Landfotografie


Montserrat #Salat



Ein leichterer Salat fuer 4 Personen, der schnell bereitet werden kann:
500gr Gabelspaghetti al dente kochen,
mit kaltem Wasser abschrecken und abtropfen lassen.
1 kl (425ml) Dose geschnittene Ananas abtropfen lassen und in eine groessere Schuessel geben.
1 Fl. einfache Zigeunersauce (250ml) zugeben,
500gr bunten Paprika (roh) putzen und in Wuerfel schneiden-
und zusammen mit ebenso gewuerfelten 4 eingelegten krummen Gurken
in die Schuessel geben.
2 EL Jodsalz, 1 EL gemahlenen Cayenne-Pfeffer zugeben.
Nun die Nudeln zufuegen und alles gut vermischen.
Ein 250gr Camembert (gute Sorte, halbreif) in kleine Wuerfel schneiden,
nach und nach dem Salat zugeben und gruendlich vermischen.
Nach ca 2Std "ziehen lassen" schmeckt's besonders gut.


Eine Alternative gefaellig?

Bitte sehr:
Brokkoli war im Angebot, was liegt naeher,
als ein "Brokkoli-Sueppchen" zu machen?
Die Roeschen von den Struenken befreien, die Anschnittstelle entfernen,
die Stiele nach der Dicke in Scheiben schneiden.
Dh. Dicker Strunk = duenne Scheibe, duennerer Strunk = dickere Scheibe,
so dass die Garzeiten gleich sind.
Die so geschnittenen Struenke mit einem oder zwei fette Bruehe-Wuerfel,
etwas Salz und etwas Pfeffer in den Topf mit der gewuenschten Wassermenge geben
und ca 10 Min vorkochen, dann geschnittene Kartoffeln zugeben-
das Mengenverhaeltniss ist Geschmacksache- und grobe geraeuchterte Bratwuerstchen,
(5 Stueck in Folie zu 1,99 Euro, in fast jedem Markt zu erstehen)
die in grobere Scheiben geschnitten worden sind.
Das Ganze leicht kochen lassen - so ca 15 Min.
Dann kommen die Roeschen dazu - nochmal fuer 10 Minuten, dann ist die Suppe fertig.
Guten Appetit, bei diesem gut waermenden und schmackhaften Sueppchen,
das auch noch saettigend ist, ohne sonderlich fett zu sein.


underconstruction

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Kartuschen - Thema: Seniorenheime

Wo frueher die Bauern grosse moderne Schweinestaelle gebaut hatten,
"um zu investieren", richtig viel Kapitalverzinsung und Subventionen abzugreifen,
schiessen heute "Seniorenheime" und "Senioren-Residenzen" wie Pilze aus dem Boden.
Ein neuer Name scheint mir "Seniorenzukunft" zu sein ;)
Irgendwelche Leute, die zuviel Geld "liquide" haben,
legen ihre Kohle in solche Projekte an, die eine hohe Rendite versprechen.
Die alten Leute bleiben so lange zusammen, wie sie sich gegenseitig helfen koennen -
notfalls mit einem ambulanten Pflegedienst als Hilfe.
Wenn aber der Ueberlebende an der Reihe ist, wird's eng:
Wer keine Frau aus den polnischen Kolonnen bei sich zuhause herumlaufen mag,
dem geht schnell das Geld aus,
die Kinder - so das Paar welche hatte -
muessen heute beide arbeiten und haben keine Zeit sich um ein Elternteil zu kuemmern.
Die "Loesung" ist die Verbringung des "Altbestandes" in "ein Heim".
Dort sitzt der alte Mensch und wartet auf die Pflege,
wartet auf das Mittagessen, wartet auf das Abendessen,
wartet auf die Waschung vor der Nachtruhe, wartet bis es Morgen wird
und die Waschung und das Fruehstueck kommt..
und das geht so lange, bis die Demenz oder der Tod kommt.
Das Geld der Pflegeversicherung und die Rente und die Ersparnisse
und das Haeuschen gehen drauf,
versacken in diesem Anlageobjekt Seniorenheim -
den Rest bekommt der Bestatter und der Grabpfleger.
Oftmals reicht das Vermoegen des Heimbewohners nicht, dann muessen die Kinder zuzahlen..
Die Pflegekraefte kommen aus allen moeglichen Laendern der Welt,
weil das angeblich von unserer Jugend niemand mehr machen will.
Rosige Aussichten hat nur der Kapital-Anleger;
224.000 Menschen sind allein in Hessen pflegebeduerftig,
ein wachsender Anlagemarkt!

Parteien fordern bessere Entlohnung fuer Pflegekraefte,
damit sich wieder mehr junge Leute dafuer bewerben -
die "Verteidigungs"-Ministerin will Auslaender in die Bundeswehr bringen,
auch ohne Schulabschluss ..seltsame Zeiten !

Die Sonderthemen-Ecke hat immer noch ein paar Ueberraschungen parat ! Lektuere







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Alter schuetzt vor Torheit nicht



So traurig es auch ist, wenn ein Mensch verstirbt, in diesen Fall jedoch waren beide Beteiligten selber schuld:
"In einer Unterfuehrung in Kelsterbach bei Gross-Gerau sind am hellen Mittag des Donnerstags zwei Radfahrer zusammengestossen. Es touchierten sich die Maenner im Alter von 64 und 70 Jahren im Bereich einer Kurve. Der 64-Jaehrige kam demzufolge zu Fall. Er erlitt so schwere Kopfverletzungen, dass er noch an der Unfallstelle starb. Der 70-Jaehrige konnte laut Polizei einen Sturz verhindern und wurde leicht verletzt. Beide haben offenbar keine Fahrradhelme getragen"

Alter schuetzt offenbar vor Torheit nicht, so man heute die Moeglichkeiten hat, sich besser zu schuetzen. Ich verstehe auch nicht, wie man heute ohne Knie- und Ellenbogenschutz oder Handschuhe fahren kann - gerade in diesem Alter heilen Wunden sehr langsam und fuehren zu langen Liegezeiten. Ein Helm gehoert heute ganz eindeutig dazu, wenn man sich auf den neuen Raedern im Verkehr bewegen will- die alten Fahrraeder waren sehr viel langsamer und hatten keine Schaltung, die eine Fahrt beschleunigen kann und erst recht keinen Elektromotor, der obigen Fall nochmal schlimmer haette ausgehen lassen koennen. Ansonsten ist diese Altersgruppe heute mit dicken SUV aehnlichen Fahrzeugen unterwegs und gefaehrdet damit Insassen kleinerer Wagen ganz erheblich. Da ich selbst in diesem Alter bin, weiss ich gut Bescheid. Nein, wir hier haben einen Smart und keinen SUV.. Rad fahren wir schon lange nicht mehr, weil der Begegnungsverkehr der Radler untereinander zu ruecksichtslos geworden ist (Rechthaberei auf der Fahrbahn) und auch der Strassenverkehr keine Ruecksicht kennt.







Kartuschen-End-Thema: Jugend forscht erfolgreich


Im Fachgebiet Mathematik und Informatik setzte sich Robin Chri st vom Lessing-Gymnasium in Lampertheim erfolgreich in Szene.
Er entwickelte einen Algorithmus zur Simulation von Schallwellen und konstruierte einen Lautsprecher mit warmem und raumfuellendem Klang.
Jessica Grabow ski und Annalena Boe diker und Felicia Wa lter von der Kasseler Jacob - Grimm - Schule forschten im Bereich Biologie.
Sie haben eine zuvor unbekannte genetische Geschmacksrezeptor-Variante entdeckt, die den Geschmack von Rosenkohl beeinflusst:
Diese Variante laesst Rosenkohl nur leicht bitter erscheinen.
Waren bislang nur Schmecker und Nicht-Schmecker
des Bitterstoffs PTC bekannt,
erforschten die Schuelerinnen das Phaenomen der Halb-Schmecker.
Ihre Ergebnisse koennten bei Unvertraeglichkeiten zu einer Verbesserung
der individuellen Ernaehrungsempfehlungen beitragen.
Anna F leck und Adrian F leck aus Fulda wurden ebenfalls ausgezeichnet.
Die beiden entwickelten flexible Protektoren aus Speisestaerke, die beispielsweise beim Inline - Skaten
oder im Motorsport zum Einsatz kommen koennten.
Statt aus starrem, unbeweglichem Kunststoff gestalteten die Geschwister eine Schutzausruestung mit einer weichen Silikonhuelle,
die mit einer staerkehaltigen Fluessigkeit gefuellt ist.
Die Speisestaerke erstarre bei hoher Krafteinwirkung zum Feststoff und schuetze so zuverlaessig vor Verletzungen.. toll !