Landfotografie

Formel I



Im Fernsehen laeuft das Rennen
und die Zeit ist zu eng um "richtig" zu kochen?

Kein Problem- da kommt der Nudelsalat "Formel I" gerade recht!

Waehrend die 500gr Gabelspaghetti auf das kochende Wasser warten-
(ohne Oel, ohne Salz)
kommt ein halbes Glas einfache Salatmaionaise in eine Schuessel..
Es folgt der Inhalt eines Glases (530/290gr) "Schlesische Gurkenhappen",
abgetropft und etwas kleiner geschnitten,
der abgetropfte Inhalt einer 580ml Dose "Ananas in Stuecken" ebenso.
1 TL grober schwarzer Pfeffer, 1 EL Jodsalz wird zugetan.

Nun folgen 4 Dosen Makrelen (125/88gr),
wo die Haelfte es Oels ablaufen lassen wurde.
(Die Makrelen etwas zerteilen)
Alles gut vermischen.

Inzwischen sind die Nudel gar- und bissfest- und koennen in ein Sieb abgeschuettet
und mit kaltem Wasser abgeschreckt werden.

Abtropfen lassen und dem Salat zugeben, alles gut umheben..

Nur ca 1/4 Std hat das Essen in Anspruch genommen-
ist das nix?!

Guten Appetit !


Eine Spaghetti-Variante oder Rezept soll die Alternative sein?
Bitte sehr!

Spaghetti a la Basilico


Ein Rezept fuer 2 Personen.
400 gr Spaghetti. Wasser mit einem Lorbeerblatt
und etwas Thymian kurz aufkochen lassen,
darin werden dann die Spaghetti bissfest gekocht.
(Wenn das Wasser leicht trueb wird, probieren,
dann muessen die Nudeln sehr bald in die Seihe -
ohne abzuschrecken - und gleich serviert werden.)
Zuvor kommt die Sauce dran;
in grosszuegig Olivenoel 6 Knoblauchzehen grob einschneiden,
200gr Tomatenmark und 4 EL getrocknetes Basilikum zutun,
anduensten, mit 200ml passierten Tomaten auffuellen, mit Salz abschmecken.
Waehrend der Garzeit der Nudeln leicht koecheln lassen,
damit das Basilikum gut durchzieht.
Angerichtet wird geschwind, auf die Nudeln die Sauce,
auf die Sauce einen vollen Essloeffel guten Quark und ein Blatt frischer Basilikum,
am Tellerrand ein paar Oliven - fertig !
(Weniger ist manchmal mehr)
Das Essen kam sehr gut an..



***



Kartuschen - Thema: Nuesse


http://www.hr-online.de/website/radio/hr4/index.jsp?rubrik=6644&key=standard_document_57800156
Der Rundfunk empfiehlt leckere Nuesse, die als gesund angesehen werden,
hochgelobt und oft angepriesen.

Ein wenig Skepsis finde ich angebracht, denn dieses Thema ist zwar nicht so brisant wie das Thema Pilze selber sammeln - dennoch bleibt genug, was man bedenken sollte.
(Vom Fettgehalt der Nuesse einmal abgesehen)

Ich gehe mal die bekanntesten Nuss-Arten durch:

Die Macadamia Nuss ist wohl die teuerste der Welt - aber lest doch mal, welche Wirkungen diese auf Hunde und Katzen haben. Nach meiner Erfahrung ist das auch fuer den Menschen giftig oder problematisch, was fuer Tiere schaedlich ist - frueher oder spaeter eben..

Die Pistazie hat wohl keine Nebenwirkungen, hilft sogar den Blutfettwerten..

Cashew Kerne haben gute Mineralstoffe und helfen gegen Depressionen.

Erdnuesse sind mit sehr viel Eiweiss dabei, aber sie sind auch anfaellig gegen Schimmelbefall und koennen einige harte Allergien ausloesen.

Mandeln sind mal Bittermandeln, die nur gekocht verzehrt werden duerfen (Blausaeure) und als Suessmandeln. Sie helfen gegen Infarktgefahr und sollen mit ihrer Folsaeure Schwangeren helfen.

Die Haselnuss ist wohl ohne schaedliche Wirkungen und wird in der Mythologie hochgelobt.

Walnuss oder Gallische Nuss ist mit vielen Wirkstoffen gesundheitlich sehr gut.

..wobei nicht alles, was wir unter Nuesse verstehen, auch im botanischen Sinne als Nuss angesehen wird.

Die Ess-Kastanie oder Maroni ist sehr schmackhaft , die Ross-Kastanie jedoch nicht. Der hohe Kohlehydrat- und Kaliumgehalt macht sie gesund. Vorbehalte habe ich nicht finden koennen.

Pistazien sind gar keine Nuesse und Erdnuesse ebenfalls nicht.. Bucheckern kann man gut essen, Eicheln nicht.

Pinienkerne sind wohl nicht ganz ohne- ich wuerde diese in der Kueche nicht verwenden.

Paranuss wird vom Exportverbot durch die EU belegt, Aflatoxin war der Grund. Zuweilen hoert man auch von Quecksilberbelastung oder von Arsen etc. Ansonsten wertvolle Inhaltsstoffe und Wohlgeschmack. (Das kommt wohl vom Silber- und Goldraubbau durch die katholischen Eroberer)

Pekanuss der Texas - Staatsbaum, rund um den Mississippi - Nebenwirkungen haben ich keine gefunden. Die Schale ist duenn und ohne Nussknacker zu oeffnen.

Sheanuss oder Karitebaum kommt aus Zentralafrika, wird oft als Ersatz fuer Kakaokutter oder fuer Oele benutzt. (Wohl ohne irgendwelche Warnhinweise)

Kokos eine hochinteressante Sache, sehr informativ. Die Nuss-Frucht ist wohl durchgehend gesund und ohne Nachteile. Einige sehr interessante Inhaltsstoffe - z.B. Kalium waeren zu nennen.

Man kann Nuesse praktisch in jedem Laden kaufen, sie gehoeren zu den aeltesten Handelsguetern der Menschheit.
Neue Bio-Trends springen auf diesen Zug auf;
https://www.nu3.de/nuesse/ oder https://www.nusskauf.de/ oder http://www.tali.de/shop/nuesse/ oder http://supermarkt.ladenzeile.de/lebensmittel-nuesse/ oder https://www.amazon.de/s/?ie=UTF8&keywords=nuesse&tag=hydrdespm-21&index=grocery&hvadid=11953365061&hvqmt=p&hvbmt=bp&hvdev=c&ref=pd_sl_5j2w46ozyp_p - oder ganz speziell: http://www.martls-haselnuss-shop.de/
Im Web gibt es viele, die Suchmaschinen zeigen diese gerne.
Interessant allemal, aber auch sehr teuer.

Kakau gehoert nicht zu den Nuessen, ist aber von der Herstellung und Vermarktung her interessant zu erfahren. Besonders seltsam finde ich, dass Dopamin in den Bohnen enthalten ist.

*** Nach Definition gibt es nur sehr wenige "echte" Nuesse, wie die Haselnuss, Macadamianuss, Walnuss und die Marone !

Die Sonderthemen-Ecke hat immer noch ein paar Ueberraschungen parat ! Lektuere







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Wer sich fuer weitere Themen interessiert, ist hier gut aufgehoben.



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Kartuschen - Thema: xxxxx

Diese Vorlage ist fuer den spaeteren Einsatz gedacht, wenn die Seiten einmal knapp werden.
Dann will ich viele bereits fertige Seiten mit einem 2. Thema bestuecken.
(So kann einem Ausufern der Seitenzahl erfolgreich Einhalt geboten werden:
Ich meine, dass 600 Seiten genuegen muessten!)



Die Sonderthemen-Ecke hat immer noch ein paar Ueberraschungen parat ! Lektuere







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Ciconiidae welcome



Es leben wieder hunderte Stoerche in Hessen!
Hurra, wie schoen, dass diese staksigen Riesenvoegel auf ihren hohen und wagenradgrossen Nestern hocken und die Landschaft verzieren, waere da nicht ein Paradoxon zu sehen:
Wenn Autobahnen umgeplant und anders verlegt werden, weil "Molche" in einem "Feuchtgebiet" gefunden worden sind, dann ist die Ansiedlung von Stoerchen (es werden kuenstliche Nester aufgestellt) eine seltsame Sache.
"Die Erbeutung von Wieseln, jungen Ziegen und Katzen ist belegt, das sind jedoch seltene Ausnahmefaelle. "
Das Niederwild, die kleinen Bodenbrueter und Waldhuehner und Froesche und Eidechsen und Schlangen und welche geschuetzten Arten es noch gibt - werden durch die extrem arg angestiegenen Reiher- und Komoran-"Populationen" mehr als nur gefaehrdet !
(Mal davon abgesehen, dass "Populus" lat. Volk heisst)
Wie geht es weiter in Schilda, wo alle "Refugees welcome" sind?
Viele Jaeger sind des Hasen Tod und so ist der Feldhase fast ausgerottet, weil die Jungtiere staendig Opfer von Beutegreifern sind und durch Pestizide und andere chemische Keulen der Landwirtschaft bedroht werden.
Windraeder will man mit der "Argumentation" bekaempfen, dass den Fledermaeusen die Lungen platzen (kein Witz, so wurde von "Naturschuetzern" gesagt) und Zugvoegel wuerden davon "zerhackt" werden..
..von den Stoerchen und Reihern und Kormoranen aber nicht?
Das muss mir erst mal einer erklaeren, dafuer reicht wohl meine Schulbildung nicht aus, wir als Wanderer sehen nur die enormen Kot-Mengen unter den von diesen Riesenvoegel-Kolonnien befallenen Baeumen. Achtet mal darauf, wie gross so ein von Salmonellen und anderen Krankheitserregern (Vogelgrippe) besetzter Flatschen ist riesig ! (So gross wie ein Dessert-Tellerchen) Stoerche sind Fleischfresser und gehen selbstverstaendlich an die geschuetzen oder extra eingesetzten Fischarten ohne Hemmungen und dezimieren diese, mitsamt Wuermern und Kriechtieren.







Das blaue Thema: Uebertriebene Ordnungsliebe oder Schubladendenken?

"Subjekt, Objekt, Praedikat", die Grammatiker haben alles katalogisiert, geordnet geschichtet und in geistige Schubladen verpackt, was zuvor ungeordnet und unreguliert gewesen ist - Jahrzigtausende gut funktioniert hat.

Wir erinnern uns an die Gebrueder Grimm, die nicht nur Maerchen sammelten um die alten Sagen, die bekanntlich nur muendlich weiter gegeben worden sind, erstmalig aufzuschreiben und festzuhalten.
Diese Beiden wollten eine vereinheitlichte Schriftform haben, damit man diese ihre Niederschriften im ganzen Land lesen und verstehen konnte.
Luther hat mit seiner deutschen Bibeluebersetzung der lateinischen Vulgata aehnliche Fundamentalarbeit geleistet.
Seit 1876 werden die Studierten nicht muede, staendig neue "Rechtschreibreformen" zu entwickeln.
Vor dieser Zeit war der Analphabetismus noch sehr verbreitet, zumindest unter den einfachen Leuten.

Heute ist eine regelrechte Regelungswut daraus geworden, die nicht zuletzt durch die kommunistischen Gedanken Verschlimmbesserungen in die Sprache eingebracht worden sind.
Zusammen mit "Gleichstellungsgesetzen" sind wirklich denkwuerdige Dinge dazu gekommen,
die in mir den Eindruck erwecken, als waeren die von den Studierten stets vorgebrachten Vorwuerfe des "Schubladendenkens" von diesen selbst erfunden wurden, um sie gegen Andersdenkende zu schleudern.
..es ist halt nur so ein Gedanke, ein Hinterfragen der Sinnhaftigkeit solcher Konstrukte verbaler und grammatikalischer Art; vielleicht ist die Zeit reif, die Sache wieder zu entflechten und zu vereinfachen?!

Ich denke da ganz explizit an die Lesbarkeit von Gesetzestexten und behoerdlichen Pamphleten, die von den Kommunen, Kreise, Laender ueber Berlin bis nach Bruessel - ueber die Bevoelkerung ausgekippt werden in einer nicht endenden Flut von Papier:
Haelt man die Bevoelkerung fuer derart regelungsbeduerftig oder dumm, dass die "Maschen" immer enger gestrickt werden muessen?

Wohin das alles fuehrt, kann man sehr schoen an den buchstarken Betriebsanleitungen von Geraeten sehen und an "Einstellungstests" von Firmen..

***








Kartuschen-End-Thema: "Lasst den Jugendkirchentag?!"


Der Versprecher oder Verschreiber dieser Meldung hat mich begeistert:

"Dazu Lasst natuerlich ein Jugendkirchentag. Wir hoffen und wuenschen, dass der Jugendkirchentag neue Impulse fuer unsere Arbeit setzen wird und vielleicht auch Jugendliche motivieren kann, sich zukuenftig im gemeindepaedagogischen Bereich haupt- oder ehrenamtlich zu engagieren." -

Der Satz des Dekans der Evangelischen Kirche Hessen Nassau in Weilburg war schon bezeichnend, zeigt er doch wieder einmal, dass "Kirche" sich in der Fuehrungsverantwortung sieht. "Unsere Arbeit" ist fuer die Glaubensgemeinschaften immer noch, die Mitglieder an der Nase herum zu fuehren und zu bevormunden.

Immerhin haben sich 4000 "Besucher und Besucherinnen" fuer diesen Jugendkirchentag eingetragen.
Das hat der neue Buergermeister Weilburgs, ein Doktor der Wirtschaft, so formuliert:
"Weilburg wird das Zentrum der Begegnung fuer junge Menschen sein. Wo kann man schon mitten in historischer Umgebung miteinander feiern, diskutieren, beten, Spass haben, sich austauschen? Das ist in Weilburg etwas ganz Besonderes."
Touristisch macht Weilburg schon lange recht ruehrig mit - aber "diskutieren, beten, Spass haben" schliesst einander aus - zumindest nach meiner Lebenserfahrung.
"Doktoren" sind heute ueberall, auch und gerade in der Kirche, deren Motto diesmal "Weil ich Mensch bin ..mit Sehnsuechten und Wuenschen, ...auf meinem Weg, mit Verantwortung, mit Emotionen und ..mit Glauben" lautete.

Entweder hat sich "Kirche" arg gewandelt oder sie schoent wieder herum, wie sie das immer tat, als sie die Macht unter den Regionalfuersten nicht mehr gegen die Bevoelkerung ausueben durfte:
Kirchenpraesident Dr. Volker J ung: "Der Jugendkirchentag wird nicht gemacht, sondern alle machen ihn." und genau das nehme ich ihm nicht ab, denn Kirche ist sehr patriarch und wird das auch immer bleiben..

Vom 31. Mai bis 03.Juni 2018 werden in Weilburg etwa 4000 Jugendliche aus Hessen und Rheinland-Pfalz erwartet - immerhin ist das gut fuer die Stadt und ihre Geschaefte.

Damals hatte der -inzwischen Vor-Vor-Gaenger des jetzigen Bischofs von Limburg einmal gesagt:
"Kirche ist und kann nicht demokratisch sein"..

Heuer ist die Parole "Jugendkirchentag in Weilburg Weil ich Mensch bin.. " ausgegeben worden.
Ausgerechnet von der Kirche, die ihre Mitglieder beharrlich als "Schafe" tituliert!
(Sollte man bemerkt haben, dass wir Menschen und keine Schafe sind? Das belegt schon die Zahl der Austritte, die hilft diesen Sumpf auszutrocknen, diesem Jobmodell fuer Besserverdiener)

***