darauf an, was man damit machen will




Wie bei allen Dingen kommt es darauf an, was man damit machen will; Ich kenne genug Leute, die eine Kamera als Statussymbol haben oder hatten, aber auch solche, die mit Einfach-Technik zaubern koennen. Mancher rennt mit Stativ und Kamera-Klotz herum, wie ein Kameramann vom Fernsehen - es kreißte der Berg und gebar letztlich nur eine Maus! Wer bildverbessernden Hilfsprogrammen -egal ob in der Cam oder spaeter am PC- die Regie ueberlaesst, macht keine Aufnahmen mehr, sondern Artefakte oder Collagen- die man ueberall in den Fotoforen bewundern kann und mit den glatten Werbebildern praesentiert bekommt. Ich komme aus der "analogen" Ecke, vollkommen ohne jede Automatik und bin -bis sich bessere Umsetzungen ergeben- digital zugange, was man den Bildern aber nicht ansieht. (C41 und die Kosten fuer Fachvergroesserungen waren mir zu teuer, zumal laengst alles analog fotografiert und abgeheftet wurde, was ich mir in den Sinn gesetzt hatte- heute ist das Web mit der kl. Hobbypraesenz der Sinn meiner Landfotografie: Ein Gegenpol zu den aufgepeppten Sachen.) Ein eigenes Fotolabor war mir doch zu viel Aufwand und .. gesund sind diese Chemikalien nicht! Mein Tipp: Gerade fuer Anfaenger sollte sich die Frage stellen: Will ich Zoom oder lieber Festbrennweite? Will ich mit manueller Einstellung experimentieren oder lieber doch nicht? Wie gross sollen die spaeteren Resultate sein, was soll damit geschehen? (Fuer's Web sind zu grosse Bilder nichts, weil nicht jeder 10Mbit Anbindungen hat... die Groesse von 1024 ist somit ideal, besonders dann, wenn die Bilder in der Tiefe nicht reduziert werden und somit ca 700MB haben, was nicht gerade wenig ist- die Informationsdichte ist so gut, dass der Monitor sie nicht hoeher aufloesen kann.) So reicht manchmal eine kleine Loesung, wenn 1. die Motivauswahl, 2. die Winkelung, 3. das Licht, 4. der evtl. Schnitt zuvor korrekt getan wurde, was eine sehr lange Zeit der Uebung erfordert... Wer nur Aussenaufnahmen macht, braucht keinen Blitz und kann den "Weissabgleich" nicht mehr umzustellen. Fazit: Die Resultate der unterschiedlichsten Cam's im Web sind durch die Beschraenkung der Bildgroesse und Tiefe praktisch gleichgeschaltet- bei analogen Bildern entsteht der Nachteil, dass man praktisch zweimal scannen muss (Papierbild) oder vom Dia digitalisiert - wo der Scanner die Schwachstelle ist, die auch noch sehr viel Zeit raubt. Je mehr ein Bild bearbeitet oder aufbereitet werden muss, um so mehr Fehlerquellen entstehen. Sorgfaeltig gemachte Bilder mit einer einfachen Kamera und kleinerem Sensor koennen durchaus mit denen der Luxusklasse mithalten, wenn man sich an die Grundregeln haelt, die durch die manuelle Kamera erlernt worden sind ! (Technik ist heute keine "Wertanlage" mehr, sondern ist mir sehr knappen Halbwertzeiten zugange..)